Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Business economics - Offline Marketing and Online Marketing

Die Destination Kühlungsborn auf dem Schweizer Markt: Eine Angebotsanalyse und Marketingkonzeption

Title: Die Destination Kühlungsborn auf dem Schweizer Markt: Eine Angebotsanalyse und Marketingkonzeption

Diploma Thesis , 2004 , 134 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Simone Weinert (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

In der heutigen Zeit der Globalisierung und des sich verschärfenden Wettbewerbs, in
dem kaum zu unterscheidende Wettbewerber um die Gunst aller Interessengruppen
werben, ist Qualität ein unabdingbarer Faktor für ein langfristiges Bestehen am
Markt. Um erfolgreich auf dem Schweizer Markt bestehen zu können, bedarf es einer Vielzahl von Kriterien die beachtet werden müssen. Vor diesem Hintergrund hat sich
die vorliegende Arbeit das Ziel gesetzt, die Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH
(TSK) bei einem anstehenden Markteintritt in der Schweiz zu unterstützen.
Als Gegenstand der Analyse, welche für einen erfolgreichen Auftritt unerlässlich ist,
werden zunächst eine Angebots- und Nachfrageanalyse durchgeführt. Danach
erfolgt die Erstellung einer Marketingkonzeption. Die Diplomarbeit ist in folgende Teile gegliedert. Nach einer Einführung in das Thema
und die Zielsetzung der Arbeit erfolgt in Kapitel 2 eine Definition der zentralen
Begriffe der Arbeit.
In Kapitel 3 wird dann anhand der Angebotsanalyse das Potenzial Kühlungsborns als
Urlaubsdestination betrachtet. Dieser Teil ist verhältnismäßig kurz gefasst, da das
touristische Angebot von Seiten der TSK bekannt ist.
Kapitel 4 befasst sich ausführlich mit dem Schweizer Markt. Dabei wird vor allem das
Reise- und Buchungsverhalten der Schweizer Bevölkerung untersucht. Aus den
Erkenntnissen werden Besonderheiten des Schweizer Reisemarktes formuliert.
Kapitel 5 widmet sich der Erstellung der Marketingkonzeption, um den Schweizer
Markt zu entern. Hier wird anhand der Situationsanalyse, Marketingstrategie und
Implementierung der Konzeption der bevorstehende Markteintritt vorbereitet. Die
Resultate dieser Analyse münden in Vorschlägen zur Markterschließung.
Die TSK beabsichtigt im Januar 2005 einen Messeauftritt auf der FESPO in Zürich. In
Kapitel 6 werden diesbezüglich Tipps und Vorgehensweisen aufgezeigt.
Am Schluss der Arbeit wird ein Fazit gezogen, dass die Ergebnisse der
Untersuchungen zusammenfasst und weitere Handlungsansätze aufzeigt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1 PROBLEMSTELLUNG

1.2 ZIELSETZUNG DER ARBEIT

1.3 HERANGEHENSWEISE

2 Begriffsbegrenzungen

2.1 BEGRIFFSBESTIMMUNG DESTINATION

2.2 MARKETING EINER DESTINATION

2.3 BEGRIFF UND INHALT EINER MARKETINGKONZEPTION IM TOURISMUS

3. Angebotsanalyse – die Destination Kühlungsborn

3.1 DIE ENTWICKLUNG DES TOURISMUS IN KÜHLUNGSBORN

3.1.1 Die Geschichte des Tourismus in Kühlungsborn

3.1.2 Aktuelle Entwicklung und Situation des Tourismus in Kühlungsborn

3.2 BETRACHTUNG DER ANGEBOTSSEITE

3.2.1 Das natürliche Angebot

3.2.1.1 Die Lage und natürliche Ausstattung

3.2.1.2 Das Klima und Wetter

3.2.1.3 Die Landschaft und Vegetation

3.2.1.4 Die Sozio-kulturellen Verhältnisse

3.2.1.5 Die allgemeine Infrastruktur

3.2.2 Das abgeleitete Angebot

3.2.2.1 Die touristische Infrastruktur

3.2.2.2 Die touristische Suprastruktur

3.3 ZUSAMMENFASSENDE BEWERTUNG DER DESTINATION KÜHLUNGSBORN

4. Nachfrageanalyse – die Schweizer als Reisende

4.1 BETRACHTUNG DER NACHFRAGESEITE

4.2 ANALYSE DES QUELLMARKTES SCHWEIZ

4.2.1 Der Reisezweck aller Auslandsreisen

4.2.2 Reiseintensität und –häufigkeit

4.2.3 Reisedauer

4.2.4 Reisezeit

4.2.5 Reiseorganisationsformen

4.2.6 Reisemotive

4.2.7 Reiseziele

4.2.8 Die Deutschlandreisen der Schweizer

4.2.9 Das Buchungsverhalten der Schweizer

4.2.10 Besonderheiten des Schweizer Marktes

4.3 PROGNOSE DER ENTWICKLUNG DES SCHWEIZER MARKTES UND ZUSAMMENFASSENDE ERKENNTNIS

5. Marketingkonzeption

5.1 SITUATIONSANALYSE

5.1.1 Analyse der Unternehmensleistung (Potenzialanalyse)

5.1.2 Analyse der Wettbewerbsleistung (Wettbewerbsanalyse)

5.1.2.1 Heringsdorf und Usedom

5.1.2.2 Binz und Rügen

5.1.2.3 Polen und das weitere Ausland

5.1.2.4 Maßnahmen für Kühlungsborn

5.1.3 Marktanalyse

5.1.3.1 Die Gästestruktur

5.1.3.2 Der Saisonverlauf

5.1.4 Analyse des Makro-Umfeldes (Umfeld-Analyse)

5.1.5 SWOT-Analyse

5.2 ENTWICKLUNG DER MARKETINGSTRATEGIE

5.2.1 Ziele und Leitbild

5.2.2 Strategieformen

5.2.2.1 Marktfeldstrategie

5.2.2.2 Marktstimulierungsstrategie

5.2.2.3 Marktparzellierungsstrategie

5.2.2.4 Marktarealstrategie

5.2.3 Strategieentwurf

5.3 STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

5.3.1 Grundlagen der Implementierung

5.3.2 Marketing-Mix

5.3.2.1 Produktpolitik

5.3.2.2 Preispolitik

5.3.2.3 Distributionspolitik

5.3.2.4 Kommunikationspolitik

5.4 ZUSAMMENFASSENDE ERKENNTNIS DER MARKETINGKONZEPTION

6. Der Messeauftritt der TSK auf der Züricher FESPO

6.1 DAS MEDIUM MESSE IN DER TOURISTIK

6.1.1 Die Messebesuche der TSK

6.1.2 Der Schweizer Messemarkt und speziell die Züricher FESPO

6.2 BOTSCHAFT UND AUFGABE DER MESSESTÄNDE

6.2.1 Darstellung des Unternehmens

6.2.2 Präsentation von Produkten und Dienstleistungen

6.2.3 Kommunikation mit dem Kunden

6.3 STANDARCHITEKTUR

6.4 ZUSAMMENFASSENDE ERKENNTNIS DES MESSEAUFTRITTS DER TSK IN ZÜRICH

7. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, die Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH bei ihrem Markteintritt in der Schweiz strategisch zu unterstützen. Dafür werden eine Angebotsanalyse des Standorts sowie eine detaillierte Nachfrageanalyse des Schweizer Marktes durchgeführt, um daraus eine fundierte Marketingkonzeption abzuleiten.

  • Angebots- und Potenzialanalyse der Destination Kühlungsborn
  • Umfassende Nachfrageanalyse des Schweizer Quellmarktes
  • Erstellung einer zielgruppengerechten Marketingstrategie für Schweizer Gäste
  • Implementierung von Marketinginstrumenten, insbesondere für den Messeauftritt auf der FESPO

Auszug aus dem Buch

3.2.2.1 Die touristische Infrastruktur

Die Attraktivität der touristischen Infrastruktur stellt die Grundlage für jede touristische Entwicklung dar. Kühlungsborn hat diesbezüglich einiges zu bieten. Im Vordergrund steht dabei Kultur: Klassische Konzerte, Jazz, Blues, Shantyklänge und vieles mehr. Attraktive Veranstaltungsorte sind der Konzertgarten Ost und die Kunsthalle, die regelmäßig zu hochkarätigen Ausstellungen lädt. Ausstellungen internationaler Künstler und geschichtlicher Hintergründe des Ostseebades werden in der Heimatstube Haus „Rolle“ gezeigt. Auch an die Kleinen wird in Bezug auf Unterhaltung und Kultur gedacht, so gibt es Puppenbühnen und Spielplätze.

Neben den Bademöglichkeiten an bewachten Stränden, sind sportliche Aktivitäten in den Bereichen: Segeln (in der neuen Marina), Tennis im Lindenpark, Golfen in Wittenbeck, Reiten auf dem Reiterhof Böldt, Minigolf, sowie Surfen, Tauchen und Funsportarten am Strand möglich. Auf ausgebauten Wander- und Radwegen entlang des Strandes und durch die Kühlung können Sportarten wie Wandern, Radfahren, Skaten, Nordic Walking, und Walken unternommen werden. Kühlungsborn ist außerdem seit einigen Jahren Austragungsort der Beach Volleyball Masters Turniere. Des Weiteren findet der Urlauber in Kühlungsborn die Touristik Service Kühlungsborn GmbH, die als Tourismusinformation agiert und den Touristen Hotel- und Freizeitangebote macht.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Darstellung der Problemstellung und Zielsetzung bezüglich der Erschließung des Schweizer Marktes durch die Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH.

2 Begriffsbegrenzungen: Theoretische Grundlagen und Definitionen der zentralen Begriffe Destination, Destinationsmarketing und Marketingkonzeption.

3. Angebotsanalyse – die Destination Kühlungsborn: Analyse der touristischen Entwicklung, der natürlichen Gegebenheiten sowie der bestehenden Infrastruktur des Standorts Kühlungsborn.

4. Nachfrageanalyse – die Schweizer als Reisende: Untersuchung des Reise- und Buchungsverhaltens der Schweizer Bevölkerung und Identifikation von Besonderheiten dieses Quellmarktes.

5. Marketingkonzeption: Entwicklung einer Situationsanalyse (SWOT) sowie strategische Planung und Implementierung des Marketing-Mix zur Markterschließung.

6. Der Messeauftritt der TSK auf der Züricher FESPO: Spezifische Empfehlungen für eine erfolgreiche Teilnahme an der wichtigsten Schweizer Tourismusmesse zur Kundenakquise.

7. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Vermarktung der Destination.

Schlüsselwörter

Kühlungsborn, Tourismusmarketing, Schweizer Markt, Destination, FESPO, Angebotsanalyse, Nachfrageanalyse, Marketingkonzeption, Senioren, Reiseverhalten, Standortmarketing, Tourismusinformation, Strategie, Markteintritt, Infrastruktur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit primär?

Die Arbeit befasst sich mit der strategischen Unterstützung der Touristik-Service-Kühlungsborn GmbH bei ihrem Markteintritt in der Schweiz durch die Entwicklung einer fundierten Marketingkonzeption.

Welche Themenfelder stehen im Mittelpunkt der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf einer umfassenden Angebotsanalyse des Ostseebads Kühlungsborn sowie einer detaillierten Nachfrageanalyse des schweizerischen Reisemarktes.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Destination Kühlungsborn langfristig erfolgreich auf dem Schweizer Markt zu etablieren und die Touristenströme aus der Schweiz zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methodik wird für die Untersuchung genutzt?

Die Arbeit kombiniert eine deskriptive Angebots- und Nachfrageanalyse mit strategischen Instrumenten des Marketing-Managements, basierend auf empirischen Daten und Branchenberichten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Bestandsaufnahme des touristischen Potenzials von Kühlungsborn, die Analyse des Schweizer Zielmarktes, die Ausarbeitung der Marketingstrategie und konkrete Empfehlungen für den Messeauftritt.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Die Arbeit zeichnet sich durch Themen wie Destinationsmanagement, Schweizer Reiseverhalten, Marketing-Mix, Tourismus-Infrastruktur und Zielgruppenorientierung aus.

Warum ist die Zielgruppe der Senioren für Kühlungsborn besonders relevant?

Senioren stellen eine wachsende Zielgruppe mit einem hohen finanziellen Potenzial dar, die zudem in der Vor- und Nachsaison reist, was zur gewünschten Saisonverlängerung beitragen kann.

Welche Rolle spielt der Messeauftritt auf der Züricher FESPO für die Strategie?

Die FESPO ist als größte Touristikmesse der Schweiz im Hauptquellmarkt die wichtigste Plattform, um das Interesse der Schweizer Reisenden direkt zu wecken und die Destination Kühlungsborn bekannt zu machen.

Excerpt out of 134 pages  - scroll top

Details

Title
Die Destination Kühlungsborn auf dem Schweizer Markt: Eine Angebotsanalyse und Marketingkonzeption
College
Stralsund University of Applied Sciences
Grade
1,7
Author
Simone Weinert (Author)
Publication Year
2004
Pages
134
Catalog Number
V30395
ISBN (eBook)
9783638316620
ISBN (Book)
9783656299653
Language
German
Tags
Destination Kühlungsborn Schweizer Markt Eine Angebotsanalyse Marketingkonzeption
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Simone Weinert (Author), 2004, Die Destination Kühlungsborn auf dem Schweizer Markt: Eine Angebotsanalyse und Marketingkonzeption, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30395
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  134  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint