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Pensionsfonds als Instrument zur innovativen Ausgestaltung von Versorgungswerken im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Title: Pensionsfonds als Instrument zur innovativen Ausgestaltung von Versorgungswerken im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung

Diploma Thesis , 2001 , 137 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Christian Wojtysiak (Author)

Business economics - Investment and Finance
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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Arbeit ist in sieben Teile gegliedert. Im folgenden zweiten Teil werden nach einer kurzen Darstellung des Aufbaus des Alterssicherungssystems der Bundesrepublik Deutschland die Grundlagen der betrieblichen Altersversorgung beschrieben, die zum Verständnis der Gesamtzusammenhänge hilfreich bzw. erforderlich sind. Im einzelnen werden die klassischen Durchführungswege der bAV dargestellt, die Zusagearten für Versorgungsleistungen, sowie der status quo und die Ursachen für den Reformbedarf des Alterssicherungssystems allgemein und der betrieblichen Altersversorgung im Besonderen. In Teil drei erfolgt die Darstellung der wichtigsten Neuerungen für betriebliche Versorgungswerke, die sich im Zuge der Rentenreform des Jahres 2001 ergeben haben. Im Abschnitt vier werden zunächst der Begriff des Pensionsfonds und das Konzept des sogenannten „Asset Fundings“ näher beschrieben. Danach werden die Grundzüge der Ausgestaltung betrieblicher Versorgungswerke in vier Staaten mit besonders traditionsreichen bzw. innovativen Pensionsfondssystemen vorgestellt. Als Schwerpunkt im vierten Teil folgt die ausführliche Darstellung der unternehmensinternen und unternehmensexternen Ausgestaltung von innovativen betrieblichen Versorgungswerken vor dem Hintergrund der aktuellen bzw. zukünftigen Gesetzeslage. Im einzelnen sind dies der betriebsinterne Pensionsfonds, das Zeitwertmodell, das CTAModell und der VAG-Pensionsfonds. Dabei wird vor allem auf die gesetzlichen Grundlagen, die Anlagerichtlinien sowie die Grundzüge der steuerlichen und bilanziellen Rahmenbedingungen eingegangen. Abschließend erfolgt eine kritische Bewertung der einzelnen Ausgestaltungswege. Ergänzt wird die Darstellung durch Beispiele aus der Praxis. Im fünften Abschnitt werden Spezialfonds und Publikumsfonds als Anlageinstrumente für betriebliche Versorgungswerke vorgestellt und grundlegende Faktoren für das Management des Vermögens (Assets) und der Verbindlichkeiten (Liabilities) von Pensionsfonds beschrieben. Abschließend folgt eine kurze Darstellung der Bedeutung von Pensionsfonds für die internationalen Kapitalmärkte.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Ausgangspunkt und Ziel der Untersuchung

1.2 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

1.3 Danksagung

2 Alterseinkommen in Deutschland

2.1 Das „Drei-Säulen-Prinzip“ der Alterssicherung

2.1.1 Gesetzliche Rentenversicherung

2.1.2 Betriebliche Altersversorgung (bAV)

2.1.3 Private Vorsorge

2.2 Betriebliche Altersversorgung in Deutschland

2.2.1 Motive der betrieblichen Altersversorgung

2.2.2 Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung

2.2.2.1 Direktzusage (Unmittelbare Versorgungszusage/Pensionszusage)

2.2.2.2 Unterstützungskasse

2.2.2.3 Pensionskasse

2.2.2.4 Direktversicherung

2.2.2.5 VAG-Pensionsfonds

2.2.3 Zusagearten von betrieblichen Altersversorgungsleistungen

2.2.3.1 Leistungszusage (defined benefit)

2.2.3.2 Beitragsorientierte Leistungszusage

2.2.3.4 Beitragszusage (defined contribution)

2.2.4 Betriebliche Altersversorgung mittels Entgeltumwandlung (deferred compensation)

2.2.5 Aktuelle Situation der bAV in Deutschland

2.3 Ursachen für den Reformbedarf der Altersversorgung

2.4 Risiken der Finanzierung von Versorgungszusagen über Rückstellungen

2.5 Beurteilung betrieblicher Altersversorgungswerke im Hinblick auf die Anforderungen internationaler Rechnungslegungsvorschriften

2.6 Fazit

3 Reform der betrieblichen Altersversorgung 2001

3.1 Das Altersvermögensgesetz (AVmG)

3.2 Das staatliche Förderkonzept des Altersvermögensgesetzes

3.3 Das Prinzip der vor- bzw. nachgelagerten Besteuerung

3.4 Integration der staatlichen Förderung in die betriebliche Altersversorgung

3.5 Auswirkung der Rentenreform auf die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen der betrieblichen Altersversorgung

3.5.1 Grundlagen

3.5.2 Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung

3.5.3 Verkürzung der Unverfallbarkeitszeiten

3.5.4 Einführung der Zusageform „Beitragszusage mit Mindestleistung“

3.6 Auswirkung der Rentenreform auf die betriebliche Altersversorgung

3.7 Fazit

4 Pensionsfonds als Instrument der betrieblichen Altersversorgung

4.1 Grundlagen

4.1.1 Begriffsbestimmung

4.1.2 Aktuelle Entwicklung in Deutschland

4.1.3 Das Konzept des Asset Funding

4.1.4 Beispiele für Pensionsfonds im Ausland: USA, Großbritannien, Schweiz, Schweden

4.2 Unternehmensinterne Ausgestaltung

4.2.1 Der Betriebsinterne Pensionsfonds

4.2.1.1 Ausgestaltungsmerkmale und gesetzliche Grundlagen

4.2.1.2 Anlagerichtlinien

4.2.1.3 Grundzüge der steuerlichen und bilanziellen Rahmenbedingungen

4.2.1.4 Insolvenzsicherung

4.2.1.5 Kritik

4.2.2 Das Zeitwertmodell

4.2.2.1 Ausgestaltungsmerkmale und gesetzliche Grundlagen

4.2.2.2 Anlagerichtlinien

4.2.2.3 Grundzüge der steuerlichen und bilanziellen Rahmenbedingungen

4.2.2.4 Insolvenzsicherung

4.2.2.5 Ausgestaltungsmöglichkeit des Zeitwertmodells zu einer betrieblichen Altersversorgung

4.2.2.6 Kritik

4.3 Unternehmensexterne Ausgestaltung

4.3.1 Das CTA-Modell

4.3.1.1 Ausgestaltungsmerkmale und gesetzliche Grundlagen

4.3.1.2 Anlagerichtlinien

4.3.1.3 Grundzüge der steuerlichen und bilanziellen Rahmenbedingungen

4.3.1.4 Insolvenzsicherung

4.3.1.5 Kritik

4.3.2 VAG-Pensionsfonds als fünfter Durchführungsweg der BAV in Deutschland

4.3.2.1 Ausgestaltungsmerkmale und gesetzliche Grundlagen

4.3.2.2 Anlagerichtlinien

4.3.2.3 Grundzüge der steuerlichen und bilanziellen Rahmenbedingungen

4.3.2.4 Übertragungsmöglichkeiten von bestehenden Vermögenswerten aus Direktzusagen und Unterstützungskassen

4.3.2.5 Insolvenzsicherung

4.3.2.6 Kritik

4.3.3 Die Pensionsfondsrichtlinie der Europäischen Kommission

4.3.3.1 Inhalt und Ziele der Richtlinie

4.3.3.2 Auswirkungen auf den deutschen bzw. europäischen Pensionsfondsmarkt

5 Anlageinstrumente und Asset Liability Management

5.1 Spezialfonds und Publikumsfonds als Anlageinstrumente für betriebliche Versorgungswerke

5.2 „Prudent person“-Ansatz vs. quantitative Anlagebeschränkungen

5.3 Asset Liability Management (ALM) von Pensionsfonds

5.3.1 Begriffsbestimmung

5.3.2 Bestimmungsfaktoren der Liabilities eines Pensionsfonds

5.3.3 Umsetzung des ALM

5.4 Kritik

6 Der Einfluß von Pensionsfonds auf die internationalen Kapitalmärkte

7 Fazit

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die Diplomarbeit analysiert die praktischen Einsatzmöglichkeiten von Pensionsfonds zur innovativen Ausgestaltung betrieblicher Versorgungswerke vor dem Hintergrund der Rentenreform 2001. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Unternehmen angesichts steigender demografischer Herausforderungen und internationaler Rechnungslegungsanforderungen ihre betriebliche Altersversorgung effizient und attraktiv gestalten können.

  • Analyse der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersversorgung nach der Rentenreform 2001.
  • Untersuchung von unternehmensinternen und -externen Modellen (Pensionsfonds, Zeitwertmodell, CTA).
  • Bewertung der Rolle des "Asset Funding" und des "Asset Liability Managements" (ALM).
  • Diskussion der Auswirkungen auf die internationale Kapitalmarktkommunikation und das Rating.
  • Kritische Würdigung der neuen Durchführungswege im Vergleich zu klassischen Vorsorgeformen.

Auszug aus dem Buch

4.1.1 Begriffsbestimmung

Der Begriff „Pensionsfonds“ ist eine international übliche Bezeichnung für „Einrichtungen der Vermögensverwaltung und –anlage zur Finanzierung einer betrieblichen Altersversorgung.“ Im engeren Sinne versteht man darunter die „pension funds“ angelsächsischer Prägung. Diese werden allgemein beschrieben als „investments managed by pension companies to produce pensions for investors“, bzw. als “fund[s] which receive contributions from employers and employees, being the money which provides pensions for retired members of staff.”

Wesentliches Merkmal dieser Einrichtungen ist es, daß die nach dem angelsächsischem trust law organisierte Vermögensmasse zur Finanzierung einer betrieblichen Altersversorgung aus dem Unternehmen ausgelagert ist und bei den Versorgungsempfängern eine nachgelagerte Besteuerung vorgenommen wird. Pension funds sind vor allem in den USA und in Großbritannien verbreitet und gehören dort zu den größten institutionellen Investoren. Des weiteren sind bei angelsächsischen Pensionsfonds reine Beitragszusagen möglich („defined contribution“), bei denen ausschließlich eine bestimmte Leistung an den Fonds zugesagt wird. Die Leistungen in der Ablaufphase richten sich dabei allein nach der Höhe der Einzahlungen sowie den am Kapitalmarkt erzielten Erträgen abzüglich der Kosten des Fonds.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung skizziert die Problematik der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland, benennt das Ziel der Untersuchung und legt den Aufbau sowie den gesetzlichen Bezugsstand der Arbeit fest.

2 Alterseinkommen in Deutschland: Dieses Kapitel erläutert das Drei-Säulen-Prinzip der Alterssicherung, stellt die klassischen Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung vor und diskutiert die Risiken der bisherigen Finanzierungspraxis über Rückstellungen.

3 Reform der betrieblichen Altersversorgung 2001: Hier werden die Kernpunkte der Rentenreform 2001, insbesondere das Altersvermögensgesetz und der neue Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung, in Bezug auf ihre arbeits- und rentenrechtlichen Auswirkungen analysiert.

4 Pensionsfonds als Instrument der betrieblichen Altersversorgung: Das Hauptkapitel widmet sich den Begriffen, den Ausgestaltungsformen (unternehmensintern/extern) wie dem CTA-Modell oder dem VAG-Pensionsfonds und bewertet deren Praxistauglichkeit sowie ihre Eignung zur Bilanzoptimierung.

5 Anlageinstrumente und Asset Liability Management: Dieses Kapitel vertieft die Bedeutung von Spezialfonds als Anlagevehikel und beschreibt die Methodik des Asset Liability Management, um die Deckungsmittel der Pensionsfonds risikogerecht zu steuern.

6 Der Einfluß von Pensionsfonds auf die internationalen Kapitalmärkte: Es wird die ökonomische Wirkung großer Pensionsfonds auf Aktienmärkte und die zunehmende Bedeutung von Corporate Governance diskutiert.

7 Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung, dass innovative Finanzierungsformen wie Pensionsfonds notwendig sind, um den Anforderungen von Unternehmen und Arbeitnehmern unter dem Druck des demografischen Wandels gerecht zu werden.

Schlüsselwörter

Betriebliche Altersversorgung, bAV, Pensionsfonds, Rentenreform 2001, Altersvermögensgesetz, Entgeltumwandlung, Asset Funding, Asset Liability Management, Direktzusage, CTA-Modell, VAG-Pensionsfonds, Spezialfonds, Kapitalmarkt, Rechnungslegung, Demografischer Wandel

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Pensionsfonds als innovatives Instrument die betriebliche Altersversorgung (bAV) in Deutschland verbessern können, insbesondere im Kontext der gesetzlichen Änderungen durch die Rentenreform 2001.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den Schwerpunkten gehören das Drei-Säulen-Prinzip der Alterssicherung, die verschiedenen Durchführungswege der bAV, das staatliche Förderkonzept der Riester-Rente sowie moderne Ansätze wie das Asset Funding und das Asset Liability Management (ALM).

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, einen Überblick über die praktischen Einsatzmöglichkeiten von Pensionsfonds zur innovativen Ausgestaltung von Versorgungswerken zu geben, um Versorgungslücken zu schließen und die Attraktivität der bAV für Unternehmen und Arbeitnehmer zu steigern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse, die Auswertung gesetzlicher Regelungen, die Darstellung praktischer Anwendungsbeispiele in Deutschland und international sowie eine ökonomische Analyse von Bilanzierungseffekten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die unternehmensinterne Ausgestaltung (z.B. betriebsinterne Pensionsfonds, Zeitwertmodell) sowie die unternehmensexterne Ausgestaltung (z.B. CTA-Modell, VAG-Pensionsfonds) inklusive steuerlicher und bilanzieller Vor- und Nachteile.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Pensionsfonds, Entgeltumwandlung, Asset Liability Management, bAV und Rentenreform 2001 definiert.

Warum ist die Unterscheidung zwischen interner und externer Ausgestaltung so wichtig?

Die Unterscheidung ist zentral für die Bilanzierung und das Rating. Während unternehmensinterne Modelle wie der betriebsinterne Pensionsfonds im Betriebsvermögen bleiben, ermöglichen externe Modelle wie das CTA-Modell eine Auslagerung, die bilanziell eine Saldierung von Pensionsverpflichtungen erlauben kann.

Welche Rolle spielt die Rentenreform 2001 für Pensionsfonds in Deutschland?

Sie schuf durch die Einführung des VAG-Pensionsfonds als fünften Durchführungsweg und die gesetzliche Verankerung der Entgeltumwandlung erst die notwendige rechtliche Grundlage für die breite Nutzung kapitalgedeckter Instrumente in der betrieblichen Altersversorgung.

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Details

Title
Pensionsfonds als Instrument zur innovativen Ausgestaltung von Versorgungswerken im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung
College
University of Applied Sciences and Arts Hildesheim, Holzminden, Göttingen  (Wirtschaft)
Course
Finanzierung
Grade
1,0
Author
Christian Wojtysiak (Author)
Publication Year
2001
Pages
137
Catalog Number
V30274
ISBN (eBook)
9783638315678
ISBN (Book)
9783656520191
Language
German
Tags
Pensionsfonds Instrument Ausgestaltung Versorgungswerken Rahmen Altersversorgung Finanzierung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Wojtysiak (Author), 2001, Pensionsfonds als Instrument zur innovativen Ausgestaltung von Versorgungswerken im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30274
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