Untersuchung der Semiologie der Liebe im "Sonett I" von Pierre de Ronsard


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
24 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Liebesdichtung im Zeitalter der Renaissance

2. Pierre de Ronsard und dieAmours
2.1. Zum WerkAmours de Cassandre von 1522
2.2. Einordnung in den literaturhistorischen Zusammenhang

3. Die Semiologie
3.1. Die Semiologie bei Roland Barthes
3.2. Barthes Semiologie der Liebe

4. Textanalyse eines Sonetts
4.1. Die Stilmittel und ihre Interpretation
4.2. Semiologie der Liebe im Sonett
4.3. Möglichkeiten einer Semiologie der Liebe

5. Bedeutung der Semiologie heute

Literaturverzeichnis

1. Die Liebesdichtung im Zeitalter der Renaissance

Die Liebe zur Zeit der Renaissance war im Vergleich zu heute einem Vertrag ähnlich. Liebe und Ehe wurden getrennt,[1] denn eine Ehefrau war meist aus wirtschaftlichen oder familiären Gründen ausgesucht worden, nicht aus Liebe. Diese wurde auf Seiten der Männer bei der Geliebten gesucht und meist auch gefunden.[2] Daher war es nicht verwunderlich, dass unter anderem Pierre de Ronsard zu den alten Meistern wie Petrarca aufblickte. Francesco Petrarcas (1304 – 1374) WerkCanzoniere, das er auf Italienisch verfasste, war ein genau überlegter und geordneter Gedichtzyklus und bestand aus 367 Gedichten. Die zwei bedeutendsten Themen Petrarcas waren die Religion, die Liebe und die Natur.[3] Die unerwiderte (Schmerz)liebe genießt der Autor, da sie für ihn eine Quelle der Möglichkeiten der Auslebung seiner Dichtung bildet.[4] Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass Laura, die Angebetete Petrarcas, nur deshalb so verehrt wird, weil sie dem Streben nicht nachgibt. Würde sie dies tun, so wäre sie nicht der Liebe wert und wäre nicht das, wofür Petrarca sie hielt.[5] So verfasste er über 31 Jahre hinweg Gedichte um sie zu ehren.[6] In seinen Gedichten lässt Petrarca immer wieder den Namen seiner Geliebten anklingen, indem er Laura-Paronomasien nutzt. Am Ende seines Werkes wendet sich Petrarca dem falschen Gott Amor ab und dem wahren Gott zu.[7] Die Metaphern, die als typisch petrarkistisch einzuordnen sind, sind die Schmerzliebe, die Liebe als Kampf, sowie die Lichtmetaphern in Form von Eis und Feuer[8], Sonne und Schatten, oder warm und kalt.[9] Petrarcas andere beliebte Themen waren auch die Sinne, die er anspricht. Das Sehen und somit das Auge enthalten viele seiner Gedichte desCanzoniere.[10] Auch das Hören wird von Petrarca aufgegriffen, unter anderem im Einleitungssonett des eben genannten Werkes. Zusammen mit dem Sehen richtet Petrarca den Blick in das Subjekt hinein und lässt ihn sich schämen über diese Verfallenheit der Liebe, unter der er litt.[11] Ein weiteres Thema Petrarcas war die Natur, in welche der Liebende flüchtet und das Herz beruhigen kann.

In der folgenden Arbeit wird zuerst auf den Dichter Pierre de Ronsard eingegangen, dann auf Roland Barthes und die Semiologie, um das Sonetts I von Ronsard allgemein und auf semiologischer Ebene zu analysieren. Am Ende der Arbeit wird die Semiologie in Form der Liebe nochmals aufgegriffen und einige Bemerkungen dazu gegeben, wobei im Schluss eine Zusammenfassung und ein Blick auf die Bedeutung der Semiologie heute genommen wird.

2. Pierre de Ronsard und dieAmours

Ein Vertreter des Petrarkismus in Frankreich in der Renaissance war Pierre de Ronsard. Er war ständiges Mitglied einer humanistischen Dichtergruppe, der Pléiade, und wird als deren Oberhaupt angesehen.[12] Geboren im Jahre 1524, veröffentlicht er 1550 sein erstes Werk,Quatres premiers livres des Odes, beeinflusst von Pindar und Horaz, griechischen Dichter der Antike. 1552 sein WerkLes Amours de Cassandre, beeinflusst von Petrarca. In den nächsten 10 Jahren veröffentlicht Ronsard weitere Gedichte. Im Jahre 1560 erscheint der erste Teil seinerÉdition collective seiner Werke. Kurz vor seinem Tode 1585 veröffentlicht er seinen sechsten Teil seinerŒuvres complètes.[13]

Sein WerkLes Amours von 1552 lässt den Einfluss Petrarcas spüren.[14] Er nutzte Formen und Ideengut Petrarcas, welche einen Wiedererkennungswert haben, um sein Ziel, die Unsterblichkeit der Geliebten und ihn durch seine Werke, zu erreichen. Ronsard unterschied nicht streng zwischen den Werken Petrarcas und den Werken seiner Nachfolger und Imitatoren. In all diesen Werken der alten Dichter suchte er nach Gedankengut, Situationen, Antithesen und anerkanntes Vokabular, um damit sein eigenes Können zur Schau zu Stellen.[15] Die typisch petrarkistischen Antithesen wie Anwesenheit und Abwesenheit der Geliebten sowie Liebe und Leid, welche Petrarca gekonnt entwickelte, um aus einer Aufzählung eine emotionsreiche Vielfalt zu erreichen, lassen sich bei Ronsard entdecken,[16] wenn auch letzteres nur selten.[17] Ronsard legte im Gegensatz zu Petrarca mehr Wert auf die Huldigung und Schmeichelei seiner Angebeteten Cassandre, wobei er dies, kaum emotional, nahezu nur durch Aufzählungen tat.[18] Dies wird von einigen zeitgenössischen Lesern kritisiert, wobei zu vermerken ist, dass es sich hierbei um Ronsards anti-petrarkistische Entfaltung handeln kann, die während der Bearbeitung des Zyklus des Gesamtwerks Amours von 1552 bis in die 1560er Jahre auftrat.[19]

2.1. Zum WerkAmours de Cassandre von 1522

Im Gegensatz zu seinem Kollegen Joachim Du Bellay, auch ständiges Mitglied der Pléiade, gelang es Ronsard einen persönlichen Zyklus von Liebessonnetten im petrarkistischen Stil zu verfassen. Sein WerkLes Amours de Cassandre, auf welches hier näher eingegangen werden soll, wurde stark von Francesco Petrarca beeinflusst. In diesem Gedichtband will Ronsard Petrarca sogar übertreffen, was bedeutet, dass nicht nur eineImitatio, sondern sogar eineAemulatio erfolgt, wie bei allen Mitgliedern der Pléiade angestrebt.[20] Um Cassandre Salviati zu huldigen, veröffentlichte erles Amours im Jahre 1552.[21] Die Sammlung, bestehend aus 183 petrarkistisch gehaltenen Sonetten, beginnt mit einer Einladung, dies zu lesen und das Spektakel zu sehen. Das Wortvoir, ‚sehen‘, das dritte Wort im ersten Sonnet, findet sich im Werk an die 3.000 mal wieder. Die Sinne werden dementsprechend oft angesprochen, auch das Wortentendre, ‚hören‘, findet sich 236 mal wieder.[22]

Das visuelle Spektakel, zu dem der Leser im Sonett I eingeladen wird[23], verstärkt und verändert sich im Laufe des Bandes immer mehr. Der Leser wird, anders als das Sehen bei Petrarca gehandhabt wird, zur puren Schaulust aufgefordert.[24] Es handelt sich dabei nicht mehr nur um die Gedichte, welche sich um die Frau drehen und sie beschreiben, vergöttern oder anflehen, sondern es wird mit Mythen und ihren Metamorphosen, Fabelgeschichten und Schlachten der griechischen Geschichte, Homer und Virgile gearbeitet. Auch Ovids Einfluss wird deutlich mit seinen Geschichten über Venus und anderen über das Paradies. Der Band von 1552 endet damit, dass Ronsard selbst sagt, dass er noch nicht fertig sei. Dies zeigt er 1553, als er weitere Gedichte anfügt und die Amours weiter führt.[25]

Das WerkLes Amours wurde auch in dem Punkt kritisiert, dass es sich, auch aufgrund von Mythen, um einen komplexen Gedichtband handelt, der nicht eine einfache Liebesgeschichte enthält.[26] Die Liebe in diesem Werk Ronsards ist, im Gegensatz zu Petrarcas psychisch und physisch stark beeinträchtigende, mehr eine Art Haltung, in welcher sich der Liebende von der Außenwelt abgrenzt, um sich ihrem Einfluss zu entreißen.[27]

2.2. Einordnung in den literaturhistorischen Zusammenhang

Ronsards Werk wurde im Jahre 1552 veröffentlicht, was bedeutet, dass es im Zeitalter der Renaissance entstand. Die Epoche selbst wird mit Petrarcas Geburt 1304 und Tassos Tod 1595 begrenzt.[28] Die Renaissance in Frankreich im 16. Jahrhundert war vom Humanismus geprägt. Zusammen mit der Entdeckung Italiens als Kulturbereicherung, Luthers Proklamation, dem Buchdruck und einer Begeisterung für die Antike bildete die Renaissance ein Zeitalter der Veränderungen.[29] Durch den langjährigen Frieden und den Ruhm, den Frankreich gewonnen hatte, gab es auch für untere Stände die Möglichkeit, sich Wissen anzueignen und sich somit einen höheren Posten zu erarbeiten.[30]

Im sprachlichen Bereich ist es die Epoche der Neuzeit und des Frühneufranzösisch. Da die Renaissance und der Humanismus aus Italien stammen, gab es in allen Lebensbereichen der Franzosen Änderungen.[31] In diesem Zeitalter begann die Entwicklung der Poesie mit Clément Marot (1496 – 1544), der möglicherweise 1536 das erste französische Sonett schrieb. Er nahm Formen wie die Ballade, Epigramme, Chansons an, hegte aber Sympathie für Petrarca, was zu Nachfolgern in einerécole marotique führte.[32] Auch Maurice Scève wird als wichtiger Dichter der Renaissance angesehen. Er lebte 1500 bis 1560 und seine Werke hatten petrarkistische Motive, zum Beispiel indem er seine Freundin Délie als Engel in Menschengestalt bedichtet. Der Petrarkismus und auch der Platonismus mit seinem riesigen Vorrat an Motiven und seiner Bedeutung der Liebe als Erlösung und Vollendungsmittel spielten in jener Dichtung und Zeit eine bedeutende Rolle.[33] Die Pléiade, eine aus Ronsard, Du Bellay und anderen Dichtern bestehend Humanistengruppe, setzte mit ihrem revolutionären ProgrammDeffence et Illustration de la langue francoyse, verfasst und unterschieben von Joachim Du Bellay, einen Meilenstein in der Literaturgeschichte der Renaissance. Dort proklamierte die Gruppe die klassischen Gattungen, wie das Sonett, sowie die Verwendung von Archaismen, Dialekten, Metaphern, Vergleichen und vielem mehr, um die französische Sprache als dem Lateinischen und Italienischen ebenwürdig aufzuzeigen und das Vaterland Frankreich zu verherrlichen. Auch das Kopieren der Stile an Werken von Platon, Petrarca und anderen großen Dichter der Antike wurde angepriesen.[34] In der Zeit der Renaissance fühlten sie sich den alten Dichtern jedoch überlegen: „Die Alten sind zwar unsere Wegbereiter, aber nicht unsere Herren“[35]. Denn im Gegensatz zu Petrarca und seinen Nachfolgern stellte Ronsard und auch andere Dichter seiner Zeit Mysterien und Heiliges her, also Zeichen, die erst interpretiert werden müssen.[36]

3. Die Semiologie

In der Renaissance wie auch heute ist die Deutung von Zeichen eine von allen Menschen alltäglich durchgeführte Aktion. Ob es nun im Verkehr ist und die rote Ampel uns sagt, dass wir stehen bleiben müssen, oder im Sprachsystem, wenn wir versuchen zu erkennen, ob der Mensch uns gegenüber uns gut oder böse gesinnt ist. Überall und jederzeit deuten wir also Zeichen, wobei die Bedeutung derer ein Problem darstellt.[37] Semiologen wie Ferdinand de Saussure (1857 – 1913) gilt als Begründer der Semiologie.[38] Eine Unterscheidung der Begriffe Semiologie und Semiotik kann insofern vorgenommen werden, indem die Semiotik die allgemeine Zeichentheorie, ein Begriff gegründet von John Locke, und die Semiologie dagegen die Struktur derer betrachtet.[39] Die menschliche Sprache ist demnach Teil der Zeichensysteme und wird daher von uns dekodiert und analysiert.

Saussure teilt Zeichen in zwei Arten. Einmal gibt es die indexikalischen Zeichen, auch Indexe genannt, welche Zeichenvon etwas sind. Auf der anderen Seite gibt es die kommunikativen Zeichen, die Zeichenfür etwas sind. Diese Aufteilung kann weiter vorgenommen werden, indem, die Grundlage des Interessens, also die Absicht des Interpretierenden, beachtend, die indexikalischen idiographischer Art sind und demnach konkrete, einzelne Besonderheiten wie Zeichen behandelt und somit interpretiert. Auf der Seite der kommunikativen Auffassung gibt es drei Einteilungen der Zeichen bezüglich ihrem Interesse: diesprachlichen Zeichen, die vorhandene Zeichen nutzt, um etwas mitzuteilen, die speziellen,ostensive Zeichen, die geschaffen werden um etwas bestimmtes aufzuzeigen, und als letztes dasnomothetische Interesse, welches sich dem Allgemeinen und Gesetzmäßigen widmet.[40]

Betrachtet man erneut ein Zeichen an sich, so gibt es nach der Definition Saussures zwei Seiten dessen: die Seite dessignifiant, der Ausdruck oder das Bedeutende, und die Seite dessignifié, der Inhalt oder die Bedeutung selbst. Wichtig ist hier zu vermerken, dass die Bedeutung erst durch Konventionen entsteht, also erst durch das Anlernen bestimmter Bedeutungen und ihrer Regeln auf Grundlage der gesellschaftsinternen Kultur.[41] Zudem ist es entscheidend, dass derjenige, der zum Beispiel Fußspuren im Schnee sieht, es auch als ein Zeichen wahrnimmt. Denn „[w]er noch nie welche gesehen hat, wird sie auch nicht als Zeichen identifizieren.“[42]

Im Allgemeinen können Zeichen auch selbst welche enthalten. Dies wäre dann ein konnotatives Zeichen. Ein denotatives Zeichen wäre eines, das kein anderes Zeichen als Ausdruck oder Inhalt besitzt. Enthält ein Zeichen jedoch etwas sprachliches, so ist es ein metasprachliches Zeichen.[43] Wird ein Wort, demnach ein sprachliches Zeichen, in Inhalt und Ausdruck aufgeteilt, so wären die Buchstaben (in der geschriebenen Sprache) der Ausdruck.[44]

3.1. Die Semiologie bei Roland Barthes

Die Semiologie in Roland Barthes WerkElemente der Semiologie baut auf diesem, oben nur angeschnittenen Zeichenbegriff Saussures auf.[45] Bei der Benutzung des Wortes ‚Theorie‘ muss zudem beachtet werden, dass der Beitrag Barthes eher als einen Blick oder als eine Intuition aufgefasst werden sollte. Er nimmt Theorien Anderer und unterwirft sie seinen Stimmungen und Instinkten.[46] Roland Barthes wurde 1915 in Cherbourg geboren. Ständig von Krankheiten geplagt wurde er vom Militärdienst freigestellt und reiste viel. Er nahm 1935 ein Studium in der Klassischen Philologie an der Sorbonne auf und arbeitete später an Gymnasien als Repetitor und Lehrer. Er hielt trotz ständiger gesundheitlicher Rückfälle Vorträge und schrieb an seinem ersten BuchLe Degré zéro de l’écriture, das er 1953 veröffentlichte. Er gewann an Einfluss und Ruhm, starb jedoch 1980 an den Folgen eines Verkehrsunfalls, den er beim Überqueren einer Straße erlitten hatte.[47]

[...]


[1] Vgl. Niklas Luhmann,Liebe als Passion. Zur Codierung von Intimität (1982), Frankfurt/Main4­ 1998, S.71-88ff.

[2] Vgl. Agnès Walch, Histoire du couple en France. De la Renaissance à nos jours, Rennes 2003, S. 17ff.

[3] Vgl. Francesco Petrarca,Canzoniere (Italienisch/Deutsch), übers. v. K. Förster, hg. v. G. Regn, Mainz: Dieterisch’sche Verlagsbuchhandlung 1987, S. 10ff.

[4] Vgl. ebd., S. 17.

[5] Vgl. ebd., S. 14f.

[6] Vgl. ebd., S. 24.

[7] Vgl. ebd., S. 26.

[8] Vgl. Jean-Luc Nardone,Pétrarque et le pétrarquisme, Paris 1998, (Que sais-je? 3338), S. 56.

[9] Vgl. M. Marius Piéri,Pétrarque & Ronsard. Ou de l’Influence de Pétrarque sur la Pléiade française, New York² 1968, (Research & Source Works 179), S. 268ff.

[10] Vgl. Marc Bensimon, »The significance of eye imagery in the Renaissance from Bosch to Montaigne«, in:Yale French Studies 47 (1972), S. 266-290, S. 279.

[11] Vgl. Stephan Leopold, »Sehen und Dichten – Ronsards intermediale Überbietung des Canzoniere in den Amours de Cassandre«, in: Erika Greber u. Evi Zemanek (Hgg.),Sonettkünste. Mediale Transformationen einer klassischen Gattung, Dozwil 2012, S. 135-150, S. 138.

[12] Vgl. Josef Theisen,Geschichte der französischen Literatur, Stuttgart6 [u.a.] 1982­­­, (Sprache und Literatur 11), S. 63f.

[13] Vgl. Yvonne Bellenger,La Pléiade, la poésie en France autour de Ronsard, Paris 1988, S. 102ff.

[14] Vgl. Donald Stone,Ronsard’s Sonnet Cycles. A Study in Tone and Vision, New Haven, Conn. 1966, (Yale Romantic Studies, Second Series 14), S. 20f.

[15] Vgl. ebd., S. 21ff.

[16] Vgl. ebd., S. 26.

[17] Vgl. Stone 1966, S. 33.

[18] Vgl. ebd., S. 30ff, S. 43f.

[19] Vgl. ebd., S. 34.

[20] Vgl. Bellenger 1988, S. 14.

[21] Vgl. Theisen 1982, S. 65.

[22] Vgl. Yvonne Bellenger,Lisez la Cassandre de Ronsard, Etude sur Les Amours (1553), Champion [u.a.] 1997, (Collection Unichamp 56), S. 173.

[23] Vgl. Stephan Leopold, »Sehen und Dichten – Ronsards intermediale Überbietung des Canzoniere in den Amours de Cassandre«, in: Erika Greber u. Evi Zemanek (Hgg.),Sonettkünste. Mediale Transformationen einer klassischen Gattung, Dozwil 2012, S. 135-150, S. 137.

[24] Vgl. ebd., S. 139.

[25] Vgl. Pierre de Ronsard,Les Amours (1552-1584), hg. v. M. Bensimon u. J. L. Martin, Paris: Flammarion 1981, S. 13f.

[26] Vgl. Stone 1966, S. 34ff.

[27] Vgl. Stone 1966, S. 44f.

[28] Vgl. August Buck, «Zu Begriff und Problem der Renaissance. Eine Einleitung», in: ders.,Zu Begriff und Problem der Renaissance, Darmstadt 1969, S. 29.

[29] Vgl. Hans-Joachim Lope, Französische Literaturgeschichte, Heidelberg² 1984, (UTB für Wissenschaft : Uni Taschenbücher 767), S. 39f.

[30] Vgl. Lucien Febvre,Der neugierige Blick. Leben in der französischen Renaissance [1982],übers. v. Peter Burke, Berlin 1989, (Wagenbachs Taschenbücherei 171), S. 36.

[31] Vgl. H. Geckeler/W. Dietrich,Einführung in die französische Sprachwissenschaft, Berlin5 2012, (Grundlagen der Romanistik 18), S. 227f.

[32] Vgl. ebd., S. 42f.

[33] Vgl. Geckeler/ Dietrich 2012, S. 44f.

[34] Vgl. Lope 1984, S. 46f.

[35] zitiert nach: Buck 1969, S. 8.

[36] Vgl. François Rigolot,Poésie et Renaissance, Paris 2002, (Points essais, série lettres 486), S. 195.

[37] Vgl. Louis-Jean Clavet,Roland Barthes. Eine Biographie, Frankfurt/Main 1993, S. 359.

[38] Vgl. Max Bense,Wörterbuch der Semiotik, Köln: Kiepenheuer&Witsch, 1973, S. 91.

[39] Vgl. Søren Kjørup,Semiotik, Paderborn 2009, (UTB Profile 3039), S. 12.

[40] Vgl. Kjørup 2009, S. 7ff.

[41] Vgl. ebd., S. 14f.

[42] Thomas Klinkert:Einführung in die französische Literaturwissenschaft, Berlin4 2008, (Grundlagen der Romanistik 21), S. 36.

[43] Vgl. Kjørup 2009, S. 16.

[44] Vgl. ebd., S. 21f.

[45] Vgl. ebd., S. 29.

[46] Vgl Clavet 1993, S. 359f.

[47] Vgl. Ottmar Ette,LebensZeichen. Roland Barthes zur Einführung, Hamburg 2011, (Zur Einführung 394), S. 195ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Untersuchung der Semiologie der Liebe im "Sonett I" von Pierre de Ronsard
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Romanistik)
Veranstaltung
Petrarkistische Lyrik
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
24
Katalognummer
V303316
ISBN (eBook)
9783668016620
ISBN (Buch)
9783668016637
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
untersuchung, semiologie, liebe, sonett, pierre, ronsard
Arbeit zitieren
Estelle Herr (Autor), 2013, Untersuchung der Semiologie der Liebe im "Sonett I" von Pierre de Ronsard, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303316

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