Die Wirtschaftstheorie von Karl Marx und ihre Anwendbarkeit in der Praxis


Hausarbeit, 2008

16 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Leben und das Werk von Karl Marx
2.1. Biografie
2.2. Wissenschaftliches Werk und Methodik

3. Die Wirtschaftstheorie von Karl Marx
3.1. Die Werttheorie
3.1.1. Die Arbeitswertlehre
3.1.2. Die Mehrwerttheorie
3.2. Der Übergang von der Wert- zur Preisrechnung
3.3. Die Wachstumstheorie
3.4. Die Krisentheorie
3.4.1. Das Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate
3.4.2. Zusammenfassung der anderen Gesetze der Krisentheorie

4. Zusammenfassung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ziel dieser Arbeit ist es, die Wirtschaftstheorie von Karl Marx zu untersuchen. Nach dem Zerfall der Ostblockstaaten zu Beginn der 90er Jahre schien seine Theorie der Wirtschaft, welche in den sozialistischen und kommunistischen Regierungen propagiert wurde, an Bedeutung zu verlieren. Jedoch ist heutzutage ein erneutes Interesse in der Aufarbeitung der Marxschen Theorie erkennbar, verliefen doch die bisherigen Forschungsansätze in der Vergangenheit einzig in der übermäßigen Befürwortung der Theorie durch die Wissenschaftler der Ostblockstaaten und einer Ablehnung der Theorie durch die Vertreter der westlichen kapitalistischen Staaten.

Es stellen sich mehrere Fragen. Wurde denn die Wirtschaftstheorie von Marx von diesen sozialistischen und kommunistischen Regierungen überhaupt hinreichend übernommen? Die anderen Fragen, die geklärt werden müssen, sind die, ob diese Wirtschaftstheorie überhaupt eine sozialistische oder eine kommunistische Wirtschaft beschreibt und ob sie überhaupt in der Praxis anwendbar ist oder nur Theorie bleiben kann.

Zunächst soll ein Überblick über das Leben, das Werk und die wissenschaftliche Methodik von Karl Marx als Einstieg in die Thematik erstellt werden. Demnach wird dann die Wirtschaftstheorie untersucht mit dem Hauptaugenmerk auf die Werttheorie, welche den Hauptpfeiler der Marxschen Wirtschaftstheorie darstellt.

2. Das Leben und das Werk von Karl Marx

Dieser Punkt soll zunächst die Person, das Leben und das Werk von Karl Marx erläutern als Hinführung zur komplexen Thematik der Wirtschaftstheorie. Jedoch müsse man hier nicht das gesamte Leben von Marx widerspiegeln, lediglich die wichtigsten Fakten im Zusammenhang mit seinem Leben seien hier erwähnt.

Die Erklärung der wissenschaftlichen Methodik ist dennoch wichtig, ist sie doch das Instrument, auf dem Marx seine Theorien aufbaut. Außerdem darf auch das wissenschaftliche Werk nicht zu kurz kommen.

2.1. Biografie

Karl Marx wurde 1818 in Trier geboren. Er nahm 1835 das Studium der Rechtswissenschaften, der Medizin und der Philosophie in Berlin Jena und Bonn auf und beendete es 1841. „Aus dem Studium der Hegelschen Philosophie entstand in Jena die Dissertation ‚Die Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie’.“1 Andere wichtige Eckpunkte aus seinem Leben sind die Begegnung mit Friedrich Engels, die Emigration nach Paris sowie der Aufenthalt in London bis zum Ende seines Lebens. Im Zuge der Märzrevolution 1848 ist mithilfe von Friedrich Engels das „Manifest der Kommunistischen Partei“ veröffentlicht worden, dessen Anfang und Ende wohl bekannt ist. „Berühmtheit erlangten der erste Satz und die drei Schlußsätze: ‚Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.’ Und: ‚Die Proletarier haben nichts […] zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!’“2

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass Karl Marx in der Zeit der Industrialisierung lebte. Dieser Prozess hatte als Nebeneffekt ja die soziale Verelendung der Arbeiter und einen enormen Anstieg der Bevölkerung selbst als Nebeneffekt zu verbuchen. Vor allem in England, wo sich Marx in den letzten Jahren seines Lebens aufhielt, bekam er diese sozialen Umbrüche am Stärksten zu spüren. „Infolge des enormen Bevölkerungsüberschusses, etwa in England, mußten ganze Populationen […] in die Städte abwandern, um dort eine beispiellos elende Existenz als Lohnarbeiter […] zu fristen.“3 England war ja das Mutterland und der Vorreiter der Industrialisierung. Hier konnte er am besten die Situation der arbeitenden Klasse nachvollziehen. „Wie kein anderer Zeitgenosse hat Marx diesen sozialen Umwälzungsprozeß registriert und als Wissenschaftler darauf reagiert.“4 Karl Marx starb 1883 in London. In den letzen Jahren (ab 1864) seines Lebens verzichtete Marx auf gewisse organisatorische Arbeiten und beschäftigte sich dagegen intensiver mit seinem wissenschaftlichen Werken, welche nun im folgenden Punkt erläutert werden.5

2.2. Wissenschaftliches Werk und Methodik

Das wissenschaftliche Werk, welches Karl Marx in seinem Leben verfasste, ist in einem einzigen Hauptwerk zusammengefasst. „… [Es] nennt sich bekanntermaßen ‚Das Kapital’ und stellt einen ernst zu nehmenden Versuch dar, die kapitalistischen Funktionsmechanismen seiner Zeit aufzuspüren und offenzulegen.“6 Jedoch wurde nur ein Teil dieses Werkes noch von ihm selber veröffentlicht. Sein Hauptwerk vervollständigte sich erst nach seinem Tod. Dass sein wissenschaftliches Lebenswerk noch Vollendung fand, ist allein auf seinen Freund Friedrich Engels zurückzuführen. „Der erste Band des ‚Kapitals’ wurde durch Marx 1867 veröffentlicht. Nach seinem Tod […] sammelte Engels die Manuskripte für die verbleibenden zwei Bände, die er nur zum Teil in Form geschlossener Kapitel vorfand…“7

Eine andere Auffälligkeit an den Werken von Marx ist die, dass seine Werke mit einer enormen Umständlichkeit verfasst sind, sodass diese für Menschen, welche nicht in dieser Materie geübt sind, schwer verständlich sind. Vor allem die Arbeiter durften mit im Verstehen seiner Werke enorme Probleme gehabt haben, waren sie im Bildungsstand zu dieser Zeit wenig entwickelt. „Es war wissenschaftliche Arbeit […] in einer […] alles andere als leicht verständlichen Sprache […]. Jedenfalls: Kein Werk, das den Arbeiter ansprechen konnte…“8

Das nächste wichtige Kriterium im wissenschaftlichen Werk von Marx ist die Methodik, mit der er seine Theorie verfasst hat. Wie oben angesprochen studierte Marx ja die Philosophie von Hegel. Dessen philosophische Theorie hielt demnach in den Werken von Marx Einzug. Es ist die Dialektik. „Schon früh übernahm Marx Hegels dialektisches Entwicklungsschema: Mittels des sich immer wiederholenden Umschlags der These in die Antithese und des absolut gesicherten Fortgangs zur höchsten Synthese zielt dieses immer nur in eine einzige - positive - Richtung…“9 Marx erhebt die Dialektik in seinen Werken zur empirischen Wissenschaft, sozusagen zur Realität. Er meint, dass aus einer finsteren Vergangenheit, bezogen auf das Proletariat (Arbeiter), eine bessere Zukunft entsteht. Diese Zukunft wäre hier der Untergang des Kapitalismus und das Entstehen einer klassenlosen Gesellschaft. „Im ‚Kapital’ wird die dialektische Methode erstmals auf die Tatsachen einer empirischen Wissenschaft, der politischen Ökonomie, angewandt.“10 Jedoch verändert Marx die Dialektik im Bezug zu Hegel enorm. Bei Marx entsteht somit ein Widerspruch der Hegelschen Philosophie. „Marx übernimmt die […] Methode Hegels, stülpt aber die idealistische Position in eine materialistische Position um. […]. Die Dialektik steht bei Hegel auf den Kopf.“11

Nach der Aufarbeitung des Lebens, des Werkes und der Methodik von Karl Marx kann sich nun der Wirtschaftstheorie gewidmet werden.

3. Die Wirtschaftstheorie von Karl Marx

Der Ursprung von dieser Wirtschaftstheorie ist nicht allein auf Marx zurückzuführen. Er bediente sich auch bei anderen Wirtschaftstheoretikern. Vor allem mit den Theorien von Adam Smith und David Ricardo hat Marx gearbeitet. Der Kern seiner Wirtschaftstheorie ist bei Marx die Werttheorie, welche die Arbeitswertlehre und die Mehrwerttheorie enthält. Ferner muss auch die Wertformanalyse angesprochen werden.

Gleichbedeutend ist die Mehrwerttheorie, welche im Kapitalismus angesiedelt ist. Der Versuch von Marx, von der Wertrechnung in die Preisrechnung überzugehen soll ebenfalls Beachtung finden, da hier eine Schwäche des Marxschen Systems erkennbar ist.

Die Wachstumstheorie ist zwar nicht der Kern der Marxschen Theorie, jedoch auch eine Erwähnung wert. Zum Schluss muss auch noch auf die Krisentheorie eingegangen werden mit dem oft diskutierten Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate.

3.1. Die Werttheorie

Marx geht zunächst von einem einfachen Kreislauf aus. Er geht vom einfachen Tauschhandel aus. Man kommt zum Markt und tauscht die Waren gegen Waren aus. „Bisher war nur die Rede von der einfachen Tauschwirtschaft, d.h. einer Gesellschaft, in der die Produzenten sich im Besitz ihrer Produktionsmittel befinden und die Trennung von Arbeit und Kapital noch nicht stattgefunden hat.“12 Das Geld muss erst noch zum Kapital werden.

3.1.1. Die Arbeitswertlehre

In dem Begriff „Arbeitswertlehre“ stößt man auf die zwei Wörter „Arbeit“ und „Wert“, demnach müssen diese beiden Wörter in irgendeiner Weise in Beziehung stehen. Marx suchte also nach einer Beziehung der beiden Begriffe. Er suchte eine Eigenschaft, welche in allen Waren steckt und somit gleich ist. Die Grundlage dafür kam von David Ricardo. „Wie David Ricardo sucht auch Marx nach einer gemeinsamen Eigenschaft, die in den einzelnen Gütern steckt und mit deren Hilfe verschiedene Güter vergleichbar gemacht und gemessen werden können. Diese Eigenschaft ist die Arbeit.“13 Die Arbeit gibt somit den Wert einer Ware an, oder anders formuliert: Die Arbeit, die benötigt wird, um diese Ware herzustellen gibt den Wert einer Ware an. Das ist der Tauschwert.

„Ganz offensichtlich ist der Tauschwert für Marx eine objektive Eigenschaft der Waren, denn er meint, daß Waren austauschbar sind, weil ihnen ‚ein Gemeinsames’ [die Arbeit] inhäriert.“14 Der Tauschwert gibt praktisch die Arbeit an, die ein einzelner benötigt, um zu überleben, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Durch den Tauschwert können Waren quantitativ ausgetauscht werden, da sie sich an der gleichen Eigenschaft, nämlich die Arbeit, die aufgebracht wurde, messen lassen. Man kann zum Beispiel drei Pfund Tassen gegen fünf Pfund Tische tauschen, da in beiden Waren der gleiche Wert an Arbeit materialisiert ist.

Darüber hinaus gibt es noch den Gebrauchswert. „Der Gebrauchswert ergibt sich aus der Eigenschaft der Waren, bestimmte menschliche Bedürfnisse befriedigen, also Nutzen stiften zu können.“15 Die Ware, welche eine Person besitzen möchte und von einer anderen Person durch Tausch erhalten möchte, hat einen Gebrauchswert, während die angebotene Ware demgegenüber für diese Person lediglich einen Tauschwert hat. Beim Gebrauchswert spielt somit der Mensch noch eine Rolle, während beim Tauschwert die Ware im Mittelpunkt steht.16

Marx hat drei Merkmale konstituiert, welche eine Ware beschreiben. Erstens muss die Ware einen Gebrauchswert haben, da es sonst keinen Tauschwert gäbe. Zweitens muss sich der Gebrauchswert immer an andere Personen richten, d.h., dass Waren zum Eigenbedarf nicht im Marxschen Sinne als Ware fungieren, da sie somit nicht auf dem Markt seien. Drittens muss in jeder Ware menschliche Arbeit materialisiert sein.17

Ein anderes wichtiges Kriterium ist der Doppelcharakter der Arbeit. „Innerhalb der warenproduzierenden Gesellschaft nimmt die Arbeit den Doppelcharakter der konkreten, nützlichen, gebrauchswertschaffenden Arbeit und der abstrakten, wertbildenden Arbeit an.“18 Zum Einen bezeichnet Marx die konkret nützliche Arbeit im Zusammenspiel mit der Natur. Zum Anderen hat die abstrakt menschliche Arbeit folgende Bedeutung: „Sie erweist sich erstens als bloße Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinne und hat ihre gesellschaftliche Realität zweitens in ihrer Bestimmung als einfache Durchschnittsarbeit.“19

Eine andere Frage die sich stellt, ist die, ob man Arbeit überhaupt einen einheitlichen Wert für die Waren geben kann, da es ja unterschiedliche Intensitäten der Arbeit gibt. Demnach gibt es höherwertige intellektuelle Arbeit, welche der körperlichen aufgrund der qualifizierten überlegen ist. Wie ist denn dann diese Arbeit messbar? Für dieses sogenannte Reduktionsproblem hat Marx allerdings eine Antwort parat. Indem er die qualifizierte Arbeit in sich in einzelne Teilarbeiten aufschlüsselt, versucht er das Problem zu lösen. „Die erworbene Qualifikation geht teils auf selbst, teils auf fremd geleistete (vorgetane) Arbeit zurück. […]. Addiert man alle Komponenten, erhält man den Qualifikationsmultiplikator.“20 Indem Marx die qualifizierte Arbeit in die einfachen Teilarbeiten aufschlüsselt, umgeht er das Problem der unterschiedlichen Wertigkeiten der Arbeit.

Als nächstes soll der Übergang von der Wertform zur Preisform betrachtet werden. In der Wertform gibt es zwei Arten. „In der Wertform existiert der unmittelbare Widerspruch der Ware als polarer Gegensatz zweier Waren in relativer Wert- und Äquivalentform, dessen Seiten je in sich den Warenwiderspruch enthalten.“21 Zwei Waren stehen somit gegeneinander, gehören aber trotzdem zueinander.

Im Übergang von der Wertform zur Preisform gibt es fünf einzelne Entwicklungsstadien: Die einfache, zufällige Wertform, die entfaltete Wertform, die allgemeine Wertform, die Geldform und die Preisform.

Die einfache Wertform beschreibt einen normalen äquivalenten Tauschhandel (Ware A gegen Ware B). Bei der entfalteten Wertform wird jedoch dieser Tauschhandel erweitert. „Der Wert einer Ware wird durch eine (unendliche) Reihe von Äquivalenten ausgedrückt: …“22 Für die Ware A erhält man jetzt auch Ware B oder Ware C oder Ware D. Die allgemeine Wertform erhält man, indem man die Ware A als Äquivalent, d.h., an die Stelle von Ware B, Ware C und Ware D setzt. Somit wird das Äquivalent zu einem Tauschmittel, welches allgemein gültig ist. „Die Besonderheit der Ware, die zum allgemeinen Äquivalent wird, besteht darin, daß sie ihren Gebrauchswert darin hat, ‚[…] allgemeines Tauschmittel’ [zu sein]. Wo diese Ware, […] errungen hat, Träger des Tauschwertes zu sein, fungiert sie als – Geld.“23 Somit entsteht die Geldform. Nun muss nur noch die Preisform entstehen. „Die in Einheiten der Geldware ausgedrückte Größe des Wertes stellt seine Preisform dar. Der Preis einer Ware ist nichts anderes als die quantitativ bestimme Geldform.“24 Allerdings müssen der Preis und der Wert einer Ware nicht gleich sein. Als nächstes soll die Mehrwerttheorie Einzug in die Untersuchung finden.

[...]


1 Alfred E. Ott: Karl Marx, in: Starbatty, Joachim (Hg.): Klassiker des ökonomischen Denkens. Band 2, München 1989, S. 7.

2 Gerhard Kolb: Sozialismus, in: Ders.: Geschichte der Volkswirtschaftslehre. Dogmenhistorische Positionen des ökonomischen Denkens. München 2004, S. 90.

3 Hans-Martin Lohmann: Karl Marx – Kritiker der politischen Ökonomie, in: Ders. / Ossip K. Flechtheim: Marx zur Einführung. 2. Auflage, Berlin / Heidelberg 1991, S. 64 f.

4 Ebd. S. 65.

5 Vgl. Ott: Karl Marx (wie Anm. 1), S. 8.

6 Michael Burchardt: Marxistische Wirtschaftstheorie. Mit einem Anhang zu Leben und Werk von Karl Marx. München 1997, S. 2.

7 Joan Robinson: Grundprobleme der Marxschen Ökonomie. Marburg 1987, S. 22.

8 Ott: Karl Marx (wie Anm. 1), S. 8 f.

9 Ossip K. Flechtheim: Karl Marx – Theoretiker des Klassenkampfes und der Revolution, in: Ders. / Hans-Martin Lohmann: Marx Zur Einführung. 2. Auflage, Berlin / Heidelberg 1991, S. 37.

10 Konrad Lotter u. a.: Dialektik, in: Das Marx Engels Lexikon. Von Abstraktion bis Zirkulation. München / Oldenburg 2006, S. 76.

11 Ott: Karl Marx (wie Anm. 1), S. 14 f.

12 Dieter Karras: Die Kritik der bürgerlichen Ökonomie durch Karl Marx, in: Ders. / Hardach, Gerd: Sozialistische Wirtschaftstheorie. Darmstadt 1975, S. 40.

13 Ott: Karl Marx (wie Anm. 1), S. 16.

14 Werner Becker: Kritik der Marxschen Wertlehre. Steinbach 1972, S. 39.

15 Burchardt: Marxistische Wirtschaftstheorie (wie Anm. 6), S. 23.

16 Vgl. ebd. S. 23.

17 Vgl. ebd. S. 23.

18 Lotter u. a.: Arbeit, in: Das Marx Engels Lexikon (wie Anm. 10), S. 31.

19 Christian Iber: Grundzüge der Marxschen Kapitalismustheorie, in: Röttgers, Kurt: Sozialphilosophische Studien. Band 9, Berlin 2005, S. 39.

20 Burchardt: Marxistische Wirtschaftstheorie (wie Anm. 6), S. 39.

21 Iber: Grundzüge der Marxschen Kapitalismustheorie (wie Anm. 19), S. 53.

22 Burchardt: Marxistische Wirtschaftstheorie (wie Anm. 6), S. 49.

23 Lohmann: Karl Marx (wie Anm. 3), S. 81.

24 Burchardt: Marxistische Wirtschaftstheorie (wie Anm. 6), S. 47.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Wirtschaftstheorie von Karl Marx und ihre Anwendbarkeit in der Praxis
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Institut für Europäische Geschichte)
Veranstaltung
Die Geschichte der Wirtschaftstheorien (18. – 20. Jhd.)
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
16
Katalognummer
V302523
ISBN (eBook)
9783668001565
ISBN (Buch)
9783668001572
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karl Marx, Wirtschaftstheorie, Kapital
Arbeit zitieren
Sebastian Gogol (Autor), 2008, Die Wirtschaftstheorie von Karl Marx und ihre Anwendbarkeit in der Praxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302523

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