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Affiliate-Marketing als Erlösquelle am Beispiel einer Bildungsinstitution

Titel: Affiliate-Marketing als Erlösquelle am Beispiel einer Bildungsinstitution

Seminararbeit , 2015 , 18 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Bachelor of Arts Lars Stiller (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der Untersuchung in dieser Seminararbeit ist die Beantwortung der Fragen: „Was ist Affiliate-Marketing (AM) und welche Einsatzmöglichkeiten ergeben sich durch AM für Bildungsinstitutionen?“. Im Vorfeld gilt es eine Abgrenzung zu den Begriffen Marketing und Online-Marketing herzustellen, um in Kapitel 2 das Affiliate-Marketing detailliert vorzustellen. In Kapitel 3 wird die Anwendung in einer Bildungsinstitution aufgezeigt. Abschließend findet in Kapitel 4 eine Schlussbetrachtung statt.

Marketing wird als ganzheitliche marktorientierte Steuerung der Unternehmung verstanden, um Wünsche der Konsumenten zu erkennen und durch Schaffung nachhaltiger Austauschprozesse mit dem Kunden, langfristige gewinnbringende Beziehungen aufzubauen.
Unter dem, auch heute noch nicht klar definiertem, Teilbereich Online-Marketing werden diverse Maßnahmen verstanden, die einen Verbraucher u.a. dazu bringen sollen, bestimmte Internetpräsenzen zu besuchen, um eine Geschäftsbeziehung aufzubauen. Online-Marketer müssen Konsumenten finden, die zum Kauf befähigt und gewillt sind.

Das Online-Marketing sollte nicht als Substitut zum klassischen Marketing gesehen werden, vielmehr sollte der Marketing-Mix, je nach Ausprägung der Internetnutzung des Unternehmens, durch dieses ergänzt werden.
Im Maßnahmenbündel des Online-Marketings sind mit der Zeit verschiedene Instrumente entstanden um die genannten Ziele zu erreichen.

Um potentielle Kunden auf die eigene Seite zu leiten, kann der Shopbetreiber nun versuchen durch Online-Marketing-Maßnahmen auf sich aufmerksam zu machen. Er zahlt meist einen erfolgsunabhängigen Betrag an den Vermieter der Werbefläche oder den Dienstleister, für z.B. Suchmaschinen-optimierung (SEO von engl. search engine optimization) und E-Mail-Marketing. Im suboptimalen Fall platziert er seine Werbemaßnahme falsch und erzeugt viel Traffic durch Ansprache einer falschen Zielgruppe, ohne aber den Verkauf seiner Produkte zu fördern.

In Abgrenzung z.B. zur Bannerwerbung oder zum E-Mail-Marketing, konzentriert sich AM nicht primär auf die Zunahme der Seitenbesuche oder Steigerung der Publizität einer Marke, sondern auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen oder auf Kontaktaufnahmen des Konsumenten.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Affiliate-Marketing

2.1 Teilnehmer

2.2 Funktionsweise

2.3 Kennzahlen zur Bewertung der Affiliate-Seite

2.4 Gängige Provisionsmodelle

2.5 Tracking Methoden

3 Anwendung in einer Bildungsinstitution

3.1 Motivation und Nutzen der Teilnehmer

3.2 Einsatzmöglichkeiten im HIS

3.3 Zwei Erlösmöglichkeiten des Affiliate

4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial von Affiliate-Marketing als Einnahmequelle für Bildungsinstitutionen, insbesondere im Kontext von Campus-Management-Systemen (HIS). Dabei wird analysiert, wie diese Marketingform ohne Beeinträchtigung der Nutzer oder des Studienbetriebs integriert werden kann, um sowohl für die Institution als auch für Studierende einen Mehrwert zu schaffen.

  • Grundlagen des Affiliate-Marketings und seiner Funktionsweise
  • Analyse relevanter Kennzahlen und Provisionsmodelle
  • Technische Implementierung und Tracking-Methoden
  • Einsatzmöglichkeiten innerhalb von Hochschul-Informations-Systemen
  • Strategien zur Partizipation der Studierenden am Erlös

Auszug aus dem Buch

1.1 Teilnehmer

Im AM ist die grundlegende Beziehung die zwischen dem Online-Händler und dem Konsumenten (Besucher). Weitere Akteure sind dieser Beziehung zwischengeschaltet und beeinflussen sie zu unterschiedlichen Zeit-punkten. Merchants (Advertiser, Online-Händler) sind Betreiber von Internetportalen auf denen Waren und Dienstleistungen angeboten werden. Das können reine Online-Shops aber auch Webseiten für beratungsintensive Güter wie z.B. Produkte von Banken oder Versicherungen sein, die häufig auf eine Kontaktaufnahme des potentiellen Kunden abzielen.

Affiliates (Partner, Publisher, Vertriebspartner) sind häufig Blogger, Moderatoren oder Betreiber von Foren und Kanälen, die z.B. durch ihre Kenntnisse auf einem bestimmten Gebiet als Meinungsbildner oder als Multiplikatoren auftreten und Werbemittel, wie z.B. Produktempfehlungen, der Merchants einbinden um die eigene Seite zu monetarisieren. Häufig ist zwischen den Affiliate und den Merchant ein Affiliate-Netzwerk (AN), auch Partner-Netzwerk genannt, geschaltet. AN sind Vermittler, die u.a. die nötige Infrastruktur bereitstellen, um den Weg eines Besuchers nachzuverfolgen und die Provisionsberechnung und -auszahlung zu übernehmen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Hinführung zur Thematik und Abgrenzung von Marketingbegriffen sowie Definition des Untersuchungsrahmens innerhalb von Bildungsinstitutionen.

2 Affiliate-Marketing: Theoretische Erläuterung der Akteure, der Funktionsweise, technischer Tracking-Methoden sowie relevanter Kennzahlen und Provisionsmodelle.

3 Anwendung in einer Bildungsinstitution: Konkrete Analyse der Nutzbarkeit von Affiliate-Marketing-Modellen innerhalb von Hochschul-Informations-Systemen sowie Überlegungen zur Einbindung und Vergütung.

4 Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Bewertung der Eignung von Affiliate-Marketing im Bildungskontext und abschließende Handlungsempfehlungen.

Schlüsselwörter

Affiliate-Marketing, Online-Marketing, Performance-Marketing, Hochschul-Informations-System, HIS, Campus-Management-System, Provisionsmodelle, Tracking, Einnahmequelle, Studierende, Conversion-Rate, Pay-per-Sale, Pay-per-Lead, Partnerprogramm, Bildungsinstitution.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, inwiefern Affiliate-Marketing als eine risikolose und effiziente Erlösquelle für Bildungseinrichtungen eingesetzt werden kann, ohne dabei den Studienalltag zu stören.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder umfassen die theoretischen Grundlagen des Affiliate-Marketings, technische Tracking-Verfahren sowie die spezifische Anwendung und Integration dieser Marketingmethode in Campus-Management-Systeme (HIS).

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist die Beantwortung der Frage, was genau Affiliate-Marketing ist und welche konkreten Einsatzmöglichkeiten und Vorteile sich dadurch für Bildungsinstitutionen ergeben.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender Online-Marketing-Modelle, die durch hypothetische Rechenbeispiele zur Erlösabschätzung ergänzt werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Komponenten des Marketings (Akteure, Provisionsmodelle) vor allem die praktische Integration in Bildungssysteme sowie Strategien zur Partizipation der Studierenden am wirtschaftlichen Erfolg erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Affiliate-Marketing, HIS, Campus-Management-System, Performance-Marketing, Provisionsmodelle, Tracking-Methoden und Bildungsinstitutionen.

Warum sollte ein HIS ein besonders sensibler Bereich für Werbung sein?

Da es sich um eine geschlossene Umgebung für Studium und Verwaltung handelt, ist die Akzeptanz der Nutzer entscheidend; daher sollte die Werbung eher als Mehrwert (z.B. Literaturhinweise) und nicht als störende Werbebotschaft wahrgenommen werden.

Wie könnten Studierende konkret von den Affiliate-Erlösen profitieren?

Der Autor schlägt zweistufige Provisionsmodelle vor, bei denen ein Teil der Einnahmen in Form von Gutschriften, Bonuspunkten für Mensen/Druckdienste oder durch die Finanzierung von Events an die Studierenden zurückfließt.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Affiliate-Marketing als Erlösquelle am Beispiel einer Bildungsinstitution
Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede
Veranstaltung
Seminar - Marketing
Note
1,7
Autor
Bachelor of Arts Lars Stiller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V305966
ISBN (eBook)
9783668046672
ISBN (Buch)
9783668046689
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Onlinemarketing Affiliate Affiliatemarketing Performancebased Performance online BWL Erlösquelle Marketing VWA OWL
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Lars Stiller (Autor:in), 2015, Affiliate-Marketing als Erlösquelle am Beispiel einer Bildungsinstitution, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/305966
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  18  Seiten
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