Die Rezeption Grimmelshausens in der Literatur des 20.Jahrhunderts


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. GRIMMELSHAUSENS DREIßIGJÄHRIGER KRIEG
2.1 Grimmelshausen – eine Biografie des Krieges
2.2 Das Werk
2.2.1 „Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch“
2.2.2 „Trutz Simplex“

3. REZIPIENTEN DES WERKES IM 20. JAHRHUNDERT
3.1 Thomas Mann und Johannes R. Becher
3.2 Bertolt Brecht – „Mutter Courage und ihre Kinder“
3.3 Günter Grass – „Das Treffen in Telgte“

4. ZUSAMMENFASSUNG

LITERATURVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

Ziel dieser Arbeit ist es, die literarische Rezeption des Werkes von Grimmelshausen und somit auch über den Dreißigjährigen Krieg, der auch der „Große Krieg“[1] genannt wird, herauszuarbeiten. Im Mittelpunkt dieser Ausarbeitung stehen vor allem Literaturvertreter des 20. Jahrhunderts. Nach den Ereignissen kam es im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zu einer intensiven Beschäftigung mit der Thematik. Zum einen wurde sich historisch mit der Problematik befasst, zum anderen vollzog sich eine Auseinandersetzung mit dem Krieg, der von 1618 – 1648 dauerte, auf literarischem Gebiet. Diese Arbeit erhebt ebenso den Anspruch, sich vom Feld der historischen Betrachtungsweise zurückzuziehen und sich auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft zu versuchen.

Bei der Erarbeitung literaturwissenschaftliche Texte bzw. Arbeiten über die Rezeption des Dreißigjährigen Krieges taucht in nahezu jeder Veröffentlichung ein Name auf. Es ist der von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, der im 17. Jahrhundert lebte. Diese Person wird im Punkt 2 dieser Arbeit vorgestellt. Doch welche Verbindung gibt es zwischen Grimmelshausen und Literaten des 20. Jahrhunderts? Diese Frage will diese Arbeit beantworten mit der These, dass die Schriftsteller sich zu Grimmelshausen zurückbesannen und seine Werke benutzten, um wiederum Ereignisse des 20. Jahrhunderts mithilfe der Verknüpfung zum Dreißigjährigen Krieg rezipieren zu können. Aus diesem Grund werden drei wichtige Vertreter der Literatur, die im oben genannten Zeitraum wirkten, gewählt. Es sind Thomas Mann und Johannes R. Becher (Punkt 3.1), Bertolt Brecht und sein Theaterstück „Mutter Courage und ihre Kinder“ (Punkt 3.2.) sowie Günter Grass mit seinem Werk „Das Treffen in Telgte“ (Punkt 3.3.).

In der Forschung sind es vor allem die Beiträge von Meid, Mannack, Wald, Maierhofer und Heßelmann, welche sich intensiv mit der Wirkungsgeschichte Grimmelshausen befassen. Maierhofer untersucht das Frauenbild in den Erzähltexten über den Dreißigjährigen Krieg, wobei hier dem Werk „Trutz Simplex“ eine gewisse Bedeutung zukommt. Meid widmet ein Kapitel in seiner Biografie über Grimmelshausen der Wirkungsgeschichte. Mit der Rezeption von Barockliteratur im 20. Jahrhundert beschäftigt sich Mannack. Neben Grimmelshausen spricht Mannack noch Andreas Gryphius, der ebenfalls ein Dichter des 17. Jahrhunderts ist, an. Der Germanist Heßelmann, ebenfalls Vorsitzender der Grimmelshausen-Gesellschaft e.V., nahm sich auch dem Bild Grimmelshausens bei Schriftstellern des 20. Jahrhunderts an. Beachtenswert sind ebenso die Veröffentlichungen der Grimmelshausen-Gesellschaft e.V. Mit der seit 1979 veröffentlichten Zeitschrift „Simpliciana“ ist der Gesellschaft ein hoher Anteil an der Erforschung der Werke Grimmelshausens zurechenbar. Wald diskutiert in seinem Werk „Die Gesichter der Streitenden“ die Diskurse von Erzähltexten über den Dreißigjährigen Krieg vom ersten Drittel des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des Dritten Reiches 1933. Neben der Rezeption der Zerstörung Magdeburgs, den Hexenprozessen und Gustav Adolf sowie Tilly beschäftigt sich der Autor mit Grimmelshausens „Simplicissimus“.

Wer war Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen und wie gestaltet sich sein Werk? Bevor die Literaten des 20. Jahrhunderts behandelt werden, ist es zunächst sinnvoll, diese Frage zu beantworten, um die Anknüpfungspunkte bzw. Analogien für die literarische Rezeption im 20. Jahrhundert zu schaffen. Diese Fragestellung soll im nächsten Punkt näher erläutert werden.

2. GRIMMELSHAUSENS DREIßIGJÄHRIGER KRIEG

Zunächst rückt Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Woher kam er? Wie wurde diese Person in diesen Krieg hineingezogen? War er nur ein Beobachter der Schlachten oder in die Wirren des Dreißigjährigen Krieges integriert? Diese Fragen sollen im nächsten Punkt geklärt werden, indem das Leben des Verfassers des „Simplicissimus Teutsch“ näher dargelegt wird.

2.1 Grimmelshausen – eine Biografie des Krieges

Zunächst scheint es so, als ob es über das Leben des Barockdichters wenig Auskunft gibt bzw. verschiedene Deutungen und gibt. „Grimmelshausens Leben und Persönlichkeit sind von Rätseln umgeben.“[2] Diese Unklarheit über das Leben Grimmelshausens scheint schon bei der Frage loszugehen, im welchem Jahr genau Grimmelshausen geboren wurde. Meistens wird hier als Geburtsjahr 1621 oder 1622 angegeben.[3] Er wurde geboren, als der Krieg schon drei Jahre in vollem Gange war. Als Geburtsort ist das hessische Gelnhausen bekannt.

Über die Bildung des Dichters lässt sich so viel sagen, dass er wohl keine allzu hohe erfahren sollte. „Wahrscheinlich besuchte der junge Grimmelshausen einige Jahre die örtliche Lateinschule.“[4] Durch den Krieg wurde die Bildung des jungen Grimmelshausen jäh beendet werden. „… [der Krieg] bedeutete zugleich nach sechs oder sieben Jahren protestantischer Lateinschule das Ende seiner Schulbildung.“[5]

Ein anderer wichtiger Bestandteil seiner Biografie ist die Flucht aus seiner Heimat und die Mitwirkung am Dreißigjährigen Krieg. Interessant sind wohl die Jahre zwischen 1635 und 1649, da Grimmelshausen die Probleme, das Elend sowie die Schlachten des Krieges als Beobachter bzw. Teilnehmer erlebt. „1635, also mit zwölf, dreizehn Jahren beginnt seine Soldatenzeit, zunächst als Troßjunge [sic], ab 1638 als Musketier, als Schreiber ab 1643 […] und schließlich als Regimentssekretär auf dem bayrischen Feldzug 1648/49.“[6] Grimmelshausen hat demnach in unterschiedlichen Anstellungen und Positionen die Merkmale des Krieges kennengelernt. Wichtig hierbei ist die Tatsache, dass die persönliche Kriegserfahrung wohl eine enorme Rolle in den unten beschriebenen Werken einnehmen wird. Als Trossjunge und Musketier war er direkt an verschiedenen Schlachten beteiligt.

Erwähnenswert ist auch das Wirken des Dichters nach dem Krieg. Vor allem seine Heirat im Jahre 1649 lässt sich als der Beginn eines neuen Lebensabschnittes, das Leben nach den Wirren des Krieges, interpretieren. „War die erste Hälfte seines Lebens bestimmt durch das Chaos eines unsteten Soldatenlebens, so steht diese Heirat diese Heirat wie ein Symbol am Anfang der zweiten Hälfte, die gekennzeichnet ist durch die […] Suche nach einer geordneten […] Existenz.“[7] So können zwei Lebensabschnitte bei Grimmelshausen gedeutet werden. Zum einen steht hier die frühe Integration in die Wirren des Krieges, zum anderen die Flucht davor im Zuge der Heirat und der Suche nach einem bürgerlichen Leben. Mit der Heirat änderte sich ebenfalls sein Glaubensbekenntnis, wobei unklar ist, ob er wegen der Heirat zum Katholizismus übergetreten ist oder aus anderen Gründen.[8]

Eine weitere Frage in der Biografie Grimmelshausens, die gelöst werden muss, ist die nach den Anfängen seines literarischen Schaffens. „Erst spät, mit 45 Jahren [1666 bzw. 1667], nach langer unablässiger Lesearbeit, um früh Versäumtes aufzuholen, ist er als Schriftsteller hervorgetreten…“[9]

Wie gestalteten sich die letzten Jahre seines Lebens? Er war als Schaffner, Burgvogt und Schultheiß tätig und starb am 17. August 1676 in Renchen.[10]

Zum Abschluss dieses Kapitels sei nochmal das Bildungsdefizit Grimmelshausens angesprochen. Hier gibt es einen entscheidenden Faktor, wenn der Autor der „Simplicianischen Schriften“ mit der Literatur des 17. Jahrhunderts verglichen wird. „Grimmelshausens Biografie steht im krassen Gegensatz zu den Lebensläufen der zeitgenössischen Gelehrtendichter, die zumeist über eine traditionelle humanistische Schul- und Universitätsausbildung verfügten. Im organisierten Literaturbetrieb blieb Grimmelshausen ein Außenseiter.“[11] Jedoch kommt ihm diese Stellung zugute, was im Hinblick auf sein Werk auch als Vorteil zu betrachten ist. „Wie seine Herkunft ihn zwischen Bürgertum und Adel stellte und seine Bildung über Volk und Gelehrte [und damit über beide], so behandelte er auch sein Werk als ein die Gattungsgrenzen Überschreitendes…“[12]

Zusammenfassend zur Biografie Grimmelshausen bleibt festzuhalten, dass der hessische Dichter, der keine ausreichende Bildung genoss, schon früh in den Dreißigjährigen Krieg involviert wurde. Dort hat er den Krieg und dessen in unterschiedlichen Positionen und Anstellungen miterlebt. Danach strebte er ein bürgerliches Leben an und beschäftigte sich ergiebig mit Literatur und trat im Alter von 45 Jahren als Schriftsteller in Erscheinung. Wichtig ist, dass er keine klare Ständezugehörigkeit und in der Bildung zwischen Volk und Gelehrten stand, was im Hinblick auf sein literarisches Gesamtwerk wichtig ist, da es womöglich Analogien gibt im Sinne vom Überschreiten der Gattungsgrenzen.[13]

Punkte, welche die Entstehung seiner Werke und deren inhaltliche Schwerpunkte betrachten, sollen in den nächsten Abschnitten thematisiert werden.

2.2 Das Werk

Bevor „Simplicissimus Teutsch“ und „Trutz Simplex“ in den Mittelpunkt der Betrachtung rücken, sollte noch ein Überblick über das Gesamtwerk Grimmelshausens gegeben werden. „Simplicissimus Teutsch“ ist zweifellos das Hauptwerk des Barockdichters, jedoch sind auch noch andere Romane aus seiner Feder entsprungen. Zunächst soll die Frage nach dem Stil der Werke beantwortet werden.

Grimmelshausens Erzählweise in den Romanen wurde von ihm nicht neu erfunden, sondern wurde hier eine bestimmte literarische Tradition aufgegriffen. „Grimmelshausen greift immer wieder Szenen und Motive der pikarischen Tradition auf […]. Die fiktive autobiografische Erzählweise ist die des Pikaroromans. Sie bietet die Möglichkeit zu einem Perspektivspiel zwischen erzählendem und erlebendem Ich…“[14] Der Pikaroroman wird auch Schelmenroman genannt. Diese Romanstruktur, die in Spanien verwurzelt ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptfigur meist negativ besetzt ist. Bei der Transformation dieser Romanstruktur in das Deutsche wurde die Gattung der „Schelmenromane“ erfunden, wobei auch hier Unterschiede zum Pikaroroman zu erkennen sind. „Die deutsche Bezeichnung ‚Schelmenroman‘ spiegelt Harmloses vor, da unser Wort Schelm längst nicht mehr den mit ‚Picaro‘ gemeinten Typ des listigen Gauners bezeichnet. Zum Charakteristischen des Schelmenromans gehört, daß [sic] der Erlebende als eine Art Anti-Held, meist niederer […] Herkunft, sich […] durch Schlauheit […] zu behaupten versteht…“[15] Bei den beiden hier zu behandelnden Werken nehmen diese Position Simplicissimus und Courasche ein.

Die „Simplicianischen Schriften“ nehmen den Platz als Hauptwerk Grimmelshausens ein. „Zu der aus sechs Romanen in insgesamt zehn Büchern bestehenden ‚Zusammenfügung‘ der ‚Simplicianischen Schriften‘ gehören der fünfbuchige ‚Simplicissimus Teutsch‘, die ‚Continuatio‘, ‚Trutz Simplex‘, ‚Der Seltsame Springinsfeld‘ sowie ‚Das wunderbarliche Vogel-Nest‘ Teil I und II.“[16] „Simplicissimus Teutsch und „Trutz Simplex“ sind wohl als die beiden Werke, welche in der Beschäftigung mit Grimmelshausen genannt, bearbeitet bzw. rezipiert werden. Diese beiden Werke rücken in den nächsten beiden Punkten in das Zentrum der Betrachtung.

2.2.1 „Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch“

Kurz zusammengefasst geht es in diesem Werk um die Beschäftigung mit „…dem törichten und einfachen, dem lebendigen und zweifelnden, dem schlicht menschlichen Simplicius Simplicissimus.“[17] Wie hier zu erkennen ist, sind die Themen des Roman nicht etwa die großen Feldzüge des Krieges, ebenso stehen auch nicht die großen Feldherren wie z. B. Wallenstein, Graf von Tilly oder Gustav Adolf im Vordergrund der Erzählung, sondern ein einfacher Mann, der durch bestimmte Komplikationen in diesen Krieg und dessen Eigenschaften hineingezogen wird. Auffällig ist der umfangreiche Titel des Werkes, der die Absicht bzw. Intention Grimmelshausens widerpiegelt: „ Der Abenteuerliche SIMPLICISSIMUS Teutsch/ Das ist: Die Beschreibung deß Lebens eines seltzamen Vaganten/ genant Melchior Sternfels von Fuchshain/ wo und welcher gestalt Er nemlich in diese Welt kommen/ was er darinn gesehen/ gerlernet/ erfahren und außgestanden/ auch warumb er solche wieder freywillig quittirrt. Überauß lustig/ und männiglich nutzlich zu lesen...[18] Aus dem langen Titel wird ersichtlich, worum es in dem Roman gehen soll: Die Geschichte eines Mannes (Melchior, später Simplex) im Krieg und dessen Erfahrungen. Außerdem weist der Titel darauf hin, dass der Roman lustig ist. Hier wird schon ein Ausblick auf den Satirecharakter des Werkes gegeben. „Die Kriegsdarstellung im simplicianischen Erzählwerk ist […] immer schon exemplarisch als Erscheinung der Verkehrtheit der Welt gedeutet und in die satirische Perspektive gerückt.“[19] Das Wort „männiglich“ deutet daraufhin, dass jeder es lesen kann. Veröffentlicht wurde das Werk 1668 bzw. 1669.[20] Außerdem stand beim Name des Autors nicht der von Grimmelshausen: „Die weitaus meisten Texte wurden nicht mit Nennung des Autornamens, sondern in anagrammatischer Dechiffrierung publiziert. Grimmelshausen wählte [u.a.] die Anagramme Israel Fromschmidt von Hugenfelß, Samuel Greifnson vom Hirschfeld, […], Melchior Sternfels von Fuchshain.“[21] Eine Analogie taucht hier ebenso auf, weil Grimmelshausen die Hauptperson dieses Romans (Melchior) gleich benennt wie sich selbst als Autor. Es lässt sich vermuten, dass Grimmelshausen wohl seine eigene Person mit der des Romans gleichsetzte und seine Biografie in dem Werk verarbeitete.

Der Inhalt des Werkes lässt sich wie folgt zusammenfassen: Melchior Sternfels von Fuchshain (Simplex), eigentlich ein Hirte aus dem Spessart, flieht, als seine Heimat geplündert wird, findet Zuflucht bei einem Einsiedler und verdingt sich danach sein Zeit in verschiedenen Anstellungen (Page, Hofnarr). Danach wird er als Soldat in verschiedene Schlachten des Dreißigjährigen Krieges involviert und erlebt in diesem Zeitraum diverse

[...]


[1] Vgl. Langer, Herbert: Hortus Bellicus. Der Dreißigjährige Krieg, Leipzig (DDR) 1978, S. 8 u. S. 12.

[2] Weydt, Günter: Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen, 2. Auflage, Stuttgart 1979, S. 1.

[3] Vgl. Meid, Volker: Grimmelshausen. Leben, Werk, Wirkung, Stuttgart 2011, S. 8.

[4] Heßelmann, Peter: Grimmelshausen – Leben und Werk, in: Arnold, Heinz Ludwig (Hrsg.): Grimmelshausen (Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur, Sonderband), München 2008, S. 8.

[5] Meid: Grimmelshausen (wie Anm. 3), S. 10.

[6] Breuer, Dieter: Johann Jakob Christoffel von Grimmelshausen, in: Grimm, Gunter E. / Max, Frank Rainer (Hrsg.): Reformation, Renaissance und Barock (Deutsche Dichter, 2), Stuttgart 1989, S. 286.

[7] Marquardt, Axel: Der Lebensweg Grimmelshausens, in: Landschaftsverband Westfalen-Lippe / Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Hrsg.): Simplicius Simplicissimus. Grimmelshausen und seine Zeit, Münster 1976, S. 74.

[8] Heßelmann: Grimmelshausen – Leben und Werk (wie Anm. 4), S. 8.

[9] Breuer: Grimmelshausen (wie Anm. 6), S. 287.

[10] Vgl. Parzefall, Edith: Das Fortwirken des Simplicissimus von Grimmelshausen in der deutschsprachigen Literatur, zugl. Diss. Universität Passau 2000, Berlin 2001, S. 13.

[11] Heßelmann: Grimmelshausen – Leben und Werk (wie Anm. 4), S. 9.

[12] Weydt: Grimmelshausen (wie Anm. 2), S. 9.

[13] Vgl. ebd.

[14] Meid: Grimmelshausen (wie Anm. 3), S. 31f.

[15] Weydt, Günther: Der Simplicissimus Teutsch, in: Landschaftsverband Westfalen-Lippe / Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Hrsg.): Simplicius Simplicissimus. Grimmelshausen und seine Zeit, Münster 1976, S. 86.

[16] Heßelmann: Grimmelshausen – Leben und Werk (wie Anm. 4), S. 13.

[17] Wald, Martin C.: Die Gesichter der Streitenden. Erzählung, Drama und Diskurs des Dreißigjährigen Krieges 1830 bis 1933 (Formen der Erinnerung 34), zugl. Diss. Humboldt-Universität zu Berlin 2006, Göttingen 2008, S. 442.

[18] Parzefall: Das Fortwirken des Simplicissimus (wie Anm. 10), S. 13.

[19] Breuer: Grimmelshausen (wie Anm. 6), S. 289.

[20] Vgl. Parzefall: Das Fortwirken des Simplicissimus (wie Anm. 10), S. 13.

[21] Heßelmann: Grimmelshausen – Leben und Werk (wie Anm. 4), S. 10.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Rezeption Grimmelshausens in der Literatur des 20.Jahrhunderts
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Institut für Europäische Geschichte)
Veranstaltung
Der Dreißigjährige Krieg
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
18
Katalognummer
V302473
ISBN (eBook)
9783668002081
ISBN (Buch)
9783668002098
Dateigröße
408 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rezeption, grimmelshausens, literatur, jahrhudnerts
Arbeit zitieren
Sebastian Gogol (Autor), 2013, Die Rezeption Grimmelshausens in der Literatur des 20.Jahrhunderts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302473

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