Die deutsche Sprachinsel Kanada. Geschichte und aktuelle Situation


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Geographische und demographische Lage

2. Forschungsliteratur und Wertung der Forschungslage

3. Geschichte der Sprachinsel

4. Sprachzustand in Vergangenheit und Gegenwart

5. Aktuelle Situation der Sprachinsel

6. Diskussion von Beschreibungskonzepten

7. Verfügbare Quellenkorpora

8. Weiterführende Fragestellungen

Bibliographie

1. Geographische und demographische Lage

Das Land Kanada befindet sich auf dem nordamerikanischen Kontinent und misst eine Fläche von fast 10 Millionen Quadratkilometern, was dem ungefähr 28-fachen der Fläche Deutschlands entspricht. In Kanada leben allerdings 33,5 Millionen Menschen, was einer errechneten Einwohnerdichte von 3,4 Personen pro Quadratkilometer entspricht. Zum Vergleich weist Deutschland eine errechnete Einwohnerdichte von 227 Einwohnern pro Quadratkilometer auf.1 Kanada gliedert sich in zehn Provinzen und drei Territorien. Eine Provinz genießt ein hohes Maß an Selbstständigkeit gegenüber der kanadischen Regierung, denn die Autorität wird direkt von der britischen Krone bezogen. Ein Territorium ist der Teil des Staatsgebietes, der nicht zu einer Provinz gehört. Die Territorien genießen weniger Eigenständigkeit, doch da sie sich in unwirtlichen Lebensräumen um den Arktischen Kreis befinden, kann Recht und Autorität hier nicht gleichermaßen vollzogen werden, wie in dichter besiedelten beziehungsweise leichter zugänglichen Gebieten im restlichen Teil des Landes. In den dortigen kleinen Siedlungen herrschen vorwiegend das Recht und die Macht der Natur.

56 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 44 Jahre, wovon 17 Prozent jünger als 24 Jahre alt sind. 4 Prozent der Bevölkerung sind älter als 80 Jahre. Die relativ junge Bevölkerung spiegelt den Status Kanadas als Einwanderungs- und Durchreiseland wieder, das als modernes Industrieland gleichzeitig mit einer hohen Lebenserwartung aufwarten kann.2

Die Amtssprachen sind Englisch und Französisch. Die alle zehn Jahre stattfindende Volkszählung ergibt jedoch regelmäßig, dass sich die kanadische Bevölkerung mehr als 200 verschiedener Sprachen bedient, welche jedoch vorwiegend zuhause gesprochen werden. In der Öffentlichkeit haben Englisch und, vor allem im östlichen Staatsgebiet, Französisch die Vorherrschaft. Im Rahmen der Volkszählung wird der Begriff der Muttersprache folgendermaßen definiert: “The term ‘mother tongue’ refers to the first language learned at home in childhood and still understood at the time of the census.” Die Volkszählung von 2011 ergab, dass 20,6 Prozent der kanadischen Bevölkerung, das heißt 6,8 Millionen Menschen, eine Einwanderungssprache sprechen. Als solche versteht man eine andere Sprache als Englisch, Französisch oder eine Ureinwohnersprache. 40 Prozent dieser Einwanderungssprachen haben einen europäischen Ursprung und 56 Prozent einen asiatischen. 8,9 Prozent der kanadischen Bevölkerung, was 611.000 Personen entspricht, sprechen eine Germanic language (Deutsch, Niederländisch oder Jüdisch). Davon sprechen 430.000 Menschen deutsch.3 Das deutsche Auswärtige Amt gibt an, dass 3,2 Millionen Kanadier deutsche Wurzeln haben.4

Diese große Differenz zwischen den Ergebnissen ist darauf zurückzuführen, dass die Faktoren Muttersprache und ethnische Herkunft nicht zählbar oder ablesbar sind, sondern sich vielmehr aus der subjektiv empfundenen Zugehörigkeit jedes Befragten ergeben. Die Zahlen sind somit keine Ergebnisse exakt definierter Kriterien, sondern beruhen auf Selbsteinschätzung. Bedingt durch die Einwanderungsgeschichte Kanadas verschweigen zudem viele Kanadier ihre deutsche Herkunft.

2. Forschungsliteratur und Wertung der Forschungslage

Es gibt eine breitgefächerte Forschungsliteratur, die sich mit den historischen, gesellschaftlichen, sozialen und linguistischen Phänomenen beschäftigt. Einen guten Einblick in die deutsche Sprache in der Welt bietet das Werk Die internationale Stellung der deutschen Sprache von Ulrich Ammon. Darin präzisiert er zunächst den Begriff der deutschen Sprache, diskutiert Probleme bei der Erfassung beziehungsweise Erforschung von deutschsprachigen Minderheiten und beleuchtet die Funktion der deutschen Sprache unter anderem in Wirtschaftsbeziehungen, der wissenschaftlichen Kommunikation, der Diplomatie, im Tourismus und in der Lehre.

Eines der umfassendsten Werke ist das deutschkanadische Jahrbuch, welches in seinem 11. Band eine Bibliographie über die Zeugnisse deutsch-kanadischer Begegnung enthält. Die Einzelbände stellen eine umfassende Sammlung an zeitgenössischen Dokumenten dar. Es dient allerdings mehr der Erforschung von Geschichte und Kultur, da es zu den zeitgenössischen Dokumenten keine linguistische Analyse gibt.

1977 veröffentlichten Leopold Auburger, Heinz Kloss und Heinz Rupp im Auftrag des Instituts für deutsche Sprache in Mannheim den Forschungsbericht Deutsch als Muttersprache in Kanada, das nach wie vor die ausführlichste Darstellung in Hinblick auf die geschichtliche Entwicklung des Deutschtums in Kanada bietet und eine umfassende Skizze zum Stand der deutschen Sprache in der kanadischen Gesellschaft zeichnet. Die Ergebnisse beruhen auf zahlreichen Umfragen, Auswertungen von Statistiken und der Analyse zeitgenössischer Medien wie Fernsehen, Rundfunk, Literatur und Theater.

Das Werk Deutschsprachige Minderheiten von Joachim Born und Sylvia Dickgießer ist eine umfassende Sammlung von präzisen Angaben bezüglich 27 Ländern, in denen es deutsche Minderheiten gibt. Für das Land Kanada werden historische Daten angeführt, die Verbreitung von Dialekten, Assimilierungstendenzen und die Sprachpolitik Kanadas analysiert. Des Weiteren werden genaue Zahlen für die Deutschen in Kanada im Jahr 1981 und 1986 angegeben. Es bietet somit einen historischen Abriss für diese spezielle Zeitspanne.

Das Werk Die Stellung der deutschen Sprache in der Welt von Ulrich Ammon von 2015 rückt Kanada in den weltweiten Vergleich mit anderen deutschen Sprachinseln. Es werden allerdings keine aktuellen Forschungsergebnisse zum gegenwärtigen Sprachzustand des Deutschtums in Kanada angeführt, sondern lediglich Forschungsergebnisse aus der Vergangenheit von Auburger, Kloss und Rupp (1977), sowie von Born und Dickgießer (1989) aufgeführt.

Aktuelle Zahlen liefert die alle zehn Jahre durchgeführten kanadischen Volkszählungen, die es erlauben, einen Entwicklungstrend abzulesen. Dort werden allerdings keine wissenschaftlichen Deutungen beziehungsweise Interpretationen historischer, wirtschaftlicher oder sozialer Art angestellt. Die veröffentlichte Auswertung beschränkt sich auf eine Auflistung von Fakten und Zahlen und einer kurzen und prägnanten Interpretation zu den jeweiligen Themengebieten. Deshalb soll diese Arbeit einen Beitrag unter anderem dazu leisten, aktuelle Zahlen aus der Volkszählung von 2011 in den Vergleich zu rücken.

3. Geschichte der Sprachinsel

Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass sich die Deutschkanadier im Westen Kanadas wesentlich von denen im Osten unterscheiden. Die Ansiedler in den Prärieprovinzen (Manitoba, Saskatchewan und Alberta) und in Britisch-Kolumbien kamen vor allem nicht unmittelbar aus Deutschland. Ungefähr Zweidrittel dieser Siedler kamen aus Russland, der Donaumonarchie und Rumänen, ein Viertel war Landbevölkerung aus dem amerikanischen Mittelwesten und nur 12 Prozent kamen direkt aus Deutschland.5

Die drei dominantesten, religiös motivierten Einwanderungsgruppen sind die Amischen, die Mennoniten und die Hutterer. Die Mennoniten sind Nachfahren der sogenannten Schweizer Brüder und wanderten zunächst in die russischen Gebiete aus. Als sie sich dort mit der Schulsprache russisch und dem neueingeführten allgemeinen Militärdienst konfrontiert sahen, zogen sie weiter nach Kanada und in die USA. Dort wollten Schulgesetze das Englisch als Schulsprache erzwingen, woraufhin viele Mennoniten weiter nach Lateinamerika wanderten. Die Russland-Mennoniten sprechen Plautdietsch und ihre konservativen Gruppen sprechen auch ein archaisches Hochdeutsch.6 Auf den Internetseiten der Mennonite World Conference – Congreso Mundial Menonita – Conférence Mennonite Mondiale (alle Hauptbegriffe auf der Internetseite werden gleichzeitig in Englisch, Spanisch und Französisch angezeigt) ist angegeben, dass sich in Kanada 1.433 mennonitische Gemeinden befinden, in denen 143.720 getaufte Mitglieder aktiv sind. In den USA gibt es 5.999 Gemeinden mit 538.839 Mitgliedern.7

Der Hauptgrund, warum sich eine Vielzahl von Mennoniten für eine Auswanderung in die Neue Welt entschied, war vor allem ihr strikter Pazifismus, der im Widerspruch mit dem Militärdienst stand. Im Allgemeinen taten und tun sich die Mennoniten schwer, ihre zentralen Dogmen mit den modernen Wissenschaften in Einklang zu bringen und bevorzugen deshalb die Isolation. Auch wirtschaftliche und volkspolitische Ursachen, wie beispielsweise der Landmangel in Mitteleuropa, zwangen die Menschen zur Emigration. Während und nach dem Ersten Weltkrieg war die Einwanderung Deutscher nach Kanada verboten. Nachdem sie kurzzeitig wieder erlaubt war, kam sie zwischen 1931 und 1950 fast zum Erliegen. Vorher hatten sich vorrangig Bauern und Handwerker auf den Weg nach Nordamerika gemacht, doch in den Nachkriegswellen fand nun vor allem die Großstadtbevölkerung mit breiter sozialer und beruflicher Streuung ihren Weg nach Kanada.8

Die Amischen spalteten sich 1693 von den schweizstämmigen Mennoniten ab und siedelten zwischen 1736 und 1770 in Pennsylvania, USA. In einer zweiten Einwanderungswelle zwischen 1815 und 1860 wurden auch andere US-Bundesstaaten und Ontario in Kanada besiedelt. Sie sprechen pfälzisch beeinflusstes Pennsylvania-Deutsch und auch sie unterteilen sich in progressive und konservative Gruppen.9

Die Hutterer stammen aus dem Südtiroler Pustertal und wanderten von dort nach Mähren im heutigen Tschechien, aber auch in die Slowakei, nach Rumänien, Ungarn und Russland. 1874 zogen sie von dort weiter nach Nordamerika, hauptsächlich nach South Dakota, USA. Während des Ersten Weltkrieges zogen einige von ihnen wegen Diskriminierungen von den USA weiter nach Manitoba, Kanada. Heute leben Hutterer fast ausschließlich in den USA und Kanada.10 Sie leben auf Bruderhöfen, auf denen durchschnittlich 15 Familien der Landwirtschaft und dem traditionellen Handwerk nachgehen. Sie teilen sich in drei Gruppen auf: Schmiedeleut, Dariusleut, und Lehrerleut. Die meisten Bruderhöfe dieser drei Gruppen befinden sich in Alberta (insgesamt 168; davon vorwiegend Dariusleut), Manitoba (insgesamt 107, ausschließlich Schmiedeleut), Saskatchewan (insgesamt 60, Lehrerleut und Dariusleut zu gleichen Teilen) und South Dakota, USA (insgesamt 54, ausschließlich Schmiedeleut). Die Hutterer selbst geben auf einer ihrer Internetseiten an, dass circa 45.000 von ihnen in Nordamerika leben, wobei 75 Prozent davon in Kanada und 25 Prozent in den USA leben.11

Im Folgenden soll ein kleiner geschichtlicher Abriss der deutschen Einwanderung in die Provinzen Kanadas von Ost nach West gegeben werden. In Quebec wurden 1664 die ersten Landkäufe durch Deutsche verzeichnet. Im 19. Jahrhundert verstärkte sich die Einwanderung aus Deutschland und der Donaumonarchie. Das Deutschtum genoss damals hohes Ansehen durch den nationalen Charakter des Bismarck-Staates. Trotzdem konnte sich eine dauerhafte Pflege der deutschen Sprache und Kultur nicht durchsetzen, nicht zuletzt, da zur selben Zeit auch der Westen des Landes erschlossen wurde und viele neuankommende deutsche Siedler nur auf der Durchreise waren. 1971 wurden 100.000 Menschen deutscher Herkunft im Großraum Montreal erfasst. Viele von ihnen wollen ihre deutsche Herkunft allerdings nicht anerkennen oder wissen es nicht mehr. Eltern sprechen noch teilweise deutsch mit ihren Kindern, die dadurch wiederum die deutsche Sprache zwar verstehen, selbst jedoch kein Hochdeutsch mehr sprechen können und somit die Sprache ihrer Eltern als Fremdsprache in der Schule lernen.12

Die deutschsprachigen Mennoniten Ontarios gliedern sich in pennsylvanische Mennoniten und in „russländische“ Mennoniten. Die Amischen waren nach ihrer Abspaltung von den Mennoniten aus der Schweiz, dem Elsaß und der Pfalz nach Pennsylvania ausgewandert, wovon sie um 1799 begannen nach Waterloo und in den Großraum Toronto in Ontario weiterzuziehen. Nach 1835 gab es keine Einwanderung aus Pennsylvania mehr, aber neue Mennoniten reisten aus Süddeutschland an. Die russländischen Mennoniten kamen hingegen aus der heutigen Ukraine und über Paraguay oder waren Rücksiedler aus Mexiko. Etwa die Hälfte der Mennoniten siedelte sich in Städten an und sah sich fortan mit dem stetig wachsenden Verlust ihrer Muttersprache konfrontiert. Als die kanadische Bundesregierung 1967 die Schließung kleinerer Landesschulen aus Kostengründen beschloss, unterrichteten die ultrakonservativen Mennoniten ihren Nachwuchs in eigenen Volksschulen, in die nur Kinder von ultrakonservativen Mennoniten eingeschult werden durften. Die Spuren der deutschen Siedler sind noch bis heute auf der Landkarte Ontarios zu erkennen. Städtenamen wie Mannheim, Breslau, Heidelberg, Bamberg, New Hamburg, Neustadt und Hanover sind zu finden. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden vor allem Akademiker, Kaufleute und Fachleute mit vorrangig schwäbischem und pfälzerischem Dialekt ihren Weg nach Ontario.13

In den Prärieprovinzen Manitoba, Saskatchewan und Alberta waren die Deutschen die zweitgrößte Einwanderungsgruppe nach den Briten. 1811 kamen die ersten Deutschen nach Manitoba. Zwischen 1874 und 1879 kamen 7.000 Mennoniten aus der heutigen Ukraine nach Süd-Manitoba. Sie brachten hervorragende Kenntnisse über den Weizenanbau mit und trieben den Export des Weizens voran, so dass Kanada zum Brotkorb der Welt wurde und die Mennoniten so die Wirtschaft Manitobas maßgeblich prägten. Die Hauptstadt Winnipeg wurde beispielsweise auch durch den raschen Eisenbahnbau zum Kern der voranschreitenden Besiedlung des Westens.14

Die Ansiedlung in Kanada passierte durch sogenannte Townships. Ein Township bestand aus 36 Sektionen, wobei eine Sektion 1,6 Quadratkilometer groß war. In den Siedlungen lebten Ansiedler gemeinsamer Abstammung, die sich geschlossen niederließen. Dadurch erfolgte eine strikte Trennung nach Glaubensauffassungen (Mennoniten, Lutheraner, Katholiken). Bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges waren insgesamt 35.000 deutsche Einwanderer nach Manitoba gekommen. In der Hauptstadt Winnipeg lebten 1881 und 1891 200 beziehungsweise 1070 Deutsche. 1901 und 1911 hatten sich die Zahlen auf 2.283 beziehungsweise 8.000 Deutsche erhöht.15

Saskatchewan wurde erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von deutschen Siedlern erreicht. Unter allen Provinzen weist sie den höchsten Prozentsatz deutscher Einwanderer auf, die vor allem aus den USA und der Donaumonarchie kamen. Die beiden größten geschlossen Kolonien durch Katholiken waren die St. Peters-Kolonie, die 1902 innerhalb 36 Townships gegründet wurde und die St. Joseph-Kolonie, die drei Jahre später innerhalb 37 Townships errichtet wurde. Diese Isolation begünstigte lange Zeit den Erhalt der Mundart. Aber viele Kirchen gingen nach dem Zweiten Weltkrieg zur englischen Sprache über, was eine nahezu völlige Assimilation der Gemeindemitglieder mit sich zog.16

1882 erreichten Herrnhuter als erste Siedler die Provinz Alberta. In den 1890er Jahren bemühten sich die Behörden, Deutsche aus den USA zu locken, was eine Einwanderungswelle von Amischen aus Pennsylvania verursachte, die sich als erfolgreiche Bauern erwiesen und das Dreieck Edmonton-Westsaskinin-Canrose zu einer Hochburg der Deutschkanadier ausbauten. Zusammenfassend lässt sich für die Prärieprovinzen sagen, dass in Manitoba vorrangig Mennoniten, in Saskatchewan deutsche Katholiken und in Alberta Lutheraner siedelten. Sie alle zeichneten sich durch Fleiß, Durchhaltekraft und Pioniergeist aus und sie waren zäh, unerschütterlich und fest in ihrem Glauben. Die deutschen Auswanderer brachten vorrangig durch ihre landwirtschaftlichen Kenntnisse die Regionen wirtschaftlich voran.17

[...]


1 http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/ Kanada_node.html. Zugriff am 04. August 2015; https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/ZahlenFakten.html. Zugriff am 04. August 2015.

2 http://www12.statcan.gc.ca/census-recensement/2011/dp-pd/tbt-tt/Rp-eng.cfm?LANG=E&APATH=3&DETAIL=0&DIM=0&FL=A&FREE=0&GC=0&GID=0&GK=0&GRP=1&PID=101998&PRID=0&PTYPE=101955&S=0&SHOWALL=0&SUB=0&Temporal=2011&THEME=88&VID=0&VNAMEE=&VNAMEF=. Zugriff am 10. August 2015.

3 http://www12.statcan.gc.ca/census-recensement/2011/dp-pd/hlt-fst/lang/index-eng.cfm?Lang=E. Zugriff am 04. August 2015.

4 www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Kanada/Bilateral_node.html. Zugriff am 13. Juni 2015.

5 Vgl. Auburger et al. 1977: 39.

6 Vgl. Ammon 2015: 382f.

7 https://www.mwc-cmm.org/maps/north-america. Zugriff am 10.08.2015.

8 Vgl. Auburger et al. 1977: 39f; Born et al. 1989: 117ff; Ammon 2015: 381

9 Vgl. Ammon 2015: 383f.

10 Vgl. Ammon 2015: 384f.

11 http://www.hutterites.org/the-leut/distribution/. Zugriff am 10.08.2015.

12 Vgl. Auburger et al. 1977: 7ff.

13 Vgl. Auburger et al. 1977: 15ff.

14 Vgl. Auburger et al. 1977: 39.

15 Vgl. Auburger et al. 1977: 40.

16 Vgl. Auburger et al. 1977: 41f.

17 Vgl. Auburger et al. 1977: 42.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die deutsche Sprachinsel Kanada. Geschichte und aktuelle Situation
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Sprachinseln
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V309529
ISBN (eBook)
9783668078505
ISBN (Buch)
9783668078512
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachinsel, Kanada, deutsch, Kolonie, Sprachtod, Hutter, Hutterer, Amish, Amisch, Mennoniten
Arbeit zitieren
Anne-Marie Schmidt (Autor), 2015, Die deutsche Sprachinsel Kanada. Geschichte und aktuelle Situation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309529

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