Theodor Fontanes "Unterm Birnbaum". Die Geschichte eines perfekten Verbrechens?


Hausarbeit, 2015

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine wahre Geschichte

3. Das Motiv

4. Der französische Soldat unterm Birnbaum

5. Mögliche Fahnder
5.1. Die Dorfgemeinschaft
5.2. Pastor Eccelius
5.3. Justizrat Vowinkel und das Versagen der Behörden
5.4. Gendarm Geelhaar
5.5. Mutter Jeschke

7. Abels Tod

8. Das perfektes Verbrechen? -Ein Fazit

1. Einleitung

"Hradscheck, als Buggenhagen so sprach, hatte die Farbe gewechselt und sich momentan gefragt, ´ob das alles vielleicht was zu bedeuten habe´."[1] Dies ist ein Auszug aus dem Gespräch über die Vergrößerung des Kellers zwischen dem Gastwirt Abel Hradscheck und dem Zimmermeister Buggenhagen. Das Zitat drückt den Grundgedanken des Werkes Unterm Birnbaum von Theodor Fontane aus. Die Erzählung handelt von einem Mann, der aus Geldnot und Angst vor sozialer Deklassierung einen Mord begeht. Seinen Plan und die Vertuschung der Tat richtet er einzig aus der Perspektive der Beobachter aus, welche er mithilfe eines alten Skeletts im Garten täuscht.

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, ob Hradscheck ein perfektes Verbrechen begangen hat oder nicht. Dafür erfolgt zuerst eine genaue Klärung des Tatmotivs sowie der Planung, und welche Rolle dabei der Franzose im Garten spielt. Anschließend werden die einzelnen "Fahnder" aufgeführt, die an den Ermittlungen mehr oder minder beteiligt sind: Die Dorfhonoration, Pastor Eccelius, Justizrat Vowinkel, Gendarm Geelhaar und Mutter Jeschke. Außerdem wird geklärt, wie es zum Tod des Gastwirts und seiner Frau kommt.

Dabei stellen sich einige Fragen: Was ist der Handlungsauslöser für den Mord und wie kaltblütig geht Hradscheck vor? Wie werden Gemeinde und Behörden hinters Licht geführt? Warum stirbt Ursel? Welche Rolle spielt die alte Jeschke bei der Aufklärung des Verbrechens? Gibt es einen klassischen Detektiv? Diese Fragen werden im Laufe der Arbeit beantwortet und anschließend aufgeführt, was einen perfekten Mord auszeichnet, und ob dies in Unterm Birnbaum zutreffend ist.

2. Eine wahre Geschichte

Theodor Fontane hat in seinem schriftstellerischen Schaffen eine Vielzahl persönlicher Erlebnisse verarbeitet. Diese Erlebnisse vertiefte er durch umfangreiche gewissenhafte Quellstudien und vielfach mußten auch Verwandte und Freunde helfen. Eine Anzahl seiner Romane und Erzählungen sind unmittelbar mit seinen Wohn- und zeitweiligen Aufenthaltsorten verbunden. Mit dem Romanmotiv übernahm Theodor Fontane auch oftmals die Personen und die Örtlichkeiten.[2]

Theodor Fontanes Kriminalnovelle Unterm Birnbaum entstand zwischen Februar 1883 und April 1885 und wurde zum ersten Mal im August 1885 in der damals populären Familienzeitschrift Die Gartenlaube abgedruckt. Im November 1885 schließlich erschien die Buchausgabe als Band 23 der Groteschen Sammlung von Werken zeitgenössischer Schriftsteller.[3]

Ganz nach seinem Motto "Finden nicht Erfinden" fertigte Fontane die Novelle nach der Vorlage einer wahren Begebenheit an.[4] Von 1838 bis 1862 hielt er sich immer wieder in Letschin im Oderbruch auf, wo sein Vater eine Apotheke betrieb. In der Gemeinde wurde 1842 ein Mord aufgedeckt, der sechs Jahre zuvor begangen wurde.[5] Man fand ein Skelett, vermutlich ein Getreidereisender, der im Gasthaus übernachtet hatte.[6] Der vermeintliche Täter, der Gastwirt, wurde von der Justiz nie überführt, verlor aber sein Wirtshaus, seine Ehefrau und ging elendig zugrunde. Fontane ändert in Unterm Birnbaum den Dorfnamen von Letschin in Tschechin um, die Topographie stimmt jedoch überein. Das Jahr des Mordes wurde von 1836 in 1831 umgewandelt, um die Tat in den "zeitpolitischen Kontext des Revolutionsjahrs 1830/31 zu stellen."[7] Viele Personen werden in seinem Werk wieder zum Leben erweckt, darunter Kümmritz (Bauer Kunicke), Scharwenka (Schulze Woytasch), der Pfarrer Eccius (Eccelius) und natürlich das Wirtspaar Fittinger (Hradscheck). Auch die anderen Figuren, wie Frau Jeschke, Gendarm Geelhaar, Nachtwächter Mewissen und Totengräber Wonnekamp haben laut alter Quellen ihre Vorbilder in Letschin.[8]

Im Hinblick auf Abel Hradscheck lässt Fontane biographische Züge seines Vaters einfließen. Über ihn schrieb er einst: "Der Egoismus meines Vaters, der immer Geld hatte für Wein und Spiel...hat schlimme Folgen getragen...jetzt...ist es zu spät: die Not ist da, der Bankrott bricht herein - jetzt kann niemand mehr helfen."[9]

Zweifelsohne hat die Zeit in Letschin Fontane sehr geprägt, denn auch 42 Jahre später beschrieb er den Ursprung der Novelle als "eine Erinnerung aus meinen Jugendtagen."[10]

3. Das Motiv

Schon auf der ersten Seite fällt die Lotterwirtschaft Abel Hradschecks auf: Seine vor dem Bauernwagen gespannten Schimmel sind mager und die Rapssäcke löchrig, sodass wertvolles Getreide verloren geht. Zudem sind seine Bediensteten unmotiviert und müde. Seine Frau Ursel ist sich der Tatsache bewusst: "Du bist kein guter Kaufmann, denn du hast das Kaufmännische nicht gelernt, und du bist kein guter Wirt, denn du spielst schlecht oder doch nicht mit Glück und trinkst nebenher deinen eignen Wein aus." (S. 18) Diese "schlampige Haushaltsführung"[11] ist später das indirekte Motiv für den Mord. Die finanzielle Situation und die nahende Ankunft des Weinreisenden Herr Szulski von der Firma Olszewski-Goldschmidt & Sohn, der die drei Jahre alten Schulden Hradschecks eintreiben will, bringen ihn in arge Bedrängnis.

Status, Ansehen und Anerkennung nehmen im Leben des Ehepaars einen sehr hohen Stellenwert ein. Die genaue Beschreibung des Anwesens auf den ersten Seiten spiegelt ihr "Repräsentationsbedürfnis" wieder und der Anbau signalisiert ein "typisch expansives Wirtschaftsdenken".[12] Berechnung und Abwägung sind die markantesten Eigenschaften Hradschecks. Materieller Gewinn ist ihm, wenngleich er dabei bisher nicht erfolgreich war, sehr wichtig.[13] Das Bedürfnis sich in Szene zu setzen wird auch an der Wohnzimmereinrichtung deutlich: "Diese machte neben ihrem wohnlichen zugleich einen eigentümlichen Eindruck, und zwar, weil alles in ihr um vieles besser und eleganter war, als sich´s für einen Krämer und Dorfmaterialisten schickte." (S. 8) Die Möbel wurden auf Ursels Wunsch hin angeschafft. Der Tod ihrer Kinder gilt als Auslöser ihres Geltungsdrangs. (S. 19) Sie wird also erst "äußerlich" als ihr das "Innerliche" genommen wird.[14] Zugleich ist Ursel zur protestantischen Kirche übergetreten. Das hat ihr die Anerkennung des Dorfpfarrers Eccelius eingebracht.

"[...] nur nicht arm" ist die Philosophie, die das Leben des Ehepaars bestimmt. Ursel sagt weiter: "Armut ist das Schlimmste, schlimmer als Tod, schlimmer als...(S.21)" Im Anbetracht der bald verübten Tat lässt sich ergänzen: Schlimmer als Mord.[15]

Als Hradscheck beim Kartoffelernten zufällig das Skelett eines schon lang verstorbenen, französischen Soldaten entdeckt, löst dies etwas in ihm aus: "Während des Zuschüttens aber hing er all jenen Gedanken und Vorstellungen nach, wie sie seit Wochen ihm immer häufiger kamen. Kamen und gingen. Heut aber gingen sie nicht, sondern wurden Pläne, die Besitz von ihm nahmen [...]."(S. 15) Er hat schon vorher darüber nachgedacht Szulski zu töten, doch seine moralischen Bedenken haben ihn davon abgehalten:

Zugleich hing er wieder allerlei Gedanken und Vorstellungen nach, wie sie seiner Phantasie jetzt häufiger kamen. Aber er hatte noch Kraft genug, das Netz, das ihm diese Gedanken und Vorstellungen überwerfen wollten, wieder zu zerreißen. ´Es geht nicht .´ (S. 12)

Erst der Leichenfund lässt ihn seine Pläne konkretisieren und die Hemmschwelle fallen.

Für die erfolgreiche Ausübung des Plans braucht Abel dringend die Hilfe seiner Frau. Er ist sich durchaus bewusst, dass es schwierig werden wird sie zu überzeugen. Deshalb nutzt er ihre größte Schwäche aus: Ihre "fast existenzielle Angst vor Armut und Schande".[16] Damit zwingt Hradscheck sie regelrecht zur Mittäterschaft, wie er auch selber zugibt: "Daran halt ich sie; damit zwing ich sie. Sie muss wollen.´" (S. 16) Es klingt, als habe Ursel gar keine andere Wahl.

Um jeglichen Verdacht gleich im Keim zu ersticken, liest Hradscheck in Gegenwart der Dorfbewohner einen Brief, der von einer angeblichen Erbschaft berichtet. Die Schwester seiner Frau sei verstorben. Seine Versicherung, dass es eine kleine Summe sei, macht Eindruck und hinterlässt die Vermutung, es handele sich um viel Geld. (S. 24f.)

Als Szulski schließlich ankommt, zahlt Abel in Gegenwart von Quaas und Kunicke seine Schulden, mühsam zusammengekratzt mithilfe von Versicherungsgeldern und einem kleinen Wechsel. (S. 32) Nach einer fröhlichen Runde mit viel Alkohol geht Szulski in seiner Giebelstube zu Bett. Er wünscht um vier Uhr geweckt zu werden, um eine Stunde später aufbrechen zu können. (S. 38) Der Mord als solches wird nicht beschrieben, es lässt sich jedoch vermuten, dass Abel den Reisenden oben in der Stube getötet und anschließend im Keller vergraben hat. Am nächsten Morgen will der Knecht Jakob ihn wecken. Es erscheint Ursel, verkleidet als Szulski, in Pelzmantel, Mütze und Handschuhen. Sie redet kein Wort und bricht schnell mit der Kutsche auf, um unerkannt zu bleiben. (S.42f.) Noch am selben Tag fährt der Amtsrat vor und berichtet Hradscheck, dass ein Fuhrwerk aufgrund des schlechten Wetters vom Damm abgekommen sei und in der Oder liege. Schon bald beginnt die intensive Suche nach Szulski, doch der wird natürlich nicht gefunden. Es wird daraufhin vermutet, dass seine Leiche durch die Strömung fortgeschwemmt worden ist. (S. 47f.)

Hradscheck hat den Mord bis ins Detail geplant Sein Hang zur Berechnung und Kalkulation wird hier deutlich.[17] Szulski stirbt nicht aufgrund einer persönlichen Fehde, sondern weil Abel keinen anderen Ausweg aus seiner misslichen finanziellen Lage sieht. Sein materieller Status muss gesichert bleiben.[18] Drohende Armut und die damit verbundene soziale Deklassierung sind die Auslöser des Verbrechens. Das Opfer der Tat ist austauschbar, es hätte auch ein anderer Reisender des Unternehmens Olszewski-Goldschmidt & Sohn gewesen sein können.

4. Der französische Soldat unterm Birnbaum

Der zufällige Fund des Franzosen unter dem Birnbaum ist ganz entscheidend für den weiteren Verlauf der Handlung. Ohne ihn würde Hradscheck sich niemals dazu entscheiden den Mord zu begehen. Außerdem überredt er an diesem Platz seine Frau zur Mittäterschaft. Aus kriminalistischer Sicht besitzt die Stelle unter dem Birnbaum jedoch keinerlei Relevanz.[19] Der Mord wird dort nicht verübt und Beweisstücke, wie die Mordwaffe oder die Leiche, sind dort nicht zu finden. Einzig das Skelett des Franzosen wird geborgen, doch das steht in keinem Zusammenhang mit Szulski. Hradscheck beteuert zwar "Ich sage, dass dieser Tote meine Unschuld bezeugen wird" (S. 67), doch das stimmt keineswegs. Der Franzose liegt seit zwanzig Jahren unter der Erde, was lediglich beweist, dass Abel ihn nicht getötet und vergraben hat. Der Fund des Soldaten ist kriminalistisch gesehen kein Alibi, wird jedoch von der Dorfgemeinde und dem Justizrat als solches gewertet. Das unangenehme Gefühl Hradscheck zu Unrecht verdächtigt zu haben, eliminiert den Verdacht und jegliche Logik[20]: "[...] und jeder schämte sich, so wenig kaltes Blut und so wenig Umsicht und Überlegung gehabt zu haben." (S. 67f.) Der Birnbaum wird zum "physischen Ort"[21], an dem der entscheidende Beweis gefunden werden soll, dort aber gar nicht existiert.

Wie Bodo Plachta mithilfe von Fontanes Skizzen zeigt, befindet sich beim Birnbaum der Schnittpunkt zweier Blickachsen: Einerseits von der Straßenseite durch den Flur bis zum Baum im Garten und andererseits vom Haus der alten Jeschke zum Baum. Diese Blickachsen stehen im rechten Winkel zueinander.[22] So hat die alte Frau eine hervorragende Sicht auf den Garten und kann beobachten, wie Hradscheck die vermeintliche Leiche Szulskis vergräbt.

Der Ort unter dem Birnbaum ist nicht nur der "Ausgangspunkt", sondern auch der "Dreh- und Angelpunkt" des Plans.[23] So ist es nicht verwunderlich, dass Fontane der Novelle den Titel Unterm Birnbaum gab.[24]

[...]


[1] Theodor Fontane: Unterm Birnbaum. Stuttgart 2002. S. 78 (Im Folgenden nur als Klammer im Text angegeben).

[2] Manfred Gill: Letschin in Fontanes Kriminalnovelle Unterm Birnbaum. In: Fontane Blätter. 1979. S. 414.

[3] Vgl. Eda Sagarra: Unterm Birnbaum. In: Fontane-Handbuch. Hrsg. von Christian Grawe und Helmuth Nürnberger. Stuttgart 2000. S. 554f.

[4] Vgl. Eda Sagarra: Die unerhörte Gewöhnlichkeit. Theodor Fontane: Unterm Birnbaum. In: Deutsche Novellen. Von der Klassik bis zur Gegenwart. Hrsg. von Winfried Freund. München 1998. S. 176.

[5] Vgl. ebd. S. 176.

[6] Vgl. Elisabeth Strowick: "Schliesslich ist alles bloß Verdacht". Zur Kunst des Findens in Fontanes Unterm Birnbaum. In: Realien des Realismus. Wissenschaft-Technik-Medien in Theodor Fontanes Erzählprosa. Hrsg. von Stephan Bräse und Anne-Kathrin Reulecke. Berlin 2010. S. 160.

[7] Eda Sagarra: Die unerhörte Gewöhnlichkeit. München 1998. S. 176.

[8] Vgl. Manfred Gill: Letschin in Fontanes Kriminalnovelle Unterm Birnbaum. 1979. S. 419ff.

[9] Manfred Gill: Letschin in Fontanes Kriminalnovelle Unterm Birnbaum. 1979. S. 420.

[10] Ebd. S. 416.

[11] Christiane Arndt: "Es ist nichts so fein gesponnen, ´s kommt doch alles an die Sonnen". Über das produktive Scheitern von Referentialität in Theodor Fontanes Unterm Birnbaum. In: Fontane Blätter. 2004. S. 50.

[12] Wienfried Freund: Die deutsche Kriminalnovelle von Schiller bis Hauptmann. Paderborn 1980. S. 86.

[13] Vgl. ebd. S. 86.

[14] Marianne Schütze-Pflugk: Manipulation und Instrumentalisierung in Fontanes Unterm Birnbaum. In: Verführung, Mehrdeutigkeit und Manipulation bei Theodor Fontane. Glücksburg 2008. S. 51.

[15] Vgl. ebd. S. 50.

[16] Wienfried Freund: Die deutsche Kriminalnovelle von Schiller bis Hauptmann. Paderborn 1980. S. 86.

[17] Vgl. Wienfried Freund: Die deutsche Kriminalnovelle von Schiller bis Hauptmann. Paderborn 1980. S. 87.

[18] Vgl. ebd. S. 90.

[19] Vgl. Elisabeth Strowick: "Schliesslich ist alles bloß Verdacht". Berlin 2010. S. 170.

[20] Vgl. Marianne Schütze-Pflugk: Manipulation und Instrumentalisierung in Fontanes Unterm Birnbaum. Glücksburg 2008. S. 57.

[21] Christiane Arndt: "Es ist nichts so fein gesponnen, ´s kommt doch alles an die Sonnen". 2004. S. 59.

[22] Vgl. Elisabeth Strowick: "Schliesslich ist alles bloß Verdacht". Berlin 2010. S. 165.

[23] Michael Niehaus: Eine zwielichtige Angelegenheit: Fontanes Unterm Birnbaum. In: Fontane Blätter. 2002. S. 51.

[24] Vgl. Gerhard Friedrich: Unterm Birnbaum. Der Mord des Abel Hradscheck. In: Interpretationen. Fontanes Novellen und Romane. Hrsg. von Christian Grawe. Stuttgart 1991. S. 118.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Theodor Fontanes "Unterm Birnbaum". Die Geschichte eines perfekten Verbrechens?
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V307176
ISBN (eBook)
9783668053779
ISBN (Buch)
9783668053786
Dateigröße
441 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hradschek, Unterm Birnbaum, Theodor Fontane, Perfektes Verbrechen, Literaturanalyse, Tathergang, Charaktere
Arbeit zitieren
Jacqueline Peter (Autor), 2015, Theodor Fontanes "Unterm Birnbaum". Die Geschichte eines perfekten Verbrechens?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307176

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Theodor Fontanes "Unterm Birnbaum". Die Geschichte eines perfekten Verbrechens?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden