Betriebliche Gesundheitsförderung durch Fostac Maximus und Grander-Wasser


Studienarbeit, 2013

11 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Darstellung eines fiktiven Betriebs

3. Betriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
3.1 Aufbau des Fostac Maximus
3.1.1. Wirkungsweise des Fostac Maximus
3.3.2. Referenzen.
3.2. Aufbau des Grander-Wasser-Filters
3.2.1. Wirkungsweise des Grander-Wassers
3.2.2. Referenzen....

4. Placebo-Effekt

5. Fazit/Ausblick..

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Habitat, also der Lebensraum, in dem sich ein Individuum aufhält, ist maßgeblich an dessen Gesundheitsentwicklung beteiligt. Da die meisten Menschen einen großen Teil ihrer Zeit am Arbeitsplatz verbringen, stellt gerade diese Lebenswelt einen wichtigen Interventionsort, bezogen auf die Erhaltung beziehungsweise Förderung der Gesundheit, dar.1 Wurde früher ein Beruf nahezu ausschließlich als Quelle der Einkommensgenerierung angesehen, so verbinden Menschen mit ihrem Arbeitsplatz heutzutage mehr als lediglich einen Ort der reinen Pflichtausübung. Ein Betrieb muss bestimmten Leistungsansprüchen auf dem gesundheitlichen Sektor genügen, um auf potentielle Arbeitnehmer attraktiv zu wirken, beziehungsweise dies dauerhaft zu bleiben. Dementsprechend, sind auch die Arbeitgeber an einer Etablierung von gesundheitsfördernden Maßnahmen in ihrem Betrieb interessiert.2 Darüber hinaus wirken sich gesunde und zufriedene Angestellte aufgrund erhöhter Leistungsfähigkeit und niedriger Fehlzeiten auch positiv auf die Produktivität eines Unternehmens aus.3,4 Im Verlauf dieser Studienarbeit werden nun anhand eines fiktiven Betriebes zwei mögliche Interventionskonzepte, der Fostac Maximus und der Grander- Wasserfilter, zur betrieblichen Gesundheitsförderung vorgestellt und in ihrer Funktion näher erläutert.

2. Darstellung eines fiktiven Betriebs

Zum Zweck der Veranschaulichung wird in dieser Studienarbeit ein fiktiver Betrieb dargestellt, in dem gesundheitsfördernde Maßnahmen ergriffen werden sollen. Die Situation stellt sich wie folgt dar: Bei dem Betrieb handelt es sich um eine dem gängigen Standard entsprechende Firma, deren Firmensitz sich in einem Gebäudekomplex einer Innenstadt befindet. Die Belegschaft des Betriebs besteht aus 20 Mitarbeitern, von denen 70 % weiblich und 30 % männlich sind. Da es sich um einen Bürobetrieb handelt, wird ein Großteil der Arbeit am Computer erledigt. In den Büroräumen befinden sich zahlreiche elektronische Geräte, wie Telefone, Faxgeräte, Drucker, Scanner etc.

Da ein Großteil der Belegschaft aus Frauen besteht, herrscht im Betrieb generell ein gesteigertes Gesundheitsbewusstsein.5 Das Elektrosmog-Phänomen ist den meisten Mitarbeitern ein Begriff, der mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit am Arbeitsplatz in Verbindung gebracht wird. Es werden gesundheitsfördernde Maßnahmen in diesem Bereich gefordert. Ein Teil der Mitarbeiter ist der Meinung, dass die Gesundheitsförderung im Betrieb durch einen Ausbau des Bürogebäudes realisiert werden sollte, bei dem der neu gewonnene Platz zur Schaffung von Ruheräumen genutzt wird. Darüber hinaus bestehen natürlich auch individuelle, von Person zu Person unterschiedliche Vorstellungen, auf welche Weise die Gesundheitsförderung im Betrieb realisiert werden sollte.

Die Betriebsleitung ist aus finanziellen Gründen bestrebt, eine möglichst kostengünstige Maßnahme zu ergreifen, mit der zugleich möglichst viele Angestellte zufriedengestellt werden können. Ein Ausbau des Bürogebäudes oder die Berücksichtigung der individuellen Vorstellungen jedes Mitarbeiters würde kostenintensive Maßnahmen nach sich ziehen. Deshalb muss ein Konsens gefunden werden. Da sich der Großteil der Belegschaft wegen Elektrosmog und Strahlung Sorgen macht, bietet es sich an, gesundheitsfördernde Maßnahmen auf diesem Gebiet einzuleiten.

3. Betriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung

3.1. Aufbau des Fostac-Maximus

Bei dem Fostac-Maximus handelt es sich um ein Gerät in Form eines Metallkastens, das an das Stromnetz angeschlossen wird. In diesem Kasten befinden sich zwei Arten von Glasröhren, die Akkumulatoren und pro Gerät ein Aktivator. Auf den Akkumulatoren, die mit Glasfasergewebe gefüllt sind, ist ein Schwingungsfeld gespeichert. Dieses Schwingungsfeld ist vom globalen Raumspektrum abhängig und kann durch äußere Störeinflüsse

[...]


1 Vgl. my-campus-berlin-Grundlagen der Soziologie und Sozialmedizin 2012

2 Vgl. ftd Karriere 2011

3 Vgl. nrw Arbeit

4 Vgl. themenportal 2013

5 Vgl. Vogt (2006), S. 157-174

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten

Details

Titel
Betriebliche Gesundheitsförderung durch Fostac Maximus und Grander-Wasser
Hochschule
Hochschule für Gesundheit und Sport, Ismaning
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
11
Katalognummer
V311293
ISBN (eBook)
9783668100428
ISBN (Buch)
9783668100435
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fostac, maximus, grander, wasser, betriebliche, Gesundheitsförderung, Ionen, Elektrosmog
Arbeit zitieren
Bachelor of Science Max Ande (Autor), 2013, Betriebliche Gesundheitsförderung durch Fostac Maximus und Grander-Wasser, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/311293

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