Bilder und Bildquellen im geschichtlichen Heimat- und Sachunterricht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

21 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Historisches Lernen im Sachunterricht und die Bedeutung von Bildquellen

2. Historische Bildquellen im Geschichtsunterricht
2.1 Definition
2.2 Bildtypen
2.3 Die Bildinterpretation

3 Praxisbeispiel: Landwirtschaft früher und heute
3.1 Bezug zum Lehrplan
3.2 Relevanz des Themas für Schüler
3.3 Die Bildquelle als Methode im Praxisbeispiel
3.4 Unterrichtsziele
3.5 Die Unterrichtssequenz

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung:

Historisches Lernen im Sachunterricht und die Bedeutung von Bildquellen

Der Heimat- und Sachunterricht der Grundschule zählt aus Schülersicht zu den interessan- testen und aufregendsten Fächern, da bekanntlich der Lebensweltbezug hierbei eine große Rolle spielt. Das historische Lernen innerhalb des Fachs ist beinahe gänzlich auf das Schüler- interesse zugeschnitten. Regional- und Ortsgeschichte nehmen einen breiten Raum im histo- rischen Heimat- und Sachunterricht ein. Die eigene Familiengeschichte ist für die Kinder ei- nes der spannendsten Inhalte überhaupt1. Gleichermaßen bedeutsam wie anziehend sind Themen, welche eine Entwicklung aufzeigen, respektive einen Vergleich von Vergangenheit und Gegenwart ziehen. Das bereits erwähnte starke Interesse vorpubertärer Kinder an Ge- schichte muss daher gefördert werden, so sind 82 % der Schülerinnen und Schüler sehr an historischen Themen interessiert2. Diese Wissbegierde der Kinder führt zu großer Motivation und bietet Chancen. So können den Schülern selbst schwierige historische Zusammenhänge nahe gebracht werden, da ein natürliches Interesse an Geschichte besteht. Historisches Ler- nen in der Grundschule soll bei Kindern nicht nur Temporal-, Historizitäts- oder Identitäts- bewusstsein schaffen, sondern ebenfalls Orientierungshilfe sein: „Geschichte ist kein fester Bestand von Wissenselementen, sondern eine Denkweise, die hilfreich ist, um sich in Gegen- wart und Zukunft besser zurechtzufinden3.“ Letztendlich soll also, gerade durch dieses Inte- resse bei den Grundschülern, Geschichtsbewusstsein geschaffen und gefördert werden.

Die Bildquelle ist nun in der Grundschule ein wichtiges Medium, um Kindern den Zugang zu Geschichte zu ermöglichen und Ansätze von Geschichtsbewusstsein zu schaffen. Das soge- nannte eidetische Gedächtnis spielt dabei eine bedeutende Rolle, da es „bei jungen Men- schen überproportional häufig vorkommt4.“ Die visuelle Wahrnehmung hinterlässt bei Kin- dern einen bleibenderen Eindruck als schriftliches Material. Zudem sind sie es durch die heu- tige Bilderflut gewohnt, Zusammenhänge zu Sachverhalten über Bilder zu erschließen. Die Motivation der Kinder bei der Bildbearbeitung und Bildbetrachtung ist entsprechend hoch, da Inhalte scheinbar nicht mühsam erlesen werden müssen, sondern nach kurzem Hinsehen klar und ersichtlich sind. Auch deshalb sind Kinder- und Jugendbücher großzügig illustriert. So wird den Schülern der Zugang zu einem Thema durch Bildeinsatz erleichtert und die Be- haltleistung beziehungsweise langfristige Speicherung der Bilder zu einem historischen The- menkomplex ermöglicht. Bei der Verwendung von Bildern im historischen Heimat- und Sach- unterricht ist jedoch darauf zu achten, sie nicht nur als Illustration danebenstehender Texte zu verwenden, sondern sie zu befragen und zu interpretieren, und sie somit als Quelle zu betrachten5. Ebenso ist, wie bei Texten, eine Trennung von Quellen und Darstellungen drin- gend erforderlich6. Alles in allem soll das ausgeprägte fotographische Gedächtnis der Grund- schulkinder genutzt werden, um mit Bildern in ihren Köpfen geschichtliche Vorstellungswel- ten7 zu erschaffen.

Die Hausarbeit zum Thema wird zweigeteilt sein. Im ersten theoretischen Teil wird die Bildquelle allgemein beleuchtet: Es erfolgen eine Definition, im Hauptteil die Vorstellung von verschiedenen Bildtypen und eine Einführung in die Bildinterpretation. Im zweiten Teil erfolgt ein grundschulspezifisches Praxisbeispiel zum Thema Landwirtschaft früher und heute, in dem auch der Lebensweltbezug berücksichtigt werden soll. Zum Schluss erfolgt ein kurzes Fazit. In der Hausarbeit stütze ich mir vor allem auf „Geschichte unterrichten“ und „Bilder im Geschichtsunterricht“ von Michael Sauer.

2. Historische Bildquellen im Geschichtsunterricht

2.1 Definition

Zunächst gilt es, den Begriff „Bild“ zu definieren: „Ein Bild ist eine zweidimensionale Fläche, die durch Linien, Farbabstufungen oder graduelle Helligkeitsabstufungen konturiert ist. Be- deutung haftet diesen Konturen nicht an sich an, sondern sie entsteht durch die Wahrneh- mung des Betrachters. Die Bedeutung muss decodiert werden8.“ In dieser Definition ist be- reits ein wichtiges Merkmal der Bildbetrachtung angesprochen: Bildquellen sind wie schrift- liche Quellen keine Abbilder der Wirklichkeit, sondern perspektivisch, d.h. sie stellen eine Interpretationsmöglichkeit dar. Zudem muss bei Bildern eine Unterscheidung zwischen Quelle und Darstellung erfolgen: Bildquellen sind aus dem Betrachtungszeitraum stammende, vom Zeitzeugen gefertigte Werke. Darstellungen sind über den Betrachtungszeitraum gefer- tigte Bilder, die von einem Künstler späterer Generation geschaffen wurden. Allerdings kön- nen Darstellungen auch von Künstlern stammen, die zwar Zeitzeugen waren, jedoch beim entsprechenden Ereignis nicht vor Ort waren. Schließlich kann eine Darstellung auch ein Bild über die Bildquelle sein.

2.2 Bildtypen

Thematisch lassen sich zwei große Unterscheidungen zwischen zeitgleichen Bildern und Ge- schichtsbildern treffen. „Zeitgleiche Bilder nehmen ihren Gegenstand aus der Gegenwart oder der jüngeren Vergangenheit. Dargestelltes und Darstellung liegen auf einer Zeitebene. Solche Bilder können dem Historiker als Quellen für die dargestellte Sache wie für die Sicht- weise auf sie dienen, die das Bild vermitteln will9.“ Inhaltlich lassen sich zeitgleiche Bilder weiter unterteilen: Auf Personenbildern10 können ein oder mehrere Menschen abgebildet sein. Häufig sind dort Paare, Gruppen oder Familien verewigt. Bilder von Personen finden sich vorrangig auf Porträts und Fotografien, aber auch auf Grabmälern, Standbildern, Mün- zen, Holzschnitten und Kupferstichen. In der Renaissance hatte sich das Individual- bzw. Ein- zelporträt durchgesetzt, und im Barock sollte das Bild die gesellschaftliche Stellung des Port- rätierten ausdrücken. Im Schulbuch spielte das Personenbild bis in die Siebzigerjahre eine wichtige Rolle. Damals sollten wichtige historische Männer, die Geschichte machten, bildlich dargestellt werden. Problematisch war dies insofern, als die Abbildungen von Gutenberg oder Karl dem Großen weder zeitgenössisch noch authentisch waren und somit eher zu den Geschichtsbildern zählen. Herrscherbilder von Wilhelm II., Napoleon oder Adolf Hitler sind oftmals zeitgleich entstanden und dienen im Unterricht als Erklärung für das jeweilige Herr- scherverständnis. Vor allem bei Herrscherbildern sind die Mimik als Ausdruck der inneren Zustände und Emotionen, die Gestik als Spieglung kultureller Formung und die Körperhal- tung (aufrecht, niedergeschlagen, hoch erhoben) zentrales Bildmotiv11. Typische Herrscher- bilder sind beispielsweise Hyacinthe Rigauds Porträt von Ludwig XIV., Max Koners Gemälde von Kaiser Wilhelm II. sowie sämtliche Bilder Adolf Hitlers seines Leibfotografen Heinrich Hofmann. Auf all diesen Bildern ist das absolutistische und totale im Vordergrund. Bei Kaiser Wilhelm II. sind noch Marschallstab, Reichsapfel und die Krone von Preußen abgebildet. Die Fotos und Porträts von Adolf Hitler zeigen den charismatischen Führer: Sein Amt ist nicht mehr durch Gott legitimiert, sondern sein Charisma und seine Aura legitimieren ihn. So erin- nert seine Pose (ernste Miene, geballte Faust, Uniform, Militärmantel) zwar an die Gemälde absolutistischer Herrscher, jedoch ist das Bild total auf seine Person, und nicht etwa auf ei- nen prunkvollen Hintergrund, fixiert. Als Kontrast zu diesen Herrscherbildern kann unter anderem das Ölgemälde Friedrich Wilhelm IV. aufgeführt werden. Hier tritt der Regent nicht als absolutistischer Herrscher, sondern als bescheidener Repräsentant des Volkes auf. Im Unterricht würde sich etwa ein Vergleich dieses Porträts mit einem Bild Ludwig XIV. eignen. Ebenso könnte man Herrscherbilder aus absolutistischer oder diktatorischer Zeit mit Bildern vergleichen, die moderne demokratische Regierungschefs zeigen. Eine weitere Form des Personen- bzw. Gruppenbildes ist das Familienbild. Das klassische Familienbild der Wilhel- minischen Ära kann Motiv im Geschichtsunterricht und auch im Heimat- und Sachunterricht sein. Hier überragt der Vater die Familie und die Mutter sitzt im Kreis der Kinder. Der Vater ist meist mit ernster und strenger Miene abgebildet. Die Hierarchie ist klar ersichtlich. Auch die Geschlechtsrollenunterschiede bei den Kindern treten krasser als heute zutage. An dieser Stelle bietet sich ein Vergleich mit modernen Familienfotos an. Familienbilder sind in also in mentalitätsgeschichtlicher Perspektive wirkungsvoll: „Ertragreich ist die Behandlung von Familienbildern. Schülerinnen und Schüler können erkennen, wie sich über Jahrhunderte hin- weg das Bild der Familie und die Definition familiärer Beziehungen gewandelt haben12.“ Im Heimat- und Sachunterricht sind der Einsatz von Familienbildern und vor allem der Vergleich von historischen und modernen Familienbildern sehr geeignet, da den Kindern eine Verän- derung menschlicher Denk- und Lebensweisen aufgezeigt werden kann. Der familiäre Wan- del kann so zu Historizitätsbewusstsein führen13.

Weiterhin zählen Ereignisbilder14 zu den zeitgleichen Bildern. Darunter sind Werke zu ver- stehen, die über ein einmaliges Geschehniss berichten. Die Nachrichten- und Informations- vermittlung stand hierbei im Vordergrund. Die Flugblätter der frühen Neuzeit waren oftmals mit Ereignisbildern versehen, da die Bevölkerungsmehrheit nicht lesen konnte. Ereignisbilder früherer Zeit finden sich vor allem auf Holzschnitten und Kupferstichen, wohingegen heutige Ereignisbilder zumeist Pressefotos sind. Allerdings waren Holzschneider und Kupferstecher in der Regel zwar Zeitzeugen, aber keine unmittelbaren Augenzeugen und bezogen ihre In- formationen aus zweiter Hand. Anders gesagt bedeutet dies, dass frühe Ereignisbilder sich der Realität durchaus nah annähern, sie aber nie eins zu eins abbilden. Außerdem sind Ereignisbilder vereinzelt schwer von Historienbildern zu unterscheiden. Fotografien haben ei- nerseits einen hohen dokumentarischen Wert für Ereignisgeschichte, aber andererseits sind auch sie perspektivisch. So entscheidet sich ein Fotograf nur für einen Ausschnitt. Auf diese Weise können von demselben Motiv unterschiedliche Fotos entstehen. Auch Retuschen, vor allem während der Stalin-Ära, verändern den Inhalt einer Fotografie. Gleichermaßen verfäl- schend sind Nachstellungen respektive gestellte Szenen, z. B. die Hissung der sowjetischen Flagge auf dem Reichstag 1945 oder der Handschlag zwischen amerikanischen und sowjeti- schen Soldaten an der Elbe bei Torgau. Diese Fotos sind symbolisch aufgeladen und zeigen nicht das, was sie vorgeben zu zeigen15. Im Unterricht muss daher immer der Entstehungs- hintergrund eines Fotos beleuchtet werden. Ob nun Ereignisbilder grundschultauglich sind, hängt vom Inhalt ab. So ist der Kupferstich, der die Enthauptung Karls I. zeigt ungeeignet, da die Deutung des Bildes zu komplexes Hintergrundwissen voraussetzt. Die Auswahl der Bilder muss kindgerecht sein. So wäre meines Erachtens beispielsweise ein Holzschnitt, der Johan- nes Gutenberg beim Bedienen der Druckerpresse zeigt, besser geeignet. Auch grundschulge- rechte Pressefotos von einem Ereignis aus der Ortsgeschichte sind für den Einsatz in der Grundschule als zweckmäßig anzusehen. Ereignisbilder sollen also vor allem helfen, das Wirklichkeitsbewusstsein der Kinder zu schärfen. Sie sollen erkennen, dass ein Ereignis tat- sächlich stattgefunden hat und keine Geschichte im Sinne eines Märchens ist. Denn der Beg- riff „Geschichte“ ist für Grundschulkinder doppeldeutig und eine Unterscheidung zwischen Realität und Fiktion noch schwer zu treffen16.

Desweiteren werden Alltagsbilder17 als zeitgleiche Bilder definiert. Anders als beim Ereignis- bild sind die Themen typische und wiederkehrende Situationen des menschlichen Verhaltens und Zusammenlebens: Fest und Feier, Familienleben, Kinderspiel, Erziehung und Arbeit. In der niederländischen Malerei des 16. Jahrhunderts war Pieter Breughel d. Ä. mit seinen Bau- ernbildern einer der herausragendsten Vertreter der Alltagsbildermalerei. In der französi- schen Malerei des 18. Jahrhunderts stand höfisches und bürgerliches Leben im Mittelpunkt. Im 19. Jahrhundert wurde in Deutschland vor allem kleinbürgerlich-idyllisches Leben unter anderem von Carl Spitzweg und Ludwig Richter porträtiert. Alltagsbilder zeigen eine Ge- schichte von unten bzw. eine Geschichte des kleinen Mannes. Sie geben zweifelsohne Ein- sichten in die Alltagsgeschichte und sind hervorragend für den Heimat- und Sachunterricht geeignet, da sie zum Einen anschaulich sind und obendrein zur Identifikation einladen18. Hier ist auch der Gegenwarts- bzw. Lebensweltbezug gegeben. Nehmen wir die Bilder „Bauern- hochzeit“ und „Kinderspiele“ von Pieter Brueghel. Die realistische Darstellung einer bäuerli- chen Hochzeitsgesellschaft und spielender Kinder im 16. Jahrhundert kann mit heutigen Hochzeiten und Freizeitbeschäftigungen bildlich verglichen werden. Diese Bilder helfen sozi- ale und geschlechtsspezifische Ungleichheiten zu erkennen und historisch begründete Zuge- hörigkeitsgefühle bei sich und anderen wahrzunehmen. Identitätsstiftende Kräfte bei den Kindern entstehen, wenn sie sich in einer historischen Person oder Gruppe wiedererken- nen19. Alltagsbilder helfen also bei der Entwicklung von Identitätsbewusstsein und ökono- misch-sozialem Bewusstsein20.

Betrachten wir nun eine weitere zeitgleiche Bildgattung: das Landschaftsbild21. Dieser Bild- typ ist jünger als die Personendarstellung und auf die Malerei und Fotografie beschränkt. Die Zeit der Landschaftsmalerei begann im 17. Jahrhundert in Holland. Zu jener Zeit wurden bei- nahe ausschließlich realistische Bilder, unter anderem von Rembrandt, erschaffen. Während der Romantik des 19. Jahrhunderts war die Natur dann Spiegelbild menschlicher Empfindun- gen. Beispielsweise stand ein dunkler und nebliger Wald für Trauer, ein Sonnenaufgang am Meer für Freude. Seit 1850 eroberte das Landschaftsbild als Wandschmuck jedes bürgerliche Wohnzimmer. Heutige Landschaftsbilder haben als Motiv hingegen oft bedrohte und zer- störte Natur. Für Historiker, aber auch für die Grundschule ist das Landschaftsbild eine Quel- le zur Umweltgeschichte. Folglich ist zu ersehen, wie die Natur zu einem bestimmten Zeit- punkt aussah und vor allem wie sie sich verändert hat.

[...]


1 B. Borries: Geschichtsdidaktik am Ende des 20. Jahrhunderts. Eine Bestandsaufnahme zum Spannungsfeld zwischen Geschichtsunterricht und Geschichtspolitik, in: Wie weiter? Zur Zukunft des Geschichtsunterrichts, Schwalbach/Ts. 2001, S. 8.

2 H. Beilner: Empirische Erkundungen zum Geschichtsbewusstsein am Ende der Grundschule, in: Erste Begegnungen mit Geschichte. Grundlagen historischen Lernens, Neuried 1999, S. 129.

3 K. Michalik: Historisches Lernen im Sachunterricht - Neue Perspektiven für einen traditionellen Aufgabenbereich, in: Geschichtsbezogenes Lernen im Sachunterricht, Bad Heilbrunn 2004, S. 18.

4 J. Rohlfes: Geschichte und ihre Didaktik, Göttingen 1986, S. 331.

5 M. Sauer: Bilder im Geschichtsunterricht. Typen Interpretationsmethoden Unterrichtsverfahren, Seelze 2012, S. 7.

6 ebd., S. 7.

7 ebd., S. 8.

8 M. Bernhardt: Bildquelle, in: Wörterbuch Geschichtsdidaktik, Schwalbach 2009, S. 34.

9 Sauer: Bilder, S. 47.

10 Der Absatz „Personenbilder“ bezieht sich auf Sauer: Bilder, S. 47 - 63.

11 H. Pandel: Bildinterpretation. Die Bildquelle im Geschichtsunterricht. Bildinterpretation I, Schwalbach 2011, S. 116.

12 M. Sauer: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik, Seelze 2012, S. 189.

13 D. Reeken: Historisches Lernen im Sachunterricht. Eine Einführung mit Tipps für den Unterricht, Baltmannsweiler 2012, S. 10.

14 Der Absatz „Ereignisbilder“ bezieht sich auf Sauer: Bilder, S. 63 - 65.

15 Sauer: Geschichte unterrichten, S. 197.

16 M. Langer-Plän: Also, geben tut’s sie schon, aber geben tut’s es nicht. Überlegungen zum Realitätsbewusstsein bei Grundschulkindern, in: Erste Begegnungen mit Geschichte. Grundlagen historischen Lernens. Band 1, Neuried 1999, S. 195.

17 Der Absatz „Alltagsbilder“ bezieht sich auf Sauer: Bilder, S. 66 - 70.

18 D. Wierling: Alltagsgeschichte, in: Wörterbuch Geschichtsdidaktik, Schwalbach 2009, S. 17.

19 H. Beilner: Zum Geschichtsbegriff bei Grundschulabgängern, in: Geschichte lernen, Heft 62, Seelze 1998, S. 6.

20 K. Bergmann: „Papa, erklär’ mir doch mal, wozu dient eigentlich die Geschichte?“ - Frühes Historisches Lernen in Grundschule und Sekundarstufe I, in: Kinder entdecken Geschichte. Theorie und Praxis historischen Lernens in der Grundschule und im frühen Geschichtsunterricht, Schwalbach 2001, S. 21.

21 Der Absatz zum Landschaftsbild bezieht sich auf Sauer: Bilder, S. 70 - 75.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Bilder und Bildquellen im geschichtlichen Heimat- und Sachunterricht
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Institut für Didaktik der Geschichte)
Veranstaltung
Geschichte im HSU der Grundschule
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V305184
ISBN (eBook)
9783668033122
ISBN (Buch)
9783668033139
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bilder, bildquellen, heimat-, sachunterricht
Arbeit zitieren
Jörg Muskat (Autor), 2014, Bilder und Bildquellen im geschichtlichen Heimat- und Sachunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305184

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