Sprachverständnis und Motive in späten Gedichten Ingeborg Bachmanns


Seminararbeit, 2015

29 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Bachmann und Sprache
2.1. Suche nach einer neuen Sprache
2.2. Sprachskepsis und Utopie
2.3. Sprachnot
2.4. Sprache und Liebe
2.5. Melancholie und Depression
2.6. Distanz und Erzählstimme

3. Motive in der Lyrik Bachmanns
3.1. Liebe und Weiblichkeit
3.2. Tod und Todestrieb
3.3. Motiv des Herzens
3.4. Wandmotiv
3.5. Bilder der Religiosität

4. Schlussfolgerung

5. Literaturverzeichnis

Abstract

HYBEN, Ľubomír: Sprachverständnis und Motive in späten Gedichten Ingeborg Bachmanns [Seminararbeit]. Universität Wien. Philologisch-kulturwissenschaftliche Fakultät; Masterstudium Deutsche Philologie.

In der nachstehenden Seminararbeit beschäftige ich mich mit dem Begriff der Sprache im lyrischen Spätwerk Ingeborg Bachmanns. Der Zentralpunkt liegt in der Analyse der Sprache und deren Verwendung, als auch in der Interpretation der einzelnen Motiven in Bachmanns Gedichten. Des Weiteren werden verschiedene Auslegungen der Gedichte verglichen. Ich habe versucht die Frage zu beantworten, wie genau Bachmann mit der Sprache arbeitet, was durch diese Sprache dargestellt werden kann, was die unterschiedlichen Manifestationen der Sprache Bachmanns beeinflusst hat und wo der Unterschied zwischen der Verwendung der Sprache, bzw. den Instanzen und Motiven in der Sprache liegt.

Stichwörter: Lyrik, Sprache, Ambivalenz, Utopie, Depression, Motiv.

1. Vorwort

Nach einer größeren Zeitlücke, aber von umso stärkeren Emotionen begleitet, ist im Jahre 2000 Ingeborg Bachmanns Gedichtband Ich weiß keine bessere Welt erschienen. Die Veröffentlichung des Bandes hat heftige Diskussionen hervorgerufen, ob es angebracht war, die Gedichte zu veröffentlichen, da Bachmann dies vor ihrem Tod nicht getan hat. Ihre Geschwister argumentierten mit der Tatsache, dass Bachmann ihr Werk sorgfältig aufbewahrt und nicht vernichtet hat.

Das Bild Ingeborg Bachmanns erscheint auf den ersten Blick sehr kontrovers. Einerseits werden die Leser mit der Verarbeitung der NS-Zeiten und des Zweiten Weltkrieges konfrontiert, andererseits erinnert die Sprache Ingeborg Bachmanns stark an das lyrische Werk Paul Celans, wobei auch feministische, bzw. gendertheoretische Fragen[1] auftauchen. Zugleich werden solche Themen wie Liebe, Angst und Tod in Verbindung gebracht. Zu einem der wichtigsten Themen der Gesamtlyrik Bachmanns gehört das Thema der Sprache. Das Faszinierende an ihrem Werk ist, dass es Bachmann durchaus gelingt, verschiedene Instanzen in die Lyrik einzubringen und diese mit Hilfe der Sprache neu zu begründen.

In der Gegenposition zu den Gedichten aus dem Nachlass steht der Gedichtband Die gestundete Zeit (1953). Hier „drängt sich nicht nur die oft untersuchte Frage auf, was Stundung und Fristsetzung im Kontext dieser Gedichte meinen, sondern auch, warum “Zeit“ als gestundet erfahren wird.“[2] In mehreren Gedichten im Band wird auf die Fragen eingegangen, warum die Zeit gestundet ist und inwiefern diese Zeit mit der Vergangenheit zusammenhängt, bzw. ob es nach dieser Zeit eine Zukunft gibt.

Die Gedichte aus dem Nachlass zeugen nicht nur von den persönlichen Problemen der Autorin, sondern auch von ihrer zielgerichteten Arbeit mit Sprache, von ihrer Auseinandersetzung mit den Themen der Vergangenheit und der Gegenwart, als auch von den unterschiedlichsten Themen, die für Lyrik im Allgemeinen relevant sind.

2. Bachmann und Sprache

2.1. Suche nach einer neuen Sprache

Die Literatur der deutschsprachigen Nachkriegszeit in Deutschland und auch in Österreich war bemüht, die Sprache nach der dunklen Geschichte zu bereinigen. Dieser Versuch wurde von mehreren Autoren der Nachkriegszeit durchgeführt. Im Fall Bachmanns passierte dies mittels der Suche nach einer neuen Sprache, und das auf mehreren Ebenen zugleich. Sie versuchte nicht nur die Sprache zu bereinigen, sondern eine vollkommene Sprache zu gestalten, durch die man das Unsagbare ausdrücken kann.[3] Nach dem Krieg hat Bachmann mehrere Gedichte geschrieben, die sich mit dem Thema des Holocausts auseinandersetzen. In dieser Sprache verwendet sie keine Neologismen, wie man es vielleicht am Begriff „neue Sprache“ annähme, sondern sie gestaltet die Verse frei, wobei hinter den Wörtern eine klare Intention steckt.

Mit einer neuen Sprache wird der Wirklichkeit immer dort begegnet, wo ein moralischer, erkenntnishafter Ruck geschieht, und nicht, wo man versucht, die Sprache an sich neu zu machen, als könnte die Sprache selber die Erkenntnis eintreiben und die Erfahrung kundtun, die man nie gehabt hat. Wo nur mit ihr hantiert wird, damit sie sich neuartig anfühlt, rächt sie sich bald und entlarvt die Absicht. Eine neue Sprache muß [sic!] eine neue Gangart haben, und diese Gangart hat sie nur, wenn ein neuer Geist sie bewohnt.“[4]

In diesem Zitat aus den Frankfurter Vorlesungen erklärt Bachmann, dass die Sprache mit der Wirklichkeit und dem Einsehen eng zusammenhängt. Sie versteht die Sprache als Werkzeug, mit dem bestimmte Intentionen oder Sachverhalte verwirklicht, bzw. zustande gebracht werden können. Für Bachmann ist es wichtig, die Sprache auf so eine Art und Weise zu benutzen, wie man es in den Jahren davor nicht getan hat. In der Sprache sieht sie nicht nur das Sprachwerkzeug selbst, sondern auch das Potential der Menschheit, die Dinge anders zu gestalten, als bisher. „Der Mensch hat keinen direkten Einfluß [sic!] auf die Erschaffung einer neuen Sprache, er kann nur die Voraussetzung schaffen, die aber ist zu verstummen, die alte Sprache nicht mehr zu verwenden.“[5] In Bachmanns Gedicht Entfremdung wird dieser Vorgang am Beispiel der alltäglichen Gegenstände verdeutlicht. Man kann nichts mehr so sehen, wie es früher war, zugleich werden auch Zweifel angesichts der kommenden Zeiten geäußert. Was sie mit ihrer Lyrik versucht, ist dem Leser den richtigen Umgang mit Sprache beizubringen. Die Sprache, die im NS-Regime Gewalt verkörpert, muss durch eine neue Sprache ersetzt werden. Das heißt jedoch nicht, dass Themen wie Tod, Schrecken, Angst oder Leid aus der neuen Sprache verschwinden. Es entsteht ein Konflikt zwischen der Sprache und der Autorin, den sie zu entschlüsseln versucht. Das Resultat sind oft Zweifel über sich selbst, die Bachmann in ihren Gedichten direkt äußert: „Ich kann in keinem Weg mehr einen Weg sehen“[6] oder „Meine Zweifel, bitter und ungestillt, versickern in den Abendtiefen.“[7] Die Verzweiflung Bachmanns wird jedoch immer wieder mit der Hoffnung verbunden, doch noch eine neue Sprache zu finden.

Die Sprache in Bachmanns Werk verändert sich unabhängig von den zeitlichen Epochen, d. h. die Jugendgedichte enthalten oft andere Themen und Instanzen und sind unterschiedlich gestaltet, als z. B. die Gedichte aus dem Band Ich weiß keine bessere Welt. Dennoch lassen sich die späten Gedichte nicht als Gegenpol zum frühen Werk Bachmanns betrachten. Einer der Gründe könnten auch die Lebensereignisse und die Lebenssituation sein, die Bachmann in den 1960er und 1970er Jahren durchgemacht hat. Die Hoffnung auf eine neue Sprache, die Bachmann nicht aufgegeben hat, erkennt Jurgensen im Gedicht Eine Art Verlust, indem er auf die Gemeinsamkeiten und sprachliche Verwandtschaft in dem Roman Malina hinweist.[8] Es lässt sich daher feststellen, dass die Bemühungen nach der neuen, absoluten Sprache nicht nur mit dem lyrischen Werk Bachmanns verknüpft sind, sondern auch auf das Prosawerk übergehen.

2.2. Sprachskepsis und Utopie

Nachdem sich Bachmann für die Suche nach einer neuen Sprache entschieden hat, versucht sie immer wieder Antworten auf die Fragen nach der Funktion des Schriftstellers und seiner Wirkung durch die Lyrik zu finden. In ihrem Werk kommen zwei Begriffe in Verbindung, die ich genauer analysiere.

In Bachmanns Werk ist das Thema der Sprache wohl das wichtigste Thema überhaupt. Bachmann meint, dass alles bei der Sprache beginnt und von der Sprache ausgeht. Zugleich stehen sich zwei Pole gegenüber: die Sprachskepsis und die Sprachutopie.[9] In ihren Frankfurter Vorlesungen kommt der Begriff Utopie mit dem Begriff Literatur oft in Verbindung. Bachmann meint, „sie [Literatur] sei ein Wunschbild, das man sich zurechtkorrigiert, in dem man Fakten stehenläßt [sic!] und andere ausmerzt.“[10] Bachmann erläutert die Literatur als einen Gegenstand, der von den Autoren durch ihr Verlangen und ihre Hoffnung gestaltet wird. Das Verlangen hängt mit der Sprache zusammen, insofern es das ausdrückt, was die Sprache selbst nicht ausdrücken kann.[11] Damit berührt Bachmann den Bereich des Unsagbaren. Oft wird das Unsagbare in ihren Gedichten mit dem Sprachwandel ausgedrückt, d. h. sie verwendet eine andere Sprache. Die Sprachutopie Bachmanns besteht daher in der Hoffnung auf eine neue Sprache, die nicht nur die Sprachwirklichkeit abbildet, sondern sich auch auf das Unsagbare, bzw. Unaussprechbare bezieht.

Die Sprachskepsis zieht eine Grenze zwischen den zwei Spracharten, die Bachmann in ihren Vorlesungen voneinander trennt. Auf der einen Seite steht die Sprachutopie und das Unsagbare, auf der anderen Seite die Sprachskepsis mit dem schlechten Sprachgebrauch, den Bachmann Gaunersprache oder schlicht als „Phrasen“ bezeichnet.[12] Laut Bachmann ist ihre Aufgabe als Dichterin, den schlechten Sprachgebrauch zu eliminieren und sie macht es mit zwei Methoden: einerseits durch die Verwendung der neuen Sprache, die sich von der bisherigen Sprache fundamental unterscheidet, andererseits durch das Schweigen, das in Bachmanns Lyrik und auch in den Frankfurter Vorlesungen immer wieder als Alternative vorkommt. „Das Schweigen als Vernichtung des phrasenhaften Sprachgebrauchs ist die Voraussetzung, um zu einer » neuen Sprache « zu gelangen.“[13] Deutlich werden Bachmanns Gedanken zum Thema der schlechten Sprache im Gedicht Rede und Nachrede geäußert, indem sie die schlechte Sprache mit den Lauten der Tiere gleichsetzt und dafür plädiert, sich von dieser Sprache zu distanzieren.

2.3. Sprachnot

Robert Pichl verweist in seinem Artikel über Bachmann auf den Zusammenhang der Sprachnot und der Existenznot und meint hier, dass das ganze Werk Bachmanns nach dieser Formel zu untersuchen sei.[14] Es handelt sich nicht nur um die Sprachnot Bachmanns, sondern auch um die Sprach- und Existenznot der gesamten Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Einerseits geht es ihr um die Wiederherstellung der neuen Sprache, andererseits um den Zusammenhang der Sprache und des Daseins. Bachmann sieht in der Sprachnot auch die Existenznot und dieses Phänomen hängt mit dem Nicht-Ausdrücken-Können zusammen. Die Autorin betrachtet die Sprache und ihre Funktion als eine Aufgabe, durch die sie Reflexionen an den Leser weiter vermitteln kann. Kommt es aufgrund der Sprachnot zu keinem sprachlichen Ausdruck, so versagt der Dichter ihrer Meinung nach und sie zweifelt über seine Aufgabe in der Gesellschaft. Der Dichter kann laut Bachmann ohne Sprache nicht existieren und deswegen gleicht die Sprachnot der Existenznot.

Ein interessanter Kunstgriff Bachmanns im Hinblick auf die Sprachnot ist die Verwendung fremdsprachlicher Elemente in der Lyrik. Dies geht auf die Tatsache zurück, dass Bachmann in einer mehrsprachigen Region aufgewachsen ist und einen Teil ihres Lebens in Italien verbracht hat. Bewusst verweist sie aber auch auf das Problem der Sprachnot, wenn sie das Unsagbare in einer anderen Sprache ausdrückt. „Dreimal hat Bachmann ihr Lieblingszitat ,vivere ardendo e non sentire il male´ unter den Titel eines Gedichts geschrieben, um gleich auf Gaspara Stampa zu verweisen. Oft zitiert sie die Dichterin auch in Versen.“[15] Das Unsagbare ist bei diesem Zitat der Schmerz, der sich hinter dem Brennen versteckt. Die Sprachnot ermöglicht es nicht, diesen Schmerz explizit auszudrücken und daher wird er von Bachmann allegorisch chiffriert. Es hinterlässt den Eindruck, als ob die Sprachnot eine Art Dunkelheit wäre, die das Schweigen darstellt und die Bachmann zu brechen versucht.

2.4. Sprache und Liebe

Für Bachmann sind Liebe und Sprache unmittelbar miteinander verbunden, bedingen sich gegenseitig und die Suche nach der Sprache ist zusammen mit der Suche nach der Liebe ein dominierendes Motiv im Werk Bachmanns. „In späteren Texten entwirft sie den Gedanken einer Liebe, die als bloße Einbildung, als Hirngespinst den Menschen in die Krankheit führt.“[16] Rameder interpretiert das Gedicht Eintritt in die Partei folgendermaßen: „Hier wird die Liebe als Gott personifiziert, doch das lyrische Ich zweifelt, [dass es so sein könnte.]“[17] Im Gedicht Toteninsel bestätigt sich Rameders These, insofern die Liebe als Irrsinn und Gefängnis beschrieben wird. Das Wort Liebe wird zwar nicht direkt genannt, doch anhand der Aussage mit dem „gescheiterten Traum“ und der Interpretation Rameders ist anzunehmen, dass Bachmann in diesem Gedicht von einer gescheiterten Liebe berichtet.

Ein anderes bekanntes Gedicht, das sich im Band Ich weiß keine bessere Welt nicht befindet, ist das Gedicht Erklär mir, Liebe. Dieses Gedicht ist sehr interessant und ambivalent gestaltet, weil nicht eindeutig ist, wer die Liebe ist oder was sich hinter dem Begriff Liebe versteckt. Zum ersten kann es ein Aufruf sein, dass die angesprochene Person dem lyrischen Ich die Liebe und ihre Wesenheit erklären soll. Die zweite Interpretation ist, dass das lyrische Ich jemanden mit dem Wort Liebe anspricht, wobei es sich sowohl um eine männliche, als auch um eine weibliche Gestalt handeln kann. Diesem Gedicht wird noch ein weiteres Kapitel gewidmet.

[...]


[1] Vgl. Bartsch, Kurt: Ingeborg Bachmann. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart, Weimar: J. B. Metzler 1997, S. VII.

[2] Drossel-Brown, Cordula: Zeit und Zeiterfahrung in der deutschsprachigen Lyrik der Fünfziger Jahre: Marie Luise Kaschnitz, Ingeborg Bachmann und Christine Lavant. New York u. a.: Peter Lang 1995, S. 95.

[3] Vgl. Rameder, Isabella: Ich habe die Gedichte verloren: Ingeborg Bachmanns lyrische Texte aus dem Nachlaß und ihre Beziehung zum Todesarten-Projekt. Klagenfurt u. a.: Wieser 2006, S. 12.

[4] Bachmann, Ingeborg: Frankfurter Vorlesungen: Probleme zeitgenössischer Dichtung. München: Piper 1980, S. 16.

[5] Oelmann, Ute Maria: Deutsche poetologische Lyrik nach 1945: Ingeborg Bachmann, Günter Eich, Paul Celan. Stuttgart: Akademischer Verlag Hans-Dieter Heinz 1980, S. 35.

[6] Bachmann, Ingeborg: Sämtliche Gedichte. München, Zürich: Piper 1983, S. 23.

[7] Ebda, S. 27.

[8] Vgl. Jurgensen, Manfred: Ingeborg Bachmann: Die neue Sprache. Bern, Frankfurt/Main, Las Vegas: Peter Lang Verlag 1981, S. 56.

[9] Vgl. Bartsch, S. 30.

[10] Bachmann, Ingeborg: Frankfurter Vorlesungen: Probleme zeitgenössischer Dichtung. München: Piper 1980, S. 81.

[11] Vgl. Ebda, S. 82.

[12] Vgl. Bartsch, S. 32.

[13] Bartsch, S. 32.

[14] Vgl. Pichl, Robert: Das Werk Ingeborg Bachmanns: Probleme und Aufgaben. In: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch. 17, 1976, S. 379.

[15] Rameder, S. 46.

[16] Rameder, S. 77.

[17] Ebda, S. 78.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Sprachverständnis und Motive in späten Gedichten Ingeborg Bachmanns
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
KO NdL Ingeborg Bachmann: Späte Gedichte
Note
2
Autor
Jahr
2015
Seiten
29
Katalognummer
V306929
ISBN (eBook)
9783668050396
ISBN (Buch)
9783668050402
Dateigröße
817 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lyrik, Ingeborg Bachmann, späte Gedichte, Sprache, Ambivalenz, Utopie, Depression, Motiv, Analyse, Ich weiß keine bessere Welt
Arbeit zitieren
Ľubomír Hyben (Autor), 2015, Sprachverständnis und Motive in späten Gedichten Ingeborg Bachmanns, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/306929

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