Resilienz. Die psychische Widerstandskraft


Facharbeit (Schule), 2014
22 Seiten, Note: 1.5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Einleitung

3. Definition von Resilienz

4. Merkmale resilienter Personen

5. Woher kommt die Widerstandskraft? Ist die Kraft vererbbar?

6. Wie gibt man seinem Kind die besten Grundlagen für eine gute Resilienz?

7. Wann kommt man in Stress? Was ist stressig? Was ist Stress?
7.1 Stressskala:

8. Wer fühlt sich mehr gestresst- jung oder alt?
8.1 Fragebogen:
8.2 Auswertung

9. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Stress und Resilienz?

10. Wie fördert und trainiert man Resilienz?

11. Fallbeispiel

12. Schlusswort

13. Literaturverzeichnis

14. Anhang

1. Vorwort

Als es an der Zeit war, sich ein geeignetes Thema für die selbständige Arbeit zu suchen, wusste ich nur, dass ich ein Thema erarbeiten möchte, welches noch nicht jedem bekannt ist. Da ich mich sehr für die Pädagogik interessiere, war mir klar, in welche Richtung mein Thema gehen würde. Jedoch konnte ich mich nicht entscheiden. Es vergingen ganze zwei Wochen, bis ich mir sicher war, über welches Thema ich schreiben werde. Hierbei hat mir mein „Vater“, Herr Dr. Andreas Schlegel geholfen. Als ich mit ihm zu Nacht gegessen habe, brachte er mich auf die Idee, über die Resilienz zu schreiben. Er sagte mir, dass dieses Forschungsthema noch sehr jung sei und viele Wissenschaftler zurzeit Neues über die Resilienz entdecken möchten. Ich habe mich zuerst genauer erkundigt, was Resilienz eigentlich ist, da ich selbst noch wenig wusste. Schon nach dem ersten Text den ich gelesen habe, war ich von diesem Thema begeistert. Ich fing an, mehrere Artikel über die Resilienz zu lesen und kaufte mir ein Buch, welches ich innerhalb einer Woche verschlungen habe.

Für die Unterstützung meiner Arbeit möchte ich mich herzlich bei meiner Betreuungsperson, Frau Kirsten Kämmerling, bedanken. Sie hat mir viele hilfreiche und informative Tipps gegeben, die mir weiter geholfen haben. Zusätzlich bedanke ich mich bei meiner Mutter Frau Daniela Röllin. Sie hat mich während der Arbeit psychisch unterstützt, da ich mich selbst in einer kritischen Phase befinde. Mit ihr habe ich mich mehrmals über meine Arbeit unterhalten und somit neue Ideen gesammelt. Zusätzlich hat sie meine Arbeit durchgelesen und korrigiert. Ein Danke geht auch an meinen „Vater“ Herr Dr. Andreas Schlegel. Er hat meine Arbeit sorgfältig durchgelesen und Veränderungsvorschläge mitgeteilt, welche sehr hilfreich für mich waren. Ein grosses Dankeschön widme ich auch meinem Freund Herrn Matteo Moser, der meine Arbeit ebenfalls gelesen und verbessert hat. Auch er hat mich psychisch unterstützt und mir immer wieder Kraft gegeben. Herr Patrick Meier* hat sich bereit erklärt, über seinen gerade erst erlittenen Schicksalsschlag zu berichten, somit konnte ich ihn als starke Persönlichkeit in meine Arbeit einbinden. Ich danke ihm sehr für die angenehme Zusammenarbeit mit mir. Ebenfalls möchte ich mich bei Herrn Robin Birrer bedanken, da er mir bei der Auswertung der Umfrage geholfen hat, die uns viel Zeit gekostet hat. Zum Schluss bedanke ich mich bei all den Personen, die an meiner Umfrage teilgenommen haben und sie im Netz verbreitet haben.

*Name wurde geändert

2. Einleitung

Wieso dauert es unterschiedlich lang ein negatives Ereignis zu verarbeiten? Warum können einige einen ein Schicksalsschlag erfolgreich bewältigen und andere zerbrechen daran? Weshalb erlangen die einen in einer belastenden Situation eine geheimnisvolle Kraft die ihnen hilft? Warum kommt man in Stress? Ist Stress immer negativ? All diese Fragen habe ich beim Essen mit meiner Familie gestellt. „Wonach du suchst ist mit einem Begriff zu erklären“, antwortete mir Andreas Schlegel. Nun war ich neugierig, da ich kein Wort kannte das all meine Fragen beantwortet. „Der Begriff lautet Resilienz“, sagte Andreas Schlegel. Somit haben all meine Fragen und meine Arbeit einen Namen bekommen.

Wie schon erwähnt, wusste ich noch nicht viel über die Resilienz. Dies war unter anderem mein Wunsch. Ich wollte eine Arbeit schreiben mit einem Thema, welches noch nicht jedermann bekannt ist. Es sollte etwas Neues werden. Dies bedeutete für mich, dass ich viel recherchieren und mich in das Thema einlesen musste. Ich habe mir Bücher zu diesem Thema gekauft, Magazine gelesen, zwei Arbeiten (eine von Jörg Schumacher, die andere von Michaela Forster) gelesen und im Internet viele verschiedene Seiten durchforstet. Zuerst habe ich alles was mir Wichtige erschien markiert und aufgeschrieben. Danach habe ich mir überlegt was in meiner Arbeit Thematisiert werden soll und dies gegliedert. Dann ging es los. Ich habe zu meinen gesetzten Themen die Texte geschrieben und mehrmals überarbeitet. Zusätzlich habe ich die Arbeit verschiedenen Personen gegeben, um sie zu lesen und zu korrigieren. Schon am Anfang habe ich festgelegt, dass ich eine Umfrage mache und ein Fallbeispiel in meine Arbeit einbringen werde. Bis zum Schluss meiner Arbeit lernte ich neues und war begeistert. Ich hätte nicht gedacht, dass es so ein spannendes Thema wird. Während dem schreiben, habe ich mich darauf konzentriert meine zu Beginn gestellte Fragen zu beantworten. Sie wurden zu meinen Leitfragen. Jedoch kamen nach den Recherchen noch weitere Fragen auf die ich als Leitfragen angegeben habe. Diese Fragen waren: Kann man die Resilienz erlernen und trainieren? Hat die Erziehung einen Einfluss? Gibt es eine Muster Lösung um ein schlimmes Ereignis zu verarbeiten?

3. Definition von Resilienz

Der Begriff Resilienz kommt vom Lateinischen (resilire) und bedeutet zurückspringen oder abprallen. Resiliente Menschen sind fähig, aus einer deprimierenden Situation bald wieder ins volle Leben zurückzukehren ohne langfristige Beeinträchtigung. Resilienz wird auch als geheimnisvolle Kraft bezeichnet. Unter anderem bedeutet Resilienz auch, innere Widerstandskraft zu haben und belastbar zu sein. Ulrike Borst sagte, dass im Grunde die Resilienz die Fähigkeit sei, förderliche Beziehungen einzugehen und sich Unterstützung bei Personen oder Institutionen zu holen. (Vgl. (Berndt, 2013) Seite 68). Verwandte Begriffe der Resilienz sind: Entstehung von Gesundheit, Widerstandsfähigkeit, Bewältigungsstrategie und Selbsterhaltung. Das Gegenteil von Resilienz ist, Die Verwundbarkeit. (Wikipedia, 2014)

Der Begriff Resilienz kommt ursprünglich von der Werkstoffkunde. Dort bezeichnete man Stoffe die sich verformen lassen und dennoch in die ursprüngliche Form zurück finden, als resilient.

4. Merkmale resilienter Personen

Wer nach einem Schicksalsschlag wieder aufstehen kann, muss sicherlich schlechte Ereignisse gut verarbeiten können. Zwei wichtige Faktoren, um resilient zu sein, sind zum einen die Intelligenz und zum anderen die Fähigkeit, soziale Kontakte zu finden und zu pflegen. Natürlich muss man nicht überdurchschnittlich begabt sein, sondern grundsätzlich fähig sein, die Situation zu durchschauen und nach geeigneten Lösungen zu suchen. Hilfreich ist es auch, wenn man offen für Veränderungen ist. So kann ein schlimmes Ereignis einen nicht sofort aus der Bahn werfen. Viele resiliente Personen wurden als angenehm, fröhlich, freundlich, aufgeschlossen und gesellig bezeichnet. (Vgl. (Berndt, 2013) Seiten 67-72) Wenn man zusätzlich optimistisch und humorvoll ist, gelingt es leichter, aus dem Tief zu kommen. Aber die Resilienz ist nicht nur eine Anzahl von Charakterzügen, auch die Umwelt hat einen grossen Einfluss auf die psychische Widerstandskraft. Extrem wichtig, um eine gute Resilienz aufzubauen, ist die Bindung zu anderen Menschen. Es muss nicht zwingend die eigene Mutter oder der Vater sein, auch eine Lehrerin, Tante, Onkel oder ganz simpel ein/e gute/r FreundIn können unterstützend wirken.

5. Woher kommt die Widerstandskraft? Ist die Kraft vererbbar?

Früher war man der Ansicht, dass man Kindern nicht zu viel Zuneigung schenken sollte. Die Kinder gesundheitlich stabil zu halten und genügend Nahrung zu geben, würde vollkommen ausreichen. Es zeigte sich aber, dass dies nicht die idealste Methode ist, seine Kinder auf den richtigen Weg zu bringen. Man fand heraus, dass Kinder, die wenig Zuneigung von den Eltern bekamen, später im Leben an psychischen Störungen leiden. Zusätzlich wurde entdeckt, dass diese Kinder anfälliger auf Krankheiten waren. Das herzliche Umfeld kann Kinder stark machen und umgekehrt kann ein negatives Umfeld Kinder fürs Leben schädigen. (Vgl. (Berndt, 2013) Seiten 117-119). Doch, weshalb ist das so?

Das Hormon Cortisol, welches für den Stresshaushalt im Körper zuständig ist, wird ausgeschüttet, sobald man sich in einer stressigen Situation befindet. Es stellt Energie bereit, um in einer brenzligen Situation rasch handeln zu können. Dies ist sinnvoll, solange man unter Druck steht oder in Gefahr ist. Jedoch soll dieser Zustand nicht andauernd sein, da sich dies negativ auf die Psyche auswirkt. Um den Stresszustand zu beenden, bildet das Hirn sogenannte Andockstellen für das Cortisol, welche das Hormon wieder beseitigen. Genau hier befindet sich der Unterschied zwischen den herzlich begleiteten Kindern und denen, die kaum Zuneigung bekamen. Tatsächlich ist es so, dass bei den warmherzig aufgezogenen Kindern mehr Andockstellen für das Hormon Cortisol bereitgestellt werden, als bei den vernachlässigten Kindern. Dies führt dazu, dass kaltherzig erzogene Erwachsene leichter unter Dauerstress stehen. Glücklicherweise ist dies nicht vererbbar. Es fällt jedoch auf, dass diese Kinder, die selbst liebevoll erzogen wurden, ihre Kinder dann auch so erziehen, und diejenigen, die keine befriedigende Erziehung erleben durften, es auch nicht den eigenen Kinder bieten können, eine schöne und gute Erziehung zu geniessen.

Nun gibt es aber noch andere Einflüsse, die die psychische Widerstandskraft stärken können. Wissenschaftler haben ein Gen entdeckt, welches in direktem Zusammenhang mit der Resilienz steht. Es ist dieses Gen, das für die richtige Anzahl des umgangssprachlich genannten Glückshormons zuständig ist. Das „Glückshormon“ vertreibt Ängste und hemmt Aggressionen. Jedoch soll nicht zu viel und auch nicht zu wenig von diesem Hormon ausgeschüttet werden. Für diesen Vorgang ist das Gen des Serotonintransports zuständig.

1996 hat Klaus-Peter Lesch etwas sehr Wertvolles entdeckt, nämlich dass es verschiedene Varianten des Serotonintransport Gens gibt. (Vgl. (Berndt, 2013) Seiten119-143)

Gemäss den Untersuchungen von Lesch vertreibt die eine Form des Gens Angst, während die andere Form Trübsinn hervorrufe. Charaktermerkmale von Menschen, die das „Trübsinn-Gen“ aufweisen sind Nervosität, Unsicherheit, Trauer, Ängste, und schnelle Reaktion auf Stress. Diejenigen, die die Glücksvariante des Gens besitzen, waren sozusagen „geimpft“ gegen diese Charaktermerkmale. Erstaunlicherweise ist der Unterschied zwischen diesen beiden Genen sehr klein. Das eine Gen ist um 44 DNA-Bausteine verkürzt. Die kurze Version des Gens entspricht dem Trübsinn-Gen und die lange Version der Glücksvariante. Deutlich häufiger kommt in der Gesellschaft die Glücksvariante vor. Dies macht Menschen seelisch stabiler. Es ist tatsächlich so, dass diejenigen mit dem verkürzten Gen mehr Suizidgedanken haben und häufiger Depressionen diagnostiziert werden.

Ein paar Jahre später wurde ein weiteres Gen entdeckt, welches einen Einfluss auf die psychische Widerstandkraft hat. Dieses Gen wird schon seit Jahren als Medikament gegen Depressionen verschrieben. Es ist das Gen MAO-A. Wenn man eine Mutation dieses Gens besitzt, ist es gut möglich, dass man ein antisoziales Verhalten aufweist. Jedoch nur, wenn man in der eigenen Kindheit Gewalt ausgesetzt war. Kurz zusammengefasst: Besitzt man viele MAO-A Gen, kann die Kindheit noch so gravierend gewesen sein, man steht trotzdem mit beiden Beinen voll und ganz im Leben. Besitzt man jedoch wenig von diesem MAO-A Gen, so neigt man schon früh zu gewalttätigen Übergriffen. Da dieses Gen auf dem X-Chromosom liegt und Männer nur eines davon haben, prägt sich eine Mutation von dem MAO-A Gen bei Männern mehr aus als bei Frauen. Frauen haben wie eine zweite Chance, nicht gewalttätig zu werden, da sie zwei X-Chromosomen besitzen. (Vgl. (Berndt, 2013) Seiten 119-143)

Fazit: Da die letzten zwei Gene vererbbar sind, ist auch ein Stück weit die Resilienz eines Menschen vererbbar. Wie bereits erläutert, gibt es jedoch mehrere verschiedene Faktoren, die einen Einfluss auf die Resilienz eines Menschen haben können.

6. Wie gibt man seinem Kind die besten Grundlagen für eine gute Resilienz?

Die ersten Lebensjahre sind die wichtigsten, um eine gesunde psychische Widerstandskraft zu fördern. Einen grossen Einfluss darauf haben die Eltern. Die Resilienz ist wie ein Muskel, den man trainieren muss, damit er stark genug ist, um aus einer deprimierenden Situation herauszufinden. Die psychische Widerstandskraft wächst nämlich nur dann, wenn das Kind Auseinandersetzungen erlebt hat. Absolut notwendig, um keinen Schaden anzurichten, ist es, dass sich der Streit auch wieder legt, das heisst es darf nur vorübergehend sein. Das richtige Mass zu finden, ist hier die Schwierigkeit. Eltern sollen ihren Kindern nicht ständig unter die Arme greifen, Schwierigkeiten gehören zum Leben dazu. Jedoch soll ein Kind nicht ganz auf sich allein gestellt sein. Dort wo es nicht unbedingt Hilfe braucht, soll ein Kind selber lernen, wie das Problem zu lösen ist. Zudem soll ein Kind merken, dass es manchmal hilfreich ist, wenn Unterstützung von aussen bezogen wird. Ob es die eigene Mutter, der Vater, die Tante oder sonst eine bekannte Person ist, ist in diesem Fall unwesentlich. Ein Kind muss lernen, mit Schwierigkeiten umzugehen und deshalb muss es auch Enttäuschungen erleben dürfen. Zum Beispiel muss man ein Kleinkind, wenn es hingefallen ist, nicht sofort aufheben. Es soll selber lernen, sich zu helfen. Nur so weiss es, dass es beim nächsten Mal auch ohne Hilfe von der Mutter geht. Das Vertrauen in sich selbst muss ein Kind erst erlernen. Mit kleinen Aufgaben, die das Kind alleine lösen muss, wird dies unter anderem gefördert. Die besten Grundlagen gibt man dem Kind, indem Unterstützung angeboten wird aber auch Grenzen gesetzt werden. Zudem darf es nicht lernen, mit Aggressivität ans Ziel zu kommen. Wenn zum Beispiel ein Kind unbedingt einen zweiten Lollipop möchte und es merkt, dass es den Lollipop nicht bekommt, fängt es an zu weinen. In diesem Fall bekommen viele Eltern Mitleid oder gehen der Auseinandersetzung aus dem Weg und geben dem Kind den Lollipop. Dieses Verhalten ist jedoch fragwürdig. Genau so lernt das Kind: wenn ich nur lange genug weine, bekomme ich, was ich will. Leider gibt es keine Musterlösung der Erziehung. Jedes Kind ist anders und hat andere Bedürfnisse und Eigenschaften. Daher soll die Erziehung dem Kind individuell angepasst werden und somit einen guten Start in das Leben ermöglichen. (vgl. (Berndt, 2013) Seiten 157-172)

7. Wann kommt man in Stress? Was ist stressig? Was ist Stress?

Heutzutage ist es nicht einfach, in der Gesellschaft erfolgreich zu sein, ohne Stress zu erleben. Viele erleben Stress in der Arbeit, jedoch lauert der Stress nicht nur im Arbeitsalltag, sondern zum Beispiel auch in der Beziehung. Es ist nicht einfach, den Anforderungen der modernen Welt stand zu halten. Deshalb wäre es doch schön, wenn stressige Situationen einem nichts ausmachen würden. Geschützt vor Stress möchte jeder sein. Wer nicht schnell gestresst ist und die täglichen Anforderungen gut bewältigen kann, hat viel von dieser geheimnisvollen Kraft, die sich Resilienz nennt. Stress muss aber nichts Negatives sein. Eigentlich ist es ein natürlicher Mechanismus des Körpers, der uns in schwierigen Situationen schnell handeln lässt. Dazu steigt Blutdruck und Puls, zusätzlich wird die Atmung schneller. Das Hormon Adrenalin, welches dafür zuständig ist, den Körper mit genügend Energie zu versorgen, wird ausgeschüttet. Der Körper ist nun bereit, Höchstleistungen zu erbringen. Es ist jedoch schädlich, wenn dieser Zustand alltäglich wird. Nach einer Stressphase ist es gesund, sich wieder zu entspannen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten wie das autogene Training, die progressive Muskelentspannung, Yoga, Meditationstechniken, Qigong oder Taijiquan. All diese Methoden haben etwas gemeinsam, sie wollen den Blutdruck, den Herzschlag und die Hirnströme senken, zusätzlich die Gelassenheit, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit erhöhen. In welcher Reihenfolge dies geschieht, ist bei jeder Methode anders. Natürlich können auch andere Methoden helfen, sich zu entspannen. Daher ist es jedem selbst überlassen, welche Methode am besten hilft. (Vgl. (Wikipedia, 2014) / (Berndt, 2013) Seiten 15-32)

Welche Ereignisse sind eigentlich wie stressig? Dies haben zwei Psychiater (Thomas Holmes und Richard Rahe) vor ca. 40 Jahren untersucht. Sie haben 5000 Personen befragt, welche Ereignisse für sie am stressigsten waren. Daraus entstand die Holmes-und-Rahe-Stress-Skala. Insgesamt haben sie 35 Ereignisse untersucht, die sie dann nach dem Rang angeordnet haben. Der Stresswert auf der rechten Seite zeigt, wie stressig ein bestimmtes Ereignis ist. (chris)

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Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Resilienz. Die psychische Widerstandskraft
Note
1.5
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V310320
ISBN (eBook)
9783668090880
ISBN (Buch)
9783668090897
Dateigröße
933 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Arbeit wurde in der Schweiz geschrieben und bekam die Note 5,5.
Schlagworte
resilienz, stress, pädagogik, psyche, widerstandskraft, immunsystem, seele, zwischenmenschlich, lernen, angeboren
Arbeit zitieren
Desirée Vauthey (Autor), 2014, Resilienz. Die psychische Widerstandskraft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310320

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