Satzbau zwischen Matrix- und Komplementsatz

Eine empirische Untersuchung zur "die Sache ist"-Konstruktion im gesprochenen Deutsch


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

16 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verwendungsweisen der Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist“ im gesprochenen Deutsch nach Susanne Günthner
2.1 Die Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist“ mit einem durch dass -Subjunktor eingeleiteten Komplementsatz mit der Verbendstellung
2.2 Die Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist“ ohne Subjunktor dass und mit einem „abhängigen Hauptsatz“
2.3 Die Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist“ mit einem längeren Diskurssegment
2.4 Zusammenfassung zur Verwendungsweisen der Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist“

3. Empirische Überprüfung der Verwendungsweisen der Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist“

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In den letzten Jahren wird öfter zwischen dem gesprochenen und geschriebenen Deutsch unterschieden. Es werden auch Theorien zur Grammatik des gesprochenen Deutschen entwickelt, die sich mehr an der ‚kommunikativen Praxis’ orientieren (Günthner 2008a:40), z. B. Interaktionale Linguistik oder Construction Grammar. Diese versuchen „die Analyse sprachlicher Strukturen in ihren sequentiellen, kontextbezogenen und lebensweltlich verankerten Verwendungen“ durchzuführen (Günthner 2008a:40).

In der vorliegenden Arbeit wird die Verwendung der Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist…“ als komplexere Strukturen in den alltäglichen Interaktionen sowie in der Schriftsprache dargestellt. Die Konstruktionen bestehen aus einer Nominalform (z. B. der Punkt) und einer Kopula ist. Nach diesen Konstruktionen folgt ein Satz mit der Hauptinformation. Susanne Günthner unterscheidet in ihrer Untersuchung nach vier syntaktischen Varianten des zweiten Satzteils, der der Konstruktion folgt. Diese werden im zweiten Kapitel beschrieben[1]. Dabei wird auch gezeigt, dass die Einordnung der Konstruktionen „Die Sache ist… usw.“ in das traditionelle Schema der Kategorien „Matrix-“ und „Komplementsatz“ problematisch ist und diese Äußerungen eine andere Funktion haben.

Anschließend sollen die Verwendungsweisen der die Sache ist -Konstruktion mit einem anderen Korpus überprüft und damit die Theorie von Günthner bestätigt bzw. widerlegt werden.[2]

2. Verwendungsweisen der Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist…“ im gesprochenen Deutsch nach Susanne Günthner

Die Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist…“ werden den traditionellen bi-klausalen Sätzen zugeordnet, die „aus einem Matrixsatz und einem folgenden Komplementsatz (einem Inhaltssatz)“ (Günthner 2008b:98) bestehen. Bei diesem Schema erfordert die Kopula des Matrixsatzes nach einer Ergänzung. Diese wird im Komplementsatz erzeugt, z. B. Die Sache ist, [dass Otto nicht mehr kommt]. Damit ist der Komplementsatz mit dem Matrixsatz semantisch valenzgebunden (Günthner 2008b:98). Die untersuchten Konstruktionen kommen aber nicht nur mit den durch den dass -Subjunktor eingeleiteten Komplementsätzen vor, sondern auch ohne. In den folgenden Unterkapiteln werden die unterschiedlichen Gebrauchsweisen der Konstruktionen präsentiert. Dabei wird versucht zu beschreiben, warum diese nicht den traditionellen Matrix- und Komplementsätzen zugeordnet werden können.

2.1 Die Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist…“ mit einem durch dass -Subjunktor eingeleiteten Komplementsatz mit der Verbendstellung

Als erste Variation stellt Günthner die Konstruktionen mit einem Komplementsatz dar, der durch den dass -Subjunktor eingeleitet wird und in dem das finite Verb am Ende steht. Ein Beispiel dafür findet man nicht nur in der gesprochenen Interaktion, sondern auch in der Schriftsprache, wenn die Dialoge gedruckt werden:

(1) Das Ding ist, dass wir nur bedingt Anteil haben am Weiterkommen. Wir sind auf die anderen angewiesen. Fest steht: Wir wollen gewinnen. Was aber notwendig ist, um am Ende weiterzukommen, da steckst du nicht drin. Angenommen, wir gewinnen am Sonntag 5:1 und Hamburg 6:1 und scheiden aus – dann kann ich doch hinterher nicht sagen, wir sind schlecht. (Braunschweiger Zeitung, 30.08.2008; Es gibt kein egoistisches Denken) (Cosmas2, 26.09.2012);

Der Beispielsatz sieht zuerst nach einer typischen Matrix- und Komplementsatz-Struktur aus: [ Das Ding ist ] – Matrixsatz aus Nominalphrase (NP) und Kopula; [ dass wir nur bedingt Anteil haben ] – Komplementsatz mit dem dass -Subjunktor und der Verbendstellung. Dabei liefert der Matrixsatz keine Information, sondern „leitet […] eine dispräferierte zweite Handlung ein“ (Günthner 2008a:45), in der das Problem dargestellt wird und auch „für die folgenden Redezüge relevant bleibt“ (Günthner 2008b:99, 2008c:162). So wird mithilfe der Konstruktion „Das Ding ist“ eine Projektionsspanne eröffnet (Güntner 2008c:162). Obwohl der Komplementsatz syntaktisch dem Matrixsatz mit dem Subjunktor und der Verbendstellung untergeordnet ist, ist er semantisch übergeordnet. Das bedeutet, dass diese Konstruktion nicht der traditionellen Matrix-Komplementsatz-Struktur zugeordnet werden kann. Dies verdeutlicht auch der Test für die Stellung des Komplementsatzes in der topologischen Analyse. Ein Komplementsatz kann sowie im Nachfeld (2a) als auch im Vorfeld (2b) stehen (Duden 2008:1052f.):

(2a) (Duden 2009:1029)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das bedeutet, dass die Position des Matrixsatzes bei dieser Äußerung stellungsfixiert ist (Günthner 2008c:162).

Um die Information des Komplementsatzes zu verstärken, wird der Matrixsatz durch ein „katadeiktisches Element“ (Zit. Nach Günthner 2008a:46) erweitert:

(4) Er hat den «Grand Prix der Volksmusik» erfunden, hat 450 Live-Sendungen fürs Schweizer Fernsehen moderiert und nun wird der «Ländlerpapst» nicht am 25-Jahr-Jubiläum des Grand Prix dabei sein. Der Grund: der Geiz des Schweizer Fernsehens. Es will die Kosten für Sepp Trütschs Hotel und Flug nicht bezahlen. Warum auch? Trütsch wohnt schliesslich im Aargau – eigentlich keine typische Flugdistanz. Die Sache ist aber die, dass der Ländlerpapst just an diesem Wochenende mit 350 seiner «Freunde» auf Mallorca wandern will. Ein heikler Fall. Aber sicher hatte Sepp Trütsch nicht unrecht, als er zum «Blick» sagte: «Es geht um die Wertschätzung. SF hat Geld schon dümmer ausgegeben.» (St. Galler Tagblatt, 29.04.2010, Nr. 98, S. 9. Originalressort: focus; Grand Prix ohne Sepp Trütsch) (Cosmas2, 26.09.2012).

Durch den Ausdruck [aber die] wird die Aufmerksamkeit des Lesers bzw. Hörers stärker auf die folgende Information gerichtet und darauf fokussiert bis zum Ende zu lesen bzw. zuzuhören (Günthner 2008a:47). Im Aufsatz „Eine Projektor-Konstruktion im gesprochenen Deutsch“ listet Susanne Günthner die Partikeln und Adverbien auf, die in ihrem Korpus für die stärkeren Fokussierungen auf den Komplementsatz verwendet wurden (Günthner 2008a:51). Diese Modalisierungsmarkierungen sollen die Geltungsinformation des Komplementsatzes hervorheben (Günthner 2008a:51).

Günthner formuliert somit zwei Funktionen der Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist…“:

Zum einen wird dem Gegenüber signalisiert, dass das Ende des Redezugs erst nach Abschluss der Projektionsspanne erfolgt und der Sprecher folglich das Rederecht weiterhin benötigt; zum anderen gewinnt das bereits Angekündigte aufgrund des verlängerten Projektionsbogens an Gewicht und wird fokussiert. (2008a:50)

Günthner ordnet die Konstruktionen den Projektorkonstruktionen zu und behauptet, dass diese die gleichen Funktionen erfüllen, wie die andere Projektorkonstruktionen, z. B. „Es ist so, dass…“:

- „they mark a break in an on-going interaction,
- they may – for various reasons – delay the delivery of an important point,
- they may signal an especially strong focus on a point of argument,
- they may hold on the floor and forestall a predicted interruption,
- they may provide a cognitive breathing space for formulating the next utterance in a
maximally effective way,
- they may project 'more to come' and thus permit participants to negotiate the future course of an interaction“ (Günthner 2007:7).

Die Funktionen erfüllen die Konstruktionen auch dann, wenn danach kein Komplementsatz folgt, sondern ein Hauptsatz. Diese Variante wird ausführlich im nächsten Kapitel dargestellt.

2.2 Die Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist…“ ohne Subjunktor dass und mit einem „abhängigen Hauptsatz“

Die Konstruktionen mit einem Hauptsatz statt einem Komplementsatz werden in der gesprochenen Interaktion öfter benutzt. Dies zeigt Günthner in Ihrer Untersuchung zur Konstruktion „Die Sache ist…“, denn diese Variation kommt in 15 der 20 Belege vor (Günthner 2008a:53). Ein weiteres Beispiel dafür findet man auch in der Schriftsprache:

(5) Ich verweigere mich nicht. Der Punkt ist: Wir haben die Problematik mit dem Kirchenrat und dem von ihm eingesetzten Experten angeschaut. Viele Detailunterlagen sind nicht mehr da, weil die 10-Jahres-Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Zudem geht es nicht um Unterschlagung oder Veruntreuung, also einen Straftatbestand, sondern um die Verwendung von Geldern für einen anderen Zweck als den definierten. Verrückt ist: Niemand hat damals realisiert, was abgeht. Enttäuscht bin ich nur von gewissen Leuten in der Kirchgemeinde, die von Berufes wegen sehr vertraut sind mit Buchhaltung und dem Lesen öffentlicher Rechnungen. (St. Galler Tagblatt, [Tageszeitung], 22.01.2009, Nr. 17, S. 33. - Sachgebiet: Regionales, Originalressort: TG-Romanshorn) (Cosmas2 27.09.2012).

Am Beispiel 5 sieht man, dass der folgende Satz nach der Konstruktion [Der Punkt ist] weder mit dem dass -Subjunktor noch mit der Verbendstellung als Komplementsatz gekennzeichnet ist, und ihm somit „die typische Markierung syntaktischer Abhängigkeit“ fehlt (Günthner 2008a:54, 2008b:100). Das bedeutet, dass dieser Satz gar nicht mehr in der typischen Matrix-Komplementsatz-Struktur eingeordnet werden kann. Aus diesem Grund verwendet Günthner den Begriff „abhängiger Hauptsatz“ (Günthner 2007:7f., 2008a:54f., 2008b:100f., 2008c:163). Die Abhängigkeit sieht die Autorin darin, dass die Konstruktion [Der Punkt ist] eine Leerstelle öffnet und diese wird mit dem „abhängigen Hauptsatz“ gefüllt. Das Problem liegt darin, dass der Ausfall der Konstruktion [Der Punkt ist] zu einer akzeptablen semantischen und grammatischen Äußerung führen würde (6a). Das Weglassen des „abhängigen Hauptsatzes“ wäre aber nicht denkbar, da die Aussage einen anderen Sinn ergibt (6b):

(6a) Ich verweigere mich nicht. […] Wir haben die Problematik mit dem Kirchenrat und dem von ihm eingesetzten Experten angeschaut. Viele Detailunterlagen sind nicht mehr da, weil die 10-Jahres-Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Zudem geht es nicht um Unterschlagung oder Veruntreuung, also einen Straftatbestand, sondern um die Verwendung von Geldern für einen anderen Zweck als den definierten.

(6b) Ich verweigere mich nicht. * Der Punkt ist: […] Viele Detailunterlagen sind nicht mehr da, weil die 10-Jahres-Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist. Zudem geht es nicht um Unterschlagung oder Veruntreuung, also einen Straftatbestand, sondern um die Verwendung von Geldern für einen anderen Zweck als den definierten.

Den Grund, warum die Konstruktionen in der Interaktion eingeführt werden, erklärt Günthner mit der topologischen Struktur. Die Strukturen nehmen den Platz im Vor-Vorfeld des Satzes ein:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Einsatz des Vor-Vorfeldes ist ein Freiraum, „der ohne weitere syntaktische Verpflichtungen genutzt werden kann,“ (Auer 1997:65, zit. nach Schröder 2006:206), weil die meisten benutzten Einheiten im Vor-Vorfeld keine syntaktisch abgeschlossenen Ausdrücke sind (Günthner 2008c:164f.), z. B. ja gut. Die Funktionen, die sie dabei erfüllen, sind abwechslungsreich: Forderung der Aufmerksamkeit; Entwurf einer Erwartung für den Hörer; Erhöhung des illokutiven Potenzials der eigenen Äußerung; Zusammenfassung der kommenden Aussage (Schwitalla 2012:146). „Insgesamt haben sie also segmentierende, gesprächsorganisierende, semantisch relationierende, einstellungs- bzw. gefühlsausdrückende und beziehungsgestaltende Funktionen“ (Schwitalla 2012:146). Besonders wichtig sind diese Funktionen, wenn nach den untersuchten Konstruktionen ein längeres Diskurssegment folgt. Dies wird im nächsten Unterkapitel beschrieben.

2.3 Die Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist…“ mit einem längeren Diskurssegment

Wie im vorherigen Unterkapitel beschrieben ist, sind die Konstruktionen „Die Sache/das Ding/der Punkt ist…“ im Vor-Vorfeld weglassbar und dies wird zu keinem ungrammatischen Satzbau führen. Aber die Verwendung des Vor-Vorfeldes kann „als Festlegung eines neuen Themas bzw. Satztopiks“ (Wöllstein 2010:55) gesehen werden. Wenn der Sprecher eine längere Sequenz als Argument bzw. Sachverhalt ins Gespräch einführen möchte, sichert er sich mit den untersuchten Konstruktionen das Rederecht, da dies „über mehrere Turnkonstruktionseinheiten“ ausgebreitet werden kann:

(7) [Die] Sache ist doch so: die Bedingungen, die zum Steigen oder Fallen von Aktien führen, sind recht kompliziert. man könnte sich nur dann zurechtfinden, wenn man alle Unterlagen, graphischen Kurven, Zahlen, Firmenberichte und früheren Kurse für die deutschen und ausländischen Aktien zum ständigen Vergleich zur Hand hat. haben Sie das? und wenn Sie es haben: wieviel Zeit brauchen Sie, um das auszuwerten und Übersicht zu bekommen? dafür ist ihre Arbeitszeit ganz einfach zu kostbar. bedienen Sie sich deshalb des Investograph-Service in Zürich, der Ihnen wöchentlich mit dem unbestechlichen Investo-Bulletin alle Zahlen, Berichte und Empfehlungen "mundgerecht" auf den Tisch legt. Sie schauen's in Ruhe an und treffen ihre Dispositionen im richtigen Augenblick. (Die Welt, [Tageszeitung], 19.03.1959, Deutschland-Ausgabe, S. 11. Originalressort: ANZEIGEN; Für das Känguruh ist es nur ein Sprung nach Australien) (Cosmas2 27.09.2012).

Wie das Beispiel zeigt, benutzt der Sprecher die Konstruktion [[Die] Sache ist] als Einleitung in ein kompliziertes Thema und öffnet damit eine Projektion. Dabei verwendet er eine Verstärkung [doch so], um die Beschreibung zu verallgemeinern. Man sieht auch, dass die Sequenz sehr komplex durch die Fragen wird, die der Sprecher bei der Beschreibung aufwirft.

In diesem Fall kann man sagen, dass diese Variation der Konstruktionen eine Mischung aus den zwei oben beschriebenen Varianten ist: zum einen wird eine Projektion eröffnet und damit die Aufmerksamkeit auf die folgende Information gelenkt. Dabei wird die Projektion mit Partikeln verstärkt, um die Information als allgemeingültige zu kennzeichnen. Zum anderen steht die Konstruktion im Vor-Vorfeld, um die Funktionen eines Diskursmarkers zu übernehmen. Diese Kombination gibt dem Sprecher die Möglichkeit das Rederecht bis zum Ende zu beanspruchen und die Aufmerksamkeit auf die „Durchführung der längeren, inhaltlich komplexen und in mehrere prosodisch-syntaktische Einheiten gegliederten Folgesequenz […] zu sichern“ (Günthner 2008c: 167).

[...]


[1] In einem Aufsatz präsentiert Günthner vier syntaktischen Varianten. Außer den drei in dieser Arbeit behandelten Varianten nennt die Autorin einen Komplementsatz mit dem Subjunktor dass und syntaktisch nicht integriertem Verbzweitsatz (Günthner 2008a). Diese Variation wird aber nur mit einem Beispiel belegt. Aus diesem Grund wird dies nicht als repräsentatives Ergebnis interpretiert und in dieser Arbeit nicht aufgenommen.

[2] Susanne Günthner basiert Ihre Untersuchungen „auf einem Korpus aus deutschen Alltagsgesprächen (informelle Face-to-Face-Interaktionen im Familien- und Freundeskreis, Beratungssendungen im Radio und Gespräche aus der Fernsehserie „Big Brother“), die in den Jahren 1989-2006 in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen aufgezeichnet wurden“ (Günthner 2007, 2008a, 2008b, 2008c).

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Satzbau zwischen Matrix- und Komplementsatz
Untertitel
Eine empirische Untersuchung zur "die Sache ist"-Konstruktion im gesprochenen Deutsch
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Deutsches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: "Grammatik des Gesprächs"
Note
2,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
16
Katalognummer
V306562
ISBN (eBook)
9783668045040
ISBN (Buch)
9783668045057
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Susanne Günthner, die Sache ist Konstruktionen, Gesprächsforschung, Grammatik, Gesprächsgrammatik, Satzbau, dgd, datenbank für gesprochenes deutsch, Cosmas II
Arbeit zitieren
Master of Education Viktoria Popsuy-Johannsen (Autor), 2012, Satzbau zwischen Matrix- und Komplementsatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306562

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