Ursprung und Interpretation des Dekalogs „Exodus 20, 1-17“. Die zehn Gebote


Bachelorarbeit, 2014
39 Seiten, Note: 1,5
Mona Ullmann (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 3

2. Ursprung des Dekalogs 4
2.1 Der biblische Ursprung 4
2.2 Adressat 5

2.3 Definition "Dekalog" 6
2.4 Datierung 6

3. Bedeutung: Wegweiser durch die Offenbarung Gottes 7

4. Hauptthema des Dekalogs: Freiheit 8

5. Funktion 9

6. Interpretation des Dekalogs: Die zwei Tafeln 9
6.1 Präambel 10
6.2 Die erste Tafel 11
6.2.1 Das erste Gebot (Verbot) 12
6.2.2 Das zweite Gebot (Verbot) 15
6.2.3 Das dritte Gebot (Gebot) 17
6.3 Die zweite Tafel 20
6.3.1 Das vierte Gebot (Gebot) 21
6.3.2 Das fünfte Gebot (Verbot) 24
6.3.3 Das sechste Gebot (Verbot) 26
6.3.4 Das siebte Gebot (Verbot) 28
6.3.5 Das achte Gebot (Verbot) 31
6.3.6 Das neunte Gebot (Verbot) 32
6.3.7 Das zehnte Gebot (Verbot) 34

7. Fazit 36

8. Literaturverzeichnis 38

1. Einleitung

,,Der Dekalog stellt das bedeutendste Verbindungsglied zwischen der Welt des alten Orients und der modernen Welt unserer Tage dar, denn er steht nicht nur an der Spitze aller biblischen Gesetzessammlungen, sondern er partizipiert auch in ganz eigener Weise an den großen Rechtstraditionen des alten Vorderen Orients.“[1]

Kein anderer Bibeltext bietet solch eine hohe religiöse Autorität und weltweite Präsenz wie der Dekalog. Er findet seinen Ursprung im alten Orient und stellt bis heute für viele Menschen auf der ganzen Welt Anweisungen zur Ordnung, Klarheit des Weltbewusstseins und eine Möglichkeit zur moralischen Verbindlichkeit.

Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema: ,, Der Dekalog – Exodus 20,1-17“. Basierend auf dem Titel, handelt es sich um eine biblische Exegese und somit um eine Interpretation der Zehn Gebote auf Grundlage von Exodus 20, 1-17, mit der Intention einen Zugang zu historischen und textlichen Zusammenhängen dieser gewählten Bibelstelle zu gewährleisten. Das zweite Buch Mose wurde gewählt, da an dieser Stelle die erste Übergabe der Zehn Gebote an Mose stattfindet.

Um eine detaillierte Analyse vorzunehmen, bedarf es zunächst einer kritischen Hinterfragung zum Ursprung des Dekalogs: Woher stammt er? Welcher Funktion und Datierung unterliegt er? Wer ist Adressat und wie definiert sich der Begriff? Was will der Dekalog mitteilen, welche Hauptintention verfolgt er?

Nach diesen Vorüberlegungen stehen die ursprünglichen historischen Absichten der Gebote mit Einbezug der formalen Gestalt im Fokus. Zudem wird jedes Gebot im Folgenden einzeln betrachtet. Handelt es sich dabei nur um Gebote oder auch um Verbote?

Die Analyse der Gebote erfolgt auf Basis der Einheitsübersetzung des Herder Verlags.[2] Da der Dekalog selbst keine Zählung der Gebote beinhaltet und diese sekundär ist, bezieht sich die vorliegende Arbeit auf der katholischen und lutherischen nach Augustinus begründeten Variante, die mit der Präambel in Ex 20,2 beginnt, mit der ersten Tafel in Ex 20,3-12 fortgeführt wird und eine Zäsur zwischen dem Sabbat – und Elterngebot vorweist. Die Zehn Gebote enden mit der zweiten Tafel in Ex 20,13,17. Die katholische Kirche verzichtet ursprünglich auf das Bilderverbot, trotzdem wird es aufgrund der Fassung in der Einheitsübersetzung mit berücksichtigt.

Formal ist zu beachten, dass die Gebote 1-3 bei ihrer Zitierweise aufgrund ihrer enormen Originaltextlänge verkürzt werden. Außerdem wird für Gott bezüglich der Einheitsübersetzung auch die hebräische Bezeichnung: ,,JHWH“ verwendet.

2. Ursprung des Dekalogs

2.1 Der biblische Ursprung

Um den Dekalog detailliert zu untersuchen, bedarf es einer kritischen Auseinandersetzung mit dem biblischen Ursprung. In der Heiligen Schrift werden die Zehn Gebote an zwei Stellen des Alten Testaments, im Pentateuch, überliefert: An erster Stelle, der älteren der beiden[3] Stellen, im 2. Buch Mose, im Zusammenhang mit der Geschichte über den Auszug (griech.: ,,exodus“) der Israeliten aus Ägypten als die entscheidende Offenbarung Gottes am Berge Sinai (Exodus (Ex 20,1-17)). An zweiter Stelle im 5.Buch Mose (Deuteronomium (Dtn 5,1-22)) im Zusammenhang mit der feierlichen Wiederholung oder Erneuerung der heiligen Ordnung und des Gesetzes. [4] Es handelt sich um eine Doppelüberlieferung des Dekalogs, wobei die zwei Fassungen einige formale als auch inhaltliche Unterschiede beinhalten.[5],[6]

In der ersten Fassung ist der Wortlaut der Zehn Gebote in Form einer Erzählung von einer Erscheinung JHWHs auf dem Berg Sinai eingefügt, wohingegen die zweite Fassung aus einer Rede Mose zum Volk Israels besteht.[7]

Nach der biblischen Erzählung des Exodus ist der Dekalog im Zusammenhang mit dem Auszug der Israeliten, angeführt von Mose, aus Ägypten zu verstehen. Diese erreichen genau drei Monate nach ihrem Aufbruch die Wüste Sinai. Nach einer dreitägigen Vorbereitung besteigt Moses diesen Berg, wo ihm sich Gott in einer Wolke offenbart. Die Bibel berichtet, dass Moses vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berg blieb, an deren Ende er die Gesetzestafeln aus Gottes Hand empfing.[8] An dieser Stelle erreichen die Zehn Gebote das Volk zunächst nicht, denn Mose zerbricht diese Tafeln im Angesicht des goldenen Kalbes. Erst nach der Fürbitte des Mose und weiteren Gesetzen, die er verschriften soll, werden ihm neue Tafeln mit dem Inhalt der Zerbrochenen übergeben (Ex 34,28f.).[9]

2.2 Adressat

Kontextual betrachtet ist nach Erich Zenger der Dekalog zuerst weder an das Volk, noch an Mose gerichtet, lediglich der Leser selbst bekommt seinen Wortlaut als eine Art Hintergrundinformation ,,zu hören“. Nach Christoph Dohmen tritt Mose zwar in die Nähe Gottes ein, aber dass ihm dort jedoch der Inhalt der Zehn Gebote von Gott überliefert wurde, wird in der Exodus-Fassung nicht deutlich. Es beginnt stattdessen eine neue Gottesrede, die auf die vorausgegangen Ereignisse in der Welt zurückgreift. Indem sie daran erinnert, dass das Volk ein ,,Sprechen vom Himmel“ (Ex 20,22) wahrgenommen habe. Dennoch bleibt offen, ob dies aufgrund der Theophanie geschieht, oder das nicht charakterisierte Sprechen ,,vom Himmel“ deutlich abgesetzt ist vom Sprechen Gottes ,,vom Berg“ (Ex 19,3) beziehungsweise vom ,,Gipfel des Berges“ (Ex 19,20):

,,Versteht man von hierher die vorausgegangenen Erzählung, dann hat das Volk nicht nur die zur Theophanie gehörende Phänomene wahrgenommen, sondern durch diese und in diesen auch das Faktum des Sprechen Gottes.“[10]

Die Überlieferung behauptet nicht, dass Mose der Verfasser der Zehn Gebote sei, sondern dass er sie als eine Offenbarung Gottes empfangen habe, mit der Intention das Volk Israels darüber zu informieren. Die ausführlichen Anweisungen, die Mose von Gott für Israel erhält (Ex 20,22-33), bilden die Grundlage für den Bundesbeschluss (Ex 24) und werden zu diesem Zweck von Mose als ,,Bundesbuch“ verschriftlicht. Ferner lässt sich aus dem Kontext von Ex 19-20 heraus lässt nicht ableiten, dass der Dekalog von Gott unmittelbar an das Volk Israel gelangt.[11]

Die grammatikalische Form der Zehn Gebote beweist, dass sich ihre Befehlsform an die Männer Israels richtet. Der Grund dafür ist, dass in der mosaischen Sprache die Frau noch kein eigenständiges Rechtssubjekt darstellte.[12]

2.3 Definition ,,Dekalog“

Der Begriff ,,Dekalog“ stammt aus der griechischen Sprache und bedeutet wörtlich übersetzt die ,,Zehn Worte“ (griech.: ,,déka“ = ,,zehn“ ; ,,lógos“ = ,,Wort“).[13] Bestätigt wird diese These durch Günther Weber, der betont, dass die Zehn Gebote Worte Gottes an die Menschen darstellen und vor allem für das Volk Israel Grundlage und Richtschnur für die wechselseitige Beziehung Gottes mit den Menschen eine große Relevanz darstelle.[14]

Die Zahl ,,10“ steht symbolisch für etwas Heiliges und Vollkommendes, für eine Ganzheit, die sich durch die Beachtung der Gebote erfüllen soll. Bereits im alten Griechenland galt die ,,Zehn“ als eine heilige Zahl, da sie die gesamte Natur der Zahlen erfasste. Sie erschloss die innere Ordnung der Dinge, jene ewig harmonische Struktur des Universums, die der souveräne Schöpfergott im Sechstagewerk geschaffen hat. Mit solcher Zahlenmystik kann der Dekalog als positive, historisch besondere Fassung des allgemeinen Natur- bzw. ewigen Vernunftgesetzes gedeutet werden. [15]

2.4 Datierung

Die genaue Datierung des Entstehungsjahres wird von verschiedenen Bibelwissenschaftlern kritisch diskutiert. Wilhelm Stählin behauptet, das Alter sei nicht genau festzustellen. Seines Erachtens ist der Dekalog wahrscheinlich im Verlauf des 7. Jahrhunderts, zwischen dem Propheten Hosea am Ende des 8. bis Ende des 7. Jahrhunderts entstanden. Dieses Datum gilt lediglich für die Reihe der Zehn Ge- und Verbote. Adolf Exeler vertritt die Meinung, dass der Dekalog in seiner endgültigen Fassung erst im siebten Jahrhundert vor Christus entstand,sodass er die Annahme Stählins enger eingrenzt. [16]

3. Bedeutung: Wegweiser durch die Offenbarung Gottes

Wie bereits im Punkt 2.1 dargestellt, wird der Dekalog als eine ,,Offenbarung Gottes“ definiert, da die Zuwendung Gottes zum Menschen sichtbar und erfahrbar wird. Dem Buch Exodus nach, habe Gott selbst die Gebote mit seinen Fingern auf die Tafel geschrieben, als ,,mythologischen“ Ausdruck für die Unmittelbarkeit dieser Offenbarung. Diese Gebote stehen im Zusammenhang mit dem ,,Bund“, den Gott mit dem Volk Israel geschlossen hat. Er gilt als eine verpflichtende Urkunde und umfasst sowohl eine Lebensordnung, als auch ein moralisches Grundgesetz des menschlichen Lebens. [17],[18] Dieser Bundesschluss bedeutet religionshistorisch eine völlig neue Beziehung zwischen Gott und Mensch, geprägt durch die radikale Transzendenz Gottes und einen unbedingten Anspruch auf Verehrung durch sein Volk.[19]

In der Heiligen Schrift werden die Zehn Gebote auch als ,,Weisungen JHWHs“ bezeichnet. Gott will vor einem Irrweg bewahren, der ins Unglück oder Unheil führt.[20] Ferner ist bei den Weisungen zu beachten, dass Menschen, die sich die Zehn Gebote als Richtschnur für das eigene Leben aneignen, weder an Gesetze binden, noch an Anordnungen oder Vorschriften. Sie binden sich an den lebendigen Gott selbst. [21]

Helen Schüngel-Straumann unterstützt diese These und stellt heraus, dass der Dekalog sowohl eine Weisung für ein gottgefälliges Leben darstellt, welche alltagsrelevante Fragen beantwortet, als auch eine Zusammenfassung dessen ist, was in Israel für den JHWH-Gläubigen als fundamentale Forderung des Glaubens zu gelten hat. Kennzeichnend für diese Zusammenfassung sei der Versuch, alle Bereiche des menschlichen Lebens zu erfassen: den eigentlichen religiösen Bereich, den Kreis der Familie, den öffentlich-rechtlichen Bereich und zusammenfassend, das als ,,gerecht“ erkannte Verhalten, Gott und den Mitmenschen gegenüber.[22] Ebenso unterstützt sie, wie Weber, dass die Gebote als Gabe für den Menschen nicht zu einer Last werden sollen.[23]

Als weiterer Vertreter erweitert Erhard Gerstenberger letzteres, indem er behauptet, die Sätze des Dekalogs seien nicht rechtlich, sondern ethisch ausgerichtet: ,,Sie wollen das Begehen einer strafwürdigen Tat oder Unterlassung gerade von vornerein verhindern und gehen sachlich dem Recht voraus.“ [24]

Herbert Haag unterstreicht zusätzlich, dass der Dekalog in seiner Form auffallend den altorientalischen Bündnisverträgen, wie sie in der Umwelt Israels zwischen einem Großkönig und seinen Vasallen üblich waren, gleicht.[25]

4. Hauptthema des Dekalogs: Freiheit

Anknüpfend an Punkt 3 wenden sich die Gebote in Form eines Wegweisers an die gläubigen Menschen. Stellt somit die Wegweisung die Hauptthematik des Dekalogs dar? Ulfrid Kleinert meint, die Hauptintention des Dekalogs sei die ,,Bewahrung der Freiheit“, die durch ihre religiösen und sozialen Komponenten zum Ausdruck gebracht wird. Ursprünglich erinnern sie an die Freiheit der landbesitzenden Israeliten im 7. Jahrhundert, die ihre ökonomische und soziale Freiheit zu gewährleisten beanspruchten.[26] Allem menschlichen Tun, das für die Bewahrung von Freiheit gefordert wird, geht die ,,auslösende und ständig inspirierende Heilstat Gottes voraus. Nur in diesem Sinn ist der Dekalog Impuls zur Selbstverwirklichung Israels als Gottes befreitem Bundesvolk.“.[27] Somit ist er Ausdruck der liebevollen Sorge JHWHs, der ein Angebot zur Ausgestaltung dieser Freiheit anbietet.[28] Gott selbst ist frei und will, dass sein Ebenbild, der Mensch, an dieser Freiheit teilhabe. [29]

[...]


[1] Vgl. ZENGER, Erich: Das Buch Exodus 19-40. Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament. Übersetzt und ausgelegt von Christoph Dohmen, Freiburg: Basel/ Wien: Herder Verlag, 2004: S.132.

[2] Vgl. BISCHÖFE: Die Bibel. Einheitsübersetzung Altes und Neues Testament, Stuttgart: Herder Verlag, 1980: Ex 20, 1-17.

[3] Vgl. STÄHLIN, Wilhelm: Die Unordnung des Lebens. Ein Versuch, die Zehn Gebote zu verstehen, Stuttgart: Evangelisches Verlagswerk 2, 1973: S.9.

[4] Vgl. Ebd.: S.14.

[5] Vgl. ZENGER, Erich: Das Buch Exodus 19-40. Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament. Übersetzt und ausgelegt von Christoph Dohmen, Freiburg: Basel/ Wien: Herder Verlag, 2004: S.92.

[6] Vgl. AUGUSTIN, Matthias/ KEGLER, Jürgen: Bibelkunde des Alten Testaments. Ein Arbeitsbuch, Gütersloh2: Gütersloher Verlagshaus, 2000: S.347.

[7] Vgl. WEBER, Günther: Die Zehn Gebote. Wie sie uns heute noch zu sagen haben, Freiburg: Herder Verlag, 1982: S.6.

[8] Vgl. DREWERMANN, Eugen: Die Zehn Gebote. Zwischen Weisung und Weisheit. Gespräche mit Richard Schneider, Düsseldorf: Patmos Verlag GmbH & Co. KG, 2006: S.10.

[9] Vgl. ZENGER, Erich: Das Buch Exodus 19-40. Herders theologischer Kommentar zum Alten Testament. Übersetzt und ausgelegt von Christoph Dohmen, Freiburg: Basel/ Wien: Herder Verlag, 2004: S.88.

[10] Vgl. Ebd.: S.88.

[11] Vgl. Ebd.: S.101.

[12] Vgl. DREWERMANN, Eugen: Die Zehn Gebote. Zwischen Weisung und Weisheit. Gespräche mit Richard Schneider, Düsseldorf: Patmos Verlag GmbH & Co. KG, 2006: S.178.

[13] Vgl. HAAG, Herbert: Gelten die Zehn Gebote heute noch?, Luzern/ München: REX-Verlag, 1970: S.5.

[14] Vgl. WEBER, Günther: Die Zehn Gebote. Wie sie uns heute noch zu sagen haben, Freiburg: Herder Verlag, 1982: S.6.

[15] Vgl. GRAF, Friedrich Wilhelm: Moses Vermächtnis. Über göttliche und menschliche Gesetze, München: C.H. Beck Verlag3, 2006: S.51f.

[16] Vgl. EXELER, Adolf: In Gottes Freiheit leben. Die Zehn Gebote. Jungen Menschen leben helfen, Freiburg im Breisgau: Herder Verlag, 1981: S.15.

[17] Vgl. STÄHLIN, Wilhelm: Die Unordnung des Lebens. Ein Versuch, die Zehn Gebote zu verstehen, Stuttgart: Evangelisches Verlagswerk 2, 1973: S.12.

[18] Vgl. Ebd.: S.14.

[19] Vgl. GRAF, Friedrich Wilhelm: Moses Vermächtnis. Über göttliche und menschliche Gesetze, München: C.H. Beck Verlag3, 2006: S.33.

[20] Vgl. STÄHLIN, Wilhelm: Die Unordnung des Lebens. Ein Versuch, die Zehn Gebote zu verstehen, Stuttgart: Evangelisches Verlagswerk 2, 1973: S.13f.

[21] Vgl. Ebd.: S.14.

[22] Vgl. SCHÜNGEL-STRAUMANN, Helen in: HAAG, Herbert; KILIAN, Rudolf; PESCH, Wilhelm (Hrsg.): Der Dekalog – Gottes Gebote? Stuttgarter Bibelstudien 67, Frechen: KBW Verlag Stuttgart, 1973: S.104+112.

[23] Vgl. STÄHLIN, Wilhelm: Die Unordnung des Lebens. Ein Versuch, die Zehn Gebote zu verstehen, Stuttgart: Evangelisches Verlagswerk 2, 1973: S.13.

[24] Vgl. GERSTENBERGER, Erhard: Wesen und Herkunft des ,,apodiktischen Rechts“. (WMANT 20), Neukirchen: Wipf & Stock Publishers, 1965: S.26.

[25] Vgl. HAAG, Herbert: Gelten die Zehn Gebote heute noch?, Luzern; München, 1970: S.16.

[26] Vgl. KLEINERT, Ulfrid/ LIEDKE, Ulf (Hrsg.): Dekalog-Dialoge. Orientierungen für heute mit Geboten von gestern?, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt GmbH, 2004: S.63.

[27] Vgl. EXELER, Adolf: In Gottes Freiheit leben. Die Zehn Gebote. Jungen Menschen leben helfen, Freiburg im Breisgau: Herder Verlag, 1981: S.15.

[28] Vgl. Ebd.: S.15f.

[29] Vgl. Ebd.: S:17.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Ursprung und Interpretation des Dekalogs „Exodus 20, 1-17“. Die zehn Gebote
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)
Note
1,5
Autor
Jahr
2014
Seiten
39
Katalognummer
V309847
ISBN (eBook)
9783668085152
ISBN (Buch)
9783668085169
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ursprung, interpretation, dekalogs, exodus, gebote, bachelorarbeit
Arbeit zitieren
Mona Ullmann (Autor), 2014, Ursprung und Interpretation des Dekalogs „Exodus 20, 1-17“. Die zehn Gebote, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309847

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