Das Individuum und der Zwang des Bürgertums. Hebbels „Maria Magdalena“ und die Identifizierung mit den bürgerlichen Normen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
16 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1. Die bürgerlichen Normen in Maria Magdalena

2. Dramaturgie der Enge

3. Die Ausweglosigkeit der Situation bedingt durch die Ansprüche der Männerwelt
3.1. Der Vater - Meister Anton: Der Inbegriff bürgerlicher Beschränktheit
3.2 Leonhard: Der Egoist
3.3 Der Sekretär: Zwischen Liebe und Traditionsmoral
3.4 Klara: Gefangen zwischen den Ansprüchen der Männerwelt

4. Karls Ausbruchswille: Revolutionär oder Rebell?

5. Das Ende: Eine Kritik an Enge und Zwang der bürgerlichen Welt?

6. Die Chancen des Einzelnen in Maria Magdalena und heute

7. Literaturverzeichnis
Primärliteratur:
Sekundärliteratur:

1. Die bürgerlichen Normen in Maria Magdalena

Die Welt des 18. und 19. Jahrhunderts ist für uns, die wir die Aufklärung, den Humanismus und die Emanzipationsbewegung verinnerlicht haben, kaum mehr verständlich. Um also in die Materie besser einsteigen zu können, soll einleitend auf die gesellschaftlichen Umstände der damaligen Zeit eingegangen werden: Tugendhaftigkeit gilt in der Gesellschaft des 18. Jahrhunderts[1] als ein absolutes Muss; zum einen, um der gesellschaftlichen Anerkennung willen und zum anderen um des Seelenheils willen. Jedoch bedeutete „Tugendhaftigkeit“ damals nicht nur, eine moralische und ethische Gesinnung zu besitzen und nach dieser zu handeln, sondern in erster Linie, nach den Normen der Gesellschaft zu leben. So „galt im Bürgertum eine tugendhafte Gesinnung ohne ein Bekenntnis zur Religion als unmöglich.“[2] „Freidenker oder Freigeister“ wurden als verabscheuungswürdig angesehen. „Das an eine strenge Moral gekoppelte Pflichtbewußtsein, das Gefühl nützlich und unentbehrlich für die Gemeinschaft zu sein und so ehrlich und gewissenhaft wie möglich seinen Platz im Leben auszufüllen vermittelte dem Bürger ein zunehmend starkes Standesbewußtsein und weckte das Bedürfnis, sich nach ‚unten‘, aber auch nach ‚oben‘ hin zum Adel abzugrenzen.“[3] Somit trug auch der gesellschaftliche Umgang, welcher selbstverständlich innerhalb der Standesgrenzen liegen sollte, zum Ausweis der Tugendhaftigkeit bei. Das eigene Ansehen war stets vom Ansehen der gesamten Familie abhängig und der Fehler des einen hatte Auswirkungen auf alle anderen. „Auf dem Hausvater als Herrn und Organisator dieser Gemeinschaft ruht dabei die Verantwortung für ein geordnetes häusliches Leben und das Heil der Menschen in geistlicher Hinsicht.“[4] Da das gesellschaftliche Ansehen der Tochter von einer standesgemäßen Heirat existenziell abhängig war, sah es der Vater als seine Pflicht an, eine Ehe zu organisieren, „die sich in wirtschaftlicher, sozialer und religiös-ideologischer Hinsicht in die vorgegebene Ordnung einfügt“[5]. Zärtliche Liebe spielt bei der Wahl des zukünftigen Mannes somit nur selten eine Rolle. Da die Heiratschancen der Tochter von deren Jungfräulichkeit abhingen, war der Vater selbstverständlich sehr darum bemüht, seine Tochter gegen jede mögliche Verführung abzuschirmen.[6] Zur Tugendhaftigkeit gehört also auch eine „strikte […] Sexualmoral“[7], voreheliche Sexualität wurde als das schlimmste Laster von allen angesehen. Religiosität, Enthaltsamkeit und Fleiß sind somit die Größen, die das Ansehen bestimmen, Gefühle werden all dem untergeordnet.

2. Dramaturgie der Enge

Maria Magdalena ist „das erste deutsche „Milieudrama“[8]. Hebbel „wollte [hier] zeigen, dass auch im eingeschränkten Kreis eine zerschmetternde Tragik möglich ist.“[9] In seinem Drama gibt nicht mehr wie bisher in der Dramengeschichte der Standesgegensatz zwischen Bürgertum und Adel das Konfliktpotential. Nunmehr steht das Bürgertum sich selbst gegenüber, wie in einem „geschlossenen Kreis“[10]. Dieser Umschwung hat auch geschichtlichen Hintergrund, denn „während das 18. Jahrhundert noch deutlich durch die soziale Spannung von Adel und Bürgertum gekennzeichnet war, hatte sich das Bürgertum im 19. Jahrhundert bereits wirtschaftlich erfolgreich etabliert“[11]. In den Vorgänger-Dramen wie Miss Sarah Sampson oder Emilia Galotti bestand der Konflikt in der Konfrontation der bürgerlichen Tugend mit der adligen Morallosigkeit. Hebbel schafft einen neuen Konflikt; den zwischen sittlicher Norm und dem dieser unterworfenen Menschen.[12] Dabei gewinnen die „gesellschaftlichen Zusammenhänge […] ein solches Übergewicht, daß der Mensch hier nicht mehr als Täter seiner Taten erscheint, sondern gleichsam nur das Vollzugsorgan das abstrakt gewordenen Hintergrundes ist, der ihn fast marionettenhaft dirigiert.[13] Es herrscht eine „Moral ohne Liebe und Erbarmen“[14]. Die Personen - hier vor allem Klara - sind unfähig die Situation zu verändern. Auslöser für Veränderungen sind meist Einflüsse von außen,[15] wie zum Beispiel die Verhaftung Karls oder, weiter zurückgedacht, die Wirtshausszene zwischen Meister Anton und dem Gerichtsdiener Adam.

Es entsteht immer wieder der Eindruck der Notwendigkeit, Unausweichlichkeit und Determiniertheit[16], welche laut Hebbel die Tragödie schließlich ausmachen[17]. Die bürgerlichen Ideale und Normen fesseln die Figuren und machen sie weitestgehend handlungsunfähig. Auch wenn Typen wie Leonhard und Karl versuchen sich aus diesen gesellschaftlichen Fesseln zu befreien, scheitern sie letztendlich alle. Doch obwohl die Figuren fremdbestimmt und determiniert erscheinen, schuf Hebbel mit ihnen dennoch Individuen und nicht mehr lediglich Ideen wie seine Vorgänger.[18] Er verbessert das, was er in seinem Vorwort an den anderen bürgerlichen Trauerspielen kritisiert: Er verstößt eben nicht gegen die „innere […] Geschlossenheit [, sondern erkennt die] schreckliche […] Gebundenheit des Lebens“[19] und hält im Gegensatz zu seinen Vorgängern an der Nachvollziehbarkeit der Figuren fest.[20] Er verleiht einer jeden eine eigene Psychologie, so scheint jede von ihnen recht zu haben.[21] Allerdings sind sie unfähig, sich einander mitzuteilen und einander zu verstehen, so dass ein jeder an seiner Gebundenheit an sich selbst zu Grunde geht.[22]

Nun stellt sich die Frage, wie Hebbels eigene Einstellung gegenüber der Gesellschaft einzuschätzen ist. Das Drama zeigt deutlich große Kritik und eine unversöhnliche Abneigung gegen die als menschenverachtend dargestellten starren Normen. Jedoch muss man festhalten, dass Hebbel diese Einstellung kurz darauf revidierte. Es wurde ihm oft vorgeworfen, dass dieser Umschwung auf Grund der Veränderung seiner eigenen Lebenssituation stattfand, denn während er „Maria Magdalena“ noch in größter Armut verfasste, hatte er kurz darauf Gönner gefunden, eine gesellschaftliche Stellung, hohes Ansehen und Ruhm erlangt.[23] Allerdings darf man dies nicht so einfach abtun, denn Hebbel hat seinen Standpunkt immer wieder neu überdacht und auch des Öfteren eine Versöhnung mit der Gesellschaft in Betracht gezogen. Besonders deutlich wird die Wende in seinem Bewusstsein beim Vergleich der beiden Vaterfiguren in „Maria Magdalena“ und „Agnes Bernauer“. Hierauf kann in diesem Zusammenhang aber nicht näher eingegangen werden.

3. Die Ausweglosigkeit der Situation bedingt durch die Ansprüche der Männerwelt

Klaras Situation wird hauptsächlich von den verschiedenen Standpunkten dreier Männer bestimmt, welche sich nicht miteinander vereinbaren lassen: Ihr Vater, Leonhard und der Sekretär. Da keiner von ihnen bereit ist, aus seinem stumpfsinnigen Trott auszubrechen oder seine Ansprüche an Klara zu überdenken, ist Klara letzten Endes die Leid tragende Figur, der es nicht gelingt, sich in einer von Männern bestimmten Welt durchzusetzen.

3.1. Der Vater - Meister Anton: Der Inbegriff bürgerlicher Beschränktheit

Um die Situation genauer analysieren zu können, sollen im Folgenden diese drei Figuren besonders in Bezug auf ihre Verhaftung an die bürgerlichen Normideale genauer charakterisiert werden.

„Meister Anton tritt eigentlich selten auf [, aber] er beherrscht das Stück wie er sein Haus beherrscht.“[24] Als Familienoberhaupt hat er die Kontrolle über alles und jeden. Er ist das typische Beispiel für den in seiner engstirnigen Welt gefangenen Bürger.

Schon allein die Regeln, die er in seinem Haus aufstellt und seiner Familie aufzwingt, lassen keinen Raum für Flexibilität oder Spontaneität[25]:

Wir haben hier im Hause zweimal zehn Gebote. Der Hut gehört auf den dritten Nagel, nicht auf den vierten! Um halb zehn Uhr muß man müde sein! Vor Martini darf man nicht frieren, nach Martini nicht schwitzen! Das steh in einer Reihe mit: Du sollst Gott fürchten und lieben! [...] Heut ist Donnerstag, sie haben Kalbfleischsuppe gegessen. Wär’s Winter, so hätt’s Kohl gegeben, vor Fastnacht weißen, nach Fastnacht grünen! Das steht so fest, als dass der Donnerstag wiederkehren muß, wenn der Mittwoch dagewesen ist, daß er nicht zum Freitag sagen kann: geh du für mich, ich habe wunde Füße! (S.87)

Wohl versucht er in einer Zeit des gesellschaftlichen Umschwungs durch diesen „Ritualismus“[26] an der alten Ordnung festzuhalten und jeglichem Fortschritt den Eingang in sein Leben zu versperren[27]: „[Er] kann`s nicht eng genug um sich haben, er möchte seine Faust zumachen und hineinkriechen“ (S. 90).

Meister Anton will alles unter Kontrolle haben und sich gegen jede Bedrohung durch die „begierig-aggressive Außenwelt“[28] wappnen: „Ich steck in meinem Hause keine Kerzen an, als die mir selbst gehören. Dann weiß ich ,dass niemand kommen kann, der sie wieder ausbläst, wenn wir eben unsre beste Lust daran haben.“ (S. 46f) Die Außenwelt macht ihm grundsätzlich Angst. Sie kann er nicht kontrollieren, aber er versucht sich wie ein „borstiger Igel“ (S. 52) zu schützen. Er selbst sagt, er sei erst „nach und nach einer geworden. Erst waren all die Stacheln bei [ihm] nach innen gerichtet [...]. Aber das Ding gefiel [ihm] nicht, [er] kehrte [seine] Haut um, nun fuhren ihnen die Borsten in die Finger, und [er] hatte Frieden.“ (S. 52). „Er ist verletzend aus Angst vor Verletzung“[29].

Hier stellt sich nun die Frage, welche negativen Erfahrung Meister Anton in seiner Vergangenheit gemacht hat[30], die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist: Zu einem im Grunde genommen ängstlichen braven Hund, der allerdings, anders als Karl es formuliert, sehr wohl innerhalb dem Bereich an den er gekettet ist um sich beißt[31], und zwar innerhalb seiner Familie. Der Obrigkeit unterwirft er sich im Gegensatz dazu, trotz aufbegehrender und misstrauischer Haltung, als einer gottgewollten Übermacht[32].

Meister Anton definiert sich von seiner gesellschaftlichen Anerkennung und seiner Ehre her. So ist für ihn auch die Arbeit nicht in erster Linie dazu da, um Geld zu verdienen und seine Familie ernähren zu können. Die Arbeit wird von ihm geradezu religiös erhöht und findet letztendlich ihre Sinngebung darin, dass sie ihm ermöglicht, seinem alten Meister, demgegenüber er sich zeitlebens schuldig fühlte tausend Taler zu geben, um ihn so aus einer Notlage zu retten.[33] Von seiner edlen Tat weiß kaum jemand und es geht ihm dabei auch nicht um weltliche Ehre, die er damit erwerben könnte, sondern er sieht darin die „nötige Rückversicherung für den jüngsten Tag“[34]: „Nun wird er ruhig schlafen, und ich hoffe, ich auch, wenn ich mich einst neben ihn hinstrecke.“ (S. 55)

Seine Absolutsetzung der Ehre nimmt ihm selbst jeglichen Entscheidungsfreiraum, denn ganz selbstverständlich setzt er den Erhalt seiner Ehre über Mitmenschlichkeit und Liebe: „...alles, alles kann ich ertragen und hab`s bewiesen, nur nicht die Schande! Legt mir auf den Nacken, was ihr wollt, nur schneidet nicht den Nerv durch, der mich zusammenhält!“ (S. 66) Er macht Klara deutlich, dass er sich selbst umbringen würde, wenn sie Schande über die Familie bringen sollte und versucht, sich mit einem Schwur, den er von Klara erzwingt, abzusichern. Mit diesem Verhalten treibt er Klara immer tiefer in die Verzweiflung. „Er müsste wissen: Wenn Klara schwanger ist, wird er sie mit [seiner Selbstmorddrohung] in den Tod treiben, wenn sie es nicht ist, wäre die Drohung überflüssig“[35]. Es scheint also, als wäre ihm eine tote Tochter lieber, als eine die ihm Schande bereitet. Für ihn würde es nie zur Debatte stehen die Liebe zu seiner Tochter über die Angst vor der gesellschaftlichen Ächtung zu stellen, wie es Sir William noch bereit war zu tun.[36] Und somit nimmt er auch ihren Tod noch mit einer erschreckenden Gefühlskälte hin: „Wenn ich ihn […] recht verstanden habe, so ist alles gut“(S. 94). Das Ende macht also abschließend noch einmal überdeutlich, dass Meister Anton unter keinen Umständen, auch wenn er „die Welt nicht mehr [versteht]“ (S.94), die Einsicht gewinnen wird, dass es wichtigeres als die Einhaltung von Normen, Ansehen und Ehre gibt, denn das schlimmste am Tod seiner Tochter ist für ihn, dass sie ihm damit nichts erspart hat. (vgl. S. 95)

[...]


[1] Obwohl Hebbels Maria Magdalena erst 1843 entstand, ist es dennoch sinnvoll auf die gesellschaftlichen Umstände des 18. Jahrhunderts einzugehen, da Meister Anton, welcher das gesellschaftliche Bild in Maria Magdalena hauptsächlich prägt, noch zutiefst in diesem Normbewusstsein verhaftet ist.

[2] Pikulik, Lothar. „Bürgerliches Trauerspiel“ und Empfindsamkeit. Köln: Böhlau Verlag 1966. S. 37.

[3] Bürgerlichkeit im Umbruch. Hrsg. von Helmut Koopmann. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1993 (= Studien zum deutschsprachigen Drama 1750 - 1800) S. 73.

[4] Hempel, Brita. Sara, Emilia, Luise: drei tugendhafte Töchter. Das empfindsame Patriarchat im bürgerlichen Trauerspiel bei Lessing und Schiller. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2006. S. 21.

[5] Ebd. S. 29.

[6] Vgl. Ebd. S. 35.

[7] Ebd. S. 35.

[8] Park, Eun-Sook. Theorie, Text und Aufführungen. Untersuchungen zu Friedrich Hebbels „Maria Magdalena“. Bielefeld Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. Diss.: Bielefeld 1995. S.31.

[9] Ebd. S. 30.

[10] Wierling, Susanne. Handlung im Drama. Versuch einer Neubestimmung des Handlungsbegriffs als Beitrag zur Dramenanalyse. Hrsg. von Dieter Kafitz, Franz Norbert Mennemeier und Erwin Rotermund. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag 1989 (= Studien zur Deutschen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. 12). S. 203.

[11] Freund, Winfried. Lektüreschlüssel für Schüler. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Stuttgart: Philipp Reclam jun. 2005. ISBN 3-15-015361-1. S. 26.

[12] Vgl Freund, Winfried. Lektüreschlüssel für Schüler. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. S. 26.

[13] Wierling Susanne. Handlung im Drama. S. 229.

[14] Park, Eun-Sook. Theorie Text und Aufführungen. S. 30.

[15] Vgl. Wierling Susanne. Handlung im Drama. S. 230.

[16] Vgl. Ebd. S. 230.

[17] Vgl. Vorwort. Maria Magdalena. S. 26.

[18] Vgl. Park, Eun-Sook. Theorie, Text und Aufführung. S. 30.

[19] Vorwort. Maria Magdalena. S. 25.

[20] Vgl. Ebd. S. 26.

[21] Vgl. Park, Eun-Sook. Theorie, Text und Aufführung. S. 30.

[22] Vgl. Ebd. S. 30.

[23] Vgl. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Interpretation von Edgar Hein. Hrsg. von Bernhard Sowinski und Reinhard Meurer. München: Oldenbourg Verlag 1989 (= Oldenburg- Interpretationen 37). S. 16.

[24] Ebd. S. 35.

[25] Vgl. Lütkehaus, Ludger: Friedrich Hebbel: „Maria Magdalene“. München: Wilhelm Fink Verlag 1983. S. 42.

[26] Ebd. S. 39.

[27] Vgl. Ebd. S. 39

[28] Ebd. S. 44.

[29] Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Interpretation von Edgar Hein. S. 41.

[30] „Mir ging`s in jungen Jahren schlecht.“ (S.52).

[31] Vgl. Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Interpretation von Edgar Hein. S. 43.

[32] Vgl. Ebd. S. 29.

[33] Vgl. Lütkehaus, Ludger: Friedrich Hebbel: „Maria Magdalene“. S. 45.

[34] Ebd. S. 65.

[35] Friedrich Hebbel. Maria Magdalena. Interpretation von Edgar Hein. S. 45.

[36] Vgl. Wierling Susanne. Handlung im Drama. S. 225.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Das Individuum und der Zwang des Bürgertums. Hebbels „Maria Magdalena“ und die Identifizierung mit den bürgerlichen Normen
Hochschule
Universität Regensburg  (Germanistik)
Veranstaltung
Das Bürgerliche Trauerspiel
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
16
Katalognummer
V308434
ISBN (eBook)
9783668068407
ISBN (Buch)
9783668068414
Dateigröße
432 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bürgerliches Trauerspiel, Hebbel, Maria Magdalena, Klara, Tugend, Ehre
Arbeit zitieren
Sandra Herfellner (Autor), 2009, Das Individuum und der Zwang des Bürgertums. Hebbels „Maria Magdalena“ und die Identifizierung mit den bürgerlichen Normen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308434

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