"Les Liaisons dangereuses" von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos. Eine feministische Marquise de Merteuil?


Bachelorarbeit, 2014
33 Seiten, Note: 2,3
Alice Coßmann (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Laclos’ Les Liaisons dangereuses

3. Die Rolle der Frau im Ancien Régime

4. Die Libertinage ± ein Gesellschaftsspiel

5. Der Geschlechterkrieg in Les Liaisons dangereuses
5.1 Sprache als Kampfmittel
5.2 Hypokrisie als Machtmittel
5.3 Wandel der Komplizenschaft zum offenen Krieg

6. Merteuil - der weibliche Libertin
6.1 Der Sprachgebrauch der Merteuil und dessen Bedeutung
6.2 Der Machtwille der Merteuil und ihre Methodik zum Erreichen derselben
6.2.1 Schein und Sein
6.2.2 Die phallokratische Ordnung
6.3 Einschätzung der Merteuil

7. Sensualistischer Materialismus: Die geistige Grundlage zum Verständnis Valmonts
7.1 Valmont ± der gottgleiche Libertin
7.2 Widerspiegelung des libertinen Verhaltens in seinem Sprachgebrauch
7.3 Modalitäten der Verführung der Tourvel durch Valmont
7.4 Einschätzung des Verhältnisses Valmont ± Tourvel

8. Schlussbetrachtung

Bibliographie

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem 1782 erschienenen Briefroman Les Liaisons dangereuses von Pierre- Ambroise-François Choderlos de Laclos. In den Liaisons dangereuses geht es um die boshafte Marquise de Merteuil, einer verwitweten jungen Frau, die an zwei ehemaligen Liebhabern Rache übt. Erstens beschuldigt sie Prévan, sie vergewaltigt zu haben, obwohl dies nicht den Tatsachen entspricht, und zweitens will sie dem Grafen Gercourt, der sie verlassen hat, Schaden zufügen. Für diesen Fall schließt sie einen Pakt mit dem libertinen Vicomte de Valmont, um mit seiner Hilfe ihre Rache an dem Grafen Gercourt zu vollziehen, indem er dessen zukünftige Frau Cécile de Volange vor der Heirat entjungfern soll, was Gercourt in seiner Ehre tief treffen würde. Valmont, der den Plan, Cécile zu verführen, als seiner unwürdig befindet, erweitert den Pakt um die Verführung eines weiteren Opfers ± die fromme, gottergebene Présidente de Tourvel. Denn durch die Verführung der tugendhaften Tourvel würde er sich selbst übertreffen und seinen Ruhm als Libertin vergrößern. Zudem reizt Valmont der Wetteinsatz der Merteuil ± eine Liebesnacht mit seiner Komplizin. Als die Marquise ihren Teil der Vereinbarung nicht einhält und ihn mit der Aussage abspeist, andere Pläne zu haben, schlägt die Komplizenschaft der beiden Paktpartner um in einen erbitterten Krieg gegeneinander. Aus dieser Kampfansage ergibt sich am Ende der Niedergang Valmonts durch seinen Tod, die seelische Zerrüttung der verführten Mme Tourvel, die diese in den Wahnsinn treibt und die Bestrafung der Marquise de Merteuil, deren intriganter Charakter mittels eines von ihr verfassten autobiographischen Briefes an die Öffentlichkeit gerät. Ihre Bestrafung besteht in einer tödlichen Krankheit, den Blattern, die sie zwar überlebt, diese aber entsetzlich entstellt und aus der sie mit dem Verlust eines Auges hervorgeht. Darüber hinaus verliert sie einen Prozess, in dem es um die Richtigstellung ihrer falschen Anklage Prévans geht, er habe sie vergewaltigt, und dadurch beträchtliche Geldmittel.

Die Witwe Merteuil ist die treibende Kraft in diesem grausamen Spiel um Liebe und Macht.

Meine These ist, dass sie eine Feministin verkörpert, die sich nicht in einer männerorientierten Gesellschaft an die Stelle des Mannes setzen will, sondern diese vielmehr durch Entlarvung untergräbt. Zur Untermauerung dieser These habe ich insbesondere ein Erklärungsmodell von Barbara Vinken und einen Essay Jürgen von Stackelbergs herangezogen. In dieser Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, inwiefern die Marquise de Merteuil die androzentrierte Gesellschaft entlarvt und mit Hilfe der Untersuchung ihrer Sprache, der Komplizenschaft mit Valmont und ihrer trügerischen Verstellung werde ich versuchen, die Frage zu beantworten, ob sie der Kampf gegen die weibliche Ohnmacht in der Gesellschaft zu einer feministischen Frauengestalt macht.

Im ersten Kapitel dieser Arbeit wird die Person Laclos’ und der Stellenwert seines Briefromans im ausgehenden Ancien Régime durchleuchtet. Im Anschluss daran erfolgt ein kurzer Abriss der Rolle der Frau im 18. Jahrhundert. Der allgemeinen Entwicklung der Libertinage folgt, bezogen auf den Inhalt des Romans, die Libertinage als Mittel im Geschlechterkampf. Des Weiteren wird die Komplizenschaft zwischen Mme de Merteuil und Vicomte de Valmont bis hin zu ihrem Geschlechterkrieg analysiert ± insbesondere im Hinblick auf den Sprachgebrauch und die Hypokrisie als Vernichtungsmethode der beiden Protagonisten. Um die boshaften Intentionen der Marquise de Merteuil besser zu verstehen, wird im 6. Kapitel mit Hilfe des 81. Briefes ihr Werdegang erläutert, ihre Sprache beleuchtet und ihre Intentionen im Hinblick auf die Inbesitznahme der phallischen Macht aufgedeckt. Ein weiteres Kapitel untersucht den Aspekt des sensualistischen Materialismus, verkörpert von Valmont und als

Gegensatz dazu die Sichtweise der christlichen Moral, vermittelt durch die Tugend der Présidente de Tourvel. In einer Schlussbetrachtung wird die Rolle der Merteuil als Feministin mit den Eigenschaften, die in der Arbeit analysiert wurden, noch einmal herausgestellt und bewertet.

2. Laclos’ Les Liaisons dangereuses

Choderlos de Laclos, ein Schüler und Anhänger Rousseaus, leitete seinen Briefroman Les Liaisons dangereuses mit dem von Rousseau entliehenen Motto „J’ai vu les moers de mon temps, et j’ai publié ces lettres“, ein. Er versuchte an die Güte der Natur im Rousseauschen Sinne zu glauben, jedoch befürwortete er nicht unbedingt die Theorie seines Lehrers, denn er wurde lediglich mit der Gesellschaft konfrontiert und hatte kein revolutionäres Verhältnis zur Natur, wie Rousseau es hatte. Dies beweist die Veröffentlichung seines Briefromans Les Liaisons dangereuses, mit dem er 1782 einen moralkritischen Zweck verfolgte. Ähnlich wie Casanova, der 10 Jahre vor ihm die gleiche Gesellschaft dieser Stadt schilderte, hatte Laclos die Intention, die Missstände dieser Gesellschaft zu dokumentieren. Der Roman galt als eine messerscharfe Kritik des Hochadels. Aufgrund der Tatsache, dass Laclos mit seinem Roman keine explizite Kritik an der politischen Situation ausübte, konnte sein Werk der Zensur entkommen, jedoch wurde es 1823 aufgrund der „sittenwidrigen“ Inhalte polizeilich verboten (vgl. Köhler 1984, 72). Laclos gehörte, was sowohl seine militärische Laufbahn als auch seine Standeszugehörigkeit betraf, zur mittleren Ebene der Gesellschaft (erst sein Vater war geadelt worden). Dieser Umstand machte es ihm schwer, Karriere zu machen, während dies seinen adeligen, weniger fleißigen Kameraden ohne Anstrengung gelang. Verletzter Ehrgeiz mag seinen Blick auf den Hochadel geschärft haben und möglicherweise waren Rachegelüste das Motiv für die Darstellung der herrschenden Klasse als der Inbegriff der Korruption. Diese Schärfe seiner Wahrnehmung hatte er den anderen Zeitgenossen und den Rousseau-Lesern voraus (vgl. Stackelberg 1979, 137).

Elke Schmitter fügt hinzu, dass der Briefroman, der in der Vorbereitungszeit der französischen Revolution erschien, als Sittengemälde der höfischen Gesellschaft galt, die sich kurz vor dem Umsturz befand. Der Adel gehörte zwar noch zum höchsten Rang der Ständegesellschaft, jedoch hatte er seine politische Selbstlndigkeit verloren und bildete somit eine „Elite ohne Macht“.

Bezugnehmend auf Laclos' Briefroman lässt sich erkennen, dass sich die Erlangung von Macht „zwangsllufig“ auf das Privatleben der Adeligen übertragen hatte. Diese Machtspiele fanden in Laclos’ Roman durchgehend in Briefform statt, die als übliche Korrespondenz des Hochadels galt und einen Einblick in die tiefsten, perfidesten Geheimnisse, Gerüchte und Denunziationen erlaubte. Die Figuren des Romans können ihrer Selbstbezüglichkeit nicht entrinnen, sind gelangweilt und schaffen sich daher eine Bühne, auf der sie ihre Machtspiele ausüben können und dabei gleichzeitig ihr eigenes Publikum sind. (vgl. Schmitter 2007, 530 ff.)

Genau wie Laclos es in seinem Briefroman schildert, vertrieb sich der Adel hauptsächlich die Zeit mit Racheplänen und Intrigen, was Züge des Machiavellismus aufweist. (vgl. Versini 1968, 562)

Der Briefroman Liaisons dangereuses erlebte bei seinem Erscheinen im späten 18. Jahrhundert einen Skandalerfolg, da er bei seinen zeitgenössischen Lesern auf Ablehnung stieß und als „abonimable, pernicieux, immoral“ beschimpft wurde. (Köhler 1984, 72)

Später erfuhr er von seinen französischen Lesern eine Bevorzugung vor den anderen zeitgenössischen Romanen und übertraf sogar einige französische Klassiker aus dem 19. Jahrhundert. In den letzten Jahren hat sich die Literaturwissenschaft den Liaisons dangereuses angenommen und auch neuere Schriftsteller wie Giraudoux, Malraux und Butor haben sich mit diesem Werk befasst. (vgl. Stackelberg 1979, 129) Der Roman ist kein Verführerroman, auch wenn in dessen Zentrum ein Mann steht, der die meisten Briefe schreibt. Laclos’ Aufmerksamkeit galt eher den beiden Frauen, der „schuldigen“ Merteuil wie der „unschuldigen“ Tourvel. Sie sind die ungewöhnlicheren Figuren. Als ein „Frauenroman“ ordneten sich die Liaisons dangereuses in die Gattung der französischen Romane des 18. Jahrhunderts ein, die in der Mehrzahl „Frauenromane“ waren. (vgl. Stackelberg 1979: 141)

Das Romanende ist in der Forschung umstritten. André Malraux ist für den eindeutigen Triumph der Merteuil:“ Jamais Laclos n’a voulu Mme de Merteuil vaincu ...“ (Vinken 1993, 136) Für die einen ist es ein konventioneller Kompromiss, um der Moral Genüge zu tun, der der Figur der Merteuil aber nichts anhaben kann. Für die anderen ist es die tatsächliche Wiederherstellung der Moral. Nach Nancy K. Miller ist im Romanende die männliche Macht veranschaulicht. Die Heldin wird für das unrechtmäßige Betreten männlichen Terrains durch Kastration bestraft. Sie spielt auf die Autorenschaft der Schriftstellerinnen des 18. Jahrhunderts an: „The wittiest women writer of eigtheenth-century letter tried to se faire homme, and wounds up like Polyphemus: unmanned.“ (ebd., 136) Interessant für die These, die Merteuil als eine Feministin zu sehen, ist der Ansatz von Nancy K. Miller, die im Grunde mit ihrer Interpretation, dass männliche Macht demonstriert würde, Barbara Vinkens Annahme unterstützt. Sie meint die Demonstration männlicher Macht, wenn es um die Bestrafung der Merteuil geht, die unrechtmäßig männliches Territorium besetzt hat.

3. Die Rolle der Frau im Ancien Régime

Jahrhundertelang lebte die Frau in einer patriarchalischen Gesellschaft, in der sie ihre Begabungen und Fähigkeiten zurückstecken und ihre Konzentration auf die Förderung der Entwicklung des Mannes lenken musste. Ihre Aufgabe bestand lediglich darin, den Mann emotional und sexuell zu versorgen, sodass sich der talentierte Mann frei entfalten und vervollkommnen konnte. Der Frau wurde wenig Freizeit zugeschrieben, sodass ihr nur eine beschränkte Zeit zum Reflektieren, Denken und Schreiben zur Verfügung stand. Zumindest schrieb man Frauen ein ausgeprägtes Sozialverhalten und eine Beobachtungsgabe zu, mit der sie genau aufnahmen, wie die Menschen mit sich und anderen umgehen. (vgl. Lerner 1998, 27) Lieselotte Steinbrügge fügt hinzu, dass Frauen lediglich auf den zwischenmenschlichen Bereich reduziert wurden, da sie dem Bereich des Privaten aus biologisch-soziologischen Gründen näher standen als der Mann. Weibliche politesse, ästhetisches Empfinden und moralisches Urteilsvermögen sind lediglich die Fähigkeiten, die die Gesellschaft den Frauen zugestand und die sie frei entfalten konnten. (vgl. Steinbrügge 1992, 73) Gerda Lerner geht davon aus, dass es ebenso viele anerkannte und starke Frauen gegeben hätte, wie es Männer gab, wenn ihnen jemand auf gleiche Weise den Rücken gestärkt hätte. (vgl. Lerner 1998, 27)

Steinbrügge führt Rousseaus Erziehungsziele an, die in der Frauenkultur ebenfalls eine einflussreiche Rolle spielten. Mit den Erziehungsregeln für Sophie in Emile, die paradigmatisch für das weibliche Geschlecht niedergelegt worden sind, scheint Rousseau das weibliche Geschlecht „gefügig“ zu machen. Rousseau spricht von „natürlichen Neigungen“ der Frauen, wie Putzsucht, Neugierde, Koketterie, Geschicklichkeit und Geschwätzigkeit, die seiner Theorie zufolge nicht ausschweifen dürfen. Er verallgemeinert die typisch weiblichen Eigenschaften mit dem Appell, dass die Frau diese mäßigen oder im Idealfall unterdrücken soll. Außerdem hatten die Fähigkeiten und Begabungen der Frau von vornherein einen geringeren Stellenwert als die des Mannes; er geht sogar einen Schritt weiter, indem er sagt, dass es bestimmte Stufen der Denkentwicklung gibt, die das Mädchen aber nicht überschreiten darf. Es ist ihr untersagt abstrakt zu denken, vielmehr sollten sich ihre Gedanken den konkreten Dingen widmen. Insbesondere ihre Bedürfnisse dürften sich nicht zu Leidenschaften entwickeln. (vgl. Steinbrügge 1992, 68 f.)

In der Salonkultur des 17. Jahrhunderts gibt es keinen Unterschied mehr zwischen Mann und Frau bezogen auf Fähigkeiten. (Rieu 1984 in Held 1989, 12) Außerdem galt im 18. Jahrhundert - der Epoche der Aufklärung - der Grundsatz einer natürlichen Gleichheit aller Menschen. Der Salon wird hauptsächlich von Frauen geführt und ist nun ein Ort, an dem kultivierte Gespräche geführt und Fähigkeiten entfaltet werden können. (vgl. Held 1989, 16)

Aufgrund des Depravationsprozesses, bei dem sich das dem Menschen angeborene amour de soi (Selbsterhaltungstrieb) zum amour de propre (Eigenliebe) entwickelte, verändert sich auch etwas beim weiblichen Geschlecht. In der Pariser Aristokratie rückt ihr Schamgefühl immer mehr in den Hintergrund und sie kommt den Pflichten ihres Geschlechts nicht mehr nach. Dennoch wird mit zweierlei Maß gemessen. Der Mann ist im Stande über einen vernünftigen Egoismus zu verfügen, der Frau wird nachgesagt, dass diese noch unfähig zu abstraktem Denken sei. Eine Frau, die ebenfalls versucht auf intellektuelle und kalkulierte Weise unsittlich zu werden, wird zu einer „llcherlichen Karikatur des Mannes, den sie zu kopieren versucht.“ (vgl. Steinbrügge 1992, 79)

Rousseau erklärt sein Verständnis von der geistigen Erziehung der Frau mit der Depravation der Gesellschaft. „Wlre die Gesellschaft nicht so verdorben, bedürften die Frauen keiner Vernunft, um tugendhaft zu sein.“ (vgl. ebd., 80)

3. Die Libertinage - ein Gesellschaftsspiel

Die Libertinage erfuhr seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Entwicklung von einer harmlos-spielerischen Form der Galanterie mit dem Ziel der Eroberung der Frau zu einer lustvoll- grausamen Form mit dem Ziel der Zerstörung der Frau. Bestand bei der ersten Variante der Libertinage eine geheime Übereinkunft zwischen Verführern und Verführten nach genau festgelegten Regeln, so wurde diese bei der zweiten Variante aufgehoben, und an die Stelle des spielerisch-erotischen Genusses trat skrupellose, rohe Gewalt. Der galante petit-maître wurde abgelöst vom bösartigen roué. Der Libertin begann, sich einer „Exotik des Bösen“ zu bedienen, die ihn zum Schlnder und Vernichter seiner Opfer machten. (Friedrich 1998, 51 f.) Jean Starobinski spricht vom teuflischen „plaisir noir“, der zwei Eigenschaften besitzt. Erstens bleibt er auf Gott bezogen, gerade weil er diesen auslöscht. Zweitens entzieht er sich den moralischen Kriterien, indem er die Realitlt lsthetisiert und das „Ästhetische zum Moment des Bösen“ macht. (Vinken 1993, 143 ff.) Die Libertins gehen der Befriedigung ihrer „natürlichen Triebe“ in einer gezierten, künstlichen Weise nach. Ihre Nachahmung zum Beispiel von literarischen Vorbildern lässt die Grenzen zwischen ihrer Realität und der Scheinwelt zerfließen, weshalb die Libertins nur mittels der ästhetischen Scheinwelt ihre Identität gewinnen.

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Ende der Leseprobe aus 33 Seiten

Details

Titel
"Les Liaisons dangereuses" von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos. Eine feministische Marquise de Merteuil?
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Romanische Philologie)
Veranstaltung
Proseminar Literaturwissenschaft
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
33
Katalognummer
V303781
ISBN (eBook)
9783668022270
ISBN (Buch)
9783668022287
Dateigröße
905 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Feminismus, Les Liaisons Dangereuses, Gefährliche Liebschaften, Marquise de Merteuil, Choderlos de Laclos, Ancien Régime, féminisme
Arbeit zitieren
Alice Coßmann (Autor), 2014, "Les Liaisons dangereuses" von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos. Eine feministische Marquise de Merteuil?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303781

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