In diesem Assignment folgt nach einer Einführung in die Problemstellung, in das Zielsystem sowie in den Aufbau der Arbeit im konzeptionellen Grundlagenteil zunächst die Definition der externen Personalbeschaffung, danach eine Abgrenzung zur internen sowie abschließend der Prozess der Personalbeschaffung im Überblick. Der Hauptteil der Arbeit umfasst einen Vergleich der aktiven (Stellenanzeige, Arbeitsvermittlung, College-Recruiting) und passiven (Personalleasing) Personalbeschaffung. Das Internet als Stellenbörse wird im nachfolgenden Kapital dargestellt. Das abschließende Fazit umfasst eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie eine kritische Reflexion.
Ziel der Arbeit soll sein, im Rahmen des externen Personalbeschaffungsprozesses die aktive und passive Personalbeschaffung aufgrund der zunehmenden Problematik bei der Wahl des richtigen Verfahrens zu vergleichen, Vorteile, Kritik sowie potenzielle Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen und anschließend innerhalb der aktiven Personalbeschaffung aufgrund aktueller Entwicklungstendenzen in einem gesonderten Kapitel auf die Personalbeschaffung via Internet, das E-Recruiting, einzugehen. Die Arbeit endet mit einem Fazit,
welches die wesentlichen Ergebnisse zusammenfasst, einen kurzen Ausblick gewährt sowie kritisch zur Vorgehensweise Stellung nimmt.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsystem und Aufbau der Arbeit
2 Konzeptioneller Grundlagenteil
2.1 Definition externe Personalbeschaffung
2.2 Abgrenzung zur internen Personalbeschaffung
2.3 Prozess der Personalbeschaffung im Überblick
3 Vergleich aktive und passive Personalbeschaffung
3.1 Aktive Personalbeschaffung
3.1.1 Stellenanzeige
3.1.2 Arbeitsvermittlung
3.1.3 College-Recruiting
3.2 Passive Personalbeschaffung
3.2.1 Personalleasing
4 Das Internet als Stellenbörse
5 Fazit
5.1 Zusammenfassung der Ergebnisse
5.2 Kritische Reflexion
Zielsetzung und Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht den externen Personalbeschaffungsprozess, vergleicht aktive und passive Methoden angesichts aktueller Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel und beleuchtet die zunehmende Bedeutung des E-Recruitings.
- Herausforderungen der Personalbeschaffung im demografischen Wandel
- Vergleich von aktiven und passiven Rekrutierungsinstrumenten
- Die Rolle des E-Recruitings und von Jobbörsen
- Stellenwert des College-Recruitings für die Fachkräftegewinnung
- Kritische Analyse von Personalleasing als Instrument
Auszug aus dem Buch
3.1.1 Stellenanzeige
Bei der aktiven Personalbeschaffung ist der Aufwand der Maßnahmen generell höher, dies wird auch im Hinblick auf die verwendeten Instrumente deutlich. Im Rahmen der Arbeit soll auf die Beschaffung per Stellenanzeige, durch Arbeitsvermittlungen sowie auf das College-Recruiting als Instrumente eingegangen werden. Die Beschaffung via Internet wird in einem gesonderten Kapitel behandelt.
Die Stellenanzeige als Instrument der aktiven Personalbeschaffung spielt weiterhin eine wesentliche Rolle im Rahmen der externen Personalbeschaffung. Trotz der zunehmenden Bedeutung des E-Recruitings nutzen 58% der Unternehmen die Stellenanzeige in Printmedien bei der Personalsuche. Das Unternehmen wirbt mit einer Stellenanzeige auf dem Arbeitsmarkt mithilfe von Informationen über die ausgeschriebene Stelle. Die Stellenanzeige sollte Informationen über das Unternehmen, die Anforderungen bezüglich der Stelle und den Bewerbungsvorgang enthalten, um die Zielgruppe auf sie aufmerksam zu machen. Je nach Art der vakanten Stelle kann in Zeitungen, Fachzeitschriften sowie im Rundfunk geworben werden. Dieses Instrument ist nach Meinung der Autorin für viele Arten von Stellen geeignet, umfasst allerdings höhere Kosten und der Prozess der Beschaffung an sich dauert länger als beispielsweise im Vergleich zur Beschaffung über das Internet. Die Stellenanzeige bietet die Möglichkeit, regional nach Personal zu suchen, was bei der Stellenanzeige im Internet aufgrund der weltweiten Erreichbarkeit der Homepage nur schwer möglich ist. Die Stellenanzeige stellt ein gutes Beispiel für den höheren Aufwand im Vergleich zur passiven Personalbeschaffung dar.
Zusammenfassung der Kapitel
1 Einleitung: Beschreibt die zunehmende Schwierigkeit der Personalbeschaffung aufgrund des Fachkräftemangels sowie des demografischen Wandels und definiert das Ziel der Arbeit.
2 Konzeptioneller Grundlagenteil: Definiert den Begriff der externen Personalbeschaffung, grenzt ihn von internen Maßnahmen ab und skizziert den allgemeinen Prozess der Personalsuche.
3 Vergleich aktive und passive Personalbeschaffung: Vergleicht verschiedene Instrumente der aktiven Suche (Stellenanzeigen, Vermittlung, College-Recruiting) mit passiven Ansätzen wie dem Personalleasing hinsichtlich Aufwand und Eignung.
4 Das Internet als Stellenbörse: Analysiert das E-Recruiting, insbesondere die Nutzung von Jobbörsen und Unternehmenseigenen Homepages als kosteneffiziente und reichweitenstarke Methoden.
5 Fazit: Fasst die Notwendigkeit zusammen, Beschaffungsmethoden an den Wertewandel und demografische Entwicklungen anzupassen und reflektiert die Einschränkungen der Untersuchung.
Schlüsselwörter
Personalbeschaffung, externe Personalbeschaffung, E-Recruiting, Stellenanzeige, Fachkräftemangel, Personalleasing, Jobbörsen, Arbeitsvermittlung, College-Recruiting, Personalmanagement, demografischer Wandel, Bewerberansprache, Personalplanung, Personalsuche, Recruiting-Maßnahmen.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundlegend?
Die Arbeit befasst sich mit der externen Personalbeschaffung und vergleicht verschiedene Methoden zur Gewinnung neuer Mitarbeiter für Unternehmen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zu den zentralen Themen gehören der Vergleich zwischen aktiver und passiver Personalbeschaffung, der Einsatz von E-Recruiting sowie die Auswirkungen des Fachkräftemangels auf Rekrutierungsstrategien.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, die Vor- und Nachteile sowie die Einsatzmöglichkeiten verschiedener Beschaffungsverfahren aufzuzeigen, um Unternehmen bei der Wahl geeigneter Methoden zu unterstützen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Auseinandersetzung mit der Fachliteratur und vergleicht bestehende Konzepte der Personalsuche.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Differenzierung von aktiver und passiver Beschaffung, die Untersuchung spezifischer Instrumente wie Stellenanzeigen und Arbeitsvermittlung sowie die Analyse des Internets als Rekrutierungskanal.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit ist durch Begriffe wie Personalbeschaffung, E-Recruiting, Personalleasing, Fachkräftemangel und Personalmanagement geprägt.
Warum wird Personalleasing im Buch kritisch gesehen?
Die Autorin weist darauf hin, dass Personalleasing negative Auswirkungen auf die Stammbelegschaft und die Unternehmenskultur haben kann, weshalb es nur in dringenden Fällen genutzt werden sollte.
Welchen Stellenwert nimmt das E-Recruiting ein?
E-Recruiting gewinnt massiv an Bedeutung, da es kostengünstiger und zielgerichteter ist als klassische Print-Stellenanzeigen und eine überregionale Suche ermöglicht.
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- Svenja Lind (Author), 2013, Externe Personalbeschaffung. Aktuelle Herausforderungen für Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304147