Kriegsursachenforschung und Kriegsschulddiskussion. Eine Einordnung des Buches "Die Schlafwandler“ von Christopher Clark


Hausarbeit, 2015

28 Seiten, Note: 2,7

Charles Swiderski (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung: Die andauernde Kriegsschuldiskussion
1.2 Fragestellung
1.3 Das Buch „Die Schlafwandler“

2. Quellen und untersuchtes Material

3. Forschungsüberblick

4. Auseinandersetzung mit dem Werk.

5. Fazit

Literaturverzeichnis
Quellen:
Sekundärliteratur:
Internet:

1. Einleitung

Christopher Clark, australischer Professor für Geschichte an der Universität von Cambridge und preisgekrönter der Autor von Iron Kingdom. The Rise and Downfall of Prussia 1600-1947[1], veröffentlichte 2012 The Sleepwalkers. How Europe went to War in 1914[2], ein Werk über den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Bei „Die Schlafwandler“ handelt es sich um ein Buch, das sich einreiht in die 100 Jahre alte Diskussion über die Ursachen und die Auslösung des Ersten Weltkriegs. Die Auseinandersetzung mit Clarks Buch eignet sich sehr gut als Vertiefung des Themas von Kurs 34226: Der Erste Weltkrieg, im Rahmen des Master-Studiengangs Europäische Moderne: Geschichte und Literatur und seinem Modul 7G „Krise der Moderne: Zivilisationsbrüche und Neuorientierungen“.

Diese Hausarbeit wird zeigen, dass Clark wenig Neues zu Tage fördert. Das Interessante an dem Buch ist eher die Art und Weise, auf die Clark einige der bestehenden revisionistischen Thesen der Kriegsursachenforschung aus einer ihm eigenen originellen Perspektive formuliert und zuspitzt.

Das Buch, welches 2012 zunächst im Verlag Allen Lane in England erschien, fußt auf einer extensiven Basis unterschiedlicher Quellen und Literatur. Sein Stil ist insgesamt allerdings eher populärwissenschaftlich gehalten. Clark verzichtet daher auch auf eine gründliche theoretische Untermauerung seines Werkes. Das Buch wird also kein Standardwerk historischer Forschung werden. Es ist aber Dank seiner Anregung bestimmter neuer Fragestellungen für die Wissenschaft trotzdem von Interesse.

Es folgt in dieser Hausarbeit nach Vorstellung von Problem- und Fragestellung der Hauptteil meiner Untersuchung von Clarks Buch. Dabei beginne ich mit einem Überblick über die, für „Die Schlafwandler“ relevanten,Diskussionsstränge in der Forschung zu Kriegsschuldfrage und Kriegsursachen. Darauf folgt eine Auseinandersetzung mit Clarks Argumentationsstrategie. Zum Schluss wird ein Fazit über die Bewertung des Buches im Kontext der Forschung gezogen.

1.1 Problemstellung: Die andauernde Kriegsschuldiskussion

Über die Ursachen und die Verantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs haben Historiker, Staatsmänner, Militärs, Öffentlichkeit und Presse in allen beteiligten Staaten seit über 100 Jahren gestritten. Das Thema bleibt für Historiker im Jahre 2015 aktuell. Für die interessierte Öffentlichkeit entsteht im Zuge der Erinnerungsfeierlichkeiten in allen betroffenen Staaten erneut Bedarf an qualifizierter Information über diesen Abschnitt ihrer Geschichte.

„Die Schlafwandler“ eignet sich als Untersuchungsgegenstand in einer wissenschaftlichen Hausarbeit, da seine Lesenden mit den Fragen der Kriegsschulddebatte und den entsprechenden Antwortenversuchen in bekannten historischen Quellen konfrontiert werden. Vor diesem Hintergrund muss man sich dem Buch nähern und seine Herangehensweise, sowie die dort angebotenen Antwortmöglichkeiten begutachten. Im Rahmen dieser Hausarbeit soll Clarks Buch in den Diskurs und den Forschungsstand zu der, für viele nicht eindeutig beantwortete, Kriegsschuldfragen eingeordnet werden.

1.2 Fragestellung

„Die Schlafwandler“ löste erneut eine öffentliche Diskussion darüber aus, wie es zum Krieg gekommen ist und wer für den Ausbruch verantwortlich gemacht werden konnte bzw. verantwortlich gemacht worden ist.

Hat Clark neue Antworten zur Kriegsschuldfrage gefunden? Oder ist es die multinationale Perspektive, welche Clarks Geschichte spannend und frisch erscheinen lässt? Folgende drei Fragevarianten sind möglich: Stellt das Buch einen neuen Beitrag zur Kriegsschulddebatte, zur Kriegsursachenforschung oder zu beiden dar? Außerdem ist auch die Frage berechtigt, ob das Buch generell oder darüber hinaus überhaupt einen originellen Beitrag zur Forschung darstellt, oder allein als populärwissenschaftliche Zusammenfassung bewertet werden muss? Nach diesen Überlegungen richten sich folgende Leitfragen dieser Hausarbeit:

1. Ist es Clark gelungen, einen neuen Schwerpunkt in der Kriegsursachenforschung zu setzen? Die Beantwortung dieser Frage wird zeigen, ob Clarks Werk von bleibendem Wert sein kann, oder ob wohlmöglich sogar über Geschichte des Ersten Weltkriegs ganz neu nachgedacht werden muss.
2. Kann in der Arbeit von Clark etwas Neues gefunden werden, oder handelt es sich eher um eine Zusammenfassung und/oder Synthese von schon bekannten und unter Geschichtswissenschaftlern akzeptierten bzw. umstrittenen Thesen?
3. Markiert Clarks Arbeit einen neuen Wendepunkt in der Kriegsschulddebatte? Ein echter Wendepunkt in der Forschung wäre es, wenn die Kriegsschulddebatte selbst nun auch zu einem zurückgelassenen historischen Faktum werden könnte.

1.3 Das Buch „Die Schlafwandler“

Das Buch „Die Schlafwandler“ ist eine Politik- und Diplomatiegeschichte Europas von 1887 bis 1914. Clark behandelt ausdrücklich nicht sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Aspekte der Epoche. Das Buch ist in drei große Teile gegliedert. Der erste Teil erzählt die Vorgeschichte der Balkan-Krise von 1914. Der zweite Teil geht in vier Kapiteln vier Fragen auf den Grund: Die Polarisierung Europas, die damalige Außenpolitik der europäischen Staaten, die Balkanstaaten als Schauplatz der Krise und wie es in einer Phase der Entspannung zum Krieg kommen konnte. Teil drei beginnt mit dem Attentat und schildert die Juli-Krise selbst.

Im ersten der drei Teile des Buches bekommen wir einen differenzierten Einblick in die Machtstrukturen innerhalb Serbiens. Clark erzählt eine Geschichte von rivalisierenden Herrscher-Familien, deren Angehörige vor 1914 ungefähr ein Jahrhundert lang abwechselnd auf dem serbischen Thron gesessen haben. Wir sehen, wie diese Konstellation etwas ganz gefährliches hervorgerufen hat: Einen Bund von Männern, die außerhalb der regulären Machtstrukturen in Serbien Macht und Einfluss ausgeübt haben. In diesem Schattenreich sieht Clark den Keim der terroristischen Vereinigung, die das Attentat auf den Thronfolger von Österreich-Ungarn ausübte.

Im zweiten Teil geht der Autor den folgenden vier Fragen nach[3]:

1. Wie kam es, dass Europa sich 1914 in zwei entgegengesetzte Bündnisblöcke polarisierte? Clark schreibt Frankreich zwischen den Zeilen eine kritische Rolle in der Destabilisierung Europas zu.
2. Wer war eigentlich für die Außenpolitik der einzelnen Länder verantwortlich? Dieser Punkt ist kritisch für Clark und sein Verständnis davon, wie der Krieg zustande kam. Das Resultat war für Clark eine "andauernde, allenthalben anzutreffende Ungewissheit über die Intentionen der Freunde ebenso wie über die, potenzieller Feinde.“[4]
3. Wieso beherrschten die Spannungen in den Balkanstaaten, einer scheinbaren Randzone des europäischen Bündnissystems, 1914 die Außenpolitik dermaßen, dass es zu einem Krieg zwischen allen großen europäischen Mächten kommen konnte? Clark sagt uns, dass es nicht die langfristige politische Lage in Vorkriegseuropa gewesen sei, die den Krieg ermöglicht hatte, sondern kurzfristige Neuausrichtungen auf dem Balkan und eine dadurch bedingte Instabilität der Außenpolitik Russlands, Frankreichs und Englands. Deutschland und Österreich seien dadurch isoliert worden.
4. Warum konnte das Attentat in einer Zeit der generellen Entspannung zwischen den wichtigsten europäischen Großmächten einen Krieg auslösen? Clark nennt es ein Paradox, dass gerade ein Nachlassen der Spannungen zwischen Deutschland und Russland die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs des großen Krieges in Europa erhöht hatte.

In Teil drei schildert Clark den Ablauf des Attentats in Sarajevo, und die unmittelbaren Reaktionen von Serbien und Österreich-Ungarn auf das Attentat. Es geht weiter mit Verhandlungen und Beratungen zwischen den unterschiedlichen verbündeten Staaten. In den weiteren Kapiteln erzählt Clark den Ablauf von Krise, Generalmobilmachungen, Ultimaten und Kriegeserklärungen. Wiederholt und vor allem in seinen Schlussworten betont Clark die Komplexität des Ereignisses. Er zieht Parallelen mit der Finanzkrise in der Eurozone 2011/2012 und bescheinigt Europa zu dieser Zeit eine bessere Bewältigung einer Krise aufgrund "von so mächtigen supranationalen Institutionen.“[5] Er erwähnt an dieser Stelle zum zweiten Mal, dass Frankreich und Russland einen „Zünder“ am Grenzübergang von Serbien nach Österreich-Ungarn gelegt hätten, der nur darauf gewartet hätte, von den Terroristen angezündet zu werden.[6] Dazu spielte laut Clark die politische und gesellschaftliche Lage auf der Balkanhalbinsel eine zentrale Rolle für den Ausbruch des Krieges.

2. Quellen und untersuchtes Material

In der Hausarbeit werde ich diese Fragen anhand des Materials zur Präsenzveranstaltung des Historischen Instituts der FernUniversität Hagen „Krise der Moderne“ im Lehrgebiet Neuere Deutsche und Europäische Geschichte, welche im Dezember 2014 in München stattgefunden hat diskutieren. Zusätzlich habe ich eine breite Auswahl der neuesten deutsch- und englischsprachigen Forschungsbeiträge in Form von Monographien, Aufsätzen in Fachjournalen und Zeitungsartikeln über die Ursachen des Kriegsausbruches bezüglich meiner Fragestellung ausgewertet. Vor diesem Hintergrund werde ich mich mit Clarks Position im Rahmen der Kriegsursachenforschung insgesamt auseinandersetzen. Sein Buch habe ich sowohl im Original, wie auch in der deutschen Übersetzung vergleichend herangezogen.

3. Forschungsüberblick

In diesem Abschnitt werden einige wichtige Entwicklungslinien des aktuellen Forschungsstandes zum Beginn des Ersten Weltkriegs aufgezeigt. Den Raum, welchen allein die Vorstellung der für das Verständnis der Bezugnahmen in „Die Schlafwandler“ wichtigen Aspekte der Kriegsschulddebatte und Kriegsursachenforschung in dieser Hausarbeit einnehmen, weist darauf hin, wie umfangreich die Literatur auf diesen Forschungsgebieten ist. Es versteht sich daher, dass meine Überblicksdarstellung bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Stattdessen beschränkt sich die Darstellung auf Clarks Anknüpfungspunkte im Diskurs.

1918 nahm die Regierung der neu entstandenen Weimarer Republik die Anstrengungen von deutschen Historikern, Journalisten und Regierungsbeamten in Dienst, mit dem Ziel, einen Erklärungsversuch zu forcieren, in dessen Darstellung Deutschland bei Kriegsbeginn im Westen defensiv gehandelt haben sollte und wider Willen in den Krieg mit Frankreich geraten sein sollte. Das Auswärtige Amt führte in den folgenden 25 Jahren eine extensive revisionistische Kampagne gegen den Versailler Vertrag.[7]

Die Debatte in Deutschland wurde in den 1920er Jahren vom Auswärtigen Amt maßgeblich beeinflusst. Karl Kautsky hatte 1918 den Auftrag bekommen, die deutschen Dokumente zum Kriegsausbruch zusammenzutragen. Als sein Bemühen drohte, Deutschland als hauptverantwortlich für den Krieg zu identifizieren, und Kautskys Partei USPD aus der Regierung ausgetreten war, wendete sich das politische Klima in Deutschland wieder und die Aufgabe wurde ihm entzogen. Der Militär Max von Montgelass und der Volksrechtler Walter Schücking übernahmen die Leitung der Untersuchungen und am 10. Dezember 1919 wurden die „Deutschen Dokumente“ in revisionistischem Ton herausgegeben.[8] Da aber Kautskys Gedanken zu seiner Arbeit schon vorher in England und den Niederländen publiziert worden waren[9], war es deutlich, dass die „Deutschen Dokumente“ unter Montgelass und Schücking einen propagandistischen Einschlag im Sinne einer deutschen Unschuldsbehauptung genommen hatten. Daher wurden sie gerade im Ausland als Gegenbeweis zur revisionistischen Sichtweise angesehen.[10]

Im Dezember 1919 beschloss Reichskanzler Gustav Bauer (SPD), unter Aufsicht des Auswärtigen Amts eine Aktensammlung diplomatischer Dokumente herauszugeben. Deutschland gab seine diplomatischen Dokumente unter dem Titel „Die Große Politik der Europäischen Kabinette 1871 – 1914“, von 1922 bis 1927 heraus.[11] Die Ausgabe der Edition war politisch eine höchst brisante Angelegenheit, die ständig durch den Leiter des Kriegsschuldreferats, Hans Delbrück überwacht wurde. Der Historiker Ulrich Heinemann berichtet dazu:

“Schon durch die Auswahl des Stoffes und die Fassung der Überschriften, so v. Delbrück, könne der Auffassung des Auslandes, dass Deutschland ständig das europäische Gleichgewicht gestört habe, entgegengewirkt werden.“[12]

1924 veröffentlichte Eric Brandenburg sein kritisches Werk „Von Bismarck zum Weltkrieg“ über die deutsche Vorkriegsaußenpolitik. Es war ursprünglich gedacht als Ankündigung der „Großen Politik“. Diese Veröffentlichung hätte früher erscheinen sollten, wurde aber auf Druck des Auswärtigen Amtes verschoben, bis die ersten Bände der „Großen Politik“ veröffentlicht worden waren.[13]

Ein Gutachten ist hier noch zu erwähnen. 1929 verfasste Hermann Kantorowicz ein Gutachten, in welchem Deutschland mit der Hauptschuld belastet wurde. Seine Veröffentlichung wurde nicht genehmigt.[14] Kantorowicz hielt die ganze Arbeit der Zentralstelle für zweckgebundene Propaganda und hatte es gewagt diese Einschätzung zu äußern: „Zweck der Unschuldskampagne ist nicht, wie so viele im Ausland fürchten, die Entzündung des deutschen Revanchekrieges; es ist nicht, was so viele im Inland hoffen, Bekehrung und Verzicht unserer einstigen Kriegsgegner. Es ist vielmehr … [sic] dies, das deutsche Volk moralisch auf den kritischen Augenblick vorzubereiten, in dem die innen- und außenpolitische Lage der Reichsregierung gestatten würde, einseitig zu erklären, daß der Versailler Vertrag und die auf ihm ruhenden

[...]


[1] Clark, Christopher, Iron Kingdom . The Rise and Downfall of Prussia, 1600 - 1947. Penguin History, London u.a. 2007

[2] Clark, Christopher M., The Sleepwalkers. How Europe Went to War in 1914, London 2012

[3] Vgl. Clark, Christopher M., The Sleepwalkers. How Europe Went to War in 1914, London 2012, S. xxviii

[4] Clark, Christopher, Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog, 8. Aufl., München 2013, S. 469

[5] Clark, Christopher, Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog, 8. Aufl., München 2013, S. 710

[6] Ebd., S. 713

[7] Nur einige der Einrichtungen und Publikationen sollen hier aufgelistet werden: 1921 Zentralstelle für die Erforschung der Kriegsursachen, Leitung zunächst Ernst Sauerbeck, dann Alfred v. Wegerer. Letzterer betonte den „wissenschaftliche Charakter“ der Arbeit der Zentralstelle. Vgl. Heinemann, Ulrich, Die verdrängte Niederlage. Politische Öffentlichkeit und Kriegsschuldfrage in der Weimarer Republik. Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 59, Göttingen 1983, S. 95 ff. 1921 Gründung des Arbeitsausschusses Deutscher Verbände, Aufgabe war die Popularisierung der Ergebnisse der Zentralstelle, Ebd. 1923 Die Gesellschaft zur Erforschung der Kriegsursachen suchte interessierte Vertreter aus der Oberschicht, um Interesse und internationale Kontakte für die Arbeit der Zentralstelle zu gewinnen, Ebd., S. 97 Schükking, Walter (Hg.), Das Werk des Untersuchungsausschusses der Verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung und des Deutschen Reichstages 1919-1930. Verhandlungen - Gutachten - Urkunden, Berlin 1930

[8] Heinemann, Ulrich, Die verdrängte Niederlage, S. 78 Kautsky, Karl/Montgelas, Max von/Schücking, Walter (Hg.), Die Deutschen Dokumente zum Kriegsausbruch 1914, 5. Aufl., Berlin 1928

[9] Heinemann, Ulrich, Die verdrängte Niederlage, S. 77

[10] Heinemann, Ulrich, Die verdrängte Niederlage, S. 78

[11] Ebd. S. 78

[12] Ebd. S. 81

[13] Ebd. S. 84

[14] Ebd. S. 213

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Kriegsursachenforschung und Kriegsschulddiskussion. Eine Einordnung des Buches "Die Schlafwandler“ von Christopher Clark
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
2,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
28
Katalognummer
V309955
ISBN (eBook)
9783668083257
ISBN (Buch)
9783668083264
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kriegsursachenforschung, kriegsschulddiskussion, eine, einordnung, buches, schlafwandler, christopher, clark
Arbeit zitieren
Charles Swiderski (Autor:in), 2015, Kriegsursachenforschung und Kriegsschulddiskussion. Eine Einordnung des Buches "Die Schlafwandler“ von Christopher Clark, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309955

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