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Die Fraport AG

Title: Die Fraport AG

Seminar Paper , 2004 , 15 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Björn Schermer (Author)

Business economics - Miscellaneous
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1 Einleitung
Luftverkehr in der Volkswirtschaft (...)
Im Zuge der wachsenden Globalisierung und der damit verbundenen Arbeitsteilung in der Volkswirtschaft, wächst das Transportaufkommen von Personen und Waren von Jahr zu Jahr stetig. Dabei kommt dem Luftverkehrssystem in den letzten Jahren eine immer größer werdende Bedeutung zu. Zum einen wird das Fliegen durch technische Innovation und immer größer werdende Flugzeugflotten immer billiger, zum anderen verbessert sich auch die Infrastruktur auf diesem Gebiet ständig. Das Netz aus Flughäfen wird immer dichter, es gibt nur noch wenige, ökonomisch interessante Areale ,die nicht direkt bzw. indirekt per Flugzeug erreicht werden können.
Aufgrund dieser Aspekte kam dem Luftverkehr eine wichtige wirtschaftlich Bedeutung zu, Personen und Waren können schnell und relativ günstig in alle Welt, 24 Stunden am Tag transportiert werden. Neue Chancen und Möglichkeiten entstanden für den Tourismus der ein Großteil der Transportkapazitäten im Luftverkehr für sich einnimmt. Waren die früher Wochen lang auf Schiffen über die Meere fuhren, erreichen uns binnen Stunden. Dadurch haben unsere Konsummöglichkeiten, aber auch die Absatzmöglichkeiten der Produzenten, enorm dazu gewonnen.
Flughäfen bilden die Schnittstelle zwischen den Verkehrsträgern am Boden (Straße, Schiene, Wasser) und dem Flugzeug als Verkehrsmittel in der Luft.
Sie stellen die nötige Infrastruktur bereit, um Menschen und Güter sicher mit dem Flugzeug befördern zukönnen. Die Aufgabe diese Infrastruktur zu bewirtschaften und zu warten, wird von Betreibergesellschaften wie der Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide, im weiteren nur Fraport AG, übernommen.
Das Betreiben eines dieses komplexen Systems, bringt dabei eine große Anzahl verschiedenster Aufgaben mit sich die, die Betreiber übernehmen müssen. Wie eine Betreibergesellschaft aufgebaut ist und welche Funktionen sie hat, soll im weiteren Verlauf aufgezeigt und erläutert werden. Schwerpunkte der weiteren Betrachtungen, sind vor allem der Aufbau der Betreibergesellschafter, die Schnittstellenproblematik, sowie die Privatisierung dieser Gesellschaft.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

LUFTVERKEHR IN DER VOLKSWIRTSCHAFT

2. DER FLUGHAFEN FRANKFURT/ MAIN

2.1 HISTORISCHE ENTWICKLUNG

2.2 WICHTIGE ZAHLEN, DATEN UND FAKTEN DES FLUGHAFEN FRANKFURT/ MAIN

3. DIE FRAPORT AG

3.1 DIE FRAPORT AG ALS DIENSTLEISTER

3.2 UNTERNEHMENSZIELE

3.3 EINORDNUNG DER FRAPORT AG IM FLUGHAFEN

3.3 KONZERN SEGMENTE DER FRAPORT AG

3.4 PARTNERFIRMEN

4. DER FLUGHAFEN ALS SCHNITTSTELLE

4.1 DEFINITION SCHNITTSTELLE

4.2 PROBLEME BEI SCHNITTSTELLEN

4.3 SCHNITTSTELLEN AM FLUGHAFEN FRANKFURT

5. DEREGULIERUNG IM LUFTVERKEHR

5.1 REGULIERTE UND FREIE MÄRKTE

5.2 ENTWICKLUNG IM ZUGE DER PRIVATISIERUNG DER FRAPORT AG

5.2.1 Aufspaltung des Monopols

5.2.2 Börsengang der Fraport AG

5.3 GRÜNDE FÜR DIE ZUNEHMENDE PRIVATISIERUNG

5.4 EFFEKTE DER PRIVATISIERUNG

5.5 PRIVATISIERUNG NUR MIT RE -REGULIERUNG

6 ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit analysiert die Rolle der Fraport AG als Flughafenbetreiber vor dem Hintergrund der zunehmenden Liberalisierung und Privatisierung des Luftverkehrs. Das zentrale Ziel ist es, die organisatorische Struktur, die Schnittstellenproblematik am Flughafen Frankfurt sowie die Auswirkungen der Privatisierung auf das Unternehmen und den Markt zu beleuchten.

  • Historische Entwicklung und wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens Frankfurt.
  • Die Fraport AG als spezialisierter Dienstleister in einem komplexen Luftverkehrssystem.
  • Optimierung von Schnittstellen zur Verbesserung der Servicequalität und Effizienz.
  • Prozess und Auswirkungen der Privatisierung sowie Re-Regulierung im Luftverkehrssektor.

Auszug aus dem Buch

4.2 Probleme bei Schnittstellen

Schnittstellen vervollständigen dabei das Verkehrssystem einer Volkswirtschaft, in dem sie den Übergang von einem zum anderen Verkehrsmittel ermöglichen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht stellen sie ein Problem dar, da hier die Wertschöpfungskette meist still steht. Güter und Personen müssen zwischengelagert werden oder warten, dadurch erhöht sich die Kapitalbindungsdauer und es findet keine Wertschöpfung an Personen und Gütern statt. Die Benutzer von Schnittstelle (z.B. Fluggesellschaften, Passagiere...) sind darin interessiert, die Verweildauer in der Schnittstelle zu minimieren, um die entstehenden Kosten der Kapitalbindungsdauer zu senken.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in die wachsende Bedeutung des Luftverkehrs als globaler Wirtschaftsfaktor und die Rolle der Flughäfen als essenzielle Knotenpunkte.

2. DER FLUGHAFEN FRANKFURT/ MAIN: Darstellung der historischen Entwicklung und der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen des Standorts Frankfurt.

3. DIE FRAPORT AG: Analyse der Unternehmensstrategie, der Kernkompetenzen als Dienstleister und der internen Konzernsegmente.

4. DER FLUGHAFEN ALS SCHNITTSTELLE: Untersuchung der Problematik von Schnittstellen zwischen verschiedenen Verkehrsträgern und Ansätze zu deren Optimierung.

5. DEREGULIERUNG IM LUFTVERKEHR: Erläuterung der Transformation vom staatlich regulierten Betrieb zur Privatisierung unter Berücksichtigung von Wettbewerb und Re-Regulierung.

6 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassende Betrachtung der Marktposition der Fraport AG und Ausblick auf zukünftige Chancen und Risiken.

Schlüsselwörter

Fraport AG, Flughafen Frankfurt, Luftverkehr, Schnittstellenmanagement, Privatisierung, Deregulierung, Bodenverkehrsdienste, Infrastruktur, Luftverkehrsmanagement, Konzernsegmente, Wettbewerb, Wertschöpfungskette.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Belegarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Rolle der Fraport AG als Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens im Kontext der internationalen Luftverkehrswirtschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Schwerpunkte liegen auf der Unternehmensstruktur der Fraport AG, dem Management komplexer Schnittstellen am Flughafen sowie den Auswirkungen der Privatisierung auf das Geschäftsumfeld.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie die Fraport AG ihre Dienstleistungen organisiert, wie sie sich im Rahmen der Privatisierung am Markt positioniert und mit welchen Herausforderungen sie an den Schnittstellen des Luftverkehrs konfrontiert ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive und analysierende Arbeit, die auf Literaturrecherche, der Auswertung von Geschäftsberichten sowie einer Studie der TU Berlin basiert.

Was wird im Hauptteil des Dokuments behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Fraport AG, die Analyse der Schnittstellen am Frankfurter Flughafen sowie eine detaillierte Betrachtung der Deregulierungs- und Privatisierungsprozesse.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Fraport AG, Schnittstellenmanagement, Privatisierung, Luftverkehrsdrehscheibe und Bodenverkehrsdienste.

Wie wirkt sich die "Schnittstellenproblematik" aus betriebswirtschaftlicher Sicht aus?

Schnittstellen stellen aus betriebswirtschaftlicher Sicht oft eine Unterbrechung der Wertschöpfungskette dar, da Wartezeiten die Kapitalbindungsdauer erhöhen, was Unternehmen durch Optimierungsprozesse zu minimieren versuchen.

Warum ist eine "Re-Regulierung" bei der Privatisierung von Flughäfen notwendig?

Da Flughäfen oft natürliche Monopole darstellen, ist bei einer Privatisierung ein Regulierungssystem erforderlich, um Marktmachtmissbrauch zu verhindern und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

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Details

Title
Die Fraport AG
College
University of Technology, Business and Design Wismar  (Fachbereich Wirtschaft)
Course
Service Industrie
Grade
1,7
Author
Björn Schermer (Author)
Publication Year
2004
Pages
15
Catalog Number
V30783
ISBN (eBook)
9783638319720
ISBN (Book)
9783638761017
Language
German
Tags
Fraport Service Industrie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Björn Schermer (Author), 2004, Die Fraport AG, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30783
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