1. Einleitung
2. Historie der Demokratie
2.1 Stufe 1: Forderung nach Frieden
2.2 Stufe 2: Forderung nach Freiheit
2.3 Stufe 3: Forderung nach Gleichheit
2.4 Stufe 4: Forderung nach Brüderlichkeit
2.5 Stufe 5: Forderung nach globalem Frieden und ökologischer Unversehrtheit
3. Grundtypen der Demokratietheorie
3.1 Das traditionell-liberale Demokratiemodell
3.2 Der pluralistische Demokratiebegriff
3.3 Die elitäre Demokratietheorie
3.4 Die kritische Demokratietheorie
3.5 Die sozialistische Demokratietheorie
3.6 Die ökonomische Demokratietheorie
3.7 Die systemtheoretische Demokratietheorie
4. Das Demokratieverständnis aus der Sicht Österreichs
4.1 Die Repräsentative Demokratie
4.1.1 Exkurs: Der Bundespräsident
4.2 Das parlamentarische Regierungssystem
5. Elemente der direkten Demokratie
5.1 Das Volksbegehren
5.2 Die Volksabstimmung
5.3 Die Volksbefragung
6. Conclusio
7. Literaturverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Historie der Demokratie
2.1 Stufe 1: Forderung nach Frieden
2.2 Stufe 2: Forderung nach Freiheit
2.3 Stufe 3: Forderung nach Gleichheit
2.4 Stufe 4: Forderung nach Brüderlichkeit
2.5 Stufe 5: Forderung nach globalem Frieden und ökologischer Unversehrtheit
3. Grundtypen der Demokratietheorie
3.1 Das traditionell-liberale Demokratiemodell
3.2 Der pluralistische Demokratiebegriff
3.3 Die elitäre Demokratietheorie
3.4 Die kritische Demokratietheorie
3.5 Die sozialistische Demokratietheorie
3.6 Die ökonomische Demokratietheorie
3.7 Die systemtheoretische Demokratietheorie
4. Das Demokratieverständnis aus der Sicht Österreichs
4.1 Die Repräsentative Demokratie
4.1.1 Exkurs: Der Bundespräsident
4.2 Das parlamentarische Regierungssystem
5. Elemente der direkten Demokratie
5.1 Das Volksbegehren
5.2 Die Volksabstimmung
5.3 Die Volksbefragung
6. Conclusio
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit untersucht das Demokratieverständnis in Österreich, wobei ein besonderer Fokus auf dem Zusammenspiel zwischen repräsentativen und direktdemokratischen Elementen liegt. Es wird analysiert, wie historische Entwicklungen der Demokratie sowie verschiedene politikwissenschaftliche Demokratietheorien das moderne österreichische Regierungssystem beeinflusst haben.
- Historische Entwicklungsstufen der Demokratie
- Grundlegende Demokratietheorien im Vergleich
- Repräsentative Strukturen und die Rolle des Bundespräsidenten
- Instrumente der direkten Demokratie in Österreich
- Das Verhältnis von Legalitätsprinzip und parlamentarischem System
Auszug aus dem Buch
2. Historie
Der Begriff Demokratie setzt sich aus dem griechischen demos (Volk) und kratein (herrschen) zusammen und hat sich erfolgreich in der politischen Semantik etabliert, selbst Gegner dieser haben Demokratie als Oberbegriff akzeptiert und richten ihre Kritik an Erscheinungsformen (Volkssouveränität, Gleichheit, Partizipation, Mehrheitsherrschaft, Toleranz, Herrschaftslimitierung und –kontrolle, Grundrechte, Gewaltenteilung, rechts- und Sozialstaatlichkeit, Mehrparteiensystem, allgemeine Wahlen, Öffentlichkeit, Meinungswettbewerb, Pluralismus, ...) der Demokratie. Demokratie weist daraufhin, dass die Herrschaft vom Volk, durch das Volk und in seinem Interesse ausgeübt wird.
Demokratie „... verkörpert kein ´finales´ Verfassungsereignis und ... Verfassungskonzept, sondern ein mehrstufiges, immer nur vorläufiges historisches Prozeßresultat ...“
Demokratie ist eng mit der Begründung des modernen Verfassungsstaates verbunden, dessen Entwicklung, und die der Demokratie sich in bislang 5 Stufen vollzogen haben:
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert die Demokratie in Österreich und grenzt sich inhaltlich von der EU-Thematik ab.
2. Historie der Demokratie: Dieses Kapitel erläutert den etymologischen Ursprung sowie die fünf historischen Entwicklungsstufen der Demokratie von Frieden bis hin zu ökologischen Rechten.
3. Grundtypen der Demokratietheorie: Es werden verschiedene Modelle wie das liberale, pluralistische, elitäre oder systemtheoretische Demokratiemodell gegenübergestellt.
4. Das Demokratieverständnis aus der Sicht Österreichs: Hier wird die österreichische Ausprägung der repräsentativen Demokratie sowie das parlamentarische Regierungssystem unter Berücksichtigung des Bundespräsidenten analysiert.
5. Elemente der direkten Demokratie: Dieses Kapitel beschreibt die rechtlichen Verfahren für Volksbegehren, Volksabstimmungen und Volksbefragungen.
6. Conclusio: Abschließend wird das Spannungsfeld zwischen der Komplexität des politischen Systems und dem Ruf nach direkter Demokratie bewertet.
Schlüsselwörter
Demokratie, Österreich, Volksbegehren, Parlamentarismus, Rechtsstaat, Verfassung, Pluralismus, Systemtheorie, Volksabstimmung, Bundespräsident, Repräsentation, Gewaltenteilung, Legalitätsprinzip, Direkte Demokratie.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Proseminararbeit grundsätzlich?
Die Arbeit beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen der Demokratie und deren praktischer Umsetzung im österreichischen politischen System.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Genese der Demokratie, einer Übersicht gängiger Demokratietheorien sowie den spezifischen Instrumenten der direkten Demokratie in Österreich.
Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?
Das Ziel ist es, das österreichische Konzept der Demokratie – als Mischform aus repräsentativen und plebiszitären Elementen – vor dem Hintergrund theoretischer Modelle einzuordnen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Ansätze mit der geltenden österreichischen Bundesverfassung und der politischen Praxis verknüpft.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die Darstellung der Demokratietheorien, die Analyse des österreichischen Regierungssystems und eine detaillierte Erläuterung der direktdemokratischen Verfahren.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Wichtige Begriffe sind Demokratie, Österreich, Rechtsstaatlichkeit, parlamentarisches Regierungssystem, Volksbegehren und direkte Demokratie.
Wie ist die Rolle des österreichischen Bundespräsidenten zu verstehen?
Der Bundespräsident nimmt eine Sonderstellung ein und fungiert als unabhängiger, direkt gewählter Gegenpol zum Nationalrat, was teilweise als "Ersatzmonarch"-Funktion interpretiert wird.
Was zeichnet die systemtheoretische Betrachtung nach Luhmann aus?
Sie betrachtet das demokratische Herrschaftssystem als komplexes System, dessen Erhalt durch die Partizipation der Bürger gesichert wird.
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- Claudia Gruber (Author), 2000, Demokratie - Geschichte, Elemente und Demokratiemodelle, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30935