Die Briten in Nordamerika. Zeugnisse und Hinterlassenschaften in der US-Amerikanischen Kulturlandschaft


Hausarbeit, 2012
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Zweck und Aufbau

2. Zeugnisse und Hinterlassenschaften der Briten in der amerikanischen Kulturlandschaft
2.1. Neuengland
2.1.1. Thanksgiving
2.1.2. Die Mormonen aus Utah
2.1.3. Meetinghouse
2.2. Chesapeake Bay
2.2.1. Sklaverei
2.2.2. Tabak- , Reis- und Indigoplantagen
2.3. Die Mittelkolonien
2.3.1. Die Quäker
2.3.2. Stadthäuser in Philadelphia

3. Schluss

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Zweck und Aufbau

Nordamerika, als Land der Immigranten, ist geprägt von seinen kulturellen, religiösen und gesellschaftlichen Gegensätzen. Ausschlaggebend dafür war insbesondere die Kolonialzeit mit ihren unterschiedlichen Herrschern und ihrem kulturellem Gepäck. Die Briten als eine der ersten Kolonialherren nahmen diverse Einflüsse auf die US-amerikanische Kultur und Landschaft ein, indem sie den insgesamt dreizehn Kolonien den Charakter ihres Mutter- landes überstülpten. Beginnend in den 1580er Jahren, mit Erteilung der Erlaubnis seitens Queen Elizabeth I. an Sir Walter Raleigh, die ersten Kolonien in Nordamerika zu etablie- ren, nahm das Leben der Siedler immer mehr die Züge der britischen, stark von der Religi- on gezeichneten, Kultur an. Angelehnt an die bedeutende Rolle der englischen Kirche und ihr Zerwürfnis während der Revolution, scheint es mir wichtig, die einzelnen und teils konträren religiösen Abspaltungen in der US-amerikanischen Kulturlandschaft näher zu beleuchten. Um den geografisch unterschiedlich auftretenden Zeugnisse gerecht zu wer- den, ist die Arbeit in die einzelnen Kolonien von Neuengland, Chesapeake Bay im Norden und den Mittelkolonien im Herzen Amerikas aufgegliedert. Somit lässt sich trotz ein und desselben Mutterlands der Kontrast der stärksten und prägnantesten Hinterlassenschaften bzw. Zeugnisse der Briten hervorheben. Als Beispiel für die Vielfalt der religiösen Ge- meinschaften dienen die Mormonen und die Quäker. Erstere, als Nachfolgegeneration der Puritaner, haben ihre Wurzeln in den ersten Siedlern Neuenglands. Deshalb ist das Thanksgivingfest der Puritaner als Einstieg gut geeignet und knüpft direkt an die Anreise dieser auf der Mayflower im Jahr 1620 an.

Die Sklaverei als solche kann ebenso wie religiöse Feierlichkeiten oder Gruppie- rungen zu der Reihe der britischen, jedoch bis heute nicht überlebenden, Zeugnisse gezählt werden, schließlich setzten die Briten die Schwarzen sehr häufig in ihrem Haushalt und auf ihrem Hab und Gut ein. Ohne die Sklaven hätten die Engländer wohl kaum die schwere Arbeit auf den Feldern und Plantagen bewältigen können. Da sowohl die Sklavenarbeit, als auch die Tabak- oder Reisplantagen eng miteinander zusammenhängen, habe ich beide als Hinterlassenschaften aufgeführt, da mir die Behandlung von nur einem der Themen un- vollständig erschienen wäre. Des Weiteren werden auch siedlungsgeographische Aspekte in der kulturellen Landschaft berücksichtigt, die anhand des Versammlungshauses (Mee- tinghouse) und Stadthauses (Town House) erläutert und illustriert werden. Da sich in der Architektur der britischen Häuser in kurzer Zeit viel veränderte, nehme ich sowohl auf die ersten Meetinghouses, aber auch auf ihre Nachfolgemodelle Bezug. Angesichts der Tatsa- che, dass sich der Zugang zu Informationen über die Stadthäuser, die vorrangig in Groß- städten wie Philadelphia oder Boston zu finden waren, als schwierig darstellte, umfasst dieser Punkt zusätzlich die Entwicklung des Stadthauses von einem einfachen Ziegelstein- haus hin zu einem am Gregorianischen Architekturstil gehaltenen prachtvollen Stadthaus.

2. Zeugnisse und Hinterlassenschaften der Briten in der amerikanischen Kulturland- schaft

Die Landschaft Nordamerikas wurde im Laufe der britischen Kolonialgeschichte von diversen Einflüssen der Siedler im 16. und 17. Jahrhundert geprägt. Diese manifestierten sich nicht nur in den Siedlungskolonien, sondern verankerten sich auch in der Kultur der nordamerikanischen Bevölkerung, die tangible und intangible kulturelle Werte der Briten in ihr Kulturrepertoire aufnahm. Unter „Kulturlandschaft“ ist folglich eine Landschaft zu verstehen, die Menschen und ihr Umfeld umgibt und deren kulturelle menschliche Interaktion sich in der Landschaft ausdrückt. Verschiedene Formen des vom Menschen geformten kulturellen Welterbes spiegeln sich in der US- amerikanischen Landschaft wieder, in dem, als eines der exemplarischsten Länder voller Migranten, die englischen Visionen der Religion, des Landes und der Gesellschaft tief verwurzelt sind.1

Drei Regionen in der nordamerikanischen Landschaft sind in diesem Kontext eng am Vorbild ihres englischen Mutterlands orientiert und repräsentieren bis heute bruch- stückhaft die ideellen Werte des damaligen Königreichs. Während in Neuengland die The- okratie als Individualismus zu Gunsten des Schöpfers verstanden wurde und dort einen prägenden Charakter annahm, war in der südlichen Kolonie von Chesapeake Bay die Skla- verei ein bedeutendes Mittel zur Beschaffung von Arbeitskräften. Sie ist das Nachfolge- modell der Arbeitsbeschaffung durch Kontraktarbeiter (sog. indentured whites), die im 17. Jahrhundert einen Großteil der aus England angekommenen Siedler darstellten. Die dritte Region, die Middle Colonies, sind gezeichnet von der Religionsfreiheit und den verschie- denen Haus- und Flurformen. Inwiefern diese Zeugnisse der britischen Kolonialherrscher in der heutigen Kulturlandschaft des Nordens Amerikas als Hinterlassenschaften bis in das heutige 21. Jahrhundert bestehen blieben, wird im Folgenden untersucht.2

2.1. Neuengland

Nachdem der englische König James im Jahre 1611 mit der Ausweisung einer Gruppe von Sektierern drohte, die sich vom Glauben der katholischen Kirche abwandte, entschloss sich diese noch im selben Jahr England zu verlassen und Schutz in Holland zu suchen. Eine kleine Gruppe dieser Andersgläubigen, die sich selbst als Pilger bezeichneten und auf der Suche nach dem wahren Frieden waren, begab sich 1620 von Holland aus auf eine weitere Pilgerreise und steuerte mit dem Schiff Mayflower und einigen Handwerkern, Hilfskräften etc. (sog. strangers) Virginia in Nordamerika an. Nach neun Wochen auf See landete das Schiff mit seiner Besatzung 1.000 Meilen nördlich ihres ursprünglichen Zieles in New England, an der Bucht von Cape Cod.3 Am Tag der Landung, dem 11.November 1620, unterzeichneten 41 der Pilgerväter den sogenannten „Mayflower Compact“, der die Rechtsunsicherheit, die durch das fehlende Patent in der irrtümlich erreichten Destination entstand, aufhob und die Möglichkeit bot, sich in Neuengland niederzulassen. Das Doku- ment sollte die Errichtung einer Regierungsorganisation ermöglichen und erklärte durch die Unterzeichnung, die gemeinsame Absicht der Briten, dort eine Kolonie zu gründen.4

2.1.1. Thanksgiving

In der neuenglischen Kolonie Plymouth in Massachusetts, die immens von der Theokratie und den kalvinistischen Vorstellungen geformt war, nahm der christliche Glaube der Puritaner einen hohen Stellenwert in der Kultur ein. Der Puritanismus gehört als einer von vielen Zweigen zu der Protestantischen Reformation, der sich im Jahr 1500 in England entwickelte. Der Glaube seiner Vertreter stützte sich im Wesentlichen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: "The first Thanksgiving at Plymouth", Jennie A. Brownscombe (1914)

Quelle: BAKER (2009: Introduction)

auf die vier Doktrinen des Schweizers John Calvin: die Vorbestimmung als von Gott auserwählte Individuen, die vor der Verdammnis bewahrt wurden; der Vertrag, den die Puritaner mit Gott eingehen und der ihnen Gottes Unterstützung zusagt, solange sie sich ergiebig zeigen; das sichtbare Heiligtum, welches das Ausüben des Glaubens nach außen symbolisiert und die göttliche Voraussicht im Sinne von Bestrafungen oder Wohltaten, die Gott auf seine Untertanen, beispielweise durch hohe Ernteerträge oder Pocken, auferlegt.5

Letzteres war auch der Anlass für die dreitägige Feier des „Thanksgiving“ im Jahr 1621 in Plymouth, die zu Ehren Gottes zelebriert wurde. Die Dankbarkeit für die erste erfolgreiche Ernte im Oktober dieses Jahres sollte durch die Feierlichkeiten in Erinnerung bleiben, zu der auch die indianischen Nachbarn eingeladen wurden.6 Jennie Browncrombe hielt diesen Festtag in ihrem Gemälde „The first Thanksgiving at Plymouth“ (siehe Abb.1) fest und trug neben Erzählungen durch Jane G. Austin in ihrer Pilger-Novelle „Standish of Standish“ dazu bei, diesen Tag in dem kulturellen

Gedächtnis der US-Amerikaner zu verewigen. Abbildung 1 zeigt ein Thanksgivingfest im Freien, an dem nicht nur die Gastgeber der Pilger teilnahmen, sondern auch die indianischen Nach- barn im Hintergrund des Bildes. Die Darstellung orientiert sich stark an der Novelle von Austin, die sich abgesehen von kleinen Ungereimtheiten sehr nahe an dem eigentlichen geschichtlichen Ereignis bewegt.7

Im Jahr 1943 erschien im Rahmen der „The four Freedom“ - Rede des US- Präsidenten Frederic D. Roosevelts eine Bilderserie von Norman Rockwell, dessen „Freedom from want“ (siehe Abb.2) eine Szene aus einem Thanksgivingmahl illustriert. Kennzeichnend für

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: "Freedom from want" aus "The Four Freedoms"-Serie , Norman Rockwell (1943)

Quelle: LINDOP/GOLDSTEIN (2010: 91)

das Fest ist der Truthahn, der zusammen mit der Mutter und dem Vater als Oberhäupter der Familie im Zentrum des Geschehens steht.8 Überlieferungen aus der Zeit der Pilger in Neuengland lassen heute vermuten, dass bereits im Jahr 1621 der Truthahn neben Fisch und Gans einer der vielen Bestandteile des ersten Thanksgiving war. Das üppige Mahl im Jahr 1621 war anfangs nicht dazu gedacht jährlich wiederholt zu werden, denn die Puritaner verpflichteten sich im Rahmen der Danksagung im Allgemeinen zum Fasten und Beten und nicht zum übermäßigen Essen. Allerdings starben nach dem kalten Winter von 1620 viele britische Ankömmlinge und erst mittels der Eingeborenen, die den Puritanern neue Möglichkeiten des Ernteertrags eröffneten, konnte der Hungerzeit ein Ende gesetzt werden.9 Viele Jahre später, im Jahr 1863, erklärte Abraham Lincoln das Thanksgivingfest in seiner Proklamation zum nationalen Feiertag, der von nun an am vierten Dienstag im November jeden Jahres gefeiert wurde. Die kulturelle Hinterlassenschaft der Briten ist bis heute fest in der amerikanischen Kultur verankert und wird selbst in der Werbung aufgegriffen, indem beispielweise die „Freedom of want“ Illustration von Rockwell durch Fast-Food Ketten wie Kentucky Fry Chicken aufgegriffen und an die heutige Zeit angelehnt, modelliert wird. Noch Jahre nach der ersten Thanksgiving Proklamation nahmen diverse US-Präsidenten das Thema des Thanksgiving auf und integrierten es wie Woodrow Wilson (1921) oder George W. Bush (2001) in ihre Proklamationsrede. Der britische Einfluss auf die amerikanische Landschaft bleibt somit über die Jahre hinweg ständig in dem amerikanischen Bewusstsein verankert.10

2.1.2. Die Mormonen aus Utah

Nachdem die Zahl der Puritaner in den späten Jahren von 1700 allmählich zurückging und die Gruppe der Auserwählten Gottes aus der Kultur verschwand, nahmen die Mormonen das Erbe jener Siedler auf und begaben sich auf die Spuren ihrer Vorgänger, ein neues Je- rusalem zu bauen. Die Glaubensgemeinschaft der Mormonen bildete sich im Zuge der Zweiten Großen Religiösen Erwachung zwischen 1790 und 1840 und hatte in den frühen Jahren ihrer Entstehung nahezu ausschließlich Wurzeln in Neuengland.11 Sie übernahmen den Gedanken der Puritaner, mitten in der Wildnis eine perfekte Gesellschaft aufzubauen, das Gottes Königreich auf Erden darstellen sollte. Ihr Vorhaben führte sie zusammen mit ihrem Propheten Joseph Smith zuerst nach Missouri, dort wurden sie allerdings vertrieben und so sie zogen weiter an das Ufer des Mississippi, nach Nauvoo in Illinois. Nach dem Tod des Propheten im Jahr 1844 und zusätzlichen Spannungen mit Nichtmormonen wan- derte die Glaubensgruppe weiter nach Utah, wo sie ihr ursprüngliches Ziel, die Landschaft von ihrem Niederfall zu erlösen, anging.12

Von den anfänglichen Mitgliedern der Mormonen, die sich auch als „Kirche Jesu Christi der Heilige der Letzten Tage“ bezeichnen, entstammt ein beachtlicher Teil, 62 der 583 Konvertierten, der direkten Blutslinie der Pilger. Zudem muss bedacht werden, dass von den 102 in England losgesegelten Pilgern im Jahr 1620 nur knapp die Hälfte überlebte und einige weitere Briten später nach England zurückkehrten. John Landis zufolge können die Vorfahren der Mormonen auf rund 15 Haushälter der ersten Pilger eingegrenzt werden. Die Kolonie Plymouth zählt hierbei, wie aus Abbildung 3 hervorgeht, zu der in Neueng- land, aus der im Jahr 1675 mindestens 85 Prozent der insgesamt 1340 LDS-Vorfahren stammten.13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.3: LDS-Vorfahren in Plymouth Quelle: RUST (2004: S. 43)

Durch die Abgeschiedenheit von der übrigen Bevölkerung und den wenigen Regenfall in Utah waren die Mormonen darauf angewiesen, sich über eine bloße Nachfolgegemein- schaft hinaus zu entwickeln, sodass ihre Existenz weiterhin gesichert war. Es gelang ihnen eine eigene Subkultur zu gründen, die durch geeignete Bewässerungsmethoden den Boden und das Land kultivierte, sodass genügend Nahrung vorhanden war. Zwischen den 1840er und 1850er Jahren wies der Mitgründer der Kirche, Brigham Young, seine Mitgläubigen im Rahmen der Konstruktion der Stadt im Salt Lake Valley dazu an, ein ausgedehntes Be- wässerungssystem mittels Bau mehrerer Kanäle zu konstruieren. Somit waren die Mormo- nen als Nachfolger der Puritaner der amerikanischen Bevölkerung hinsichtlich der Bewäs- serung des Landes einen bedeutenden Schritt voraus. Die restliche amerikanische Bevölke- rung setzte sich zu dieser Zeit noch nicht systematisch damit auseinander. Bereits 1865 gruben die Mormonen 277 Bewässerungskanäle, die eine Gesamtfläche von nahezu 248.000 Quadratkilometer umfasste. Mit der Sicherstellung von Nahrung und Wasserzu- fuhr konnten die Mormonen schließlich den Verlust an Menschenleben relativ gering hal- ten.14

Auch ihre unkonventionelle Lebensweise, die teils von der Polygamie und einem strengen Bildungssystem geprägt sind, unterscheidet sie von den übrigen Glaubensgemein- den. Während Sex außerhalb der Ehe oder gleichgeschlechtlicher Sex eine Sünde für die Mormonen darstellt, erlaubte ihre Religion ihnen anfangs, die Ehe mit mehreren Partnern einzugehen. Laut dem Gründer der Kirche, Joseph Smith, empfing dieser im Jahr 1843 die Erlaubnis Gottes, die Polygamie mit anderen Frauen einzugehen. Nicht zuletzt deshalb stieg in Utah die Zahl der Mormonenbevölkerung immens. Das Gesetz wurde jedoch im Jahr 1890 sowohl von der die Kirche Jesu als auch vom Staat außer Kraft Gesetzt. Ein Großteil der Menschen verbindet allerdings bis heute das Mormonentum fälschlicherweise mit der Polygamie. Tatsächlich rebellierte in Folge des Gesetzeserlasses eine Gruppe von rund 30.000 ursprünglichen Mormonen gegen das Verbot und reagierte darauf, indem sie die Kirche verließ und ihre eigene Mormonengemeinschaft zu gründete. Allerdings leben diesen Lebensstil nur wenige Mormonen aus.15

2.1.3. Meetinghouse

Die Sehnsucht der englischen Siedler, ein Stück ihrer Heimat nach Neuengland zu bringen, manifestiert sich insbesondere im Aufbau der Städte und Dörfer, deren Zentrum ab 1648 das Meetinghouse einnahm. Anders als in der heutigen Zeit nannten die Puritaner ihren Ort der Gottesanbetung nicht Kirche, sondern Meetinghouse, ein Ort des Zusammentreffens der Dorf- bzw. Städtebewohner, die in Abwehr zur Aufteilung der Welt in Geistliches und Weltliches standen. Die Absicht hinter dem Bau des Meetinghouse bestand darin, ein öf- fentliches Haus zur Versammlung der Anbetenden Gottes zu erbauen, das auf der Bildung der einstigen Theokratie Englands gründete. Zu Beginn ihrer Errichtung stellten die Mee- tinghouses einfache, quadratische oder auch rechtwinklige Langhäuser dar, über die ein steiles Dach ragte. Dieses wurde meist aus Stroh oder Gras hergestellt. Zusätzlich wurde häufig eine Glocke auf dem Dach angebracht. Im Gegensatz zu ihren Nachfolgemodellen besaßen die Häuser allerdings noch keinen eigenen Kirchturm.16

[...]


1 vgl. MITCHELL et al. (2009: S. 17)

2 vgl. CONZEN (1994: S. 80f)

3 vgl. BERKIN et al. (2012: S. 62)

4 vgl. WELLENREUTHER (2004 : S.305)

5 vgl. LADERMAN/LEON (2003: S. 331)

6 vgl. MCKENNA (2007: S.157)

7 vgl. BAKER (2009: Kap. 6)

8 vgl. PLECK ( 2000: S. 36f)

9 vgl. KEOKE/PORTERFIELD ( 2003: S. 262)

10 vgl. TRASHER (2010: S. 88)

11 vgl. HOPPER/HOPPER (2007: S. 28f)

12 vgl. LEWIS (2007: S. 43)

13 vgl. RUST (2004: S. 42f)

14 vgl. AXELROD/PHILLIPS (2008: S. 118f)

15 vgl. PETERSON (2012 : Kap 2.2)

16 vgl. EARLE (2007: S. 4)

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Briten in Nordamerika. Zeugnisse und Hinterlassenschaften in der US-Amerikanischen Kulturlandschaft
Hochschule
Universität Passau
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V306346
ISBN (eBook)
9783668048553
ISBN (Buch)
9783668048560
Dateigröße
1475 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte Nordamerika, kulturelle Hinterlassenschaften, Nordamerika britische Kolonie, Kultur, Kulturgeschichte Nordamerika, Kolonialzeit, britischer Einfluss
Arbeit zitieren
Christina Drechsel (Autor), 2012, Die Briten in Nordamerika. Zeugnisse und Hinterlassenschaften in der US-Amerikanischen Kulturlandschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306346

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