Das Kinopublikum im Zeitalter des Internet-Streamings. Ein Forschungsbericht


Forschungsarbeit, 2013

31 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Einführung in den Forschungsbereich

Forschungsstand und Arbeitshypothesen

Hypothesengenese

Auswertung

Literaturverzeichnis

Onlinequellen:

Anlagenkatalog

Einführung in den Forschungsbereich

Das Kino hat seinen Ursprung in den öffentlichen Filmvorführungen in den 1980er Jahren in New York. Bis in die 1920er Jahre erfolgte in allen größeren Städten der Bau von Kinopalästen. Mit der Zeit erfreute sich das Kino (auch Lichtspieltheater genannt) immer größerer Beliebtheit. Aber was ist es, das die Kinobesucher anzieht?

Der Drang nach Unterhaltung auf anspruchsvolle Art und Weise? Der Wunsch sein Wissen zu erweitern und das Interesse an fremden Kulturen? Oder ist es allein die Geselligkeit unter Freunden, mit dem Partner oder der Familie?

Das Motiv des Kinopublikums ist es, was Forscher nun seit langer Zeit regelmäßig untersuchen. Nicht nur die Gesellschaft für Konsumforschung beschäftigt sich im Auftrag der CAG Cinema Advertising Group heute u.a. mit diesem Thema[1], schon GESIS das Leibniz Institut für Sozialwissenschaften führte 1988 erste Studien zu diesem Thema durch[2].

Gerade in unserem Zeitalter, in dem das Internet eine immer größere Rolle spielt, ist fraglich, warum das Kino immer noch so viel Publikum anzieht. Das Internet bietet eine vielfältige Filmauswahl, die teilweise sogar kostenlos zur Verfügung steht. Das sogenannte Streaming scheint gerade bei der jüngeren Generation immer beliebter zu werden. „Dabei werden Medieninhalte auf dem eigenen Computer im Internet in Echtzeit übertragen und abgespielt. Die Dateien werden lediglich zwischengespeichert, aber nicht heruntergeladen“[3]. Tatsache ist aber, dass häufig gerade das kostenlose Streamen von aktuellen Kinofilmen illegal ist. Viele Filmeliebhaber gehen heutzutage nicht mehr für jeden Film ins Kino, sondern sehen ihn sich lieber von zu Hause aus an.

Die folgende Forschungsfrage wurde im Rahmen des Projektes der Universität Rostock, Institut für Medienforschung, zur Kinopublikumsforschung untersucht und soll in diesem Bericht erläutert werden:

Aus welchen Gründen entscheidet sich ein Filmrezipient einen Film im Kino zu sehen und nicht zu Hause zu streamen?

Einer der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt insbesondere beim methodischen Vorgehen. Die Grundlage ist eine fundierte Theorie und die Darstellung des Forschungsgegenstandes. Zentrale Begriffe müssen definiert werden, damit die Arbeitshypothesen so genau wie möglich formuliert werden können. Entsprechend des Untersuchungsgegenstandes muss die richtige Methode für die Untersuchung und Messung gewählt werden, damit Indikatoren gebildet werden können. Diese werden für die Datenerhebung und -analyse benötigt, damit die entsprechenden Ergebnisse dargestellt werden können[4].

Zu Beginn der Arbeit wird zunächst auf den derzeitigen Forschungsstand eingegangen und es werden die entsprechenden Arbeitshypothesen formuliert. Im Anschluss soll sowohl die Forschungsmethode als auch das entsprechende Forschungsinstrument beschrieben werden. Auf dieser Grundlage kann die empirische Untersuchung erläutert werden. Die entsprechenden Ergebnisse werden dann mit den aufgestellten Hypothesen abgeglichen und die Forschungsergebnisse interpretiert. Auffälligkeiten und Kritik an der

Vorgehensweise werden am Ende angebracht. Abschließend erfolgt die Zusammenfassung des gesamten Projektes und der Ergebnisse.

Forschungsstand und Arbeitshypothesen

Eine Studie der Filmförderungsanstalt (FFA) aus dem Jahre 2011 analysierte und beschrieb die Nutzung und Nutzerstrukturen von Internetseiten mit Medienangeboten[5]. Durch das Verfahren des Media Efficienty Panel wurde eine Stichprobe von 15.000 Haushalten im 1. Halbjahr 2011 untersucht. In der Analyse wurde auf die Nutzer von Internetseiten, die Medieninhalte als Streaming oder Download anbieten, eingegangen.

Die entsprechenden Nutzer wurden kategorisch unterteilt. Die erste Gruppe stellten die Nutzer von Internetseiten mit legalen Medieninhalten dar, eine zweite Gruppe waren Nutzer von Adult-Streaming-Seiten[6]. Eine weitere Unterscheidung wurde zwischen den Nutzern von Internetseiten mit illegalen Medieninhalten und Internetbesucher, die durch ihr Klickverhalten auch eine direkte Nutzung dieser illegalen Inhalte zeigten.

Im Ergebnis zeigte sich, dass ca. 47 % der Onlinebevölkerung Seiten mit illegalen Medieninhalten und/oder Adult-Streaming-Seiten aufriefen. Der Anteil der Nutzer, die auf Seiten mit illegalen Medieninhalten surften, belief sich auf 34 %. 16 % dieser Teilnehmer nutzten die illegalen Medieninhalte auch. Ein weiteres Ergebnis dieser Studie war, dass ca. 29 % der Nutzer illegale Inhalte wiederholt aufriefen. Ein großer Teil dieser Nutzer gebrauchte diese Inhalte also regelmäßig.

Die FFA stellt des Weiteren noch Vergleiche auf der Grundlage soziodemographischer Daten an, die für diese Arbeit weniger relevant sind und deshalb auf die Ausführung verzichtet wird.

Es gibt auch zu den Themen Genrevorlieben und den Motiven des Kinobesuches diverse Studien der Cinema Advertising Group und dem Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, die jedoch ohne Bezug auf die Nutzung von Medieninhalten sind. Deshalb werden diese nicht in den aktuellen Forschungsstand mit einbezogen.

Eine interessante, wenn auch nicht repräsentative Studie wurde von einer Studentin der Universität Köln im Rahmen ihrer Diplomarbeit durchgeführt. Sie untersuchte die Motive für einen gemeinsamen Kinobesuch unter dem Aspekt, dass es auch möglich wäre, den Film zu streamen[7]. Die Befragung führte sie online durch. Die Ergebnisse ihrer Studie lauteten wie folgt:

Viele Kinogänger gehen mit einem Partner ins Kino. Ca. 96 % der Befragten 315 Personen gaben an, nie ohne Begleitung ins Kino zu gehen. Des Weiteren stellte sie fest, dass Personen, die Filme im Internet downloaden oder streamen, weniger oft ins Kino gehen. Diese gaben aber wiederum an, dass sie sich einen Film, den sie schon online gesehen haben, durchaus noch einmal im Kino anschauen, wenn dieser sie angesprochen hat. Die Gründe dafür sind die schlechte Qualität der Filme per Stream und das „Kinoflair“. Die Gründe, die die Befragten für das Streaming und Downloaden angaben waren u. a. die Kosten zu vermeiden, Zeitvertreib, Zeitmangel, Bequemlichkeit und der Fakt, dass nicht jeder Film den Kinogang lohnt[8].

Hier ist schon ein Ansatz zur Beantwortung der Frage nach den Gründen für einen Kinobesuch, wie sie eingangs gestellt wurde, ersichtlich. Die konkreten Arbeitshypothesen lauten wie folgt:

1. Hängt die Wahl zwischen Streaming und Kino von den Genrevorlieben der Zuschauer ab?
2. Steht bei dem Gang ins Kino die Gruppenaktivität mit Freunden, Familie und dem Partner im Vordergrund?

Hypothese 1 lässt sich von der im Vorfeld genannten zu diesem Thema durchgeführten Studie der Universität Köln ableiten. Hier wird als Grund für das Streaming u.a. die Tatsache genannt, dass es sich bei manchen Filmen nicht lohnt, diese im Kino anzusehen. Bei der Überlegung, warum dies so ist, wurde vermutet, dass es sich um die einzelnen Genrevorlieben der Zuschauer handeln müsse. Auf dieser Grundlage ist die erste Arbeitshypothese entstanden.

Hypothese 2 ist aus den Überlegungen entstanden, dass die Gruppenaktivität die Kinobesucher quasi aus dem Haus lockt und zum Ausgehen und zusammen erleben ermuntert. Bei einem Kinobesuch können unterschiedliche, aber gerade die sozialen Bedürfnisse, befriedigt werden, die das Streaming zu Hause nicht vermag. Deshalb soll hier untersucht werden, ob es die Gruppenaktivität ist, die den Kinobesucher dazu bringt, einen Film im Kino zu sehen, anstatt zu Hause zu streamen.

Wie geht man die Forschung an?

Kommunikationswissenschaft ist eine empirische Wissenschaft. Empirisch bedeutet, „Erfahrungen über die Realität zu sammeln, diese zu systematisieren und auf den entsprechenden Gegenstandsbereich der Kommunikationswissenschaft anzuwenden“[9]. Dabei wird das Vorgehen dokumentiert, sodass es intersubjektiv nachvollziehbar ist und von Anderen wiederholbar ist[10]. Im hier vorliegenden Fall bedeutet dies, dass Angaben von Befragten gesammelt, systematisiert und anschließend ausgewertet werden. Die meisten Ergebnisse in der Kommunikationsforschung werden durch empirische Methoden erzielt, nur wenige mit nichtempirischen Methoden[11]. Empirische Methoden werden unterteilt in quantitative und qualitative Methoden, wobei qualitative jene sind, die „ein komplexes Phänomen in seiner ganzen Breite beschreiben“12. Ein Beispiel wäre eine individuelle subjektive und detaillierte Befragung von nur 20 Personen.

Die hier vorliegende Studie wurde mit einer quantitativen Methode durchgeführt. Dies bedeutet, dass „empirische Beobachtungen über wenige ausgesuchte Merkmale systematisch mit Zahlenwerten belegt und auf einer zahlenmäßig breiten Basis gesammelt“ werden[12]. Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Methoden der Datenerhebung. Hier wird unterschieden zwischen Befragung, Beobachtung von Personen, Inhaltsanalyse und psychophysiologischen Verfahren. Die am häufigsten gewählten Methoden sind die Befragung, die „zur Erhebung von Einstellungen und Meinungen“ notwendig ist, und die Inhaltsanalyse, mit der „systematisch Medieninhalte beschrieben“ werden[13].

Da in diesem Falle die Einstellungen und Meinungen zum Thema Kino und Streaming von Belang waren, wurde eine Befragung durchgeführt. Es wurde sich bei der Befragung für eine Stichprobenziehung entschieden. Hierbei wird nur eine Teilmenge aller Elemente aus der Grundgesamtheit betrachtet, um ein „verkleinertes, strukturgetreues Abbild der Grundgesamtheit“ darzustellen[14]. Die Grundgesamtheit besteht im vorliegenden Fall aus allen Bürgern der Hansestadt Rostock. Zur Ziehung der Stichprobe wurde sich dabei für eine Zufallsstichprobe entschieden, die in den 3 in der Hansestadt Rostock ansässigen Kinos gezogen wurde. Die Ziehung der Stichprobe erfolgte zwischen dem 17.05. und dem 26.05.2013. Insgesamt 53 Studenten des Institutes für Medienforschung der Universität Rostock führten die Befragungen durch. Die Befragungen wurden auf verschiedene Wochentage, auf das Lichtspieltheater Wundervoll, Barnstorfer Weg 4, Rostock, den Capitol Filmpalast, Breite Straße 3-5, Rostock und den Cine Star Filmpalast, St.Petersburger-Straße 18 B, Rostock, aufgeteilt. Es erfolgte eine Quotenauswahl der zu befragenden Personen auf der Grundlage der Publikumsforschung aus dem Jahre 2011 der Filmförderungsanstalt. Die gezogene Stichprobe bestand aus insgesamt 412 Befragten. Die quotale Auswahl der Befragten nach Geschlecht erfolgte wie hier graphisch dargestellt:

Geschlecht

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die quotale Auswahl der Befragten nach Altersklasse war wie folgt:

Alter in Gruppen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das entsprechende Erhebungsinstrument für die durchgeführte Befragung war ein Fragebogen, der an die Befragten vor Beginn des Films ausgeteilt und beim Verlassen des Kinos wieder eingesammelt wurde. Die Vorteile dieser Art von Befragung liegen hier im geringen Zeitaufwand und der hohen Ausschöpfungsquote[16].

Bei der Fragebogenerstellung war es wichtig, einige Sachen zu beachten. Es war zu überlegen, wie man aus den Arbeitshypothesen entsprechende Testfragen, also Fragen, „mit denen die relevanten Merkmale erfragt werden“[17], generiert. Bei der ersten Arbeitshypothese[18]wurde die Frage zuerst einmal in die einzelnen Komponenten zerlegt, um daraus die entsprechenden Testfragen zu formuliert. Es war zu erfragen, ob der Kinobesuch überhaupt vom Genre des Filmes abhängig ist. Des Weiteren wurde erfragt, ob die befragte Person sich Filme aus bestimmten Genres nur zu Hause ansieht. Um diese Genrevorlieben bestimmen zu können, wurde nach Präferenzen im Bereich Kinder- /Animationsfilme, Action- /Abenteuerfilme, Fantasy- /Märchenfilme, Komödien und Dramen gefragt. Die beschriebene Fragestellung ist im Gesamtfragebogen als Frage 22 enthalten. Der Gesamtfragebogen ist alsAnlage 1dieser Arbeit beigefügt. Um den Bezug zum Streamingverhalten bzw. -häufigkeit herzustellen, wurde des Weiteren Frage 23 dem Fragebogen hinzugefügt.

Bei der zweiten Arbeitshypothese wurde dieses Verfahren ebenso angewandt. Es wurde das Kriterium der gemeinschaftlichen Unternehmung für den Kinobesuch erfragt. InAnlage 1 ist diese als Frage 16 enthalten. Es wurde ebenfalls danach gefragt, ob und wenn ja, mit welcher Begleitung die Befragten sich den Film anschauen. Diese ist als Frage 5 im Fragebogen erfasst. Des Weiteren wurde die Frage generiert, ob das Kinopublikum sich vorstellen kann, dass jemand einen Film streamed, weil er niemanden gefunden hat, der sich den Film mit ihm ansieht[19]. Dies kann ein weiterer Hinweis darauf sein, ob der Film im Vordergrund steht oder tatsächlich die Unternehmung mit anderen. Um die Messung durchzuführen, wurden die einzelnen Variablen (Fragen bzw. Teilfragen) extrahiert und das empirische Relativ in ein numerisches Relativ überführt[20]. Um die entsprechenden Indikatoren dann messbar zu machen, war es notwendig, dass jeder einzelne Indikator mit eben demselben Indikator vom Fragebogen eines anderen Befragten untersucht wurde[21]. Um die einzelnen Indikatoren zu vergleichen, wurden die Ergebnisse der Befragung im entsprechenden Skalenniveau betrachtet. Im Falle der Frage 4 und Frage 5 im Fragebogen handelt es sich um Nominalskalen, da hier nur entweder „Trifft zu“ oder „Trifft nicht zu“ als Antwortmöglichkeit in Frage kommt. Die Antwortmöglichkeiten der Frage 23 sind im Schema der Ordinalskala generiert. Sie können in eine Reihenfolge gebracht werden, die unterschiedliche Abstände zwischen den Rängen haben (hier: vorgegebene Antwortmöglichkeiten für Streaminghäufigkeit). Im Falle der Fragen 16 und 22 im Fragebogen handelt es sich um eine Intervallskala, da die entsprechenden Ergebnisse in eine Reihenfolge gebracht werden können, die gleiche Abstände zwischen den Rängen haben. In diesem Fall konnten die Befragten ankreuzen, inwiefern sie den Aussagen zustimmen. Die 5 Ränge staffelten sich von „Trifft gar nicht zu“ (1) bis „Trifft völlig zu“ (5). So war es nun möglich, die Ergebnisse zu messen und damit prozentual oder grafisch darzustellen.

Wer ist der Streamer eigentlich?

Im Folgenden soll beschrieben werden, was die Menschen, die regelmäßig streamen, von Nicht-Streamern unterscheidet. Zuerst soll eine Unterscheidung in der Häufigkeit des Streamings getroffen werden, um beide Gruppen voneinander zu unterscheiden. Von insgesamt 412 Befragten machten insgesamt 69 Personen gar keine oder fehlerhafte Angaben zu ihren Streaming-Gewohnheiten. Von den 343 Befragten, welche die Frage nach der Häufigkeit der Nutzung von Filmangeboten im Internet beantworteten, gaben 54 % an, dass sie regelmäßig Filmangebote aus dem Internet nutzen (siehe Anlage 2). Dabei wurden die Variablen der Frage 23 aus dem Fragebogen (Anlage 1) wie folgt bewertet:

[...]


[1]http://www.research-results.de/fachartikel/2007/ausgabe4/gemeinsam-statt-einsam.html. letzter Zugriff am 27.09.2013, 15.14 Uhr.

[2]http://info1.gesis.org/dbksearch19/SDesc2.asp?no=6075&tab=3&ll=10&notabs=&af=&nf=1&db=D. letzter Zugriff am 27.09.2013, 15.19 Uhr.

[3]Quelle: Fragebogen (Anlage 1). Begriffserklärung Streaming zwischen Frage 22 und Frage 23.

[4]Scheufele/ Engelmann: Empirische Kommunikationsforschung. S. 31.

[5]http://www.ffa.de/downloads/publikationen/MEP-Studie_2011.pdf, letzter Aufruf am 27.09.2013, 15.24 Uhr.

[6]Internetseiten mit pornographischen Inhalten.

[7]http://kinoumfrage.wordpress.com/, letzter Aufruf am 27.09.2013, 15.28 Uhr

[8]Ebd.

[9]Brosius/ Koschel: Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. Seite 18.

[10]Ebd., Seite 18.

[11]Ebd., Seite 18.

[12]Ebd., Seite 20.

[13]Ebd., Seite 21.

[14]Scheufele/ Engelmann: Empirische Kommunikationsforschung. Seite 62.

[15]Ebd., Seite 20.

[16]Scheufele/ Engelmann: Empirische Kommunikationsforschung. Seite 126, 127.

[17]Ebd., Seite 131.

[18]Siehe Seite 5 dieser Arbeit.

[19]Anlage 1, Fragebogen, Frage 26

[20]Brosius/ Koschel: Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. Seite 48.

[21]Ebd., Seite 47.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Das Kinopublikum im Zeitalter des Internet-Streamings. Ein Forschungsbericht
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Medienforschung)
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
31
Katalognummer
V311062
ISBN (eBook)
9783668097094
ISBN (Buch)
9783668097100
Dateigröße
1239 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kinopublikum, zeitalter, internet-streamings, forschungsbericht
Arbeit zitieren
B.A. Susann Greve (Autor), 2013, Das Kinopublikum im Zeitalter des Internet-Streamings. Ein Forschungsbericht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/311062

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