Wir bauen ein Steinzeittiere-Museum - handlungsorientierte Beschäftigung mit den Tieren der Steinzeit als Lebensgrundlage sowie Gefahr und Nahrungskonkurrenz für den Menschen


Unterrichtsentwurf, 2004

16 Seiten


Leseprobe

Inhaltsübersicht

1. Überlegungen zur Lerngruppe

2. Überlegungen zum Unterrichtsinhalt

3. Überlegungen zur methodischen Gestaltung

4. Lernziele

5. Verlaufsplan

6. Unterrichtsmaterial

Literaturverzeichnis

1. Überlegungen zur Lerngruppe

Einen ersten Eindruck von der Lerngruppe gewann ich in der ersten Woche des Schuljahres, als ich bei Herrn D. hospitierte, der die Klasse in der ersten Woche als Klassenlehrer allein bzw. zusammen mit Frau C., der Co-Klassenlehrerin, unterrichtete. Die Schüler waren in dieser Zeit noch recht eingeschüchtert, vermutlich nicht zuletzt deswegen, weil sie die ihnen vertraute Umgebung der Grundschule verlassen hatten und nun mit neuen Mitschülern und Lehrern konfrontiert waren.

Der in diesen Stunden von der Klasse gewonnene Eindruck trog allerdings. In der zweiten Woche und in den Geschichtsstunden zeigte sich die Klasse ausgesprochen lebhaft. Denselben Eindruck gewannen Herr D. sowie mehrere Fachlehrer, so dass in einer außerordentlichen Sitzung über Maßnahmen beraten wurde, um die Klasse zu disziplinieren. Zu dem Maßnahmenkatalog gehört insbesondere die Abmachung, bei Stundenanfang auf Ruhe zu achten und auf eine Begrüßung, bei der sich alle Schüler hinter den Stuhl stellen. Disziplinverstöße wie Reinrufen oder ein unangemessener Umgangston werden mit gelben Strafzetteln geahndet, bei zwei solcher Zettel gibt es am Ende der Stunde eine Strafaufgabe. Zudem werden solche Verstöße in einem gesonderten Ordner vermerkt, der dann zu Dokumentationszwecken in Elterngesprächen herangezogen werden kann. Ferner wurde als Ruhezeichen das Handheben eingeführt, wobei der Zeigefinger der anderen Hand vor den Mund gehalten wird.

Zu den Schülern, die ein besonderes pädagogisches Geschick benötigen, gehört F. Ursprünglich ein Sonderschüler, wurde er für „hauptschultauglich“ befunden und ist derzeit auf Probe an der Schule, wird allerdings stundenweise von einem Sonderschullehrer zusätzlich betreut. Die straffen äußeren Verhaltensvorschriften schien er dankbar aufzunehmen und bemühte sich, ihnen zu folgen. Des weiteren auffällig benahm sich in den bisherigen Stunden L. Schon in der zweiten Woche ließ er einen Strafzettel im Mülleimer verschwinden und verstrickte sich daraufhin in der Diskussion mit einer Fachlehrerin in Ausreden. In einer Geschichtsstunde war er plötzlich verschwunden und fand sich unter dem Lehrerpult wieder. Es wurde gemutmaßt, dass Simon ein sogenannter Nachkömmling sein könne und u. U. erst noch lernen müsse, dass ihm Grenzen gesetzt würden. Z., ein Schüler marokkanischer Herkunft und islamischer Religionszugehörigkeit, hatte in den vorangehenden Stunden ein besonderes Bedürfnis, die Aufmerksamkeit des Lehrers und der Schüler auf sich zu lenken. Vor allem versuchte er das dadurch, dass er Anweisungen des Lehrers nur verzögert nachkam, so dass die Klasse dann mehrfach auf ihn warten musste. Diese Momente genoss er sichtlich. R. schließlich gehört auch zu den Schülern, die durch laute Zwischenrufe mehrfach eine disziplinarische Intervention erforderlich machten.

Eine solche Beschreibung ist mit Sicherheit verallgemeinernd und birgt auch die Gefahr der selffulfilling prophecy in sich, wenn die Befunde nicht immer wieder kritisch hinterfragt und ggf. revidiert werden, sie erscheint dennoch hilfreich. Eine wichtige Lernvoraussetzung auch dieser Stunde sind nämlich diese Disziplinschwierigkeiten. Meines Erachtens kommt der Schule v. a. der Auftrag zu, Wissen im weitesten Sinn zu vermitteln, während Erziehung Aufgabe der Familie ist. Schule und Staat sollen auch nicht in jede Bresche springen, die durch häusliche Versäumnisse entsteht,[1] sie können es auch gar nicht, weil für Erziehung ein Konsens über Werte notwendig ist, den ein weltanschaulich neutraler Staat nur schwerlich finden kann. Und dennoch muss sich der Lehrer, der diese Klasse unterrichten möchte, eingestehen, dass ein gewisses Maß an erzieherischem Engagement notwendig ist, soll Unterricht überhaupt erst stattfinden können. Herbarts Diktum vom „erziehenden Unterricht“ wird hier also, wenn auch in einer etwas anderen Lesart, aktuell. Und bevor der Lehrer sich den Inhalten zuwenden kann, muss er zunächst gesteigerte Aufmerksamkeit dem disziplinarischen und äußeren Ablauf widmen.

Textarbeit fiel vielen der Schüler noch schwer, selbst wenn sie aus kleinschrittigen Verständnisfragen bestand. K. fiel bisher zweimal dadurch auf, dass sie nach der Antwort für eine Textfrage fragte. Darum gebeten, selbst die Antwort im Text zu suchen, sagte sie: „Dazu muss ich ja den Text lesen.“ Ihr scheint das Lesen und Verstehen selbst von kurzen und einfachen Texten große Mühe zu machen. Sie gehört dabei zu den Schüler innen, die gern einmal ihrem Unmut oder ähnlichem lautstark Ausdruck verleihen. M. und N. hingegen gehören zu den schüchternen Schülerinnen, die sich von sich aus und unaufgefordert kaum zu Wort melden würden. Gerade vor dem Hintergrund der Anzahl von selbstbewussten und/oder lautstarken Schülern muss der Lehrer folglich bemüht sein, auch solchen Schülerinnen und angepassten Schülern wie R., T. oder B. die Möglichkeit zu geben, sich zu äußern. Die methodische Gestaltung wird dies in Rechnung stellen müssen.

Was die konkreten Voraussetzungen für das Fach Geschichte angeht, gilt es zu bedenken, dass die Vergangenheit als Gegenstand schulischer Beschäftigung allenfalls gelegentlich im Rahmen des Sachunterrichts in der Grundschule ins Blickfeld der Schüler gerückt sein dürfte. Besonders sinnfällig wurde das Tabula-Rasa-Phänomen, als die Schüler im Rahmen der Bastelarbeit zur Periodisierung u. a. ein Portrait Luthers zuordnen sollten. Ein Schüler erkannte Luther sofort, zwei weitere sprachen hingegen von der „alten Oma auf dem Bild“. Mit U. ist ein Schüler in der Klasse, der die fünfte Klasse wiederholt und insofern einiges an Vorwissen mitbringt. Von den anderen Schülern kann man ein solches Vorwissen – es sei denn, es wurde zu Hause erworben – nicht unbedingt erwarten.

Zu den bedenkenswerten Voraussetzungen dieser Altersgruppe gehört auch, dass die Kinder, wie man spätestens seit Piaget weiß, möglicherweise noch nicht die Stufe des konkret-operationalen Denkens überwunden und die des formal-operativen erreicht haben, d. h. das Denken in diesem Alter noch stark konkret und an Anschauung gebunden ist. Dies hat auch Konsequenzen für den Zahlen-, Raum- und Zeitbegriff, wobei im Fach Geschichte letzterem ganz besondere Bedeutung zukommt.[2] Die methodische Gestaltung wird dies berücksichtigen müssen.

2. Überlegungen zum Unterrichtsinhalt

Das Thema der Unterrichtsreihe ist insofern von den „Richtlinien und Lehrplänen“ vorgegeben, als diese als Grundprinzip der Gliederung der Inhalte im Fach Geschichte glücklicherweise an dem chronologischen Prinzip festhalten.[3] Nach dieser prinzipiellen Festlegung werden dann einzelne Gegenstandsbereiche aufgeführt, und der erste dieser Gegenstandbereiche ist betitelt mit „Spezialgebiet Faustkeile“.[4] Die Konkretisierung der Inhalte dieses Gegenstandsbereichs bleibt recht allgemein, so dass dem Unterrichtenden ein relativ großer Entscheidungsspielraum bleibt, was die Schwerpunktsetzung betrifft.

Die schuleigenen Lehrpläne der Hauptschule nehmen daher folgende Konkretisierung vor, indem sie einzelne (Stunden)themen benennen: „die ersten Menschen“, „Jäger und Sammler“, „Lebensformen (Horde)“, „Waffen und Werkzeuge“, „Kunst und Religion“, „die Menschen werden sesshaft“, „die Jungsteinzeit“, „die Bronzezeit“, „neue Berufe“, „die Eisenzeit“, „Üben und Wiederholen“.

Das Thema meiner ersten Unterrichtsreihe umfasst die ersten fünf dieser Themen. Dabei ist es legitim, von der vorgesehenen Stundenzahl abzuweichen oder auch weitere Themen hinzuzunehmen, geht der schuleigene Lehrplan doch von einer durchschnittlichen Wochenstundenzahl von 1,5 Stunden aus. Derzeit sind für Geschichte aber zwei Wochenstunden vorgesehen. So wurden die ersten vier Stunden auch nicht auf die Steinzeit verwendet. Die Schüler befassten sich zunächst mit der Frage der Periodisierung. Auf den Lern- und Entwicklungsstand der Schüler reduziert, bedeutete das, dass sie Bilder aus verschiedensten Epochen ausgeschnitten und den Epochen „Vorgeschichte“, „Antike“, „Mittelalter“ und „Neuzeit“ zugeordnet und ausgemalt haben. Danach erstellten sie eine persönliche Zeitleiste über ihre bisherige eigene Geschichte. Damit wurde einerseits dem Umstand Rechnung getragen, dass Schüler dieses Alters wohl kaum ein ausgeprägtes Zeitgefühl und ein Gefühl für zeitliche Reihung haben, zum anderen wurde die Arbeitstechnik des Erstellens einer Zeitleiste eingeführt.[5] Bisher wurden in der Reihe „Leben und Überleben in der Altsteinzeit“ folgende Themen behandelt: Eine Stunde widmete sich der Unterteilung der Steinzeit in Alt-, Mittel und Jungsteinzeit und der Herkunft des Ausdrucks „Steinzeit“. Weitere zwei Stunden waren dem Thema „Leben wie im Kühlschrank“, d. h. den klimatischen Verhältnissen der Altsteinzeit, gewidmet. Dabei wurde auch versucht, einen lokalgeschichtlichen Bezug herzustellen. Die Schüler prüften in einer Kartenarbeit, ob Kamp-Lintfort zu dem Gebiet gehörte, das vom eiszeitlichen Eis überdeckt war. In dieser und der folgenden Stunde sollen sich die Schüler nun mit der steinzeitlichen Tierwelt auseinandersetzen.

Die steinzeitliche Tierwelt allein wäre allerdings für andere Wissenschaftsdisziplinen von größerem Interesse. Für den, der sich mit Geschichte befasst, wird die Vergangenheit im weitesten Sinn immer dann von Interesse, wenn der Faktor Mensch in Erscheinung trifft. Marc Bloch formulierte das einmal lapidar folgendermaßen: „Der gute Historiker gleicht dem Menschenfresser der Legende. Wo er menschliches Fleisch wittert, weiß er seine Beute nicht weit.“[6] Und in dieser und der nächsten Stunde soll die steinzeitliche Tierwelt so beleuchtet werden, dass sie in ihrer Relevanz für den Menschen der Steinzeit sichtbar wird. Die Schüler sollen anhand von Sekundärtexten einerseits herausfinden, welche Tiere und inwiefern diese Tiere für den Menschen als Lebensgrundlage wichtig waren. Sie sollen aber auch die Tiere ausmachen, die für den Menschen eine Gefahr darstellten, sei es als Raubtier oder als Nahrungskonkurrent. Es ist dabei nicht auszuschließen, dass einzelne Tiere beides zugleich waren.

Der Inhalt der heutigen Stunde erweist sich aus der Sicht der Lehrpläne in mehrfacher Hinsicht als legitim. Die Systematik der Aufgliederung der Gegenstandsbereiche in den Lehrplänen des Fachs Geschichte erscheint für den, der sie nicht selbst entworfen hat, nur schwer nachvollziehbar, hier werden daher einzelne Aussagen mehr in Form von Aphorismen herangezogen. So sollen die Schüler anhand des Gegenstandsbereichs „Spezialgebiet Faustkeile“ das „Leben der Menschen in Urgesellschaften kennen lernen“.[7] Dies trifft auf diese wie auch die kommenden Stunden zur Altsteinzeit zu. In dieser Stunde werden die Schüler aber spezieller mit der Thematik der „menschlichen Grundbedürfnisse“[8] (Hunger, Erfordernis des Fleischessens) und der Natur als Gefahr und beseeltem Lebenspartner und Lebensspender (Tiere als Nahrungsspender und Nahrungskonkurrent) konfrontiert. Sie lernen etwas über „archaische Verhaltensformen im Umgang mit der Natur“[9] (Jagd). Wenn sie sich mit den Ursachen des Aussterbens oder der Dezimierung vieler der steinzeitlichen Tiere befassen, wird das dem Lehrplan gerecht, wo von der „Veränderung des Weltökosystems“ und der „natürlichen Lebensgrundlagen“ die Rede ist und die Eiszeit genannt wird.[10] Weil neben der Eiszeit als Ursache für das Artensterben auch das Eingreifen des Menschen und die zu intensive Jagd erwogen wird, wird der Schüler im günstigsten Fall dafür sensibilisiert, dass sich der Mensche für den Erhalt seiner natürlichen Lebensgrundlagen einsetzen muss. Damit würde der Landesverfassung Rechnung getragen, die genau das fordert, und gleichzeitig ein wichtiger Aspekt der Gegenwarts- und Zukunftsorientierung von Geschichtsunterricht und Unterricht im allgemeinen ins Blickfeld der Schüler rücken.[11]

Problematisch ist das Thema vor dem Hintergrund der Wissenschaftsorientierung, die die Lehrpläne ausdrücklich für den Geschichtsunterricht fordern.[12] Hiernach muss auch der für das Niveau der Hauptschüler didaktisch reduzierte Stoff den Wahrheits- und Gültigkeitskriterien der Wissenschaft genügen. Und vor diesem Hintergrund stellt die gerade in jüngster Zeit wieder stark entfachte Kontroverse um die Datierung steinzeitlicher Funde ein großes Problem dar. Die in den Schulbüchern angegebenen Daten müssen nach dem Eklat um den Wissenschaftler Protsch allesamt revidiert werden.[13] Der Ausweg liegt darin, dass man die Schüler gar nicht erst mit den Datierungsversuchen konfrontiert. Angesichts des Entwicklungsstandes des Zeitgefühls von Schülern dieses Alters und dem Vorstellungsvermögen selbst erwachsener Menschen für diese Zeiträume scheint dies durchaus legitim zu sein.

3. Überlegungen zur methodischen Gestaltung

Wie der Untertitel der Unterrichtsstunde schon andeutet, folgt die methodische Gestaltung der Stunde dem Prinzip der Handlungsorientierung, wobei „Handlungsorientierung“ hier in einer engeren Bedeutung verstanden und als Synonym zu „Produktionsorientierung“ verwendet werden soll.[14] Die Schüler sollen nämlich in der Erarbeitungsphase dieser und auch noch in der darauffolgenden Stunde einen Schaukasten erstellen, in dem sie Tiere der Steinzeit in einem mutmaßlich steinzeitlichen Szenario darstellen. Dabei müssen sie zwar auch Texte erschließen, um sich wichtige Informationen zu dem Tier, für das sie sich entschieden haben, einzuholen, ein Großteil der Zeit werden sie aber malend und bastelnd verbringen. Eine solche methodische Gestaltung muss begründet werden, soll sie gegen den Aktionismus- und „Basteldidaktik“-Vorwurf gefeit sein.

[...]


[1] Vgl. die irreführende Gegenüberstellung von Erziehung und Bildung in Ministerium für Schule, Jugend und Kinder (Hrsg.), Richtlinien und Lehrpläne für die Hauptschule in Nordrhein-Westfalen. Geschichte/Politik (Düsseldorf/Frechen: 1989), S. 11, die suggeriert, die staatliche Schule habe auch einen Erziehungsauftrag. Eine Unterscheidung von Unterricht und Erziehung wäre sinnvoller, denn sie ließe diese Frage erst einmal offen.

[2] Die Richtlinien und Lehrpläne, S. 62, betonen, dass das chronologische Prinzip nicht lern- oder entwicklungspsychologisch begründet sei, sondern seine Ursprünge in der Tradition des Faches habe.

[3] Vgl. Richtlinien und Lehrpläne, S. 54, 62.

[4] Ebd., S. 72.

[5] Diese Arbeitstechnik wird von den Lehrplänen ausdrücklich gefordert und explizit aufgeführt (vgl. ebd., S. 63).

[6] Marc Bloch, Apologie der Geschichte oder Der Beruf des Historikers, hrsg. v. Lucien Febvre, aus dem Franz. übertr. v. Siegfried Furtenbach, rev. durch Friedrich J. Lucas (Stuttgart: 31992), S. 41.

[7] Richtlinien und Lehrpläne, S. 72.

[8] Ebd. u. S. 49.

[9] Ebd., S. 73.

[10] Ebd., S. 72 f.

[11] Vgl. ebd., S. 10, 18.

[12] Vgl. ebd., S. 48 f.

[13] Vgl. Matthias Schulz, „,Die Regeln mache ich‘“Der Spiegel 34/2004 < http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,313575,00.html> (04.10.2004). Die neueren Datierungen lassen sich viel eher im Rahmen des Schöpfungsmodells deuten, das mit einer recht kurzen Menschheitsgeschichte auskommt und die Steinzeit in die Zeit der nachsintflutlichen Katastrophen, wie sie sinnfällig etwa das Buch „Hiob“ beschreibt, einordnet.

[14] „Handlungsorientierung“ in einem weiteren Sinn impliziert auch die Handlungen ermöglichende Dimension. Auf diesen Aspekt wird aber im Rahmen dieser Unterrichtsstunde verzichtet. Eine Aktualisierung etwa über das Thema „Nachhaltigkeit in der Steinzeit und heute“ würde dem Thema eher Gewalt antun. Sie wird allenfalls im Zusammenhang mit den Ursachen für das Artensterben angedeutet werden können.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Wir bauen ein Steinzeittiere-Museum - handlungsorientierte Beschäftigung mit den Tieren der Steinzeit als Lebensgrundlage sowie Gefahr und Nahrungskonkurrenz für den Menschen
Autor
Jahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V30281
ISBN (eBook)
9783638315722
ISBN (Buch)
9783638957281
Dateigröße
1384 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Aus Schuhkartons bauen die Schüler "Steinzeit-Museen". Anhand von Bastelbögen gestalten sie eine richtige Steinzeitszene mit Infotafel. Motivierender Einstieg in die Stunde mit Donald Duck. Komplett mit Arbeitsblättern, methodisch-didaktischen Überlegungen (Für und Wider der Produktionsorientierung, kritische Auseinandersetzung mit dem Lehrplan und dem Ondit der "Lerntypentheorie" usw.) und Lernzielen!
Schlagworte
Steinzeittiere-Museum, Beschäftigung, Tieren, Steinzeit, Lebensgrundlage, Gefahr, Nahrungskonkurrenz, Menschen
Arbeit zitieren
Marcel Haldenwang (Autor), 2004, Wir bauen ein Steinzeittiere-Museum - handlungsorientierte Beschäftigung mit den Tieren der Steinzeit als Lebensgrundlage sowie Gefahr und Nahrungskonkurrenz für den Menschen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30281

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