Indikatoren zur Klassifizierung von Parteiensystemen

Grundlagenforschung zur Parteiensystemnationalisierung Westdeutschlands


Hausarbeit, 2015
31 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung ...1

II. Eine grundlegende Typologisierung ...3

III. Von den Indikatoren ...6

IV. Über die Systemebene ...8
a. Die Nationalisierung der Parteien ...8
b. Die Parteiensystemnationalisierung ...12

V. Zur Anwendung ...13

VI. Schlusswort ...15

VII. Literaturverzeichnis ...16

VIII. Anhang ...17

I. Einleitung

„This paper addresses an under-analyzed issue in the comparative study of parties and party systems: their degree of nationalization.”12

Durch die relevanten Untersuchungs- und Forschungsergebnisse, die die Vergleichende Politikwissenschaft hervorbringt, ist diese wohl eines der bedeutendsten Disziplinen der Politikwissenschaft. In jüngster Zeit hat sich in eben dieser Disziplin eine neuartige Vorgehensweise zur Klassifizierung von Parteiensystemen hervorgetan. Mit Hilfe speziell entwickelter Formeln und Berechnungen sollen die Systemebene und die Parteiorganisation als Analyseebene verknüpft werden.

Somit stehen bei der Untersuchung und Messung der Parteinationalisierung im politischen System zum einen die Parteien als einzelne Akteure im Vordergrund. Zum anderen wird jedoch auch das gesamtpolitische Umfeld in die Betrachtung mit einbezogen.

Diese wissenschaftliche Ausarbeitung befasst sich hiernach mit der systematischen und angemessenen Analyse einer solchen Parteinationalisierung. Es soll durch qualitative Methoden gezeigt werden, wie hoch das Maß der Nationalisierung der Parteien in Westdeutschland gewesen ist. Ziel ist es, die Kernfrage zu beantworten, ob und wie sich die Homogenität in der politischen Landkarte Deutschlands signifikant verändert hat. Als Grundlage für diese Forschung dienen vor allem die Informationen des Bundeswahlleiters in Bezug auf die Bundestagswahlen seit 1949 (vgl.http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/downloads/bundestagswahlergebnisse/btw_ab49_gesamt.pdf: Seite 14ff).

Für eine angemessene Bearbeitung der Thematik wurden hierbei die Zweitstimmen der angegebenen Parteien in den jeweiligen Bundesländern genutzt. Eingegrenzt sind Werte in dieser Arbeit auf die Jahre 1957, 1969 und 1976, um die Bundesrepublik Deutschland beziehungsweise das damalige Westdeutschland in seiner jungen Phase als Demokratie zu erfassen. Des Weiteren bilden das Werk Die Nationalisierung politischer Parteien und Parteiensysteme in asiatischen Neo-Demokratien von Aurel Croissant und Teresa Schächter aus dem Jahr 2008 sowie der 2003 veröffentlichte Text von Mark Jones und Scott Mainwaring The Nationalization of Parties and Party Systems die Grundlage für diese Hausarbeit.

Um ein umfassendes Verständnis zu generieren, soll zu Beginn eine grundlegende Typologisierung des politischen Systems Westdeutschlands in den betreffenden Jahren skizziert werden. Mit Hilfe Stefan Immerfalls Einführung in den Europäischen Gesellschaftsvergleich wird im ersten Kapitel demnach die Begrifflichkeit der Parteienfamilie erläutert und in den politikwissenschaftlichen Diskurs eingebettet. Daraufhin sollen im zweiten Kapitel die Indikatoren zur Berechnung und Visualisierung der Daten genau definiert werden. Welche Formeln zu welchen Werten führen wird hier beschrieben. Beispielsweise findet hierbei eine Erläuterung des Gini-Koeffizienten nach Jones und Mainwaring (2003: Seite 25) statt.

In Kapitel IV soll darauf aufbauend sowohl der Nationalisierungsgrad der einzelnen Parteien Westdeutschlands, als auch das Maß der Parteiensystemnationalisierung für die ausgewählten Jahre 1957, 1969 und 1976 erfasst, veranschaulicht und verstanden werden. Grundlage hierfür sind eigene wissenschaftliche Berechnungen, dargestellt in selbstentworfenen Tabellen. Im Kapitel Zur Anwendung werden die errechneten Werte umgehend in den normativen Diskurs der Cleavage-Strukturen eingebunden, sodass hierbei auch eine praxisrelevante Erkenntnis aufgezeigt werden kann. Die erarbeiteten Darstellungen werden abschließend in einem Schlusswort zusammengefasst, sodass die Komplexität dieser Thematik auf ein Mindestmaß reduziert werden kann.

Die wissenschaftliche Bedeutung dieser Arbeit zeigt sich demnach in drei Punkten. Primär soll diese Hausarbeit Grundlagenforschung für die Vergleichende Politikwissenschaft betreiben, nämlich durch die deskriptive Erarbeitung und Berechnung der Parteiensystemnationalisierung Deutschlands zwischen 1957 und 1976. Sekundär wird das Erkannte in einen bestehenden Diskurs beziehungsweise in eine politikwissenschaftliche Problematik eingeordnet, wodurch eine Anwendung in der praktischen Lebenswelt möglich sein soll. Tertiär wird das Politische System des damaligen Westdeutschlands typologisiert und klassifiziert.

II. Eine grundlegende Typologisierung

„Für die vergleichende Analyse ist es wichtig die Strukturen, die durch die Parteien festgelegt werden, genau zu erfassen.“3

Diese oben beschriebene dritte Sphäre wird nun anhand der bereits genannten Literatur im folgenden Kapitel erörtert, sodass die definitorischen Grundlagen und Begrifflichkeiten zur Thematik dieser Hausarbeit nachvollzogen werden können. Daher muss nun zu aller erst verstanden sein, was eine Partei ist und welche Merkmale ihr zugeschrieben werden können. Anschließend wird die Parteiengenese kurz beleuchtet, sodass daraufhin eine Verbindung zum Begriff des Parteiensystems gezogen werden kann. Das erläuterte Vorgehen soll in seiner Gesamtheit mit dem Politischen System Westdeutschlands zwischen 1957 und 1976 identifiziert werden.

Im Allgemeinen sind Parteien nicht nur Teil liberal-demokratischer Systeme, sondern finden sich auch in Autokratien wieder. Somit bilden sich politische Parteien in allen differenzierten Gesellschaften heraus (vgl. Immerfall, 1994: Seite 99). Dennoch ist eine funktionierende Demokratie ohne politische Parteien in der heutigen Zeit nicht realisierbar. Dies zeigt sich vor allem in ihren Vermittlerpositionen als Machtregulatoren zwischen Staatsgewalt und gesamtbürgerlicher Interessen. Auch Hans-Joachim Lauth und Gert und Susanne Pickel (2014: Seite 265) belegen das Beschriebene mit den Worten: „ Kernaufgabe politischer Parteien ist die Vermittlung zwischen politischen Eliten und Bürgern sowie das Anstreben politischer Ämter.“

Hierdurch werden den Parteien im gesamtpolitischen System gleich mehrere Funktionen zugeschrieben. Nämlich erstens eine Interessenaggregation, womit axiomatisch eine Kommunikations- und Rekrutierungsfunktion einhergeht. Zweitens wird der idealtypischen Partei auch eine gewisse Gemeinwohlorientierung zugeschrieben, indem sie einen Interessenausgleich beziehungsweise programmatische Vorentscheidungen zu der vorliegenden Vielfalt an differenzierten Ansichtsweisen bieten. Diese erkannten Funktionen nimmt Jürgen Winkler (Parteien und Parteiensysteme, in: Lauth, Vergleichende Regierungslehre, 2010: Seite 216) auf und formuliert eine Definition: „ Der Begriff der politischen Partei bezeichnet im Allgemeinen eine Gruppe gleichgesinnter Personen, die sich in unterschiedlicher organisatorischer Form an der politischen Willensbildung beteiligt und danach strebt, politische Positionen zu besetzen und ihre Ziele in einem Gemeinwesen durchzusetzen .“ Auch hier zeigt sich erneut eine enge Verknüpfung zu den Bürgerinteressen, was auf die Entstehungsgeschichte der politischen Parteien zurückzuführen ist.

So ist die Exegese der Parteien in Bezug auf Deutschland gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts zu datieren. Hierbei kam es unter anderem durch die Industrialisierung und kulturelle Verschiebungen zur Herausbildung von Ballungsräumen, was gleichzeitig auch sogenannten Konfliktlinien (eng. cleavages) mit sich brachte. Mit anderen Worten: „ Die Vielfalt im Parteiensystem ist abhängig von der Überlagerung unterschiedlicher Konfliktlinien, die im Laufe der Geschichte eines Volkes auftauchen “ (von Beyme, 2010: Seite 147).

Hiernach kam es im politischen System Deutschlands zu einer Formung des Staatsbürgers auf ideeller Ebene durch einen Wandel der Beziehungen und Wertvorstellungen im politischen Diskurs. In einer Zeit, als noch nicht gewählt wurde, galten Gewerkschaften, Interessengruppen und Verbände als Vorstufe und Grundlage der Parteien, da diese die bestehenden Konfliktlinien aufnahmen und in einen praktisch-realen Kontext umsetzten. Erst mit der Ausdehnung des Wahlrechts im späten Kaiserreich und der Weimarer Republik wurden erste politische Parteien herausgebildet (vgl. von Beyme, 2010: Seite 218).

Diese Prototypen – auch Massenparteien genannt – feierten ihren Erfolg in der Gesellschaft durch die Rekrutierung einer Basis beziehungsweise von Allianzstrukturen im politischen Umfeld. Beispiele hierfür sind der Agrar-Sektor oder die Arbeiterschaft. Weiterhin stabilisierten sich die Massenparteien in Deutschland durch eine organisatorische Entwicklung. So stärkten sie das Klassenbewusstsein und die Solidarität durch explizite programmatische Ausrichtungen. Auch mobilisierten und sensibilisierten die Massenparteien den gemeinen Bürger für das politische Geschehen und schufen weiterhin Kommunikations- und Informationsnetzwerke, unter anderem durch die Parteipresse.

Besonders durch die hohe Aktualität und Bedeutung der Konfliktlinie Arbeit versus Kapital Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, gelang es der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) sich neben der Christlich Demokratischen Union (CDU) und der Freien Demokratischen Partei (FDP) schnell zu etablieren (vgl. Lauth/Pickel/Pickel, 2014: Seite 280).

Diese Konstellation des deutschen Drei-Parteien-Systems wurde nach 1945 sogar noch weiter konsolidiert. So wurden vornehmlich die Parteien von den Alliierten diskreditiert und verfolgt, […] die vor allem auf dem rechten Teil des Spektrums eine Auslese trafen“ (von Beyme, 2010: Seite 148). Weiterhin wurden diverse Cleavages teilweise bis vollständig aufgelöst. So erkennt Klaus von Beyme (2010. Seite 148ff), dass beispielsweise die religiöse Konfliktlinie durch eine überkonfessionelle christliche Partei früher überwunden wurde als in anderen gemischtkonfessionellen Ländern.

Durch das bisher Gesagte ist klar zu erkennen, dass es in der ersten Entwicklungsphase des deutschen Parteiensystems zu einem horizontalen Austausch zwischen Parteien und Bürgern kam. Ebenso sorgte die Verankerung der Parteien in bestimmten Großgruppen der Gesellschaft, ihre engen Beziehungen zu Organisationen und ihre Interessensartikulation und –aggregation für eine besondere Stabilität zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts (vgl. Winkler, Parteien und Parteiensysteme, in: Lauth, 2010: Seite 231). Auch die spezifische Ausgangslage in der Zeit nach 1945 konstruierte ein klar strukturiertes politisches System. Mit anderen Worten: „ Den nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründeten Parteien mangelte es zumeist an hinreichend loyalen Wählern und sie unterstützenden intermediären Institutionen “ (Winkler, Parteien und Parteiensysteme, in: Lauth, 2010: Seite 219).

Nachdem die definitorischen Begrifflichkeiten geklärt sind, soll das tertiäre Ziel einer klassifizierenden Umrandung des politischen Systems Deutschlands als erfüllt verstanden sein. Umso interessanter ist nun eine deskriptive Untersuchung des Nationalisierungsgrades der Parteien zwischen 1957 und 1976 im Kontext der Vergleichenden Politikwissenschaft und der Parteienforschung. Um dies angemessen gewährleisten zu können, müssen zu aller erst die verschiedenen Indikatoren geklärt und eingegrenzt werden, sodass die Thematik dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung in ihrer Gesamtheit verstanden werden kann.

III. Von den Indikatoren

„Nationalisierungsstudien rücken die territoriale Homogenität der Wählerunterstüt­zung für individuelle Parteien in das Zentrum ihrer Betrachtung.“4

Will man das Universum der Nationalisierung von Parteien und Parteiensystemen genau verstehen, ist zunächst eine gewisse Komplexität in der phänomenologischen Definition der Indikatoren zu erkennen. So belegen auch Aurel Croissant und Teresa Schächter (Die Nationalisierung politischer Parteien und Parteiensysteme in asiatischen Neo-Demokratien, in: Politische Vierteljahresschrift, 2008: Seite 644) in diesem Zusammenhang, dass der unterschiedliche analytische Zugriff mit der Wahl verschiedener Indikatoren einhergeht. Wie einleitend beschrieben, muss nun also erklärt werden, wie man durch welche Formeln, beziehungsweise Berechnungen zu welchen Werten gelangt. Orientierungshilfe und Grundlage hierfür ist unter anderem die Abhandlung The Nationalization of Parties and Party Systems nach Jones und Mainwaring.

Folgt man nämlich den Überlegungen der zuletzt genannten Autoren (vgl. The Nationalization of Parties and Party Systems, in: Party Politics, 2003: Seite 3ff), erfolgt die Berechnung der Parteinationalisierung eines Landes zuallererst über einen Gini-Koeffizienten. Üblicherweise eingesetzt zur Berechnung von Einkommensungleichheit, wird in diesem Zusammenhang die „[…] Ungleichverteilung der Stimmenanteile einer Partei in den verschiedenen Regionen eines Landes berechnet“ (Croissant/Schächter, Die Nationalisierung politischer Parteien und Parteiensysteme in asiatischen Neo-Demokratien, in: Politische Vierteljahresschrift, 2008: Seite 644).

In Bezug auf das Thema dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung, ergibt sich somit folgende Ausgangslage: Die jeweiligen Ergebnisse der prozentualen Stimmanteile der unterschiedlichen Parteien sind für jedes Bundesland zu ermitteln. Hieraus ergibt sich für jede ausgewählte Partei ein Gini-Koeffizient im Niveau zwischen 0 und 1, welcher die Ungleichverteilung der Stimmen im damaligen Westdeutschland ausdrückt. Im weiteren Vorgehen wird das Ergebnis von der Zahl 1 subtrahiert, wodurch ein sogenannter invertierter Gini-Koeffizient erfolgt (vgl. Croissant/Schächter, Die Nationalisierung politischer Parteien und Parteiensysteme in asiatischen Neo-Demokratien, in: Politische Vierteljahresschrift, 2008: Seite 644 f). Eben dieser Wert gibt den Nationalisierungswert der jeweiligen Partei an. Mark Jones und Scott Mainwaring (The Nationalization of Parties and Party Systems, in: Party Politics, 2003: Seite 4) belegen dies auch mit den Worten: „We call this inverted Gini coefficient the Party Nationalization Score (PNS)”.

Um den Rahmen dieser fünfzehnseitigen Hausarbeit zu waren, sind die ausgewählten Parteien auf CDU, SPD, FDP und Sonstige Parteien eingegrenzt. Dies ging jedoch auch gleichzeitig mit der oben erläuterten Diskreditierung und Verfolgung diverser Parteien seitens der Alliierten einher. Des Weiteren ist die Zahl der deutschen Bundesländer im Zeitraum von 1957 bis 1976 auf zehn beschränkt. Eine genauere Beschreibung ist im nächsten Kapitel nachzulesen.

Ist der PNS berechnet, so kann darauf aufbauend der Nationalisierungswert für das gesamte Parteiensystem ermittelt werden. Übersetzt man die Gedanken Jones´ und Mainwarings (The Nationalization of Parties and Party Systems, in: Party Politics, 2003: Seite 4), definieren die Autoren diesen Wert als gewichteten PNS, beziehungsweise Party System Nationalization Score (PSNS). Hiernach wird der Nationalisierungswert jeder ausgewählten Partei mit ihrem Anteil an gültigen Gesamtstimmen landesweit multipliziert, woraufhin die Ergebnisse aufzusummieren sind (vgl. Croissant/Schächter, Die Nationalisierung politischer Parteien und Parteiensysteme in asiatischen Neo-Demokratien, in: Politische Vierteljahresschrift, 2008: Seite 645).

Mit Hilfe dieser Vorgehensweise sind nun die Indikatoren festgelegt, die zur Klassifizierung des Parteiensystems Deutschland zwischen 1957 und 1976 elementar sind. So soll im nächsten Kapitel eine wissenschaftliche Grundlagenforschung betrieben werden, indem eine deskriptiv-analytische Erörterung der Gesamtthematik erfolgt. Die eigenen Berechnungen der hier erläuterten Indikatoren werden im Folgenden genau erklärt, sodass ein Vergleich der Nationalisierung der Parteien gezogen werden kann. Auch eine Aussage zu deren Veränderung über die Zeitperiode soll möglich sein.

[...]


1 Jones/Mainwaring, The Nationalization of Parties and Party Systems, in: Party Politics, 2003: Introduction.

2 Alle Zitate dieser Form dienen als Einstieg und Umrandung für das jeweilige Kapitel.

3 Lauth/Pickel/Pickel, 2014: Seite 272.

4 Croissant/Schächter, Die Nationalisierung politischer Parteien und Parteiensysteme in asiatischen Neo-Demokratien, in: Politische Vierteljahresschrift, 2008: Seite 644.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Indikatoren zur Klassifizierung von Parteiensystemen
Untertitel
Grundlagenforschung zur Parteiensystemnationalisierung Westdeutschlands
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft und Systemlehre)
Veranstaltung
Konstruktionsmerkmale demokratischer Systeme: Parteien und Parteiensysteme
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
31
Katalognummer
V310233
ISBN (eBook)
9783668088788
ISBN (Buch)
9783668088795
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vergleichende Politikwissenschaft, Systemlehre, Indikatoren, Parteien, Parteiensysteme, Party Nationalization Score, PNS, SPNS, Parteiensystemnationalisierung, Westdeutschland
Arbeit zitieren
Oliver Adam (Autor), 2015, Indikatoren zur Klassifizierung von Parteiensystemen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310233

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