Inwiefern dient die Erziehung dem Kind? Die Erziehungskonzepte von Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu im Vergleich


Bachelorarbeit, 2015
36 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Einleitung

1. Einführung in das luhmann’sche Denken
1.1 Niklas Luhmann
1.2 Die Systemtheorie
1.3 Kommunikation
1.4 Der binäre Code

2. Habitus, Feld und Kapital bei Bourdieu
2.1 Pierre Bourdieu
2.2 Der Habitus Begriff
2.3 Das Feld
2.4 Die Kapitalsorten
- Das ökonomische Kapital
- Das kulturelle Kapital
- Das soziale Kapital

3. Methode
3.1 Zusammenfassende Inhaltsanalyse nach Mayring

4. Erziehung des Kindes
4.1 Das Kind bei Luhmann
- Das Kind als „Black Box“
- Das Kind als „Medium“
4.2 Die Erziehung bei Luhmann
- Die Erziehung in der Schule

5. Erziehung und Schule bei Bourdieu
5.1 Schule und kulturelles Kapital
5.2 Reproduktion sozialer Ungleichheit
- Ungleichheit bei der Schüler-Lehrer-Beziehung
- Reproduktion der Ungleichheit in der Schule

Schluss

Ausblick

Literaturverzeichnis

Webverzeichnis

Abstract

Erzogen wird überall auf der Welt verschieden. Es ist abhängig davon, welche Religion, welche Moral – und Wertvorstellungen und welche Politik in der Gesellschaft in der man sich befindet vorherrscht. Eltern, Familienmitglieder, Lehrer, Kindergartenpädagogen und viele mehr tragen zur Erziehung des Kindes bei, doch nur wenige stellten sich dabei die Frage „ Inwieweit dient die Erziehung dem Kind?“. Obwohl dieses, vor allem zu Beginn, nicht einmal weiß dass sein Verhalten durch gezielte Kommunikation verändert wird, durchlebt es so einen jahrelangen Veränderungsprozess.

Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu beleuchteten diese Frage, aus zwei - soziologisch gesehen - völlig verschiedenen Perspektiven. Es wurden verschiedene Texte anhand der zusammenfassenden Inhaltsanalyse nach Mayring untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die gewählten Soziologen sind ergänzen: denn gerade dadurch, dass sie so verschieden sind und immer Wert darauf gelegt haben niemals dem anderen zu ähneln, vervollständigen sie sich.

Einleitung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Erziehungsziele der Eltern

(http://www.welt.de/politik/deutschland/article138285712/Eltern-vertrauen-bei-Erziehung-meist-nur-den-Lehrern.html)

Auch wenn sich nicht eruieren lässt, seit wann der Begriff „Erziehung“ existiert, war diese stets Teil der Gesellschaft. Zu jeder Zeit, in jeder Kultur, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wurden und werden Kinder so erzogen, dass sie sich später in der spezifischen Gemeinschaft oder Gesellschaft zurechtfinden und diese, ebenso wie ihre Erzieher, fortführen können. Doch Erziehung ist alles andere als einfach, viele Eltern sind meist ratlos und überfordert, da das Kind, nicht immer motiviert genug ist, erzogen zu werden. Psychologen, Politiker, Ärzte, Soziologen und alle anderen Berufsgruppen und Personen befassten oder befassen sich mit dem Thema Erziehung da jeder als Kind erzogen wurde. Somit verliert dieses Thema nie an Aktualität. Der deutsche Soziologe Niklas Luhmann wie auch der französische Sozialökonom Pierre Bourdieu befassten sich beide intensiv mit den Themen „Erziehung“, „Ausbildung“ und „Chancengleichheit“.

Beide Forscher werden in der vorliegenden Thesis inkludiert, Niklas Luhmann als einer der aktuellsten Soziologen, der dieses Thema nicht nur aus soziologischer Sicht beleuchtet, sondern auch aus der Sicht eines Systemtheoretikers. Pierre Bourdieu wird gewählt, da sich dieser stärker auf die verschiedenen Schichten der Gesellschaft konzentriert und somit einen guten Kontrast bildet. Beide Soziologen berücksichtigen die Bildungs- und Erziehungsfragen in ihren Werken systematisch und gehören damit mittlerweile zu einer Minderheit.

Des Weiteren wurden sie gewählt, da die beiden Soziologen kaum unterschiedlicher hätten sein können. Luhmann und Bourdieu sind sehr verschiedene Menschen, dies merkt man auch in Hinblick auf die Konstruktion ihrer Theorien. Bei Bourdieu sind die Theorien auf die Akteure selbst orientiert, er bezieht sich stark auf die Gesellschaft und die in ihr vorkommenden Personen. Es handelt sich nach ihm um eine vertikal stratifizierte Gesellschaft (Bourdieu 1982). Bei Luhmann hingegen spielen die Personen per se eine eher untergeordnetere Rolle. Die Gesellschaft besteht für ihn aus funktional differenzierten Teilsystemen (Luhmann 1984). Doch wie sieht das beim Thema „Erziehung“ aus? Kommen die beiden Soziologen bei dem Thema auf einen Nenner oder sind sie auch hier durch ihre Gegensätze gekennzeichnet?

In Kapitel 1 – Einführung in das luhmann’sche Denken wird der Forschungsgegenstand aus der Sicht von Niklas Luhmann beleuchtet. Darauf aufbauend wird die Methodik der vorliegenden Thesis kurz erläutert.

Anschließend erfolgt in Kapitel 2 – Habitus, Feld und Kapital bei Bourdieu, die Erläuterung der zentralen Begriffe von Pierre Bourdieu, die relevant für die Thesis sind.

Um dem Leser zu die verwendete Methode näherzubringen, bezieht sich Kapitel 3 rein auf die - Zusammenfassende Inhaltsanalyse nach Mayring.

Notwendige Grundlagen werden in Kapitel 4 – Erziehung des Kindes vermittelt. Hierbei geht es wie der Name des Kapitels bereits verrät um das Thema „Erziehung", vorrangig in Bezug auf Luhmann

Eine Überleitung in den praktischen Teil der vorliegenden Thesis erfolgt in Kapitel 5 – Erziehung und Schule bei Bourdieu.

Abschließend wird die vorliegende Thesis mit einem Resümee, weitergehenden Überlegungen und einem Ausblick abgerundet.Die folgende Forschungsfrage ist aus dem Kontext des zuvor Dargestellten ableitbar:

Inwieweit dient die Erziehung dem Kind? Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu im Vergleich „Wenn von Erziehung gesprochen wird, denkt man zunächst an eine intentionale Tätigkeit, die sich darum bemüht, Fähigkeiten von Menschen zu entwickeln und in ihrer sozialen Anschlußfähigkeit zu fördern.“ [1]

1. Einführung in das luhmann’sche Denken

In diesem Kapitel werden dem Leser die wichtigsten Grundgedanken von Niklas Luhman näher gebracht. Dies hat den Sinn, sich besser in sein „Denken“ versetzen zu können, um im weiteren Verlauf die Arbeit besser zu verstehen. Außerdem findet der Leser in diesem Kapitel eine kurzgehaltene Biographie des Soziologen.

1.1 Niklas Luhmann

Niklas Luhmann ist ein deutscher Soziologe der 1927 in Lüneburg geboren worden ist. Er gilt heute als wichtigster deutschsprachiger Vertreter der Systemtheorie. Bevor er im soziologischen Bereich tätig wurde, war er Oberregierungsrat in der öffentlichen Verwaltung. Seinen ersten Kontakt mit dem Fach Soziologie hatte er im Alter von 33 Jahren, als er sich in Harvard als Student mit der strukturfunktionalen Systemtheorie von Talcott Parsons befasste. Nach kurzer Zeit als Referent an den Universitäten in Speyer und Münster wurde er letztendlich 1968 als erster Professor an der Universität Bielefeld berufen. Dort blieb er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1993. (vgl. Löw, 2003, S. 53) Nachdem er im Jahr 1998 starb, stritten seine drei Kinder um die Eigentums- und Urheberrechte an seinen hinterlassenen wissenschaftlichen Werken sowie an den berühmten „Zettelkasten“.

1.2 Die Systemtheorie

Luhmann stützte sich bei seiner Systemtheorie auf die schon von Talcott Parson vorhandene Definition und erweiterte ebendiese. (vgl. Luhmann, 2009, S.18ff) Die von Luhmann definierte Systemtheorie ist eine Kommunikationstheorie, anhand welcher versucht werden soll, die Gesellschaft mit ihren Facetten zu erklären. Sie dient als eine „Universaldefinition“, mit welcher die Struktur in ihrer gesamten Komplexität erfasst werden soll[2]. Oft wird vermutet, dass ein System aus seinen Teilsystemen besteht – in der luhmann’schen Systemtheorie ist dem nicht so. Denn hier besteht ein System aus der Beziehung der Teilsysteme. Diese Beziehungen sind alles andere als willkürlich – sie unterliegen der Konditionierung. Die Kommunikation spielt eine sehr wichtige Rolle, was später noch genauer ausgeführt werden wird. Da Systeme sich selbst herstellen und erhalten können, spricht man von autopoetischen Systemen. In einem abstrakten Sinn können Systeme andere Systeme beobachten. Alle Beobachtungen sind systemrelativ, also von den jeweiligen Systemen abhängig. Ein System kann nicht an der Beobachtung eines anderen Systems teilnehmen, es kann lediglich diese Beobachtung beobachten.

Ein System existiert lediglich, weil es sich von seiner Umwelt unterscheidet. (vgl. Horster, 2005, S.60ff) Mit anderen Worten formuliert ist ein System lediglich die Unterscheidung zur Umwelt. „Umwelt“ aus luhmann’scher Sicht sind keine Vögel, Bäume oder Natur – sie ist eine völlig abstrakte Umwelt. In der Umwelt eines Systems kann es auch andere Systeme geben. Diese zählen für das System selber als Umwelt, werden aber als eigenständige Systeme wahrgenommen. Das heißt, man kann als System nur Umwelt für andere Systeme sein. Um also zu existieren, muss diese System-Umwelt-Unterscheidung existent sein.

Luhmann unterscheidet drei verschiedene Arten von Systemen:

- Biologische Systeme

Der Operationsmodus dieser Systeme ist „leben“. Solange sie leben, existieren sie auch als Systeme. Wenn ein System nicht mehr lebt, existiert es auch nicht mehr. Es grenzt sich von seiner Umwelt ab, indem es selber Grenzen hat. Beim Menschen wäre da der Körper – alles was nicht Körper ist, ist Umwelt. Dieses System besteht aus einer Abfolge von autopoetischen Aktivitäten, wie Stoffwechselvorgängen, Nervenaktivitäten, etc. Es erhält sich also selber. Das biologische System kann von anderen Systemen verstanden werden, jedoch selber nicht verstehen. Dieses System ist beim Menschen auch Voraussetzung, dass das „psychische System“ existieren kann. (vgl. Horster, 2005, S.81ff)

- Psychische Systeme

Ebenso wie biologische Systeme sind die psychischen Systeme autopoetische Systeme. Bei diesen geht es jedoch nicht um lebenserhaltende Vorgänge, sondern reproduzieren sie sich, indem sie einen Gedanken mit dem nächsten verknüpfen. Es sind Bewusstseinsprozesse, welche im Gehirn erfolgen. Solange diese Prozesse stattfinden, existiert das psychische System auch. Ab dem Zeitpunkt, ab dem das psychische System diese Aufgabe nicht mehr erfüllt, existiert es auch nicht mehr. Dieses System grenzt sich insofern von der Umwelt ab, indem es alles andere als „nicht-es-selbst“ identifiziert (vgl. Krause 1999, S. 84). Das psychische System kann im Gegensatz zum biologischen System verstehen und verstanden werden (vgl. Krause, 1999, S. 26).

- Soziale Systeme

Ein soziales System bedarf sowohl eines psychischen als auch eines biologischen Systems, um zu existieren. Es besteht aus der Kommunikation – alles was fähig ist, zu kommunizieren, bildet ein soziales System. Hier unterscheiden sich die sozialen Systeme lediglich nach der Art der Kommunikation. Dieses System kann verstehen und verstanden werden von anderen Systemen (vgl. Krause, 1999, S. 26ff).

Füreinander sind diese Systeme lediglich Umwelt und können auch nicht miteinander kommunizieren. Sie können einander nur beobachten. Als einfaches Beispiel kann man hier anführen, dass unser Bewusstsein niemals in der Lage sein wird, unsere Stoffwechselaktivitäten zu regeln oder mit ihnen zu kommunizieren. Das biologische System kann nicht beobachten, nur das psychische und das soziale.

1.3 Kommunikation

Wie in Punkt 1.2 bereits thematisiert, spielt Kommunikation eine essenzielle Rolle bei Luhmann. Kommunikation sorgt beispielsweise dafür, dass soziale Systeme existieren können. Kommunikation ist heutzutage ein völlig automatisierter Prozess, welcher nach Luhmann drei Schritten bedarf. (vgl. Baecker, 2009, S.78f)

1. Das „Alter“ muss die Information wahrnehmen und selektieren.
2. Das „Alter“ muss nun die eine Form für die Information bestimmen.
3. Im letzten Schritt muss das „Ego“ verstehen, dass ein Kommunikationsprozess stattgefunden hat.

Die Begriffe „Alter“ und „Ego“ bezeichnen hier die zwei sozialen Positionen, welche eine Person im Laufe des Kommunikationsprozesses einnehmen kann. Als „Alter“ handelt diese Person aufgrund der Kommunikation und als „Ego“ erlebt diese Person die Kommunikation.

Nach Luhmann findet Kommunikation erst statt, wenn das „Ego“ weiß, dass das „Alter“ eine Information mitgeteilt hat. Die Information selber muss aber nicht verstanden werden. Einfach ausgedrückt wählt der Sprecher aus, was er seinem Gegenüber mitteilen will. Sein Zuhörer bemerkt, dass der Sprecher ihm etwas mitteilen will. Damit Kommunikation stattfinden kann, muss der Zuhörer nun verstehen, dass der Redner ihm bewusst etwas mitteilen will. Diese Operation nennt Luhmann „verstehen“. Um zu kommunizieren, muss die Information nicht verstanden werden.

„Kommunikation ist unwahrscheinlich. Sie ist unwahrscheinlich, obwohl wir sie jeden Tag erleben, praktizieren und ohne sie nicht leben würden.“[3]

Obgleich soziale Systeme nur durch Kommunikation existieren können, spricht Luhmann gleichzeitig davon, wie unwahrscheinlich Kommunikation eigentlich ist. An diesem Punkt postuliert Luhmann gleichzeitig die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation. Das bedeutet, dass alle drei genannten Punkte auch nicht funktionieren können und somit Kommunikation unwahrscheinlich wird. (vgl. Luhmann, 2001, S. 78ff)

1. Wenn der Zuhörer nicht bemerkt, dass der Redner versucht, ihm etwas mittzuteilen, funktioniert Kommunikation nicht.
2. Es kann ebenfalls vorkommen, dass die Person, der man etwas mitteilen möchte, diese Mitteilung niemals erhält.
3. Wenn der Adressat bemerkt, dass man versucht, ihm etwas mitzuteilen, muss dieser die Information akzeptieren und annehmen („annehmen“ ist hier nicht mit „zustimmen“ zu verwechseln!), damit weitere Kommunikation stattfinden kann. Hier spricht man von Erfolg.

Unterdessen wurden Systeme erschaffen, um diese Unwahrscheinlichkeiten zu verhindern, oder zumindest um diese zu verringern:

1. Das Medium Sprache vereinfacht den Kommunikationsprozess enorm. Denn, wenn man dieselbe Sprache spricht, bemerkt man einfacher, wenn ein Kommunikationsprozess stattfindet.
2. Wenn man versucht, einen bestimmten Adressaten zu erreichen, kann man alle Arten von Medien nutzen, um Informationen zu verbreiten. Die Chancen, ihn zu erreichen, werden dadurch erhöht, dass es sehr viele verschiedene Medien gibt.
3. Die Unwahrscheinlichkeit des Erfolgs wird durch symbolisch generalisierte Kommu­nikationsmedien vermindert.

1.4 Der binäre Code

Unsere Sprache ist voll von Negationen, welche den Eindruck erwecken, als würde es zu jedem Wort das ergänzende Negativ geben. Luhmann benutzt den „binären Code“ um eine Grenzziehung zu vollziehen, welche helfen soll, sich von der Umwelt abzugrenzen. Der binäre Code ist ein zweiseitiger Code, welcher erstellt wird, indem man zu einem Wort ein zweites mit der Negation „nicht“ hinzufügt[4]. Um dies zu verdeutlichen folgt exemplarisch:

Groß - Nicht-groß

Erfolgreich - Nicht-erfolgreich

[...]


[1] Luhmann, N., 2002. Das Erziehungssystem der Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 15

[2] Bis zu seinem Tod arbeitete Niklas Luhmann an der Systemtheorie. In einem Interview mit Detlef Horster sagte er: „Horster: Wie spielte sich denn der Vorgang bei Ihnen ab, daß Sie den Eindruck gewannen, jetzt ist die Theorie publikationsreis?Luhmann: Den Eindruck, daß eine Theorie fertig ist, habe ich nie, aber irgendwann ist ein Text zu überarbeitet. Man hat das Gefühl, er wird ganz unleserlich; man könnte immer noch mehr reintun, neue Kapitel, neue Abschnitte und neue Anmerkungen; aber dann hat man das Gefühl, es ist besser, man publiziert es in der unfertigen Form.“ (Horster, D., 2005. Nicklas Luhmann. 2 Auflage. Nördlingen: C.H.Beck., S.43)

[3] Luhmann, N., 2001. Aufsätze und Reden. Stuttgart: Reclam, S. 78.

[4] Binäre-Codes werden nicht zwangsläufig mit der Negation „nicht“ gebildet, diese diente nur der Veranschaulichung. Die Politik hat den Binären-Code „Amtsinhaber/in – kein/e Amtsinhaber/in“, die Ökonomie benutzt „bezahlt – unbezahlt“, die Wissenschaft „wahr – falsch“ und das Recht „ recht – unrecht“. Natürlich könnte man auch einfach die Negation „nicht“ benutzen, dieses ist aber nicht immer notwendig, da es oft den passenden Gegensatz gibt.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Inwiefern dient die Erziehung dem Kind? Die Erziehungskonzepte von Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu im Vergleich
Hochschule
Universität Wien  (Soziologie)
Note
1
Autor
Jahr
2015
Seiten
36
Katalognummer
V311713
ISBN (eBook)
9783668164307
ISBN (Buch)
9783668164314
Dateigröße
1048 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
inwiefern, erziehung, kind, erziehungskonzepte, niklas, luhmann, pierre, bourdieu, vergleich
Arbeit zitieren
Verena Pichler (Autor), 2015, Inwiefern dient die Erziehung dem Kind? Die Erziehungskonzepte von Niklas Luhmann und Pierre Bourdieu im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/311713

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