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Fachmodul Trainingslehre 3. Training mit einem 26-jährigen Kandidaten inklusive Planung und Beweglichkeitstest

Title: Fachmodul Trainingslehre 3. Training mit einem 26-jährigen Kandidaten inklusive Planung und Beweglichkeitstest

Term Paper , 2014 , 25 Pages , Grade: 2,2

Autor:in: Stefan Hausenbiegl (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Summary Excerpt Details

Meine Person war das ganze letzte Jahr ohne nennenswerte Pause im Fitnessstudio und trainierte dort drei Mal die Woche. Durch die schlechte Betreuung trainierte er jedoch im Laufe der Zeit nicht mehr systematisch nach seinem eigenen Konzept, sodass er die letzten 3 Monate ausschließlich mit Krafttraining verbrachte.

Die Person ist ausserdem Nichtraucher und sich einer gesunden und ausgewogenen Ernährung durchaus bewusst.

Aufgrund der erhobenen Daten und keinerlei Einschränkungen gesundheitlicher Art kann man bei dieser Person von einem guten gesundheitlichen und durchaus leistungsfähigen Zustand sprechen. Dennoch können hinsichtlich des Kraftzuwachses und der Verbesserung der Beweglichkeit noch gute Ergebnisse erzielt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTTRAINING

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer individuellen Leistungs- und Beweglichkeitsanalyse ein strukturiertes Trainingsprogramm für eine Person mit überwiegend sitzender Tätigkeit zu erstellen. Im Fokus steht dabei die Verbesserung der Beweglichkeit und der neuromuskulären Koordination, um Haltungsschäden und drohenden Verletzungsrisiken präventiv entgegenzuwirken.

  • Durchführung und Auswertung eines Functional Movement Screens (FMS).
  • Identifikation von körperlichen Dysbalancen und Mobilitätseinschränkungen.
  • Erstellung eines zielgerichteten Dehnprogramms zur Mobilitätssteigerung.
  • Entwicklung einer Übungsreihe zur Verbesserung der neuromuskulären Koordination.
  • Wissenschaftliche Fundierung der Trainingsansätze durch Literaturrecherche.

Auszug aus dem Buch

2 Beweglichkeitstestung

Das Testen, Überprüfen und Beurteilen von Trainierenden ist unerlässlich, wenn es um die gezielte Ausrichtung von Kraft, Ausdauer und der ganzheitlichen Leistung geht. Nach der Prüfung kann man gezielter ein individuelles Trainingsprogramm erstellen.

Der Functional Movement Screen (FMS) erfasst fundamentale Bewegungen, die motorische Kontrolle innerhalb von Bewegungsmustern und die Ausführung von grundlegenden, nicht sportartspezifischen Bewegungen. Der FMS besteht aus sieben Bewegungstests, die Beweglichkeit und Stabilität in jeder Position erfordern.

Die Mobilität in den großen Gelenken Hüfte und Schulter werden mit dem ASLR und Shoulder Mobility, die motorische Kontrolle mit Rotary Stability und TSPU und die funktionellen Bewegungsmuster mit Inline Lunge, Hurdle Step und Deep Squat getestet. Der FMS deckt Einschränkungen in der Mobilität und Stabilität oder Asymmetrien des Körpers auf und macht diese objektiv sichtbar. Er ist kein Werkzeug für die Diagnose isolierter Gelenkbewegungen oder um die sportliche Leistungsfähigkeit zu messen, noch kann er als Trainingsmittel genutzt werden.

Die Person kann, falls nötig, einen Test bis zu dreimal wiederholen. Generell gilt: Die Testperon wird mit 0 bewertet, wenn beim Test Schmerzen auftreten. Medizinisches Fachpersonal sollte eine gründliche Untersuchung der betreffenden Partie vornehmen. Aus diesem Grund soll die Person Bescheid geben, falls bei einer der nachfolgenden Übungen Schmerzen auftreten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: Dieses Kapitel fasst die allgemeinen und biometrischen Daten der Testperson zusammen und gibt eine Einschätzung ihres aktuellen Gesundheitszustands.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier wird der Functional Movement Screen (FMS) erläutert und die Durchführung sowie Bewertung der sieben einzelnen Bewegungstests detailliert beschrieben.

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTTRAINING: In diesem Abschnitt wird basierend auf den Testergebnissen ein spezifisches Dehnprogramm zur Verbesserung der Gelenkmobilität und Muskelflexibilität erstellt.

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Dieses Kapitel widmet sich der Schulung der neuromuskulären Koordination durch eine systematische Übungsreihe vom einfachen Stand bis zum komplexen Gehparcours.

5 LITERATURRECHERCHE: Hier werden wissenschaftliche Studien zum Thema Dehnen und dessen Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit analysiert und diskutiert.

Schlüsselwörter

Functional Movement Screen, Beweglichkeit, Koordinationstraining, Mobilität, Stabilität, Trainingsplanung, Dehnprogramm, neuromuskuläre Kontrolle, Prävention, Dysbalancen, sportliche Leistungsfähigkeit, Krafttraining, Biomechanik, Bewegungsanalyse, Bewegungsmuster.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der körperlichen Leistungsfähigkeit einer Person durch standardisierte Tests und der anschließenden Entwicklung eines individuellen Trainingsplans.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Beweglichkeitstestung mittels Functional Movement Screen (FMS), die Planung von gezieltem Dehntraining sowie die Schulung der neuromuskulären Koordination.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, durch die Analyse von Mobilitätseinschränkungen ein Trainingsprogramm zu erstellen, das Haltungsproblemen und dem Verletzungsrisiko bei der Person effektiv entgegenwirkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird primär der Functional Movement Screen (FMS) als diagnostisches Instrument genutzt, ergänzt durch eine Literaturrecherche zu den Auswirkungen von Dehntraining auf die sportliche Leistung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Auswertung der FMS-Ergebnisse, die Herleitung eines spezifischen Dehn- und Koordinationsplans sowie eine fundierte Auseinandersetzung mit sportwissenschaftlicher Literatur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Functional Movement Screen, Beweglichkeit, Koordinationstraining, Prävention und Biomechanik charakterisiert.

Welche Rolle spielt die berufliche Tätigkeit der Person für die Ergebnisse?

Da die Person einen Beruf als Systeminformatiker ausübt und somit überwiegend sitzt, wurden verkürzte Muskelgruppen und Haltungsprobleme als wesentliche Faktoren in die Trainingsplanung einbezogen.

Warum wurde bei dieser Person ein Fokus auf die Mobilität gelegt?

Die Testergebnisse zeigten, dass die Person Defizite in der Beweglichkeit aufweist, welche eine Voraussetzung für die Stabilitätsübungen darstellen und somit priorisiert werden müssen.

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Details

Title
Fachmodul Trainingslehre 3. Training mit einem 26-jährigen Kandidaten inklusive Planung und Beweglichkeitstest
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
2,2
Author
Stefan Hausenbiegl (Author)
Publication Year
2014
Pages
25
Catalog Number
V307231
ISBN (eBook)
9783668053717
ISBN (Book)
9783668053724
Language
German
Tags
trainingslehre training kandidaten planung beweglichkeitstest
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Hausenbiegl (Author), 2014, Fachmodul Trainingslehre 3. Training mit einem 26-jährigen Kandidaten inklusive Planung und Beweglichkeitstest, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307231
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