Die Benennung touristischer Unterkünfte in Paris und Nizza. Eine kontrastive Analyse


Hausarbeit, 2015

25 Seiten, Note: bestanden


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Untersuchungskorpus
3. Tourismus in Frankreich
3.1 Raumbeispiel Paris
3.2 Raumbeispiel Nizza

4. Analyse der Hotelnamen: Paris und Nizza im Vergleich
4.1 Klassifikation der Hotelnamen auf semantischer Ebene
4.2 Morphosyntaktische Analyse der Hotelnamen
4.3 Graphematische Besonderheiten
4.4 Fremdsprachliche Einflüsse

5. Schlussbetrachtung

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Namen sind allgegenwärtig und spielen sowohl in der Geschichte als auch in der Gegenwart eine wichtige Rolle. Sie umgeben uns in einer großen Zahl und Vielfalt für Objekte, Personen, Ortschaften, Straßen, Plätze, Gewässer, Gebirge, Felder, Wälder, Länder und für Lebewesen jeglicher Art in unserem alltäglichen Leben (vgl. Debus 2012: 11). Namen sind zugeordnete Informationen, die schließlich zur Orientierung, Charakterisierung und zur Identifizierung einer jeweiligen Person oder eines bestimmten Objektes dienen (vgl. Debus 2012: 11). Vor diesem Hintergrund kristallisiert sich der Unterschied zwischen Eigenname (nomen proprium) und Appellativum (nomen appellativum) heraus. Obwohl sich Eigennamen und Appellativa im Hinblick auf ihr grammatisches Verhalten nahe stehen, besteht ein allgemeiner Funktionsunterschied, denn Appellativa charakterisieren, wohingegen Namen identifizieren (Fleischer 1964: 377 zit. nach Nübling 2012: 31). Bedingt durch ihre Monoreferentialität benennen und identifizieren Namen einzelne Wesen oder Dinge. Appellativa hingegen sind Gattungs-oder Klassenbezeichnungen. Beispiele hierfür sind: Mensch, Hund oder Kirche (vgl. Nübling 2012:28-31). Hinsichtlich der verschiedenen Wortarten stellen Namen zusammen mit den Appellativa eine Unterklasse der Substantive dar (vgl. Nübling 2012: 28).

Auch in der Hotelbranche und im Tourismus spielen Namen eine zentrale Rolle. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Namen touristischer Unterkünfte in Frankreich. Als Raumbeispiele dienen hierbei Paris und Nizza, die in einen direkten Vergleich gesetzt werden. Generell lässt sich keine eindeutige Namenskategorie bezüglich der Einordnung von Hotelnamen definieren. Bauer (1998: 56) zählt Hotelnamen neben Straßennamen, Häusernamen, Apothekennamen und Burgennamen zu den Mikrotoponymen. Auch Koß (2002: 148) ist der Meinung, dass Hotelnamen neben Häuser-, Straßen- und Flurnamen als Mikrotoponyme erfasst werden können, allerdings betont er, dass „die Namen von Hotels, Pensionen und Gasthöfen […] sowohl der Orientierung als auch der Werbung“ (Koß 2002: 148-149) dienen. Die werbende Funktion ist freilich ein zentraler Aspekt, der Hotelnamen mit Apotheken-und Gaststättennamen verbindet. Jedoch grenzt dieser Aspekt Hotelnamen von Häusernamen (Mikrotoponyme) ab (vgl. Herling 2012: 203). Laut der Definition von Seitz (1996: 7), erfüllen Hotels generell zwei Hauptfunktionen. Zum einen besitzen sie eine Verpflegungsfunktion, zum anderen gelten Hotels als Beherbergungsbetriebe. Somit können Hotelnamen auch zur Kategorie der Objektnamen, also zu den Ergonymen gerechnet werden. Zu dieser Kategorie werden „Namen für vom Menschen geschaffene, der Produktion dienenden Einrichtungen“ (Bauer 1998: 57) gezählt. Wie Herling 2012 bereits in ihrer

Analyse zur Namen touristischer Unterkünfte auf Mallorca andeutet, scheint es, dass die Beschäftigung mit Hotel-und Gaststättennamen bisher nur eine periphere Rolle in der romanistischen Onomastik gespielt hat. An dieser Stelle sei die kontrastive Analyse von Wochele 2007 zu Hotelnamen in Italien und Rumänien, Seriannis Arbeit 1978 zu Hotelnamen in Italien und die Analyse von Herling 2012 zu Namen touristischer Unterkünfte auf Mallorca zu erwähnen.

Ziel dieser Arbeit ist es, vorwiegende Tendenzen, nach welchen Hotels im Großraum Paris und Nizza benannt werden, herauszuarbeiten. Des Weiteren sollen Gemeinsamkeiten und Differenzen der Hotelnamensgebung bezüglich der geographischen Lage, der Kultur und Geschichte der jeweiligen Raumbeispiele identifiziert werden. In einem ersten Schritt soll das untersuchte Namenskorpus näher beleuchtet werden. Anschließend bietet die Arbeit einen kurzen Überblick zur Rolle des Tourismus anhand der Raumbeispiele Paris und Nizza. Im Anschluss daran findet eine Analyse der untersuchten Hotelnamen auf einer semantischen, morphosyntaktischen und graphematischen Ebene statt. In diesem Kontext werden zudem fremdsprachliche Einflüsse der Hotelnamen genauer betrachtet. Schließlich werden die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit in einer Schlussbetrachtung resümiert, damit ein generelles Fazit gezogen werden kann. Neben Diagrammen, die im Zuge der Namensanalysen erstellt wurden, befindet sich im Anhang das gesamte Namenskorpus, das für diese Arbeit herangezogen wurde.

2. Untersuchungskorpus

Mit dieser Arbeit sollen die verschiedenen Charakteristika der Hotelnamen in Paris und Nizza genauer analysiert werden, um vorwiegende Tendenzen der Hotelnamensgebung zu geben. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf die online Hotelplattform holidaycheck.de, die die Basis des Untersuchungskorpus darstellt und am 01.08.2015 konsultiert wurde. Holidaycheck.de präsentiert und wirbt für touristische Unterkünfte weltweit in jeglicher Art. Hierzu zählen Hotels, Ferienappartements, Ferienhäuser, Gasthöfe oder Hostels. Insgesamt wurden 100 Hotelnamen pro Raumbeispiel untersucht. Dies bedeutet, dass das zu untersuchende Namenskorpus aus insgesamt 200 Hotelnamen besteht. Zu erwähnen ist, dass das vorliegende Namenskorpus keine Namen von Campingplätzen oder Jugendherbergen untersucht. Um eine allgemeine Durchmischung der Hotelnamen nach dem Zufallsprinzip zu gewährleisten, wurden weder genaue Angaben zu speziellen Wünschen der Unterbringung berücksichtigt, noch konzentriert sich das Namenskorpus hauptsächlich auf Hotels mit einer sehr guten oder schlechten Bewertung. Bezüglich des Auswahlverfahrens der Hotelnamen wurden von jeder fünften Seite der Hotelplattform holidaycheck.de je zehn Hotelnamen in die Stichprobe aufgenommen. Einzelheiten bezüglich der Namensanalyse werden im jeweiligen Unterkapitel der Namensanalyse genauer erläutert.

3. Tourismus in Frankreich

3.1 Raumbeispiel Paris

Die multikulturelle Hauptstadt der französischen Republik gilt als wirtschaftliches, geistiges und kulturelles Herz Frankreichs, das die Sinne betört. Paris „verführt mit unnachahmlicher Eleganz und wunderbaren Eigenheiten, mit bunten Kuriosa, wahrer Lebenskunst und Poesie“ (Reincke 2010: 17). Bis heute gilt die Metropole an der Seine als „Inkarnation der großen Welt und Bühne Frankreichs mit einer unvergleichlichen Mischung aus Historizität und steter Verwandlung“ (Reincke 2010: 17).

Vor diesem Hintergrund wird ersichtlich, dass der Tourismus in der Seinemetropole eine zentrale Rolle spielt und eine wichtige Devisenquelle der französischen Wirtschaft darstellt, denn Paris ist als „Drehscheibe des internationalen Tourismus anzusehen, dessen Stellung seit dem 19.Jahrhundert unumstritten ist“ (Pletsch 1987: 234). Bezüglich der Hotelübernachtungen „entfallen allein auf die Île-de-France rund 30% aller Buchungen, mit Abstand gefolgt von den Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur und Rhône-Alpes“ (Pletsch 2003: 273-274). Die überragende Sonderstellung der Hauptstadtregion in der Fremdenverkehrslandschaft Frankreichs ist besonders durch ihr breites Motivationsspektrum begründet, denn in der Agglomeration von Paris überlagern sich Geschäfts-, Besichtigungsund Bildungstourismus sehr stark (vgl. Pletsch 2003: 274). Laut Pletsch (1987: 205) gilt diese Sonderstellung nicht ausschließlich für den Ausländertourismus, denn auch die Franzosen selbst nehmen das vielfältige Freizeit-und Kulturangebot ihrer Hauptstadt wahr. Der unglaubliche Reichtum an Sehenswürdigkeiten und „das besondere Flair, das sich mit Quartier Latin, mit Montmartre, mit der Theaterwelt verbindet, stellen die Stadt in die Reihe der international am meisten aufgesuchten Ferienziele der Welt“ (Pletsch 1987: 234). Etwa 30

Millionen Touristen (2009) besuchen Paris alljährlich und lassen die Kasse klingeln (vgl. Reincke 2010: 21). An der Spitze der ausländischen Gäste stehen seit Jahrzehnten die Amerikaner mit über 25% der Ausländerübernachtungen, gefolgt von den Briten, Deutschen und Italienern (vgl. Reincke 2010: 21). Mit über 7000 Hotels jeglicher Kategorien verfügt die Hauptstadtregion über die größte Beherbergungskapazität und übertrifft somit die übrigen Tourismuszentren Frankreichs (vgl. Pletsch 1987: 234). Allerdings stellt die Pariser Region nicht den einzigen Schwerpunkt des Fremdenverkehrs des Landes dar. Auch in den Küstenregionen wie beispielsweise an der französischen Riviera gilt der Tourismus als zentraler Wirtschaftsfaktor. Dies wird im Folgenden anhand des Raumbeispiels Nizza näher beleuchtet.

3.2 Raumbeispiel Nizza

Die im Südosten gelegene Hafenstadt Nizza befindet sich in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur am Mittelmeer mit etwa 30 Kilometern Entfernung zur italienischen Grenze (vgl. Sandberg 2003: 159). Charakteristisch für die französische Hafenstadt ist das italienische Flair, das aus der italienischen Vergangenheit der Stadt resultiert. 1388 fiel Nizza zum ersten Mal unter die Herrschaft Italiens. Seitdem kämpften die Großmächte Italien und Frankreich um die Eroberung Nizzas, was schließlich im Jahre 1860 mit dem Vertrag von Turin im Anschluss Nizzas an Frankreich endete. Die Gegend um Brigue und Tende hingegen blieb noch weitere 87 Jahre italienisches Territorium und gehört erst seit 1947 offiziell zu Frankreich (vgl. Sandberg 2003: 159). Bis heute gilt Nizza als Kulturhauptstadt der Küste, da die Stadt mehr als ein Dutzend großer Museen besitzt, die von internationaler Bedeutung sind.

Aufgrund der landschaftlichen Schönheit, der klimatischen Gegebenheiten und dem kulturellen Angebot stellt der Tourismus auch in Nizza eine sehr wichtige Devisenquelle dar. Die touristische Entwicklung Nizzas beginnt bereits Ende des 18.Jahrhunderts -80 Jahre bevor die Hafenstadt offiziell territorial ein Teil Frankreichs wurde. Allerdings lag hierbei die Bedeutung nicht auf dem Sommertourismus, sondern auf dem winterlichen Kuraufenthalt. Diesbezüglich standen jedoch oftmals „weniger die Kur als vielmehr gesellschaftliche Motive im Vordergrund“ (Pletsch 2003: 269). Folglich entwickelte sich die Côte d’Azur zu „einem der exklusivsten Treffpunkte des europäischen Großbürgertums und Hochadels“ (Pletsch 2003: 269). In der Anfangsphase der touristischen Entwicklung Nizzas spielten in erster Linie die Engländer eine besondere Rolle, die den größten Anteil der Besucher präsentierten. Ihnen zufolge verdankt die Promenade des Anglais ihren Namen und „ist mit sieben km die längste Strandpromenade des Landes“ (Pletsch 2003: 269). Entsprechend mussten die pompösen Grand-Hôtels mit ihren luxuriösen Salons und Eingangshallen den Ansprüchen der finanzschweren Kundschaft entsprechen, die sich vor dem Ersten Weltkrieg in der Regel etwa fünf Wochen in Nizza aufhielt (vgl. Pletsch 2003: 269).

Jedoch erfuhr die Fremdenverkehrssituation an der französischen Riviera mit dem Ersten Weltkrieg eine entscheidende Revolution, denn der sommerliche Badeurlaub spielte zunehmend eine wichtigere Rolle (vgl. Pletsch 1987: 210). Dadurch, dass sich ein genereller Übergang vom Wintertourismus zum sommerlichen Badetourismus vollzog, wandelten sich gleichzeitig die Ansprüche der Unterkünfte. Fortan besaßen die Hotels keine primäre Wohnfunktion mehr, sondern lediglich eine Aufenthalts-und Schlaffunktion (vgl. Pletsch 1987: 210). Im Zuge des aufkommenden Massentourismus sank die Bedeutung des Luxushotels stetig „zugunsten der Mittelklassehotels mit einem immer größer werdenden Besucheranteil“ (Pletsch 1987: 210). Neben den Mittelklassehotels wuchs die Zahl der Campingplätze und nach dem Zweiten Weltkrieg setzte der Bau von tausenden Appartementhäusern ein. Nachdem sich mit dem aufkommenden Massentourismus die reicheren Besuchergruppen ins Hinterland zurückgezogen hatten, wurden zu Beginn die sogenannten „Lotissements“ erschlossen. Hierbei handelt es sich um „planmäßig erschlossene Villenviertel in mehr oder weniger einheitlichem Baustil, die ganze Hänge entlang der Küste einnehmen“ (Pletsch 2003: 271). Neben der Gründung der Lotissements, war „seit den 50er Jahren auch der Kauf von Zweitwohnungen stark ausgeweitet, häufig mit der Absicht, sie außerhalb der eigenen Urlaubszeit zu vermieten“ (Pletsch 1987: 211). Allerdings finden sich heute noch Spuren der exklusiven Vergangenheit Nizzas und der gesamten französischen Riviera an vielen Stellen. Die Côte d’Azur zählt bis heute zu Frankreichs bedeutendsten Fremdenverkehrsregionen, denn rund 10 Millionen Besucher kommen jedes Jahr an die französische Mittelmeerküste, um ihren Urlaub dort zu verbringen oder weil sie berufsbedingt an Kongressen oder Tagungen in Nizza teilnehmen müssen (vgl. Sandberg 2003: 21). Nach Paris ist Nizza die Stadt mit der zweithöchsten Hotelbettkapazität (vgl. Pletsch 1987: 210).

4. Analyse der Hotelnamen: Paris und Nizza im Vergleich

4.1 Klassifikation der Hotelnamen auf semantischer Ebene

Im Folgenden soll das Namenskorpus klassifiziert werden. Dies bedeutet, dass die insgesamt 200 Hotelnamen in verschiedene Kategorien eingeteilt und zusammengefasst werden. Diese Arbeit orientiert sich an den verschiedenen Namenskategorien in Anlehnung an die Arbeiten von Wochele 2007 und Herling 2012. Anzumerken ist, dass sich die Hotelnamen oftmals nicht einer bestimmten Namenskategorie zuordnen lassen, da die Namen in der Regel auf mehrere Kategorien zutreffen oder teilweise auch auf gar keine Namenskategorie passen. Aufgrund der Tatsache, dass die Präsentation jedes einzelnen Hotelnamens den Rahmen dieser Arbeit übersteigen würde, werden stichprobenartig einzelne Hotelnamen präsentiert, die stellverstretend die einzelnen Namenskategorien repräsentieren. Im Anhang dieser Arbeit befinden sich allgemeine Tendenzen der Hotelnamen bezüglich ihrer semantischen Kategorisierung, die aus je einem Diagramm pro Raumbeispiel entnommen werden können. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass sich die gesamte Namensanalyse ausschließlich auf den primären Namensbestandteil der Hotelnamen konzentriert. Laut Herling soll unter dem primären Namensbestandteil diejenige Komponente verstanden werden, „die eine differenzierende Funktion besitzt“ (2012: 206). Als sekundärer Namensbestandteil können „Komponenten wie der Name der Hotelkette aufgefasst werden“ (Herling 2012: 206) oder auch Appellativa zur Bestimmung des jeweiligen Beherbergungstypus.

1) Anthroponyme

Die Analyse des Namenskorpus ergab, dass ein bestimmter Anteil der untersuchten Namen auf ein Anthroponym (Personenname) zurückgeht. Die Kategorie der Anthroponyme stellt nun die erste Namenskategorie dar und lässt sich wiederum in vier weitere Subkategorien unterteilen:

Raumbeispiel Paris

a) Männliche Vornamen: (Hotel) Marcel
b) Weibliche Vornamen: (Disney’s Hotel) Cheyenne, (Hotel) Angely, (Hotel) Tamaris
c) Familiennamen:
d) Berühmte Persönlichkeiten: (Best Western Hotel) Victor Hugo, (Villa) Modigliani, (Hotel) Vivaldi, (Hotel) Gavarni, (Hotel) Monna [sic!] Lisa, (Hotel) Prince Eugène, (Hotel) Chopin

Raumbeispiel Nizza

a) Männliche Vornamen: (Hotel) Frank Zurich, (Hotel) Brice
b) Weibliche Vornamen: (Guesthouse) chez Brigitte, (Hotel) Agata, (Hotel) Alize
c) Familiennamen: (Hotel) Negresco, (Hotel) Monsigny
d) Berühmte Persönlichkeiten: Villa Saint-Exupéry

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Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Benennung touristischer Unterkünfte in Paris und Nizza. Eine kontrastive Analyse
Note
bestanden
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V309504
ISBN (eBook)
9783668077645
ISBN (Buch)
9783668077652
Dateigröße
806 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hotelnamen, Paris, Nizza, Onomastik
Arbeit zitieren
Kim Frintrop (Autor), 2015, Die Benennung touristischer Unterkünfte in Paris und Nizza. Eine kontrastive Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309504

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