Mauqif aš-šarīʿa al-ġarrāʾ min nikāḥ al-mutʿa. Muhammad ʿAlī aṣ-Ṣābūnīs Beitrag zur innerislamischen Diskussion um die Zeitehe


Hausarbeit, 2015

30 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1 EINLEITUNG

2 DIE MUTʿA ALS STREITPUNKT ZWISCHEN SUNNITEN UND SCHIITEN
2.1 DEFINITION DER MUTʿA
2.2 URSPRÜNGE DES STREITS UM DIE MUTʿA
2.3 DIE KONTROVERSE UM DIE MUTʿA IN DER FORMATIVEN PERIODE DES ISLAMS
2.4 DIE KONTROVERSE UM DIE MUTʿA IM 20. JAHRHUNDERT

3 DER VERFASSER UND DAS WERK
3.1 BIOGRAPHIE VON MUḤAMMAD ʿALĪ AṢ-ṢĀBŪNĪ
3.2 AUFBAU DER ABHANDLUNG
3.3 STIL DER ABHANDLUNG

4 AṢ-ṢĀBŪNĪS ARGUMENTATION IN ,,MAUQIF AŠ-ŠARĪʿA AL-ĠARRĀʾ MIN NIKĀḤ AL-MUTʿA"
4.1 DAS ERSTE SCHEINARGUMENT DER SCHIITEN
4.2 DAS ZWEITE SCHEINARGUMENT DER SCHIITEN
4.3 DIE NIKĀḤ AŠ-ŠARʿĪ ALS ALTERNATIVE ZUR NIKĀH AL-MUTʿA

5 FAZIT

LITERATURVERZEICHNIS

1 Einleitung

„Diese Abhandlung ist klein in ihrem Umfang, groß [aber] in ihrem Gegenstand und Inhalt… Sie hängt mit einer wichtigen und gefährlichen Angelegenheit zusammen […]“1 - Diese Sätze stehen zu Beginn des Klappentextes2 der, 1998 vom syrischen Tafsīr-Gelehrten Muḥammad ʿAlī aṣ-Ṣābūnī, veröffentlichten Schrift „Mauqif aš-šarīʿa al-ġarrāʾ min nikāḥ al-mutʿa“.

Wie der Titel bereits andeutet, handelt es sich beim Gegenstand dieser Schrift um die Zeitehe (nikāḥ al-mutʿa), welche nach Ignaz Goldziher (gest. 1921) „die ein- schneidendste gesetzliche Streitfrage zwischen sunnitischem und schiitischem Islam“ darstellt.3

Im Gegensatz zur innerislamischen Auseinandersetzung über die legitime Nachfol- ge (ḫilāfa)4 des Propheten Muḥammad als Führer der Umma, die mit Kontroversen um die Autorität gewisser Prophetengefährten (ṣaḥāba) verbunden ist, sind ähnlich alte ideologische Streitfragen im muʿāmalāt5 -Bereich, wie taqīya6 und mutʿa, in der west- lichen Islamwissenschaft deutlich weniger beachtet oder gar bewusst in den Hinter- grund gerückt worden.7

Doch auch in Werken islamischer Gelehrter wurden sie seltener thematisiert als die frühzeitlich-politischen Konflikte.

Was also veranlasst den hanafitischen Tafsīr-Gelehrten aṣ-Ṣābūnī dazu, der mutʿa, mehr als 1300 Jahre nach der Herausbildung der Partei ʿAlīs (šīʿat ʿAlī), noch eine eigene Abhandlung zu widmen?

Man könnte meinen, die Argumente für und gegen die mutʿa seien bereits von früheren Religionsgelehrten (ʿulamāʾ)8 zu Genüge ausgetauscht worden. Wieso stellt die mutʿa für aṣ-Ṣābūnī gegen Ende des 20. Jahrhunderts noch eine derart wichtige und gefährliche Angelegenheit dar? Will er nur an die Standpunkte früherer sunnitischer Gelehrter erinnern oder bringt er neue eigene Argumente in die Diskussion um die Zeitehe ein? In welchem Stil präsentiert er seine Argumentation? Diese Fragen sollen im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen.

Nach der Einleitung soll daher im zweiten Kapitel zunächst die mutʿa-Ehe definiert und der Ursprung der Meinungsverschiedenheit um sie erklärt werden. Danach soll der historische Verlauf der Kontroverse knapp skizziert werden, wobei die Schwerpunkte bei der formativen Periode des Islams9, weil aṣ-Ṣābūnī selbst besonders auf diesen Zeitraum eingeht, und dem im 20. Jahrhundert liegen. Doch auch aktuelle Entwick- lungen sollen genannt werden.

Das dritte und das vierte Kapitel stellen den Kern dieser Arbeit dar, da anhand der arabischen Textgrundlage hier die oben genannten Leitfragen beantwortet werden. Der dritte Punkt beschäftigt sich zunächst mit der Biographie aṣ-Ṣābūnīs und thematisiert dann den Aufbau und Stil der Abhandlung „Mauqif aš-šarīʿa al-ġarrāʾ min nikāḥ almutʿa“. Der vierte Punkt hingegen untersucht den argumentativen Aufbau des Werkes und die einzelnen Argumente aṣ-Ṣābūnīs gegen die mutʿa.

2 Die mutʿa als Streitpunkt zwischen Sunniten und Schiiten

2.1 Definition der mutʿa

Unter (nikāḥ al-)mutʿa10 versteht man, laut Hans Wehr, die Zeitehe bzw. die „Genußehe, die nur auf kurze Zeit ausschließlich zum Zwecke des geschlechtlichen Genusses geschlossen wird“.11

Vereinfacht lässt sich dazu sagen, dass die Sunniten die mutʿa ablehnen, wohingegen die Schiiten sie befürworten.12

Formal betrachtet können nach schiitischer Lehre ein Mann und eine unverheiratete ehrbare (ʿafīfa) Frau13 eine mutʿa durch einen unwiderruflichen (lāzim) Vertrag einge- hen. Dieser Vertrag bedingt keinerlei Zeugen und muss nicht vor einem Kadi (Qāḍī) geschlossen werden. Notwendig sind aber genaue Angaben über den, an die Frau zu entrichtenden, Lohn (ağr/mahr), sowie über den Zeitraum (ağal), welcher mindestens eine halben Stunde und höchstens 99 Jahre betragen darf und nach dessen Ablauf, der ohne Ausspruch von Scheidungsformeln erfolgt, keine Verlängerung möglich ist.

Im Falle des beidseitigen Wunsches einer Verlängerung muss nach Ablauf einer Wartefrist (ʿidda), die zwei Perioden bzw. 45 Tage14 dauert, ein neuer Vertrag geschlossen werden. Die Wartefrist gilt jedoch auch für die Schließung von mutʿa-Ehen mit anderen Partnern.

Auch verpflichtet eine mutʿa den Mann nicht - im Gegensatz zur Dauerehe - der Frau Unterhalt und Wohnung zu gewähren. Außerdem besteht für beide Vertrags- partner keine Möglichkeit, im Falle des Ablebens eines Partners, sich zu beerben.15

Es muss noch angemerkt werden, dass vor allem die sunnitische Rechtsliteratur zwei Arten von mutʿa-Ehen unterscheidet: die generelle und bisher beschriebene mutʿat an-nisāʾ und die Genussehe zur Wallfahrt (mutʿat al-ḥağğ).

Diese Differenzierung beruht auf einem Hadith, in dem es heißt: „Es existierten zwei mutʿa-Ehen zur Zeit des Gottgesandten“ („mutʿatāni kānatā ʿalā ʿahd rasūl allāh“).16

Die mutʿat al-ḥağğ soll demzufolge zu Lebzeiten des Propheten zwischen der kleinen Pilgerfahrt (ʿumra)17 und dem Haddsch (ḥağğ) zur Entweihung (iḥrām)18 stattgefunden haben und wird daher, vor allem bei den Sunniten, im historischen Verlauf differenziert zur mutʿat an-nisāʾ betrachtet und gelegentlich sogar, insbesondere von den Hanbaliten, akzeptiert. Damit stellt sie auch weniger Konfliktpotential zwischen Sunniten und Schiiten als die mutʿat an-nisāʾ dar.19

Im weiteren Verlauf der Arbeit soll aber nur die mutʿat an-nisāʾ betrachtet und diese - wie bisher - mit der Bezeichnung „mutʿa“ abgekürzt werden.

2.2 Ursprünge des Streits um die mutʿa

Die genauen Ursprünge der mutʿa sind unklar, doch vermutlich ist sie ein, aus dem spätantiken Arabien im Zusammenhang mit der altarabischen Stammesgesellschaft entstandenes, in den Islam übernommenes Rechtsinstitut.

Hinweise hierfür gibt zum Beispiel ein Textstelle im „Buch der Lieder“ (kitāb al- aġānī) des Abū l-Faraǧ al-Iṣfahānī20 (gest. 967), in der es „mattiʿūnī bihā l-laila“ heißt.21

Der Historiker Caetani sprach sogar der Ehe von Salma bint ʿAmr und Hāšim ibn ʿAbd al-Manāf22 (gest. 510), dem Urgroßvater Muḥammads und Stammvater des Clans der Hāšimiten, mutʿa-Charakter zu.23

Der Ursprung der Meinungsverschiedenheit zwischen Sunniten und Schiiten hingegen liegt erst in der Interpretation der - nach der Nöldekeʾschen Chronologie24 medinensischen - Sure 4, im Vers 2425, in dem es heißt:

„Und (verboten sind euch) die ehrbaren (Ehe)frauen (al-muḥṣanāt mina n-nisāʾ), außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Gott vorgeschrieben. Was darüber hinausgeht, ist euch erlaubt, (nämlich) daß ihr euch als ehrbare (Ehe)männer, nicht um Unzucht zu treiben, mit eurem Vermögen (sonstige Frauen zu verschaffen) sucht. Wenn ihr dann welche von ihnen (im ehelichen Ver-kehr) genossen habt, dann gebt ihnen ihren Lohn als Pflichtteil! Es liegt aber für euch keine Sünde darin, wenn ihr, nachdem der Pflichtteil festgelegt ist, (darüber hinausgehend) ein gegenseitiges Übereinkommen trefft. Gott weiß Bescheid und ist weise.“26

Der im Zitat unterstrichene Passus, der auf Arabisch „fa-mā stamtaʿtum bīhī minhunna fa-ātūhunna uğūrahunna farīḍatan“ heißt, bildet hierbei die koranische Rechtfertigung der mutʿa.27

Umstritten ist, ob nach „istamtaʿtum“ („genossen habt“) noch ein weiterer Textab- schnitt stand, nämlich „ilā ağal musammā“ („für eine bestimmte Zeit“). In schiitischen Werken werden diese Worte hinzugefügt, in sunnitischen Kreisen gelten sie hingegen als Interpolation.

Denn dieser zusätzliche Passus würde Männern erlauben sich mit ihrem Vermögen weitere Frauen - neben den Dauer-Ehefrauen - zu verschaffen, wenn sie ihnen nach dem Genuss den Lohn geben.28

Der Textabschnitt findet sich auch in den Koran-Kodizes (muṣḥaf)29 von ʿAbdallāh ibn Masʿūd30 und Ubaiy ibn Kaʿb31 (beide gest. ca. 650), sowie im Tafsīr des Abū Ǧaʿfar aṭ-Ṭabarī32 (gest. 923).33

Auch ʿAbdallāh ibn ʿAbbās34 (gest. 688), der in frühislamischer Zeit bedeutende Autorität der Koranexegese (tafsīr) war, soll dieser Lesart gefolgt sein.35 Seine Positi- on zur mutʿa war bei Zeitgenossen und auch danach geradezu berühmt, da er sie, trotz des Verbotes durch ʿUmar ibn al-Ḫaṭṭāb36 (reg. 634-644), für erlaubt erklärte.

ʿUmars Verbot gilt dabei für die Schiiten gewissermaßen als „unrechtmäßige Neuerung“ (bidʿa), für die Sunniten hingegen als Bekräftigung eines, bereits durch Muḥammad geäußerten, Verbotes der mutʿa.37

[...]


1 Übersetzung durch den Verfasser.

2 Klappentexte sind Paratexte. Hier äußert sich der namentlich nicht genannte Verleger des Verlages Dār al-qurʾān al-karīm Bairūt und unterstützt die Intensionen des Autors unterstützend (S. Genette Gérard: Paratexte. Das Buch vom Beiwerk des Buches. 3.Aufl. Frankfurt/Main 2008).

3 Goldziher (1925), 229.

4 S. Lewis Bernard: Die politische Sprache des Islam. Berlin 1991, insbes. 80f./212f.

5 Der Terminus muʿāmalāt stammt aus der islamischen Jurisprudenz und bezeichnet zwischenmenschliche Rechtsgeschäfte (S. Bernand M.: Muʿāmalāt in: EI², Bd. 7, 1993, 255-257).

6 Der Terminus taqīya (wörtl. Furcht) bezeichnet im schiitischen Islam die Erlaubnis unter Zwang oder bei Gefahr rituelle Pflichten zu missachten oder den eigenen Glauben zu verheimlichen (S. Franke Patrick et. Al: Taqīya. In: Wikipedia. Die freie Enzyklopädie. Version vom 20.Juli.2013. Online abrufbar unter: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Taq%C4%ABya&oldid=120725219.

7 So ist die einzige wissenschaftliche Arbeit, die die Rolle der mutʿa im sunnitisch-schiitischen Konflikt betrachtet der Aufsatz von Werner Ende aus dem Jahre 1980. Jüngere Publikationen zum sunnitischschiitischen Konflikt, wie der von Sigrid Faath herausgegebene Sammelband „Rivalitäten und Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten in Nahost“ lassen das Thema ganz außen vor.

8 S. Gilliot Cl.: ʿUlamāʾ in: EI², Bd. 10, 2000, 801-804.

9 Als formative Periode wird in dieser Arbeit der Zeitraum von 632, also vom Tode des Propheten Muḥammads an, bis 900 bezeichnet, da in diesem Zeitraum fast das gesamte Normen- und Wertesystem des Islams entstanden ist.

10 Sie wird auch als nikāḥ tamattuʿ, nikāḥ muwaqqat oder nikāḥ munqaṭiʿ bezeichnet, wobei nikāḥ auch in allen Variationen durch zawāğ ersetzt werden kann. Im Persischen bezeichnet man die mutʿa als sīġeh, was von der Form des Vertrages (sīġa) abgeleitet ist (S. Ende, 2f).

11 Wehr, 1183f.; Die Angabe, dass die Zeitehe nur für eine „kurze Zeit“ geschlossen wird, ist allerdings falsch (S. unten).

12 Der Begriff Schiiten bezeichnet in dieser Arbeit vereinfacht nur die Gruppierung der Zwölfer-Schiiten (aš-šīʿa al-iṯnā ʿašarīya). Dies liegt daran, dass sie die zahlenmäßig größte Gruppe innerhalb des schiitischen Spektrums darstellen und sich dadurch eine Dichotomie zwischen Sunniten und Schiiten postulieren lässt. Ebenfalls aus der Schia hervorgegangene Gruppierungen wie die Alawiten, Drusen, Ismailiten und Zaiditen werden, wenn nötig, ausdrücklich als solche genannt. Sie lehnen im Übrigen, wie die Sunniten, die mutʿa ab.

13 Bei der Frage, ob diese Frau Schriftbesitzerin (kitābīya), Muslimin oder Schiitin sein muss, gehen die Lehrmeinungen auseinander (S. Heffening, 758; s. Ende, 3).

14 Dies entspricht der ʿidda einer Sklavin, obwohl die Sklaverei im Islam ab dem 19. Jahrhundert weitgehend abgeschafft wurde. Für eine „gewöhnliche (Dauer-)Ehe“ (nikāḥ) gilt nach Q 2:234 eine ʿidda von 4 Monaten und 10 Tagen (S. Ende, 4).

15 Heffening, 758/759.

16 Gribetz, 1.

17 S. Paret Rudi: ʿUmra. In: EI², Bd.10, 2000, 865-867.

18 S. Wensinck A.J.: Iḥrām. In: EI², Bd. 3, 1979, 1052-1053.

19 Gribetz, 1, 182; Ende, 6f.

20 Beachtet werden muss, dass al-Iṣfāhānī unter dem Schutz des buyyidischen Hofes stand und daher mit der Schia sympathisierte (S. Nallino M.: Abu `l Faradj al-Iṣbahānī. In: EI², Bd. 1, 1979, 118).

21 Vgl. Heffening, 757: „Aghānī, Bd. XVI, 63“; S. https://archive.org/details/al-aghani-asfhani (zul. Aufgerufen am 17. Mai 2015).

22 S. Franke Patrick et. Al: Hāschim Ibn ʿAbd Manāf. In: Wikipedia. Die freie Enzyklopädie. Version vom 12.Januar 2014. Online abrufbar unter: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=H%C4%81schim_ibn_%CA%BFAbd_Man%C4%81f&oldid =126383264.

23 Caetani, 111.

24 S. Nöldeke, Theodor: Geschichte des Qorāns. Erster Teil: Über den Ursprung des Qorāns. 2. Aufl. Leipzig 1909.

25 Die EI gibt hier fälschlicherweise Q 4:28 an (S. Heffening, 757).

26 Paret (1982), 67.

27 Paret (1977), 93.

28 Heffening, 757; Ende, 5.

29 Diese Korankodizes wurden bis zu ʿUthmān ibn ʿAffāns (reg. 644-656) Erstellung einer autoritativen Koranausgabe verwendet und auch danach nicht, wie oft angenommen, komplett zerstört, da sich z.B. Ibn Masʿūd erfolgreich wehrte seinen Korankodex herauszugeben. Der muṣḥaf von Ibn Masʿūd wurde vor allem in Kufa verwendet, der des Ubay Ibn Kaʿb hingegen in Damaskus (S. Nöldeke, Theodor: Geschichte des Qorāns. Mit einem literarhistorischen Anhang über die muhammedanischen Quellen und die neuere christliche Forschung. Band 2, Leipzig 1909, 39-42).

30 S. Vadet J.-C.: Ibn Masʿūd. In: EI², Bd. 3, 1979, 873-875.

31 S. Rippin A.: Ubayy b. Kaʿb. In: EI², Bd. 10, 2000, 764-765.

32 S. Bosworth C.E.: Al-Ṭabarī. In: EI², Bd. 10, 2000, 11-15.

33 Heffening, 757.

34 S. Franke Patrick et. Al: ʿAbdallāh ibn ʿAbbās. In: Wikipedia. Die freie Enzyklopädie. Version vom 11. Januar 2015. Online abrufbar unter: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=%CA%BFAbdall%C4%81h_ibn_%CA%BFAbb%C4%81s& oldid=137656451.

35 Dies gilt auch für viele weitere Prophetengefährten (ṣaḥāba).

36 S. Levi Della Vida, G.: ʿUmar (I). B. Al-Khaṭṭāb. In: EI², Bd. 10, 2000, 818-821.

37 Watt, 278f./395; Als Anlass für das Verbot von ʿUmar gelten nach einer Tradition verschiedene Fälle von Frauen, die durch mutʿa-Ehen schwanger geworden sein sollen.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Mauqif aš-šarīʿa al-ġarrāʾ min nikāḥ al-mutʿa. Muhammad ʿAlī aṣ-Ṣābūnīs Beitrag zur innerislamischen Diskussion um die Zeitehe
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Institut für Orientalistik)
Veranstaltung
Der sunnitisch-schiitische Konflikt in Geschichte und Gegenwart
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
30
Katalognummer
V312274
ISBN (eBook)
9783668110960
ISBN (Buch)
9783668110977
Dateigröße
1113 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeitehe, Schiiten, As-Sabuni
Arbeit zitieren
Nelson Müller (Autor:in), 2015, Mauqif aš-šarīʿa al-ġarrāʾ min nikāḥ al-mutʿa. Muhammad ʿAlī aṣ-Ṣābūnīs Beitrag zur innerislamischen Diskussion um die Zeitehe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312274

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