Seltene Erden. Rohstoffsicherung als Beschaffungsziel deutscher international agierender Unternehmen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – Relevanz des Themas

2. Seltene Erden
2.1 Vorkommen
2.2 Verwendungszwecke

3. Markt für Seltene Erden

4. Konsequenzen für die Beschaffung

5. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Anhang

Quellenverzeichnis

1.Einleitung – Relevanz des Themas

Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist Deutschland eines der führenden Industrieländer, aber auch einer der größten Rohstoffkonsumenten weltweit. Rohstoffe werden vorrangig für die Güterproduktion verwendet, welche wiederum das Wachstum der deutschen Wirtschaft, Arbeitsplätze und den Wohlstand im Land beeinflussen. Aus diesem Grund benötigen Unternehmen im produzierenden Gewerbe, das rund ein Viertel der Bruttowertschöpfung in Deutschland ausmacht[1], Rohstoffe. Eine zuverlässige Rohstoffversorgung ist daher von großer Bedeutung für die deutsche Wirtschaft, besonders in Zeiten hoher und unbeständiger Rohstoffpreise.

Rohstoffe sind natürlich vorkommende Ressourcen, die direkt konsumiert werden oder als Grundlage für die Herstellung neuer Produkte dienen. Sie wurden bis auf die Herauslösung aus Ihrer Quelle noch nicht weiter behandelt und können nach ihren natürlichen Eigenschaften in organische (Pflanzen, Tiere) und anorganische (Luft, Wasser) sowie nach Ihrer Regenerierbarkeit in erneuerbare (Holz, Pflanzen) und nicht-erneuerbare (fossile Brennstoffe, Mineralien) Rohstoffe kategorisiert werden. Nicht-erneuerbare Ressourcen sind quantitativ begrenzt und sollten daher gewissenhaft eingesetzt werden. Rohstoffe bilden die Grundlage der Weltwirtschaft und stellen heute mehr als ein Drittel der gehandelten Güter weltweit dar.[2]

Deutschland gilt als rohstoffarm, jedoch werden viele Rohstoffe für die Bauindustrie im Inland gefördert. Der Selbstversorgungsgrad bei Steinen-und-Erden-Rohstoffen ist entsprechend hoch, sodass die inländische Rohstoffproduktion tw. exportiert wird. Laut der Deutschen Rohstoffagentur war Deutschland 2013 für Braunkohle der weltgrößte, für Kaolin der drittgrößte und für Steinsalze der viertgrößte Produzent.

Bei der Bedarfsdeckung einzelner Mineralien und Metalle ist es aber weitgehend von Importen abhängig.[3] Besonders kritisch ist die Rohstoffversorgung, unter anderen, mit Seltenen Erden. 2004 bis 2008 stiegen Import sowie Verbrauch dieses Rohstoffs in Deutschland um 50%.[4] 2011 wurden gut 8.500 t importiert.[5] Gemäß Rohstoffsituationsbericht 2013 deckte Deutschland rund 90 % des Bedarfs aus China.

Die Mehrheit rohstoffimportierender Länder ist im Hinblick auf Seltene Erden fast ausschließlich von China abhängig. Das Land hält die weltweit größten Reserven und ist mit 95 % Fördermenge das größte Förderland, konsumiert allerdings selbst bereits 69 %.[6]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Anteile einzelner Firmen an der weltweiten SE-Produktion 2011[7]

Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen ermöglichen den Zugang zu diesen Rohstoffen sowie die Versorgung aus dem Ausland. Die Bundesregierung unterstützt die Wirtschaft mit Rohstoffpartnerschaften als Teil ihrer Rohstoffstrategie und ist beratend in Form der Deutschen Rohstoffagentur DERA tätig.[8] Zudem haben sich 2012, unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands der Deutschen Industrie, zwölf Unternehmen aus der deutschen Wirtschaft zu einer Rohstoff-Allianz zusammengefunden. Diese Allianz soll die Abhängigkeit von strategischen Rohstoffen reduzieren.[9] Seltenerdmetalle sind solch strategisch wichtige Rohstoffe und für Zukunftstechnologien sowie den Hightech-Standort Deutschland von immenser Bedeutung.

Aufgrund der starken Abhängigkeit einiger deutscher produzierender Unternehmen von dem Quasimonopol China und der strategisch wichtigen Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland setzt sich die folgende Ausarbeitung mit der Rohstoffsicherung von Seltenen Erden als Beschaffungsziel auseinander. Zielstellung ist die Beantwortung folgender Fragen: Was sind Seltene Erden und sind sie faktisch selten? Warum ist dieser Rohstoff für die deutsche Industrie wichtig? Wie entwickelt sich der Markt für diese Rohstoffe und welche Konsequenzen entstehen daraus für die Beschaffung deutscher international agierender Unternehmen?

2. Seltene Erden

Seltene Erden (SE) sind 17 chemische Elemente der 3. Nebengruppe des Periodensystems. Es sind Metalle, die in kleinen Mengen in weit verstreut lagernden Mineralien sowie als Beimischungen in anderen Mineralien vorkommen und nur gemeinsam abgebaut werden können. Sie werden in schwere und leichte SE eingeteilt.

Scandium, Cer, Lanthan, Neodym, Praseodym und Promethium gehören zu den leichten SE und kommen mit > 90 % in den meisten Lagerstätten deutlich häufiger vor als die schweren: Yttrium, Europium, Samarium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium und Lutetium.[10]

2.1 Vorkommen

Laut Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) existieren weltweit Reserven i.H.v. 28 Mio. t und Ressourcen[11] i.H.v. 308 Mio. t.[12] Diese sind in der Erdkruste verteilt, jedoch selten in wirtschaftlich abbaubaren Mengen angereichert.

Rund 440 SE-Vorkommen sind weltweit bekannt und gemäß BGR-Forscher Dr. Elsner reichen die "gegenwärtig bekannten Reserven […] bei derzeitiger Produktion für 285 Jahre, die Ressourcen sogar für fast 3.400 Jahre“.[13]

Alle schweren SE werden derzeit ausnahmslos in China produziert.[14] Laut der BGR-Studie Vorkommen und Produktion mineralischer Rohstoffe aus 2014 hält China 97,5 % der weltweiten Reserven und unterhält, neben zahlreichen Minen, vier Projekte im Entwicklungsstadium zur Förderung dieser Rohstoffe.[15] Die Lagerstätte Bayan Obo in der Inneren Mongolei ist das weltgrößte bekannte Abbaugebiet von SE. Weitere kleinere Produktionsstätten existieren in Sichuan, Guangdong, Jiangxi und Shangdong, im Süden Chinas hört man von einigen illegalen Produktionsstätten. Im Jahr 2010 wurden laut der DERA etwa 130.000 t SE in der Volksrepublik produziert. Mount Weld in West-Australien besitzt mit min. 1,9 Mio. t Seltenerdoxiden das größte bekannte sowie erschlossene Vorkommen außerhalb Chinas und zudem wird an zwei Entwicklungsprojekten gearbeitet.[16] 2013 wurden 15.710 t Erzkonzentrate und 5.626 t SE-Oxide abgebaut. Die Weiterverarbeitung der angestrebten 33.000 t pro Jahr erfolgt in Malaysia.[17] In Russland betrug die Produktion 2009 1.898 t. Die Ressourcen im Lovozero-Komplex werden auf 4,4 Mio. t geschätzt, allerdings sind bauwürdige Reserven unbekannt. Eine andere nicht bauwürdige Ressource i.H.v. 1 Mio. t befindet sich in den Öl-Sandsteinen der Yaregskoe-Ablagerung in der Republik Komi (NO Europa).[18] Die Produktion in den USA belief sich 2010 auf 1.883 t. Erschlossen und seit 2010 wieder in Betrieb ist dort das Areal Mountain Pass in Kalifornien. Insgesamt werden in den USA Reserven i.H.v. 13 Mio. t vermutet.[19] Indien hält 2,1 % der weltweiten Reserven und hat zwei Projekte in der Entwicklungsphase.[20] Die Produktion betrug 2010 vergleichsweise wenige 35 t. Sofern die Prognosen korrekt sind, befinden sich in Storkwitz (Deutschland) circa 38.000 t Seltenerdverbindungen.[21] Eine Förderung findet aber bisher nicht statt.

Weitere Ressourcen, mit teilweise sehr hohen Vorkommen, werden in Grönland (4,91 Mio. t), der sibirischen Arktis (Tomtor 154 Mio. t) und im östlichen Pazifischen Ozean (6,8 Mio. t) vermutet. Die Lagerstätten in Grönland und der sibirischen Arktis werden als kaum bauwürdig betrachtet, da dort extreme klimatische Verhältnisse herrschen, logistische Herausforderungen hinsichtlich der Infrastruktur bestehen und das Erz nur sehr schwer aufzuschließen ist.[22] Zu den hohen Explorations-, Erschließungs- und Abbaukosten kommen fehlendes Fachpersonal, hohe und steigende Energiekosten (arktischer Diesel) sowie ökologische Risiken.[23] Die Vorkommen im Pazifik übersteigen tw. die Konzentration der Rohstoffe der reichhaltigsten Lagerstätten in China um das Doppelte. Dort befinden sich in einem Quadratkilometer Meeresboden so viele Seltenerdmetalle, dass damit ein Fünftel des globalen Jahresbedarfs gedeckt werden kann.[24]

Letztlich sind die SE nicht so selten wie ihr Name es vermuten lässt. Die Vorkommen sind wie beschrieben zahlreich, jedoch häufig nicht in abbaufähigen Lagerstätten zu finden. Zum Vergleich, die seltensten Seltenerdmetalle sind immer noch 200 Mal so oft vorhanden wie Gold oder Platin. Hinzu kommen extreme Belastungen für die Umwelt bei der Förderung, die Behinderung des Abbaus durch hohe Umweltauflagen und ein starkes Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage.[25],[26]

2.2 Verwendungszwecke

Hauptsächlich finden SE Verwendung in Schlüsseltechnologien, darunter High-Tech-Produkte, Leuchtmittel, Gläser, Magnete, Katalysatoren, Elektro- und Hybridmotoren, Windkraftanlagen, Notebooks und Handys. Allein der rasante Anstieg der Smartphone-Nutzerschaft der vergangenen sechs Jahre, von 6,31 auf 45,6 Mio. Nutzer, zeigt auf, welchen Herausforderungen bzgl. der Rohstoffsicherung die verarbeitende Industrie gegenübersteht.[27]

Yttrium wird zur Herstellung hochwiderstandsfähiger Keramik genutzt, welches in hitzeresistenten Kacheln in der Raumfahrt, in künstlichen Gelenken oder als Zahnersatz zu finden ist. Zusammen mit anderen schweren SE wird es in der Produktion von Leuchtstoffen für Leuchtröhren und Lampen eingesetzt. Europium und Terbium sind wichtige Bestandteile von roten, blauen und grünen Leuchtstoffen, die gemeinsam für die Herstellung von energiesparenden Leuchtmitteln verwendet werden und ohne die es keine leuchtenden Farben auf Smartphone-Displays gäbe. Gadolinium dient derzeit als sehr spezieller grüner Leuchtstoff, bspw. in Radarbildschirmen, könnte jedoch in Zukunft für die Herstellung FCKW-freier Kühlsysteme an Bedeutung gewinnen. Der deutsche Bedarf an Erbium ist relativ hoch, denn vorrangig wird es von Glasproduzenten zum Entfärben von Glas oder Austreiben von Blasen genutzt. Samarium und Dysprosium sind unabdingbar für die Produktion von hitzebeständigen Magneten, die in Windkraftanlagen, in Wasserkraftwerken, Hybridmotoren oder in der E-Mobilität ihre Verwendung finden.[28], [29] In Generatoren von Windkraftanlagen werden u.a. Neodym-Magnete verarbeitet, die robust und vorteilhaft für die Verwendung in Offshore-Windkraftanlagen sind.[30]

Folglich sind viele sogenannte „Grüne Technologien“, wie Windenergie, Katalysatoren, Energiesparlampen, E-Mobilität, ohne solche Stoffe zurzeit nicht vorstellbar.

Viele namhafte deutsche Unternehmen wie BASF, Osram, Siemens, Schott, Carl Zeiss und Varta Microbattery sind auf diese Rohstoffe angewiesen.[31]

Laut ehemaligem Bitkom-Präsident Scheer sind SE für die deutsche Wirtschaft sogar mindestens genauso wichtig wie Erdöl und Erze.[32]

3. Markt für Seltene Erden

Im Gegensatz zu anderen Rohstoffen, wie Erdgas oder Edelmetalle, werden SE nicht an sogenannten Warenterminbörsen gehandelt. Stattdessen wird der Preis zwischen Anbieter und Nachfrager vereinbart. Sie werden als Oxide, Metalle oder Verbindungen angeboten.[33] Lediglich Aktien der SE-fördernden Firmen können an Börsen erworben und veräußert werden. Generell sollte auch hier zwischen leichten und schweren SE differenziert werden. Wie zuvor erwähnt, werden die schweren SE ausschließlich in China produziert und verschaffen der Volksrepublik somit ein Monopol, welches die Volksrepublik nach Ansicht von Experten mithilfe von Preis-Dumping und aufgrund fehlender Umweltauflagen sowie niedriger Personal- und Produktionskosten im Land erlangte. Folglich überschwemmte China den Weltmarkt regelrecht mit SE und verdrängte den Wettbewerb aus anderen Industrienationen.[34]

[...]


[1] Siehe Abb. 3 im Anhang

[2] http://www.brokerfinder.de/wissen/lexikon/r/508/begriff/rohstoff.html Abruf: 28.07.2015

[3] Siehe Abb. 4 im Anhang

[4] Erdmann et al. (2011): Kritische Rohstoffe für Deutschland - Kurzfassung, S. 7

[5] Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (2014): Seltene Erden – Rohstoffwirtschaftliche Steckbriefe, S. 2

[6] Kausch et al. (2013): Strategische Rohstoffe — Risikovorsorge. Heidelberg Berlin, S. 100

[7] Nach: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (2014): Seltene Erden – Rohstoffwirtschaftliche Steckbriefe, S. 4

[8] http://www.bmwi.de/DE/Themen/Industrie/Rohstoffe-und-Ressourcen/rohstoffpolitik.html Abruf: 28.07.2015

[9] Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (2012): Aufbau der Allianz zur Rohstoffsicherung beginnt. Pressemitteilung, 30.01.2012. Verfügbar unter: http://www.bdi.eu/download_content/Pressemitteilung_Unternehmen_unterstuetzen
_Allianz_zur_Rohstoffsicherung_30_01_2012.PDF Abruf: 28.07.2015

[10] Elsner, Harald/Liedtke, Maren (2011): Kritische Versorgungslage mit schweren Seltenen Erden – Entwicklung „Grüner Technologien“ gefährdet? - Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Commodity Top News Nr. 36, S. 1

[11] Reserven sind die Bereiche einer Lagerstätte, die genauestens erkundet wurden und mit den derzeitigen technischen Möglichkeiten wirtschaftlich abgebaut werden können. Ressourcen sind entweder nachgewiesene oder noch nicht ausreichend geologisch erfasste, technisch und wirtschaftlich nicht gewinnbare Rohstoffmengen.

[12] Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (2014): Seltenen Erden – Rohstoffwirtschaftliche Steckbriefe, S. 2

[13] BGR (2014): Aktuelle BGR-Recherche: Anteil Chinas an weltweiter Seltene Erden-Produktion sinkt nur langsam. Pressemitteilung, 12.03.2014. Verfügbar unter: http://www.bgr.bund.de/DE/Gemeinsames/Oeffentlichkeitsarbeit/
Pressemitteilungen/BGR/bgr-140312_Seltene%20Erden.html Abruf: 28.07.2015

[14] Vgl. Elsner, H./Liedtke, M. (2011): Commodity Top News Nr. 36, S. 3

[15] Drobe, Malte/Killiches, Franziska (2014): Vorkommen und Produktion mineralischer Rohstoffe ‒ ein Ländervergleich - Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, S. 52, 126

[16] Vgl. Drobe, M./Killiches, F. (2014): Vorkommen und Produktion mineralischer Rohstoffe ‒ ein Ländervergleich, S. 42

[17] Rüttinger et al. (2015): Umwelt-und Sozialauswirkungen der Gewinnung Seltener Erden in Mount Weld, Australien und der Raffination in Kuantan, Malaysia. Berlin: adelphi, S. 1

[18] Elsner, Harald/Liedtke, Maren (2009): Seltene Erden – Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Commodity Top News Nr. 31, S. 4

[19] Rüttinger et al. (2015): Umwelt- und Sozialauswirkungen der Gewinnung Seltener Erden in Mountain Pass, USA. Berlin: adelphi, S. 1

[20] Vgl. Drobe, M./Killiches, F. (2014): Vorkommen und Produktion mineralischer Rohstoffe ‒ ein Ländervergleich, S. 59 f.

[21] Jung, Alexander (2014): ROHSTOFFE - Seltene Blasen: Die Preise für die begehrten Seltenen Erden sind abgestürzt. China wollte den Markt kontrollieren und ist gescheitert. Können die Kunden aufatmen? DER SPIEGEL 17/2014, S. 65

[22] Elsner, Harald et al. (2014): Das mineralische Rohstoffpotential der Arktis - Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Commodity Top News Nr. 41, S. 4

[23] BGR (2012): DERA informiert: Grönlands Seltene Erden decken Weltbedarf für 150 Jahre. Pressemitteilung, 02.10.2012. Verfügbar unter: http://www.bgr.bund.de/DE/Gemeinsames/Oeffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/BGR/DERA/dera-bgr-121002_groenland_seltene_erden.html Abruf: 27.07.2015

[24] Liebram, Claudia (2011): Riesige Vorkommen von Seltenen Erden entdeckt. DIE WELT [online] 04.07.2011. Verfügbar unter: http://www.welt.de/wissenschaft/article13466282/Riesige-Vorkommen-von-Seltenen-Erden-entdeckt.html Abruf: 08.08.2015

[25] Cmiel, Thorsten (2012): Alles über Seltene Erden. Börse Online Kompakt 01/12, S. 10-13

[26] http://www.investment-alternativen.de/c-bruning-h-bohmer-seltene-erden-der-wichtigste-rohstoff-des-21-jahrhunderts/ Abruf: 28.07.2015

[27] Siehe Abb. 5 im Anhang

[28] Die restlichen schweren SE haben wenige Einsatzbereiche oder werden nur in geringen Mengen eingesetzt, sodass diese nicht als kritisch anzusehen sind.

[29] Vgl. Elsner, H./Liedtke, M. (2011): Commodity Top News Nr. 36, S. 2 f.

[30] Öko-Institut e.V. (2011): Seltene Erden – Daten & Fakten, S. 5

[31] Vgl. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (2014): Seltenen Erden – Rohstoffwirtschaftliche Steckbriefe, S. 2

[32] Lohmann, Dieter/Podbregar, Nadja (2011): Im Fokus: Bodenschätze: Die Jagd nach Seltenen Erden und anderen Rohstoffen. Berlin Heidelberg, S. 11

[33] Vgl. Cmiel, T. (2012): Alles über Seltene Erden, S. 10-13

[34] Vgl. Lohmann, D./Podbregar, N. (2011): S. 10

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Seltene Erden. Rohstoffsicherung als Beschaffungsziel deutscher international agierender Unternehmen
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V308688
ISBN (eBook)
9783668083530
ISBN (Buch)
9783668083547
Dateigröße
801 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Seltene Erden, Rohstoffsicherung, Beschaffung, produzierendes Gewerbe, Seltenerdemetalle, Rohstoffbeschaffung
Arbeit zitieren
Juliane Dörfel (Autor), 2015, Seltene Erden. Rohstoffsicherung als Beschaffungsziel deutscher international agierender Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308688

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