Die Politisierung der Volksaufkärung im 18. Jahrhundert

»Fortschritt« oder schrittweise Etablierung einer neuen, dem Ideal der Aufklärung zuwiderlaufenden Qualität der Herrschaft?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

22 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung .. 1

2 Der Prozess der politischen Bewusstseinsbildung der »Aufklärer« ... 2
2.1 Zur Naturrechtskonzeption der frühen »Aufklärung« und deren Umsetztung ... 2
2.2 Von der egalitär-diskursiven Assoziationspraxis zur »Öffentlichen Meinung« ... 4
2.3 Ursprünge »modernen« politischen Denkens: Die Umdeutung des säkularisierten Naturrechts ... 7

3 Dass das Volk nur ja nicht zu klug werde! – Zur »Politisierung« der Volksaufkärung ... 9
3.1 Zur Konzeption der Volksaufklärung in Theorie und Praxis ... 9
3.2 Gründe für die »Politisierung« der Volksaufklärung und deren Praxis ... 11
3.3 Soziale Implikationen aufgeklärter Theorie und Praxis für das »Volk« – Eine zusammenfassende Kritik an der Aufklärung ... 14

4 Versuch der Beantwortung der zentralen Fragestellung ... 16

Quellen- u. Literaturverzeichnis ... 19

1 Einleitung

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten [sic!] Unmündigkeit. Unmündig-keit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern an der Ent-schließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“[1]

Diese im Dezember 1784 in der Berlinischen Monatsschrift von Immanuel Kant (1724-1804) veröf-fentlichten und seither viel zitierten einleitenden Zeilen der Antwort auf die Frage „Was ist Aufklär-ung?“ sind so allgemein gefasst, dass ihr gewiss nicht nur die sich ihrem Selbstverständnis nach selbst als »Aufklärer« bezeichnenden Wirkungsmächte des 18. Jahrhunderts bedingungslos hätten zustim-men können, bringen sie die unterschiedlichsten Zielvorstellungen, welche dem Begriff »Aufklärung« subsumiert werden können, doch in scheinbar unspektakulärer Weise auf ihren kleinsten gemeinsamen Nenner. Neben der Schwierigkeit der zeitlichen Abgrenzung auch aufgrund ihrer immer noch währen-den Aktualität soll damit anklingen, dass sich die einstige »Aufklärungsbewegung« – obgleich auch die allen »Aufklärern« gemeinsame Maxime des vernunftgemäßen Selbst- oder Helldenkens, das an Stelle des mittelalterlichen Glaubensgehorsams nunmehr zum einzig wahren Maßstab zur Bestimmung des menschlichen Reifegrades wurde, zu jenem epochenspezifischen Moment werden sollte, welchem das 18. Jahrhundert seinen Namen als »Zeitalter der Aufklärung« verdankte – weder als eine inhaltlich homogene, noch als eine Harmonie stiftende skizzieren lässt.[2] Vielmehr entfaltete die auf naturwissen-schaftlichen Entdeckungen und wissenschaftsphilosophischen Entwürfen des 17. Jahrhunderts fußende Denkrichtung der Aufklärung eine solche Eigendynamik, die – weil sie den prinzipiellen Willen zur Umgestaltung der Welt nach »vernünftigen« Kriterien in sich trug –[3] für das europäische Kulturver-ständnis nicht ohne Folgen bleiben sollte, trieb sie in einem vielschichtigen und wechselseitigen Lern-prozess mit jeweils landesspezifischen Akzentuierungen und über unterschiedliche Wege doch auch Entwicklungen voran, die, von der Aufklärung als einer ursprünglich ökonomisch-rationellen Bewe-gung zwar offenbar nicht intendiert,[4] in der Konsequenz aber zu ihrer Politisierung und auf lange Sicht schließlich zur Herausbildung jener bürgerlichen Gesellschaften führte, in denen wir heute noch leben.

Die »Politisierung« der Aufklärung im deutsprachigen Raum ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit, die Kants Definition von Aufklärung aufgrund der darin angelegten Suggestion, mittels Herausbildung der autonomen Vernunft jeglicher Fremdherrschaft entgegenwirken zu können, zum Anlass nimmt, um zu fragen, ob »die« Aufklärung als »Fortschritt« oder als schrittweise Etablierung einer neuen, möglicherweise dem Ideal »der« Aufklärung zuwiderlaufenden Herrschaft – wie dies bspw. Max Horkheimer und Theodor W. Adorno unter dem Eindruck des Nationalsozialismus in „Dialektik der Aufklärung“ (1944) behauptet hatten – zu werten ist.[5] Zur annähernden Klärung dieser Frage wird in einem ersten Schritt der Prozess der politischen Bewusstseinsbildung der Aufklärer darzustellen sein. Hierzu werden die Motive der frühen, gleichwohl noch elitären Aufklärung, die zur Herausbildung einer neuen, säkularisierten Naturrechtskonzeption führten, und der Versuch derselben, diese in die Praxis umzusetzen, ebenso zu thematisieren sein, wie die Gründe, die über den Weg der egalitär-dis-kursiven Assoziationspraxis als eine Form der Selbstaufklärung des Bildungsbürgertums zur »öffent-lichen Meinung« und schließlich zur Umdeutung des säkularisierten Naturrechts als Ergebnis der »Po-litisierung« von Aufklärung führten. Da Aufklärung nicht nur Selbstaufklärung, sondern aufgrund feh-lender Bildung zumeist auch Aufklärung von anderen einschließt, werden nach einer kurzen Defi-nition des Begriffes »Volk« in einem zweiten Schritt sowohl die theoretischen Konzeptionen als auch die Praxis »der« Volksaufklärung samt ihrer »Politisierung« sowie die sozialen Implikationen aufge-klärter Theorie und Praxis für »das Volk« zu betrachten sein, ehe in einem letzten Schritt der Versuch unternommen wird, die übergeordnete Fragestellung dieser Arbeit zu klären. Da die »Politisierung« von Aufklärung als Wegbereiterin für die moderne Bildungspolitik gelten, sie insofern auch als ein an-dauerndes Phänomen verstanden kann, sei dabei ein Blick in die Gegenwart gewährt.

2 Der Prozess der politischen Bewusstseinsbildung der »Aufklärer «

Wie in der Einleitung bereits deutlich wurde, entwickelte sich seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhun-derts ein neues, durch das Aufkommen der Wissenschaft, aber auch durch die Folgen der Religions- und Bürgerkriege begünstigtes ökonomisch-rationalistisches Denken, das allerorts in Europa den Will-len zur Umgestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse nach »vernünftigen« Grundsätzen hervorrief. Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation fand es jedoch politische Strukturen vor, die sich deutlich von denen Englands und Frankreichs unterschieden: Eine Entwicklung zu einer geeinten und zentral regierten Nation war hier ausgeblieben, der Verzicht auf religiöse wie politische Einheit viel-mehr im Westfälischen Frieden von 1648 festgeschrieben. [6] Diese, von den historischen Erben oftmals negativ bewerteten politischen Gegebenheiten mochten Aufkommen und Verbreitung des »aufgeklär-ten« Gedankenguts nun zwar erschwert haben, nichts desto trotz konnte dieses, wenn auch mit zeit-licher Verzögerung und von andersartiger Intensität, entsprechend ihrem europäischen Pendant aber auch hier zu Lande eine nicht minder beeindruckende politische Dynamik entfalten.

2.1 Zur Naturrechtskonzeption der frühen »Aufklärung« und deren Umsetztung

Ihren Ausgangspunkt schien »die« deutsche Aufklärung dabei von den mitteldeutschen, in stärker wirksamen Maße aber von den preußischen Landesuniversitäten zu nehmen, die entsprechend dem säkularisierten Naturrechtsdenken auf eine zum Nutzen des »Staates« wie des Einzelnen abzielende rationelle, den gegebenen Verhältnissen angemessene Politiktheorie hinarbeiteten. In der Absicht den kirchlichen Einfluss zu Gunsten einer reformerischen Zusammenarbeit von Fürst und Gebildetem zu-rück zu drängen, gelangten Christian Thomasius (1655-1728) und wenig später Christan Wolff (1679-1754), wenn auch mit jeweils unterschiedlichen Akzentuierungen, auf der Basis des Naturrechts schließlich zu einem am aristotelischen Philosophenkönig ausgerichteten Herrschaftsideal, das auf-grund eines psychologisch bzw. wissenschaftlich begründeten latenten Ungleichgewichts von Macht und Moral bzw. Wissen in der Person des Fürsten eine philosophische Politikberatung als dauerhaft bzw. vorübergehend notwendig vorsah.[7] Ohne Gott als den Schöpfer des Naturrechts dabei leugnen und die Machtfülle des Fürsten in Frage stellen zu wollen – Diethelm Klippel sieht hierin ein absich-erndes Moment des »absoluten« Herrschers –[8], rechtfertigte die so geschaffene »natürliche Ordnung«, die sich ihrem Ursprung nach nun nicht mehr dem göttlichen Willen, sondern allein „der Leistung der autonomen menschlichen Vernunft verdankte“ [9], also eine Einflussnahme des philosophischen Gelehr-ten auf Politik und Gesellschaft – ein Umstand, der insbesondere nach der Naturrechtskonzeption von Thomasius auch als Angriff auf den »absoluten« Herrscher gewertet werden könnte. [10] Wie dem auch sei, von einem Recht auf individuelle Freiheit, Gleichheit und Eigentum, wie es John Locke (1632-1704) etwa aus seiner Erkenntnistheorie abgeleitet hatte, waren die beiden deutschen Naturrechtsaus-legungen jedenfalls insofern noch weit entfernt, als das der Fürst zur Erreichung des nunmehr eudai-monistischen Staatszwecks auch weiterhin in die natürlichen Freiheitsrechte seiner Untertanen eingrei-fen und diese zum absoluten Gehorsam zwingen konnte. Was der allgemeinen Glückseligkeit und Wohlfahrt im Einzelnen aber entsprach, oblag allein dem Ermessen des Fürsten, da dieser mit Hilfe der unbeschränten Erkenntnisfähigkeit des Philosophen alle Weisheit und gute Moral in seiner Herr-schaftsausübung vereinigte. Weil es einer solchen Idealvorstellung nach aus »vernünftigen« Gründen keinen Despotismus mehr geben, das »Sein und das Sollen« aufgrund eines auf prinzipielle Erneu-erung und Fortschritt gerichteten Staatszweckes keinen Widerspruch und somit keine Kritik mehr auf-werfen konnte, [11] wurde auch der moralisch wankende bzw. unwissende Untertan – um auf Kants spä-tere Unterscheidung zweier Arten von Unmündigkeit Bezug zu nehmen – in der Theorie aus seiner auf kirchlichen Denk- und Handlungsverboten beruhenden, d. h. fremdverschuldeten »Unmündigkeit« be-freit und infolge einer nunmehr notwendig gewordenen vernunftgeleiteten moralisch-bildenden Er-ziehung für sein eigenes Tun und Handeln bzw. in Erfüllung seiner ständischen Pflichten zum Wohle des Gemeinwohls für sein eigenes Glück verantwortlich gemacht. [12]

Die Diskrepanz zwischen theoretischen Entwürfen und aufgeklärter Praxis ist nun bei nüchterner Be-trachtung unverkennbar. Denn während die erste, von Thomasius geprägte Generation preußisch-büro-kratischer Aufklärer (etwa bis 1720) – sei es nun aufgrund ökonomischer wie machtpolitischer Not-wendigkeiten, sei es aufgrund einer vermehrt mit dem „fürstlich-absolutistischen Politikverständnis“ einhergehenden Abspaltung von Politik und Moral – [13] zunächst noch die Übernahme der traditio-nellen Erzieherrolle der Theologen und die Beförderung der naturrechtlich-kameralistischen Ausbil-dung zukünftiger Beamte, demnach also die Überwindung überkommener Strukturen zum Ziele hatte, war es der zweiten, von Wolff geprägten Generation infolge des Regierungsantritts Friedrichs II. (1712-1786), der den aufklärerischen Bestrebungen grundsätzlich nicht abgeneigt war, zwar schon in den 1740er Jahren gelungen, auch politisch-öffentliche Probleme, so z. B. die untere Schulbildung, in ihren Verantwortungsbereich zu integrieren. Wegen ihres starren Festhaltens an der traditionellen, scholastischen Gelehrsamkeit einerseits und dem sich von der Theorie deutlich unterscheidenden Poli-tik- und Selbstverständnis des Fürsten andererseits blieb aber auch ihr Anspruch, in größerem Maße direkten Einfluss auf Politik und Gesellschaft zu nehmen, weitestgehend unerfüllt. Wenn den frühen Aufklärern mittels des königlichen Hinweises, dass Philosophen lediglich zu offenbaren, Fürsten da-gegen zu praktizieren hätten, im Ergebnis statt der angestrebten politischen Beraterrolle auch nur eine fürstliche Erzieherrolle zubilligt wurde,[14] die Aufklärung bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts daher zu-nächst noch auf einen kleinen, in Abhängigkeit zum Fürsten stehenden Kern von Gelehrten beschränkt blieb, so verband sich ihr Wirken aber dennoch lange Zeit mit der Hoffnung, dass auch ein nach ver-nünftigen Maßstäben unterrichteter Fürst, zumal sich dieser als „erster Diener seines Volkes“ [15] ver-stand, das Gemeinwohl zu befördern fähig sei.

[...]


[1] Kant, I., Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung, in: Berlinische Monatschrift, Bd. 1 (1984), S. 481-494, hier S. 481 (auch verfügbar unter: http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/aufkl/berlmon/berlmon.htm).

[2] Zur Problematik einer genauen zeitlichen wie inhaltlichen Bestimmung des Begriffs „Aufklärung“ siehe Schneider, F., Aufklärung und Politik. Studien zur Politisierung der deutschen Spätaufklärung am Beispiel A.G.F. Rebmanns (Ateh-naion Literaturwissenschaft, Bd. 8), Wiesbaden 1978, S. 13f (i. F.: Schneider, Aufklärung u. Politik).

[3] Einen Überblick über die Inhalte der Aufklärung geben u. a. Euchner, W., Aufklärung, in: D. Nohlen, R. O. Schulze (Hg.), Lexikon der Politikwissenschaft. Band I: Politische Theorien, München 1995, S. 23-26 (i. F.: Euchner, Aufklär-ung) – März, F., Personengeschichte der Pädagogik. Ideen – Initiativen – Illusionen, Bad Heilbrunn 2000, S. 313-315.

[4] Vgl. Vierhaus, R. Aufklärung als Lernprozeß, in: Ebd., Deutschland im 18. Jahrhundert. Politische Verfassung, soziales Gefüge, geistige Bewegungen. Ausgewählte Aufsätze, Göttingen 1987, S. 84-95, hier S. 85 (i. F.: Vierhaus, Aufklärung als Lernprozeß).

[5] Vgl. Horkheimer, M., Adorno, T. W., Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente (Fischer Wissenschaft), Frankfurt a. M. 2009, S. 3f (i. F.: Horkheimer, Dialektik der Aufklärung) – vgl. auch Euchner, Aufklärung, S. 25.

[6] Dies bedeutet freilich nicht, dass die »Reichsverfassung« sich ohne Aufklärung nicht auch weiterentwickelt hätte – Vgl. Schneiders, W., Das Zeitalter der Aufklärung (Einleitung), in: Ebd. (Hg.), Lexikon der Aufklärung. Deutschland und Europa, München 2001, S. 9-23, hier S. 15f (i. F.: Schneiders, Zeitalter der Aufklärung).

[7] Vgl. Schneiders, W., Die Philosophie des aufgeklärten Absolutismus. Zum Verhältnis von Philosophie und Politik, nicht nur im 18. Jahrhundert, in: H. E. Bödeker, U. Herrmann (Hg.), Aufklärung als Politisierung – Politisierung der Auf-klärung (Studien zum achtzehnten Jahrhundert, Bd. 8), Hamburg 1987, S. 32-52, hier S. 35-41 (i. F.: Schneiders, Philoso-phie des aufgeklärten Absolutismus).

[8] Vgl. Klippel, D., Naturrecht als politische Theorie. Zur politischen Bedeutung des deutschen Naturrechts im 18. und 19. Jahrhundert, in: H. E. Bödeker, U. Hermann (Hg.), Aufklärung als Politisierung – Politisierung der Aufklärung (Studien zum achtzehnten Jahrhundert, Bd. 8), Hamburg 1987, S. 267-293, hier S. 268f (i. F.: Klippel, Naturrecht als politische Theorie).

[9] Schneider, Aufklärung u. Politik, S. 33.

[10] Vgl. Klippel, Naturrecht als politische Theorie, S. 267f.

[11] Vgl. Schneider, Aufklärung u. Politik, S. 57.

[12] Vgl. hierzu auch Schneiders, Zeitalter der Aufklärung, S. 11.

[13] Vgl. Schilling, L., Politiktheorie, in: Schneiders, W. (Hg.), Lexikon der Aufklärung. Deutschland und Europa, München 1995, S. 323-324, hier S. 323.

[14] Vgl. Bödeker, H. E., Prozesse und Strukturen politischer Bewusstseinsbildung der deutschen Aufklärung, in: H. E. Bö-deker, U. Hermann (Hg.), Aufklärung als Politisierung – Politisierung der Aufklärung (Studien zum achtzehnten Jahr-hundert, Bd. 8), Hamburg 1987, S. 10-31, hier S. 15f (i. F.: Bödeker, Prozesse und Strukturen).

[15] Schneiders, Philosophie des aufgeklärten Absolutismus, S. 43.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Politisierung der Volksaufkärung im 18. Jahrhundert
Untertitel
»Fortschritt« oder schrittweise Etablierung einer neuen, dem Ideal der Aufklärung zuwiderlaufenden Qualität der Herrschaft?
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V310072
ISBN (eBook)
9783668084278
ISBN (Buch)
9783668084285
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aufklärung, Volksaufklärung, Politisierung
Arbeit zitieren
Jacqueline Hänig (Autor), 2010, Die Politisierung der Volksaufkärung im 18. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310072

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