Gottes-Symbolik und Hoffnungslosigkeit in der Nachkriegszeitliteratur. Eine vergleichende Analyse von Heinrich Bölls Werken "Wanderer, kommst du nach Spa..." und "Wo warst du, Adam?"


Bachelorarbeit, 2015

34 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Biographie Heinrich Böll

3.) Kritik an der Nachkriegsliteratur

4.) Inhaltsangabe
4.1.) „Wo warst du, Adam?“
4.2.) „Wanderer, kommst du nach Spa...“

5.) Merkmale und Besonderheiten
5.1.) Stilistik als Beweis der Authentizität

6.) Figuren und ihre Interpretation
6.1.) Adam Feinhals und die müden Landser
6.2.) General und Oberst - Führer der verlorenen Schlacht
6.3.) Alois Schneider - Die Sucht als beständiger Begleiter
6.4.) Hauptmann Bauer - Zeichen des wirtschaftlichen Verfalls
6.5.) Oberleutnant Greck - Blick in eine labile Psyche
6.6.) Ilona Kartök - Die Jüdin unter „Wölfen“
6.7.) Schröder und Plorin - Eine bizarre Fahrt
6.8.) Obersturmführer Filskeit - Das Angesicht des Teufels

7.) Die Gottes-Symbolik in „Wo warst du, Adam?“
7.1.) Mutter Gottes Statuette als stille Beobachterin
7.2.) Der Schäfers und das Marienbild
7.3.) Der zerbrochene Tontopf

8.) Die Symbolik in „Wanderer kommst du nach Spa...“
8.1.) Die Medea von Feuerbach
8.2.) Der Dornauszieher
8.3.) Bildnis von Nietzsche

9.) Anschließende Bemerkungen

10.) Quellenverzeichnis

1.) Einleitung

„Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? »Ich war im Weltkrieg.«“1 Es ist wohl nicht dem Zufall geschuldet, dass dieses Zitat von Theodor Haecker (Vertreter des katholischen Existentialismus), im Vorspann von Heinrich Bölls Roman „Wo warst du, Adam?“ steht. Warum diese Zeilen eine gewisse Opportunität inne haben, soll im Verlauf dieser Ausarbeitung an Transparenz gewinnen.

In folgender Arbeit soll es darum gehen eine vergleichende Analyse zweier Texte von Heinrich Böll zu entwickeln, welche beide in der Schaffensperiode der Nachkriegszeit angefertigt wurden. Die elementare Leitfrage soll dabei lauten: Welche Rolle spielt die Gottes-Symbolik und die Thematik der Hoffnungslosigkeit für die Besonderheit in Bölls Werken? Im Verlauf der Arbeit wird dabei folgende These aufgegriffen werden: Die immer wieder kehrende Gottes-Symbolik sowie die Beschreibung der Hoffnungslosigkeit, trägt einen beachtlichen Anteil dazu bei, Bölls schriftstellerische Qualitäten und seine Bedeutung für die Literatur der Nachkriegszeit positiv hervorzuheben.

Doch um die Bedeutung des schriftstellerischen Schaffens des ehemaligen Kriegsveteranen Böll zu belegen, erfordert es einen detaillierten Blick in seine Arbeiten. Da es einer gewissen Einschränkung bedarf, um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, sind zwei elementare Eigentümlichkeiten Gegenstand der Untersuchungen, die Bölls literarische Wertigkeit hervorheben sollen: Zum einen der Zusammenhang zwischen Religion und Krieg und zum anderen die Thematik der Hoffnungslosigkeit. Beide Merkmale sind meiner Meinung nach essentiell für die besondere Beschaffenheit von Bölls Werken. Denn zum einen wird dem Glauben im Allgemeinen die Eigenschaften eines Hoffnungsträgers nachgesagt und zum anderen gelingt es Böll trotz und teilweise durch die Gottes- Symbolik Verzweiflung und Skepsis zu verbreiten, die seine fiktiven Figuren illustrativ zum Ausdruck bringen. Durch diese und weitere Besonderheiten sind Bölls Texte vor allem nachhallend und lassen nicht vergessen wie grotesk und bizarr die Jahre des zweiten Weltkrieges für die Menschheit waren.

Der Komplexität wegen, besteht der Fokus auf dem Werk „Wo warst du, Adam?“ (1951) und auf einer gleichnamigen Erzählung der Sammlung „Wanderer, kommst du nach Spa...“ (1950). Der Grund für die Wahl genau dieser Schriften besteht darin, dass beide Werke in der ersten Schaffensphase Bölls produziert wurden und ihnen daher Aktualität zum Zweiten Weltkrieg zuzuschreiben ist. Meine methodische Vorgehensweise ist chronologisch wie folgt festzuhalten: Eine erste Annäherung an die Thematik der Hoffnungslosigkeit dokumentiert Bölls Biographie, dessen Verknüpfung an die zu analysierenden Werke im ersten Kapitel erläutert werden wird. Darauf folgt die Erwähnung einer publizierten Kritik an Böll aus dem Jahr 1998 vom Journalisten Maxim Biller. Die Thesen aus dieser Kritik finden Verwendung dafür, mithilfe einer Gegendarstellung, Bölls Authentizität heraus zu kristallisieren. Billers Kritik hat verhältnismäßig großen Nutzen für diese Arbeit. Denn ohne Behauptungen, die Zweifel an Bölls besonderem Schreibstil rühren, wäre die Analyse des Gegenteils weniger vielseitig und von Interesse. Darauf schließt ein direkter Einstieg in beide zu analysierenden Werke an. Der Übersicht wegen und als Rohmaterial dienlich, werden vorerst die einzelnen Handlungsstränge ohne Wertung geschildert. Die Besonderheit dieser Arbeit soll es vor allem sein, einen Zugang zur Ausgangsthese durch die einzelnen Figuren aus beiden Werke zu erlangen. Denn meiner Meinung nach sind es vor allem die Charaktere, auf die das Augenmerk Bölls beim Verfassen seiner Texte lag. Das Kapitel zu den gewichtigen Akteuren der beiden Werke beschäftigt sich vor allem mit dem ersten Teil der These, nämlich der Thematik der Hoffnungslosigkeit. Im Gegenteil dazu, wird auf die Gottes-Symbolik anhand einzelner ausgewählter Passagen aus beiden Texten hingewiesen und mir ersichtliche Symbole werden individuell interpretiert. Für die Erschließung einzelner Symbole werden vor allem Lexika und Forschungs- texte als Quellen hinzugezogen. Jene Quellen beziehen sich dabei nicht auf Bölls Werke. Die Forschungstexte zur Gottes-Symbolik sind rar gesät in der Wissen- schaft und nehmen darum keinen außerordentlichen Teil in dieser Arbeit ein. Mein Schlussteil lässt Raum für Anmerkungen und Kritikpunkte. Sowohl Zuspruch als auch Ablehnung gegenüber Böll soll in diesem Kapitel nochmals zum Tragen kommen. Dabei stütze ich mich auf einen Artikel von Burkhard Spinnen und dem Artikel „Einfach sagen, was Sache ist“, des Nachrichtenportals „Zeit-Online“ sowie auf einen instruktiven Artikel aus dem Kulturteil der Zeitung „Spiegel“, aus dem Jahr 1985, mit dem Titel „Wie gut ist Heinrich Böll?“

2.) Biographie Heinrich Böll

Die Biographie von Böll ist insofern von Interesse, weil davon auszugehen ist, dass sie seine Erzählungen über die Kriegszeit beeinflusst hat. Darum werden in diesem Kapitel vor allem punktuell ausgewählte Einblicke in seine Vita gegeben, welche Rückschlüsse auf diese Suggestion ziehen sollen.

Nicht nur in „Wo warst du, Adam?“, sondern auch in vielen anderen Werken Bölls, blickt der Leser auffällig häufig auf einen oder mehrere fiktive Soldaten des Zweiten Weltkriegs. Der glaubwürdige Schreibstil, mit dem Böll beispielsweise junge marschierende Landser beschreibt, unterstreicht den Zusammenhang seiner persönlichen Erfahrungen mit dem Krieg und einer fiktiv erschaffenen Welt. Auch wenn Böll eine enge biographische Verflochtenheit in seinen Texten verneinte, indem er erklärte „[...] dieses Biographische ist ja nicht so einmalig, daß [sic] es allein der Antrieb sein könnte“1, ist zumindest anzunehmen, dass er sein Erlebtes beim Schreiben nicht ganz auszublenden vermochte. Denn Böll gehörte zu einem Bruchteil des Zweiten Weltkriegs ganz persönlich dazu, vor allem weil er aktiv am Geschehen an der Front teilnahm. Wie so viele eindrückliche oder auch verschreckende Figuren in seinen Erzählungen war Böll selbst in Gebieten wie Ungarn, als Soldat zur NS-Zeit, unterwegs. Des Überblicks willen möchte ich daher einen knappen Querschnitt über den Werdegang Bölls zusammen stellen, der vor allem auf seine Soldaten-Zeit Bezug nimmt.

Heinrich Böll wurde am 21. Dezember 1917 in Köln geboren. 1937 war er Lehrling in einer Buchhandlung und entschied ein Jahr darauf selbst Bücher zu verfassen. Im Herbst 1938 wurde er zum Grunddienst eingezogen. Nach Beendigung seiner Wehrpflicht war es ihm möglich Germanistik und klassische Sprachwissenschaften zu studieren. Bereits im Sommer 1939, mit dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs, wurde er erneut zur Armee berufen. Im Herbst 1940 diente er vorwiegend in Frankreich. Von 1941 bis 1942 hatte er Einsätze in Deutschland und von 1942 bis 1943 war er an der französisch-englischen Küstengrenze unterwegs. Zum Ende des Krieges, zwischen 1943 und 1944, berief man ihn in die ehemalige Sowjetunion, Rumänien und Ungarn. 1945, gegen Ende des Krieges, lebte er in amerikanischer Kriegsgefangenschaft.2

Im Dezember des gleichen Jahres war er wieder mit seiner Frau und wenigen verbliebenen Verwandten vereint. Zusammen hausten sie in bescheidenen Wohnverhältnissen in der Stadt Köln. Schon bald griff der ehemalige Soldat wieder zur Tinte. Von 1946 bis 1949 veröffentlichte er Kurzerzählungen sowie sein erstes Buch namens „Der Zug war pünktlich“. Er schloss sich der „Gruppe 47“ an und lernte andere Autoren der Nachkriegszeit kennen. Eine enge Beziehung hatte er zu Hans Werner Richter und Alfred Andersch. 1942 heiratete er Annemarie Cech, mit der er vier Söhne bekam, von denen eines schon im Kindesalter starb. Zwischen 1950 und 1951 arbeitete er vorübergehend als Angestellter für ein Statistik-Büro. Ab Sommer 1951 lebte er als freischaffender Schriftsteller.1 Im selben Jahr erschien der Roman „Wo warst du, Adam?“ und ein Jahr zuvor die Erzählung „Wanderer, kommst du nach Spa...“. 1972 erhielt Böll den Literatur-Nobelpreis. Er starb am 16. Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.2

3.) Kritik an der Nachkriegsliteratur

„Mit dem Krieg kam also die Lüge in unsere Literatur [...]“3, so lautet eine der zahlreichen tadelnden Zeilen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, datiert am 13. Februar 1998. Unter diesem unverblümten und scharf kritischen Text, auf nennenswerte Nachkriegszeit-Autoren beziehend, steht der Name Maxim Biller. Sein Artikel mit dem Titel „Unschuld mit Grünspan“, wurde anschließend mit dem Theodor-Wolff Preis prämiert und wirft dennoch einige Fragen auf. Das man als gekürter und gefeierter Nobelpreisträger in Zeiten der Meinungs- freiheit nicht unantastbar sein muss, ist nicht erst durch Billers Äußerungen bekannt. Doch sein Artikel traf die Nachkriegszeit-Autoren mit besonders scharfzüngiger Härte. Eine anheizende Auseinandersetzung mit Böll entfachte beispielsweise die These:

„Ich glaube nicht, daß [sic] es auch nur ein einziges solches ehrliches [sic] deutsches Kriegsbuch gibt, denn wenn es das gäbe, dann wäre es ganz automatisch Weltliteratur und ich würde es kennen.“4

Der aus München stammende Essayist machte im Artikel auf eine eigentümliche Auffälligkeit aufmerksam: Besonders viele der großen Autoren in der Literatur der Nachkriegszeit, Böll namentlich eingeschlossen, gehörten selbst der Wehr- macht an. Diese Konstellation spielt jedoch enttäuschender Weise weniger eine Rolle, wenn man sich die Werke dieser Schriftsteller betrachtet, findet Biller. Sein wesentlicher Kritikpunkt lautet: Es fehlen persönliche Schuldeingeständnisse der Nachkriegszeit-Autoren und ihre Protagonisten, zumeist Soldaten, kommen der Rolle der Opfer meist näher als der Rolle der Täter. Im Artikel heißt es demnach:

„Aber es ist mehr als nur ihre egozentrische Wehleidigkeit, was mir die Figuren Heinrich Bölls, Hans Werner Richters oder Wolfgang Borcherts so unsympathisch macht - es ist ihr angebliches Unbeteiligt und Unschuldigsein [sic] an dem großen Massaker, das deutsche Männer, egal ob freiwillig oder nicht, sechs Jahre lang unter den Soldaten und Partisanen und Frauen und Kindern Europas anrichteten, wobei sie natürlich auch, wenn sie nicht direkt Hand und Gewehr anlegten, das Projekt Holocaust realisieren halfen, weil SD- und SS-Männer schließlich nur dort Juden umbringen konnten, wo vorher die feinfühligen, leidenden Landser einmarschiert waren.“1

Was einen wertvollen von einen belanglosen Nachkriegszeit-Roman abhebt, ist stets individuell zu bewerten. Jedoch können Billers Kritikpunkte nach denen er bereits geschriebene Nachkriegsliteratur verurteilt, faktisch widerlegt werden. Ganz besonders in Bezug auf Böll. Denn vor allem er zeichnet seine Gestalten eben nicht verschleiert oder gar idealisierend, wie es ihm der Journalist unterstellt. „Für Heinrich Böll war es eine Frage der Moral, Krieg und Nachkriegszeit so zu beschreiben, wie sie wirklich waren.“2

Biller kritisiert außerdem, es gebe keine Eingeständnisse der Autoren in ihren Werken wie: „Ja, ich habe andere getötet, ja, ich habe, geholfen, andere zu töten.“3 Hierbei ist zu bedenken, dass es sich bei Bölls Werken hauptsächlich um Romane oder Erzählungen handelt, in denen daher fiktive Figuren eine Rolle spielen. Demzufolge bleibt wenig Platz um persönliche Bekenntnis explizit auszudrücken. Der Berichterstatter meint weiterhin, er könne sich an keine Romanpassage erinnern, in der „[...] ein Soldat als unmittelbar Handelnder, als Täter, als Mörder beschrieben worden wäre [...].“4 Um diese These zu widerlegen, bedarf es einen Blick ins achte Kapitel von „Wo warst du, Adam?“, in welchem Filskeit genau die Rolle spielt, welche Biller so sehnsuchtsvoll vermisst. Seine These, dass „die Opfer der Soldaten“ durch das Schreiben der Soldaten über den Krieg in Vergessenheit geraten, wird in meiner folgenden Analyse ebenso einbezogen.

4.) Inhaltsangabe

Um einen einfachen Zugriff auf den Roman und der Erzählung zu erhalten, wird im Folgenden der Inhalt über die einzelnen Kapitel oder Szenen festgehalten werden. Auch wenn es dabei im Wesentlichen um den Zugang zum Buch geht und der Faktenüberblick vorerst unkommentiert bleibt, so deuten einige fundamentale Geschehnisse bereits vor allem auf die Thematik der Hoffnungslosigkeit hin. Die Gottessymbolik bleibt dabei zunächst opak, jedoch kann mit diesem Wissensüberblick im späteren Verlauf besser auf sie zugegriffen werden.

4.1.) „Wo warst du, Adam?“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Böll: Wo warst du, Adam?, S.5.

1 Schubert, S.14 f.

2 http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/1972/boll-bio.html

(Anmerkung: Aus dem Englischen übersetzt).

1 http://www.nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/1972/boll-bio.html

(Anmerkung: Aus dem Englischen übersetzt).

2 Böll: Wo warst du, Adam?, S.2.

3 Hier und im Folgenden zitiert nach: Biller.

4 Ebd.

1 Ebd.

2 Böll: Wanderer, kommst du nach Spa..., S.2.

3 Hier und im Folgenden zitiert nach: Biller.

4 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Gottes-Symbolik und Hoffnungslosigkeit in der Nachkriegszeitliteratur. Eine vergleichende Analyse von Heinrich Bölls Werken "Wanderer, kommst du nach Spa..." und "Wo warst du, Adam?"
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Germanistik)
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
34
Katalognummer
V303828
ISBN (eBook)
9783668022355
ISBN (Buch)
9783668022362
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gottes-symbolik, hoffnungslosigkeit, nachkriegszeitliteratur, eine, analyse, heinrich, bölls, werken, wanderer, adam
Arbeit zitieren
Julia Göthling (Autor), 2015, Gottes-Symbolik und Hoffnungslosigkeit in der Nachkriegszeitliteratur. Eine vergleichende Analyse von Heinrich Bölls Werken "Wanderer, kommst du nach Spa..." und "Wo warst du, Adam?", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/303828

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