Liebeskonzeptionen in der Romantik am Beispiel Eichendorffs "Marmorbild"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

13 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Liebeskonzepte in der Romantik

3. Eichendorffs Marmorbild
3.1 Mann und Frau
3.2 Venus und Bianca
3.3 Erotik und Ehe

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Liebe und Literatur sind seit jeher untrennbar miteinander verbunden. Vor allem die Romantiker behandelten in ihren Werken unerfüllte und sehnsüchtige Männer oder Frauen, die auf der Suche nach dem oder der einzig wahren Geliebten waren. Prägend für die Literatur der Romantik waren auch die Motive des Traumes, der Nacht und der Verbundenheit zur Natur, die Wanderschaft und auch die Religion.

Diese Seminararbeit wird sich zuerst mit den Liebeskonzeptionen in der romantischen Literatur im Allgemeinen beschäftigen. Es wird sich mit der Frage auseinander gesetzt, welche besonderen Merkmale und Motive die verschiedensten Autoren der Romantik, ob nun Tieck, Schlegel oder Novalis, in ihren Werken darstellten. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf der Liebe und ihren unterschiedlichsten Facetten liegen. Im zweiten Teil wird sich mit Joseph von Eichendorffs Marmorbild auseinander gesetzt. Neben einer kleinen Inhaltsangabe gibt es 3 Unterpunkte, die genauer untersucht und analysiert werden. Zum einen das Gegensatzpaar Mann und Frau. Es wird erfragt, wie die beiden Geschlechter dargestellt wurden und welche Rollen Männer und Frauen in dem romantischen Werk spielten. Zum anderen der Kontrast zwischen Venus und Bianca, in dessen Verlauf geklärt wird, welche Aufgabe die beiden Frauen haben und wie jede mit ihrem speziellen Reiz, sei es Verführung oder Unschuld, Florio davon überzeugen will, die einzig Richtige zu sein. Danach kommt das dritte Gegensatzpaar, nämlich das zwischen Erotik und Ehe in der Romantik, da beide damals nicht unbedingt zusammen anzutreffen waren. Alle Unterpunkte werden mit ausgewählten Zitaten aus Eichendorffs Marmorbild kommentiert und die dazugehörige Sekundärliteratur liefert neben weiteren Textdokumenten weitere Hintergrundinformationen zu den einzelnen Unterpunkten. Abschließend werden in dem Fazit die erarbeiteten Informationen noch einmal zusammengefasst und bewertet, um ein konkretes Bild der Liebeskonzeptionen in Eichendorffs Marmorbild zu skizzieren.

2. Liebeskonzepte in der Romantik

Der eigentlichen Liebe in den romantischen Dichtungen geht einem Stadium der Sehnsucht voraus.[1], ob in Novalis´ „Ofterdingen“, in Tiecks „Liebeszauber“, Bernhardis „Quelle der Liebe“[2] oder Eichendorffs „Marmorbild.“ Doch auch die Entstehung des Gefühls der Liebe basiert in vielen Werken der Romantik auf einem Traum oder einer Fantasie[3], sie entwickelt sich also nicht in der wirklichen, realen Welt, sondern in der des Träumens. Dieses Motiv ist eines der bedeutendsten in dieser literarischen Epoche, denn in diesem Geisteszustand wird dem Romantiker eine höhere Ebene der Einsicht und Klarheit zuteil.[4]. Die Industrialisierung, die um 1800 ihren Anfang nimmt, ist für die Gesellschaft teilweise eine große Belastung. Menschen ziehen vom Land auf die Stadt und auch die Bevölkerung wächst immer weiter. So kommt es, dass sich der Einzelne in diesen Menschenmaßen selbst verliert und entfremdet.[5] Somit führt uns das zu einem weiteren Topos, nämlich dem der Sehnsucht. Das einzelne Individuum sehnt sich nach Halt und dem inneren Seelenheil. Dies wird meist nur möglich, indem es die einzig wahre Liebe findet. Die innere Zersplitterung und Orientierungslosigkeit nimmt durch sie ein Ende, der Suchende kommt zur Ruhe und ist endlich angekommen.[6] Jedoch muss sich derjenige auf die Suche begeben, um diesen besonderen Menschen zu finden und darf sich nicht auf diesem Weg täuschen lassen, wie die Figur Florio in Eichendorffs Marmorbild, die zuerst in dem marmornen Venusbild die „[…] lang gesuchte, nun plötzlich erkannte Geliebte [...]“[7] erkennt und erst im weiteren Verlauf der Novelle dieser Versuchung widerstehen kann. Die wahre Liebe wird somit in den meisten Werken als ein Ort konnotiert, indem der Einzelne wieder zu sich selbst findet und einer weiteren Entfremdung entgehen kann. Diese Liebe ist echt, sie spielt keine Rolle und trägt keine Maske und ist vollkommen und nur sie selbst.[8] Des Weiteren ist die freie Partnerwahl ein weiteres wichtiges Thema. Die Romantiker drückten sich meist negativ aus, wenn es um elterliche oder gesellschaftliche Beeinflussung ging. Denn wer liebt, ist frei und unabhängig von jeglicher Beschränkung, beispielsweise in „Hollins Liebeleben“ von Achim von Arnim, in der sich die Liebe unabhängig vom Ständeunterschied ausdrückt.[9] Auch eine Absichtslosigkeit, also wer unabhängig von Geld, Macht oder ökonomischen Nutzen liebt, liebt richtig und wahrhaftig. In Dorothea Schlegels Roman „Florentin“ sucht der gleichnamige Protagonist „[…] nichts als ein liebenswürdiges Weib, die mich liebt, liebt wie ich sie, die an mich glaubt, ohne Absicht, bloß um der Liebe willen, die meinige sei.“[10] Das Motiv der Absicht hingegen wird unter anderem in Tiecks Roman „William Lovell“ oder in seiner Novelle „Der junge Tischlermeister“ aufgegriffen.[11] Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Unendlichkeit der Liebe. Diese ist, wenn sie wahrhaftig ist, kein loderndes Feuer, das nach einiger Zeit wieder erlischt, sondern sie ist ein ewiger Bund, dargestellt zum Beispiel in Novalis „Ofterdingen“: „Ja, Mathilda, wir sind ewig, weil wir uns lieben.“[12] Diese Ewigkeit verspricht Halt, Beständigkeit und Verständnis, auch in schwierigen Lebensphasen. Auch in der Zeit der Romantiker spielte Schönheit eine große Rolle, jedoch im negativen Sinn. Schönheit bedeutete, dass die Frau den Mann in ihren Bann zieht und somit keine wahre Liebe möglich ist, denn meist stürzt sich der Geliebte in sein Elend, wenn er sich in eine Beziehung mit einer attraktiven Frau einlässt.[13] Die innere Schönheit gewinnt bei den Romantikern die Oberhand, denn während die äußere Schönheit mit der Zeit vergeht, und von der Liebe, die nur auf Äußerlichkeiten fixiert ist, nicht mehr viel übrig bleibt, bedeutet die Zuneigung zu einer Person mit innerer Schönheit, dass sie ewig geliebt wird, da die Seele und der Geist für alle Zeit schön bleiben.

Somit kamen die Romantiker zu einem Dreiklang der idealen Liebe: Sie sollte eine lange Zeit währen, sie sollte leidenschaftlich sein und sie sollte für den Beteiligten einen Sinn bzw. keine Belastung darstellen. Dies wirkte unterstützend durch die gesellschaftlichen Entwicklungen, da der Adel, der sich meist aus ökonomischen Gründen vermählt, im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung und Macht verliert. Somit rückten die bürgerlichen Werte wie Liebe und Ehe in den Fokus.[14]

3. Eichendorffs Marmorbild

Joseph von Eichendorff verfasste seine Novelle „Das Marmorbild“ im Jahr 1818. Es handelt sich hierbei um den jungen Dichter Florio, der auf seinem Weg in die Stadt Lucca den Sänger Fortuna trifft. Die beiden ziehen nun gemeinsam weiter und Florio begegnet dort der unschuldigen Bianca. Doch ist dies nicht seine einzige weibliche Bekanntschaft, denn in seinen Träumen erscheint ihm immer wieder eine marmorne Statur, die sich im weiteren Verlauf der Novelle als verführerische Venus ausgibt. Florio ist nun gefangen zwischen Realität (Bianca) und Fantasie (Venus), aus dessen Gefangenschaft er sich am Ende befreit und mit Bianca glücklich von dannen zieht. Liebe und Schönheit ist in diesem Werk der Auslöser, weshalb Florio zuerst den Weg der dunkeln Mächte wählt. Die reizvolle Venus verdreht ihm den Kopf, so dass er zwischen Realität und Fantasie nicht mehr unterscheiden kann und auch der Leser nicht mehr genau weiß, ob die Erscheinung der Venus real ist oder nur eine Einbildung seitens Florio. Durch die komplexe Erzählstruktur werden seine Zweifel und sein Wahnsinn veranschaulicht. Eichendorff teilt sein Werk in eine objektive und eine subjektive Welt. Die Venus stellt die erste dar und repräsentiert den Urzustand des Menschen, in der er noch im Einklang mit der Natur lebte und sich seiner selbst nicht bewusst war. Durch diese Erkenntnis gelangt er in einen Zwiespalt zwischen dieser und der subjektiven Welt, die das Christentum bzw. die Maria, und in diesem Fall Bianca, die als die Reine konnotiert ist, darstellt. Diesen internen Kampf kann er nur gewinnen, wenn er sich der objektiven Welt fügt und seine Gefühle, in diesem Fall ist es die Sinnlichkeit, überwindet.[15]

3.1 Mann und Frau

„Da es nicht zwei ganz genau gleiche Individuen gibt, muß [sic] jedem bestimmten Mann ein bestimmtes Weib … am vollkommensten entsprechen.“[16] Dieses Zitat von August Wilhelm Schlegel zeigt, wie wichtig die Konstellation von Mann und Frau im 19. Jahrhundert war. In der romantischen Literatur herrscht eine gewisse Wechselbeziehung von Liebe und Religion, in denen Männer und Frauen religiöse Metaphern zugeschrieben werden. Männer werden teilweise als Götter beschrieben, jedoch trifft die Engelssemantik auf Frauen deutlich öfter zu. Sie vereinen Religion und Liebe, indem sie den Mann beschützen, leiten und erleuchten und ihn vor Unheil bewahren.[17] So auch bei Bianca, die als „[…]heiteres Engelsbild auf dem tiefblauen Grunde des Morgenhimmels[...]“[18] beschrieben wird, als Florio mit ihr Richtung Mailand zieht. Er ist nun befreit von einer „[…] seltsamen Verblendung[…]“, die „ […] bisher seine Augen wie mit einem Zaubernebel […]“[19] umhüllt hatten. Er hat nun einen klaren Blick und erkennt in dieser letzten Szene auch zum ersten Mal Biancas Schönheit, von der er sogar erstmals erstaunt ist, so als ob ihm ihr Aussehen davor nie bewusst war.

Die Androgynität in romantischen Texten dient der Frau, um dieselbe Bewegungsfreiheit wie Männer zu erlangen oder aber sich in der Nähe des geliebten Mannes aufhalten zu können, wenn Hindernisse dem Paar im Weg waren.[20] Das Marmorbild weist ebenfalls dieses Motiv auf: „ Um ungehinderter reisen zu können, und zugleich alles Vergangene gleichsam von sich abzustreifen, hatte sie Knabentracht anlegen müssen.“[21] Durch Florios Verschwinden wurde sie so trübsinnig, dass beschlossen wurde, sie in eine fremde Gegend zu bringen, in der zwar nicht ihr gebrochenes Herz heilen wird, aber sich ihre Gedanken an ihn zerstreuen. Die männliche Kleidung gibt ihr den Freiraum, ihren Aufenthaltsort selbst bestimmen zu können. Dadurch, dass Bianca ihre weibliche Identität vorerst ablegt, indem sie nicht auf den ersten Blick als Frau erkennbar gekleidet ist, entfernt sie sich auch äußerlich von der Liebe, die sie für Florio hegt.[22]

Der Mann in der damaligen Zeit des 19. Jahrhunderts war ein Individuum, dessen Leben geteilt war zwischen Privat- und Arbeitswelt. Der Mann steckt in der Rolle des Handelnden, der wichtige Aufgaben in der Welt zu erfüllen hatte, während die Frau voll und ganz in der Rolle der Hausfrau und Mutter aufzugehen hat. Sie diente als Ruhepol und sollte den Mann in seinem ungestümen Wesen bremsen.[23] Der Mann in der romantischen Literatur ist jedoch geprägt durch Sehnsüchte und Träume und kann meist nur zu sich selbst finden, wenn er die wahre Liebe gefunden hat. Er begibt sich darauf meist auf Wanderschaft, um dieses Ziel zu erreichen. Die Naturverbundenheit, die ein wichtiges Motiv in der Romanik ist, wird auf diesem Weg nochmal verdeutlicht. Diese Merkmale finden sich auch in Eichendorffs Novelle. Florio ist das männliche, romantische Ich-Individuum im Marmorbild, das auf der Suche nach der einzig wahren Geliebten ist. Er ist ein noch junger Dichter, der sich auf seinem Weg der Selbstfindung befindet. Durch seinen Aufbruch aus der alten Heimat fühlt er sich „[…] wie aus einem Gefängnis erlöst, alle alten Wünsche und Freuden sind nun auf einmal in Freiheit gesetzt.“[24] Des Weiteren findet sich im Marmorbild das sogenannte Dualismusprinzip, da auch hier, wie bei den beiden Frauenfiguren, die Wegbegleiter Florios in zwei verschiedene Welten eingeteilt werden können.[25] Zum einen gibt es Fortunato, der als beliebter, fröhlicher und berühmter Sänger beschrieben wird und sich gerne in geselliger Runde aufhält. Er trifft Florio noch vor Lucca an und führt ihn in die gesellige Runde ein, bei der er auch zum ersten Mal Bianca trifft. Er repräsentiert das Christentum, da er mit „[…] frommklaren Augen […]“[26] seine Mitmenschen betrachtet. Zum anderen sein zweiter Gefährte, der Ritter Donati, der im Gegensatz zu Fortunato eine unheimliche Aura und Aussehen besitzt. „Sein Blick aus tiefen Augenhöhlen war irre flammend, das Gesicht schön aber blass und wüst. […] Er […] schlürfte hastig dunkelroten Wein mit den bleichen feinen Lippen […] hinunter.“[27] Die Gesellschaft nimmt ihn als gruselig und fremd wahr und auch Fortunato ist froh, als er wieder in der Nacht verschwindet. Donati gehört der mystischen und geheimnisvollen Welt an und stellt sich im weiteren Verlauf der Novelle als Handlanger der Venus heraus, da er die Treffen zwischen ihr und Florio arrangiert. Jedoch verspürt Florio auch positive Gefühle bei Donati, da er eine Verbindung zwischen ihm und seinem früheren Leben aufweist, denn er „[…] sprach viel über mancherlei Begebenheiten aus Florios früheren Tagen.“[28]

[...]


[1] Schier, Dr. Alfred: Die Liebe in der Frühromantik, Marburg, N.G. Elwert´sche Verlagsbuchhandlung, 1913, S 82

[2] Ebd., S. 82 f.

[3] Ebd., S. 84

[4] Arend, Helga: Vom „stillen Rausch“ zur „süßen Neigung“. Zur Entwicklung der romantischen Liebeskonzeptionen. Reihe Sprach- und Literaturwissenschaft, Band 34. Pfaffenheim, Centaurus-Verlagsgesellschaft 1993, S.184

[5] Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, Frankfurt/Main, Campus Verlag GmbH, 2005, S. 66f.

[6] Ebd. S. 79f.

[7] Marmorbild Eichendorff, S. 16, Z. 10 f.

[8] Vgl. Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, S. 78 f.

[9] Ebd., S. 85

[10] Schlegel, Dorothea: Florentin, 1801, zitiert nach: Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, S. 88

[11] Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, S 88f.

[12] Novalis: Heinrich von Ofterdingen, 1802, zitiert nach: Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, S. 112

[13] Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, S. 89ff.

[14] Arend, Helga: Vom „stillen Rausch“ zur „süßen Neigung“. Zur Entwicklung der romantischen Liebeskonzeptionen. Reihe Sprach- und Literaturwissenschaft, Band 34. Pfaffenheim, Centaurus-Verlagsgesellschaft 1993, S. 150f.

[15] Ebd., S. 189

[16] Schlegel, A.W.: Vorles. üb schöne Lit., Bd. 3, S.229, zitiert nach : Schier, Dr. Alfred: Die Liebe in der Frühromantik, Marburg, N.G. Elwert´sche Verlagsbuchhandlung, 1913, S. 75

[17] Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, Frankfurt/Main, Campus Verlag GmbH, 2005, S. 136ff.

[18] Eichendorff, Marmorbild: S. 49, Strophe 12,13

[19] Ebd., S. 48, Strophe 28f.

[20] Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, S. 150

[21] Eichendorff, S. 48, Strophe 24 ff.

[22] Vgl. Reinhardt-Becker, Elke: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der neuen Sachlichkeit, S. 150

[23] Arend, Helga: Vom „stillen Rausch“ zur „süßen Neigung“. Zur Entwicklung der romantischen Liebeskonzeptionen. Reihe Sprach- und Literaturwissenschaft, Band 34. Pfaffenheim, Centaurus-Verlagsgesellschaft 1993, S. 96 f.

[24] Marmornild, S. 4, Z. 3f.

[25] Ebd., S. 180

[26] Eichendorff, S . 7, Zeile 33 f.

[27] [27] Eichendorff, Marmorbild, S. 11, Zeile 13 ff.

[28] Ebd., Zeile 27 f.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Liebeskonzeptionen in der Romantik am Beispiel Eichendorffs "Marmorbild"
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
13
Katalognummer
V304709
ISBN (eBook)
9783668030404
ISBN (Buch)
9783668030411
Dateigröße
462 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
liebeskonzeptionen, romantik, beispiel, eichendorffs, marmorbild
Arbeit zitieren
Paula Anna Maria Döring (Autor), 2015, Liebeskonzeptionen in der Romantik am Beispiel Eichendorffs "Marmorbild", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/304709

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