Religionen in "Nathan der Weise". Die Bedeutung Mendelssohns Philosophie des Judentums für Lessing


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Moses Mendelssohns Philosophie des Judentums
2.1) Die soziale und kulturelle Situation der Juden im 18. Jahrhundert
2.2) Die Bibelübersetzung
2.3) Der Begriff vom Judentum
2.4) Die jüdische Aufklärung

3) Die Freundschaft zwischen Lessing und Mendelssohn

4) Die Konzeptualisierung der Religionen in „Nathan der Weise“
4.1) Die Ringparabel
4.2) „Nathan“ im Kontext der Religion und Emanzipation der Juden

5) Fazit

Literatur

1) Einleitung

Nathan der Weise ist sowohl der Name des Titels als auch der Hauptfigur eines fünfaktigen Dramas von Gotthold Ephraim Lessing, das 1779 veröffentlicht wurde. Die Handlung spielt zur Zeit des Dritten Kreuzzugs (1189-1192) während eines Waffenstillstandes in Jerusalem.1 Lessing wählte nicht ohne Bedacht den bedeutsamen Schauplatz der Handlung in Jerusalem. Die Stadt war zu seiner Zeit bereits für die drei Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam ein umkämpfter und historisch bedeutungstragender Ort.2 Seit der Eroberung der Stadt während des ersten Kreuzzuges im Juli 1099 war sie erneut ins Zentrum der Weltpolitik gerückt.3

Die Zeit der Veröffentlichung dieses Dramas ist das Zeitalter der Aufklärung. Die Idee der Gleichheit aller Menschen, der Appell an die Vernunft und das Streben nach Toleranz im Hinblick auf religiöse Überzeugungen führte die Forderung der Emanzipation der Juden als eine logische Konsequenz mit sich.4 Als einer der bedeutendsten Vertreter der „jüdischen Aufklärung“ gilt Moses Mendelssohn. Er war der erste große Schriftsteller unter seinen Glaubensgenossen, der nicht auf hebräisch oder lateinisch schrieb, sondern seine Werke auf deutsch verfasste.5 Trotz der gewählten Sprache blieb er dem Judentum stets verbunden. Die kulturellen und sozialen Probleme seines Volkes beschäftigten ihn sehr.6 Er zeigte seinen Zeitgenossen, wie „der Jude, der sich treu blieb, der von seinem Judentum nicht abdankte noch von ihm etwas fortnahm, im neuen Europa aufrecht auf seinem Platz stand.“7

Das Ziel dieser Arbeit ist es die religiöse Konzeption in Lessings Drama „Nathan der Weise“ herauszuarbeiten und die Bedeutung Mendelssohns für die Religionsidee Lessings zu untersuchen. Um dies zu erreichen wird zunächst Mendelssohns Philosophie des Judentums als Grundlage für die Untersuchung erläutert. Hierbei wird unter anderem die soziale und kulturelle Situation der Juden und Mendelssohns Bedeutung für deren Emanzipation und Aufklärung geklärt. Im zweiten Teil wird die Freundschaft zwischen Moses Mendelssohn und Gotthold Ephraim Lessing beschrieben um einen Einblick in ihre Beziehung zueinander zu erlangen und um ihre Gedanken und Standpunkte in der Religionsphilosophie zu verstehen. Der nächste Punkt ist die Konzeptualisierung der Religionen im Drama, in der der Ringparabel und der Hauptfigur Nathan besonders Bedeutung zugemessen werden. Abgeschlossen wird das ganze durch ein zusammenfassendes und kompaktes Fazit.

Bei der Betrachtung des Werkes liegt der Fokus folglich auf der Frage nach der Religionsidee. Alles Andere, das in dieser Dichtung steckt, wird außer Acht gelassen.

2) Moses Mendelssohns Philosophie des Judentums

Moses Mendelssohn (mit jüdischem Namen Moses ben Menachem Mendelssohn, unter Juden aber Mosche Dessau oder Mosche mi-Dessau genannt) ist am 6. September 1729 in Dessau als Sohn eines armen Thoraschreibers geboren und im 4. Januar 1786 in Berlin verstorben.8 Die Elemente der jüdischen Bildung brachte ihm sein Vater bei. In das Studium der Talmud wurde er vom Rabbiner David Fränkel eingeführt. Inspiriert durch die philosophischen Werke des Maimonides wandte er sich der Philosophie zu.9 Seine Philosophie ist keine Neuschöpfung, sondern knüpft vielmehr an die Systeme des 17. und 18. Jahrhunderts an, wie er selbst in seinen Werken darauf hinweist.10

„Ich habe mir niemals in den Sinn kommen lassen Epoche in der Weltweisheit machen zu lassen, oder durch ein eigenes System berühmt zu werden. Wo ich eine bestehende Bahn vor mir sehe, da suche ich keine Neue zu brechen.“11

2.1) Die soziale und kulturelle Situation der Juden im 18. Jahrhundert

Die politische und gesellschaftliche Lage des Judentums in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts war im wesentlichen auf mittelalterlichem Stand.12 Selbst in Preußen, wo ein „aufgeklärter“ König, Friedrich der Große, herrschte, lebten die Juden unter Sondergesetzen. Zum Beispiel wurde verordnet, dass jeder Jude bei seiner Verheiratung für 300 Taler Porzellan kaufen musste um die Manufaktur in Schwung zu bringen und der König verhinderte, dass Mendelssohn als Mitglied in die Berliner Akademie gewählt wurde.13 In Westeuropa gab es nur noch wenige Gebiete, in der sich Juden aufhalten durften.14 Es fehlten die elementarsten Freiheitsrechte, auch deutlich spürbar in der gebildeten und fortschrittlichen Hauptstadt Berlin, in die Mendelssohn 1743 hinzog.15

„Allhier in diesem sogenannten duldsamen Lande lebe ich gleichwohl so eingeengt, durch wahre Intoleranz so von allen Seiten beschränkt […] Papa! Fragt die Unschuld, was ruft uns jener Bursche dort nach? Warum werfen sie mit Steinen hinter uns her? Was haben wir ihnen getan? […] sie verfolgen uns immer in den Straßen und schimpfen: Juden! Juden! Juden! […] Ich schlage die Augen unter und seufze mit mir selber: Menschen! Menschen! Wohin habt ihr es endlich kommen lassen? Doch weg von diesen Betrachtungen, sie machen mich zu unmutig.“16

Die Bildung der Juden blieb unter diesen Umständen rückständig. Sie lebten ein abgeschlossenes leben, sprachen ihre eigene Sprache und nahmen die europäische Kultur kaum wahr. Das Judentum musste also politisch und gesellschaftlich emanzipiert werden.17

2.2) Die Bibelübersetzung

Nicht seine philosophischen Werke waren es, mit denen Mendelssohn eine historische Wirkung erreichte, sondern seine Bibelübersetzung, die die ganze jüdische Welt in Bewegung setzte und den Prozess der Aufklärung einleitete.18 Anzumerken ist, dass er nicht die gesamte Bibel, sondern nur den Pentateuch und die Psalmen übersetzt hat.19 Er war in seiner Übersetzung bestrebt, die Bildungssprache seiner Zeit zu gebrauchen, aber den Anschluss an die Bibelsprache Luthers möglichst zu wahren. Er hat sich um Klarheit, Präzision und um die Vermittlung der poetischen Schönheit der Vorlage bemüht.20 Mendelssohn wollte durch das Medium des biblischen Wortes den Juden in Deutschland die deutsche Sprache nahebringen. Seine Absicht war es keinesfalls sein Volk von der eigenen Kultur und Sprache zu entfremden, sondern er wollte sie auf diese Weise auf ihre geistige Emanzipation vorbereiten und sie zu deutschen Juden machen und nebenbei auch das Verständnis der Bibel fördern.21

„Nach dem ersten Plane meines Lebens, so wie ich ihn in meinen besseren Jahren entwarf, war ich weit entfernt, jemals ein Bibelherausgeber oder -übersetzer zu werden. Ich wollte mich bloß darauf einschränken, des Tages seidene Zeuge verfertigen zu lassen […] Es hat jedoch der Vorsehung gefallen, mich einen ganz anderen Weg zu führen. […] meinen Kindern und vielleicht einem ansehnlichen Teile meiner Nation einen guten Dienst zu zeigen, wenn ich ihnen eine bessere Übersetzung und Erklärung der heiligen Bücher in die Hand gebe, als sie bisher gehabt. Dies ist der erste Schritt zur Kultur, von welcher meine Nation leider in einer solchen Entfernung gehalten wird, dass man an der Möglichkeit einer Verbesserung beinah verzweifeln möchte.“22

So lag dem Unternehmen der Übersetzung eine kulturell-utilitaristische Absicht zugrunde.23

Nach der Veröffentlichung seiner Bibelübersetzung spaltete sich das Volk. Die Anzahl seiner Gegner wurde so groß wie die seiner Verehrer. Zum einen wurde er der Assimilation beschuldigt und zum anderen als Oberhaupt der Haskala (Aufklärung) deklariert. Mendelssohn selbst jedoch blieb gefasst und ruhig.24 „Wenn meine (Mendelssohn) Übersetzung von allen Israeliten ohne Widerrede angenommen werden sollte, so wäre sie überflüssig. Je mehr sich die sogenannten Weisen der Zeit widersetzen, desto nötiger ist sie.“25

2.3) Der Begriff vom Judentum

Der Kampf um die Emanzipation wurde mit der 1783, kurz vor Mendelssohns Tod, veröffentlichten Abhandlung „Jerusalem oder über religiöse Macht und Judentum“ fortgeführt.26 In dieser Schrift äußert er sich zu den Grundfragen der jüdischen Religion und zum Problem der rechtlichen und gesellschaftlichen Stellung der Juden. 27 Mit der Betitlung „Jerusalem“ wollte er zum Ausdruck bringen, dass die heilige Stadt, obwohl sie zerstört und der alten Macht beraubt wurde, dennoch die Verehrung Gottes symbolisiert.28

Das Werk ist in zwei Teile gegliedert. Der Grundgedanke des ersten Teils ist, dass der Staat zwar die Handlungen der Untertanen regeln, aber die Gesinnung der Bürger nicht erzwingen solle.29 Mendelssohn zieht hier die letzten Konsequenzen aus seinen ethischen Grundüberzeugungen für die Gestaltung der jüdischen Religion und für die Bestimmung der Aufgaben, die die Religion und das Judentum überhaupt im staatlichen Leben und im Aufbau der gesellschaftlichen Ordnung, zu erfüllen hat.30 Als Wurzel des Übels unter denen die Juden zu leiden haben, nennt Mendelssohn die Gestaltung des Verhältnisses zwischen Staat und Religion. Die elementarste Aufgabe der Politik sei es, die beiden Größen (Staat und Religion) so zu koordinieren, dass sie die Gesellschaft stützen und nicht belasten.31

Das Immanente an Mendelssohns „Jerusalem“ ist die Reflexion über das Judentum im zweiten Teil. Er definiert das Judentum und weist auf den Begriff der übernatürlichen Gesetzgebung und übernatürlichen Religionsoffenbarung hin.

„Ich glaube, das Judentum wisse von keiner geoffenbarten

Religion in dem Sinne, in welchem dieses von den Christen genommen wird. Die Israeliten haben göttliche Gesetzgebungen. […] Vorschriften sind ihnen durch Moses auf eine wunderbare und übernatürliche Weise geoffenbart worden; aber keine Lehrmeinungen, keine Heilswahrheiten, keine allgemeinen Vernunftssätze. Diese offenbart der Ewige (Gott) uns, wie allen übrigen Menschen, allezeit durch Natur und Sache, nie durch Wort und Schriftzeichen.“32

Somit trägt er eine neue Theorie vom Wesen vor. Sie hat dem Judentum der Neuzeit das Bewusstsein gegeben, dass es eine auf Vernunft aufgebaute Religion sei und zu den Wahrheiten in der Philosophie nicht im Widerspruch stehen könne. Aber auch die Unterscheidung zwischen Glaube und Gesetz im ersten Teil wurde den verschiedenen Systemen des Judentums zugrunde gelegt.33

2.4) Die jüdische Aufklärung

Mendelssohns Name ist mit der jüdischen Aufklärung eng verbunden. Was vor ihm im kulturellen Bereich geschah, kann als Vorbereitung gewertet werden.34 Die Zeitumstände begünstigten sein Vorhaben, denn soziologische und politische Bedingungen wurden reif für die Emanzipation der Juden.35

Mendelssohn brachte Kultur für die Juden, vor allem für die in Osteuropa. In Deutschland verflachte die Aufklärung, denn für viele stellte sie nur einen Weg aus dem Judentum dar. Trotz der Episode der „Massentaufe“, blieb der gesunde Kern der Aufklärung eine Grundlage für die weiteren geistigen Bewegungen des Judentums.36 Das Judentum wurde politisch, wirtschaftlich und geistig ein Teil von Europa.37

3) Die Freundschaft zwischen Lessing und Mendelssohn

Einen Wendepunkt in Mendelssohns Leben stellte die Bekanntschaft mit Lessing im Anfang 1750 dar.38 Trotz der Verschiedenheit in der Herkunft, der Erziehung und dem geistigen Temperament, teilten sie Gemeinsamkeiten wie in ihrer tiefen Religiösitat, ihren Respekt vor Traditionen, sowie ihre Liebe zur Wahrheit. Hinzu kommt ihre gemeinsame Erkenntnis, dass philosophisches Denken und religiöse Praxis voneinander getrennt sein müssten.39

Lessing, der von Wittenberg nach Berlin kam, war überrascht, als er den Enthusiasmus Mendelssohns sah, wenn er über die Rehabilitierung des im Judentum geschmähten Spinoza sprach.40 Mehr als Lessing aber profitierte Mendelssohn von den vertrauten Konversationen und dem freundschaftlichem Umgang. Mendelssohn war sich seiner schriftstellerischen Fähigkeiten nicht ganz bewusst.

[...]


1 Vgl. Kröger, Wolfgang, Lessings Nathan der Weise. Ein toter Klassiker?, München 1980, S. 27.

2 Vgl. Arendt, Dieter, Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise. Grundlagen und Gedanken zum Verständnis des Dramas, Frankfurt am Main u.a. 1984, S. 30.

3 Vgl. Göbel, Helmut, Lessings „Nathan“. Der Autor, der Text, seine Umwelt, seine Folgen, Berlin 1977, S. 223.

4 Vgl. Nador, Georg, Moses Mendelssohn, Wolfenbüttel 1969, S. 7.

5 Vgl. Michaelis, Paul, Moses Mendelssohn und die deutsche Literatur. In: Gedenkbuch für Moses Mendelssohn, hrsg. vom Verbande der Vereine für jüdische Geschichte und Literatur in Deutschland, Berlin 1929, S. 41.

6 Vgl. Nador, Moses Mendelssohn, S. 9 f.

7 Baeck, Leo, Wege im Judentum. Aufsätze und Reden, Berlin 1933, S.349.

8 Vgl. Strauss, Bruno, Moses Mendelssohn. In: Moses Mendelssohn zur 200 jährigen Wiederkehr seines Geburtstages, hrsg. von der Encyclopaedia Judaica, Berlin 1929, S. 1.

9 Vgl. Nador, Moses Mendelssohn, S. 11.

10 Vgl. Cassirer, Ernst, Die Philosophie Moses Mendelssohns. In: Moses Mendelssohn zur 200 jährigen Wiederkehr seines Geburtstages, hrsg. von der Encyclopaedia Judaica, Berlin 1929, S. 40.

11 Anhang zum Phaedon, Mendelssohns Schriften zur Philosophie, Ästhetik und Apologetik, Bd. 1, hrsg. von Moritz Brasch, Leipzig 1880, S. 246.

12 Vgl. Allerhand, Jacob, Das Judentum in der Aufklärung, Stuttgart 1980, S. 17.

13 Vgl. Nador, Moses Mendelssohn, S. 9.

14 Vgl. Maurer, Wilhelm, Die Zeit der Reformation. In: Kirche und Synagoge, Bd. 2, Stuttgart 1968, S. 363.

15 Vgl. Nador, Moses Mendelssohn, S. 9.

16 Nador, Moses Mendelssohn, S. 9. zitiert nach: Mendelssohns Brief an M.Winkopp, Benedictiner, auf Peterstberg (1780), Mendelssohns Gesammelte Schriften, Leipzig 1844, V. 567.

17 Vgl. Nador, Moses Mendelssohn, S. 10.

18 Vgl. ebd., S. 19.

19 Vgl. Bernfeld, Simon, Moses Mendelssohns kulturgeschichtliche Bedeutung. In: Moses Mendelssohn zur 200 jährigen Wiederkehr seines Geburtstages, hrsg. von der Encyclopaedia Judaica, Berlin 1929, S. 136.

20 Vgl. Rosenzweig, Franz, „Der Ewige“. Mendelssohn und der Gottesname. In: Gedenkbuch für Moses Mendelssohn, hrsg. vom Verbande der Vereine für jüdische Geschichte und Literatur in Deutschland, Berlin 1929, S. 96ff.

21 Vgl. Allerhand, Das Judentum in der Aufklärung, S. 105 f.

22 Mendelssohn, Moses, Gesammelte Schriften, Bd. 7, Leipzig 1843-18455, S. 525.

23 Vgl. Allerhand, Das Judentum in der Aufklärung, S. 105 f.

24 Vgl. ebd., S. 112.

25 Mendelssohn, Gesammelte Schriften, S. 425.

26 Vgl. Nador, Moses Mendelssohn, S. 28.

27 Vgl. Roth, Helga Ingeborg Gertrud, Untersuchungen über Moses Mendelssohns religionsphilosophische Problematik, Bonn 1968, S. 63.

28 Vgl. Mendelssohn, Gesammelte Schriften, S. 612.

29 Vgl. Nador, Moses Mendelssohn, S. 28.

30 Vgl. Cassirer, Die Philosophie Moses Mendelssohns, S.63.

31 Vgl. Untersuchungen über Moses Mendelssohns religionsphilosophische Problematik, S. 63.

32 Bamberg, Mendelssohns Begriff vom Judentum. In: Wissenschaft des Judentums im deutschen Sprachbereich, Bd. 2, Tübingen 19072, S. 4-19.

33 Vgl. Altmann, Alexander, Moses Mendelssohn. A biographical Study, London 1973, S. 514.

34 Vgl. Elbogen, Ismar, Zum Geleit. In: Moses Mendelssohn zur 200 jährigen Wiederkehr seines Geburtstages, hrsg. von der Encyclopaedia Judaica, Berlin 1929, S. 7 ff.

35 Vgl. Lewkowitz, Albert, Die Philosophie der Aufklärung in ihrem Einfluss auf Mendelssohns Anschauung vom Wesen des Judentums. In: Moses Mendelssohn zur 200 jährigen Wiederkehr seines Geburtstages, hrsg. von der Encyclopaedia Judaica, Berlin 1929, S. 86 f.

36 Vgl. Nador, Moses Mendelssohn, S. 40.

37 Vgl. Bernfeld, Moses Mendelssohns kulturgeschichtliche Bedeutung, S. 133 ff.

38 Vgl. Mendelssohn, Moses, Gesammelte Schriften. Jubiläumsausgabe, Berlin 1929-1938, Briefe 50 und 52.

39 Vgl. Allerhand, Das Judentum in der Aufklärung, S. 63.

40 Vgl. Borinski, Karl, Lessing, Berlin 1900, S. 14.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Religionen in "Nathan der Weise". Die Bedeutung Mendelssohns Philosophie des Judentums für Lessing
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Germanistik)
Veranstaltung
NDL Hauptseminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V302773
ISBN (eBook)
9783668009981
ISBN (Buch)
9783668009998
Dateigröße
530 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Moses Mendelssohn, Lessing, Religion, Nathan der Weise, Philosophie, Juden, Judentum
Arbeit zitieren
Hilal Akin (Autor), 2015, Religionen in "Nathan der Weise". Die Bedeutung Mendelssohns Philosophie des Judentums für Lessing, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302773

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