Protestantische Ethik und Geist des Kapitalismus. Eine Auseinandersetzung mit den Thesen Max Webers


Hausarbeit, 2012
14 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Zu Struktur und Entstehung des Werkes

3 Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus
3.1 Das Problem
3.1.1 Konfession und soziale Schichtung
3.1.2 Der Geist des Kapitalismus
3.1.3 Luthers Berufskonzeption. Aufgabe der Untersuchung
3.2 Die Berufsethik des asketischen Protestantismus
3.2.1 Die religiösen Grundlagen der innerweltlichen Askese
3.2.2 Askese und kapitalistischer Geist

4 Fazit

Quellenverzeichnis

Literatur

Onlinequellen

1 Einleitung

Glaubt man der Einschätzung vieler Experten, sind die Folgen der vergangenen Finanz- und Wirtschaftskrise weitestgehend überwunden. Trotzdem sind ihre ökonomischen und politischen Auswirkungen noch immer allgegenwärtig. Gerade die aktuelle Diskussion über die Einführung einer internationalen Finanztransaktionssteuer hinterlässt den Eindruck, als habe das System des wirtschaftlichen Liberalismus tiefe Risse davongetragen. Die Freiheit der Märkte als ökonomisches Allerheilmittel wird zunehmend in Frage gestellt.

Von Seiten der Kirchen in Deutschland wurde der Prozess schrittweiser Deregulierung lange Zeit stillschweigend hingenommen. Beide Konfessionen scheinen sich von dieser Haltung jedoch verabschiedet zu haben. Zumindest ergreifen auch sie in der aktuellen Debatte das Wort.

So fordert Papst Benedikt in seiner ersten Sozialenzyklika eine stärkere Regulierung und "eine tief greifende kulturelle (…) Wiederentdeckung von Grundwerten"[1] innerhalb des Wirtschaftssystems. Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche, mahnte in Richtung Josef Ackermann, dass nie wieder ein Vorstandsvorsitzender der größten deutschen Bank ein Renditeziel von 25 Prozent vorgeben dürfe[2].

Der Einfluss der Kirche speziell in ökonomischen Fragen ist jedoch begrenzt. Diese habe laut Papst Benedikt weder die „technischen Lösungen anzubieten“, noch beanspruche sie, sich in „staatliche( ) Belange einzumischen".[3] Es entsteht der Eindruck, als seien zumindest nach moderner, christlicher Interpretation Glaube und Ökonomie zwei voneinander unabhängige Sphären.

Umso größer ist die Verwunderung, die beim Lesen von Max Webers „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ geweckt wird. Der Autor verweist in seinem Werk auf eine direkte Verwandtschaft zwischen Glaubensinhalten der reformierten Kirche und der Entstehung des modernen Kapitalismus. Neben der Untersuchung Webers wichtigster Thesen möchte ich im Folgenden besonders der Frage nachgehen, wie sich das von ihm beschriebene Verwandtschaftsverhältnis zwischen Glaubensinhalten und dem westlichen Wirtschaftssystem augenscheinlich ins Gegenteil kehren konnte.

2 Zu Struktur und Entstehung des Werkes

Das von mir behandelte Werk lässt sich in zwei Teile gliedern. „Das Problem“ und „Die Berufsethik des asketischen Protestantismus“ werden in den Jahren 1904 und 1905 nacheinander als getrennte Aufsätze im „Archiv für Sozialwissenschaften und Sozialpolitik“ veröffentlicht. Als zusammenhängender Text erscheinen sie erstmals 1920.

Anfänglich werden Webers Veröffentlichungen vielerorts als Antithese zu Marx „Kapital“ verstanden. Heute vertreten die meisten Soziologen jedoch die Ansicht, dass dies trotz unterschiedlicher parteipolitischer Auffassungen nicht die Absicht Webers war. Marx habe letztlich eine Erklärung über materialistische Aspekte in den Mittelpunkt gestellt, während sich Weber stärker auf den emotionalen und psychologischen Überbau konzentrierte.

Bei der folgenden Analyse werde ich mich an die Struktur des Originaltextes halten und seine Aufsätze, die in meinen Augen logisch aufeinander aufbauen, nacheinander behandeln.

3 Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus

3.1 Das Problem

3.1.1 Konfession und soziale Schichtung

Mit der Schrift „Konfession und Soziale Schichtung“ beginnt Weber seine Untersuchungen und nimmt zunächst eine Art Bestandaufnahme vor, die seinen weiteren Überlegungen als Grundlage dient. Er nimmt dabei Bezug auf einen Aufsatz seines Schülers Martin Offenbacher[4], der sich mit folgendem gesellschaftlichen Phänomen auseinandergesetzt hatte:

Man hatte beobachtet, dass in vielen Ländern Mitteleuropas die Träger des Unternehmertums überdurchschnittlich häufig Mitglieder der reformierten Kirche waren. Kapitalbesitz und zunehmend auch die wichtigsten unternehmerischen Funktionen entfielen dabei auf protestantische Familien. Diesen Umstand führt Weber auf zwei zentrale Aspekte zurück, wobei er eine Erklärung allein über den historischen Kontext ablehnt[5]. Die beiden wichtigsten Faktoren seien dabei:

- Die Berufsausbildung
- Die unterschiedlichen beruflichen Laufbahnen

Grundsätzlich war zu beobachten, dass die Zahl protestantischer Abiturienten größer war als die der katholischen Schüler. Weber gibt zu, dass diese Entwicklung auch auf die unterschiedliche Vermögensausstattung hätte zurückgeführt werden können. Auffallend und weitaus wichtiger sei jedoch gewesen, dass viele katholische Familien bevorzugten, ihre Kinder an humanistischen Gymnasien unterrichten zu lassen. Demgegenüber hätten die meisten protestantischen Schüler kaufmännische oder technische Ausbildungen gewählt, die sie auf die Arbeit in wichtigen unternehmerischen Funktionen vorbereiteten[6].

Ebenso bedeutsam ist für Weber die Wahl des Berufsweges, die abhängig von der jeweiligen Konfession deutliche Unterschiede aufweist. Demnach bevorzugt die katholische Arbeiterschaft häufiger den Verbleibt im Handwerk, wo sie einen Großteil der Handwerksmeister stellt. Protestantische Arbeiter hingegen wählen häufiger den Weg vom Handwerk in die Fabriken[7].

Für die zuvor beschriebene Entwicklung macht Weber die „anerzogene, geistige Eigenart und die (…) religiöse Atmosphäre“[8] der protestantischen Elternhäuser verantwortlich, die somit ausschlaggebend für die Teilnahme am modernen kapitalistischen Erwerbsleben gewesen sei. Eben diesen Eigenarten versucht Weber daher im weiteren Verlauf seiner Ausführungen auf den Grund zu gehen.

Neben den bereits aufgeführten Beobachtungen gäbe es einen weiteren Aspekt, der im Katholizismus exklusiv zu beobachten gewesen sei. In der Vergangenheit so Weber, hätten politisch oder religiös diskriminierte Gruppierungen oftmals versucht, durch ökonomischen Erfolg im Berufsleben, gesellschaftliche Bedeutung zu erlangen[9]. Die Mitglieder der katholischen Kirche hätten dies wenn überhaupt nur äußerst selten angestrebt. Vielmehr seien ihnen die Protestanten „sowohl als Majorität wie als Minorität“[10] ökonomisch stets überlegen gewesen.

Für Weber ergibt sich aus den zuvor beschriebenen Aspekten ein konkreter Forschungsauftrag für die Sozialwissenschaft. Seiner Ansicht nach müsse untersucht werden, welche Eigenarten der jeweiligen Konfessionen einer kapitalistischen Gesinnung förderlich gewesen sein könnten und welche weniger.

Zum Ende des ersten Kapitels versucht Weber mit zwei populärwissenschaftlichen, jedoch weit verbreiteten Erklärungsansätzen aufzuräumen, die den Aufstieg der reformierten Kirche und damit einhergehend auch den Aufstieg des modernen Kapitalismus zu erklären versuchten[11]:

- Die Hinwendung zum Protestantismus als Abkehr von der katholischen „Weltfremdheit“[12]
- Die Bedeutung kultureller und besonders regionaler Besonderheiten

Das erste Argument versucht Weber anhand einiger Beispiele wie folgt zu entkräften. Natürlich sei die Abkehr vom Katholizismus auch eine Abkehr von der katholischen Weltfremdheit, die sich u.a. durch eine hohe Indifferenz gegenüber weltlichen Gütern geäußert habe. Betrachte man jedoch z.B. den Lebensstil der Calvinisten oder weiterer protestantischer Sekten[13], so seien diese keineswegs für ihren starken Materialismus oder gar für einen ausschweifenden Lebensstil bekannt gewesen. Ganz im Gegenteil sei gerade die Weltfremdheit, wenn auch konfessionell unterschiedlich interpretiert, eine der wichtigsten Gemeinsamkeiten beider Konfessionen, weshalb sie als Erklärung für die Entstehung des modernen Kapitalismus mit dem Protestantismus als Träger nicht in Frage kommen könne.

Der zweite, laut Weber abzulehnende Erklärungsansatz (die Bedeutung kultureller und regionaler Besonderheiten) wird während des gesamten Aufsatzes wiederholt aufgegriffen. Immer wieder betont Weber, dass der Kapitalismus egal wo er zu wirken begann, einen neuen „Geist der Arbeit“[14] mit sich brachte. Dies sei bei den Calvinisten Frankreichs oder Deutschlands ebenso zu beobachten gewesen, wie beim Quäkertum in England oder bei den Mennoniten in Ostpreußen. Da sich dieser neue Geist offensichtlich unabhängig von kulturellen und regionalen Begebenheiten entwickeln konnte, tritt deren Bedeutung bei den weiteren Untersuchungen in den Hintergrund.

3.1.2 Der Geist des Kapitalismus

Im anschließenden Kapitel versucht Weber eine Art Definition vorzunehmen, in welcher Form und durch welche Charakterzüge sich der moderne Kapitalismus von seinen früheren Ausprägungen unterscheidet.

Zunächst einmal stellt der Autor fest, dass der Kapitalismus in seinen Grundzügen bereits seit vielen Jahrhunderten existiert. Schon bei den „chinesischen Mandarinen“ oder den „altrömischen Aristokraten“[15], seinen präkapitalistische Elemente zu beobachten gewesen, die jedoch stark von den modernen Formen abweichen. Gefehlt habe den ursprünglichen Ausprägungen der bereits angesprochene kapitalistische Geist, der sich in der Praxis wie folgt geäußert habe:

Besonders wichtig sei es gewesen, die Arbeiterschaft in den kapitalistischen Prozess mit einzubeziehen. Nachdem zu beobachten gewesen sei, dass Anreizsysteme, z.B. über höhere Akkordlöhne in der Landwirtschaft, Fehlanreize schufen[16], wurde es zu einem zentralen Leitmotiv des modernen Kapitalismus, die Verdienste der Arbeiterschaft abzusenken. Ein niedriges Lohnniveau alleine stoße laut Weber jedoch überall da an seine Grenzen, wo Bedarf an qualitativ hochwertigen Arbeitern bestehe, die z.B. für die Bedienung neuer, moderner Maschinen eingesetzt werden.

Weber sieht einen der zentralen Entwicklungsschritte in der Abkehr vom wirtschaftlichen Traditionalismus. Die Bedeutung des Traditionalismus ist in diesem Falle jedoch nicht gleichbedeutend mit ökonomisch unmodernen Formen der Arbeit. Ganz im Gegenteil habe es schon früh Unternehmertum gegeben, welches sich durch moderne Produktions- oder Finanzierungsstrukturen ausgezeichnet habe[17]. In ihrem Geiste seien diese jedoch zumeist streng traditionalistisch gewesen. Mit Hilfe eines Beispiels aus dem textilen Verlagswesen beschreibt Weber den Wandel, der durch das Auftreten der neuen Kapitalisten vollzogen werde. Dieser sei nicht zurückzuführen auf den Wandel der Arbeitsorganisation oder auf den Einsatz moderner Maschinen. Von Bedeutung sei hierbei der neu entstandene kapitalistische Geist, der ein Unternehmertum geschaffen habe, welches den gesamten kapitalistischen Produktionsprozess schrittweise optimierte. In der Praxis äußerte sich dies wie folgt:[18]

- Eine differenzierte Auswahl der Zulieferbetriebe und Beschaffungswege bei ständiger Kontrolle von Qualität und Preis
- Schaffung neuer Absatzwege zur Gewinnung eines größeren Kundenstammes
- Verifizierung des Produktportfolios und Erhöhung des Services zur Gewinnung eines größeren Kundenstammes
- Eine aggressivere Preispolitik zur Verdrängung der konkurrierenden Unternehmer

Weber sieht in dieser Praxis einen umfassenden Rationalisierungsprozess, der die gesamte Gesellschaft von Grund auf revolutioniert. Er beschreibt, wie die „Idylle“ des traditionellen Kapitalismus unter dem „erbitterten Konkurrenzkampf zusammenbrach“[19] und ein neuer Typ Kapitalist entsteht, der sich durch bestimmte Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen vom restlichen Unternehmertum abgrenzt.

Zunächst einmal beginnen die neuen Unternehmer damit zu sparen und den erwirtschafteten Überschuss nicht mehr vollends zu konsumieren, sondern in neues Kapital zu reinvestieren[20]. Dabei schaffe jedoch nicht der Besitz von großen Geldmengen den modernen Kapitalisten, vielmehr sei der neue Geist durch sein Wirken selbst Grundlage für die Anhäufung von Kapital geworden.

Des Weiteren zeichne sich der moderne Kapitalist durch besondere ethische Qualitäten aus. Neben einer „nüchternen Selbstbeherrschung“[21] seien dies vor allem ein fester Charakter und der Drang die eigene Arbeitsleistung und die aller seiner Mitarbeiter drastisch zu steigern.

Auch wenn der Begriff der Rationalisierung in Webers Ausführungen zu einem Schlüsselausdruck wird, soll dieser die Bedeutung des Protestantismus für die oben beschriebene Entwicklung keinesfalls schmälern. So sei die reformierte Kirche mit ihren Anschauungen zur Berufsethik keinesfalls eine Randerscheinung des Rationalisierungsprozesses, sondern vielmehr ihr Auslöser. Aus diesem Grund werden im letzten Kapitel des ersten Aufsatzes die reformierte Kirche und die Lehren Martin Luthers ins Zentrum der Untersuchung gestellt.

[...]


[1] http://www.welt.de/wirtschaft/article4076847/Papst-Benedikt-XVI-traut-dem-Staat-zu-viel-zu.html

[2] http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kirche-kritisiert-kapitalismus-evangelium-des-reichtums-1.383110

[3] http://www.welt.de/wirtschaft/article4076847/Papst-Benedikt-XVI-traut-dem-Staat-zu-viel-zu.html

[4] Weber war keinesfalls der erste große Sozialwissenschaftler, der einen Zusammenhang zwischen Protestantischem Glauben und der Entstehung des modernen Kapitalismus zu erkennen glaubte. U.a. Eberhard Gothein, Ernst Troeltsch oder Webers Freund Werner Sombart griffen die Thematik gegen Ende des 19. Jahrhunderts auf, konnten Weber mit ihren Erklärungsansätzen jedoch nie vollends zufriedenstellen.

[5] Zwar hatten sich während des 16. Jahrhunderts einige besonders wohlhabende Städte vom Katholizismus abgewandt, was der Entstehung protestantischen Unternehmertums entgegenkam, jedoch müsse es für diesen Wandel tiefergehende Gründe gegeben haben.

[6] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S. 67

[7] Grundsätzlich war dies ein naheliegender „Werdegang“, da die Fabriken ihren Nachwuchs häufig aus dem Handwerk bezogen. Dieser Schritt hätte also auch der katholischen Arbeiterschaft jederzeit offen gestanden.

[8] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S. 68

[9] Weber nennt u.a. den ökonomischen Aufstieg der Polen in Russland und Ostpreußen oder als Paradebeispiel die hohe Zahl beruflich erfolgreicher Juden, die seit vielen Jahren z.B. keinen Zugang zu politischen Ämtern hatten.

[10] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S. 69

[11] Und für Weber somit auch die Entstehung des modernen Kapitalismus erklären sollten

[12] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S. 69-70

[13] Weber verweist u.a. auf die niederländischen oder englischen Puritaner

[14] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S.72

[15] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S.80

[16] Laut Weber war es besonders für Arbeiter katholischen Ursprungs typisch, bei höheren Akkordlöhnen nicht schneller zu arbeiten, um einen höheren Verdienst zu erzielen, sondern lediglich so viel zu arbeiten, bis das alte Lohnniveau erreicht war.

[17] Er nennt u.a. den Einsatz der modernen Buchführung oder Fremdfinanzierung von Investitionen im Verlags-, Export- oder Bankenwesen

[18] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S. 89

[19] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S. 89

[20] Schon Marx formulierte die Bedingung für Wachstum über Sparen für Reinvestitionen

[21] „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Weber M (2006), S. 90

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Protestantische Ethik und Geist des Kapitalismus. Eine Auseinandersetzung mit den Thesen Max Webers
Hochschule
Universität Hamburg  (Fachbereich Sozialökonomie)
Veranstaltung
Soziologie der Arbeitswelt 2
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V308891
ISBN (eBook)
9783668071681
ISBN (Buch)
9783668071698
Dateigröße
416 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
protestantische, ethik, geist, kapitalismus, eine, auseinandersetzung, thesen, webers
Arbeit zitieren
Lukas Baumann (Autor), 2012, Protestantische Ethik und Geist des Kapitalismus. Eine Auseinandersetzung mit den Thesen Max Webers, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308891

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