Die bürgerliche Gesellschaft als Moment der Befreiung zur Sittlichkeit des Staates


Hausarbeit, 2013

26 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Siglenverzeichnis

II. Einleitung

III. Die bürgerliche Gesellschaft zwischen Familie und Staat
III.1 Die unmittelbare Sittlichkeit der Familie als Ausgangspunkt
III.2 Der sittliche Staat als Grund und Ziel
III.3 Resümee

IV. Die bürgerliche Gesellschaft als befreiendes Moment
IV.1 Der äußere Not- und Verstandesstaat.
IV.2 Die zwei Grundprinzipien der bürgerlichen Gesellschaft
IV.2.1 Besonderheit und Allgemeinheit
IV.2.2 Die Vermittlung von Besonderheit und Allgemeinheit
IV.3 Die drei Momente der bürgerlichen Gesellschaft.
IV.3.1 Das System der Bedürfnisse
IV.3.2 Die Rechtspflege
IV.3.3 Polizei und Korporation
IV.3.3.1 Die Polizei
IV.3.3.2 Die Korporation
IV.4 Resümee

V. Fazit

VI. Literaturverzeichnis

I. Siglenverzeichnis

HE: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften

R: Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staats- wissenschaft im Grundriss

II. Einleitung

Der Kapitalismus, lange als Sieger über den Sozialismus hofiert, scheint angeschlagen. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander und immer mehr Menschen sind nicht mehr in der Lage, sich durch die eigene Arbeit am Leben zu erhalten. Der Staat springt ein, der Bürger wird zum Bittsteller, der sich nicht selten seiner Würde beraubt sieht. Hartz IV und Zeitarbeit sind nur zwei bezeichnende Schlagworte die Eingang in unseren alltäglichen Sprachgebrauch gefunden haben.

Dies führt zum einen dazu, dass die Rufe nach Regulierung der Märkte immer lauter werden. Bürger fordern immer häufiger einen starken Staat, der die Märkte kontrolliert und für soziale Gerechtigkeit sorgt. Menschen die von Ar- mut, Wohnungsnot oder Wut über ausufernde Managergehälter betroffen sind, gehen auf die Straße um für mehr Gerechtigkeit und gegen zu liberale Markt- gesetze zu skandieren.

Aber auch der Ruf nach Freiheit ist nicht zu überhören. Greift der Staat zu stark in die Freiheit der Bürger ein, kommt es umgehend zu Protesten. Der Bürger fühlt sich kontrolliert, ausgeleuchtet und häufig in seiner Autonomie beschränkt.

Angesichts solcher Gegebenheiten stellen sich unweigerlich Fragen nach dem richtigen Verhältnis von Individuum, Gemeinschaft und Staat. Wie viel Freiheit braucht das Individuum? Wie viel Kontrolle braucht der Markt? In welchem Verhältnis steht das Individuum zur Gemeinschaft? Wie können Individuum und Gemeinschaft vermittelt werden? Eindeutige Antworten auf diese Fragen können schon aufgrund ihrer Komplexität in dieser Arbeit nicht gegeben wer- den. Vielmehr soll sich mit einem Denker des Deutschen Idealismus beschäf- tigt werden, der sich diesen Fragen seinerzeit angenommen hat. Es soll im folgendem die Gesellschaftsphilosophie von Georg Friedrich Wilhelm Hegel dargestellt werden, der 1820 mit seiner Schrift „Die Grundlinien der Philoso- phie des Rechts“ richtungsweisende Denkanstöße zum Verständnis der mo- dernen Gesellschaft geliefert hat. Besonders das Kapitel über die Sittlichkeit ist hierfür von Bedeutung. Hegel unterscheidet drei Formen des Rechts, wobei die Sittlichkeit als dritte Stufe der Verwirklichung des Rechts, das abstrakte Recht und die Moralität vereint. Im Kapitel über das abstrakte Recht, behan- delt Hegel die „[…] die dingliche Beziehung des Willens auf eine ‚unmittelbare äußerliche Sache‘ […]“(Hofmann 2004, 422), also das Recht einer jeden Per- son auf Eigentum. Weiter geht es „[…] unter dem Titel der Moralität, um die unmittelbare Selbstbeziehung des Willens und damit um ‚das Recht des sub- jektiven Willens‘ […]“(Hofmann 2004, 422), somit um die Willensfreiheit, die sich am eigenen Gewissen orientiert. Schließlich und endlich geht es „[…] in der Sittlichkeit, um die ‚Einheit und Wahrheit‘ beider abstrakter Momente, also um den Begriff einer äußeren Welt in der zugleich der Wille sich als mit sich eins wissen kann (Hofmann 2004, 422). Die Sittlichkeit, welche sich durch die Familie, die bürgerliche Gesellschaft und den Staat bestimmt, zeichnet den Weg der „[…] ursprünglichen unreflektierten Übereinstimmung, der Entfrem- dung und dann der Wiederherstellung einer Konkordanz zwischen Individuum und Gemeinschaft […]“ (Hofmann 2004, 429). In der vorliegenden Arbeit soll diese Entwicklung aufgezeigt werden und die besondere Rolle der bürgerli- chen Gesellschaft als befreiendes Moment, dass das Individuum aus der un- reflektierten Totalität der Familie befreit und es in die Sittlichkeit des Staates überführt, verdeutlicht werden. Besonderes Augenmerk soll hierbei auf dem Verhältnis liegen, das sich zwischen dem Besonderen und dem Allgemeinen, innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft entwickelt. Angefangen bei der Ent- fremdung des Individuums aus der unmittelbaren Sittlichkeit der Familie, über die Selbstfindung in Auseinandersetzung mit dem Allgemeinen, bis hin zur gemeinschaftlichen, vereinenden Sphäre des Staates. Hierzu werden die Fa- milie und der Staat als Ausgang und Ziel der bürgerlichen Gesellschaft darge- stellt, bevor im folgendem die bürgerliche Gesellschaft mit der ihr immanenten Entwicklung hin zur Sittlichkeit des Staates beleuchtet wird.

III. Die bürgerliche Gesellschaft zwischen Familie und Staat

III.1 Die unmittelbare Sittlichkeit der Familie als Ausgangs- punkt

Die erste Bestimmung der Sittlichkeit bildet bei Hegel die Familie als ursprüng- liche unreflektierte Übereinstimmung zwischen Individuum und Gemeinschaft (vgl. Hofmann 2004, 429). Eine solche Familie entsteht durch Eheschließung, welche als objektiven Ausgangspunkt “[…] die freie Einwilligung der Person, und zwar dazu, Eine Person, auszumachen […]“ (R, § 162, Hervorhebung i. O.) hat. Mann und Frauen bilden auf Grundlage ihrer jeweiligen Subjektivität eine Einheit, werden eine Person und „[…] die subjektive Innigkeit, zu sub- stantieller Einheit bestimmt, macht diese Vereinigung zu einem sittlichen Ver- hältnisse […]“ (HE, § 519, Hervorhebung i. O.). Als eine solche Person kon- kretisiert sich die Familie nach außen durch ihr Eigentum, wobei es sich hier- bei, im Gegensatz zum abstrakten, auf willkürlichen besonderen Bedürfnissen des Einzelnen bestehenden Eigentums, um ein sittliches handelt, da es „[…] hierbei [um die] Sorge und den Erwerb für ein Gemeinsames […]“ (R § 170, Hervorhebung i. O.) geht. Das Individuum, das in die Familie hineingeboren wird, fühlt sich nicht als konkrete Person, sondern als Mitglied einer Einheit welche nicht durch Vernunft sondern durch Liebe zusammengehalten wird. Das diese Liebe für die Entwicklung der Sittlichkeit in Hegels Konzept bedeut- sam ist, wird deutlich wenn er schreibt: „Als Kind muß der Mensch im Kreise der Liebe und des Zutrauens bei den Eltern gewesen sein […], denn die Sitt- lichkeit muß als Empfindung in das Kind gepflanzt worden sein“ (R, § 175 Zu- satz). Hier lässt sich erahnen, dass Hegel die gelebte, natürliche Sittlichkeit der Familie und die erfahrene Liebe, als Grundstein für die späteren Erschei- nungsformen der Sittlichkeit sieht. Die Liebe versteht er als

[…] das Bewußtsein meiner Einheit mit einem Anderen, so daß ich für mich nicht isoliert bin, sondern mein Selbstbewußtsein nur als Aufgebung meines Fürsichseins gewinne, und durch das Michwissen als der Einheit meiner mit dem Anderen und des Anderen mit mir. Die Liebe ist aber Empfindung, das heißt die Sittlichkeit in Form des natürlichen (R § 158)

In der Familie ist das einzelne Mitglied also „[…] noch nicht vollständig indivi- dualisiert […] und handelt auch nicht für sich, sondern als Repräsentant einer Totalität, die sein wahres Selbst darstellt […]“ (Hofmann 2004, 430). Das Indi- viduum wird hineingeboren in die unmittelbare Sittlichkeit der Familie, als Teil eines größeren Ganzen, das zugleich ausmacht, was es noch selbst aus- macht. Das Individuum weiß sich daher mit dem was in der Familie gilt als identisch (vgl. Römpp 2008, 210). Hier wird auch bereits das Defizit der Fami- lie offensichtlich, nämlich das zu unmittelbare Verhältnis des Individuums zum allgemeinen Willen, was die vollständige Individualisierung verhindert (vgl. Römpp 2008, 211). Erst durch das Verlassen der Familie wird dem Individuum bewusst, dass es als Person unter Personen lebt. Hier wird deutlich, dass der Weg der Individualisierung und weiter zur Sittlichkeit des Staates, nur durch den Zerfall der unmittelbaren Sittlichkeit der Familie gewährleistet werden kann. Daher stellt das Auseinanderfallen der Familie in Hegels Konzeption der Sittlichkeit die Grundlage und den Ausgangspunkt für die bürgerliche Gesell- schaft dar. Zur Familie sei weiter gesagt, dass Hegel darunter eine neuzeitli- che bürgerliche Familie versteht, deren Auseinanderfallen, im Gegensatz zu bestimmten archaischen Formen des Zusammenlebens, bereits in ihr ange- legt ist (vgl. Schnädelbach 1999, 138). Diese in der Familie bereits angelegte „sittliche Auflösung“ (R, § 177) wird besonders dadurch deutlich, dass Hegel die Aufgabe der Familie darin sieht, „[…] die Kinder aus der natürlichen Unmit- telbarkeit, in der sie sich ursprünglich befinden, zur Selbständigkeit und freien Persönlichkeit und damit zur Fähigkeit, aus der natürlichen Einheit der Familie zu treten, zu erheben“ (R § 175). Die Negation des Allgemeinen ist also be- reits in der Familie angelegt und realisiert sich durch den Übertritt des Indivi- duums in die bürgerliche Gesellschaft, in der es sich als „selbständige Person“ (R, §159) unter anderen selbstständigen Personen behaupten muss.

III.2 Der sittliche Staat als Grund und Ziel

Bildet die Familie in Hegels Konzeption die erste Bestimmung zur Sittlichkeit, so bildet der Staat die Dritte. Der in der Entwicklung zur Sittlichkeit auf die bürgerliche Gesellschaft folgende Staat ist allerdings nicht nur das Ziel besagter Entwicklung, er stellt auch ihren Grund dar. Im Folgenden soll erläutert werden was Hegel unter Staat versteht und wie dieser sogleich Grund und Ziel der Entwicklung zur Sittlichkeit sein kann. Für Hegel ist [d]er Staat [...] die selbstbewußte sittliche Substanz, - die Vereinigung des Prin- zips der Familie und der bürgerlichen Gesellschaft; dieselbe Einheit, welche in der Familie als Gefühl der Liebe ist, ist sein Wesen, das aber zugleich durch das zweite Prinzip des wissenden und aus sich tätigen Wollens die Form ge- wußter Allgemeinheit erhält, welche so wie deren im Wissen sich entwickelnde Bestimmung die wissende Subjektivität zum Inhalte und absoluten Zwecke hat, d. i. für sich dies Vernünftige will. (HE, §535, Hervorhebung i. O.)

Der Staat vereinigt das Prinzip der Familie mit dem der bürgerlichen Gesell- schaft. Für Hegel stellt der Staat somit „[…] die Wirklichkeit der sittlichen Idee […]“ (R, § 257) dar und ist somit die Vollendung der Entwicklung hin zur Sitt- lichkeit und der letzte Zweck der Vermittlung zwischen Einzelnem und Allge- meinheit. Der Staat bringt die Unmittelbarkeit der Familie und die Mittelbarkeit der bürgerlichen Gesellschaft zu einem Ausgleich und vereinigt beide im rech- ten Maße (vgl. Römpp 2009, 211). Im Gegensatz zur bürgerlichen Gesell- schaft, in der das Allgemeine durch das Besondere weitgehende negiert wird und nur Mittel zum Zweck ist, ist der Staat bei Hegel mehr als nur sich wider- strebende Interessen Einzelner. Der Staat vereinigt die Interessen des Einzel- nen mit denen der Allgemeinheit zu einem harmonischen Ganzen. Staat ist bei Hegel mehr als nur Gesellschaft, es handelt sich um eine Gemeinschaft in dem der Einzelne sich als Teil der Gemeinschaft weiß. Eine Gemeinschaft in der die Individuen eine „[…] Einheit, eine eigentümliche ‚Gesamtperson‘ bil- den, in die sie selbst Zutrauen haben oder die sie als ihre gemeinschaftliche Sphäre anerkennen“ (Hofmann 2004, 432).

Der Staat ist somit auch mehr als nur Wächter des Rechts und der sozialen Sicherheit, er ist ein Modell des antiken Stadtstaates, in dem die Identifikation des Bürgers soweit reicht, dass er sein eigenes Wohl mit dem des Staates gleichsetzt und bereit ist, Privatinteressen hinter denen des Staates zurückzu- stellen. Ein Bürger in Hegels Staat versteht den Staat im Idealfall als sein er- weitertes Ich, das ihn zu mehr macht, als er ohne ihn wäre (vgl. Hoffmann 2004, 433). Ein solcher Staat ist nicht durch Zwang oder Druck zu erreichen, sondern entsteht aus der Einsicht und dem Vertrauen des Individuums seine Interessen gut vertreten zu wissen (vgl. Römpp 2008, 212). Daher basiert der Staat im Sinne Hegels auch nicht auf einem Gesellschaftsvertrag, sondern auf „[…] einem Volk […] auf einem überindividuellen, objektiven, nichtpartikularen Willen der Individuen, sich als eine […] Einheit darzustellen“ (Hofmann 2004, 432, Hervorhebung i. O.).

Wie bereits angesprochen ist der Staat aber nicht nur Ziel der Entwicklung hin zur Wirklichkeit der sittlichen Idee, er ist auch überhaupt der Grund, der die Möglichkeit für diese Entwicklung vorgibt. Dies wird ersichtlich, da die Momen- te der bürgerlichen Gesellschaft und deren Entwicklung für Hegel ihre Wahr- heit als beschränkte und endliche Zwecke (vgl. R, § 256), „[…] in dem an und für sich allgemeinen Zwecke und dessen absoluter Wirklichkeit […]“ (R, § 256, Hervorhebung i. O.) haben. Die bürgerliche Gesellschaft mit ihren beschränk- ten und endlichen Zwecken, geht für Hegel in den Staat, „[…] die Wirklichkeit der sittlichen Idee […] „(R, § 257) über. Der Staat als allgemeiner Zweck und Wirklichkeit der sittlichen Idee führt die einzelnen Momente der bürgerlichen Gesellschaft zusammen und vereint diese in sich. Die dieser Vereinigung zugrundeliegende „[…] Entwickelung der unmittelbaren Sittlichkeit durch die Entzweiung der bürgerlichen Gesellschaft hindurch zum Staate, der als ihren wahrhaften Grund sich zeigt […]“ (R, § 256), versteht Hegel als „[…] wissen- schaftliche[n] Beweis des Begriffs des Staates (R, § 256, Hervorhebung i. O.).

Der Staat als „Resultat“ und „wahrhafter Grund“ dieser Entwicklung ist [i]n der Wirklichkeit […] das Erste, innerhalb dessen sich erst die Familie zur bürgerlichen Gesellschaft ausbildet, und es ist die Idee des Staates selbst, welche sich in diese beiden Momente dirimiert; in der Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft gewinnt die sittliche Substanz ihre unendliche Form, welche die beiden Momente in sich enthält“ (R, § 256, Hervorhebung i. O.).

Familie und bürgerliche Gesellschaft stellen jeweils nur Teilverwirklichungen des Staates dar und erhalten ihre Legitimation nur durch die Zusammenführung im Staat. Somit bildet der Staat als Ziel schon vor der abgeschlossenen Entwicklung zu seiner Sittlichkeit den Rahmen, in dem sich die Entwicklung überhaupt erst abspielen kann.

III.3 Resümee

Nun wurden mit Familie und Staat die Eckpfeiler der Hegelschen Konzeption der Sittlichkeit vorgestellt. Die Familie als die erste Form der Sittlichkeit, bei der es sich um eine natürliche, bei Eintritt in die Familie unmittelbar vorhande- ne Sittlichkeit handelt. In der sich der „[…] als Individuum existierende Geist […]“ (Hoffmann 2004, 429), als unmittelbar bejaht versteht. Bei Hegel ist die Familie „[…] substantiell daseiende Freiheit, wirkliche Freiheit, die das Indivi- duum nicht erst schaffen und erwirken muß, sondern als seine Voraussetzung weiß“ (Hoffmann 2004, 429f., Hervorhebung i. O.). Das Individuum wird durch seine Geburt unmittelbar Teil eines Ganzen, ohne sich zuvor seiner Individua- lität bewusst gewesen zu sein und weiß sich daher nur mit der Familie iden- tisch. Dieses unmittelbare Verhältnis der einzelnen Mitglieder zur Familie stellt zugleich das Defizit der Familie dar, verhindert es doch die vollständige Indivi- dualisierung der einzelnen Mitglieder, die sich nur als Repräsentanten der Familie verstehen. Die Sittlichkeit des Staates hingegen ist eine andere.

[...]

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die bürgerliche Gesellschaft als Moment der Befreiung zur Sittlichkeit des Staates
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
26
Katalognummer
V302636
ISBN (eBook)
9783668008113
ISBN (Buch)
9783668008120
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesellschaft, moment, befreiung, sittlichkeit, staates
Arbeit zitieren
Florian Sapper (Autor), 2013, Die bürgerliche Gesellschaft als Moment der Befreiung zur Sittlichkeit des Staates, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302636

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