Die k. u. k.-Monarchie in Krisen und Krieg 1908-1914/18


Hausarbeit, 2007

17 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die K.u.k.-Monarchie in der Krise 1908-1914
2.1. Die Bosnienkrise
2.2. Die Balkankrise 1912/1913
2.3. Die Julikrise 1914

3. Die k. u. k.-Monarchie im Krieg
3.1. Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg
3.2. Das Ende der Habsburgermonarchie 1918

4. Zusammenfassung

5. Bibliografie

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Das Thema dieser Arbeit sind die letzten Jahre der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn, welche sich von 1908 – 1918 in bestimmten Krisen und in einem in dieser Zeit größten Krieg befand, dem Ersten Weltkrieg. Es wird zu untersuchen sein, wie und warum die k. u. k. Monarchie 1918 unterging und sich in eine Republik umwandelte. Außerdem soll der Ausbruch des Ersten Weltkrieges behandelt werden, war doch die Donaumonarchie sehr stark in diesem Sachverhalt involviert. Dennoch müsse man auch den Ersten Weltkrieg aufgreifen, wobei diese Thematik eher zusammenfassend zu betrachten werden müsse.

Österreich-Ungarn befand sich ja zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einem Bündnis mit dem deutschen Kaiserreich. „Österreich-Ungarn war seit dem 7. Oktober 1879 mit Deutschland militärisch verbündet; 1881 wurde durch den Beitritt Italiens der Zweibund zum ‚Dreibund’ erweitert. […]. Im Rhythmus von drei Jahren verlängerte sich der Zweibund, seit 1902, ohne explizite Aufkündigung automatisch.“1 Dieser Vertrag sollte für Österreich-Ungarn im Hinblick auf den Ersten Weltkrieg enorme Folgen haben.

Andererseits waren die anderen europäischen Großmächte Frankreich, England und Russland miteinander in der Entente verbündet. „…,1907 schloß St. Petersburg [Russland] einen ‚Entente-Vertrag’ mit England im Mittleren Osten ab.“2 Diese Bündnissysteme sollten die Grundlage für die späteren Konflikte geben.

Die Doppelmonarchie war auch schon vor 1908 in gewisse Spannungen involviert, vor allem der Konflikt mit Serbien entwickelte sich immer deutlicher, vor allem, als sich in Serbien die Machtbefugnisse veränderten. „In Belgrad [Hauptstadt von Serbien] war im Jahre 1903 König Alexander Obrenović gestürzt […] und ermordet worden. […]. Er [Petar Karadjordjević] und die mit der Regierung betraute Radikale Partei unter Nikola Pasić beendeten die österreichfreundliche Politik, verschrieben sich ganz der großserbischen Idee und warben um die Unterstützung Frankreichs und Rußlands.“3 Hier wird die drohende Auseinandersetzung zwischen den beiden Staaten deutlich. Österreich-Ungarn möchte seine Großmachtstellung auf dem Balkan beibehalten und Serbien wollte aber auch zur Großmacht in diesem Gebiet aufsteigen. Dieser Konflikt kam in dieser Epoche zum ersten Mal 1906 zu Tage. „Eine bedenkliche Zuspitzung erreichte diese kritische Entwicklung mit dem ‚Schweinekrieg’ von 1906, der dem Ablauf eines österreichisch-serbischen Handelsvertrages folgte. […]. Jedenfalls kam es zu einer Art Wirtschaftskrieg der Monarchie, die ihren Markt sperrte, mit Serbien, das aber bald Ersatzmärkte in anderen Ländern fand.“4

Eine andere wichtige Änderung ergab sich 1907 in den Befugnissen der Außenpolitik Österreich-Ungarns, die auch eine Grundlage für die späteren Ereignisse sein sollte. „Sein [Goluchowski] Nachfolger Aloys von Aehrenthal (*1854, †1912), der das Außenministerium im Herbst 1906 übernahm, verfolgte zumindest in der Balkanpolitik eine forschere Gangart.“5

Außerdem war die Monarchie von einem Nationalitätenproblem („… spannungsreiche ethnische Vielfalt innerhalb der Donaumonarchie.“6 ) betroffen, welches in späteren Jahren eine enorm wichtige und problembehaftete Stellung einnahm innerhalb des Reiches. „Die gravierendsten Divergenzen zeigten sich einmal in fortwährenden Auseinandersetzungen zwischen dem cis- und dem transleithanischen Teil des Reiches…“7 Österreich-Ungarn war ein Reich, indem enorm viele verschiedene Nationen mit unterschiedlichen Ansichten und Konfessionen lebten. Dies sollte auch innenpolitisch ein Faktor bleiben, der die Stabilität des Habsburgerreiches in Frage stellte.

Im nächsten Gliederungspunkt sollen die Krisen, welche die k.u.k.-Monarchie in den Jahren von 1908 – 1914 belasteten, näher betrachtet werden. Demnach ist mit der Bosnienkrise von 1908 zu beginnen.

2. Die K.u.k.-Monarchie in der Krise 1908-1914

In diesem Zeitraum gab es drei bedeutende Krisenherde und in zweifellos jedem war die Donaumonarchie Österreich-Ungarn verwickelt. Es waren die Bosnienkrise, die Balkankrise und die Julikrise von 1914. Hervorzuheben ist, dass sich nach diesen drei Krisen das Habsburgerreich auf dem absteigenden Ast befand und hier der entscheidende Schritt zum Untergang des Herrscherhauses getan wurde.

2.1. Die Bosnienkrise

Zweifellos kann behauptet werden, dass die Annexion Bosniens 1908 die Weichen für den Untergang der Habsburgermonarchie stellte.

Bosnien war ja schon seit 1878 unter der Verwaltung Österreich-Ungarns. „Sie [die Provinzen Bosnien-Herzegowinas] waren auf dem Berliner Kongreß [1878] […] Österreich zur Verwaltung übergeben worden, aber formell Bestandteil des Osmanischen Reiches geblieben.“8 Ein anderer nicht zu verachtender Aspekt ist, dass „Bosnien […] trotz gemeinsamer Sprache seiner Bewohner ethnisch und konfessionell dreigeteilt [war].“9 In dieser Provinz war auch ein relativ hoher Anteil an Serben vorhanden, die sich ja gegen die Donaumonarchie richteten.

Ein anderer Aspekt ist der, dass Österreich-Ungarn seine Großmachtstellung nur auf dem Balkan durchsetzen konnte. „Nach dem Verlust der Stellung in Deutschland und Italien schien der Balkan das einzige Feld für eine aktive österreichische Außenpolitik zu bieten…“10

Andererseits trug auch die Ernennung des neuen Außenministers Aehrental dazu bei, dass diese Krise entstand, war er doch der Außenminister, der eine rigorosere Außenpolitik Österreich-Ungarns für angebracht hielt. Seinen Taten verdankt die Habsburgermonarchie, dass die Okkupation Bosniens 1908 in eine Annexion umgewandelt wurde. „Am 6. Oktober 1908 wurde die Annexion verkündet. Alle Mächte protestierten. Serbien mobilisierte seine Armee. Rußland traf Kriegsvorbereitungen. Aber Frankreich verweigerte Rußland den militärischen Beistand. Daher musste auch Serbien nachgeben und die Annexion anerkennen.“11 An dieser Stelle kann man deuten, dass Europa hier schon in einen Krieg hineingeraten wäre, wenn Frankreich Russland militärische Hilfe bei dieser Krise zugesagt hätte.

Außerdem gab es bei der Verfassung in Bosnien erhebliche Probleme. „Außerdem hatte der Landtag unter dem nach 1908 eingeführten Landstatut, das den Provinzen eine im Ansatz verfassungsmäßige Struktur geben sollte, nur begrenzte Machtbefugnisse, ganz abgesehen davon, daß das Wahlrecht extrem eingeschränkt war. Das gemeinsame Finanzministerium [seit 1878 Verwalter Bosniens] konnte gegen jede Gesetzgebung, die ihm nicht paßte, sein Veto einlegen.“12 Diese Einschränkungen in der Verfassung Bosniens haben absolutistische Strukturen. Hat doch das österreichische Finanzministerium die alleinige Macht in dieser Provinz, indem sie andere Verfassungsprozesse blockieren kann.

An dem Beispiel Bosnien wird deutlich, wie empfindlich das gegenseitige Verhältnis der Staaten auf dem Balkan ist. In den Vordergrund tritt hier natürlich die schwierige Situation zwischen Österreich-Ungarn und Serbien, das mit Russland verbündet ist. 1908 hätte zu einem europäischen Krieg nicht mehr viel gefehlt. „In Wien erwog man sogar einen Präventivkrieg gegen Serbien.“13

Deutschland stand von nun an völlig hinter Österreich-Ungarn und sie bekräftigten nach erster Entrüstung über die Annexion die Balkanpolitik der Donaumonarchie. „Aber Reichskanzler Bülow erklärte in Petersburg die volle Solidarität mit Österreich-Ungarn. […]. Der als Verteidigungsbündnis gegen Rußland geschlossene Zweibund-Vertrag von 1879 war zum ‚Schicksalsbund’ für die Monarchie geworden. […]. Die Bündnisse dienten nicht mehr […] der Friedenssicherung, sondern der Kriegsvorbereitung.“14

Österreich-Ungarn konnte zwar seine Großmachtstellung auf dem Balkan behaupten, jedoch führte die Annexionspolitik Aehrentals dazu, dass auch das Ansehen der Habsburgermonarchie bei den anderen Großmächten gelitten hatte. „…, allein seit der Bosnienkrise war es offenkundig, dass es [Österreich-Ungarn] gemeinsam mit Deutschland auf internationalem Parkett in die Isolierung geraten war.“15

Doch die Krisen, mit denen die k. u. k.-Monarchie in dieser Epoche zu kämpfen hatte, sollten sich noch weiter ausbreiten. Die nächste nicht zu verachtende Krise tritt vier Jahre nach der Annexion Bosniens, also 1912, ein. Es war die so genannte Balkankrise.

2.2. Die Balkankrise 1912/1913

In der Balkankrise, die ja auch zwei Kriege auf diesem Gebiet mit sich brachte, war zwar das Habsburgerreich nicht direkt involviert, jedoch verschlechterte sich die Stellung Österreich-Ungarns. Vor allem die Modifikationen für Serbien als Ergebnis dieser Krise sollten verheerend auf die Situation Österreich-Ungarns einwirken.

Die Ursachen dieser Krise sind im Jahre 1909 und im Jahre 1911 zu suchen. Zunächst näherte sich der eigentliche Verbündete der Habsburger Monarchie, Italien, mit Russland an, dem Gegner Österreich-Ungarns. „Rom schloß bei einem Besuch des Zaren in Racconigi bei Turin 1909 einen Balkanpakt. Damit hatte es freie Hand für die Eroberung Libyens und der türkischen Inseln im Duodekanes.“16 Außerdem war das Ziel dieses Paktes, „…[dass man] bewußt jeder Ausdehnung des Habsburgerreiches den Riegel vorschieben sollte, während man für die eigenen Expansionspläne […] Unterstützung zusagte.“17 Durch diesen Pakt konnte Italien 1911 den Krieg mit der Türkei beginnen, da es offiziell die Erlaubnis hatte. Jedoch die anderen Balkanmächte sahen diesen Krieg in einem anderen Licht. „Die Balkanstaaten betrachteten aber den Tripolis-Krieg [zwischen Italien und der Türkei] von 1911/12 als Startsignal für die Auflösung des Osmanischen Reiches.“18

Die Balkanstaaten, die sich an diesem Krieg beteiligten, wollten ihr Gebiet vergrößern mit der Vernichtung der Türkei. Im ersten Balkankrieg kämpfte ein Bündnis zwischen Bulgarien, Montenegro, Serbien und Griechenland gegen die Türkei und das Bündnis gewann diesen ersten Krieg.19 Im zweiten Balkankrieg stellten sich Serbien, Griechenland, die Türkei und Rumänien gegen Bulgarien.

Auch veränderten sich die Befugnisse im Außenministerium Österreich-Ungarns. An die Stelle von Aehrental trat 1911 Graf Berchthold.

Das Ergebnis dieser Kriege war, dass Serbien mit Vorteilen aus diesem Kampf hervorging und für die Donaumonarchie immer mehr zu einer drohenden Gefahr wurde. „Die Balkankriege […] stärkten Serbien, das sich Mazedonien einverleibte und den Sandschak mit Mazedonien teilte.“20 Durch die Gebietsgewinne konnte Serbien ja sein Territorium um Einiges erweitern, so dass das serbische Streben nach einer Großmacht von nun an immer stärker wurde und somit auch bei den Ministern der Donaumonarchie die Zeichen immer mehr auf einen Kampf gegen Serbien hindeuteten. „Daß man früher oder später [in einem Krieg] mit Serbien fertig werden müsse, wurde in Militärkreisen [der k. u. k.-Monarchie] zur festen Überzeugung.“21 Diese Feststellung wurde eher früher als später zur Realität, nämlich im Hinblick auf die Ereignisse im Juli 1914.

2.3. Die Julikrise 1914

Die Ereignisse im Juli 1914 sind zweifellos mit der Person des österreich-ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand verknüpft. Der Nachfolger von Kaiser Franz Joseph I. wurde aber nicht unbedingt geschätzt in der Donaumonarchie. „Franz Ferdinand war bei seinen künftigen Untertanen wegen seiner kalten, abweisenden Art alles andere als sonderlich beliebt, und die offiziellen Kreise schwankten zwischen misstrauischer Ablehnung seiner diversen Reformpläne und blankem Haß.“22 Seine Reformpläne für das Habsburgerreich waren sehr umstritten, wollte er doch die Staatsform vollkommen verändern. „In seinen Reformplänen zur Neugestaltung der Habsburgermonarchie spielte […] der ‚Trialismus’ eine gewisse Rolle, der Gedanke einer Ergänzung der dualistischen Staatsform durch einen dritten Staatsteil, der aus den südslawischen Ländern der Monarchie gebildet werden sollte,…“23 Doch seine Vorstellungen sollten nicht zur Realität werden.

Am 28. Juni 1914 wurde Franz Ferdinand mit seiner Frau bei einem Attentat ermordet. Zunächst einmal war das Datum des Staatsbesuchs sehr ungünstig gewählt. „Daß der österreichische Thronfolger für seinen Besuch in Sarajevo […] das Datum des serbischen nationalen Trauertages […] wählte, war eine willkommene Provokation, aber nicht mehr.“24 Das Attentat sollte angeblich von Serbien aus geplant gewesen sein. „Es konnte zunächst nur festgestellt werden, daß es sich […] um eine gezielte Aktion handelte, […], daß diese Attentäter auf serbischem Boden geschult und mit Waffen ausgerüstet waren,…“25 Dieses Attentat war natürlich ein für Österreich-Ungarn günstiger Zeitpunkt, nun endlich gegen Serbien zu intervenieren. Hatten die Minister schon nach der Bosnienkrise verkündet, dass es irgendwann einen Kampf mit Serbien geben müsse, so war hier der denkbar günstigste Augenblick dafür gegeben. Zwar wurde nicht direkt nach dem Attentat der Krieg gegen Serbien gestartet, dennoch arbeitete man auf eine Auseinandersetzung mit Serbien hin, um deren Großmachtstreben nun endgültig ein Ende zu setzen. „Die ‚jüngeren Herren’ im Außenministerium formierten sich zu einer Kriegspartei und unternahmen ‚alles Erdenkliche’, um den noch unentschlossenen Grafen Berchthold zum Krieg zu drängen.“26

Als Reaktion auf das Attentat wurde ein Ultimatum an Serbien gestellt, welches aber ernorm später, nämlich fast vier Wochen nach dem Attentat, veröffentlicht wurde Grund dafür war wohl die schwierige Formulierung des Ultimatums. „Am 23. Juli, um 18 Uhr, übergab der k. u. k. Gesandte in Belgrad […] das österreich-ungarische Ultimatum […] dem amtierenden serbischen Ministerpräsidenten, […] Die Note war absichtlich unannehmbar formuliert, war somit auch nach den Maßstäben der damaligen Zeit objektiv unannehmbar.“27

Doch bevor das Ultimatum mit dem Ziel eines Krieges gegen Serbien veröffentlicht werden konnte, musste sich Österreich-Ungarn den Beistand seines Bündnispartners (das deutsche Kaiserreich) sichern, denn allein und ohne einen Partner wäre eine gewinnbringende Auseinandersetzung mit Serbien, das ja auf die Hilfe Russlands bauen konnte, schwierig. „Mit der deutschen Blankovollmacht, hinter der Zumindest die Erwägung stand, Rußland eine diplomatische Niederlage zu bereiten, aber auch ein über eine Strafaktion hinausgehender großer Krieg einkalkuliert war, nahm das Unglück seinen Lauf.“28 Der Inhalt des Ultimatums war, dass Serbien bei der Aufklärung des Attentats mit Österreich kooperieren sollte. „Das am 19. Juli beschlossene Ultimatum war auf eine diplomatische Demütigung Serbiens abgestellt.“29 Obwohl für Österreich-Ungarn die Note als unannehmbar galt, wollte Serbien das Ultimatum zunächst annehmen, jedoch hatte Russland nun seine volle Unterstützung dem serbischem Staat zugesichert, so dass die serbische Regierung nun dachte, sie wären im Bund mit Russland gegen Österreich-Ungarn abgesichert. Jedoch standen die Zeichen zu diesem Zeitpunkt, Ende Juli 1914, bei den Mittelmächten schon auf einer Kriegshandlung. „Serbien konnte das Ultimatum nur ablehnen, weil es am 25. Juli von Rußland eine Unterstützungserklärung erhalten hatte. […]. Die österreichischen Forderungen an Serbien spielten keine Rolle mehr.“30 Von nun an griffen die beiden Bündnissysteme, die Entente und die Mittelmächte, ein und alle europäischen Großmächte schlitterten sozusagen durch einen Konflikt zwischen zwei Ländern in einen großen europäischen Krieg, welcher sich später zu einem Weltkrieg steigern sollte. „Am 28. Juli 1814 [genau einen Monat nach dem Attentat von Sarajevo] unterschrieb Kaiser Franz Joseph die Kriegserklärung an Serbien.“31

[...]


1 Elisabeth Kovács: Die österreichische Frage. Kaiser und König Karl I. (IV.) und die Neuordnung Mitteleuropas (1916 - 1922). Wien 2004, S. 159

2 Alan Sked: Der Fall des Hauses Habsburg. Der unzeitige Tod eines Kaiserreiches. Berlin 1993, S. 293

3 Helmut Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa. Bürgerliche Emanzipation und Staatsverfall in der Habsburgermonarchie, Wien 1997, S. 562 f.

4 Erich Zöllner: Geschichte Österreichs. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 8. Auflage, Wien 1990, S. 437

5 Michael Erbe: Die Habsburger (1493 – 1918). Eine Dynastie im Reich und in Europa. Stuttgart 2000, S. 233

6 ebenda S. 236

7 ebenda S. 236

8 Manfred Scheuch: Österreich im 20. Jahrhundert. Von der Monarchie zur Zweiten Republik. Wien 2000, S. 14

9 ebenda S. 14

10 Zöllner: Geschichte Österreichs (wie Anm. 4), S. 436

11 Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa (wie Anm. 3), S. 563

12 Sked: Der Fall des Hauses Habsburg (wie Anm. 2), S. 286

13 Erbe: Die Habsburger (wie Anm. 5), S. 233

14 Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa (wie Anm. 3), S. 564

15 Erbe: Die Habsburger (wie Anm. 5), S. 233

16 Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa (wie Anm. 3), S. 565

17 Zöllner: Geschichte Österreichs (wie Anm. 4), S. 438

18 Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa (wie Anm. 3), S. 565

19 vgl. Zöllner: Geschichte Österreichs (wie Anm. 4), S. 440 f.

20 Scheuch: Österreich im 20. Jahrhundert (wie Anm. 8), S. 17

21 Sked: Der Fall des Hauses Habsburg (wie Anm. 2), S. 296

22 Imanuel Geiss: Juli 1914. Die europäische Krise und der Ausbruch des Ersten Weltkrieges. 2. Auflage, Bonn 1980, S. 30

23 Zöllner: Geschichte Österreichs (wie Anm. 4), S. 441

24 Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa (wie Anm. 3), S. 569

25 Zöllner: Geschichte Österreichs (wie Anm. 4), S. 478

26 Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa (wie Anm. 3), S. 570 f.

27 Geiss: Juli 1914 (wie Anm. 21), S. 145

28 Scheuch: Österreich im 20. Jahrhundert (wie Anm. 8), S. 31

29 Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa (wie Anm. 3), S. 571

30 ebenda S. 572

31 Scheuch: Österreich im 20. Jahrhundert (wie Anm. 8), S. 32

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die k. u. k.-Monarchie in Krisen und Krieg 1908-1914/18
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Institut für Europäische Geschichte)
Veranstaltung
Probleme der politischen Struktur Ostmittel- und Südosteuropas 1860 – 1950
Note
2,0
Autor
Jahr
2007
Seiten
17
Katalognummer
V302491
ISBN (eBook)
9783668002289
ISBN (Buch)
9783668002296
Dateigröße
498 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
krisen, krieg
Arbeit zitieren
Sebastian Gogol (Autor), 2007, Die k. u. k.-Monarchie in Krisen und Krieg 1908-1914/18, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302491

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