Die Frankfurter Messe im Spätmittelalter - wirtschaftliche Krise, Innovation oder Revolution?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Zur Evidenz einer wirtschaftlichen Krise des Spätmittelalters
1.2 Zur politischen Entwicklung der Stadt Frankfurt
1.3 Zur wirtschaftlichen Bedeutung der Stadt Frankfurt

2. Die Frankfurter Messe
2.1 Zum Begriff der Messe
2.2 Entstehung der beiden Messen
2.3 Messewesen
2.4 Waren
2.5 Einzugsgebiete

4. Der Frankfurter Handel
4.1 Frankfurt als Münzstätte
4.2 Zahlungsverkehr
4.2.1 Geldwechsel
4.2.2 Kredit- und Kapitalmarkt

5. Kapital und Wucher

6. Fazit

7. Literatur

1. Einleitung

1.1 Zur Evidenz einer wirtschaftlichen Krise des Spätmittelalters

Das Spätmittelalter ist seit geraumer Zeit mit dem Begriff der Krise belegt: „Crisis is the word which comes immediately to the historians mind when he thinks of the fourteenth and fifteenth centuries.“[1]

Aber es gibt auch den gegenteiligen Standpunkt, den unter anderem Boockmann vertritt, wenn er schreibt, es „liegen die Ursachen dieser vermeintlichen Krise mehr in den Hoffnungen moderner Historiker auf die Aufdeckung eines biologisch-genetischen Ablaufs der Geschichte als in der Vergangenheit selbst.“[2]

Erich Meuthen schreibt sogar von einem „Lieblingsthema der Spätmittelalterforschung [...] die Analyse eines Sachverhalts, den man als ‚Krise‘ bezeichnet, was immer das sei.“[3]

Ob es eine allgemeine Krise im Spätmittelalter gegeben hat, kann auch in dieser Arbeit nicht umfassend geklärt werden. Hier interessiert vornehmlich der Aspekt der ökonomische Krise während der Zeit, in der sich die Frankfurter Messe herauskristallisiert haben. Für eine Krise ist der Teilbereich der Wirtschaft besonders aussagestark. Wilhelm Abel hat intensiv über eine ökonomische Krise in der spätmittelalterlichen Agrarwirtschaft geforscht.[4] Er hat umfangreiche Daten zu Preisen und Löhnen zusammengetragen und Deutungsmuster, Modelle und Interpretationsansätze gegeben.[5] Diese Preisreihen sind jedoch zu umfangreich, als das sie an dieser Stelle nachgeprüft werden könnten.

Zudem ist fraglich, ob beispielsweise die Untersuchung der Frankfurter Roggenpreise von 1351 bis 1820 gesamtwirtschaftliche Schlüsse im Bezug auf eine allgemeine oder auch nur wirtschaftliche Krise zulassen. So daß bereits Franz Irsigler festgestellt hat: „Die Abel’sche Preis-Lohn-Schere, die für das 16. Jh. Nicht in Frage zu stellen ist, läßt sich in der Zeit von der Mitte des 14. Bis zum Ausgang des 15. Jhs. nicht klar fassen. [...] Das bedeutet aber, daß man die großartige Theorie Abels, mit der man mehr als vier Jahrzehnte lang sehr gut arbeiten konnte, allmählich etwas in Frage stellen muß, zumindest für das 14./15. Jh.“[6] Deshalb sollen in dieser Arbeit größtenteils zeitgenössische Quellen und weniger statistisches Material untersucht werden und zwar im Bezug auf das Frankfurter Messewesen. Man kann nämlich nur dann wirklich von einer Krise reden, „wenn bedeutendere Veränderungen und ein verbreitetes ‚Krisengefühl‘ vorhanden sind“[7] oder wie Habermas feststellte, wenn „die Gesellschaftsmitglieder Strukturwandlungen als bestandskritisch erfahren und ihre soziale Identität bedroht fühlen.“[8] Genau das ist aber nicht der Fall: „Disperspektivität und Ratlosigkeit sind in der Literatur jener Zeit weder in der politischen Theorie, in der Chronistik noch in den Reformschriften nachzuweisen.“[9] Und man muß hier noch hinzufügen: in den Quellen zur währungs- oder wirtschaftsgeschichtlichen Situation sind sie ebensowenig zu finden. Im Gegenteil, nie zuvor dachte man so intensiv über konkrete Gegenwartsprobleme nach, wie in dieser Zeit.

Es bedarf zur Definition der Krise einer präzise Begrifflichkeit und eben diese ist nicht vorhanden. „Krise kann einerseits auf eine unausweichliche Katastrophe weisen, andererseits in wortgetreuer Auslegung des Begriffs Zuspitzung, Entscheidungs- und möglichen Wendepunkt beschreiben, und zwar zum Guten wie zum Schlechten.“[10]

Hier ergibt sich auch der Ansatzpunkt für die Frage, nicht nur nach den ‚krisenhaften‘ Momenten, sondern auch, im Rahmen des Seminarthemas, nach dem etwaigen ‚revolutionären‘ Gehalt der Messestruktur in Frankfurt in Hinsicht auf das gesamte Wirtschaftssystem des späten Mittelalters.

Aber es wird auch ein anderer Ansatz in dieser Arbeit auch verfolgt. Peter Moraw geht davon aus: „Wenn von Verfallszeit, Auflösung, Zersplitterung, Zersetzung, Krise, Chaos, vom Kampf aller gegen alle, von Widersprüchen und Zerrissenheit, von schwerster Schädigung des Ganzen und von engherzig verschnörkelten Staatsverhältnissen die Rede ist, braucht man nicht mehr nach politischer Kontinuität Ausschau zu halten.“[11] In diesem Sinne soll hier auch nach einer Kontinuität der marktwirtschaftlichen Entwicklung in Spätmittelalter am Beispiel der Frankfurter Messen gesucht werden. Denn die Frankfurter Messe fällt aus dem Deutungsmodell der Krise heraus und zeigt sich weit eher als wichtiges Verbindungsglied zwischen mittelalterlicher und neuzeitlicher Wirtschaftsweise.

1.2 Zur politischen Entwicklung der Stadt Frankfurt

Frankfurt, Frankonofurt – Vadum Francorum, wird zum ersten Mal in einer Urkunde Karls des Großen vom 22. Februar 794 erwähnt.[12] Die Attraktivität des Ortes lag darin begründet, daß dort eine seichte Stelle - die Furt - sichere Überquerung des Mains gewährleistete. Frankfurt gewann an Bedeutung, als Karl der Große am 1. Juni 794 dorthin zu einer Synode und Reichsversammlung lud. Warum er nach Frankfurt, einem bis dato unbekannten und unbedeutenden Ort rief, ist nicht mehr nachvollziehbar. Jedoch dürfte bereits eine domus regis als karolingischer Pfalz existiert haben. Karl der Große besuchte nie wieder Frankfurt. Erst sein Sohn, Ludwig der Fromme kehrte 815 wieder dort ein. Er war es auch, der den Bau einer „richtigen“ Pfalz, eines palatium, anordnete. Nach seinem Tod in Frankfurt, sah man in der Pfalz den „principalis sedes orientalis regni“[13]. Frankfurt war im Laufe des neunten Jahrhunderts zum Hauptsitz des ostfränkischen Reiches herangewachsen. Insgesamt sind von den Karolingern 75 Herrschaftsaufenthalte in Frankfurt bezeugt, von den Ottonen 41, von den Saliern nur 6 und von den Staufern dann wider 60.[14]

Den Staufern verdankt Frankfurt schließlich auch den Aufstieg zum Königswahlort, der mit der Wahl Friedrich Barbarossas 1152 begründet wurde. Frankfurts Bild im Spätmittelalter wurde von den Königswahlen, von Reichstagen, Synoden und den jährlichen Messen geprägt. Die Stadt stand im Blickpunkt der Reichspolitik. Dies wußten auch die Frankfurter Bürger zu nutzen. So vergab Kaiser Ludwig der Bayer der Stadt Mainz in einer Urkunde vom 27. März 1337 zwar ebenfalls ein Messeprivileg, aber mit dem Zusatz, daß „kain messe noch margte geben sullen (...) die den zwain messen und margten ze Franchenfurt schadelichen sin mugen“[15].

1.3 Zur wirtschaftlichen Bedeutung der Stadt Frankfurt

Die wirtschaftliche Bedeutung erlangte Frankfurt nicht etwa durch seine demographische Größe, denn mit im Schnitt ca. 10 000 Einwohnern im Spätmittelalter war es eher eine sogenannte Mittelstadt[16], als vielmehr durch seine überaus günstige geographische Lage, wobei die eben angeführte politische Bedeutung sicherlich auch darauf zurückzuführen ist. Beides geht Hand in Hand. So befindet sich Frankfurt zwischen den Hansestädten im Norden und den norditalienischen Hansestädten und konnte somit als Bindeglied zwischen dem oberdeutschen und niederdeutschen Wirtschaftsraum dienen. Die Stadt liegt mittwegs zwischen Paris im Westen und Prag im Osten. Zudem liegt Frankfurt am Fluß Main, der in den Rhein – der ältesten europäischen Verkehrsader – mündet, wodurch Frankfurt wiederum zum einen das Bindeglied zwischen Norden und Süden und zum anderen zwischen Osten und Westen ist.[17]

Bernd Schneidmüller stellte in diesem Zusammenhang fest, daß „Geographische Lage und wirtschaftliche Blüte, der Aufschwung der Messe, die Finanzkraft der Bürger Frankfurt einen gewichtigen Platz für das spätmittelalterliche Königtum sicherten“.[18] Wahlstadt und Messestadt, politisches und wirtschaftliches Zentrum konzentrierte sich an einem Ort.

Nicht zu vergessen ist zudem das äußerst fruchtbare Umland Frankfurts, wie beispielsweise die Wetterau im Nordosten oder die Rodgau im Süden.

Die unterste Ebene und Grundlage jedes Marktes, also auch der Messen, bildete der Handel mit agrarischen Überschußproduktionen aus der umliegenden Region.

2. Die Frankfurter Messe

2.1 Zum Begriff der Messe

Per Definition läßt sich die Messe nur sehr schwer gegen Märkte und Jahrmärkte abgrenzen. Einen Versuch hat John Gillisen gewagt: „The market is an institution of local commerce, the fair is an institution of commerce over long distances. At the market merchants sell to customers; at the fair, merchants sell to other merchants“.[19]

Der Markt ist demnach regional bestimmt und auf den Endverbraucher hin orientiert, während die Messe überregional ist und der Handel größtenteils zwischen Kaufleuten abläuft. Allerdings vernachlässigt dieser Ansatz, daß zu Messezeiten ungewöhnlich viele Menschen vom Messeort angezogen wurden, und von der Nachfrage der Endverbraucher her, für die Fernhändler sicherlich ein interessanter und lukrativer direkter Verbrauchermarkt entstand.

Nils Brübach hat die mittelalterlichen Quellen nach lateinischen Entsprechungen des Begriffes untersucht und ist zu den drei Wortgruppen um „forum/feriae“, „missa“ und „nundinae“ gelangt.[20]

Die Termini hängen eng miteinander zusammen. Allen gemeinsam ist die Idee eines wiederkehrenden, zeitlichen Zyklus. „Nundinae“ beschreibt sowohl den neuntägigen Markt einer römischen Stadt, als auch die neuntägige Gerichtsdauer und addiert die wichtige Verbindung von Markt und Gericht zum Begriffsfeld der Messe. Sie kehrte auch in der Gerichtshoheit des Frankfurter Schöffengerichts während der Messe wieder.[21]

„Forum“ bezeichnet im besonderen den konkreten Ort des Marktgeschehens, während „feriae“ und „missa“ besonders hervorgehobene Feier- und Festtage meinen. Für das Mittelalter ist eben dieser Aspekt besonders kennzeichnend. Es ist der, mit einem kirchlichen Fest, dem Festtag eines Heiligen und dem damit verbundenen Gottesdienst festgelegte Termin, der im gesamten christlichen Europa bekannt war und eine zeitliche Ausrichtung der Kaufleute erlaubte. Wichtigster Unterscheidungspunkt zwischen Messe, Markt und Jahrmarkt ist zudem die Einbindung fremder und ausländischer Kaufleute ins Handelsgeschehen. Vom Einzugsgebiet und der Herkunft der Händler wird weiter unten die Rede sein.

Zu einer Messe gehört ein jährlich wiederkehrender Zyklus, ein fester Ort und die Verbindung von Handel, Gericht, kirchlichen Feiertagen und fremden Kaufleuten.

2.2 Entstehung der beiden Messen

Die Frankfurter Messe war zunächst nur ein regionaler Markt, der Jahr für Jahr am Ende der Erntezeit abgehalten wurde. Aus diesem durch den Gang der Jahreszeiten vorgeschriebenen Termin wurde dann die sogenannte Herbstmesse, die immer an Mariä Himmelfahrt stattfand. Indirekt wurde sie in einem Schreiben Heinrichs VII. vom 21. September 1227 erstmalig erwähnt. Der Staufer erteilt darin den Besuchern der Allerheiligenmesse in Würzburg gleichen Geleitschutz mit, wie ihn auch Kaufleute der Königsmessen („nundinae regiae“) in Donauwörth und Frankfurt besitzen.[22]

[...]


[1] Genicot, Léopold, Crisis. From the Middle Ages to Modern Times. In: The Cambridge Economic History of Europe, Vol. 1: The Agrarian Life of the Middle Ages, Cambridge 1971, S. 660.

[2] Boockmann, Hartmut, Stauferzeit und spätes Mittelalter. Deutschland 1125-1517 (=Das Reich und die Deutschen 8), Berlin 1987, S. 245f.

[3] Meuthen, Erich, Gab es ein spätes Mittelalter? In: Spätzeit. Studien zu den Problemen eines historischen Epochenbegriffs (=Historische Forschungen 42), hrsg. v. Johannes Kunisch, Berlin 1990, S. 109.

[4] Vgl. Abel, Wilhelm, Agrarkrisen und Agrarkonjunktur in Mitteleuropa vom 13. bis zum 19. Jahrhundert, 3. neubearb. u. erw. Aufl. , Hamburg u. Berlin 1978, besonders S. 38.

[5] Vgl. ders., Bevölkerungsrückgang und Landwirtschaft im ausgehenden Mittelalter im Lichte der Preis- und Lohnbewegung. In: Schmollers Jahrbuch für Gesetzgebung, Verwaltung und Volkswirtschaft im deutschen Reiche 58/1 (1934), S. 34.

[6] Irsigler, Franz, Fernhandel, Märkte und Messen in vor- und frühhansischer Zeit. In: Brücke zwischen Völkern, Bd. 1: Frankfurt im Messenetz Europas – Erträge und Forschung, hrsg. v. Hans Pohl, S. 88.

[7] Graus, František, Pest-Geissler-Judenmorde. Das 14. Jahrhundert als Krisenzeit (=Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für Geschichte 86), 2. Aufl., Göttingen 1988, S. 537.

[8] Habermas, Jürgen, Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus, Frankfurt/Main 1973, S. 12.

[9] Schuster, Peter, Die Krise des Spätmittelalters. Zur Evidenz eines sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Paradigmas in der Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts. In: HZ 269 (1999), S. 43.

[10] Meuthen, Gab es ein spätes Mittelalter?, a.a.O., S. 109f.

[11] Moraw, Peter, Gedanken zur politischen Kontinuität im deutschen Spätmittelalter. In: Festschrift Hermann Heimpel, Bd. 2 (=Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für Geschichte 36/2), Göttingen 1972, S. 46.

[12] Schwind, Fred, Art. Frankfurt, LMA IV, 1989, Sp. 735-740.

[13] Schalles-Fischer, Marianne, Pfalz und Fiskus Frankfurt. Eine Untersuchung zur Verfassungsgeschichte des fränkisch-deutschen Königtums (=Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 20), Göttingen 1969, S. 67.

[14] Vgl. ebd., S. 61.

[15] Urkundenbuch der Reichsstadt Frankfurt, bearb. v. Johann Friedrich Böhmer u. Friedrich Lau, Bd. 1, Frankfurt/Main 1901-1905,S. 458, (künftig zitiert als Urkundenbuch).

[16] Leuschner, Joachim, Deutschland im späten Mittelalter, 2. durchges. u. bibliograph. erg. Aufl., Göttingen 1983 (Deutsche Geschichte Bd. 3), S. 35.

[17] Vgl. Reichel, Bernhard, Handelswege im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Ihre Sicherung am Beispiel der Frankfurter Messe. In: Brücke zwischen den Völkern, Bd. 2: Beiträge zur Geschichte der Frankfurter Messe, hrsg. v. Patricia Stahl, Frankfurt/Main 1991, S. 78f.

[18] Schneidmüller, Bernd, Stadt-König-Reich im Mittelalter. In: Brücke zwischen den Völkern, Bd. 2, a.a.O., S. 29.

[19] Gillisen, John, The Notion of the Fair in the Light of the Comparative Method. In: La foire, Brüssel 1953, S. 336.

[20] Brübach, Nils, Die Reichsmessen von Frankfurt am Main, Leipzig und Braunschweig (14. – 18. Jahrhundert), Stuttgart 1994, S. 27.

[21] Vgl. ebd., S. 83ff.

[22] Urkundenbuch, Bd. 1, S. 83.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Frankfurter Messe im Spätmittelalter - wirtschaftliche Krise, Innovation oder Revolution?
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Hauptseminar Revolutionen im Mittelalter
Note
1,7
Autor
Jahr
2001
Seiten
27
Katalognummer
V3059
ISBN (eBook)
9783638118392
ISBN (Buch)
9783638638005
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frankfurt Messe Spätmittelalter Revolution
Arbeit zitieren
Benjamin Kristek (Autor), 2001, Die Frankfurter Messe im Spätmittelalter - wirtschaftliche Krise, Innovation oder Revolution?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/3059

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Frankfurter Messe im Spätmittelalter - wirtschaftliche Krise, Innovation oder Revolution?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden