Salomon Geßners Idyllenkonzeption. Gattungsanalyse der Werke "Der Wunsch" und "Mycon"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

22 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Idylle
2.1 Die Idylle - Ein Definitionsversuch
2.2 Grundmerkmale der Gattung „Idylle“

3. Geßners Idyllenkonzeption

4. Idyllenmerkmale in ausgewählten Werken bei Salomon Geßner
4.1 Der Wunsch
4.2 Mycon

5. Schlussbemerkung

6. Zusammenfassung

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit mit dem Titel „Die Idylle im 18. Jahrhundert bei Salomon Geßner“ möchte ich mit einem Zitat beginnen:

„ [...] was entzücket mehr als die schöne Natur [ … ]? “ 1

Maßgeblich für das letzte Werk Salomon Geßners ist dieser Ausspruch, dem er dem Ich- Erzähler zu Beginn des Idyllengedichtes „Der Wunsch“ in den Mund legt. Die so ausge- drückte Empfindung, im Anblick der sinnfälligen Natur, ist dann auch ein zentrales An- liegen, welches sich wie ein roter Faden durch Geßners Idyllenwerk zieht. Der Idylliker Salomon Geßner ist heute nur noch wenigen bekannt, doch Mitte des 18. bis hinein in das 19. Jahrhundert war es gänzlich anders. Die empfindsamen Idyllen wa- ren europaweit wahre Verkaufsschlager und wurden noch zu Geßners Lebzeiten in meh- rere Sprachen übersetzt.2

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vornehmlich mit den formalen und inhaltlichen Gattungsmerkmalen zweier Idyllen, wie sie sich dem Leser in „Der Wunsch“ und „My- con“ darbieten.

Zu Beginn wird versucht, sich der Gattung „Idylle“ mit Hilfe einer Definition zu nähern. Da der Gattungsbegriff einige terminologische Schwierigkeiten mit sich bringt, skizziere ich im Anschluss die Gemeinsamkeiten, welche die Großfamilie der Idyllendichtungen zusammenhalten. Der daran anschließende Blick in Geßners Idyllenkonzeption zeigt dem Leser3 mögliche Motive und Beweggründe auf, die seinen Idyllen zugrunde liegen. Im weiteren Verlauf möchte ich zwei Geßnerische Dichtungen eingehend untersuchen und vor allem die Momente hervorheben, an denen sich die idyllischen Charaktere besonders gut festmachen lassen.

Bevor ich in einer abschließenden Zusammenfassung die essentiellen Aspekte der Hausarbeit erneut aufgreife, wende ich mich in der Schlussbemerkung dem Ende der idealisierten Idylle und der typisch Geßnerisch zu bezeichnenden Idylle zu.4

2. Die Idylle

2.1 Die Idylle - Ein Definitionsversuch

Eine allgemein gültige Abgrenzung der Idylle (lat.: idyllium, griech. eidýllion = Hirten- gedicht)5 ist schwer zu erzielen. Einen ersten Versuch einer begrifflichen Bestimmung der Idyllendichtung unternahm bereits 1730 Johann Christoph Gottsched (1700-1766) in seiner Schrift „Versuch einer Critischen Dichtkunst vor die Deutschen“. Eine umfassen- de Definition des Idyllenbegriffs für die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts formulierte 1760 der Philosoph Moses Mendelssohn.6 Bei ihm determiniert sich die Begrifflichkeit „ [...] aus der Gegenüberstellung einer idealen natürlichen Wunschwelt und einer Zivili- sationsrealität “ 7. Dabei sieht er in Salomon Geßners Hirten-Dichtungen die „wahre Idylle“, die einer Idealisierung der inneren Empfindung gleichkam.8 In der „Allgemei- nen Theorie“ äußert sich Joseph Sulzer ähnlich. Geßner „ [ … ] allegorisiert den klassi- schen Hirten Arkadiens und lässt ihn durch sein vorbildliches Handeln dem Betrachter moralisierend gegenübertreten “ 9. Dabei soll die Seele „ erquicken “ 10 und ein ungezwun- gener Naturzustand erreicht werden, da diese „ im Leben der bürgerlichen Welt “ 11 nicht mehr existiert. Die Grundvoraussetzung dafür ist aber eine Seele, die den „ Schorf der bürgerlichen Vorurteile abgeworfen hat, und die Natur in ihrer einfachen Schönheit zu empfinden wei ß“ 12.

Mit den deutschsprachigen Idyllendichtungen von Theokrit (300 bis 260 v. Chr.) und Vergil (70 bis 19 v. Chr.), die um 1750 erschienen, begann in Deutschland eine lange Idyllentradition. Salomon Geßner, der Hauptvertreter der „empfindsamen Idylle“, ver- half dem arkadischen Grundgedanken in Literatur und bildender Kunst zu einer Be- kanntheit größten Ausmaßes.13 Mit seinem wachsenden Ruhm und dem Erfolg seiner Idyllengedichte, setze sich auch die Begrifflichkeit der „Idylle“ für die Bezeichnung der Gattung durch. Als wegweisend für die Schilderung der Natursehnsüchte gilt seine Idyl- lendichtung „Der Wunsch“. Durch die Wirkung Geßners zog auch ein neuer Geist in die Gattung der Idylle. Die Gegensätzlichkeit zwischen Natürlichkeit und Unnatürlichem weicht einer Art Aussöhnung zwischen dem Denken des Idealen und der Wirklichkeit, welche sich in Geßnerischen Idyllendichtungen finden und von nun an gattungsbestim- mend waren.14 Doch auch Salomon Geßner gelang es nicht, eine klare Gattungsdefiniti- on vorzunehmen. Ebenso erging es seinen zeitgenössischen Kritikern, die über eine kla- re Begriffsbestimmung reichlich debattierten, den Diskurs jedoch nie zu Ende brachten. Problematisch war insbesondere das Fehlen einer antiken Gattungspoetik. Die zeitge- nössischen Dichter und Poeten versuchten deshalb mit Hilfe antiker Vorbilder, wie Ver- gil und Theokrit, zu einer einheitlichen Definition zu gelangen, doch auch das erwies sich als außerordentlich schwierig, da sich die antiken Idyllendichtungen nicht in das Modell der Gattungstrinität einordnen ließen.15

Am Ende begnügte sich die zeitgenössischen Literaten mit der Feststellung, dass „ [...] Schäfer-, Hirten-, bukoilische Gedichte, Pastorale, Eklogen, Idyllen nur verschiedene Namen einer Art von Poesie [sind]; und die Distinctionen, die einige darunter machen, von [ … ] wenig Nutzen [sind] “ 16.

Dieser zwar bequemen, aber dennoch einsichtigen Auffassung, die der damalige Profes- sor für Poesie, Christian Heinrich Schmid 1767 aufstellte, schlossen sich weitere zeitge- nössische Dichter an und gaben zu verstehen, „ [...] dass ihnen an einer exakten poeto- logischen Durchforstung jenes Dickichts, in der sich die Idylle befand, nicht gelegen war “ 17.

So gab und gibt es eine Vielzahl von Begriffen, die ähnliches zum Ausdruck bringen bzw. synonym gebraucht werden, wie z.B. Hirtendichtung, Schäferdichtung oder arkadi- sche Dichtung. Am bekanntesten und geläufigsten ist jedoch nach wie vor die Begriff- lichkeit der Idylle.18

2.2 Grundmerkmale der Gattung „Idylle“

Bevor ich mich den angesprochenen Idyllen zuwende, scheint es angebracht, die Grundmerkmale der idyllischen Dichtung kurz darzustellen.

Wer im Unterschied zum dem Ästhetiker August Eberhard die Suche nach einer passen- den Definition für alle Idyllenformen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nicht von vornhinein aufgab, stieß leicht auf eine der wenigen überhaupt möglichen Definiti- onsgrundlagen.19 So verlieh ein anonymer Verfasser des Zeitschriftenartikels „Ueber den Zweck in der Dichtkunst“ der Idylle eine gemeinsames Merkmal. „ Nur im Tone habe alle Gedichte, worinnen von Landleuten, ländlichen Begebenheiten und ländlichen Empfindungen die Rede ist, einige Aehnlichkeiten. “ 20 Der Ton bzw. die Sprache der Idylle neigt zu Wörtern, Formulierungen und Bildern, die absolute Ruhe und Harmonie ausstrahlen. Gleichzeitig bestimmt eine unbekümmerte Heiterkeit und eine leichte At- mosphäre die idealistische Welt.21

Während hier also der spezifische Idyllenton zum allein gültigen Kriterium der Gattung gemacht wurde, war es für Gottfried August Bürger, der charakteristische Gegenstand. Dieser konnte vom jeweiligen Literaten sowohl beschreibend als auch lyrisch oder er- zählend vorgetragen werden. Bei Bürger wird der Idylle also primär ein eigener Objekt- bereich zugeschrieben, z.B. in Gestalt des besonders typischen locus amoenus, der sichtbar in Form von einem anmutigen Garten, einem freundlichen Tal oder in einer friedlichen Hütte zum Vorschein kommen kann.22 Diese Nähe zur Natur bietet dem Idyl- lenpersonal Schutz, innere Ruhe und Isolation - als ob die restliche Welt nicht existieren würde.23

Genauso definitiv wie Bürger den idyllengerechten Gegenstand als Hauptmerkmal er- klärte, sprach sich nach ihm Johann Heinrich Heusinger für das Kriterium der Formen aus: „ Es kann also nur die Form seyn, was die idyllischen Gedichte von den nicht idyl- lischen unterscheidet. “ 24 Die Form zeichnet sich insbesondere durch eine deutliche Be- grenztheit aus. „Die dargestellte Welt ruht in sich selbst, in einer Selbstverständlichkeit, die nicht in Frage gestellt wird.“25 Die Figuren, die sich durch ihre Einfachheit auszeich- nen, leben ausschließlich im Hier und Jetzt. Änderungen der gesellschaftlichen Verhält- nisse oder Kriege dringen nicht in diese in sich geschlossene friedvolle Welt ein.26

Was nach dem Ton, dem Gegenstand und der Form als jeweils tradierendes Element der Idylle schließlich noch im Zeitalter des Idealismus hinzukam, war die Idee. Nach den Vorstellungen dieser idealistischen Dichtungstheorie hatte das poetische Arkadien keine geographische Heimat mehr. „ Was „ nirgends undüberall “ existent war, konnte in der literarischen Wirklichkeit nur noch als Abstraktion und Symbol von Be deutung sein. “ 27 Das setzte wiederum bei den unzähligen Lesern der Dichtungswerke, ein Sensorium voraus, das empfindlich genug sein sollte, deren abstrakten Gehalt zu verstehen und in einem weiteren Sinne auszudeuten.28

Von der neueren Gattungsforschung wurden die eben genannten Kriterien der Idylle teilweise übernommen, häufig aber verändert und beträchtlich erweitert.29 Renate Böschenstein kam zu dem Ergebnis, „ daßdie Gattung keine klar gefügte „ Struktur “ be sitzt, sondern eher durch eine Reihe von Motiven und Gehaltszügen gekennzeichnet ist, die aber kaum je alle in einem Werk versammelt sind “ 30.

Damit seien die Grundmerkmale der Gattung genannt, welche den Leser im weiteren Verlauf der Hausarbeit des Öfteren begegnen werden.

3. Geßners Idyllenkonzeption

Um den Grundgedanken Geßnerscher Idyllendichtung zu erschließen, scheint es zu- nächst rätlich einen Blick auf die im Anhang aufgeführten Biographie und Lebensdaten des Idyllikers zu werfen (siehe Anhang 1 „Biographie und Lebensdaten“). Diese kurze bibliographische Kurzfassung über den Dichter und Maler ist insofern von Bedeutung, als dass hier ein Spannungsfeld zutage tritt, welches die Geßner-Forschung bisher nicht oder nur am Rande berücksichtigt hat und das nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund der Interpretation der Geßnerschen Idyllen eine wichtige Rolle spielen könnte.31

Zu einfach scheint das Bild, welches die Forschung bisher vom Malerpoeten Salomon Geßner entworfen hat: Von „Mangel an intellektueller Begabung“32, ist die Rede, in sei- ner beruflichen Karriere wird ihm „finanzielles Ungeschick“33 unterstellt und seine Mal- und Zeichenversuche werden als laienhaft oder stümperhaft bezeichnet.34 Gleichsam mit der Tatsache, nach welchem er Oberaufseher des Zürcher Stadtwaldes war, ergibt sich das Bild eines Mannes, der in einem naturbelassenen Haus inmitten eines Waldes das friedvolle und heitere Leben einer seiner späteren literarischen Idyllenfiguren führte.35 Dieses Bewusstsein über den einzigen „Dichter der Idyllen“ führte Gerhard Kaiser kon- tinuierlich weiter und auch Leonard Meister beschrieb Geßner 1790 in „Neuen Schwei- zerischen Spaziergänge“ als gottähnlichen Schöpfer seiner eigenen idyllischen Ge- filde.36 Bei dieser Darstellung wird jedoch gerne übersehen, dass Geßner ein erfolgrei- cher Unternehmer war und in einer finanziell abgesicherten bürgerlichen Existenz leb- te.37

So betrachtet wird eine vermeidliche Kluft zwischen der bürgerlichen Existenz und den idyllischen Dichtungen Geßners deutlich („Salomon-Geßner-Problem“)38. Letztendlich stellt sich die Frage, inwieweit sich Geßners Biographie in seinen Idyllen wiederfindet. Erste Hinweise auf eine mögliche Antwort gibt Uwe Hentschel in seiner 2002 veröffent- lichten Schrift „Mythos Schweiz“. Obwohl Geßner in seinen öffentlichen Verlautbarun- gen behauptete, beim Schreiben seiner Idyllen nur Theokrits Hirtenwelt vor Augen ge- habt zu haben, gab es schon unter seinen deutschen Zeitgenossen Grund zum Zwei- feln.39 Der Idylliker selbst veranlasste zu solchen Überlegungen; in Briefen an seine Freunde erwog er, die Hirten Theokrits durch die Alpen seines Landes zu ersetzen:

„ [...] ich getraue mir, auf unsern Alpen Hirten zu finden, wie Theokrit zu seiner Zeit, denen man wenig nehmen und wenig leihen dürfte, um sie zur Ekloge zu bilden. “ 40 Mit solchen Äußerungen rückte Geßner die Welt der Schweizer Alpen in die Nähe Arkadi- ens, was bei dem Leser zu dem Schluss führen könnte, seine Idyllen seien das Ergebnis

[...]


1 Salomon Geßner: Idyllen. Reclam. Stuttgard 1973, S. 68

2 Vgl. Sven-Aarge Joergensen, Klaus Bohnen, Per Oehrgaard: Geschichte der deutschen Literatur 6. Aufklärung, Sturm und Drang, frühe Klassik. 1740-1789. C.H. Beck. München 1999, S. 131f.

3 In der vorliegenden Hausarbeit wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet.

4 Vgl. http://www.goethezeitportal.de/digitale-bibliothek/forschungsbeitraege/autoren-kuenstler- denker/oeser-adam-friedrich/john-oeser/john-oeser-landdarst.html, Stand: 29.06.2013

5 http://www.duden.de/rechtschreibung/Idyll, Stand: 15.07.2013 Vgl. Klaus Bernhard: Idylle. Böhlau. Köln 1977, S. 27

6 Ebd. S. 125

7 Vgl. ebd.

8 http://www.goethezeitportal.de/digitale-bibliothek/forschungsbeitraege/autoren-kuenstler- denker/oeser-adam-friedrich/john-oeser/john-oeser-landdarst.html, Stand: 30.06.2013

9 Klaus Bernhard: Idylle. (1977) S. 22

10 http://www.goethezeitportal.de/digitale-bibliothek/forschungsbeitraege/autoren-kuenstler- denker/oeser-adam-friedrich/john-oeser/john-oeser-landdarst.html, Stand: 30.06.2013

11 Ebd.

12 Vgl. ebd.

13 Vgl. Leo Balet, E. Gerhard: Die Verbürgerlichung der deutschen Kunst, Literatur und Musik im 18.

14 Jahrhundert. Ullstein. 1973 Frankfurt am Main, S. 291

15 Vgl. Klaus Bernhard: Idylle. (1977) S. 26

16 Gerhard Hämmerling: Die Idylle von Geßner bis Voß. Verlag Peter D. Lang GmbH. Frankfurt am Main 1981, S. 13f

17 Ebd. S. 14

18 N.N.: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Hrsg.: Harald Fricke. Walter de Gruyter. Berlin, New York 2000, S. 122f.

19 Gerhard Hämmerling: Die Idylle von Geßner bis Voß. (1981) S. 15

20 N.N.: Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste. 34. Bd., 1. Stck. Leipzig 1787, S. 18

21 Vgl. http://www.ernstwiechert.de/Ernst_Wiechert_Gesellschaft/Zuspruch_Helmut_Neuwinger_ Ernst_Wiecherts_Roman_Das_einfache_Leben.pdf, Stand: 17.07.2013

22 Vgl. Gerhard Hämmerling: Die Idylle von Geßner bis Voß. (1981) S. 15

23 Vgl. http://www.ernstwiechert.de/Ernst_Wiechert_Gesellschaft/Zuspruch_Helmut_Neuwinger_ Ernst_Wiecherts_Roman_Das_einfache_Leben.pdf, Stand: 19.07.2013

24 Ebd.

25 http://www.ernstwiechert.de/Ernst_Wiechert_Gesellschaft/Zuspruch_Helmut_Neuwinger_ Ernst_Wiecherts_Roman_Das_einfache_Leben.pdf, Stand: 17.07.2013

26 Vgl. http://www.ernstwiechert.de/Ernst_Wiechert_Gesellschaft/Zuspruch_Helmut_Neuwinger_ Ernst_Wiecherts_Roman_Das_einfache_Leben.pdf, Stand: 17.07.2013

27 Gerhard Hämmerling: Die Idylle von Geßner bis Voß. (1981) S. 15

28 Vgl. ebd.

29 Vgl. ebd.

30 Renate Böschenstein-Schäfer: Idylle. J. B. Metzler. Stuttgart 1977, S. 2

31 Vgl. Gerhard Hämmerling: Die Idylle von Geßner bis Voß. (1981) S. 17

32 Renate Böschenstein-Schäfer: Idylle. J. B. Metzler. Stuttgart 1977, S. 76

33 Renate Böschenstein-Schäfer: Idylle. J. B. Metzler. Stuttgart 1977, S. 76

34 Sven-Aarge Joergensen: Geschichte der deutschen Literatur 6. Aufklärung, Sturm und Drang, frühe Klassik. (1999) S. 133

35 Vgl. Gerhard Kaiser: Wandrer und Idylle. Goethe und die Phänomenologie in der Natur in der deutschen Dichtung von Gessner bis Gottfried Keller. Vandenheock & Ruprecht. Goettingen 1979, S. 25

36 Vgl. Leonard Meister: Neue Schweizerische Spaziergänge. Huber und Compagnie. St. Gallen 1790, S. 211f.

37 Vgl. Paul Leemann: Salomon Geßner. Sein Lebensbild mit beschreibenden Verzeichnissen seiner literarischen und künstlerischen Werke. Orell Füssli. Zürich 1930, S. 62

38 Vgl. Carsten Behle: Die idyllische Existenz des Bürgers: Zum Status der Idyllendichtung in der Biographie Geßners. Niemeyer. Tübingen 2002, S. 138f.

39 Vgl. Uwe Hentschel: Mythos Schweiz: Zum deutschen literarischen Philhelvetismus zwischen 1700 und 1850. Niemeyer. Tübingen 2002, S. 39

40 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Salomon Geßners Idyllenkonzeption. Gattungsanalyse der Werke "Der Wunsch" und "Mycon"
Hochschule
Universität Hamburg
Note
2,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
22
Katalognummer
V307075
ISBN (eBook)
9783668056008
ISBN (Buch)
9783668056015
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
idylle, salomon gessner, "Mycon", "Der Wunsch, Idyllenkonzeption
Arbeit zitieren
Anna Katharina Rodemund (Autor), 2013, Salomon Geßners Idyllenkonzeption. Gattungsanalyse der Werke "Der Wunsch" und "Mycon", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307075

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