Der Kampf um Schlesien zwischen Maria Theresia und Friedrich II. im Jahre 1756. Aufschlussreich für den Ausgang des Siebenjährigen Krieges?

Eine historische Untersuchung


Hausarbeit, 2015

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgeschichte
2.1 Der Raub Schlesiens
2.2 Friedrich II.: 1746 - 1756
2.2.1 Friedrich II.
2.2.2 Die preußische Armee
2.2.3 Wandlung der politischen Lage in Preußen 1755/ und Mobilmachung der Armee im August 1756
2.3 Maria Theresia: 1746 - 1756
2.3.1 Maria Theresia
2.3.2 Die österreichische Rüstung
2.3.3 Stand der österreichischen Armee 1756

3. Kriegsverlauf
3.1 Kriegsverlauf in Europa
3.2 Kampf um Schlesien

4. Kriegsergebnisse

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die folgende Arbeit wird im Rahmen des Seminars „... wo der Rübezahl mit seinen Zwergen... Preußen auf dem Weg zur Großmacht“ geschrieben. Als Ausgangspunkt für die Themenwahl stand die Frage, inwieweit und wodurch Preußen in der Frühen Neuzeit zu einer internationalen Größe im Machtgefüge werden konnte und welche Hindernisse überwunden werden mussten. In Anlehnung an diesen ersten Gedankengang bin ich auf den Siebenjährigen Krieg gestoßen und mir wurde schnell klar, dass hier ein wesentlicher Ursprung der Großmacht Preußens lag. Doch wie genau konnte diese Macht ein so hohes Ansehen erlangen und welche Rolle spielte dabei der zu dieser Zeit regierende König Friedrich II. Diesem Gedankengang folgend bin ich auf die Kampflage um Schlesien zwischen Friedrich II. und der Herrscherin von Österreich, Maria Theresia gekommen und entwickelte schnell Interesse für diese beiden Persönlichkeiten, aber auch die „Schlesischen Frage“. Da mit dieser auch zahlreiche Kampfhandlungen verbunden waren und Friedrich und Maria Theresia völlig unterschiedliche Regierungs- und Kampfformen bzw. Ansichten hatten, stellt sich mir nun die Frage, ob man genau anhsnd diese Regierungsformen und zwar bezogen auf die Vorbereitung des Krieges wohl schon Prognosen über den Ausgang des Siebenjährigen Krieges hätte geben können und zu diesem Zeitpunkt schon gedeutet hätten werden könnte, wer letzten Endes Schlesien für sich erobert wird. Um genau auf diese Frage eine Antwort zu erhalten soll es zunächst um die Vorgeschichte gehen. Dabei soll erst der Raub Schlesiens in seinen wesentlchen Grundzügen skizziert werden, um sich einen ersten Blick über die Kampfeslage zu verschaffen. Folgend sollen die beiden Akteure, Friedrich II. und Maria Theresia behandelt werden. Auf beide soll erst ein persönlicher Blick geworfen werden um so eine erste Einschätzung dieser Beiden zu erlangen und daraufhin auf die jeweilige Rüstung, damit dann der Blick konkret auf das Jahr 1756 gerichtet werden kann. Im dritten Schritt soll es dann nochmals um die genauen Kampfhandlungen gehen. Dabei wird zunächst das Hauptaugenmerk auf den europäischen Kriegsverlauf gerichtet und dann geographisch kleiner werdend auf die Kampfhandlungen um Schlesien zwischen Friedrich und Maria. Da jedoch auch das europäische Handlungsfeld zum Verständnis aufgeführt werden muss, eine weitreichende Betrachtung jedoch den Umfang dieser Arbeit sprengen würde, wird dieser erste Teil recht kurz thematisiert. Am Ende sollen noch die für diese Hausarbeit wesentlichen Ergebnisse des Krieges angesprochen werden, bevor letzten Endes die Frage in Form des Fazits beantwortet wird, ob die Vorbereitung durch Österreich und Preußen und das Armeewesen von Friedrich II. und Maria Theresia Aufschluss darüber gaben, wie der Krieg ausgehen würde.

2. Vorgeschichte

Blickt man auf die preußische, aber auch österreichische Geschichte, so ist es unumgänglich auf den Krieg um Schlesien zu stoßen. Schlesien gehört nach einem längeren kämpferischen hin und her letzten Endes zur habsburgerischen Herrschaft. In folgendem Abschnitt wird es darum gehen, dass Friedrich II. versucht hat dies zu ändern und Schlesien unter seinen Besitz zu nehmen. Bevor gleich das Hauptaugenmerk auf dieses Vorhaben gerichtet wird, ist sicherlich erst einmal die Beantwortung der Frage von Interesse, warum Friedrich II. gerade das schlesische Gebiet für sich haben wollte. Der Grund ist ein vor allem logistischer: Er wollte die weit auseinanderliegenden Gebiete Brandenburg und Preußen zusammenführen und vergrößern. Ein weiteres Ziel dahingehend ist jedoch auch auf Friedrich persönlich zurück zu führen, da es für ihn von äußerster Relevanz war, ein Machtmonopol im europäischen Handlungsfeld zu werden und somit auch Wien ebenbürtig entgegen zu treten. Weiterhin würde Friedrich durch die Besetzung Schlesiens über eine Million Untertanen und damit einhergehend auch erhebliche Steuereinnahmen dazu gewinnen.1

2.1 Der Raub Schlesiens

Der Anfang des kriegerischen Raubes Schlesiens ist auf den 16. Dezember 1740 zu datieren. An diesem Tag marschierte die Armee Friedrichs II. In Form einer Invasionsarmee von 32.000 Soldaten in das zu Habsburg und somit Maria Theresia gehörende Schlesien2 mit dem Ziel ihr dieses Herzogtum abzujagen. Einige Tage später, Ende 1740, stand Friedricht II. letzten Endes vor Breslau. Von dort aus schickte er Emissäre, die eine kampflose Übergabe des Landstückes aushandeln sollten und dies auch erfolgreich taten. Am Anfang des Jahres 1741, am 03. Januar, trat in Wien die Forderung durch Friedrich auf, ihm Schlesien abzutreten. Im selben Zuge bat er der habsburgerischen Monarchie ein Bündnis und somit auch Schutz an. Trotz Bedrängen ihres Hofkanzlers dieses Angebot anzunehmen und Friedrich Schlesien kampflos zu überlassen lehnte Maria Theresia ab und wollte sich dem Kampf stellen.3 Am 10. April 1741 erfuhr Friedrich II., dass wenige Kilometer von seiner Armee, nahe Breslau, 19.000 österreichische Soldaten ein Feldlager bezogen hatten. Darin sah er eine wichtige Gelegenheit zu einem Überraschungsangriff und ließ seine 21.000 Mann starke Truppe auf das Lager des Feindes ziehen. Trotz schlechter Wetterlage gab er ab 3,5 Kilometer Nähe den Befehl sich zur Schlacht zu formatieren. Da dies eben auf Grund der schlechten Wetterbedingung sehr zeitraubend war, waren die Soldaten österreichs arlamiert. Dennoch wollte Friedrich seine Solaten angreifen lassen, als plötzlich ca. 4.500 Österreicher hervorbrachen und viele Preußen töteten. Dieser Angriff führte zum einen dazu, dass so die äußerste Grenadine der Preußen abgeschnitten wurde und zum anderen, dass das Kampfgeschehen nun kaum noch unter Kontrolle gehalten werden konnte und Friedrich auf den Vorschlag seines Feldmarschalls hin floh. Trotz unkontrolliertem Kampfegeschehen und Überraschungsangriff der Österreicher, welcher das äußerste Ende der preußischen Grenadiere abschnitten konnte der preußische Feldmarschall seine Kavallerie sammeln und so die Österreicher zum Rückzug zwingen.4

Diese Niederlage Österreichs kennzeichnet nicht nur den Sieg Preußens, sondern auch die damit einhergehende Stärke, die auch andere Gegner Österreichs nun fühlten, um gegen Österreich in den Krieg zu ziehen.

Am 17. Mai 1742 standen sich preußische und österreichische Truppen abermals gegenüber. Dieses mal in Böhmen, nachdem Friedrich II. nach Bruch des Waffenstillstandes dort einmaschierte, um Frankreich, welches sich im Kampf gegen Österreich befand, beizustehen. Wieder siegte Preußen und Friedrich erreichte sein Ziel: Die Gewinnung Schlesiens, da Maria Theresia nicht mehr länger gleichzeitig gegen Frankreich und Preußen Krieg führen wollte und Schlesien somit an Berlin abtrat, um folgend ihre Truppen gegen Frankreich konzentrieren zu können.5 Dennoch wollte Maria den Verlust Schlesiens nicht akzeptieren und wird versuchen, wie diese Arbeit auch noch behandeln wird, dieses zurück zu gewinnen.

2.2 Friedrich II.: 1746 - 1756

Einer der Hauptakteure, um den es in dieser Arbeit geht ist Friedrich II. Eine Kampfhandlung ist oft nur dann zu verstehen und richtig zu deuten, wenn man auch die Person ein Stück weit einordnen kann, die hinter den Handlungen steht. Um dies zu gewährleisten soll nun Friedrich zunächst erst einmal genauer betrachtet werden.

2.2.1 Friedrich II.

Schon in seinen frühsten Jahren wurde Friedrich II. auf ein kämpferisches Amt vorbereitet. So wurde er von seinem Vater mit brutaler Gewalt erzogen und schon mit 13 Jahren zum Hauptmann in dessen Leibregiment ernannt. Sein Vater, Friedrich I., hatte Preußen zu einem Militärstaat geformt und eine moderne Verwaltung geschaffen. So verdoppelte er alleine das stehende Heer auf 80.000 Mann und hinterließ einen Staatsschatz von 8,7 Millionen Talern, was mehr war, als die Einkünfte eines ganzen Jahres.6 So verfügte Friedrich II. bei seinem Regierungsantritt über das zahlenmäßig viertstärkste Heer. Vor allem die Einsatzbereitschaft seiner Soldaten und die Marschleistung wurden als optimal eingestuft. Dies wiederum brachte ihm große Erfolge in den Kriegen um Schlesien. Friedrich selbst versuchte die Qualität seiner Armee immer weiter zu steigern, nahm aber nur wenige Änderungen an der organisatorischen Struktur seines Vaters vor. Nach dem Versagen der Reiterei in der Schlacht von Mollwitz formatierte er 1741 die Kavallerie neu, welche als Schlachtkavallerie große Bedeutung bekam. Eines der Hauptinteressen Friedrichs II. war die Ausbildung der militärischen Führungsschicht. Er war nämlich der Meinung, dass der Zusammenhalt der Armee sehr von den Offizieren abhängig sei. So sollte eine hohe Qualität der Armee durch die Leistungsbereitschaft der Generalität gewährleistet werden, da der Kriegsverlauf laut Friedrich im hohen Maße von den Fähigkeiten der Generäle abhängig war.7 So schrieb er beispielsweise zur österreichischen Kapitulation in Breslau: „Weder die Befestigungswerke noch die Zahl der Soldaten verteidigen eine Stadt, sondern es hängt alles von der größeren oder geringeren Festigkeit und dem entschlossenen Mut des Kommandanten ab“.8

Wie er den Gerneral sieht wird auch in seinem politischen Testament von 1752 deutlich.

In diesem beschreibt er einen solchen nämlich folgendermaßen:

„Von einem General verlangt man Tapferkeit, Kenntnis der Kriegskunst, Begabung und vor allem den glücklichen Instinkt, sich sofort zu orientieren und sich mühelos zu entscheiden. Er muß einen Vorrat an Plänen im Geiste und von Hilfsmitteln in seiner Phantasie haben, muß, ohne die Einzelheiten zu vernachlässigen, die grossen Zweige der Kriegskunst beherrschen, muß tatkräftig und wachsam sein. Da eine Armee viele Generale gebrauchet, so können nicht alle gleich gut sein. Aber wenigstens hüte man sich vor der Wahl von Dummköpfen oder von Leuten, denen man Mangel an Tapferkeit vorwerfen kann, und bemühe sich, solche ausfindig zu machen, die mindestens so viel Verstand besitzen, daß sie die erteilten Befehle gut ausführen.“9

2.2.2 Die preußische Armee

Die preußische Armee galt unter Friedrich II. als wichtigstes Instrument staatlicher Machtausdehnung und des Machterhaltes.10 So richtete Friedrich laut Maria Theresia sein Augenmerk vor allem auf die Streitkraft um sein Heer zu stärken und die Ausrüstung zu verbessern. Weiterhin gabt Maria am 23.12.1757 von sich, dass alle europäischen Mächte die Ruhe des Friedens genießen würden, bis auf Friedrich, da dieser von Jahr zu Jahr die Zahl seiner Streitkräfte vermehrte und dieses seit der Eroberung Schlesiens eine doppelt so hohe Anzahl an Mannesstärke vorwies.11 Nach Stand im August 1752 belief sich die Stärke des preußischen Heeres auf etwa 135.207 Mann. Davon 44 Feldregimenter der Feldinfanterie, acht Garnisionsregimenter, zwölf Kürassierregimenter, zehn Dragonenregimenter und acht Regimenter der Husaren. Diesen Stand behielt Friedrich II. und so zählt man auch im Jahre 1756 etwa 136.780 Mann, davon über 118.850 Männer in Form von Feldtruppen und knapp 18.000 in Garnisionsgruppen.12

Ein weiterer wesentlicher Punkt in der Armeeführung Friedrichs II. war der fortsetzende Bau von Festungen, damit man diese folgend besetzen konnte. Waren beispieslweise zuvor in Schlesien überall auf den Festungen nur kleine Commandos, so änderte Friedrich dieses um den Wert dieser Festungen bestmöglichst zu nutzen. So wurde auch die Artillerie an der Neisse 1748 zu einer Comagnie erweitert, ebenso wie in Glatz 1750.13

Weiterhin an dieser Stelle erwähnenswert sind sicherlich die Kriegspläne Friedrich II. .

Neben zwei Defensivplänen für Niederschlesien und Kurmark galt folgender Offensivplan:

Wenn man Sachsen angreifen wollen würde, dann würde man sich zunächst die Elbe aneignen. Wenn man Böhmen angreifen wollen würde, so müsste man über Pässe in Lausitz, Braunau und Glatz. Dieses zweite Vorhaben wurde gedoch abgelehnt, da zum einen kein haltbarer Platz zum Errichten von Magazinen da sei und zum anderen würde dieser Plan bloß in einen Winkel von Böhmen führen. Außerdem sei dieses Gebiet recht lebensmittelarm.

Würde man erst Mähren angreifen wollen, dann könnte man entweder von Glatz über Littau nach Olmütz oder von Troppau über Sternberg oder über Hultschin und Prerau. Entschieden wurde sich dabei für die zweite Variante, da so die Neisse am nächsten liegt und man sich dementsprechend Vorteile erhoffte. Würde man an dieser Stelle auf eine etwa gleich starke Feindestruppe treffen, so könnte man von dort aus Niederschlesien decken. Sei der Feind doch überzählig, so bestünde die Zufluchtsmöglichkeit in Schweidnitz.14

Auch verkündete Friedrich, wie bzw. wo sich die Armee jeweils bei Defensivabläufen und wo bei Offensivabläufen zu versammeln hatte. War die Truppe nämlich in der defensiven Stellung, so sollte eine Stelle ausgesucht werden, die einerseits das Land und die Magazine deckte und andererseits die Festung schütze, die einem Angriff am meisten ausgesetzt war. Während einer offensiven Stellung solle das Lager dort abgehalten werden, wo sämtliche Zufuhren durch die Armee gedeckt werden und so den Feind in Besorgnis versetzte.15 Diese genauen Strukturen, aber auch die Unterscheidung Friedrichs zwischen einem Lagerplatz, einem Angriffslager und einem Verteidigungslager lassen schon jetzt ersichtlich werden, wie kleinlich er seine Armee und dessen Züge durchdacht hat und kontrollieren wollte.

2.2.3 Wandlung der politischen Lage in Preußen 1755/56 und Mobilmachung der Armee im August 1756

Einen wesentlichen Umschwung ergaben die Ereignisse ab dem Jahr 1755. Für diese Arbeit ist es sinnvoll dahingehend in dem Jahr 1755 anzusetzen und zu sagen, dass die englisch-französischen Verwicklungen zu einem Krieg zu werden drohten. Durch den Versuch Friedrich II. Verhandlungen mit England zu führen kam es am

[...]


1 Vgl. Dr. Berhorst, Ralf, Berlin gegen Wien. 1740 Duell der Monarchen. In: GEOEPOCHE Nr. 70 (2015) S. 136.

2 Laut Gesetzt war dieser Einmarsch Landfriedensbruch, sodass der Kaiser Friedrich II. als rechtlos hätte erklären können, bräuchte dazu jedoch die Bewilligung des Reichtstags. Entscheidend an dieser Stelle ist jedoch, dass nach dem Tod des Kaisers die Kaiserfrage nun noch nicht geklärt war und es noch keinen Kaiser gab, der Friedrich hätte zur Rechenschaft ziehen können.

3 Vgl. Dr. Berhorst, Ralf, Berlin gegen Wien. 1740 Duell der Monarchen. In:GEOEPOCHE Nr. 70 (2015) S. 132f.

4 Vgl. Dr. Berhorst, Ralf, Berlin gegen Wien. 1740 Duell der Monarchen. In:GEOEPOCHE Nr. 70 (2015) S. 137f.

5 Vgl. Dr. Berhorst, Ralf, Berlin gegen Wien. 1740 Duell der Monarchen. In:GEOEPOCHE Nr. 70 (2015) S. 142ff.

6 Vgl. Dr. Berhorst, Ralf, Berlin gegen Wien. 1740 Duell der Monarchen. In:GEOEPOCHE Nr. 70 (2015) S. 132ff.

7 Vgl. Lotz, Wolfgang.: Kriegsgerichtsprozesse des Siebenjährigen Krieges in Preussen. Untersuchungen zur Beurteilung militärischer Leistungen durch Friedrich II. S.18ff.

8 s. Lotz, Wolfgang.: Kriegsgerichtsprozesse des Siebenjährigen Krieges in Preussen. Untersuchungen zur Beurteilung militärischer Leistungen durch Friedrich II. S. 22.

9 s. Lotz, Wolfgang.: Kriegsgerichtsprozesse des Siebenjährigen Krieges in Preussen. Untersuchungen zur Beurteilung militärischer Leistungen durch Friedrich II. S. 25.

10 Vgl. Walter, Friedrich.: Maria Theresia. Briefe und Aktenstücke in Auswahl S. 59.

11 Vgl. Alfred Ritter von Arenth.: Maria Theresia und der siebenjährige Krieg. 1756-1763 S. 279ff.

12 Vgl. Künzel, Georg.: Preussische und österreichische Acten zur Vorgeschichte des siebenjährigen Krieges S. IIV ff.

13 Vgl. Künzel, Georg.: Preussische und österreichische Acten zur Vorgeschichte des siebenjährigen Krieges S. X ff.

14 Vgl. Volz, Gustav Berthold.: Friedrich der Große. Historische, militärische und philosophische Schriften, Gedichte und Briefe S. 183ff.

15 Vgl. Volz, Gustav Berthold.: Friedrich der Große. Historische, militärische und philosophische Schriften, Gedichte und Briefe S. 202ff.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Kampf um Schlesien zwischen Maria Theresia und Friedrich II. im Jahre 1756. Aufschlussreich für den Ausgang des Siebenjährigen Krieges?
Untertitel
Eine historische Untersuchung
Hochschule
Universität Paderborn  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Proseminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V306813
ISBN (eBook)
9783668048171
ISBN (Buch)
9783668048188
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Siebenjähriger Krieg, Maria Theresia, Friedrich II., Schlesien, Preußische Armee, Preßsiche Rüstung, Preußen, Ausgang, Prognose
Arbeit zitieren
Bettina Nicole Tessikowski (Autor), 2015, Der Kampf um Schlesien zwischen Maria Theresia und Friedrich II. im Jahre 1756. Aufschlussreich für den Ausgang des Siebenjährigen Krieges?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306813

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