Zur medialen Konstruktion einer „neuen Unterschicht“. Eine exemplarische Analyse der Inszenierungsstrategien der Scripted Doku-Soap "Familien im Brennpunkt"


Hausarbeit, 2011
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Konstruktion einer „neuen Unterschicht“
2.1 Kulturalistische Klassentheorie
2.1.1 Paul Noltes ‚Generation Reform‘
2.1.2 Der Diskurs im Feuilleton
2.2 Scripted Reality am Beispiel von ‚Familien im Brennpunkt‘
2.2.1 Hybridisierung des Formats
2.2.2 Exkurs:Ökonomische Rahmenbedingungen
2.2.3 Inszenierungsstrategien und Erzählstruktur

3. Schluss

4. Modulabschluss

5. Verzeichnis der Informationen
5.1 Literaturverzeichnis
5.2 Quellen-Verzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit befasse ich mich mit der medialen Konstruktion einer „neuen Unterschicht“ und zwar anhand der Analyse typischer Inszenierungsstrategien der „neuen Unterschicht“ in der Scripted Doku-Soap ‚Familien im Brennpunkt‘. Vertreter der „neuen Unterschicht“ schreiben den Angehörigen dieser Schicht eine „Armut im Geiste“ zu und sprechen von einer „kulturellen Spaltung“, die eine bestimmte „Unterschichtenkultur“ hervorbringe.[1] Angesichts des langwierigen Vermittlungsprozesses und der anhaltenden Debatte um eine „Hartz 4-Reform“, die unter anderem eine monatliche Erhöhung des Arbeitslosengeldes II um fünf Euro, aber auch ein Bildungspaket für Kinder beinhaltet, zeigt sich die anhaltende Brisanz dieses Themas. Aber dies sei nur eine Bemerkung am Rande.

Meine Hausarbeit zielt darauf ab, eine Charakterisierung der repräsentierten Unterschicht in dem Format ‚Familien im Brennpunkt‘ vorzunehmen und dabei formatspezifische Inszenierungsstrategien offen zu legen. Im Vordergrund steht hierbei eine medien-soziologische Perspektive auf die Repräsentation sozialer Klischees und stereotypen Darstellungen der „neuen Unterschicht“ in diesem Format. Ich will aufzeigen und dies ist zugleich meine Arbeitshypothese, dass Scripted Reality-Formate die stereotypen Zuschreibungen bezogen auf die „neue Unterschicht“ aus Feuilleton und dem restlichen medialen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs bei der Darstellung ihrer handelnden Figuren und dessen Umfeld verwenden.

Die Scripted Doku-Soap ‚Familien im Brennpunkt‘ eignet sich meines Erachtens besonders gut für eine Analyse. Zum Einen gilt das Scripted Reality-Format auf der Seite des Feuilletons als „Trash-TV“, „Hartz-Theater“ oder als „Unterschichtenfernsehen“ und passt insofern glänzend in die mediale Konstruktion und Inszenierung einer „neuen Unterschicht“ hinein. Zum Anderen ist die Sendung ‚Familien im Brennpunkt‘ ein Quotenerfolg für das Format an sich - und natürlich auch für den Fernsehsender RTL.[2]

Zur Konstruktion einer „neue Unterschicht“ gehört eine allgemeine Einordnung der Debatte, deshalb erfolgt zunächst ein Abriss über die kulturalistische Klassentheorie. In diesem Kontext möchte ich näher auf den Historiker Paul Nolte und seine Programmschrift ‚Generation Reform‘ eingehen, dessen Thesen die Debatte angestoßen haben. Diese Ausführungen leiten zum nächsten Punkt - der Repräsentation und den stereotypischen Fremdzuschreibungen der „neuen Unterschicht“ im Feuilleton - über. Bei meiner Hausarbeit bietet sich ein unkonventionelles, integratives Vorgehen an. So folgt noch im Theorieteil thematisch und programmatisch anknüpfend an meine Ausführungen über den Diskurs im Feuilleton, die Analyse des Scripted Reality-Formats ‚Familien im Brennpunkt‘. Dieses Vorgehen bietet sich an, weil es im Kern um den Vergleich stereotyper Inszenierungsarten der „neuen Unterschicht“ geht. Unmittelbar zu der Analyse gehört der Bezug auf die Hybridisierung des Formats, welche genreübergreifende Charakteristika und eine „differenzierte Betrachtung der eingesetzten Stilmittel“[3] nach sich zieht. Nach einem kurzen Exkurs über die ökonomischen Rahmenbedingungen erfolgt der Abschnitt über die Inszenierungsstrategien und Erzählstruktur der Scripted Doku-Soap ‚Familien im Brennpunkt‘, exemplarisch untersucht an einer ausgewählten Folge. Schließlich erfolgt der Schluss meiner Hausarbeit, welcher ein Fazit und eine kurze persönliche Stellungnahme enthält.

2. Zur Konstruktion einer „neuen Unterschicht“

2.1 Kulturalistische Klassentheorie

Seit einigen Jahren findet eine Debatte um eine „neue Unterschicht“ auf drei verschiedenen Ebenen statt. Zum Einen erfolgt der Diskurs über eine Verschiebung des Armuts- beziehungsweise Unterschichtenbegriffs auf publizistischer Ebene in Form von feuilletonistischen Artikeln. Auf ausgewählte Artikel werde ich in Punkt 2.1.2 meiner Hausarbeit eingehen. Zum Anderen schlägt sich der Diskurs auf die politische Ebene sowie deren Institutionen nieder. Zur politischen Debatte hat vor allem der Report zum Arbeitsmarkt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit im August 2005 einen erheblichen Beitrag geleistet, in dem die Verfasser von einer „Mitnahmequalität“[4] der Arbeitslosengeld-II-Empfänger ausgehen und der Terminus ‚Parasiten‘ für vermeintliche ‚Abzocker‘ des Sozialstaats verwendet wird.[5] Als dritte Dimension spielt die soziologische Perspektive eine besondere Rolle für den erneuten Unterschichtendiskurs.

Die Konstruktion und der mediale Diskurs einer „neuen Unterschicht“ wurden maßgeblich durch die Publikation der gesammelten Essays des Historikers Paul Nolte in dem von der ‚Bundeszentrale für politische Bildung‘ vertriebenen Buch ‚Generation Reform – Jenseits der blockierten Republik‘ aus dem Jahre 2004 entfacht.[6] Nolte stellt in seinen Publikationen die These auf, dass in der Bundesrepublik Deutschland eine „neu-alte Klassengesellschaft“[7] existiere, deren Auseinanderdriften nicht mehr nur soziökonomisch entlang von „Bildung und Besitz“[8] auszumachen zu sei. Im Vordergrund der Spaltung zwischen „neuer Unterschicht“ und dem restlichen Teil der Gesellschaft stehe vielmehr eine „soziale und kulturelle Kluft“,[9] welche Nolte unter anderem anhand symbolischer Aspekte wie des Konsumverhaltens und des Lebensstils beschreibt. Infolge dieser kulturalistischen Bestimmung der Ungleichheit konstituiert man eine kulturalistische Klassentheorie.

Nun lässt sich die kulturalistische Klassentheorie gegenüber relationalen Klassentheorien abgrenzen:

„Relational (im Unterschied zur Substanz) meint, dass nicht durch feststehende Eigenschaften, sondern erst in den sozialen Beziehungen der Herrschaft und der Arbeitsteilung deutlich wird, wie sich die Gesellschaft in soziale Gruppen aufteilt und wie diese zueinander stehen. Der relationale Ansatz erklärt also die Eigenschaften der Akteure aus ihrer relativen Stellung im Kräftefeld sozialer Beziehungen […].“[10]

Relationale Klassentheorien gehen davon aus, dass das zentrale Strukturproblem von Klassengesellschaften durch die ungleich verteilten Kapitalien bedingt sei,[11] welche laut dem Soziologen Bourdieu durch die permanenten politische Kämpfen um die eigene Position im sozialen Raum entstehen würden.[12] Dagegen betrachten die Vertreter der kulturalistischen Klassentheorie die soziale Ungleichheit als unmittelbare Konsequenz der Entwicklungen modernerer Gesellschaften und definieren Klassenbewusstsein als Einsicht in das Phänomen der gesellschaftlichen Struktur und sozialen Ungleichheit.[13] Der Sozialforscher Fabian Kessl weist deshalb zu Recht daraufhin, dass solche Klassentheorien das „Denkmuster sozialer Exklusion“[14] aufnehmen und schlussendlich auf die „Anpassung des Verhaltens der im Abseits der Gesellschaft Lebenden an die Lebensstile der Mehrheitsgesellschaft“[15] abzielen. Schließlich erscheint es sinnvoll den Rahmen des Unterschichtendiskurses - nämlich die Überzeugung einer kulturalistischen Klassentheorie - nicht außer Acht zu lassen.

2.1.1 Paul Noltes ‚Generation Reform‘

Paul Nolte ist mit seiner von der ‚Bundeszentrale für politische Bildung‘ herausgegebenen Programmschrift „Generation Reform - Jenseits der blockierten Republik“ (2004) ein maßgeblicher Stichwortgeber im Kontext der Debatte um die „neue Unterschicht“. Nolte zu Folge befindet sich die bundesrepublikanische Gesellschaft und Politik in einer tiefgreifenden mentalen Krise, welche Ausdruck von „gesellschaftlichen und kulturellen Selbstblockkaden“[16] sei. Dazu habe besonders in den letzten drei Jahrzehnten eine Reihe von Fehlentwicklungen, geprägt von falschen Illusionen, beigetragen. Nolte nennt unter anderem die zunehmende Individualisierung der Lebensführung, die Mentalität einer „Spaßgesellschaft“, eine missverstandene Liberalisierung, die falsche Toleranz gegenüber bestimmten Formen der Massenkultur sowie die fehlende Einsicht in das Phänomen der sozialen Ungleichheit als Gründe für den politischen Stillstand.[17] Nolte und die Vertreter der „Generation Reform“ fordern deshalb eine neue bürgerliche Gesellschaft, in der Reformen nicht nur in den Institutionen stattfinden würden, sondern gerade die Mentalität der Gesellschaft hin zu einer „Verantwortungsgesellschaft“ wandeln würde.[18] Nolte sieht die Vorstellung des Soziologen Helmut Schelskys von einer „nivellierten Mittelstandsgesellschaft“[19] als einen bundesrepublikanischen Gründungsmythos an.[20]

„[..] Nicht nur in materieller Hinsicht, auch in der <<weicheren>> Dimension des Lebensstils, der kulturellen Milieus und ihrer Abgrenzungen haben sich Spaltungen in unserer Gesellschaft etabliert, die das Reden von einer saturierten Mitte entweder problematisch oder gar zynisch erscheinen lassen.[…] Vorherrschend sind […] die Dichotomien, die Zuordnung <<nach unten>> oder <<nach oben>>, und gerade nicht die Konsolidierung eines Lebensstils der Mitte.“[21]

Doch die Erkenntnis einer „klassenprägenden Kraft von Konsum und Lebensstil“[22] sei noch nicht im Bewusstsein der Gesellschaft angekommen.

Insofern definiert Nolte die Anhänger einer „neuen Unterschicht“ weniger über ihre monetäre Lage als über ihren „Mangel an kulturellen Ressourcen“[23] sowie ihre spezifischen Verhaltens- und Konsummuster. Zu diesen Konsummustern zählt laut Nolte zum Beispiel der Einkauf im Discounthandel, im Gegensatz zum Einkauf im Premium-Segment. Zudem habe die Einführung des kommerziellen Fernsehens „mit RTL und SAT1 ein spezielles „Unterschichtenfernsehen[24] entstehen lassen“,[25] welches er den öffentlich-rechtlichen Sendern ‚3sat und ‚arte‘ entgegensetzt. Für Nolte steht fest, dass die „neue Massenkultur“ - mehr, als wir zumeist wahrnehmen - zugleich zu einer „Klassenkultur“ der „neuen Unterschichten“ geworden ist.[26] Dementsprechend kritisiert er die politischen Maßnahmen zur Eingliederung der „Unterschicht“ in die Gesellschaft. Er bezeichnet sie als „fürsorgliche Vernachlässigung“[27], weil eine relative hohe materielle Unterstützung einer geringen kulturellen Förderung entgegenstehe.

Die kulturelle Manifestation von sozialen Schichten und einer feststehenden Klassengesellschaft ist nicht unproblematisch, denn sie führen zu einer „Moralisierung sozialer Ungleichheit“.[28] Problematisch erscheint schließlich auch, dass die kulturalistische Sichtweise auf die soziale Differenz ein sehr klischeehaftes und vereinfachtes Bild der „neuen Unterschicht“ entwirft.

2.1.2 Der Diskurs im Feuilleton

Im Feuilleton nimmt der Artikel „Das wahre Elend“ von Walter Wüllenweber (Stern 52/2004) eine wichtige Rolle in dem Diskurs um eine „neue Unterschicht“ ein. Wüllenweber wurde für diesen Artikel mit dem Deutschen Sozialpreis der ‚Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege“ (2005) ausgezeichnet. Der Autor berichtet in Form einer Sozialreportage über die Charakteristika einer „neuen Unterschicht“ in Deutschland. Generell zeichnet sich eine (Sozial)-Reportage vor allem durch die Betrachtung von Einzelschicksalen, der Augenzeugenschaft und dem subjektiven Blick des Reporters aus. Diese Perspektive zielt auf Konkretisierung, Authentizität sowie auf Betroffenheit der Rezipienten ab.[29] So beginnt Wüllenweber seinen Artikel damit, die „deutsche Armut“[30] ausgehend vom Ruhrgebiet „hinein-zoomend“ in eine Straße des Essener Stadtteils Katernbergs zu verorten. Wüllenweber knüpft mit seiner Darstellung der „neuen Unterschicht“ an die Thesen Noltes an. Genau wie Nolte geht Wüllenweber von einer kulturalistischen Klassentheorie aus und spricht in diesem Zusammenhang von einer „kulturellen Spaltung“ Deutschlands.[31] Die „neue Unterschicht“ bestehe nicht mehr vornehmlich aus ungelernten Arbeitern, sondern sei heute vor allem durch Bildungsferne gekennzeichnet. Der Armutsbegriff habe sich wie folgt verschoben:

[...]


[1] Wüllenweber, Walter: Das wahre Elend. In: Stern, Nr. 52, 2004, online unter: http://www.stern.de/politik/deutschland/unterschicht-das-wahre-elend-533666.html, abgefragt am 27.02.2011. (im Folgenden: DwE).

[2] Vgl. Krei, Alexander: RTL startet neue Scripted Reality am Wochenende. http://www.dwdl.de/nachrichten/29845/rtl_startet_neue_scripted_reality_am_wochenende, abgefragt am 01.03.2011

[3] Ganz-Blättler, Ursula: Genres zwischen Fiktion und Dokumentation. Versuch einer Neubestimmung. In: medien hefte.2005, online unter:http://www.medienheft.ch/de/nc/14/date////genres-zwischen-fiktion-und-dokumentationbrversuch-einer-neubestimmung/article/8.html, abgerufen am 01.03.2011

[4] Chassé, Karl August: Unterschichten in Deutschland. Materialien zu einer kritischen Debatte. Wiesbaden 2010, S.38.

[5] Vgl. Bundesministerium für Arbeit u. Wirtschaft: Vorrang für die Anständigen - Gegen Missbrauch, „Abzocke“ und Selbstbedienung im Sozialstaat. August 2005, S.10.

[6] Vgl. Kessl, Fabian: Das wahre Elend? Zur Rede von der „neuen Unterschicht“. In: Widersprüche, 25. Jg., Heft 98, 2005, S. 30-31.

[7] Nolte, Paul: Generation Reform - Jenseits der blockierten Republik. München 2004, S. 35.

[8] Ebd.

[9] Ebd., S.36.

[10] Chassé, Karl August: Unterschichten in Deutschland, a.a.O., S. 131.

[11] Bourdieu unterscheidet im Zusammenhang seines Modells des sozialen Raumes die folgenden Kapitalien: ökonomisches, kulturelles, soziales sowie symbolisches Kapital. Um die Position einer Person im sozialen Raum zu bestimmen, werden Kapitalvolumen und Kapitalstruktur im Verhältnis zur zeitlichen Dimension analysiert. (Vgl. Chassé, Karl August: Unterschichten in Deutschland, a.a.O.,S.114)

[12] Vgl. Kessl, Fabian: Das wahre Elend? Zur Rede von der „neuen Unterschicht“, In. a.a.O., S. 31.

[13] Ebd.

[14] Ebd., S.32.

[15] Ebd., S.32-33.

[16] Nolte, Paul: Generation Reform - Jenseits der blockierten Republik. a.a.O., S. 129.

[17] Vgl. Ebd., S. 8ff; S. 16ff; S.28.

[18] Ebd., S.149.

[19] Der Begriff geht auf Schelskys These (1950) zurück, dass die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr der Vorstellung einer relationalen Klassengesellschaft entspreche, sondern der größte Teil der Gesellschaft dem „Mittelstand“ angehöre. Dieser Gedanke prägte das Selbstverständnis der deutschen Gesellschaft auch in den folgenden Jahrzehnten.

[20] Vgl. Nolte, Paul: Generation Reform - Jenseits der blockierten Republik. a.a.O., S. 50.

[21] Ebd., S.53f.

[22] Ebd., S.42.

[23] Ebd., S.65.

[24] Der Begriff „Unterschichtenfernsehen“ wurde im Weiteren von Harald Schmidt (2005) für das SAT1- Programm verwendet, was eine ausführliche Debatte im Feuilleton verursachte.

[25] Nolte, Paul: Generation Reform - Jenseits der blockierten Republik. a.a.O., S. 42.

[26] Ebd., S.62.

[27] Ebd., S.68

[28] Chassé, Karl August: Unterschichten in Deutschland, a.a.O., S.48.

[29] Vgl. Haas, Hannes: Empirischer Journalismus. Verfahren zur Erkundung gesellschaftlicher Wirklichkeit. Wien, Köln, Weimar 1999, S. 243.

[30] DwE.

[31] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Zur medialen Konstruktion einer „neuen Unterschicht“. Eine exemplarische Analyse der Inszenierungsstrategien der Scripted Doku-Soap "Familien im Brennpunkt"
Hochschule
Universität Paderborn  (Instisut für Medienwissenschaften)
Veranstaltung
Unterschichtenkultur
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V311274
ISBN (eBook)
9783668099470
ISBN (Buch)
9783668099487
Dateigröße
673 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medienwissenschaft, Fernsehwissenschaft, Fernsehanalyse, RTL, Familien im Brennpunkt, Mediensoziologie, Klassentheorie
Arbeit zitieren
Ann-Christin Westphal (Autor), 2011, Zur medialen Konstruktion einer „neuen Unterschicht“. Eine exemplarische Analyse der Inszenierungsstrategien der Scripted Doku-Soap "Familien im Brennpunkt", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/311274

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