Die Benachteiligung von Schülern mit Migrationshintergrund. Probleme, Diskriminierung und Ungleichheit


Akademische Arbeit, 2010

24 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Definitionen
II.I Migrationshintergrund
II.2 Integration
II.3 Bildungsbenachteiligung / Bildungsbarrieren

III Die Bildungsbenachteiligung von Schülern mit Migrationshintergrund
III.1 Das Problem mit der Heimatkultur
III.2 Deutsche Sprache und Spracherwerb
III.3 Bildungsbenachteiligung aufgrund sozialer Faktoren
III.3.1 Die Kapitaltheorie nach Pierre Bourdieu
III.3.2 Reproduktion sozialer Ungleichheit und schulische Integration

Literaturverzeichnis (inkl. weiterführender Literatur)

I Einleitung

Die Wanderungsbewegung von Menschen auf der ganzen Welt hat in den letzten 20 Jahren zugenommen und somit an Bedeutung für Politik, Wirtschaft und das Sozialwesen gewonnen. Allein zwischen 1990 und 2000 ist die Migration um etwa 46 Prozent angestiegen. Dieser Anstieg resultiert aus unterschiedlichen Gründen, wie beispielsweise dem Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion und somit des gesamten Ostblocks. Ungünstige wirtschaftliche Veränderungen, schlechte soziale Bedingungen oder aber auch Kriege ließen die Menschen aus ihren Heimatländern fliehen, um in anderen Ländern ein besseres Leben führen zu können. Diese Menschen müssen im Aufnahmeland integriert werden, was durch Einbürgerung, soziale Sicherung oder auch mit dem Zugang zum Arbeitsmarkt geschehen kann. Wichtig ist insbesondere für die Kinder, dass diese Zugang zum Bildungssystem erhalten, um somit die nötigen Kompetenzen zu erwerben, die sie auf ein Leben in der Gesellschaft und ein weiteres Lernen in Ausbildung bzw. Beruf vorbereiten. Die wichtigste Kompetenz die sie dabei benötigen, ist die sprachliche.[1]

Aus welchen Gründen jedoch werden Migrantenkinder in deutschen Schulen benachteiligt? Zuerst wäre einerseits der soziale Hintergrund als Benachteiligungsfaktor anzugeben, da ein Großteil dieser Schülerpopulation aus sozial schwachen Verhältnissen stammt und der soziale Faktor schwerer wiegt, als der kulturelle. Weiterhin wäre die Benachteiligung zu nennen, die eben durch den Migrationshintergrund selbst entsteht. Ebenfalls wäre in diesem Zusammenhang der sprachliche Hintergrund zu erwähnen und die Unkenntnis über die deutsche Kultur, aber auch der kurze Schulbesuch bei später Einwanderung und auch die unsicheren Perspektiven für einen Aufenthalt, führen durchaus zu Benachteiligungen. Als letzter Punkt kann noch die Benachteiligung aufgrund der Situation in Schulen betrachtet werden, dabei in Form von absichtlicher bzw. unabsichtlicher institutioneller Diskriminierung.[2]

Zu Beginn der Arbeit möchte ich einige Begriffe zur Problematik näher erläutern, bzw. Definitionen anbringen. Im weiteren Verlauf wird auf die Migration in Deutschland behandelt. Dabei soll auf deren Hintergründe und Geschichte eingegangen werden und wie sich die Pädagogik von seiten der Politik von einer Ausländer- zu einer Integrationspädagogik verändert hat. Anschließend wird die Bildungsbenachteiligung von Schülern mit Migrationshintergrund allgemein beleuchtet. In diesem Zusammenhang werden die Punkte Kultur, Sprache, sozialer Hintergrund institutionelle Diskriminierung, sowie die Segregation innerhalb der Sekundarstufe I näher in Augenschein genommen.

Hauptanliegen der Arbeit soll sein, zu erörtern, ob Schüler mit Migrationshintergrund ausschließlich durch gesellschaftliche oder politische Bedingungen im Bildungssystem benachteiligt sind, oder ob auch persönliche Faktoren zur Benachteiligung beitragen.

Fakt ist, dass in Deutschland ausländische Kinder auf Gymnasien unterrepräsentiert, dafür auf Haupt- oder Sonderschulen überrepräsentiert sind. Im Oktober 2008 gab es 137.000 ausländische Kinder, damit 6,5% aller Schüler mit Migrationshintergrund, die über keinen Schulabschluss verfügen.[3] Auch innerhalb verschiedener Schulleistungsstudien, wie PISA, IGLU oder TIMMS wurde immer wieder nachgewiesen, dass Schüler aus ausländischen Familien in Testreihen schlechter Abschneiden, als ihre deutschen Mitschüler. Dass demzufolge davon auszugehen ist, dass es eine gewisse Form von Benachteiligung von ausländischen Kindern geben muss, scheint offensichtlich. Häufig wird dieses schlechte Abschneiden auf das dreigliedrige deutsche Schulsystem abgewälzt. Ob aber wirklich ausschließlich das Schulsystem mit seinen handelnden Akteuren Schuld an dieser misslichen Lage hat, oder auch die Migranten an der Benachteiligung ihren Anteil haben, soll versucht werden darzustellen.

Um den Lesefluss der Arbeit zu erleichtern, wird auf die feminine Geschlechtsform verzichtet und stattdessen lediglich die maskuline Form der Personenbezeichnung verwendet. Gemeint sind allerdings stets die weiblichen und männlichen Personen. Weiterhin sind, insofern von ausländischen Kindern, Jugendlichen oder Familien gesprochen wird, stets alle Gruppen mit Migrationshintergrund gemeint und somit auch jene, die bereits einen deutschen Pass und damit die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

II Definitionen

II.I Migrationshintergrund

Alle Personen, die nach 1949 nach Deutschland eingewandert sind, gehören der Gruppe der Menschen mit Migrationshintergrund an. Dabei ist es unbedeutend, welcher Staatsangehörigkeit sie zuzuordnen sind. Besonders relevant ist hierbei, dass auch Kindern, welche in Deutschland geboren sind, ein Migrationshintergrund zugeschrieben wird.[4] Diese Definition kam nach großer Diskussion zustande, nachdem seitens Nordrhein-Westfahlen bemängelt wurde, dass es mit der Ausweitung des Migrationsbegriffes auf die 3.Generation zu weit führen würde, da Kinder von in Deutschland geborenen Ausländern theoretisch keinen Migrationshintergrund besäßen. Letztlich blieb aber die bereits dargelegte Fassung gültig, Nordrhein-Westfahlen konnte sich mit seiner Forderung nicht durchsetzen.[5]

II.2 Integration

Der Begriff der Integration wird in verschiedenen Zusammenhängen verwendet und steht der lateinischen Bezeichnung nach für Wiedereinbeziehung, bzw. die Eingliederung in ein Ganzes. Heute wird hauptsächlich in der Ausländer- oder Sonderpädagogik von Integration gesprochen.[6] Die erzieherische Eingliederung von Personen oder Gruppen soll dabei vor allem eine Trennung von Regel- und Sondererziehungen vermeiden und gleichzeitig harmonisch und konfliktfrei verlaufen.[7] Clemens Niekrawitz weist darauf hin, dass Integration keinesfalls mit Assimilation gleichgesetzt werden darf, damit kulturelle Werte der Migranten nicht verloren gehen. Diese „Germanisierung“ hätte zur Folge, dass diese durch die Migranten einerseits als Diskriminierung aufgefasst werden kann und eine Reintegration in das Heimatland verhindert, welche letztlich zu einem dauerhaften Aufenthalt der Migranten führt, der in Zeiten der Gastarbeiteranwerbung politisch unerwünscht war[8], aber inzwischen durchaus akzeptiert ist, wie auch die Integrationsgipfel seitens der Bundesregierung zeigen.

Wenn Menschen mit Migrationshintergrund gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen, wie zum Beispiel Bildung, haben und an Entscheidungsprozessen beteiligt sind, kann von Integration ausgegangen werden. Dabei kann Integration in vier Dimensionen untergliedert werden, die strukturelle, kulturelle, soziale und identifikatorische Integration. Unter der strukturellen Integration versteht man den Prozess, in welchem die Migranten zum Teil der Gesellschaft werden und somit gleichberechtigt Zugang zu gesellschaftlichen Positionen, sowie Gütern erlangen. Der Aneignungsprozess der Sprache, Normen und Werte vollzieht sich in der kulturellen Dimension von Integration, welche auch als Akkulturationsprozess verstanden werden kann. In der Phase der sozialen Integration finden die Migranten Anschluss zu Mitmenschen der Aufnahmegesellschaft und werden durch diese akzeptiert und anerkannt. Letztlich kommt es im Lauf der identifikatorischen Integration zu einem subjektiven Zugehörigkeitsgefühl in der neuen Gesellschaft. Erst wenn Migranten in allen vier Dimensionen integriert sind, ist von einer vollständigen Integration des Individuums auszugehen.[9]

II.3 Bildungsbenachteiligung / Bildungsbarrieren

Benachteiligung auf dem Sektor der Bildung kann durch verschiedene Umstände gegeben sein. Diese Umstände können sozio-kulturelle oder politisch-ökonomischer Natur sein. Neben subjektiv existierenden Barrieren, wie beispielsweise der Intelligenz eines Individuums, wird besonders Kindern aus unterschiedlichen Bevölkerungsschichten oder –gruppen die Teilnahme an Bildungsangeboten und somit der Erwerb allgemeiner Schulbildung erschwert.[10] Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland heißt es in Artikel 3 Absatz 3:

„Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden….“[11]

Diese Chancengleichheit steht allerdings nur auf dem Papier, in der Realität treten vor allem ökonomische Schwierigkeiten, sprachliche Defizite und fehlende Lern- und Leistungsmotivationen als Lernbarrieren auf.[12] Allerdings kann Bildungsbenachteiligung auch in Form von institutioneller Diskriminierung auftreten, welche nicht zwingend willkürlich erscheinen muss. Als institutionelle Barrieren wären an dieser Stelle die Strukturen und Arbeitsweisen der Schulen aufzuführen, gleichwohl deren Programme, weiterhin sind es aber auch Bedingungen des politischen und sozialen Kontexts des schulischen Agierens.

III Die Bildungsbenachteiligung von Schülern mit Migrationshintergrund

III.1 Das Problem mit der Heimatkultur

Ein wichtiger Punkt, der bei Migrationskindern beachtet werden muss, ist die verschiedene Kultur, die innerhalb des schulischen und des heimischen Umfeldes vorherrscht. Kinder türkischer Eltern verlaufen eine andere Sozialisation als ihr deutsches Pendant. Viele Eltern sind aus verschiedensten Motivationen heraus nach Deutschland gekommen, vor allem aber, um ihre Lebenssituation zu verbessern. Dies führt allerdings nicht zwangsläufig zur Anpassung an die traditionelle deutsche Kultur. Häufig leben die Einwanderer in ihrer Häuslichkeit die eigene Kultur weiter, wodurch die Kinder vor ein großes Problem gestellt werden, sie leben in zwei verschiedenen Welten, morgens in Deutschland, abends in der Türkei.[13] Das Aufziehen der Kinder erfolgt in völlig anderer Weise als bei uns in Deutschland. Vorrangig bis zum sechsten Lebensjahr sind sie ausschließlich dem Umfeld der Mutter zugeordnet und genießen hohe gefühlsmäßige Aufmerksamkeit. Unterschiede findet man auch hier bei dem Aufwachsen von Kindern aus städtischer bzw. dörflicher Gegend. Ab dem sechsten Lebensalter beginnt die eigentliche geschlechtsspezifische Erziehung der Kinder, bei der die Jungen dem Vater zugeordnet werden und die Mädchen bei der Mutter verbleiben. Auch die Ausbildung nach islamischen Verhaltensregeln ist ein Pflichtprogramm bei der Erziehung der Kinder.[14] Behr schreibt in ihrem Aufsatz, dass türkische Kinder durchaus mehr Freiraum genießen, als deutsche Kinder, und vielmehr am Erwachsenenleben teilnehmen und somit auch eher eigenverantwortlich Tätigkeiten ausüben dürfen. Diese unterschiedlichen Erziehungsausrichtungen und Wertevorstellung können nach einer Einwanderung nach Deutschland zu inneren Konflikten bei den Kindern und Jugendlichen führen, bis dahin, dass sowohl das Wertesystem der türkischen, aber auch das der deutschen Kultur abgelehnt werden können. Wichtig ist hier dann darauf zu achten, dass man versucht die Kinder zu unterstützen, sich in beiden Wertesystemen zurechtzufinden.[15]

Weiterhin gibt es in verschiedenen Städten Deutschlands, besonders in Ballungszentren, in denen sich Migranten vermehrt angesiedelt haben, für Kinder aus türkischen oder arabischen Familien mit besonderer religiöser Verbindung die Pflicht, eine Koranschule zu besuchen. Bereits im Grundschulalter können bei Schülern Auffälligkeiten im Lernverhalten beobachtet werden. Koranschulen sind gemäß geltendem Schulrecht nicht dem deutschen Schulsystem zuzuordnen, die einzige Aufgabe die jene Schulen erfüllen, ist die Unterweisung muslimischer Kinder in der Glaubenslehre des Islams. Auch wenn verschiedene Unterrichte angeboten werden, zum Beispiel das Erlernen der arabischen Sprache oder Religionsgeschichte, so ist doch stets alles auf den Koran und seine Lehre bezogen. Koranschulen unterliegen nicht der Schulaufsicht, daher sind keine gesicherten Daten zur Anzahl der Schulen, Lehrkräfte und Schüler machbar. Anzunehmen ist jedoch, dass in Koranschulen versucht wird, die Integration muslimischer Schüler in das deutsche System zu verringern oder gar zu vermeiden. Der Unterricht in diesen Schulen verläuft letztlich widersprüchlich zum Unterricht in deutschen Schulen.[16] Gomolla und Radtke haben in Interviews mit Lehrern und Schulleitern festgestellt, dass diese in Gesprächen mit Schülern, dabei insbesondere mit Grundschülern, Fakten über die Erziehungsmethoden in Koranschulen erfahren haben. Dabei sind besonders die gewalttätigen Erziehungsmethoden des islamischen Religionslehrers (Hodscha) zur Sprache gekommen. Die Kinder durchleben durch den Besuch beider Schulen kulturelle Konflikte und müssen dadurch psychosomatische Belastungen durchstehen. Auf der einen Seite steht der aggressive, zuschlagende Hodscha und auf der anderen Seite der deutsche Lehrer, der fehlende Aufgaben allerhöchstens mit einer Ermahnung oder einer schlechten Zensur honoriert. Die Koranschule hat somit, durch den Hodscha und dessen aggressive Sanktionsmittel, in dieser Konkurrenzsituation einen Vorteil gegenüber der deutschen Schule. Das in diesem Fall mit einem Abfall schulischer Leistungen in der Regelschule zu rechnen ist, versteht sich von selbst.[17]

Familien in Deutschland werden aufgrund ihrer kulturellen Herkunft und ethnischen Zusammensetzung in ihrer sozialen Zusammensetzung immer vielfältiger. Inzwischen haben etwa ein Viertel der Familien in Deutschland einen Migrationshintergrund. Dass diese Familien im Verlauf der Jahre auch Zuwachs in Form von Neugeborenen erhielten, versteht sich von selbst. Problematisch ist für diese Familien, dass sie häufig von Erwerbslosigkeit betroffen sind und dadurch oftmals am Rand des Existenzminimums leben und aus diesem Grund die Lebenschancen der Kinder beeinträchtigt sind. Diese Arbeitslosigkeit, die in Migrantenfamilien durchaus häufiger beide Ehepartner treffen kann, führt zu einem Bruch des Lebensrhythmus der Familie und hat häufig negative Auswirkungen auf die Kinder, so dass deren Möglichkeit zu einer sozialen Integration gehemmt wird. Dieser Effekt wiederum wirkt sich auch nachhaltig auf die Integration in das Bildungswesen aus. Aufgrund dieser Situation entstehen für die Migranten meist ungünstige Lebenssituationen, wie ungünstige Wohnbedingungen und soziale bzw. kulturelle Isolation.[18]

Schwer ist es für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund eine Identität zu entwickeln, die sowohl den Maßstäben des Heimats-, aber auch des Gastlandes entspricht. Natürlich wollen sie in ihrem Auftreten der Peergroup entsprechen, aber müssen im gleichen Moment auch den Vorstellungen der Eltern entsprechen, die durchaus von ihrem Nachwuchs erwarten, den Traditionen ihres Herkunftslandes zu entsprechen. Aufgrund dieser Umstände kann es zu Akkulturationsproblemen bei den Kindern und Jugendlichen, dabei besonders beim weiblichen Geschlecht, kommen. Die häufigsten Kontakte zwischen ausländischen und deutschen Kindern ergeben sich in der Schule, innerhalb der Freizeitmöglichkeiten verbringen die Gruppierungen die meiste Zeit jedoch unter Ihresgleichen, wodurch es zum Aufbau negativer Fremd- und unter Umständen negativer Selbstbilder auf Seiten der ausländischen Jugendlichen kommen kann.[19]

[...]


[1] Walter, Oliver & Taskinen Päivi (2007): Kompetenzen und bildungsrelevante Einstellungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Ein Vergleich mit ausgewählten OECD-Staaten. in: PISA-Konsortium Deutschland (Hrsg.)(2007): PISA´06. Die Ergebnisse der dritten internationalen Vergleichsstudie, Münster: Waxman, S.337f

[2] Gill, Bernhard (2005): Schule in der Wissensgesellschaft. Ein soziologisches Studienbuch für Lehrerinnen und Lehrer. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S.168

[3] Statistisches Bundesamt: Stand 21.10.2008 URL: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/zdw/2008/PD08__042__p002.psml [Zugriff am 02.02.2010]

[4] Autorengruppe Bildungsberichterstattung (2008): Bildung in Deutschland 2008. Ein

indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Übergängen im Anschluss an den Sekundarbereich I,

Bielefeld : W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG, S.VIII

[5] URL: http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=081002 [Zugriff am 12.01.2010]

[6] Böhm, Winfried (2005): Wörterbuch der Pädagogik. 16.Auflage, Stuttgart: Alfred Kröner Verlag, S.313f

[8] Niekrawitz, Clemens (1991): Interkulturelle Pädagogik im Überblick. Von der Sonderpädagogik für Ausländer zur interkulturellen Pädagogik für alle ; ideengeschichtliche Entwicklung und aktueller Stand. 2. Auflage, Frankfurt a.M.: Verl. für Interkulturelle Kommunikation, S.

[9] [9][9] Dietrich, Ingrid & Selke, Sylvia (2007): Begleiten statt ausgrenzen. Lernbegleitung von russlanddeutschen Spätaussiedler-Jugendlichen an Hauptschulen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag, S.114f

[10] Böhm (2005), S.92

[11] ohne Autor (2005): Grundgesetz. Menschenrechtskonvention. Europäischer Gerichtshof. Bundesverfassungsgerichtsgesetz. Parteiengesetz. Untersuchungsausschussgesetz. 40.Auflage, München: Deutscher Taschenbuchverlag GmbH & Co. KG, S.15

[12] Böhm (2005), S.15

[13] Behr, Vera (1986): Türkische Kinder und Jugendliche in deutschen Schulen. Kulturelle Hintergründe. In: Tumat, Alfred J. (1986): Interkulturelle Erziehung in Praxis und Theorie. Band 3. Migration und Integration. Ein Reader. Sulzberg/Allgäu : Pädagogischer Verlag Burgbücherei Schneider, S.153

[14] zum genauen Verlauf der Erziehung der Kinder und zu islamischen Verhaltensregeln Behr (1986), S.153ff

[15] Behr (1986), S.164f

[16] Langenfeld, Christine (2001): Integration und kulturelle Identität zugewanderter Minderheiten. Eine Untersuchung am Beispiel des allgemeinbildenden Schulwesens in der Bundesrepublik Deutschland. Tübingen: Mohr-Siebeck. (Jus publicum, 80), S.562f

[17] Gomolla (2007), S.213ff; Langenfeld (2001), S.563

[18] Hurrelmann, Klaus (2006): Einführung in die Sozialisationstheorie. 9.Auflage, Weinheim: Beltz, S.152f

[19] Hurrelmann, Klaus & Bründel, Heidrun (2003): Einführung in die Kindheitsforschung. 2.Auflage, Weinheim: Beltz, S.108

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Benachteiligung von Schülern mit Migrationshintergrund. Probleme, Diskriminierung und Ungleichheit
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V306585
ISBN (eBook)
9783668046597
ISBN (Buch)
9783668133068
Dateigröße
753 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
benachteiligung, schülern, migrationshintergrund, probleme, diskriminierung, ungleichheit
Arbeit zitieren
Peter Dähn (Autor), 2010, Die Benachteiligung von Schülern mit Migrationshintergrund. Probleme, Diskriminierung und Ungleichheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306585

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