Das Wesen der Freundschaft nach Aristoteles. Zur Freundschaftskonzeption in der „Nikomachischen Ethik“


Seminararbeit, 2015
15 Seiten, Note: 2,3
Anonym

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Wesen der Freundschaft nach Aristoteles
2.1 Die Freundschaft als Tugend der Gemeinschaft
2.2 Die drei Arten der Freundschaft
2.2.1 Die Freundschaft des Nutzens willen
2.2.2 Die Freundschaft um der Lust willen
2.2.3 Die Freundschaft der Guten

3. Selbstliebe, der Freund als zweites Ich
3.1 Liebt man eher sich selbst oder eine andere Person?
3.2 Warum braucht der gute Mensch Freunde?

4. Der heutige Freundschaftsbegriff im Vergleich zur aristotelischen Konzeption des Begriffs Freundschaft

5. Schlusswort

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Freundschaft ist nicht erst seit ein paar Jahrzehnten ein essentieller Teil des Lebens, schon vor Jahrtausenden hatten die Menschen an dem Thema ein großes Anliegen und so stammt eines der wichtigsten Zitate über die Freundschaft von Aristoteles: „Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.“[1] Dieses Zitat fasst die Freundschaftskonzeption von Aristoteles zusammen und schließt an das Thema der vorliegenden Hausarbeit an.

Aristoteles 384-322 v. Chr. gehört zu den wohl bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Antike. Das Thema der Freundschaft erstreckt sich bei Aristoteles über die zwei Bücher VIII und IX, damit umfasst dieses Thema die längste Einzelabhandlung der Nikomachischen Ethik. Aristoteles sieht in der Freundschaft den einen Weg, um zur Glückseligkeit zu gelangen, deswegen beschäftigt er sich sehr ausführlich mit dem Thema.

In seinem Werk sieht Aristoteles das Streben nach einem guten Leben als höchstes Glück an, die eudaimonia. Im weiteren Verlauf seiner Bücher befasst sich Aristoteles mit den ethischen und dianoethischen Tugenden, bis er in Buch VIII und IX zu seiner Freundschaftskonzeption gelangt, in der er die unterschiedlichen Arten der Freundschaft analysiert, seine Freundschaftskonzepte und deren Notwendigkeit für ein glückliches und moralisches Leben in einer Gemeinschaft aufzeigt.

Zuerst werde ich das Wesen der Freundschaft nach Aristoteles definieren und aufzeigen, welche Vorstellungen Aristoteles von Freundschaft hatte. Aristoteles empfindet die Freundschaft als Tugend der Gemeinschaft und er entwickelt die Frage, warum ein gesellschaftliches Leben auf Freundschaft begründet ist.

Im weiteren Verlauf werde ich die drei Arten der Freundschaft nach Aristoteles genauer betrachten, die Freundschaft des Nutzens Willens, die Freundschaft um der Lust willen und die Freundschaft der Guten.

Im dritten Kapitel wird der Freund als zweites Ich betrachtet. Hier findet Beachtung, welchen Wert Aristoteles dem Dasein des Freundes zurechnet; Er kommt zu den Fragen: Liebt man eher sich selbst oder eine andere Person? Und braucht der gute Mensch überhaupt Freunde?

Als letzten Gliederungspunkt werde ich die heutige Freundschaftskonzeption des 21.Jahrhunderts mit der von Aristoteles vergleichen, um mögliche Unterschiede herauszuarbeiten. Für Aristoteles war die Freundschaftskonzeption ein lebenspraktischer Gesamtentwurf und deshalb grenze ich ihn ab von dem heutigen Freundschaftsbegriff um zu verdeutlichen, wie Aristoteles den Begriff der Freundschaft geprägt hat.

2. Das Wesen der Freundschaft nach Aristoteles

Aristoteles versteht unter dem Begriff der Freundschaft ein bestimmtes Verhältnis zweier Menschen. Die Freundschaft muss bestimmte Kriterien aufweisen, damit es sich nach Aristoteles als Freundschaft definiert. Das erste Kriterium ist die Liebe. Die Liebe oder eher gesagt, der Affekt der Liebe, kann sich ebenso auf leblose Dinge richten. Deswegen ist die Ergänzung, dass die Liebe zu einem Menschen gemeint ist, essentiell. Die zweite Voraussetzung für die Freundschaft zwischen zwei oder mehreren Menschen, ist die Gegenliebe, ohne die eine Freundschaft nicht existieren kann. Im Kontrast hierzu, ist bei leblosen Dingen die Gegenliebe nicht vorhanden. Die dritte Voraussetzung ist das gegenseitige Wohlwollen, das stattfindet, wenn beide Menschen sich gegenseitig Gutes wünschen. Aristoteles fügt beim Wohlwollen den Zusatz des „sichtbaren Wohlwollens“ hinzu, denn man kann auch ein Wohlwollen gegenüber Menschen empfinden, die man noch nie gesehen hat, von denen man nur den Eindruck hat, sie seien gut und nützlich für einen selbst.[2] Man kann nur von Freundschaft sprechen, wenn das Gegenüber sich des Wohlwollens bewusst ist. Im weiteren Verlauf, werden die Kriterien für eine Freundschaft, im Zusammenhang mit den Formen der Freundschaft, wieder aufgegriffen und näher erläutert, um die Zusammenhänge leichter zu verstehen.

Aristoteles versteht die Freundschaft als eine Trefflichkeit des menschlichen Wesens und sieht die Freundschaft als etwas Notwendiges in Bezug auf das Leben, das Leben in der Gemeinschaft an.[3]

Der Freundschaftsbegriff nähert sich über den Begriff der phileton an, was so viel heißt wie liebenswert, denn bei einer Freundschaft ist die Gegenliebe möglich. Nur die Menschen, die nach außen hervortreten und sich einander gegenseitig freundschaftlich das jeweilige Gute, entsprechend der Motive ihrer Gesinnung wünschen, erstreben das gegenseitige Wohlwollen. Dementsprechend gibt es drei Motive, aus denen Freundschaft entsteht: der Wert einer Person, die Lust und der Nutzen. Wie bereits an Aristoteles Anforderungen an die Freundschaft aufgewiesen, kann der Affekt der Liebe nur von etwas Liebenswerten ausgelöst werden, also von einem der drei genannten Motive. Demnach gibt es nach Aristoteles Auffassung drei Arten von Freundschaft. Zum Ersten die Nutzfreundschaft, zum zweiten die Lustfreundschaft und als drittes die Freundschaft der Guten.[4]

Im Endeffekt liebt der Einzelne das, was ihm als Wert erscheint und damit gibt es keine objektive Wirklichkeit.

2.1 Die Freundschaft als Tugend der Gemeinschaft

In dem Buch VIII von Aristoteles Schrift „Nikomachischer Ethik“ beginnt Aristoteles über die Freundschaft zu sprechen, denn sie ist die Trefflichkeit menschlichen Wesens und eng mit ihr verbunden. Die Freundschaft, wie schon in der Einleitung angedeutet, ist ein unabdingbares Grundprinzip des Gemeinschaftslebens. Kein Mensch möchte ohne Freunde leben, auch wenn alle anderen Güter vorhanden sind. Besonders die Reichen und die Menschen, die hohe Ämter bekleiden, benötigen Freunde, denn wozu benötigt man Wohlstand, wenn man ihn keinem zugutekommen lassen kann als außer sich selbst. Freunde sind die preisgünstigste Form der Freude.[5]

Jedoch kann der Wohlstand ohne Freunde nur sehr schlecht bewahrt werden, denn wer bewahrt seinen Wohlstand, wenn er keine Freunde in seinem Umfeld hat. In Armut und anderen misslichen Lagen sind es die Freunde, die dem Individuum Zuflucht bieten, somit ist Freundschaft auch Hilfe und Hilfsbereitschaft, den jungen Menschen bewahrt es vor Fehltritten und den alten Menschen bietet die Freundschaft Pflege und Unterstützung bei den Aufgaben, die aus Schwäche nur noch schwer zu entrichten sind. Damit zeigt Aristoteles schon hier auf, dass Freundschaft die Tugend der Gemeinschaft ist und Ansporn für jeden Menschen sein sollte, tugendhaft zu handeln, da Freundschaft sich hierbei als eine der wichtigsten Bedingungen für ein glückliches Leben erweist.[6]

Auch wenn freundschaftliche Verhältnisse nicht nur unter Menschen auftreten können, ist die Freundschaft, beziehungsweise die Menschenliebe, davon abzugrenzen, da sie von besonderer Natur ist. Sie ist das Gefühl, welches für die Zusammengehörigkeit untereinander sorgt. So schreibt Aristoteles:

„Die Erfahrung lehrt auch, daß Freundschaft die Polisgemeinden zusammenhält und die Gesetzgeber sich mehr um sie als um die Gerechtigkeit bemühen, denn die Eintracht hat offenbar eine gewisse Ähnlichkeit mit der Freundschaft.[..]Sind die Bürger einander freund, so ist kein Rechtsschutz nötig, sind sie aber gerecht, so brauchen sie noch außerdem die Freundschaft, und der höchste Grad gerechten Wesens trägt die sichtbaren Merkmale der Freundschaft.“ [7]

Zusammenfassend lässt sich daraus schließen, dass nach Aristoteles ein gesellschaftliches Leben auf Freundschaft basiert und durch die natürliche Menschenliebe entsteht menschliche Gemeinschaft.

2.2 Die drei Arten der Freundschaft

Die drei Arten der Freundschaft entspringen den drei Motiven der Freundschaft. So wie es drei Gegenstände des Erstrebens für eine Freundschaft gibt, so gibt es auch drei Arten der Freundschaft. Allen Freundschaftsarten liegt die Wechselseitigkeit einer Beziehung, sowie das sichtbare Wohlwollen einer Freundschaft zugrunde.

2.2.1 Die Freundschaft des Nutzens willen

Als erste Art der Freundschaft, soll die des Nutzens willens erläutert werden. Wenn das Motiv der Freundschaft den Nutzen ausmacht, lieben sich die Menschen, weil sie für sich einen Vorteil daraus erstreben. Sie schöpfen beide Vorteile aus der Verbindung, also lieben sie die Nützlichkeit des Anderen, deswegen kann man bei dieser Art der Freundschaft von Gegenliebe durch Nützlichkeit sprechen. Durch den gegenseitigen Austausch von Nützlichkeiten ist das Kriterium für solch eine Freundschaft gegeben. Beide Freunde erstreben das einzige Motiv der Befreundung, das auf beiden Seiten vorhanden sein muss, um überhaupt von Freundschaft sprechen zu können, das gegenseitige Wohlwollen.

Ursula Wolf zieht in ihren Werk Aristoteles „Nikomachische Ethik“, das Beispiel zweier Geschäftsleute heran, um die Freundschaft des Nutzens willens zu verdeutlichen.

„Wenn zwei Geschäftsfreunde A und B aufgrund des Nutzens befreundet sind, wünscht sich der eine (A) dem anderen (B) das Gedeihen seiner (B`s) Geschäfte. Dennoch ist der Unwillen hier nicht die Person selbst, sondern ihr Nützliches, und daher ist dies kein Fall, wo man dem Freund um seinetwillen Gutes wünscht.“ [8]

Nach Aristoteles entstehen diese Arten der Freundschaft, egal welchen Alters. Menschen die eine Nutzfreundschaft führen, sind nicht auf das Zusammenleben eingestellt. Sie brauchen keine Gemeinschaft, außer ihnen nützt diese etwas. Bei dieser Art der Freundschaft strebt man nach dem eigenen Gewinn. Meistens wird nach dem gestrebt, was dem Individuum selbst fehlt. Diese Art der Freundschaft ist nicht wahrhaftig, da sie mit dem Erreichen des Nutzens endet. Darüber hinaus neigt diese Freundschaft zu Vorwürfen, denn oft erreicht sie einen Punkt, an dem man immer mehr von seinem gegenüber möchte, als dieser bereit ist zugeben. Diese Art der Freundschaft lässt sich auf der Stufe des Mittel-Zweck Bündnisses einordnen und reicht über diese nicht hinaus.[9]

2.2.2 Die Freundschaft um der Lust willen

Im Folgenden soll nun auf die zweite Art der Freundschaft, die Freundschaft um der Lust willen, erläutert werden, die analog zu 2.2.1 gilt. Bei dieser Art der Freundschaft ist das Erstrebte die Lust. Aristoteles sieht beide Freundschaften, zum einen die des Nutzens und die der Lust willen, als sekundäre Formen der Freundschaft an.[10] Sie sind akzidentiell. Diese Art der Freundschaft findet man besonders unter Heranwachsenden vor. Im Laufe der Jahre wechselt die Lust sowie die Freundschaft und beides ist nicht von Dauer. Die Lustfreundschaft ist wie die Nutzenfreundschaft, sie verlangt nach Gegenseitigkeit und endet, wenn die Lust vergeht. Jedoch besteht bei der Lustfreundschaft zu mindestens zu einem gewissen Grad ein vertrauter Umgang und deswegen stellt Aristoteles sie auf eine höhere Stufe als die Nutzenfreundschaft. Wenn zum Beispiel junge Paare den ganzen Tag gemeinsam verbringen, verwirklichen sie den Sinn der Freundschaft, dieses ist das Progressive Element. Aristoteles sieht die Lustfreundschaft als eine Leidenschaft an, welche sehr schnell erwachen aber genauso schnell wieder einschlafen kann.[11]

2.2.3 Die Freundschaft der Guten

Die letzte Art der Freundschaft, ist die sogenannte Freundschaft der Guten. Diese ist die vollkommene Freundschaft, sie ist die der trefflichen Charaktere und für die, die sich in ihrer Treffllichkeit einander gleichen. Vollkommen verwirklicht ist das Wohlwollen der Freundschaft zwischen sittlich guten Menschen. Die Liebe richtet sich nicht gegen willkürliche Eigenschaften des Anderen. Die andere Person wird wegen seiner Person selbst geliebt.[12]

Aristoteles meint damit also, dass vollkommene Freundschaft nur möglich ist, wenn zwei Freunde sich beide durch vorzügliche Eigenschaften auszeichnen und jeder dem anderen in Zuneigung gleichermaßen zugetan ist und den anderen loyal unterstützt. Zwei Freunde wünschen sich also auf gleiche Weise Gutes und sie sind aus keinem anderen Grund befreundet, als das sie trefflich sind und sich dadurch wesensmäßig gleich trefflich. Diese Freundschaft der Guten besteht nicht im akzidentellen Sinne, sondern weil jeder des anderen Wesensart liebt und wertschätzt. Bei der vollkommenen Freundschaft liebt man also aufgrund seines Gutseins und seiner ethischen Vollkommenheit, denn in diesem Fall ist die ganze Person Gegenstand der Liebe, weil es sich nicht um akzidentelle Eigenschaften handelt.[13]

Diese Art der Freundschaft gibt es nur sehr selten, denn sie braucht Zeit und gegenseitiges Vertrauen. Aristoteles sagt, dass sich Menschen nur dann wertschätzen und als Freund anerkennen können, wenn sich die andere Person als liebenswert erwiesen oder sich das Vertrauen aufgebaut hat. Auch wenn der Wunsch nach einer Freundschaft schnell entsteht, Freundschaft braucht seine Zeit.[14]

Freundschaft ist für Aristoteles eine Angelegenheit zwischen zwei bestimmten Individuen, die ein Teil ihres Lebens miteinander verbringen. Im Laufe der Zeit entwickeln sich Charaktere und die Aufgabe der Freundschaft der Guten besteht darin, eine gemeinsame Vervollkommung der Charaktere und ein gemeinsames Handeln nach ethischen Grundsätzen zu schaffen. Wenn sich die Freundschaft beim Zusammenleben derart entwickelt, kann eine Freundschaft auch dann weiterbestehen, wenn die Individuen getrennt voneinander leben, das gemeinsame Handeln und das Neugestalten der Freundschaften erübrigt sich somit.[15]

Deswegen ist die Freundschaft der Guten die echteste und am erstrebenswerteste Freundschaft, denn liebenswert und wählenswert ist bekanntlich das an sich wertvolle und das angenehme, für jeden Einzelnen. Auch die Lust und der Nutzen sind in der vollkommenen Freundschaft erfüllbar, da das vollkommene Gute zugleich nützlich, als auch lustbringend sein kann.[16]

3. Selbstliebe, der Freund als zweites Ich

Aristoteles zufolge strebt der Mensch nach seiner eigenen Glückseligkeit und soll auch danach streben. Doch sich selbst lieben sollen nur die sittlich guten Menschen, denn nur sie streben nach der Verwirklichung des Guten im eigenen Leben und dies geschieht durch vernünftige Handlungen. Die `Philia`, bedeutet im aristotelischen Sinne so viel wie Freundschaft und Liebe und beruht nach Aristoteles auf dem sozialen Verhältnis des Menschen zu sich selbst. Die Begründung, warum wir uns selbst am meisten lieben, liegt in dem Prinzip, dass wir das lieben, was uns am ähnlichsten ist. Auch Tiere fühlen sich zu Ihresgleichen hingezogen, bei den Menschen dient es jedoch einem weiteren Zweck, nämlich der Erkenntnis. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die Menschen, die am meisten, sich selbst gleichen und sich somit selbst auch am meisten schätzen, schlussfolgernd selbstliebend sind. Am meisten Lust empfinden die Menschen an dem eigenen Sein, ihre eigenen Taten und Worte eingeschlossen.[17]

[...]


[1] http://zitate.net/aristoteles.html [Anm.: Befindet sich umschrieben in der Nikomachischen Ethik, IX, 4]

[2] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.214-216

[3] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.215

[4] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.216

[5] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.213

[6] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.213

[7] Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.213-214

[8] Vgl. Wolf, Ursula: Aristoteles Nikomachische Ethik, S.216

[9] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.217

[10] Vgl. Wolf, Ursula: Aristoteles Nikomachische Ethik, S.216

[11] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.217

[12] Vgl. Ricken, Friedo: Philosophie der Antike, S. 193

[13] Vgl. Wolf, Ursula: Aristoteles Nikomachische Ethik, S.217

[14] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S.

[15] Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, S. 221

[16] Vgl. Ebd. S.222

[17] Vgl. Simon, Atilla: Freundschaft und Selbstverständnis bei Aristoteles, S. 5

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Das Wesen der Freundschaft nach Aristoteles. Zur Freundschaftskonzeption in der „Nikomachischen Ethik“
Hochschule
Universität Passau
Note
2,3
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V309984
ISBN (eBook)
9783668083431
ISBN (Buch)
9783668083448
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
freundschaftskonzeption, aristoteles, nikomachischer, ethik
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Das Wesen der Freundschaft nach Aristoteles. Zur Freundschaftskonzeption in der „Nikomachischen Ethik“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309984

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