Soziale Diskriminierung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Ausgrenzung geistig und/oder körperlich beeinträchtigter Personen


Seminararbeit, 2015
31 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Vorurteile, Stereotype und soziale Diskriminierung
1. Definitionen und Abgrenzungen
2. Ursachen von Vorurteilen

III. Stigma und Stigmatisierung
1. Begriffsgeschichte
2. Erving Goffmans „Stigma“
3. Funktionen von Stigmata
4. Folgen von Stigmatisierung
5. Stigma-Management

IV. Situation von Menschen mit besonderen Bedürfnissen
1. Begriffsbestimmung und gesetzliche Grundlagen
2. Einstellungen, Reaktionen und Verhalten gegenüber Menschen mit Behinderung
3. Integration von Menschen mit Behinderung

V. Stigma – empirischer Ansatz
1. Forschungsfrage
2. Methodik
2.1 Definition
2.2 Zielsetzung des Interviews
2.3 Auswahl von Experten
2.4 Entwicklung des Leitfadeninterviews
2.5 Auswertung
3. Experteninterview
3.1 Vorstellung der Expertin
3.2 Vorstellung des Leitladens
3.3 Beschreibung des Interviewablaufs
3.4 Auswertung der Daten und Interpretation der Ergebnisse
3.5. Diskussion

IV. Zusammenfassung

Anhang
A. Literaturverzeichnis
A1. Monografien
A2. Sammelbände
B. Online Quellen
C. Leitfaden
D. Transkript

I. Einleitung

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechte geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948 §1)

Das Spektrum und die Vielfältigkeit von Vorurteilen beschränken sich nicht nur auf gewisse Bevölkerungsgruppen, sondern sie umfasst nahezu alle Gesellschaftsschichten. Jeder Mensch eines gewissen Kulturkreises ist von Vorurteilen behaftet, die sich gegen Individuen richten, die nicht ihren gesellschaftlichen Normen entsprechen, oder aber auch jene Vorurteile, die von Kindheit an eingeprägt worden sind. Jene Vorurteile prägen sich meist in den Köpfen der Menschen ein, auch wenn diese ungerechtfertigt sind. Diese Vorurteile aus der Denkensweise der Agierenden zu löschen, ist wie Albert Einstein schon gesagt hat:

Es ist leichter ein Atom zu
zerstören, als ein Vorurteil. (Albert Einstein, Physiker und
Nobelpreisträger, 1879-1955)

Vor allem Vorurteile beziehungsweise Diskriminierungen gegen Personen mit besonderen Bedürfnissen treten in sehr vielfältiger und leider auch häufig vertretener Weise auf. Mit welchen Vorurteilen und Diskriminierungen jene Personen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung im Prozess der Stigmatisierung zu kämpfen haben, steht im Mittelpunkt meiner Arbeit. Der Grund für die Wahl dieses Thematik, welches sich mit gesellschaftlicher Problematik befasst, ist, dass in meinem familiären Umfeld geistige und körperliche Behinderungen auftreten und somit liegt mir das Thema sehr am Herzen.

Zu Beginn meiner Arbeit werden Begriffe wie Vorurteile sowie soziale Diskriminierung, Stigma und der Prozess der Stigmatisierung behandelt, um einen Überblick über die Thematik zu bekommen. Im weiteren Schritt wird konkreter auf das Stigma geistige und/oder körperliche Behinderung eingegangen. Im letzten Kapitel befindet sich das ExpertInneninterview, welches mit einer diplomierten Behindertenpädagogin durchgeführt wurde. Dieses Interview bezieht sich auf die langjährige Berufserfahrung und der daraus resultierenden Kompetenz der Interviewpartnerin, welche ihren Schwerpunkt auf dem Gebiet der Diskriminierung und der Stigmatisierung gelegt hat. Im letzten Punkt in meiner Arbeit werden die literarischen Ergebnisse mit dem ExpertInneninterview in Zusammenhang gebracht. Hier soll erkannt werden, welche Theorie in der Praxis ihre Anwendung findet und welche schlicht weg eine Theorie bleibt. In der Zusammenfassung werden alle zentralen Themen der Forschungsarbeit noch einmal zusammengefasst, sowie ein Resümee über die Forschungsergebnisse gezogen.

II. Vorurteile, Stereotype und soziale Diskriminierung

Obwohl wir versuchen möglichst vorurteilsfrei zu leben und so auch an andere Personen heranzutreten, gelingt es uns dennoch nur partial, da gewisse Stereotypen und Vorurteile sich bereits in der Kindheit festsetzen. Jedoch sind Vorurteile nicht nur negativ zu betrachten, denn sie sind auch essentiell von Nutzen, um den Umgang mit anderen und insbesondere mit fremden Personen vereinfachen zu können. In diesem Kapitel wird der Begriff Vorurteil definiert und weiteres wird die Begriffe Stereotyp und soziale Diskriminierung von Vorurteilen abzugrenzen.

1. Definitionen und Abgrenzungen

Unter einem Vorurteil versteht man „eine Einstellung gegenüber Angehörigen einer Fremdgruppe, die allein auf deren Gruppenzugehörigkeit beruht.“ (Werth/Mayer 2008: 379) Vorurteile können einerseits positiv als auch negativ behaftet sein, jedoch im Großteil der Fälle wird der Begriff für negative Ausrichtungen gegenüber Fremdgruppen verwendet. Vorurteile weisen eine kognitive, eine affektive sowie eine behaviorale Komponente auf (vgl. Werth/Mayer 2008: 379).

Die kognitive-, oder auch Wissenskomponente umfasst den kognitiven Prozess der Kategorisierung von Gruppen und der Zuschreibung von Eigenschaften (vgl. Cloerkes 1980: 16). Dies erfolgt bei der Stereotypisieren. Als Stereotype wird eine Kategorisierung sozialer Tatbestände bezeichnet. Hier werden identische Charakteristika allen Mitgliedern einer Gruppe zugesprochen, unabhängig von deren tatsächlichen Eigenschaften. Zwar stellt ein Stereotyp die Grundlage von Vorurteilen dar, jedoch ist dieser noch kein Vorurteil (vgl. Klauer 2008: 23).

Die affektive- oder auch Gefühlskomponente beschreibt die Art und die Stärke der Emotionen, die mit der Einstellung verknüpft sind. Also positive und negative Gefühle sowie die subjektive Bewertung des Individuums fließt in die Einstellung mit hinein (vgl. Cloerkes 1980: 16). Diese Komponente ist zur Wissenskomponente notwendig, um von einem echten Vorurteil sprechen zu können (vgl. Werth/Mayer 2008: 379)

Die dritte Komponente ist die konative beziehungsweise die Handlungskomponente. Diese umschreibt die Bereitschaft oder die Absicht, sich gegenüber von Einstellungsobjekten diskriminierend zu verhalten (vgl. Cloerkes 1980: 16). Hier erfolgt unter anderem die Diskriminierung. Sie umfasst das ungerechtfertigte negative oder schädliche Verhalten gegenüber Mitgliedern bestimmter Gruppen weil sie Mitglieder dieser Gruppe sind (vgl. Werth/Mayer 2008: 380).

2. Ursachen von Vorurteilen

Generell haben Menschen eine Tendenz, die Welt in soziale Kategorien aufzuteilen. Die Ursache der Vorurteile, entsteht genau durch diese soziale Kategorisierung, die einerseits unserem Bedürfnis nach einer positiven sozialen Identität nachkommt und andererseits unsere Informationsverarbeitung vereinfacht. Beides führt dazu, dass die Eigengruppe bevorzugt und die Fremdgruppenmitglieder einander ähnlicher wahrgenommen werden (vgl. Werth/Mayer 2008: 403).

In Hinsicht auf die Standhaftigkeit von Vorurteilen sind unter anderem die illusorische Korrelation - die Tendenz, Zusammenhänge zu sehen, die unseren Erwartungen entsprechen, auch wenn diese gar nicht vorhanden sind – sowie attributionale Verzerrungen - die dispositionale Zuschreibung von Attributionen für das Verhalten anderer. Darüber hinaus tragen Vorurteilsopfer tatsächlich teilweise selbst dazu bei, dass unsere Annahmen erfüllt werden, aufgrund von vorurteilsbehaftete Behandlung durch ihr Gegenüber (self fulfilling prophecies) und wegen der Bedrohung durch Stereotype (stereotype threat) (vgl. Werth/Mayer 2008: 419).

III. Stigma und Stigmatisierung

Vorurteile, Stigmatisierung und Diskriminierung sind Grundlage eine soziale Exklusion. „Als soziale Vorurteile zeichnen sich Stigmata durch die Komplexität ihres Inhaltes sowie dessen affektive Geladenheit aus.“ (Hohmeier 1975: 8) In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe und Prozesse behandelt, die sich auf die Monographie von Erwin Goffman in seinem Werk „Stigma.“ beziehen.

1. Begriffsgeschichte

Im alten Griechenland fungierte der Begriff Stigma als Bezeichnung für Zeichen am menschlichen Körper, die auf Mangel an Moral oder andere Sonderheiten des Trägers aufmerksam machen sollten. Ein Stigma offenbarte anderen Menschen den negativen sittlichen Zustand des Stigmatisierten oder kennzeichnete diesen als Träger einer ungewöhnlichen Eigenschaft. Insbesondere wiesen die in Haut gebrannt oder geschnittenen Zeichnen Menschen aus, mit denen Kontakt besser vermieden werden sollte. Betroffen waren unterschiedlichste Personen wie Sklaven oder Räuber, die jedoch eine negative gesellschaftliche Konnotation gemeinsam hatten. In späteren Zeiten, in welchen das Christentum eine einflussreiche gesellschaftliche Stellung innehatte, herrschten zwei parallel existierende Annahmen bezüglich der Bedeutung von Stigmata vor. Der Begriff des Stigmas wurde in medizinischen Kontexten als Bezeichnung für körperliche Unstimmigkeiten verwendet. Aus der religiösen Perspektive wurde eine solche Unstimmigkeit als fleischliches Zeichen der Gnade Gottes gedeutet (vgl. Goffman 1983: 9).

2. Erving Goffmans „Stigma“

Erving Goffman beschreibt in seinem Werk „Stigma. Notes on the Management of Spoiled Identity” (deutsch: “Stigma. Über Technik der Bewältigung beschädigter Identität”), welches 1963 erstmals erschienen ist, die Auseinandersetzung mit von der Gesellschaft stigmatisierten Menschen.

E. Goffman bezeichnet ein Merkmal, das einer Person schadet, als Stigma. Das können Merkmale, Handikaps oder „Fehler“ eines Menschen sein (vgl. Abels 2006: 354). Solche Eigenschaften schaffen eine besondere „Diskrepanz zwischen Diskrepanz zwischen virtualer und aktualer sozialer Identität“ (Goffman 1983: 11). Unter der virtualen sozialen Identität wird eine unterstellte Forderung verstanden, die Menschen an andere Mitmenschen stellen. Es werden soziale Kategorien gebildet, aus denen Annahmen in Hinsicht der Identität der anderen ergeben. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der aktualen sozialen Identität um die tatsächlich vorhandenen Eigenschaften einer Person, welche effektiv empirisch nachgewiesen werden können. Besitzt zum Beispiel eine Person eine negative Eigenschaft, die in ihrer sozialen Kategorie nicht zu erwarten ist und somit der virtualen sozialen Identität widerspricht, so kann dieser Person angesichts dieser nicht antizipierten Eigenschaft eine Abwertung widerfahren. Dieses Verfahren nennt man Stigmatisierung (vgl. Goffman 1983: 10-11).

Im Wesentlichen unterteilt Erving Goffman drei sich unterscheidende Typen von Stigmata. Zum einen werden physischen Deformationen wie körperliche Behinderung abgegrenzt. Der zweite Typus beschreibt individuelle Charakterfehler, welche mit Mangel an Beherrschung oder Schwäche des Willens assoziiert werden wie psychischen Krankheiten, Gefängnisaufenthalte, Suchterkrankungen, Arbeitslosigkeit, Suizidversuche, bestimmte sexuelle Orientierungen sowie radikales politisches Verhalten. Der letzte Typ umfasst phylogenetische Stigmata, welche vererbbar sind. Das sind unter anderem Bereiche wie Nationalität, Ethnie und Glauben (vgl. Goffman 1983: 12-13). Die Gemeinsamkeit der drei Typen findet sich darin, dass laut E. Goffman der Träger eines Stigma-Typen, ein

Individuum, das leicht in gewöhnlichen sozialen Verkehr hätte aufgenommen werden können, besitzt ein Merkmal, das sich der Aufmerksamkeit aufdrängen und bewirken kann, daß wir uns bei der Begegnung mit diesem Individuum von ihm abwenden, wodurch der Anspruch, den seine anderen Eigenschaften an uns stellen, gebrochen wird (Goffman 1983: 13).

Somit kann gesagt werden, dass die „Normalen[1] “ das stigmatisierte Individuum nicht mehr als „normal“ ansehen, sondern als heterogen empfinden und dadurch die Person als schlechter beziehungsweise nicht ebenwürdig betrachten. Aus diesem Grund verweigern sie ihm die vollständige soziale Akzeptanz.

3. Funktionen von Stigmata

Die Funktionen von Stigmata lassen sich in zwei verschiedene Ebenen unterteilen. Zum einen ist die individuumsorientierte Ebene, die Mikroebene, zum anderen ist die gesellschaftsorientierte Ebene, die Makroebene zu differenzieren (vgl. Schuppener 2005: 53).

Auf der Mikroebene gibt es drei Unterkategorien: die erste ist die Orientierungsfunktion, welche eine Vorstrukturierung von sozialen Situationen durchführt und eine Reduktion von Unsicherheiten impliziert. Die zweite ist die Entlastungsfunktion, die die sozialen Projektionen und Wahrnehmungen bündelt und in dem Sündenbock-Schema mündet. Die letzte Unterkategorie ist die Identitätsstrategie, wo eine Abgrenzung zwischen dem Selbst und den Anderer erfolgt (vgl. Hohmeier 1975: 10-11).

Auf der Makroebene wird zwischen vier verschiedenen Faktoren unterschieden: Zum einen gibt es die Systemstabilisierung, die den sozialen Umgang zwischen den Gruppen der Gesellschaft, insbesondere zwischen Mehrheit und Minderheit regelt. Zum anderen findet eine Kanalisierung von Aggressionen auf die Sündenböcke statt, denen man die Schuld an der negativen Entwicklung zuweisen kann. Die Stigmatisierungen verstärken die Normkonformität der Nicht-Stigmatisierten, das heißt, die Gesellschaft belohnt Normtreue, die sich von den Abnormalen abheben. Der letzte Funktion ist die Herrschaftsfunktion, die ist die Verstärkung der Normkonformität von Nicht-Stigmatisierten und die Herrschaftsfunktion, welche ein Instrument zur Unterdrückung von Gruppen sein kann, deren wirtschaftliche oder politische Existenz man verhindern möchte oder die man aus anderen Gründen von der Gesellschaft ausschließen möchte (vgl. Hohmeier 1975: 12).

4. Folgen von Stigmatisierung

Jürgen Hohmeier (1975: 1-14) beschreibt die Folgebereiche von stigmatisierte Personen als folgenschwer und irreversibel. Er weist auf drei Ebenen hin.

Zum einen weist er auf die Auswirkungen von Stigmatisierung und Diskriminierung auf der Ebene der individuellen Identität hin. Bei Stigmatisierten kommt es häufig zu einer Neubestimmung der eigenen Identität.

Auf der Ebene der sozialen Interaktion findet die Diskreditierung der Menschen mit einem Stigma statt. Die Problematik ist hier, dass stigmatisierte Personen von Nicht-Stigmatisierten als vollwertige Interaktionspartner anerkannt werden wollen. Besonders im Kontakt mit fremden Personen wird ein erfolgreiches Stigma-Management des Stigmaträgers zur Prämisse für eine Minderung von Stigmatisierungsfolgen.

Der letzte genannte Folgebereich liegt auf der gesellschaftlichen Ebene, wo Diskriminierungen, Status- sowie Rollenverluste und der erschwerte Zugang zu gesellschaftlichen Positionen stattfinden, welche zu Einschränkungen der Lebensqualität und Lebenschancen führen können (vgl. Hohmeier 1975).

5. Stigma-Management

Das Stigma-Management ist eine Verheimlichungsstrategie, die den Betroffenen anhand von diversen Techniken der Informationskontrolle hilft die Andersartigkeit vor der Umwelt zu verstecken und somit der diskreditierenden Markierung als Mangelwesen durch eine Scheinnormalität zu entkommen. Ein derartiges Stigma-Management benötigt ein hohes Maß am Disziplin und Selbstkontrolle, um der Umwelt keinen ausschlaggebenden Anlass für Verdächtigungen zu geben. Dieser Prozess gehört hauptsächlich dem öffentlichen Leben an, da sich der Effekt des Stigmas unter Freunden und/oder Bekannten durch Vertrautheit reduzieren lässt (vgl. Tröster 2008: 144-145)

[...]


[1] E. Goffman bezeichnet in seinem Werk „Stigma. Über Technik der Bewältigung beschädigter Identität” Menschen ohne Stigma als „Normale“. S. 13

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Soziale Diskriminierung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Ausgrenzung geistig und/oder körperlich beeinträchtigter Personen
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt  (Medien- und Kommunikationswissenschaften)
Veranstaltung
Kampf der Kulturen oder Begegnung von Menschen?
Note
1
Autor
Jahr
2015
Seiten
31
Katalognummer
V303644
ISBN (eBook)
9783668021488
ISBN (Buch)
9783668021495
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kultur, Behindert, behinderte, Pädagogik, Behinderten Pädagogik
Arbeit zitieren
Karin Bergmann (Autor), 2015, Soziale Diskriminierung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Ausgrenzung geistig und/oder körperlich beeinträchtigter Personen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303644

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