Der Tyrannenmord im Hoch- und Spätmittelalter. Eine legitime Form des Widerstandes?


Hausarbeit, 2014

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Widerstandsrecht und Tyrannenmord im Spät- und Hochmittelalter
2.1 Widerstandsrecht
2.2 Tyrannenmord

3. Thomas von Aquin: De regno ad regem Cypri

4. Johannes von Salisbury: Policraticus

5. Jean Petits These Quilibet tyrannus und das Konstanzer Konzil

6. Fazit

7. Quellen- und Literaturverzeichnis
7.1 Quellen
7.2 Literatur

1. Einleitung

Tirannus, pravitatis imago, plerumque etiam occidendus1 verkündete der englische Philosoph Johannes von Salisbury Ende des 12. Jahrhunderts und schloss sich damit einer Diskussion über das Vorgehen gegen einen tyrannischen Herrscher an, welche besonders im Spät- und Hochmittelalter entflammte.

Doch galt der Tyrannenmord im Spät- und Hochmittelalter tatsächlich als legitime Form des Widerstandsrechts? Um eine mögliche Antwort auf diese Frage zu finden, sollen folgende Quellentexte untersucht werden: Der Policraticus von Johannes von Salisbury2, der den Tyrannenmord als Problemlösung einer Krisenerscheinung politischer Herrschaft darstellt; ebenso das Fragment De regno ad regem Cypri von Thomas von Aquin3, welches die tyrannis als untragbare Herrschaftsform beschreibt, die jedoch durch eine „tyrannensichere Verfassung“4 von Vornherein ausgeschlossen werden müsste. Das Traktat Quilibet tyrannus des Konstanzer Konzils5 soll nur eine kurze Betrachtung auf die Sicht der Kirche zu der Tyrannenmordfrage ermöglichen, welches die These von Jean Petit, einen Tyrannen zu töten sei rechtmäßig und ehrenvoll, verurteilt.

Die Auseinandersetzung mit der Tyrannislehre und den daraus resultierenden Widerstandsbewegungen ist Gegenstand unzähliger Forschungsliteratur, weshalb sich die Auswahl kritischer Literatur, die sich weitreichend mit den verschiedenen Faktoren des Themas beschäftigen, als schwierig gestaltet. Jürgen Miethke beispielsweise erläutert in seinem Aufsatz Der Tyrannenmord im späten Mittelalter zunächst ausführlich den Tyrannenbegriff und beginnt bereits mit Untersuchungen im vorchristlichen Jahrhundert, bevor er sich mit verschiedenen Autoren beschäftigt, unter anderem auch mit Johannes von Salisbury, Thomas von Aquin und kurz mit Jean Petit. Christian Vogel widmet sich in seinem Werk Zur Rolle der Beherrschten in der mittelalterlichen Herrschaftslegitimation im 5. Kapitel dem allgemeinen Begriff des Widerstands und daraufhin den Widerstandsmöglichkeiten unter einer untragbaren Herrschaft, indem er sich ebenso auf einige zeitgenössische Autoren wie Thomas von Aquin, Johannes von Salisbury und Wilhelm von Ockham6 bezieht. Friedrich Schönstedt nimmt in seiner Schrift Der Tyrannenmord im Spätmittelalter die nach dem Mord an dem Herzog von Orléons von Jean Petit verfasste Verteidigungsschrift Justification du duc de Bourgogne und den darin dargestellten Tyrannenbegriff als Ausgangspunkt seiner Untersuchung der Tyrannenmordtheorie.

Um eine allumfassende und befriedigende Antwort auf die Leitfrage nach der Legitimation des Tyrannenmordes zu entwickeln, müsste eine größere Auswahl an zeitgenössischen Quellen untersucht werden, wofür diese Arbeit keinen Raum bietet. Die Auswahl der Quellen erfolgte zum einen aufgrund des zeitlichen Abstands ihrer Entstehung, was eine gute Beurteilung der Auffassung der Menschen im Hoch- und Spätmittelalter in Bezug auf das Widerstandsrecht beziehungsweise den Tyrannenmord liefert. Zum anderen beleuchten die Quellen unterschiedliche Sichtweisen zu genanntem Thema, aus welchen dann ein abwägendes Fazit entstehen kann.

Zunächst sollen im Folgenden die Begriffe des Widerstandsrechts und des Tyrannenmords erläutert werden, woraufhin die Kernaussagen des Policraticus, der Darstellungen De regno ad regem Cypri und des Verdikts Quilibet tyrannus herausgearbeitet werden sollen, um die Leitfrage in einem abschließenden Fazit annäherungsweise beantworten zu können.

2. Widerstandsrecht und Tyrannenmord im Spät- und Hochmittelalter

2.1 Widerstandsrecht

Das Widerstandsrecht stellt zunächst allgemein beschrieben ein „Abwehrrecht des Bürgers gegenüber einer rechtswidrig ausgeübten Staatsgewalt mit dem Ziel der Wiederherstellung des (alten) Rechts“7 dar. Die Ursprünge des mittelalterlichen Widerstandsrechts werden im germanischen Volksrecht, im Lehnrecht und im kirchlichen Recht gesehen.8 Das germanische Widerstandsrecht fand vor allem bei den Völkerwanderungsstaaten und bei den Germanen des Nordens Verwendung, welche sich eines Herrschers entledigen konnte, der ihrer Ansicht nach unfähig war. Die Treue war ein zentraler Punkt des germanischen Rechts und beruhte im Gegensatz zum Gehorsam auf einer gegenseitige Wechselwirkung. Brach der Herrscher also seine Treuepflicht, verlor er rechtmäßig den Gehorsam seiner Untertanen. Diese konnten sich nun zu Wehr setzten, was meistens zur Absetzung und häufig zum Tod des Königs führte.9 Das Prinzip der gegenseitigen Treue etablierte sich im Laufe des Hohen Mittelalters im Lehnsrecht. Durch die Leistung des Treueeids verpflichtete sich der Vasall seinem Herrn zu consilium et auxilium und dieser wiederum verpflichtete sich dazu, seinem Treuepartner gegebenenfalls Schutz und Hilfe zu gebieten. Bei Missachtung des Treueeids war es durchaus legitim, Widerstand gegen seinen Herrscher zu leisten. Das kirchliche Recht besagt, dass Gott über dem Gesetz stehe und man diesem deshalb mehr gehorchen müsse als dem Gesetz. Mittelalterliche Herrscher mussten sich einem kirchlichen Gericht stellen, welches über den Umgang mit einem ungeeigneten Herrscher mitentscheiden konnte und somit zur Rechtssicherheit beitrug.10 Im Mittelalter stellte der Tyrannenmord den Mittelpunkt der Widerstandstheorie dar. Auf diese äußerste Form des Widerstandsrechts soll im folgenden Abschnitt eingegangen werden.

2.2 Tyrannenmord

Um auf die Frage nach der Legitimation des Tyrannenmords eingehen zu können, soll der Begriff „Tyrann“ zunächst kurz erläutert werden: Der athenische Staatsmann und Lyriker Solon unterschied erstmals zwischen einem rechten Herrscher und den Gewalt ausübenden tyrannos, nachdem der Begriff zuvor wertneutral einen Alleinherrscher beschrieben hatte. Später bezeichnet Augustinus den Tyrannen als rex iniustus und konstatiert den Tyrannen somit eindeutig negativ als unrechten Herrscher, wie auch Isidor von Sevilla, der von tyranni als pessimi atque improbi reges spricht. In der Aristoteleskonzeption betitelt der Philosoph die Tyrannei als eine absolute Herrschaft, die allein dem persönlichen Willen des Herrschers gehorcht und die bestehenden Ordnungen und Gesetze sprengt. Als schlechtmöglichste Regierungsform wird sie von der Monarchie abgegrenzt, welche dem Gemeinwohl dient.11 Die immer intensivere Auseinandersetzung mit der tyrannis wurde begleitet durch Überlegungen, auf welche Weise einer tyrannischen Herrschaft zu begegnen sei. Während von Seiten der Kirche eindringlich zur „Duldung bis zum Martyrium“12 geraten wurde, wurden die Stimmen für den Tyrannenmord als Widerstandsform noch im 12. Jahrhundert laut. Auch wenn der Tyrannenmord umstritten blieb, leisteten Autoren wie Thomas von Aquin, Johannes von Salisbury und Jean Petit einen bedeutenden Beitrag, um der Beantwortung der Frage nach der Legitimation des Tyrannenmords näher zu kommen.

3. Thomas von Aquin: De regno ad regem Cypri

In seinem unvollständig vorliegenden Fragment De regno ad regem Cypri13 verbindet Thomas von Aquin14 die traditionelle Textgattung des Fürstenspiegels mit einer Darstellung des rechten Herrschens des Königs von Zypern, welchem die Niederschrift gewidmet ist.

Im sechsten Kapitel widmet sich Thomas der Tyrannenmordlehre ausführlich. Bereits die Überschrift: Qualiter prouidendum est ne rex indicat in tyrannum15 verdeutlicht, dass Thomas das Zentrum seiner Überlegungen in die Prävention der Tyrannenherrschaft setzt. Er rät zu einer gewissenhaften Auswahl des Thronanwärters, indem derjenige Königskandidat gewählt wird, der am wenigsten der Eigenschaften eines Tyrannen in sich trägt. Des Weiteren empfiehlt er unbedingt die Etablierung einer Verfassung, die einen Wandel des rechten Herrschers zu einem Tyrannen zu verhindern weiß: Deine sic disponenda est regni gubernatio ut regi iam instituto tyrannidis subtrahatur occasio. Simul etiam sic eius temperetur potestas, ut in tyrannidem de facile declinare non possit.16 Wie sich der Benediktinermönch jedoch eine derartige „tyrannensichere Verfassung“17 vorstellt, bleibt unklar, möglicherweise aufgrund des fragmentarischen Charakters des Werks. Im weiteren Verlauf widmet sich Thomas dem konkreten Fall einer bereits vorherrschenden tyrannis. Er empfiehlt abzuwägen, ob es möglicherweise geschickter sei, die tyrannische Herrschaft eine Zeit lang zu dulden, sofern sie sich noch in zumutbaren Ausmaßen bewege, anstatt sich durch Widerstand in noch größere Gefahr zu begeben, als von dem Tyrannen selbst ausgeht: Et quidem si non fuerit excessus tyrannidis, utilius est remissam tyrannidem tolerare ad tempus, quam contra tyrannum agendo multis implicari periculis que sunt grauiora ipsa tyrannide.18 Er führt als Beispiel das Szenario des Fehlschlags des Tyrannenmords an, welches den Tyrannen nur noch wütender machen würde.19 Einen weiteren Gefahrenpol sieht Thomas in der Möglichkeit, dass jemand, der einen Herrscher gewaltsam absetzt, timens pati at alio quod ipse in alium fecit, grauiori seruitute subditos opprimit20, was den ursprünglichen Sinn einer Widerstandshandlung, nämlich die vorherige, gerechte Ordnung wiederherzustellen, verfehlt. Nachdem sich Thomas auf einige biblische Beispiele bezieht, betont er, dass nec putanda est talis multitudo infideliter agere tyrannum destituens, etiam si ei se in perpetuum ante subiecerat,21 da der Tyrann seinen Teil des gegenseitigen Treuebündnisses nicht gehalten hat, ut exigit regis officium.22 Außerdem betont Thomas, dass eine Einzelperson nicht dazu berechtigt ist, einen Tyrannen zu töten, sondern dass dies immer in Absprache mit der Allgemeinheit geschehen sollte.23 Am Ende des sechsten Kapitels äußert sich der Gelehrte zu dem Fall, dass überhaupt keine auxilium humanum24 mehr etwas gegen die tyrannische Herrschaft ausrichten kann: Man muss sich an Gott wenden und ihn im Gebet um Hilfe bitten. Wieder bezieht sich Thomas auf biblische Beispiele, bevor er zu dem Schluss kommt: Tollenda est igitur culpa ut cesset tyrannorum plaga.25 Mit diesem Schlusssatz drängt sich die Interpretation auf, Thomas von Aquin sei der Überzeugung gewesen, ein Tyrann sei letztendlich die Strafe Gottes für ein sündiges Volk und nur durch Buße könne diese Strafe wieder abzuwenden sein.

4. Johannes von Salisbury: Policraticus

Johannes von Salisbury26 veröffentlichte 1159 mit seinem Werk Policraticus den ersten englischen Fürstenspiegel, der als erste große Staatstheorie des Mittelalters gilt.27 Acht umfangreiche Bücher stellen den Inhalt des Policraticus dar, von welchen jedes durch eine kurze Einleitung vorgestellt wird. Die ersten drei Bücher des Werks handeln von allen Formen des menschlichen Handelns, welche den Menschen zu sittlichem Verfall führen können.28

Die Auseinandersetzung mit der tyrannis tritt zum ersten Mal am Ende des dritten Buches auf. Bereits die Überschrift lässt den Leser unmissverständlich erkennen, welche Meinung Johannes in Bezug auf diese vertritt: Quod ei dumtaxat licet adulari quem licet occidere et quod tirannus publicus hostis est.29 In dem folgenden Abschnitt wird genauer erläutert, dass es rechtmäßig sei, einem Tyrannen, zu schmeicheln,30 vermutlich um dessen Vertrauen zu gewinnen, wenn man im Sinn habe, ihn dann zu töten. Des Weiteren betont Johannes, es sei nicht nur licitum31, sondern vielmehr aequum et iustum32 einen Tyrannen zu töten, da die Tyrannei unter allen crimina maiestatis33 das schwerwiegendste darstellt, da sie aduersus ipsum corpus iustitiae exercetur.34 Wie Jean Petit35 stellt auch Johannes den Tyrannenmord als Pflicht dar, um sich selbst und das Gemeinwohl zu schützen. Im ersten Kapitel des vierten Buchs beginnt Johannes mit der Unterscheidung zwischen einem rechtmäßigen Herrscher und einem Tyrannen und führt an, dass ein rechtmäßiger Herrscher im Gegensatz zum Tyrannen im Namen des Gesetzes und des Allgemeinwohls regiere.36 Im achten Buch, welches den wohl bekanntesten Teil des Policraticus darstellt, wird diese Unterscheidung nochmals verdeutlicht, indem Johannes schreibt: imago quaedam divinitatis est princeps et tirannus est adversariae fortitudinis et Luciferianae pravitatis imago.37

In späteren Abschnitten des achten Buchs werden jedoch erhebliche Einschränkungen gemacht, wer einen Tyrannen töten darf: Zunächst wird darauf hingewiesen, dass ein Tyrann, der durch die mittelalterliche feudale Gesellschaftsordnung an eine andere Person gebunden ist, nur dann von dieser legitim getötet werden darf, wenn der Tyrann Treuebruch begeht.38 Weiter beschreibt Johannes es als modus delendi tirannos utilissiumus et tutissimus est39 sich unter die Obhut Gottes zu begeben und ihn um Hilfe vor dem Tyrannen zu bitten, bevor man zu anderen Mitteln greift. Außerdem dürfe man die Gottesfrömmigkeit nicht brechen, in dem man zu nichtgerechtfertigter Gewalt greife.40

Allumfassend beschreibt Johannes von Salisbury seine Meinung zum Tyrannenmord am Ende des achten Buchs. Nachdem er sich auf andere Historiker bezieht, kommt er zu dem Schluss, quia semper tiranno licuit adulari, licuit eum decipere et honestum fuit occidere.41 Daraufhin folgt sogleich eine Einschränkung: Aufgezählte Maßnahmen gegen den Tyrannen waren erlaubt, si tamen aliter coherceri non poterat.42

[...]


1 Ioannis Saresberiensis, Policraticus VIII/2, ed. Clemens C.J. Webb, Oxford 1909 [Neudruck Frankfurt/Main 1965], Bd. II, S. 345.

2 Ioannis Saresberiensis, Policraticus I-IV, ed. K. S. B. Keats Rohan (Corpus Christianorum, Contin-uatio mediaevalis, 118), Turnhout 1993 und Ioannis Saresberiensis, Policraticus VIII/2, ed. Clemens C.J. Webb, Oxford 1909 [Neudruck Frankfurt/Main 1965], Bd. II.

3 Thomas d’Aquin, De regno ad regem Cypri, ed. Hyacinthe F. Dondaine (Editio Leonina, Bd. 42), S.449- 471.

4 Miethke, Jürgen, Der Tyrannenmord im späten Mittelalter. Theorien über das Widerstandsrecht gegen ungerechte Herrschaft in der Scholastik, in: Friedensethik im Spätmittelalter. Theologie im Ringen um die gottgegebene Ordnung, hrsg. von Gerhard Beestermöller - Heinz-Gerhard Justenhoven (Beiträge zur Friedensethik Bd. 30), Stuttgart 1999, S. 42.

5 Sessio XVI, 6. Iul. 1415: Decr. „Quilibet tyrannus“, ed. Heinrich Denzinger, in: Enchiridion Symbolorum. Definitionum et Declarationum de Rebus Fidei et Morum, Friburgi Brisgoviae 1965.

6 Wilhelm von Ockham war Theologe der Spätscholastik und politischer Theoretiker. Der Tyrannislehre widmete er sich in seinem Werk Dialogus; miethke, Jürgen, Art. „Wilhelm von Ockham“, in: Lexikon des Mittelalters, Band 9, Stuttgart 1999, Sp. 178-182.

7 Art. „Widerstandsrecht“, in: Brockhaus-Enzyklopädie, Band 24, 20Leipzig 1999, S. 160.

8 Vgl. Stricker, Günter, Das politische Denken der Monarchomachen. Ein Beitrag zur Geschichte der politischen Ideen im 16. Jahrhundert. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Ruprecht-Karl-Universität zu Heidelberg, Heidelberg 1967, S. 17.

9 Vgl. kern, Fritz, Gottesgnadentum und Widerstandsrecht im früheren Mittelalter. Zur Entwicklungsgeschichte der Monarchie, Darmstadt 1954, ND 2 Darmstadt 1962, S. 147-154.

10 Vgl. stricker, Günter, S.17-21.

11 Miethke, Jürgen, Art. „Tyrann,-enmord“, in: Lexikon des Mittelalters, Band 8, Stuttgart 1999, Sp. 1135-1136.

12 Ebd., Sp. 1137.

13 Thomas von aquino, De regno ad regem Cypri, ed. Hyacinthe F. Dondaine [Editio Leonina, 42], S.449-471.

14 Im Folgenden: „Thomas“; einflussreicher Theologe, Philosoph und Benediktinermönch, * 1224/25, + 1274; Elders, Leo, Art. „Thomas v. Aquin“, in: Lexikon des Mittelalters, Band 8, Stuttgart 1999, Sp. 709-711.

15 De regno ad regem Cypri, S. 455.

16 Ebd.

17 Miethke, Jürgen, Der Tyrannenmord im späten Mittelalter, S.42.

18 De regno ad regem Cypri, S. 455.

19 Vgl. Ebd.

20 De regnum ad regem Cypri, S. 455.

21 Ebd., S. 456.

22 Ebd.

23 Vgl. Ebd.

24 Ebd.

25 Ebd.

26 Im Folgenden: „Johannes”; Englischer, mittelalterlicher Philosoph, * um 1115, + 1180

27 Vgl. Van dijk, Rudolf, Art. „Johannes v. Salisbury“, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hrsg. von Josef Höfer und Karl rahner, Band 5, Freiburg 1960, Sp. 1079-1080.

28 Vgl. Kleinecke, Wilhelm, Englische Fürstenspiegel vom Policraticus Johanns von Salisbury bis zum Basilikon Doron König Jakobs I..Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Hohen Philosophischen Fakultät der Georg August-Universität zu Göttingen, Göttingen 1937, S. 23 f.

29 Policraticus III, (ed. Keats-Rohan), S. 229 f.

30 Vgl. Ebd, S. 230.

31 Ebd.

32 Ebd.

33 Ebd.

34 Ebd.

35 sh. S. 2.

36 Vgl. Policraticus IV (ed. Keats-Rohan), S. 231.

37 Policraticus VIII, (ed. Webb), S. 345.

38 Vgl. Policraticus VIII, (ed. Webb), S. 377.

39 Ebd., S. 378.

40 Vgl. Ebd.

41 Ebd., S. 364.

42 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Der Tyrannenmord im Hoch- und Spätmittelalter. Eine legitime Form des Widerstandes?
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
15
Katalognummer
V302538
ISBN (eBook)
9783668002609
ISBN (Buch)
9783668002616
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tyrannenmord, Widerstandsrecht, Tyrann;, Tyrannei
Arbeit zitieren
Katharina Müller (Autor), 2014, Der Tyrannenmord im Hoch- und Spätmittelalter. Eine legitime Form des Widerstandes?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302538

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Der Tyrannenmord im Hoch- und Spätmittelalter. Eine legitime Form des Widerstandes?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden