Im Rahmen meines dreiwöchigen Unterrichtspraktikums habe ich die Y-Schule besucht.
Die Y-Schule ist eine berufsbildende Schule und hat ihren Schwerpunkt im wirtschaftlichen Bereich. Sie umfasst hierbei die Schulformen der Berufsfachschule I und II, die höhere Berufsfachschule mit drei verschiedenen Fachrichtungen, sowie das Wirtschaftsgymnasium.
In diesem Praktikumsbericht wird auf den Erfahrungsbereich in Erziehung, Kommunikation und Interaktion sowie dem Unterricht eingegangen.
Inhaltsverzeichnis
- Erfahrungsbereich berufliche Schule und Beruf
- Beschreibung der Praktikumsschule
- Beschreibung und Reflektion des Arbeitsalltags einer Lehrkraft
- Vergleich der Praktikumserfahrung mit der eigenen Schulzeit
- Erfahrungsbereich Erziehung
- Erfahrungsbereich Kommunikation und Interaktion
- Erfahrungsbereich Unterricht
- Dokumentation und Reflektion einer Hospitationsstunde
- Dokumentation und Reflektion einer eigenen Lehreinheit
- Erfahrungsbereich Diagnose und Beratung
- BWL in Wissenschaft, Schule und Praxis
- Exposé
- Kriterienkatalog
- Vergleich Schulbuchwissen und Wissenschaftswissen
- Praktische Relevanz des Lehrbuchthemas
- Transformationsentwurf für eine Lerngruppe
- Reflexion meines Lernprozesses
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Erfahrungen des Autors im Rahmen seines Unterrichtspraktikums an einer berufsbildenden Schule. Der Fokus liegt dabei auf der Analyse des Arbeitsalltags einer Lehrkraft und der Reflexion der eigenen Erfahrungen im Vergleich zur eigenen Schulzeit.
- Erfahrungen im Bereich der beruflichen Schule und des Berufs
- Erfahrungen im Bereich der Erziehung
- Erfahrungen im Bereich der Kommunikation und Interaktion
- Erfahrungen im Bereich des Unterrichts
- Anwendung von BWL in Wissenschaft, Schule und Praxis
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel beschreibt die Praktikumsschule und den Arbeitsalltag einer Lehrkraft. Es werden die Kernaufgaben eines Lehrers im Unterricht und in der Erziehung sowie die besonderen Herausforderungen des Berufs beleuchtet. Im zweiten Kapitel werden die Erfahrungen des Autors im Bereich der Erziehung im Vergleich zu seiner eigenen Schulzeit reflektiert.
Schlüsselwörter
Berufliche Schule, Lehreralltag, Unterrichtspraktikum, Erziehung, Kommunikation, Interaktion, Unterricht, Diagnose, Beratung, BWL, Wissenschaft, Schule, Praxis, Schulbuchwissen, Wissenschaftswissen, Transformationsentwurf.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Schwerpunkt einer Wirtschaftsschule?
Wirtschaftsschulen sind berufsbildende Schulen mit Fokus auf kaufmännische Inhalte, BWL und Verwaltung, oft umfassend von der Berufsfachschule bis zum Wirtschaftsgymnasium.
Welche Aufgaben hat ein Lehrer an einer berufsbildenden Schule?
Neben der reinen Wissensvermittlung gehören Erziehung, Kommunikation, Interaktion mit Schülern sowie Diagnose und Beratung zu den Kernaufgaben.
Was beinhaltet die Reflexion einer Hospitationsstunde?
Dabei wird der Unterricht erfahrener Lehrkräfte dokumentiert und hinsichtlich Methodik, Medieneinsatz und Schüleraktivierung kritisch analysiert.
Wie unterscheidet sich Schulbuchwissen von Wissenschaftswissen in der BWL?
Schulbuchwissen ist oft didaktisch reduziert und praxisorientiert, während Wissenschaftswissen komplexere Theorien und aktuellste Forschungsergebnisse umfasst.
Was ist ein Transformationsentwurf für eine Lerngruppe?
Es ist ein Plan, wie komplexe wissenschaftliche Inhalte (z. B. aus der BWL) für eine spezifische Schülergruppe verständlich und praxisnah aufbereitet werden können.
Welche Rolle spielt die Kommunikation im Lehrerberuf?
Kommunikation ist das zentrale Werkzeug zur Beziehungsgestaltung, zur Konfliktlösung und zur Steuerung von Lernprozessen im Klassenzimmer.
- Arbeit zitieren
- Lorraine Möller (Autor:in), Carla Seipel (Autor:in), 2012, Das Unterrichten von Wirtschaftspädagogik an einer Wirtschaftsschule. Ein Praktikumsbericht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302664