Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Vorgeschichte, Verlauf und Beschlüsse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
20 Seiten, Note: 1,6

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Das große Abendländische Schisma

3) Die Einberufung des Konstanzer Konzils

4) Der Verlauf des Konzils

5) Die Beschlüsse des Konzils
5.1) Jan Hus und die causa fidei
5.2) Die Stellung der Juden zur Zeit des Konstanzer Konzils

6) Die Nachwirkungen des Konzils

7) Schluss

8) Literaturverzeichnis

1) Einleitung

Im Europa des 13. Jahrhunderts beherrschte vor allem der Konflikt zwischen geistlicher und weltlicher Macht das Bild. Päpste und Könige stritten um Macht und Einfluss, was zu einer tiefen Spaltung der Christenheit führte. Höhepunkt dieser Spaltung war das Große Abendländische Schisma. Ausgelöst durch die Loslösung der Päpste von Rom, ihrer Residenz seit dem 4. Jahrhundert, beanspruchten drei Päpste für sich, der jeweils einzige wahre Papst zu sein. Die Spaltung schien unüberbrückbar und drohte, die Kirche dauerhaft zu zerreißen. Da auch nach dem Tod die Nachfolger der drei Päpste nicht zum Einlenken gebracht werden konnten, musste eine andere Lösung gefunden werden. Ein freiwilliger Verzicht wurde von allen drei Konkurrenten abgelehnt, ebenso wie ein unabhängiges Schiedsgericht. Als letzte Möglichkeit wurde die Einberufung eines allgemeinen Konzils beschlossen, auf dem der Konflikt gelöst werden sollte. Gleichzeitig sollten dort Fragen des Glaubens besprochen werden, zum Beispiel wie mit den Kirchenreformern Jan Hus und John Wyclif umgegangen werden sollte. Hus in Böhmen und Wyclif in England prangerten unentwegt die Missstände der katholischen Kirche an und ließen sich auch durch ihre Exkommunikation und Vertreibung nicht davon abhalten.

Weiterhin sollten die Institutionen der katholischen Kirche reformiert werden und somit Streitigkeiten in Zukunft verhindert werden.

In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie es zum Konzil von Konstanz kam, und unter welchen Umständen das Konzil einberufen wurde. Danach soll der Verlauf und die Beschlüsse des Konstanzer Konzils dargestellt werden. Abschließend soll der Umgang mit den Juden während der Zeit des Konzils beleuchtet werden, so wie die Folgen des Konstanzer Konzils.

2) Das Große Abendländische Schisma

Die Welt der Kirche war zu Beginn des 13. Jahrhunderts tief gespalten. Vor allem in Frankreich kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen König und Papst. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde der Erzbischof von Bordeaux zu Papst Clemens V. gewählt.1 Clemens war, wie zu dieser Zeit nicht unüblich, außerhalb Roms gewählt worden. Er entschied sich allerdings, noch einen Schritt weiter zu gehen und bezog auch seine Residenz außerhalb Roms, im französischen Avignon.2 Diese Abkehr von Rom bedeutete einen enormen Autoritätsverlust des Papstes. War er in Rom noch einigermaßen autonom gewesen und besaß im Umland genug Ländereien um nicht von italienischen Einflüssen überwältigt zu werden, so sah die Situation in Avignon genau umgekehrt aus. Der Papst war hier eingeschlossen von französischem Staatsgebiet und besaß nur wenige Ländereien.3

Diese Umschließung führte dazu, dass das Papsttum immer mehr seine überparteiliche Autorität verlor und stattdessen in den Einflussbereich der französischen Krone geriet.

Nach dem Tode Clemens V. im Jahr 1314, änderten auch seine Nachfolger nichts an der neuen Residenzstadt der Päpste, und es deutete sich eine dauerhafte Abkehr von Rom zu Gunsten von Avignon an.4 Die Päpste wurden für diese Entscheidung vor allem aus Rom stark kritisiert und unter Druck gesetzt, sie zurückzunehmen. Dennoch dauerte es bis zur Rückkehr der Päpste nach Rom bis ins Jahr 1376, als Gregor IX. sich entschloss, dem Druck nachzugeben und die päpstliche Residenz wieder nach Rom zu verlegen.5 Gregor starb allerdings zwei Jahre später und die Römer mussten eine erneute Abkehr der Päpste fürchten. Wie bei der Wahl Clemens V. war das Kardinalskollegium stark französisch geprägt und die Einwohner der Ewigen Stadt mussten mit der Wahl eines pro-französischen Papstes rechnen, der mit großer Wahrscheinlichkeit eine erneute Verlegung des Papstsitzes nach Avignon befehlen würde.6

Die Furcht vor einem solchen Schritt führte zu einer Eskalation der Situation. Bevor das Konklave zusammentreten konnte um einen Papst zu wählen, wurde der Konklavebereich von Bewaffneten gestürmt, die die Wahl eines Römers zum Papst forderten.7 Zwar kam das Konklave dieser Forderung nicht nach, mit dem Erzbischof von Bari, Bartolomeo Prignano, wurde allerdings ein Kompromisskandidat gewählt, da Prignano Italiener war.8 Diese Entscheidung wurde allerdings nicht sofort öffentlich gemacht, da das Konklave am Tag der Wahl erneut von Bewaffneten Römern gestürmt worden war. Um die Situation zu entschärfen wurde verkündet, der Kardinal Tebaldeschi sei neuer Papst.9 Erst nach Beruhigung der Lage und dem Rückzug der Römer wurde die Wahl Prignanos, der sich Urban VI. nannte, öffentlich verkündet. Der chaotische Ablauf der Wahl lieferte den Gegnern Urbans allerdings eine willkommene Gelegenheit, die Wahl später anzufechten. Hätte sich Urban als guter Papst erwiesen, wäre es vielleicht nie dazu gekommen, doch der neue Pontifex verhielt sich autokratisch gegenüber den Kardinälen und der gesamten Kurie.10 Besonders mit den französischen Kardinälen und Peter von Luna aus Spanien, überwarf sich Urban bereits früh. Die Umstände der Wahl und die angebliche Geisteskrankheit Urbans dienten den Kardinälen als Vorwand und so erklärten sie ihn im August 1378 für abgesetzt.11 Als Reaktion darauf ernannte Urban 29 neue Kardinäle. Dies führte zu einer deutlichen Vergrößerung des Kardinalskollegiums und zu einem Macht- und Einkommensverlust der einzelnen Kardinäle.12 Die alleinige Entscheidung Urbans über die Aufstockung des Kardinalkollegiums führte zu Verstimmungen bei den übrigen Kardinälen, da sie ihre Autorität gefährdet sahen, hatten doch Papst und Kardinäle bisher gemeinsam über Neuernennungen entschieden. Urban zeigte sich jedoch uneinsichtig und so verließen die protestierenden Kardinäle den Papst und schlossen sich mit den bereits abgezogenen Franzosen zusammen um einen Gegenpapst zu wählen.13 Mit der Ernennung Roberts von Genf zu Papst Clemens VII. im September 1378 war das Schisma besiegelt und von dort an konkurrierten zwei Päpste um den Anspruch das Oberhaupt der katholischen Kirche zu sein.14 Zu Spaltungen der Kirche war es bereits zu früheren Zeitpunkten gekommen, allerdings waren die Gegenpäpste bisher von Königen und Kaisern eingesetzt worden, die mit dem Papst unzufrieden waren und stattdessen einen ihnen ergebenen Helfer einsetzten.15 Das Abendländische Schisma jedoch ging von der Kirche selbst aus. Kardinäle hatten ihrer Unzufriedenheit Luft gemacht und von sich aus einen Gegenpapst bestimmt. Dieser revolutionäre Akt sprach gleichsam für ein neues Selbstverständnis des Kardinalskollegiums, welches sich selbst die Kompetenz zusprach, Päpste abzusetzen und Nachfolger zu bestimmen.16 Unmittelbar nach der Wahl Clemens VII. kam es zu einer Spaltung des christlichen Abendlandes. Frankreich, Schottland und Spanien erkannten den Anspruch des Gegenpapstes an und erklärten Clemens zum rechtmäßigen Pontifex. Urban VI. wurde unter anderem von England, Ungarn, sowie dem deutschen Kaiser Karl IV. unterstützt. Profitieren konnten davon vor allem die Fürsten, da beide Päpste nun unter Druck gesetzt werden konnten. Die Fürsten drohten damit, im Falle eines Widerspruches gegen Entscheidungen, den jeweils anderen Kandidaten zu unterstützen und dessen Machtbasis zu erweitern.17 Von Anfang an gab es Bemühungen, das Schisma zu beenden und somit die Autorität des Papstes wiederherzustellen. Nachdem militärische Lösungsversuche ohne jeglichen Erfolg geblieben waren, schlug die Pariser Universität drei mögliche Alternativen vor: Eine freiwillige Abdankung eines der Päpste, die Unterwerfung unter ein Schiedsgericht, oder die Entscheidung durch ein allgemeines Konzil.

3) Die Einberufung des Konstanzer Konzils

Da es als wenig wahrscheinlich galt, dass einer der beiden Päpste einfach zurücktreten würde, und ein Schiedsgericht als wenig erfolgversprechend galt, fiel die Wahl schließlich auf die Einberufung eines Konzils. Die Kardinäle entschieden sich nach gemeinsamen Verhandlungen beider Seiten schließlich, für das Jahr 1409 ein Konzil nach Pisa einzuberufen.18 Die beiden konkurrierenden Päpste Gregor XII. und Benedikt XIII. beriefen ebenfalls Konzilien ein, allerdings erschienen in Pisa über 600 Kleriker, eine Zahl die keines der beiden päpstlichen Konzilien auch nur annähernd erreichte. Somit waren die beiden Päpste isoliert und vom katholischen Machtzentrum ausgeschlossen.19

Das Konzil von Pisa markierte den Beginn einer neuen Zeit, der des Konziliarismus. Diese Theorie besagt, dass das allgemeine Konzil über dem Papst steht und somit auch über diesen richten und ihm Weisungen erteilen kann.20 Das Konzil von Pisa erklärte sich zu einem rechtmäßigen, allgemeinen Konzil der Gesamtkirche und verlangte sowohl von Benedikt, wie auch von Gregor, vor der Versammlung zu erscheinen. Als diese sich weigerten wurde beiden Päpsten ein Ketzerprozess gemacht und sie wurden als Schismatiker verurteilt.21 Das Konzil von Pisa erklärte, dass die hartnäckige Verweilung im Schisma als Häresie gewertet werden müsse, da sie mit der Spaltung der Kirche einhergehe. Aus diesem Grund wurden beide Päpste formell abgesetzt und Alexander V. wurde zum Papst gewählt. Benedikt und Gregor beharrten jedoch auf ihren Ansprüchen, und so war die Christenheit nun drei- statt zweigeteilt. Das Konzil von Pisa war somit ein Misserfolg, es gelang lediglich die Gefolgschaften der beiden abgesetzten Päpste zu verringern, da sich die wichtigsten europäischen Mächte22 von Benedikt und Gregor abwandten und stattdessen Alexander und dessen Nachfolger Johannes XXIII. die Treue schworen.23 So waren aus zwei Päpsten drei geworden, und die Lösung des Schismas schien in weiter Ferne. Eine Lösung sollte durch ein erneutes Konzil gebracht werden. Der römisch-deutsche König Sigismund hatte seit seinem Amtsantritt für ein solches plädiert.24 Sigismund war es auch, der den zunächst unwilligen Johannes XXIII. dazu bewegen konnte, dem Konzil zuzustimmen. Als Tagungsort schlug Johannes Bologna vor, welches in seinem Machtbereich lag.25 Um einen möglichst gleichmäßigen Ablauf zu gewährleisten und um spätere Vorwürfe zu vermeiden, einigte man sich allerdings nach langen Verhandlungen auf das neutrale Konstanz. Durch seine neutrale Stellung, den Status als Bistum, eine gute Anbindung an Verkehrswege und die Möglichkeit, die Teilnehmer des Konzils problemlos über den Bodensee mit Nahrung und dergleichen zu versorgen war Konstanz der ideale Ort um das Konzil abzuhalten.26 Zudem lag es nah genug an Italien um zu verhindern, dass die französischen Bischöfe in der Übermacht sein würden. In der Erwartung, von der Kirche in seinem Amt als einzig wahrer Papst bestätigt zu werden, kam Johannes im November 1414 nach Konstanz um das Konzil zu eröffnen.

4) Der Verlauf des Konzils

Zunächst waren nur die Bischöfe anwesend, die Johannes die Treue geschworen hatten, die anderen Päpste weigerten sich noch, das Konzil anzuerkennen und waren nicht erschienen.27 Sie taten dies aus gutem Grund, denn es war zu erwarten, dass die italienischen Bischöfe in Konstanz eine Mehrheit stellen würden, anders als bei vorangegangenen Konzilen. Da es bisher die Regel war, jedem Bischof eine Stimme zu geben, waren die italienischen Päpste Johannes und Gregor deutlich im Vorteil. Die Tatsache, dass Gregor zum Zeitpunkt des Konstanzer Konzils schon weitestgehend isoliert war und viele seiner ehemaligen Anhänger mit ihm gebrochen hatten, rückte Johannes in die Position des Favoriten auf das Amt des Papstes.28 Somit ist es auch wenig verwunderlich, dass weder Gregor noch Benedikt große Lust verspürten, nach Konstanz zu kommen. Aber auch der Optimismus von Johannes XXIII. löste sich schnell in Luft auf. Gegen Ende des Jahres erreichte auch König Sigismund die Konzilsstadt Konstanz.29 Unter seiner Regie und in Rücksprache mit einflussreichen Kirchenrechtlern wurde dem Konzil eine neue Ordnung gegeben. Diese besagte, dass die Abstimmung nun nicht mehr, wie bis dahin üblich, nach Köpfen erfolgen sollte, sondern vielmehr nach Nationen, genannt „nationes“.30 Eingeführt wurde diese Regelung vor allem, um eben genau das zu verhindern, was sich Johannes erhofft hatte: Eine überwiegende Mehrheit der italienischen Bischöfe. In Konstanz führte dies dazu, dass die italienischen Bischöfe nun nur noch eine Fraktion unter den anderen waren und sich nun gegen die Stimmen von England, Deutschland, Frankreich, sowie dem Kardinalskollegium behaupten mussten.31 Johannes konnte dies nicht gefallen haben, war er doch bei den Engländern, Deutschen, und Franzosen keineswegs beliebt. Dennoch blieb er zunächst in Konstanz und unterschrieb Mitte Februar 1415, dass er abdanken würde, gesetzt dem Fall dass es Gregor XII. und Benedikt XIII. ihm gleich täten. Das Konzil nahm Johannes weiterhin den Schwur ab, Konstanz nicht zu verlassen.32

Sehr schnell kristallisierte sich unter den führenden Köpfen des Konzils, Petrus von Ailly, Francesco Zabarella, Jean Gerson, und Guillaume Fillastre heraus, dass die beste und vielleicht einzige Chance des Konzils darin bestand, alle drei Päpste abzusetzen und einen von allen anerkannten neuen Papst zu wählen.33 Der damit einhergehende Machtverlust, sowie die Angst, für frühere Verfehlungen zur Rechenschaft gezogen zu werden, bewegten Johannes dazu, am 20. März 1415 als Stallbursche verkleidet und mit Unterstützung des Habsburger Herzogs Friedrich IV. von Österreich zu fliehen.34 Johannes versteckte sich zunächst in Schaffhausen und schließlich in Freiburg im Breisgau. Dort versuchte er seinen Anspruch aufrecht zu erhalten und verkaufte zur Geldbeschaffung geistliche Ämter.35 Politische Unterstützung suchte er bei den Herzogen von Burgund und Orléans. Beim Versuch, im April 1415 den Rhein bei Breisach zu überschreiten wurde er allerdings festgenommen und sollte bis zur Wahl eines

[...]


1 Vgl. Franzen, August: Zur Vorgeschichte des Konstanzer Konzils. Vom Ausbruch des Schismas bis zum Pisanum, in: Franzen, August/Müller, Wolfgang [Hrsg.]: Das Konzil von Konstanz. Beiträge zu seiner Geschichte und Theologie. Freiburg [u.a.] 1964, S.5.

2 Vgl. Schwarz, Jörg: Der politische und Kirchliche Rahmen, in: Keupp, Jan/Schwarz, Jörg [Hrsg.]: Konstanz 1414-1418. Eine Stadt und ihr Konzil, S.13.

3 Vgl. Seppelt, Franz Xaver/Schwaiger, Georg: Geschichte der Päpste. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 1964, S.217.

4 Vgl. Kraume, Herberg: Historischer Hintergrund, in: Buck, Thomas Martin/Kraume, Herbert [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Kirchenpolitik - Weltgeschehen - Alltagsleben. Ostfildern 2013, S.41.

5 Vgl. Schwarz, Jörg: Der politische und Kirchliche Rahmen, in: Keupp, Jan/Schwarz, Jörg [Hrsg.]: Konstanz 1414-1418. Eine Stadt und ihr Konzil, S.17.

6 Schwarz, Jörg: Der politische und Kirchliche Rahmen, in: Keupp, Jan/Schwarz, Jörg [Hrsg.]: Konstanz 1414-1418. Eine Stadt und ihr Konzil, S.18.

7 Vgl. Machilek, Franz: Das große abendländische Schisma in der Sicht des Ludolf von Sagan, in: Bäumer, Remigius [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil. Darmstadt 1977, S.39.

8 Vgl. Seppelt, Franz Xaver/Schwaiger, Georg: Geschichte der Päpste. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 1964, S.220.

9 Seppelt, Franz Xaver/Schwaiger, Georg: Geschichte der Päpste. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 1964, S.221.

10 Vgl. Seppelt, Franz Xaver/Schwaiger, Georg: Geschichte der Päpste. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 1964, S.222.

11 Vgl. Kraume, Herberg: Historischer Hintergrund, in: Buck, Thomas Martin/Kraume, Herbert [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Kirchenpolitik - Weltgeschehen - Alltagsleben. Ostfildern 2013, S.44.

12 Vgl. Kraume, Herberg: Historischer Hintergrund, in: Buck, Thomas Martin/Kraume, Herbert [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Kirchenpolitik - Weltgeschehen - Alltagsleben. Ostfildern 2013, S.46.

13 Vgl. Machilek, Franz: Das große abendländische Schisma in der Sicht des Ludolf von Sagan, in: Bäumer, Remigius [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil. Darmstadt 1977, S.48.

14 Vgl. Machilek, Franz: Das große abendländische Schisma in der Sicht des Ludolf von Sagan, in: Bäumer, Remigius [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil. Darmstadt 1977, S.48f.

15 So geschehen zum Beispiel im Investiturstreit des 11. Jahrhunderts, als Heinrich IV. Papst Gregor VII. durch einen Kandidaten ersetzte, der ihm zugetan war und von dem er die Kaiserwürde bekommen würde.

16 Vgl. Machilek, Franz: Das große abendländische Schisma in der Sicht des Ludolf von Sagan, in: Bäumer, Remigius [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil. Darmstadt 1977, S.50.

17 Vgl. Kraume, Herberg: Historischer Hintergrund, in: Buck, Thomas Martin/Kraume, Herbert [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Kirchenpolitik - Weltgeschehen - Alltagsleben. Ostfildern 2013, S.45.

18 Dies war auch das erste Mal, dass ein allgemeines Konzil der Gesamtkirche von den Kardinälen ohne Rücksprache mit Kaiser oder Papst einberufen worden war.

19 Vgl. Bäumer, Remigius: Konrad von Soest und seine Konzilsappellation 1409 in Pisa, in: Bäumer, Remigius [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil. Darmstadt 1977, S.100.

20 Vgl. Bäumer, Remigius: Konrad von Soest und seine Konzilsappellation 1409 in Pisa, in: Bäumer, Remigius [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil. Darmstadt 1977, S.102.

21 Vgl. Buck, Thomas Martin: Einleitung, in: Buck, Thomas Martin/Kraume, Herbert [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Kirchenpolitik - Weltgeschehen - Alltagsleben. Ostfildern 2013, S.18.

22 Mit Ausnahme von Spanien.

23 Vgl. Sieben, Hermann Josef: Traktate und Theorien zum Konzil. Vom Beginn des Großen Schismas bis zum Vorabend der Reformation. Frankfurt am Main 1983, S.25.

24 Vgl. Sieben, Hermann Josef: Traktate und Theorien zum Konzil. Vom Beginn des Großen Schismas bis zum Vorabend der Reformation. Frankfurt am Main 1983, S.27.

25 Vgl. Lenzenweger, Josef: Von Pisa nach Konstanz, in: Franzen, August/Müller, Wolfgang [Hrsg.]: Das Konzil von Konstanz. Beiträge zu seiner Geschichte und Theologie. Freiburg [u.a.] 1964, S.38.

26 Vgl. Buck, Thomas Martin: Beginn des Konzils, in: Buck, Thomas Martin/Kraume, Herbert [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Kirchenpolitik - Weltgeschehen - Alltagsleben. Ostfildern 2013, S.73.

27 Vgl. Brandmüller, Walter: Das Konzil von Konstanz 1414-1418. Bis zur Abreise Sigismunds nach Narbonne. Bd. I. Paderborn [u.a.] 1999, S.152.

28 Vgl. Brandmüller, Walter: Das Konzil von Konstanz 1414-1418. Bis zur Abreise Sigismunds nach Narbonne. Bd. I. Paderborn [u.a.] 1999, S.155.

29 Vgl. Brandmüller, Walter: Das Konzil von Konstanz 1414-1418. Bis zur Abreise Sigismunds nach Narbonne. Bd. I. Paderborn [u.a.] 1999, S.174.

30 Vgl. Brandmüller, Walter: Das Konzil von Konstanz 1414-1418. Bis zur Abreise Sigismunds nach Narbonne. Bd. I. Paderborn [u.a.] 1999, S.196f.

31 Vgl. Brandmüller, Walter: Das Konzil von Konstanz 1414-1418. Bis zur Abreise Sigismunds nach Narbonne. Bd. I. Paderborn [u.a.] 1999, S.200f.

32 Vgl. Kraume, Herbert: Aufgaben des Konzils, in: Buck, Thomas Martin/Kraume, Herbert [Hrsg.]: Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Kirchenpolitik - Weltgeschehen - Alltagsleben. Ostfildern 2013, S.106.

33 Vgl. Zimmermann, Harald: Die Absetzung der Päpste auf dem Konstanzer Konzil. Theorie und Praxis, in: Franzen, August/Müller, Wolfgang [Hrsg.]: Das Konzil von Konstanz. Beiträge zu seiner Geschichte und Theologie. Freiburg [u.a.] 1964, 115.

34 Vgl. Schwarz, Jörg: Der politische und Kirchliche Rahmen, in: Keupp, Jan/Schwarz, Jörg [Hrsg.]: Konstanz 1414-1418. Eine Stadt und ihr Konzil, S.45.

35 Vgl. Brandmüller, Walter: Das Konzil von Konstanz 1414-1418. Bis zur Abreise Sigismunds nach Narbonne. Bd. I. Paderborn [u.a.] 1999, S.270.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Vorgeschichte, Verlauf und Beschlüsse
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Historisches Seminar)
Note
1,6
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V308921
ISBN (eBook)
9783668072107
ISBN (Buch)
9783668072114
Dateigröße
458 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
konstanzer, konzil, vorgeschichte, verlauf, beschlüsse
Arbeit zitieren
Benjamin Waldraff (Autor), 2015, Das Konstanzer Konzil 1414-1418. Vorgeschichte, Verlauf und Beschlüsse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308921

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