Semantik und Ontologie in der allgemeinen Systemtheorie

Semantik zur Überbrückung der Diskrepanz zwischen den Wissensarten


Studienarbeit, 2015

18 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

I. Einleitung

II. Grundlagen
1. Wissensarten
1.1 Explizites Wissen
1.2 Implizites Wissen
2. Wissensmanagement in Unternehmen
3. Grundlagen der Semantik

III. Semantik und Ontologie
1. Semantische Modelle und Technologien
2. Diskrepanz zwischen explizitem und implizitem Wissen

IV. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Explizites und implizites Wissen

Abb. 2: Bausteine des Wissensmanagements

Abb. 3: Wissenstreppe

Abb. 4: Semantische Treppe

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Merkmale von explizitem und implizitem Wissen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

I. Einleitung

Was ist Wissensmanagement? In der Literatur finden sich diverse Definitionen für Wissensmanagement, sodass es zunächst schwierig ist die Ärichtige“ Definition zu finden. Zerlegt man das Wort Wissensmanagement jedoch in seine beiden Bestandteile, nämlich Wissen und Management, können deren Bedeutungen separiert betrachtet werden.

Auch hier muss man feststellen, dass es für Wissen unterschiedliche Definitionen, abhängig von verwendeten Kontexten, gibt. Eine der Definitionen sagt aus: unter Wissen verstehen wir Ädie Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen. Wissen basiert auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen aber immer an eine Person gebunden.“1 Wie viele andere Definitionen steht hier der Zusammenhang von Wissen und Fertigkeiten im Vordergrund. Der Deutsche Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR) formuliert es andersherum. ÄFertigkeiten bezeichnen die Fähigkeit, Wissen anzuwenden und Know-how einzusetzen, um Aufgaben auszuführen und Probleme zu lösen.“2

Unter Management im Sinne von Äetwas managen“ (das Management als Hierarchieebene wir hier außen vor gelassen) wird Ädie zielorientierte Gestaltung und Steuerung von Organisationen“ verstanden.3

Kombiniert man jetzt diese beiden Definitionen, kann man unter Wissensmanagement folgendes verstehen: Es handelt sich beim Wissensmanagement um die bewusste Steuerung von Kenntnissen und Fertigkeiten von Individuen, um definierte Ziele zu erreichen (bspw. Problemlösung).

[...]


1 Gabler Wirtschaftslexikon, ohne Jahr: Wissen, http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/wissen.html, 31.08.2015, 14:55

2 Bundesministerium für Forschung und Wirtschaft, ohne Jahr: Glossar, http://www.dqr.de/content/2325.php, 31.08.2015, 15:10

3 Ohne Verfasser, ohne Jahr: Management, http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/management/management.htm, 31.08.2015, 15:26

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Semantik und Ontologie in der allgemeinen Systemtheorie
Untertitel
Semantik zur Überbrückung der Diskrepanz zwischen den Wissensarten
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Veranstaltung
Allgemeine Systemtheorie
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V307045
ISBN (eBook)
9783668053458
ISBN (Buch)
9783668053465
Dateigröße
760 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Semantik, Ontologie, Wissensarten, Wissensmanagement
Arbeit zitieren
Isabelle Pipahl (Autor), 2015, Semantik und Ontologie in der allgemeinen Systemtheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307045

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