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Spiegel und Spiegel Online. Vergleich der Darstellungsformen von Print- und Online-Ausgabe

Title: Spiegel und Spiegel Online. Vergleich der Darstellungsformen von Print- und Online-Ausgabe

Seminar Paper , 2014 , 17 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Anonym (Author)

Communications - Multimedia, Internet, New Technologies
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Nahezu jeder bedeutsame Zeitschriftentitel ist heute mit einem Online-Auftritt im Internet vertreten. Das Magazin, das in Deutschland als Vorreiter dieser Entwicklung galt, ist „Der Spiegel“. Nicht nur hinsichtlich des Inhalts, sondern auch der visuellen Aufmachung ähnelte die Internetseite in ihrem Geburtsjahr 1994 dem wöchentlich erscheinenden Magazin enorm. Es handelte sich im Wesentlichen um eine eins-zu-eins-Übernahme der gedruckten Mutter. Heute unterscheiden sich die zwei Medien in etlichen Punkten voneinander, die in der vorliegenden Arbeit erörtert werden.

Dazu werden die wöchentlichen Ausgaben vom 10., 17. und 24. März 2014 sowie der in diesen Wochen online-geschalteten Homepages herangezogen. Bei der nun folgenden Untersuchung wird rein analytisch vorgegangen, indem exemplarische Einzelbetrachtungen vorgenommen werden. Dabei fokussiert sich die Analyse auf den organisatorischen Aufbau sowie auf gestalterische und textliche Elemente. Als einleitendes Kapitel werden der Analyse eine Einführung zum Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und eine zur Nachrichtenseite „Spiegel Online“ vorangestellt. Daraufhin wird die Konzeption des wöchentlichen Nachrichtenmagazins und vergleichend heranziehend die der Nachrichtenseite untersucht. Abschließend folgt ein die Ergebnisse zusammenfassendes Fazit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Spiegel als Forschungsobjekt

2.1. Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel

2.2 Die Nachrichtenseite Spiegel Online

3. Analyse der Darstellungsformen im Vergleich

3.1. Der Spiegel

3.1.1. Formelle und visuelle Charakteristika

3.1.2 Sprachliche und textliche Charakteristika

3.2. Spiegel Online

3.2.1. Formelle und visuelle Charakteristika

3.2.2. Sprachliche und textliche Charakteristika

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit vergleicht die unterschiedlichen Darstellungsformen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und der Nachrichtenseite Spiegel Online, um deren medienspezifische Unterschiede in Aufbau, Gestaltung und Textsprache im digitalen Zeitalter herauszuarbeiten.

  • Historische Entwicklung der beiden Medienmarken
  • Vergleich der visuellen Aufbereitung und des Layouts
  • Analyse der sprachlichen Charakteristika und journalistischen Darstellungsweisen
  • Untersuchung von Hypertextualität, Multimedialität und Interaktivität online
  • Gegenüberstellung der aktuellen redaktionellen Konzeptionen

Auszug aus dem Buch

3.1.1. Formelle und visuelle Charakteristika

Das gedruckte Exemplar des Spiegels wird meist wegen seines Titelthemas gekauft, denn der erste Kontakt zwischen einer Zeitschrift und seinem Leser findet über das Cover statt. Häufig wirkt sich die Qualität der Titelgeschichte auf die Bewertung des ganzen Heftinhaltes aus. In den drei untersuchten Heften wird das Thema grafisch aufwendig auf dem Cover angekündigt. Dazu wird jeweils ein seitenfüllendes Foto sowie bei zwei Exemplaren eine Überschrift mit Untertitel verwendet.

Oben ist linksbündig das Logo abgedruckt und das Foto von dem typischen roten Rahmen umgeben (siehe Abb. 1). In der Regel wird im Spiegel nur das Titelthema auf dem Cover präsentiert. Bei manchen Ausgaben wird ein zweites Thema mithilfe eines gelben Banners angeteasert – so geschehen in Heft Nummer 13 (siehe Abb. 2). Im Gegensatz zur Online-Ausgabe, die später in dieser Arbeit untersucht wird, ist durch dieses Verhältnis erkennbar, dass der Spiegel auf die „Zugkraft“ des jeweiligen Titels vertraut. Die Relevanz des Titelthemas findet sich auch im Inhaltsverzeichnis des Magazins wieder. Dort wird es unter dem ersten Ressort „Titel“ mit allen relevanten Beiträgen aufgeführt (siehe Abb. 3).

Auf das erste Ressort folgen in der Regel die klassischen Ressorts „Deutschland“, „Gesellschaft“, „Wirtschaft“ und „Ausland“, welchen in jedem Magazin ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Je nach Ermessen der Autoren bezüglich Relevanz und Aktualität ist die Gewichtigkeit der Themen von Heft zu Heft unterschiedlich. In der Regel dominiert nach dem „Titel“ aber das Deutschlandressort, daraufhin „Gesellschaft“ und „Wirtschaft“. Die Rubriken „Sport“, „Wissenschaft – Technik“ und „Medien“ sind in der Regel weiter hinten im Inhaltsverzeichnis mit weniger Artikeln aufgeführt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der digitalen Transformation von Zeitschriften ein und skizziert die Fragestellung sowie die methodische Vorgehensweise anhand exemplarischer Ausgaben des Jahres 2014.

2. Der Spiegel als Forschungsobjekt: Hier wird der historische Kontext und die Entwicklung des Printmagazins Der Spiegel sowie dessen Online-Ableger Spiegel Online bis zur Etablierung als eigenständiges Medium beleuchtet.

3. Analyse der Darstellungsformen im Vergleich: Dieses Hauptkapitel untersucht detailliert die formellen, visuellen und textlichen Unterschiede zwischen der Print- und der Online-Ausgabe auf Basis ausgewählter Ausgaben.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Analyseergebnisse zusammen und konstatiert, dass trotz gemeinsamer Marke deutliche Unterschiede in der redaktionellen Gestaltung und Arbeitsweise bestehen.

Schlüsselwörter

Der Spiegel, Spiegel Online, Journalismus, Medienwandel, Printmedien, Online-Journalismus, Darstellungsformen, Nachrichtenmagazin, Layout, Hypertextualität, Multimedialität, Interaktivität, Inhaltsanalyse, Nachrichten, Medienkonvergenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die unterschiedlichen journalistischen Darstellungsformen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel im Vergleich zu seinem Online-Ableger Spiegel Online.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Im Zentrum stehen die visuelle Aufmachung, der sprachliche Stil, die Informationsorganisation sowie der Einsatz von Web-spezifischen Elementen wie Multimedialität und Interaktivität.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die spezifischen Unterschiede in der Konzeption und Aufbereitung von Inhalten zwischen der wöchentlichen Printausgabe und der tagesaktuellen Internetpräsenz aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin wählt einen analytischen Ansatz, bei dem exemplarische Einzelbetrachtungen von drei Ausgaben des Jahres 2014 durchgeführt werden, um die Unterschiede in Struktur und Stil zu verdeutlichen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Analyse der formellen, visuellen und sprachlichen Merkmale beider Medienmarken, unterteilt in Print- und Online-Spezifika.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Journalismus, Medienwandel, Nachrichtenmagazin, Online-Journalismus, Hypertextualität und Medienkonvergenz.

Inwiefern unterscheidet sich die visuelle Struktur der Medien?

Während das Printmagazin auf ein statisches Cover-Design mit zentraler Titelstory setzt, nutzt Spiegel Online eine dynamische, horizontale Navigationsleiste mit laufend aktualisierten Teasern.

Warum haben sich die Online-Texte in ihrem Stil verändert?

Die Online-Texte sind kürzer und einfacher gehalten, da das Rezeptionsverhalten am Bildschirm durch Überfliegen und Scannen geprägt ist, was den Anforderungen einer schnellen Informationsaufnahme entspricht.

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Details

Title
Spiegel und Spiegel Online. Vergleich der Darstellungsformen von Print- und Online-Ausgabe
College
University of Hamburg  (Sprache, Literatur, Medien)
Course
Journalismus und Digitale Medien
Grade
1,3
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2014
Pages
17
Catalog Number
V305637
ISBN (eBook)
9783668065192
ISBN (Book)
9783668065208
Language
German
Tags
spiegel online vergleich darstellungsformen print- online-ausgabe
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2014, Spiegel und Spiegel Online. Vergleich der Darstellungsformen von Print- und Online-Ausgabe, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305637
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