Ideologien 19. Jahrhundert. Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und den Freimaurern


Hausarbeit, 2015

24 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung:

2. Der Mythos in der Freimaurerei und im Christentum

3. Historische Entwicklung der Beziehung zwischen Freimaurern und katholischer Kirche
3.1 Katholische Kirche und Freimaurerei im Zeitalter der Aufklärung bis ins 18. Jahrhundert:
3.2 Katholische Kirche und Freimaurerei im 19. Jahrhundert:
3.3 Die Ethik der Freimaurer:
3.4 Theologische Ethik:

4. Der Ritus:
4.1 Ritus und Sakrament:

5. Schlussbetrachtung:

6. Literaturverzeichnis:

7. Quellenverzeichnis:

1. Einleitung:

Unter der Freimaurerei ist ein internationaler Verbund zu verstehen, der für die Verwirklichung der ethischen Ziele der Humanität, Toleranz, freien Entfaltung der Persönlichkeit, Gleichheit aller Menschen und Brüderliebe eintritt. Die Erreichung dieser Ziele dürfe dabei jedoch nicht die Würde des Menschen verletzten.[1] Bei den Freimaurern handelt es sich ursprünglich um einen Männerverbund, der auf den Idealen der Aufklärung im 18. Jahrhundert aufbaute. Die Freimaurer versammeln sich in einem sogenannten Tempel, der ihnen als Begegnungsstätte und Ort der Einkehr dient. Die Bezeichnung des Tempels ist dabei metaphorisch gemeint und kann jede Art von Treffpunkt bezeichnen. Der Begriff geht zurück auf den Salomonischen Tempel, der als das erste bedeutende Bauwerk in der Bibel gewertet wird. Bei den regulären Freimaurern handelt es sich um ordentlich eingetragene Vereine, die sich in Logenverbänden organisieren. Als erste deutsche Loge ist hier die „Loge d´Hambourg“ zu nennen.[2] Bei der Freimaurerei handelt es sich um eine in gewissermaßen geschlossene Gesellschaft, die durch ihr „maurisches Geheimnis“ eine Trennlinie zur profanen Außenwelt setzt. Das „maurische Geheimnis“ impliziert, dass über das Vorgehen außerhalb der Logentreffen Stillschweigen gewahrt werden soll.[3]

Die vorliegende Arbeit thematisiert den Konflikt des Verhältnisses zwischen der Freimaurerei und der katholischen Kirche bis ins 19. Jahrhundert hinein. Sich gegenüber steht der exklusive Monotheismus auf christlicher Seite, der den Glauben an den einzigen und alleinigen Gott vertritt. Auf der anderen Seite die Freimaurerei, in der man sich mit der Annahme an ein höheres Wesen begnügt. Wenn ich jedoch im Folgenden den Versuch unternehme das Verhältnis beider Seiten zu beleuchten, muss festgehalten werden, dass nicht von „der“ Freimaurerei die Rede sein kann. Die Freimaurerei differenziert sich hinsichtlich ihrer religiösen Tendenzen. Die Gründe dafür sind vielschichtig, sodass die Auseinander- und Weiterentwicklungen der einzelnen Strömungen innerhalb der Freimaurerei im Rahmen dieser Seminararbeit nicht geleistet werden kann. Die Begründung dafür kann in der schnellen Verbreitung der Freimaurerei im 18. Jh. zu finden sein.[4] Es gilt zu klären, in wie weit sich das maurische Verständnis von der christlichen Religiosität abgrenzt. Um ein besseres Verständnis über die Beziehung beider Parteien nachzeichnen zu können, müssen die historischen Rahmenbedingungen von Kirche und Freimaurerei im 18. und 19. Jahrhundert zumindest holzschnittartig angeschnitten werden. Die Freimaurerei betont, dass in ihrem Kreise Männer jeder Religion akzeptiert werden, solange sie die Autorität einer höheren Macht akzeptieren. Die katholische Kirche stand der Freimaurerei bereits im 18. Jahrhundert ablehnend gegenüber, wie die Enzyklika Clemens XII. verdeutlicht. Bei der Lektüre zu dieser Arbeit drängte sich die Frage auf, welchen Platz die katholische Kirche, in Zeiten moderner Umbrüche und bürgerlicher Bewegungen fand. Beeinflusste ihre gesellschaftliche Situierung die Sicht auf die Maurer? Ich stelle hier die These auf, dass sich die Kirche im 19. Jahrhundert in einer Art Findungsphase befand, ähnlich, wie in ihren Anfängen im 3. Jahrhundert n. Chr. Die Freimaurer spielen dabei die Rolle einer Häresie, die es zu entkräften gilt, um die eigene Position zu behaupten. Aber auch die Häresien im 3. Jahrhundert wiesen eine gewisse Nähe zu ihrer Mutterkirche auf. Auch die Freimaurerei weist in ihren Ritualen und ihrer Symbolik deutliche Parallelen zum katholischen Christentum auf, die ich im Verlauf dieser Seminararbeit durch direkte Vergleiche beleuchten möchte. Wie verhält es sich mit der Funktion maurischer Riten? Welche Bedeutung hat demgegenüber die Spendung der Sakramente in der katholischen Kirche? Der Religionsbegriff durchfuhr im Laufe der Geschichte einen Wandel. In der Vormoderne habe man unter „religio“ das vorschriftsmäßige Abhalten von Kulten und Riten verstanden.[5] Die Verwendung des singulären Religionsbegriffes setzte sich jedoch erst Ende des 18. Jahrhunderts durch. Die Freimaurerei ist jedoch keine Religion.[6] Sie verstehe sich viel mehr als eine Bruderschaft, die sich der gesamten Menschheit verpflichtet fühle.[7] Daher möchte ich aufdecken, ob und wenn ja, welche Elemente in der Freimaurerei fehlen, um als Religion Gültigkeit zu erlangen. Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit der Religionsbegriff realisiert wird. Daher möchte ich überprüfen, wie die freimaurische Denkweise in Ethik und Apologie konstruiert ist. Inwiefern steht diese Denkweise den christlichen Ansätzen konträr gegenüber.

2. Der Mythos in der Freimaurerei und im Christentum

Das Selbstverständnis der Freimaurer definiert sich vor allem durch die Rückbesinnung auf die mystischen Anfänge ihrer Bewegung.[8] Über das Werden der Freimaurer existieren viele Legenden. Nach Helmut Reinalter gingen viele dieser Entstehungstheorien auf die westeuropäischen Gilden-, Maurer- und Steinmetzzünfte und auch auf die Kathedralbauern, Wandergesellen Tempelrittern und Johannitern und sogar auf die frühe Akademiebewegungen zurück.[9] Um die Grundzüge der modernen Freimaurerei nachvollziehen zu können, ist es wichtig zu bedenken, dass das Werden der Maurerei von mindestens zwei Faktoren wesentlich beeinflusst wurde. Zum einen wurde und wird sie auch gegenwärtig durch ihre historischen Entwicklungen und zum anderen durch ihren mystischen Ursprungsmythos bestimmt. Um das Verhältnis zwischen Maurern und der katholischen Kirche im Speziellen aufdecken zu können, ist es wichtig diesen legendären Beginn der Freimaurerei näher zu beleuchten. Die Assoziation vom Mythos zur geheimnisvollen Freimaurerei liegt nahe. Doch zeichnet der Mythos vor allem die Entstehung der Welt und deren Gottheit sowie die Genese eines Volkes nach.[10] 1723 leitete James Anderson in seinem Konstitutionen Buch „Die Alten Pflichten“ eine Mythologie der Freimaurer her. Anderson zeichnete eine Genealogie nach, indem er die Freimaurerei mit Adam, dem ersten Menschen beginnen lässt: „Adam muss die freien Künste, besonders die Geometrie, in seinem Herzen getragen haben, denn er lehrte zweifellos seine Söhne die Geometrie.“[11] Mit diesem Satz wird die Chronik Andersons eingeleitet. Anders als im Schöpfungsbericht in Genesis beginnt die Geschichte der Freimaurer nicht mit Gott, sondern dem Menschen. Die Fähigkeit der Baukunst sowie die Begabung der Naturwissenschaft ist im von Beginn an gegeben. Dabei steht nicht im Fokus, ob Adam diese Gabe einer Gottheit verdankt. Adam habe wiederum seinen Nachkommen Kain und Abel das Maurerhandwerk gelehrt. Nachdem Kain eine Stadt erbaut habe, habe er diese Noah übergeben. Noah habe schließlich die rettende Arche mit Hilfe der Maurerkunst erbaut. Noah und seine Söhne lehrten die Kunst des Handwerkes über Generationen weiter. In seinem Mythos habe sich die Freimaurerei über das alte Griechenland bis nach Rom ausgebreitet, wo sie dann ihre Glanzzeit erlebt habe. Nachdem sie vorerst durch die römische Herrschaft ihr Ende gefunden habe, wäre sie durch Karl Martell wieder belebt worden.[12] Die Konstitutionen gelten bis in die Gegenwart der Freimaurerei als geltendes Gesetz. In einer Art Genealogie wird ausgeführt, wie die Freimaurerei von Generation zu Generation weitergegeben wird. In der gesamten Chronik ist stets der Mensch das Subjekt der historischen Entwicklungen. Er ist der aktive Teil in diesem Mythos. Vergleicht man diese Tatsache mit dem Schöpfungsbericht in Genesis 1-2,4b fällt auf, dass Gott stets den handelnden, aktiven Part übernimmt. Er spricht (aktiv) und es geschieht (passiv).[13] Die Chronik Andersons benennt eine Vielzahl von Personen, die sowohl in der Bibel als auch in historischen Entwicklungen der Menschheit von Bedeutsamkeit waren.[14] Das Wirken des Menschen in der Weltgeschichte steht bei Anderson eindeutig im Mittelpunkt. Die Chronik weist durch die Nennung beutender Akteure des Alten Testamentes einen biblischen Bezug auf. Dabei stehen die biblischen Gestalten wie Noah, Enoch oder Salomo in keinem Dialog mit Gott. Gott wird in dieser Genealogie nur wenige Male erwähnt. Er dient dem Menschen hierbei als Inspiration, wenn es heißt, dass Gott Mose einen Bauplan gezeigt habe und dieser deshalb General Master Mason wurde.[15] Direkt griff er nicht in das Geschehen der Welt ein. Durch den Rückgriff auf einen eigenen Mythos, versucht die Freimaurerei ihren Bund zu legitimieren.[16] Auch hat der Mythos für die Freimaurer einen identitätsstiftenden Charakter. Die Freimaurer schufen sich einen eigenen Mythos, der ihr Werden und Wirken in der Geschichte der Welt nachzeichnete. Von Beginn an war die Zielsetzung der Freimaurerei primär esoterischer Natur, im Unterschied zu den anderen aufkeimenden bürgerlichen Bewegungen im 18. Jahrhundert. Der Grundstein der Maurerei wird mit dem Anfang der Welt und damit auch dem Beginn der Menschheit gelegt. Für sein Selbstverständnis ist das Handwerk der Maurerei seit Ursprung her ein fest verwurzelter Teil des Menschen.[17] Der Mensch steht, wie die Chronik veranschaulicht, in einer Beziehung zum Göttlichen.[18] James Andersons „Alten Pflichten“ beruhen auf der Annahme des Deismus[19]. Seine Konstitutionen zeigen deutlich, dass die Welt von einem Transzendenten Wesen, in Form des Allmächtigen Baumeisters aller Zeiten, erschaffen wurde. Das Schöpfungswerk wurde jedoch dann durch Menschenhand weitergeführt. Gott gab den Anstoß, danach jedoch griff er nicht mehr in das Leben der Menschheit ein. Der Deismus wurde vor allem im Zeitalter der Aufklärung stark vertreten. Die Aufklärungsbewegung forderte den Menschen auf sich seines Verstandes bedienen.[20] Der Deismus beschreibt eine religiöse Haltung, die auf der Grundlage der Vernunft beruht. Die Freimaurerei übte mit dem praktizierten Deismus ergo Kritik am überholten und eingefahrenen Klerus seiner Zeit. Der deistische Ansatz erkennt vielmehr an, dass der Ursprung allen Seins auf der Existenz eines Gottes beruht. Jedoch fordert er den Menschen zur Mündigkeit auf, indem er verneint, dass das Handeln des Menschen und sein Schicksal vom Wohlwollen dieses Gottes abhängig sind. Der Deismus verneint nicht Gott, ist also klar abzugrenzen vom Atheismus. Anderson differenziert sich klar von Atheismus, wie die erste seiner „Alten Pflichten“ belegt. Die erste Plicht behandelt das Thema „(v)on Gott und der Religion“[21]:

„Der Maurer ist als Maurer verpflichtet, dem Sittengesetz zu gehorchen; und wenn er die Kunst recht versteht, wird er weder ein engstirniger Gottesleugner, noch ein bindungsloser Freigeist sein.“[22]

Anderson versucht demnach mit seiner deistischen Haltung im Zeichen der Aufklärung einem Kompromiss zu finden. In seinem Entstehungsmythos führt Anderson neben biblischen Gestalten ebenso bedeutsame Charaktere der Naturwissenschaft, wie Pythagoras, Thales oder Euklid, an.[23] In seiner Chronik verschmelzen der aufgeklärte Vernunftgedanke und der Glaube an das Transzendente zu einer Einheit im Menschen. In seiner Genealogie schließen sie sich nicht aus, sondern nähren sich gegenseitig. Er wählt den Mittelweg zwischen Atheismus und strengem Dogmatismus. Dabei hält er in den Konstitutionen eindeutig fest, dass diese Pflicht explizit für den Maurer zu gelten halt und macht sie nicht als Maxime für die gesamte Menschheit.[24] Die Anerkennung eines höheren, dem Menschen übergeordnetem Wesen, wird dabei vorausgesetzt.[25] Im Weiteren jedoch werden alle übernatürlichen Glaubensdogmen abgelehnt. Gott wird somit in der Freimaurerei anonymisiert, so dass die Religion eine allgemeine Gültigkeit erlangt und der Gottesbegriff von jedem Mensch selbst definiert werden kann. Die Grundidee ist dabei die Schaffung einer allgemeinen Religion, in der alle Menschen übereinstimmen und die niemanden aufgrund ihrer subjektiven Überzeugung ausschließt. Diese Intention manifestiert sich in der ersten Konstitution Andersons:

„In alten Zeiten waren die Maurer in jedem Land zwar verpflichtet, der Religion anzugehören, die in ihrem Lande oder Volke galt, heute jedoch hält man es für ratsamer, sie nur zu der Religion zu verpflichten, in der alle Menschen Übereinstimmen, und jedem seine besonderen Überzeugungen selbst zu belassen. Sie sollen also gute und redliche Männer sein, von Ehre und Anstand, ohne Rücksicht auf ihr Bekenntnis oder darauf, welche Überzeugungen sie sonst vertreten mögen.“[26]

Der christliche Offenbarungsglaube fehlt in dieser deistischen Auffassung. Der Deismus lehnt den Glauben an Wunder und Dogmen ab und kann somit auch als Reaktion auf das spätmittelalterlich vorherrschende Gottesbild gesehen werden, indem jedes Schicksal und jede Katastrophe auf das Wohlwollen oder auch auf den Zorn Gottes zurückgeführt wurde.[27] Hierin liegt der erste elementare Unterschied zwischen christlicher Religionsauffassung und dem frühen maurischen Gottesbild. Wie in dem einleitenden Kapitel der Konstitutionen von 1723 deutlich wird, verbleibt einzig Gott und seine Schöpfung als transzendentes Wunder. „Die Alten Pflichten“ illustrieren, dass Gott zwar der Ursprung des Seins der Welt ist, der Mensch jedoch autonom das Schöpfungswerk vorantrieb. Dabei wurde er durch die Fähigkeit zum Handwerk, dessen er seit je her befähigt war, vorangetrieben.

3. Historische Entwicklung der Beziehung zwischen Freimaurern und katholischer Kirche

3.1 Katholische Kirche und Freimaurerei im Zeitalter der Aufklärung bis ins 18. Jahrhundert:

Die Anfänge der Freimaurerei sind bei den spätmittelalterlichen Steinmetzten zu finden, die sich in Gilden oder Zünfte organisierten. Bei der frühen Freimaurerei handelt es sich tatsächlich um operatives Maurerwerk. Der Bund der Handwerker war durch die Abstufungen in den Lehrlingsgrad, den Gesellen und schließlich den Meister organisiert. Von Beginn an verstand sich die Freimaurerei als Verbund mit caritativer Zielsetzung, so dass sie sich für gemeinnützige Anliegen einsetzte. Neben dem Bau von Kirchen und Kathedralen widmeten sich die Maurer der Fertigkeit der Steinmetzerei.

[...]


[1] Vgl. Reinalter, Helmut: Die Freimaurer, München 2000, S.7.

[2] Vgl. Reinalter, Helmut: Die Freimaurer, S.7.

[3] Vgl. Höhmann, Hans-Hermann: Freimaurerei. Analysen, Überlegungen, Perspektiven, Köln 2011, S.22f.

[4] Vgl. Hammermayer, Ludwig: Zur Geschichte der europäischen Freimaurerei, in: Beförderer der Aufklärung in Mittel- und Osteuropa. Freimaurer, Gesellschaften, Clubs, hrsg. v. Balazs Eva H. u.a. Berlin 1979, S. 11.

[5] Vgl. Ziemann, Benjamin: Sozialgeschichte der Religion. Von der Reformation bis zur Gegenwart, 2009 Frankfurt/Main, S.25.

[6] Vgl. auch Reinalter, Helmut: Die Freimaurer, S.107.

[7] Vgl. Frenschkowski, Marco: Die Geheimbünde. Eine kulturgeschichtliche Analyse, 5. Aufl., Wiesbaden 2012, S. 127.

[8] Vgl. Di Bernardo, Giuliano: Die Freimaurer und ihr Menschenbild. Über die Philosophie der Freimaurer, Wien 1989, S.21.

[9] Vgl. Reinalter, Helmut: Die Freimaurer, S.10.

[10] Vgl. Wahrig. Deutsches Wörterbuch, hrsg. von Renate Wahrig-Burfeind, München 2000, S. 899.

[11] Vgl. Lennhoff, Eugen; Posner Oskar: Internationales Freimaurerlexikon, Wien 1932, S.31.

[12] Vgl. Di Bernardo, Giuliano: Die Freimaurer und ihr Menschenbild, S.21.

[13] Vgl. Gen 1-2,4b.

[14] Vgl. Lennhoff, Eugen; Posner Oskar: Internationales Freimaurerlexikon, S.31-35.

[15] Vgl. Lennhoff, Eugen; Posner Oskar: Internationales Freimaurerlexikon, S.32.

[16] Vgl. Höhmann, Hans-Hermann: Freimaurerei. Analysen, Überlegungen, Perspektiven, S.14.

[17] Vgl. Naudon, Paul: Geschichte der Freimaurerei, aus dem Frz. übersetzt und bearb. Solf, Hans-Heinrich, Fribourg 1982, S.12.

[18] Vgl. Di Bernardo: Freimaurer und ihr Menschenbild, S. 13f.

[19] Vgl. Di Bernardo: Freimaurer und ihr Menschenbild, S. 67.

[20] Vgl.: Appel, Rolf; Herbert Vorgrimler: Kirche und Freimaurer im Dialog, Wiesbaden 1975, S. 15f.

[21] Ebd.

[22] Vgl. James, Anderson: Die Alten Pflichten, in: Lennhoff, Eugen; Posner Oskar: Internationales Freimaurerlexikon, S.15.

[23] Vgl. Lennhoff, Eugen; Posner Oskar: Internationales Freimaurerlexikon, S.33.

[24] Ebd.

[25] Vgl. auch Digruber, Karl: Die Freimaurer und ihr Ritual. Theologisch-kirchenrechtliche Perspektiven, Band 57, Berlin 2011, S.48f.

[26] Ebd.

[27] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Ideologien 19. Jahrhundert. Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und den Freimaurern
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V304411
ISBN (eBook)
9783668368354
ISBN (Buch)
9783668368361
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ideologien, jahrhundert, beziehungen, kirche, freimaurern
Arbeit zitieren
Pia-Sophie Schillings (Autor), 2015, Ideologien 19. Jahrhundert. Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und den Freimaurern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304411

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