Das Individuum als soziologische Grenze


Hausarbeit, 2008
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Soziologische Grenzziehung am Beispiel des Individuums

B. Begriffliche Hinführung und Eingrenzungen
1. Individuum
2. Grenze(n) und Grenzziehungen

C. Das menschliche Individuum und dessen soziologische Grenze(n)
1. Das Individuum und seine sozialräumliche Grenzsetzung
2. Das Individuum außerhalb der Gesellschaft !?
2.1. Unteilbare Bewusstseinsorganisation und Selbstständigkeit
2.2. Der Einzige hat sein Sach´ auf Nichts gestellt!
2.3. Ein Einziger unter vielen Einzigen - Mannigfaltige Vielfalt der Eigenheiten
2.4. Das Individuum zwischen Abhängigkeit und Transzendenz

D. Die Grenzen des Individuums und ihr sozialer Sinn
1. Notwendige Grenzen des Individuums
2. Individuum als Möglichkeitsgrenze
3. Individuum oder Dividuum ?

E. Das Individuum ist die erste und letzte Grenze des sozialen Lebens

F. Literatur

A. Soziologische Grenzziehung am Beispiel des Individuums

Was trennt Menschen voneinander, wenn sie doch alle Menschen sind und hier vorweggenommen behauptet wird, dass nicht Sprachsysteme oder kulturelle Unterscheidungshorizonte die ausreichende und befriedigende Antwort und Erklärung geben? Welche soziologische Kategorie in Verbindung mit welcher Metapher ist dazu geeignet, diese Antwort gewinnbringend und für weitere soziologische Auseinandersetzungen fruchtbar zu machen?

Die hier vertretene These lautet: Das Individuum ist die erste und letzte Grenze des sozialen Lebens. Es gibt kein soziologisches Phänomen und relevantes Geschehen, das ohne Berücksichtigung der Kategorie des Individuums beobachtet und gedacht werden kann. Jede Art von Sozialität läuft mindestens zwischen zwei individuellen Menschen ab, beziehungsweise tangiert ein Individuum bezüglich seines Denkens, Handelns und Fühlens. Auch wenn hier die Diskussion zwischen Überbewertung von Individuen und Unterminierung in Form einer Gesellschaft von scheinbaren indifferenten Massenmenschen ansetzen kann (Elias 1988: 20f. u. Landmann 1961: 13f.), soll gerade dann folgende Auseinandersetzung als Verbindung beider Extrempositionen verstanden werden. Gesellschaft ist nicht ohne Individuum und Individuum ist nicht ohne Gesellschaft zu denken. Das soll dann gleichermaßen für nicht-menschliche Gesellschaften gelten.

Wenn sich der Soziologe mit Grenzen, Grenzziehung und Grenzüberschreitung im sozialen Raum beschäftigt, sind zunächst selbst ordnende Eingrenzungen nötig. Der soziale Raum, kann ausgehend vom einzelnen Menschen als „Mit-Welt“ (Plessner 2004: 12 „Innenwelt“, 14f. „Mitwelt“ u. „Außenwelt“) begriffen werden. Damit sind die ihn als Lebewesen mitkonstituierenden und für sein Erleben und Handeln mitbestimmenden Phänomene und Strukturen, die er mit „Seinesgleichen“ teilen kann, gemeint. Diese Bestimmung der sozialen Welt als Menschenwelt und als von Menschen in einer Vielzahl gemachte und belebte Welt, ist der allgemeine soziologische Zugang zur wissenschaftlichen Erforschung des Menschen. In den Worten Georg Simmels: “Die Wissenschaft vom Menschen ist Wissenschaft von der menschlichen Gesellschaft geworden“ (1968: 41). Ausgehend von der Gesellschaft erscheint der Mensch als Einzelwesen, als Individuum. Hinzu kommt, wie bereits mit der Fassung „Mit-Welt“ angeführt wurde, dass sich der Mensch philosophisch anthropologisch dadurch auszeichnet, dass er eine Welt bewohnt. Diese Welt oder Welten sind von einer Umwelt getrennt und differenzieren das Lebewesen Mensch vom Lebewesen Tier (Eßbach 1999: 88f.). Der hier relevante Focus soll klären, dass der Begriff des Individuums erstens auf den Menschen angewandt werden will und zweitens unter soziologisch grenztheoretischer Perspektive beleuchtet wird.

B. Begriffliche Hinführung und Eingrenzungen

Zunächst also müssen die zwei Begriffe in ihrer hier verstandenen Bedeutung erörtert werden. Zum einen ist zu klären, was die Kategorie Individuum zum Ausdruck bringt und was damit für die soziologische Grenzziehung behalten werden soll. Zum anderen, was unter Grenzen zu verstehen ist und in wie weit verschiedene Grade und Niveaus von Grenzen im sozialen Raum und der sozialen Praxis auszumachen und zu deuten sind.

1. Individuum

Das Fremdwörterlexikon vermerkt unter Individuum: „Das Einzelwesen in seiner Besonderheit, im Verhältnis zur Gemeinschaft“. Etymologisch vom Lateinischen herkommend bedeutet „individuus“ = unteilbar. Ebenso damit in Verbindung stehend die Begriffe Individualität und Individuation. Individualität meint: 1. „Gesamtheit der Eigenarten des Einzelwesens“ und 2. „das durch eigenes Gepräge gekennzeichnete Einzelwesen“. Individuation beschreibt philosophisch den Prozess der „Vereinzelung, Herausbildung, Heraussonderung des Einzelnen aus dem Allgemeinen“ und psychologisch den Prozess der „Entwicklung zur Individualität“ (Wahrig-Fremdwörter-Lexikon 2001: 393).

Zunächst lässt sich subsumieren, dass es sich um eine Einheit, ein Gesamtes eines Einzelnen und dessen Besonderheiten handelt. Deutlich wird zugleich, dass ein Unteilbares einen oder mehrere Gegenbegriffe haben muss, die zum einen der direkten begrifflichen Abgrenzung dienen, aber auch im realen Existenzraum der belebten und sich bewegenden Welt eine notwendige Voraussetzung darstellen. Denn das Besondere und Eigene kann sich nur aus dem Indifferenten und Allgemeinen herausheben, sowie der Einzelne nur in Bezug zur Gesellschaft, Gemeinschaft oder Gruppe als solcher eine relevante Existenzgröße erfährt. Das gilt gleichermaßen für die Sichtweise vom Einzelnen aus gesehen, wie auch von der anderen Gesamtheit, hier der Gesellschaft, her betrachtet. Denn wenn es ein Unteilbares gibt, gebietet die Dualität die einer jeden formenden Differenzierung und Grenzziehung zu Grunde liegt, auch ein Dividuum. Ob dann das Individuum als unteilbares Teil seines begrifflich gegenüberstehenden Dividuums zu begreifen ist, oder ontologisch wie auch konstruktivistisch von jeher davon getrennt ist, steht soziologisch nicht fest. Der Mensch als Individuum kann und wird als Teil der Gesellschaft, aber auch als Umwelt der Gesellschaft beschrieben.

2. Grenze(n) und Grenzziehungen

Die Grenze kommt aus der Begriffswelt der Räume, Körper und Gegenstände. Es handelt sich um eine Metapher der Materie(n), die zugleich die gedanklichen Analogien und Assoziationen vorgibt, anhand derer ein grenztheoretisches und analytisches Begriffsinstrumentarium entwickeln wird. Hinsichtlich Wolfgang Eßbachs „anthropologische[n] Überlegungen zum Begriff der Grenze in der Soziologie“ (1999) finden sich zwei unterschiedliche Zugänge. Analytisch geurteilt, fragt man nach allem, was dazu gehört, und kann so die „Grenze-von-Etwas“, „seine Grenze“ systemtheoretisch bestimmen. Synthetisch geurteilt, verweisen die Beobachtungen auf alles, was verbunden ist, und damit auf „Grenzen-zwischen-Etwas“. Die Grenzziehung findet ihr sozialtheoretisches Äquivalent in Strukturtheorien (Eßbach 1999: 85). Aus dieser Zweiteilung ergibt sich ein zweifacher Metapherursprung und damit die bildhafte Anwendungsebene für Grenzen und Grenzziehungen in Bezug auf ansonsten schwer greifbare, teils immaterielle Bestimmungsobjekte, wie den Menschen als Individuum - lässt man den Körper außer Acht. Die Metaphern kommen aus dem Bereich der Geographie und der Biologie.

Der Begriff der Grenze wird zunächst entsprechend seiner Herkunft als räumliches Phänomen gedacht und damit werden weitestgehend die organisch-körperbezogenen Individualgrenzen thematisiert. Dieser Gesichtspunkt soll zudem um den geistig- immaterielle Phänomenbereich des menschlichen Individuums erweitert werden. Hierbei ist vor allem an Sprache in Hinblick auf das individuelle „Sich-Selbst“-Bezeichnen und - Verwalten zu denken, sowie auf die Phänomenologie des Selbst-Bewusstseins und des sozialanthropologischen Fokus der Sinn-Weltbezogenheit.

Ein weiterer Text von Roland Girtler (2006) verweist auf einen etwas anderen Analogierahmen menschlicher Grenzziehung und Grenzerfahrung. Es handelt sich um die Erkundung klassischer Staatsgrenzen, sozialer Räume und Plätze samt der damit gewonnenen Differenzierung verschiedener Niveaus und Ebenen von Grenzen. Hier erfährt man etwas über die Erfordernis und Bedeutung von Grenzziehung in der sozialen Welt und damit zwischen Menschen. Dies erzählt allgemein etwas über das Menschenwesen und - der Idee nach - über Grenzziehungen, die vom Individuum ausgehen, und Grenzen, die von Außen am Individuum zu erkennen und zu ziehen sind.

Diese Auseinandersetzung führt zur Klärung von Individuumsgrenzen, (1) die nicht überschritten werden können, die also schlichtweg gegeben sind. Weiteren Grenzen, (2) die ihren Wert für das Individuum einerseits und für die Gesellschaft andererseits besitzen, aber überwindbar sind. Und (3) scheinbare Grenzen, die von Zeit zu Zeit da sind und dann wieder nicht. Diese Dreiteilung dient als Orientierung und es gilt zu prüfen, in wie weit sie sich eignet, der Variation von Grenzen des Individuums im sozialen Raum gerecht zu werden.

Es soll festgehalten werden, dass es zwei Perspektiven gibt, aus denen die Grenzbetrachtung des Individuums vorgenommen wird, dass es Sinn macht und notwendig ist. Es mag Grenzziehungen aus Sicht des Individuums des Einzelmenschen geben, die aus Sicht der Gesellschaft und damit der unpersönlichen Gesamtheit aller Sozialphänomene keine Bedeutung haben und deswegen soziologisch eher außer Acht gelassen werden. Anders herum ist der Blick von Seiten der allgemeinen Sozialebenen von daher interessant, da gefragt werden kann: Warum eigentlich ein Individuum? Welchen Sinn und Zweck erfüllt dieser Begriff aus Sicht der Gesellschaft in Hinsicht auf beispielsweise politische, ökonomische, rechtliche und erziehungsrelevante Fragen?

Ebenso muss in der Betrachtung dessen, was man Gesellschaft nennt, zwischen zwei Phänomenbereichen unterschieden werden. Zum einen soll berücksichtigt werden, dass es sich bei Individuum und Gesellschaft jeweils um erbaute Gebilde, also Sozialkonstrukte samt beinahe statischen Strukturen handelt. Zum anderen sind menschliche Individuen lebende Organismen, die in ständiger Bewegung sind und soziologisch gesehen handeln. Diese sozial relevante Lebendigkeit konstituiert das, was als soziale Praxis oder als soziales Geschehen begriffen werden kann. Wenn hier zudem Sprache im Besonderen und Kommunikation im Allgemeinen fokussiert wird, bekommt eine grenztheoretische Reflexion des Individuums in Bezug auf diese Art Sozialdynamik ihre Berechtigung.

Grundsätzlich werden im Folgenden zwei Erkenntnisbereiche vorausgesetzt: Stoffliches und Nicht-Stoffliches. Der einzelne Mensch ist durch seinen Körper zweifellos als materielles Objekt naturwissenschaftlich zu erfassen. Der Bereich des Immateriellen und Ideellen eines Individuums wird ursprünglich gemeinhin als geistig-seelisch bestimmt. Dass diese formale Abgrenzung in der fleischgewordenen Realität menschlicher Individuen nicht so einfach zu bestimmen ist, soll nicht von der Notwendigkeit dieser Differenz ablenken. Im einzelnen Menschen reduziert sich danach alles auf Form und Materie, was damit gleichermaßen auf gesellschaftlicher Ebene Relevanz bekommt:

„Die reinste Form mit der leichtesten Hülle nennen wir Idee, die am wenigsten mit Gestalt begabte Materie sinnliche Empfindung. Aus der Verbindung der Materie geht die Form hervor. Je grösser die Fülle und Mannigfaltigkeit der Materie, je erhabener die Form. (...) [J]e ideenreicher die Gefühle des Menschen, und je gefühlvoller seine Ideen, desto unerreichbarer seine Erhabenheit. Denn auf diesem ewigen Begatten der Form und der Materie, oder des Mannigfaltigen mit der Einheit beruht die Verschmelzung der beiden im Menschen vereinten Naturen, und auf dieser seine Grösse“. (Humboldt 1980: 66)

C. Das menschliche Individuum und dessen soziologische Grenze(n)

1. Das Individuum und seine sozialräumliche Grenzsetzung

Verortet man das vergesellschaftete Individuum zunächst materiell im sozialen Raum, dann kann jede Person samt Individualkörper an einem bestimmten sozialen Platz geortet werden. Jedes Individuum füllt samt seinem Körper und seinen Handlungen einen Punkt innerhalb des gesamten sozialen Raums aus, und dazwischen ist erst einmal nichts.

“Wenn eine Anzahl von Personen innerhalb bestimmter Raumgrenzen isoliert nebeneinander hausen, so erfüllt eben jede mit ihrer Substanz und ihrer Tätigkeit den ihr unmittelbar eigenen Platz, und zwischen diesem und dem Platz der nächsten ist unerfüllter Raum, praktisch gesprochen: Nichts“ (Simmel 1958: 461).

Das bedeutet aber auch, dass sich diese Punkte verbinden können und den Leerraum damit füllen. Es bildet sich in dieser materiell-geometrisch gedachten Analogie bleibend eine soziale Verbindungslinie zwischen zwei Individualpunkten.

“Das Zwischen als eine bloß funktionelle Gegenseitigkeit, deren Inhalte in jedem ihrer personalen Träger verbleiben, realisiert sich hier wirklich auch als Beanspruchung des zwischen diesen bestehenden Raumes, es findet wirklich immer zwischen den beiden Raumstellen statt, an deren einer und andrer ein jeder seinen für ihn designierten, von ihm allein erfüllten Platz hat“ (Ebd: 462).

Es ist „die Möglichkeit des Beisammenseins“, als mit-geteilter Raum zweier Individuen. „Wie es nur einen einzigen allgemeinen Raum gibt, von dem alle einzelnen Räume Stücke sind, so hat jeder Raumteil eine Art von Einzigkeit, für die es kaum eine Analogie gibt“ (Ebd: 462).

„Der Begriff der Grenze ist in allen Verhältnissen von Menschen untereinander äußerst wichtig, wenngleich sein Sinn nicht immer ein soziologischer ist; denn er bezeichnet oft genug nur, dass die Sphäre einer Persönlichkeit nach Macht oder Intelligenz, nach Fähigkeit des Ertragens oder des Genießens eine Grenze gefunden hat - aber ohne dass an diesem Ende sich nun die Sphäre eines andren ansetzte und mit ihrer eigenen Grenze die des ersten merkbarer festlegte. (...) Jedes der beiden Elemente wirkt auf das andere, indem es ihm die Grenze setzt, aber der Inhalt dieses Wirkens ist eben die Bestimmung, über diese Grenze hin, also doch auf den anderen, überhaupt nicht wirken zu wollen oder zu können“ (Ebd: 467).

Diese raumbezogene Analogie der Gesellschaft als sozialer Raum und damit der Menschen als darin enthaltene individuelle Raumpunkte bringt verschiedene grundlegende Ansichten zum Ausdruck. Der Einzelne ist Teil der Gesellschaft und füllt einen bestimmten Platz aus. Gesellschaft als sozialer Raum lässt sich in Ebenen und Linien unterteilen, auf denen je Individuen ihren Platz finden. Das heißt aber nicht, dass bildhaft gesprochen Individualpunkt an Individualpunkt die Linie formen. Sondern, dass zwischen den Einzelmenschen samt ihrer Grenze ein Kontingenzraum liegt, der in sozialer Praxis gefüllt wird und damit die Einzelpunkte verbindet. Für die soziologische Grenzerkundung kann hier festgehalten werden, dass eben der Endpunkt einer sozialen Verbindung am Individuum stattfindet. Wenn Gesellschaft etwas poetischer als Menschenwelt gedacht wird, vielmehr die Gesamtheit aller menschlichen Lebewesen umfasst, die in einem Raum mit zahlreichen möglichen Verbindungslinien und - ebenen leben, dann stellt der Einzelmensch die letzte unteilbare soziale Raumgröße dar.

2. Das Individuum außerhalb der Gesellschaft !?

2.1. Unteilbare Bewusstseinsorganisation und Selbstständigkeit

Gesellschaft besteht nicht aus menschlichen Individuen, sondern aus Kommunikation. So lautet eine der Kernthesen der Systemtheorie von Niklas Luhmann (1987) und beinhaltet eine klare Absage (N. Luhmann 1998: 26) an das zuvor herausgearbeitete Paradigma Georg Simmels. Individuen, hier individuelle organische und psychische Systeme, gehören zu Umwelt von Gesellschaft. Gleich welche tiefer gehenden Implikationen damit verbunden sind, bleibt das Individuum jedoch als solches bestehen und bildet seine Grenze zur Gesellschaft. Das gilt auch dann, wenn der Einzelne nicht mehr dazugehört und nur als unspezifisches Individuum notwendige Voraussetzung für Gesellschaft darstellt. Denn Bewusstsein, gleich welches, ist notwendig für Gesellschaft beziehungsweise Kommunikation (Luhmann 1998: 14).

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Individuum als soziologische Grenze
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Soziologie der Grenze(n)
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
20
Katalognummer
V307396
ISBN (eBook)
9783668058422
ISBN (Buch)
9783668058439
Dateigröße
508 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Individuum, Gesellschaft, Grenze, Anthropologie, sozialer Raum, Individualität, Dividuum, Soziologie der Grenze(n)
Arbeit zitieren
Sebastian Vogl (Autor), 2008, Das Individuum als soziologische Grenze, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/307396

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Individuum als soziologische Grenze


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden